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Am 29.12.2017 um 08:19 schrieb BerlinerJunge:

An Mathe kann es eher nicht liegen. Es gibt einfach viel zu viele Dauergewinner. Die sich in

diesem Forum offen bekennenden Roulettebezwinger sind ja nur die Spitze des Eisberges.

Die meisten machen ihre Millionen und bleiben einfach anonym. Vergnügen sich mit Frauen,

finanzieren ihren Kindern das Harvard Studium, sammeln weltweit Imobilien usw. Unmöglich,

dass derart viele Menschen die weltweite Mathematiker Elite übertrumpfen. Zumal ja einige

der offen bekennenden Dauergewinner, z.Bsp. Don Juan, noch nicht mal simple Dinge wie den

Hausvorteil oder die Tischlimits einkalkulieren. EC Spiel für eine 50 / 50 Chance halten und

glauben, das jeder mit genügend Kapital Platzer vermeiden kann, passt nicht zum Typ des

genialen Mathematiker. Daher denke ich, das die vielen Dauergewinner durch Zufall auf die

Lösung des Unlösbaren gestossen sind, und eigentlich gar nicht wissen, warum sie gewinnen,

geschweige das mathematisch begründen könnten.

Manchen, wie z.Bsp. im Fall Nostradamus, mag das Dauergewinnen bei negativem EW

auch durch eine prophetische Gabe in die Wiege gelegt worden sein.

 

Deine Skepsis ist absolut begründet.

 

Ich kann dir versichern, dass die meisten Dauergewinner nur bis zu einem bestimmten Grad Glück gehabt haben, aber keine wirklichen Dauergewinner sind.

 

Ich bin mir sehr sicher, dass Don Juan kein funktionierendes System hat. Er hatte mich damals angeschrieben, um Auswertungen für ihn anzufertigen. Ihm fehlten dafür die Kenntnisse.

Anstelle von hilfreichen Lösungsansätzen hatte er aber nur ständig neue Bitten an mich, ohne dass dabei etwas brauchbares herausgekommen wäre.

 

Nachdem ich dann hier im Forum angezweifelt habe, dass Don Juan ein Dauergewinner ist, ist er jetzt stinksauer auf mich.

So etwas kratzt nämlich ziemlich stark am Ego eines Dauergewinners.

 

Auch Nostradamus hat zugegeben, dass er kein Gewinnsystem besitzt (d. h. ohne Berücksichtigung physikalischer Beobachtungen). Er ist aber der festen Überzeugung, dass er dies in Zukunft noch entwickeln wird (wie so viele hier).

 

Es gibt zweifelsfrei sehr viele kluge Köpfe in diesem Forum, aber alleine deswegen sind noch keine Dauergewinner darunter zu finden.

 

Ich möchte noch einmal alle Forumleser und -mitglieder davor warnen, das hier im Forum geschriebene leichtfertig zu glauben.

Viele Mitglieder haben richtige Schlussfolgerungen gezogen, aber es ist trotzdem nicht immer einfach, Wahrheit und Lüge hier zu erkennen.

 

Wer sich ernsthaft mit Dauergewinnsystemen auseinandersetzen möchte, der sollte folgendes tun:

 

1. Sein angebliches Dauergewinnsystem komplett veröffentlichen. Obwohl es so viele angebliche Dauergewinner hier im Forum gibt, ist es noch niemandem gelungen, eine Strategie zu beschreiben, die dauerhaft erfolgreich nachgespielt werden konnte. Es scheint einfacher zu sein, ein Dauergewinnsystem zu entwickeln als ein solches in verständlichen Worten zu formulieren. Wenn jemand ein Dauergewinnsystem hat, es aber nicht verraten möchte, dann soll er bitte zukünftig den Mund halten. Alles andere führt zu Irritationen und zur Ablenkung von der Wahrheit. Das ist meine persönliche Lehre, die ich in diesem Jahr gezogen habe!
 

oder

 

2. Die folgende Regel wissenschaftlich widerlegen:
Der mathematische Beweis für die Nichtexistenz sicherer Gewinnstrategien kann mithilfe der Martingal-Theorie erbracht werden: https://de.wikipedia.org/wiki/Martingal

Das wird eine harte Nuss!

 

Noch ein Hinweis:

Auch in den Spielbanken sitzen kluge Köpfe. Auch dort tauschen sich die Experten aus und rechnen genau aus wie hoch der Bankvorteil sein muss, damit jede Spielerstrategie erfolglos bleiben muss. Die Spielregeln aller in Spielbanken angebotenen Spiele sind genauso konstruiert, dass die Spielbanken keinerlei Risiko eingehen. Auch diese Leute lesen hier im Forum mit, äußern sich aber nie. Die freuen sich über die zahlreichen Spieler, die in der Illusion leben, ein Dauergewinner zu sein.

 

An alle Dauergewinner:

Ihr habt schöne Gewinne gehabt! Die gönne ich euch, aber seid euch über folgendes klar: auch ihr werdet euren Absturz erleben sobald ihr die Grenzen der Normalverteilung eures Spiels überschritten habt: https://de.wikipedia.org/wiki/Normalverteilung

Langes (somit aber noch kein dauerhaftes), erfolgreiches Spiel führt zur Verklärung der Wahrnehmung, so dass diese Glückspilze, die nur durch Zufall verursacht lange keine Verluste erlitten haben, an ihr System irrtümlich glauben. Aber wer von denen hat schon 500.000 Sätze mit nur einer Methode durchgespielt?

 

Also eine Bitte zum Schluss:

Verschont uns mit Behauptungen, ein funktionierendes Dauersystem zu besitzen ohne den Beweis dafür erbringen zu wollen!

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vor 21 Minuten schrieb Albert Einstein:

 

Deine Skepsis ist absolut begründet.

 

Ich kann dir versichern, dass die meisten Dauergewinner nur bis zu einem bestimmten Grad Glück gehabt haben, aber keine wirklichen Dauergewinner sind.

 

Ich bin mir sehr sicher, dass Don Juan kein funktionierendes System hat. Er hatte mich damals angeschrieben, um Auswertungen für ihn anzufertigen. Ihm fehlten dafür die Kenntnisse.

Anstelle von hilfreichen Lösungsansätzen hatte er aber nur ständig neue Bitten an mich, ohne dass dabei etwas brauchbares herausgekommen wäre.

 

Nachdem ich dann hier im Forum angezweifelt habe, dass Don Juan ein Dauergewinner ist, ist er jetzt stinksauer auf mich.

So etwas kratzt nämlich ziemlich stark am Ego eines Dauergewinners.

 

Auch Nostradamus hat zugegeben, dass er kein Gewinnsystem besitzt (d. h. ohne Berücksichtigung physikalischer Beobachtungen). Er ist aber der festen Überzeugung, dass er dies in Zukunft noch entwickeln wird (wie so viele hier).

 

Es gibt zweifelsfrei sehr viele kluge Köpfe in diesem Forum, aber alleine deswegen sind noch keine Dauergewinner darunter zu finden.

 

Ich möchte noch einmal alle Forumleser und -mitglieder davor warnen, das hier im Forum geschriebene leichtfertig zu glauben.

Viele Mitglieder haben richtige Schlussfolgerungen gezogen, aber es ist trotzdem nicht immer einfach, Wahrheit und Lüge hier zu erkennen.

 

Wer sich ernsthaft mit Dauergewinnsystemen auseinandersetzen möchte, der sollte folgendes tun:

 

1. Sein angebliches Dauergewinnsystem komplett veröffentlichen. Obwohl es so viele angebliche Dauergewinner hier im Forum gibt, ist es noch niemandem gelungen, eine Strategie zu beschreiben, die dauerhaft erfolgreich nachgespielt werden konnte. Es scheint einfacher zu sein, ein Dauergewinnsystem zu entwickeln als ein solches in verständlichen Worten zu formulieren. Wenn jemand ein Dauergewinnsystem hat, es aber nicht verraten möchte, dann soll er bitte zukünftig den Mund halten. Alles andere führt zu Irritationen und zur Ablenkung von der Wahrheit. Das ist meine persönliche Lehre, die ich in diesem Jahr gezogen habe!
 

oder

 

2. Die folgende Regel wissenschaftlich widerlegen:
Der mathematische Beweis für die Nichtexistenz sicherer Gewinnstrategien kann mithilfe der Martingal-Theorie erbracht werden: https://de.wikipedia.org/wiki/Martingal

Das wird eine harte Nuss!

 

Noch ein Hinweis:

Auch in den Spielbanken sitzen kluge Köpfe. Auch dort tauschen sich die Experten aus und rechnen genau aus wie hoch der Bankvorteil sein muss, damit jede Spielerstrategie erfolglos bleiben muss. Die Spielregeln aller in Spielbanken angebotenen Spiele sind genauso konstruiert, dass die Spielbanken keinerlei Risiko eingehen. Auch diese Leute lesen hier im Forum mit, äußern sich aber nie. Die freuen sich über die zahlreichen Spieler, die in der Illusion leben, ein Dauergewinner zu sein.

 

An alle Dauergewinner:

Ihr habt schöne Gewinne gehabt! Die gönne ich euch, aber seid euch über folgendes klar: auch ihr werdet euren Absturz erleben sobald ihr die Grenzen der Normalverteilung eures Spiels überschritten habt: https://de.wikipedia.org/wiki/Normalverteilung

Langes (somit aber noch kein dauerhaftes), erfolgreiches Spiel führt zur Verklärung der Wahrnehmung, so dass diese Glückspilze, die nur durch Zufall verursacht lange keine Verluste erlitten haben, an ihr System irrtümlich glauben. Aber wer von denen hat schon 500.000 Sätze mit nur einer Methode durchgespielt?

 

Also eine Bitte zum Schluss:

Verschont uns mit Behauptungen, ein funktionierendes Dauersystem zu besitzen ohne den Beweis dafür erbringen zu wollen!

Hallo EINSTEIN

würdest DU ein Spiel veröffentlichen das funktioniert?

Ich glaube nicht. so ein Spiel ist sehr viel wert.

In der Praxis habe ich nur ein Problem: schreiben und setzen ist mir zu viel. 

Vielleicht nehme ich einen Partner, der aber Disziplin haben muß.

lg

donau

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Hallo Shotgun,

 

prima, daß Du weiter machst - vielen Dank!

 

Wenn ich es richtig sehe, stehen wir zur Zeit hier:

Wir beobachten relativ kurze Sequenzen (kurz u.a. deshalb, um eine realistische Chance zu haben, deren Gegenteil noch zu unseren Lebzeiten erblicken zu können).
Gemäß Nullsummenspiel in der Großen Zahl (wo die Schwankungen prozentual kaum eine Rolle spielen), werden wir zu jeder bspw. Sechs-Trefferfolge die entsprechende Sechs-NichtTrefferfolge erleben, und umgekehrt.

 

Jetzt bin ich gespannt, wie Deine Überlegung weiter geht - und versage mir jegliches Spekulieren.

 


Gruß

elementaar

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Nur zu dumm, dass Du die Dinge absichtlich falsch darstellst und

Dich dabei um Kopf und Kragen redest.

Hoffe Du kannst auch mit den

Folgen umgehen.

 

Du kennst mein Spiel nicht, willst

aber wissen,  dass ich nicht gewinne.

 

Du weisst, dass roemer gewinnt,

musst dann aber spaeter einraeumen

sein Spiel nicht zu kennen.

 

Du hast das Spiel von Chris nicht 

verstanden, behauptest aber sein Spiel

getestet zu haben und qualifizierst ihn ab.

 

Alle Gemeinsamkeiten sind natuerlich

voellig zufaellig mit Deiner Person verbunden.

 

Deine Schleimspur reicht bis Spanien,

dss Einzige, dass Du versuchst ist

Informationen zu erhalten. In diesem

Zusammenhang hattest Du 

einen Einzelbefehl getestet und nach wenigen Tagen das Handtuch geworfen.

Ich hatte Dir ausdruecklich erklaert, 

wieviel Jahre roemer an einem erfolgreichen Spiel arbeitete und wie lange ich hatte, obwohl ich mich auf Bestehendes von meinem

Mentor abstützen konnte.

Wenn dann der Albert schon nach drei

Tagen jammert, ich bin noch nicht im

Plus war klar, das wird mit Dir nichts.

Zuviel blinder Eifer, zuwenig Verstand.-.

 

Du warst nun hier schon  3% Gewinner,

seit acht Jahren Gewinner und  Ratgeber 

fuer erfolgreiche Roulettesysteme. Wer

har das eigentlich geprueft? 

Dafuer plaedierst Du ja gerade!

 

Freude herscht immer dann, wenn Du Deine zusammengetragenen Weisheiten der Roulettegemeinde praesentierst; so hast Du auch Mal etwas zu erzaehlen. Die Diffarmierung der Gewinner passt da eben gut rein. 

 

Es gibt jedoch ein Problem fuer Dich.

 

Um an Informationen zu kommen, hast

Du unaufgefordert einen Ehrenkodex entworfen und mir zugestellt.  

 

Extrem unvorteilhaft fuer einen berufstaetigen „Ehrenmann“.  Hast Dich

wohl etwas zu weit rausgelehnt -

hatte nicht ganz unabsichtlich mein

komplettes Spiel mit Chris geteilt. Er

hat es freundlicherweise analysiert.

Du kannst das nicht, Du hast mein 

Regelwerk schlicht nie bekommen -

und nimmst erneut eine Deiner 

Analysen vor. Nun fehlt nur noch, 

dass Du Dich anerbietest alle erfolg-

reichen Systeme zu testen....

 

Deine Lügen aendern meine Gewinne

nicht, aber Du hast definitiv eine neue Situation.

 

 

 

 

 

 

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vor 6 Stunden schrieb BerlinerJunge:

Na, na kleine Foren Juanita. Du musst dir schon privat jemand suchen, dem du irgend etwas zu sagen hast.

Du wurdest korrekt zitiert und heulst rum. Lerne endlich, dich nicht so penetrant aufzudrängen du alte Tunte.

 

 

 

 

 

....wie nimmst Du eigentlich Deine Postings wahr?  Hast Du Deinen Blutdruck

gemessen?  

 

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Hallo Shotgun,

 

ich möchte die öffentliche Entwicklung Deines Gedankens gewiß nicht stören.

 

Deshalb nur kurz:
Ich habe Deine Eingangsfrage "was passiert..." wörtlich genommen, und eine neuerliche Auszählung der 6er-Figuren laufen lassen.
Per Diagramm habe ich der chronologischen Entwicklung zugesehen; dabei fiel mir etwas auf.
Als ich die jeweiligen Gegenfiguren mit ins Diagramm nahm, wurde es noch deutlicher.

 

Deshalb sei mir gestattet, Dir schon jetzt vielmals Dank zu sagen: SO habe ich das bisher tatsächlich noch nicht gesehen.
Ein (für mich) wirklich neuer Blickwinkel.

 

Vielen herzlichen Dank!

 

Wohin das führt, wird man sehen; umso gespannter bin ich auf Deine Fortsetzung.

Nochmals vielen Dank!

 


Gruß

elementaar

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Am 29.12.2017 um 09:29 schrieb Shotgun:

Ach Leute, es ist doch eigentlich ganz einfach!

 

Also wie erwähnt, starten wir mal ganz bei Null.

 

Frage: Was passiert, wenn ich immer nur kurze Progressionen spiel!

Beispiel: 1-1-2-3-5-8 Fibonacci, jeder Platzer kostet 20 Ocken

Oder: 1-2-3-4-5-6-7-8-9 d'Allembert, jeder Platzer kostet 45 Taler

Oder, oder, oder ....

 

Völlig egal, welche man wählt. Die Null lassen wir, wie erwähnt,  erstmal weg.

 

Also die Frage: Wie gehts aus, wenn man immer stur spielt bis zum Platzer und dann von vorn beginnt. Progression und Marsch egal.

 

 

 

Shotgun

 

Hallo Shotgun!

 

Ich mache mit!

 

Hier meine AW: mathematisches Ergebnis: 0

 

Lexis

 

Nachträglich:

Hahaha, habe gar nicht gesehen, dass Du @Shotgun diese AW schon gegeben hast, man oh man, diese schnelllebige Gesellschaft, Welt, Forum, etc....

 

Aber, es freut mich, dass ich mit Dir übereinstimme

bearbeitet von MarkP.
Ergänzung

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vor 5 Stunden schrieb Albert Einstein:

 

Ich bin mir sehr sicher, dass Don Juan kein funktionierendes System hat. Er hatte mich damals angeschrieben, um Auswertungen für ihn anzufertigen. Ihm fehlten dafür die Kenntnisse.

Anstelle von hilfreichen Lösungsansätzen hatte er aber nur ständig neue Bitten an mich, ohne dass dabei etwas brauchbares herausgekommen wäre.

 

Vielleicht sollte man, aus Altruismus heraus, gestörten Menschen wie Don Juan das nicht so direkt sagen. Wenn man seine Antwort überfliegt,

hat man den Eindruck, der Herr Dauergewinner steht kurz vor einem Infarkt.

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Hallo Lexis, sehr schön! Und da die Antwort richtig ist, gibt es auch ein Sternchen!:lol:

 

@ Albert Wie ich sehe, stimmen wir überein! Immerhin habe ich auch geschrieben, daß es auf dem immer wieder ausgetrampelten Weg nicht geht. Keine Frage! Allerdings scheinen alle der Meinung zu sein, daß es zu den tausendfach gescheiterten Versuchen keine Alternativen mehr gibt. Da gehe ich nicht so ganz konform. Aber schauen wir mal.

 

Damit keine Zweifel aufkommen: Ich habe lediglich die Absicht, auf einen Umstand aufmerksam zu machen, der viel zu wenig Beachtung findet. Ich werde auch durchaus skizzieren, wie ich selbst spiele. Jedenfalls so weit, daß es jeder nachvollziehen kann, der sich die Mühe macht, sich damit ernsthaft zu beschäftigen.

Es ist jedoch so, daß sich jeder auf der Basis, die ich erklären werde, ein eigenes System zusammenschustern kann. Ganz nach Kapital, Risikobereitschaft etc. Das ist kein Hexenwerk, auch wenn die Inquisitoren schon wieder das Messer wetzen und das Kreuz schon aufgerichtet steht.

 

Also weiter!

 

Wir haben also festgestellt, für jeden Platzer erhalten wir gleichviele Gewinnstücke. Oder auch, provakant formuliert, für einen Platzer von z.B. 20 Stücken schuldet uns der Zufall seinerseits 20 Ocken. Keine Angst, er zahl! Manchmal nicht so ganz Vollständig (Bearbeitungsgebühr?) und häufig auch sehr zögerlich, aber er löhnt!

Im Spiel mit einer Progression und einem Marsch kriegen wir dann, durch die Zero, die bekannten Verluste.

 

Nun verschieben wir mal den Blick etwas.

 

Folgende Situation: Wir spielen die Fibo bis Höchstsatz 8.

Wir gewinnen, sagen wir, 6 Stücke. Dann kommt der Platzer. Wir sind 14 Stücke in den Miesen.

Wir beginnen wieder mit einem Stück und hoffen, die 14 Stücke zu gewinnen, um den Verlust auszugleichen.

Nehmen wir an, es gibt 10 Stücke, dann kommt der nächste Platzer! Kommt das jemandem gekannt vor?

 

Also wir haben aus dem ersten Angriff -14 Stücke.

Aus dem zweiten Angriff haben wir -10 Stücke.

Insgesamt schuldet uns der Zufall also 24 Stücke!!

 

Was hatten wir gesagt? Er wird zahlen - irgendwann. Villeicht nicht sofort, aber er zahlt! Denn sont müßte unsere Grundaussage vom Nullsummenspiel zwangsläufig falsch sein!

 

Bei meiner Buchung (kann jeder machen wie er will) sieht das so aus:

 

P1 1x14

P2 1x10

 

Nun wird die Progression wieder gestartet. 1-1-2-3-5-8, allerdings wir doppeltem Stückwert. Nehmen wir an, es gibt sofort 10 Gewinnstücke a' Stückwert 2. Dann kann ich also die Verluste aus P2 voll streichen und aus P1 bleiben noch 4 Verluststücke stehen. Die versucht man nun wieder mit Sätzen von Stückwert 1 zu gewinnen.

 

Aber was bedeutet das eigentlich? Es bedeutet, daß uns der Zufall noch 10 Trefferstücke schuldet!

 

Mal drüber nachdenken! Es geht immer noch nur darum, die Logik zu hinterfragen und zu verstehen.

 

Wer nun wieder losquarkt, daß man ja auch erstmal weitere Partien verlieren kann - aber ja! Ich habe mal 28 Partien verloren. Zwischenzeitlich wurde gerade mal eine Partie gewonnen, dann gings zügig weiter gen Süden. Aber das hält nicht ewig an!

Selbstverständlich bewege ich mich im Bereich des Spreads zwischen min 1 Stück und max 1.000 Stücke. Was nicht nötig wäre, da man heute ja die Möglichkeit hat, von 1 Cent bis zu x tausend Euro oder Dollar zu setzen. Trotzdem bleibe ich immer in diesem Rahmen.

 

Wenn das bis hierher verstanden wurde und alle mit meiner Schlußfolgerung ebenfalls einverstanden sind, gehts demnächst weiter.

 

Shotgun

 

 

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Auch verstanden, aber nicht einverstanden.

Kann man vielleicht Wenke zu diesem Thema wiederbeleben, der könnte dir einiges erzählen.   :(

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vor 6 Minuten schrieb BerlinerJunge:

Und womit nicht einverstanden ratzfatz? Das man immer wieder, früher oder später, bei 0 landet?

 

Mit seiner Schlußfolgerung. Wenke hatte das mit Dutzend gemacht und hatte einen Spread von glaube ich 100.000, es ging in die Hose. Er hatte es mit den " Kreutzberger Nächten " verglichen, erst fing es janz langsam an, aber dann, aber dann . . . . . . .  

 

Ob das am OC lag, kann man nur vermuten, denn solange man im Centbereich spielt, haben die einen nicht im Fokus. Aber irgendwann kommt man durch die ganz normalen  Schwankungen in höhere Gefilde und dann ist Schluss mit lustig. 

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vor 6 Stunden schrieb donau:

Hallo EINSTEIN

würdest DU ein Spiel veröffentlichen das funktioniert?

 

Nein.

 

Aber im Vergleich dazu gibt es viele veröffentlichte Spielstrategien, von denen die Verfasser überzeugt sind (oder vorgeben es zu sein), dass sie funktionieren.

Alle enden bei einer Anwendung irgendwann im Verlust.

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vor 1 Stunde schrieb BerlinerJunge:

Vielleicht sollte man, aus Altruismus heraus, gestörten Menschen wie Don Juan das nicht so direkt sagen. Wenn man seine Antwort überfliegt,

hat man den Eindruck, der Herr Dauergewinner steht kurz vor einem Infarkt.

 

Ich habe mich ganz bewusst aus Aufklärungsgründen entschieden, darauf hinzuweisen, weil ansonsten Forenmitglieder den falschen Aussagen Glauben schenken könnten.

 

Es ist hier im Forum schon schwierig genug, Wahrheit und Phantasie auseinander zu halten.

 

Mir geht es darum, dass Forenmitglieder kritisch mit den Aussagen anderer umgehen.

 

Gerade beim Thema Roulette gibt es viele Gaukler.

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vor 3 Stunden schrieb BerlinerJunge:

Okay. Danke für deine Meinung. Bin gespannt, wie es weitergeht mit Shotguns Erläuterungen.

 

 

Was machen wir denn wenn es nicht weiter geht, weil ich mit seiner Schlussfolgerung nicht ein verstanden bin? Er sagte ja, alle müssen damit einverstanden sein, aber das wäre ein bisschen pingelig, wir sind doch nicht in Nordkorea.   :lol:

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vor 6 Stunden schrieb Shotgun:

.....................................Allerdings scheinen alle der Meinung zu sein, daß es zu den tausendfach gescheiterten Versuchen keine Alternativen mehr gibt. Da gehe ich nicht so ganz konform. Aber schauen wir mal.

 

Damit keine Zweifel aufkommen: Ich habe lediglich die Absicht, auf einen Umstand aufmerksam zu machen, der viel zu wenig Beachtung findet. Ich werde auch durchaus skizzieren, wie ich selbst spiele. Jedenfalls so weit, daß es jeder nachvollziehen kann, der sich die Mühe macht, sich damit ernsthaft zu beschäftigen.

Es ist jedoch so, daß sich jeder auf der Basis, die ich erklären werde, ein eigenes System zusammenschustern kann. Ganz nach Kapital, Risikobereitschaft etc. Das ist kein Hexenwerk, auch wenn die Inquisitoren schon wieder das Messer wetzen und das Kreuz schon aufgerichtet steht.

 

Also weiter!

 

Wir haben also festgestellt, für jeden Platzer erhalten wir gleichviele Gewinnstücke. Oder auch, provakant formuliert, für einen Platzer von z.B. 20 Stücken schuldet uns der Zufall seinerseits 20 Ocken. Keine Angst, er zahl! Manchmal nicht so ganz Vollständig (Bearbeitungsgebühr?) und häufig auch sehr zögerlich, aber er löhnt!

Im Spiel mit einer Progression und einem Marsch kriegen wir dann, durch die Zero, die bekannten Verluste.

 

Nun verschieben wir mal den Blick etwas.

 

Folgende Situation: Wir spielen die Fibo bis Höchstsatz 8.

Wir gewinnen, sagen wir, 6 Stücke. Dann kommt der Platzer. Wir sind 14 Stücke in den Miesen.

Wir beginnen wieder mit einem Stück und hoffen, die 14 Stücke zu gewinnen, um den Verlust auszugleichen.

Nehmen wir an, es gibt 10 Stücke, dann kommt der nächste Platzer! Kommt das jemandem gekannt vor?

 

Also wir haben aus dem ersten Angriff -14 Stücke.

Aus dem zweiten Angriff haben wir -10 Stücke.

Insgesamt schuldet uns der Zufall also 24 Stücke!!

 

Was hatten wir gesagt? Er wird zahlen - irgendwann. Villeicht nicht sofort, aber er zahlt! Denn sont müßte unsere Grundaussage vom Nullsummenspiel zwangsläufig falsch sein!

 

Bei meiner Buchung (kann jeder machen wie er will) sieht das so aus:

 

P1 1x14

P2 1x10

 

Nun wird die Progression wieder gestartet. 1-1-2-3-5-8, allerdings wir doppeltem Stückwert. Nehmen wir an, es gibt sofort 10 Gewinnstücke a' Stückwert 2. Dann kann ich also die Verluste aus P2 voll streichen und aus P1 bleiben noch 4 Verluststücke stehen. Die versucht man nun wieder mit Sätzen von Stückwert 1 zu gewinnen.

 

Aber was bedeutet das eigentlich? Es bedeutet, daß uns der Zufall noch 10 Trefferstücke schuldet!

 

Mal drüber nachdenken! Es geht immer noch nur darum, die Logik zu hinterfragen und zu verstehen.

 

Wer nun wieder losquarkt, daß man ja auch erstmal weitere Partien verlieren kann - aber ja! Ich habe mal 28 Partien verloren. Zwischenzeitlich wurde gerade mal eine Partie gewonnen, dann gings zügig weiter gen Süden. Aber das hält nicht ewig an!

Selbstverständlich bewege ich mich im Bereich des Spreads zwischen min 1 Stück und max 1.000 Stücke. Was nicht nötig wäre, da man heute ja die Möglichkeit hat, von 1 Cent bis zu x tausend Euro oder Dollar zu setzen. Trotzdem bleibe ich immer in diesem Rahmen.

 

Wenn das bis hierher verstanden wurde und alle mit meiner Schlußfolgerung ebenfalls einverstanden sind, gehts demnächst weiter.

 

Shotgun

 

@Shotgun ,

 

ich verstehe wohl Deine Worte, hingegen erschließt sich mir die Richtigkeit Deiner Schlußfolgerung keinesfalls.

 

vor 6 Stunden schrieb Shotgun:

Wir haben also festgestellt, für jeden Platzer erhalten wir gleichviele Gewinnstücke. Oder auch, provakant formuliert, für einen Platzer von z.B. 20 Stücken schuldet uns der Zufall seinerseits 20 Ocken. Keine Angst, er zahl! Manchmal nicht so ganz Vollständig (Bearbeitungsgebühr?) und häufig auch sehr zögerlich, aber er löhnt!

 

Hier stellt sich zunächst die Frage, wann ?

Wenn es nur "zögerlich" geschähe, wäre es eine (zuweilen lästige) Geduldsfrage.

Es ist aber tatsächlich viel mehr. Der hier gedanklich unterstellte "zwangsweise Ausgleich" ist ein mathematisches Durchschnittswerk, gewonnen aus der "Großen Zahl".

Selbst ohne Zeroberücksichtigung spielen wir aber alle nicht in diesen Dimensionen, zudem taucht hier das alte Problem zwischen prozentualer Angleichung und lediglich relativem Ausgleich auf.

 

vor 6 Stunden schrieb Shotgun:

Im Spiel mit einer Progression und einem Marsch kriegen wir dann, durch die Zero, die bekannten Verluste.

 

Da schreibst Du es doch gleich anschließend kurz gefasst selbst.

 

vor 6 Stunden schrieb Shotgun:

Nun verschieben wir mal den Blick etwas.

 

Folgende Situation: Wir spielen die Fibo bis Höchstsatz 8.

Wir gewinnen, sagen wir, 6 Stücke. Dann kommt der Platzer. Wir sind 14 Stücke in den Miesen.

Wir beginnen wieder mit einem Stück und hoffen, die 14 Stücke zu gewinnen, um den Verlust auszugleichen.

Nehmen wir an, es gibt 10 Stücke, dann kommt der nächste Platzer! Kommt das jemandem gekannt vor?

 

Also wir haben aus dem ersten Angriff -14 Stücke.

Aus dem zweiten Angriff haben wir -10 Stücke.

Insgesamt schuldet uns der Zufall also 24 Stücke!!

 

Was hatten wir gesagt? Er wird zahlen - irgendwann. Villeicht nicht sofort, aber er zahlt! Denn sont müßte unsere Grundaussage vom Nullsummenspiel zwangsläufig falsch sein!

 

Nun kommt Dein Progressionsgedanke hinzu.

Nein, es gibt keine Gewähr für einen "Ausgleich" in vertretbarer Zeit, auch nicht mit irgendwelchen Progressionen.

 

Dadurch wird auch die "Grundaussage vom Nullsummenspiel" (ohne Zero) logisch keinesfalls falsch.

Relatives Nullsummenspiel in der "Großen Zahl" ja.

Absolutes Ausgleichserfordernis in einer realistischen Spielstrecke nein.

 

Nun ein gesonderter Blick auf Deinen Spielbestandteil Verlustprogressionen:

Was Verlustprogressionen bewirken können, haben Mathematiker doch bis zum Abwinken durchgerechnet, z.B. Koken für viele der bekannten Progressionen auf Seiten 64 bis 106 (C.Koken, Roulette).

Ich zitiere kurz:

"Eine Verbesserung des zu erwartenden Spielresultats gegenüber dem Masse egale Spiel ist also nicht möglich. ..................... Eine Verringerung oder sogar Ausschaltung der sogenannten "Überlegenheit der Spielbank" ist mit solch einer Spielmethode also nicht möglich."

 

Auch der Teilaspekt von Verlustprogressionsspielen vermag wohl keinerlei Vorteil zu generieren.

Limitierte Progressionen zur Vermeidung höherwertiger Platzer sind mir ebenfalls nicht als hilfreich bekannt.

 

Damit will ich Dir nicht in die Suppe schießen, dies lediglich als abweichende Meinung zu Deinen bisherigen Schlußfolgerungen.

Gibt es noch weitere Spielelemente, die dann tatsächlich geeignet sein könnten, einen positiven Erwartungswert zu generieren ?

 

Starwind

 

bearbeitet von starwind

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vor 8 Stunden schrieb elementaar:

Per Diagramm habe ich der chronologischen Entwicklung zugesehen; dabei fiel mir etwas auf.
Als ich die jeweiligen Gegenfiguren mit ins Diagramm nahm, wurde es noch deutlicher.

 

 

Hallo @elementaar

 

so etwas kommt heraus, wenn man mit "irgendwelchen" Vorgaben "weiter" denkt.

 

Ich habe Deine Diagramme nachgestellt und ebenfalls war ich überrascht, was man anhand von 2 Diagrammen sehen kann und schlussendlich auch bespielen kann.

 

Tatsächlich ein wirklich neuer Blickwinkel!

Sehr gut!

 

kesselman

 

 

 

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vor 22 Stunden schrieb Shotgun:

Hallo Lexis, sehr schön! Und da die Antwort richtig ist, gibt es auch ein Sternchen!:lol:

..................................................................................................................................................................................................................................................

................................................................................................................

Wer nun wieder losquarkt, daß man ja auch erstmal weitere Partien verlieren kann - aber ja! Ich habe mal 28 Partien verloren. Zwischenzeitlich wurde gerade mal eine Partie gewonnen, dann gings zügig weiter gen Süden. Aber das hält nicht ewig an!

Selbstverständlich bewege ich mich im Bereich des Spreads zwischen min 1 Stück und max 1.000 Stücke. Was nicht nötig wäre, da man heute ja die Möglichkeit hat, von 1 Cent bis zu x tausend Euro oder Dollar zu setzen. Trotzdem bleibe ich immer in diesem Rahmen.

 

Wenn das bis hierher verstanden wurde und alle mit meiner Schlußfolgerung ebenfalls einverstanden sind, gehts demnächst weiter.

 

Shotgun

 

 

 

Hallo Shotgun,

DANKE für Deine klare Sprache und für Deine Beschreibungen. Hoffentlich setzt Du Dein Referat fort. Es wäre allzu schade, wenn Du aufhörst!
Natürlich habe ich ein paar Fragen! Aber ich kann abwarten, was von Dir noch kommt.

 

Alles GUTE für 2018.

Duodecim

 

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Am 29.12.2017 um 20:40 schrieb Shotgun:

 

Das bedeutet  - logisch - auch, daß scheinbare Gewinnstücke, die es ja gerne zu Anfang mal gibt, nur ein Vorschuß auf den zugehörigen Platzer sind. Auch wenn es z.B. 20 oder 50 oder 100 Stücke sind, es handelt sich um Scheingewinne. Wäre es anders, könnte die Aussage mit dem Nullsummenspiel nicht zutreffen!

 

@Shotgun: Willst Du darauf hinaus, dass nach "Scheingewinne" die Platzerwahrscheinlichkeit steigt und dann eine erhöhte Trefferwahrscheinlichkeit durch die "Gegenprogression" erzielt wird?

 

Wie schon @elementaar geschrieben hat, alle Progressionen wurde schon bis zum Erbrechen rauf und runter gerechnet. Gut, für jede Progression gibt es ein "optimales" Gewinn- und Verlustlimitverhältnis, mit dem am längsten überlebt.

:hut2:

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Ich habe nach der Logik von Shotgun in online live Casinos erfolgreich eine Weile

getestet. Immerhin mehrere deutsche Durchschnittsgehälter im Plus bisher.

Bisher war es so, dass die Platzer den halben Gewinn vernichten. Wenn das

so bliebe, wäre es eine Gelddruckmaschine. Einen Marsch genommen und

an mehreren Tischen ab bestimmten Einstiegspunkt, z.Bsp. ab 4tem Coup

nach Eintritt, fiktiv darauf gespielt. Relativ kurze Strecke. Dann den Tisch

mit hohen Gewinnen oder Verlusten nach Pause und dann erneutem Eintritt

in das Spielgeschehen auf relativen Ausgleich bespielt. Wobei der Marsch mMn

nicht komplett egal ist. Ein Marsch nur direkt auf eine EC wird es sicher nicht bringen.

Wie gesagt, auf je 2000 € Gewinn bisher immer nur je 1 Platzer von 1000 €. Bisher.

Wahrscheinlich nur eine Glückssträhne. EC liegen ja auch mal 1000te Coups

fast Kopf an Kopf, um dann doch irgendwann sehr große Abweichungen

zu produzieren. Werde berichten, wenn die platzer alles vernichtet haben.

Brauche solche Summen nicht wirklich, und habe nichts ausgezahlt bisher.

Daher könnte (und wird wohl?) der Zufall alles zurück holen.

bearbeitet von BerlinerJunge

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Am 15.12.2017 um 15:27 schrieb donau:

ich verstehe die Problematik, aber ich fühle mich sicherer.

wenn ich keine Zero setze kommt immer die Zero gehäuft und ich verliere. 

lg

donau

 

Vorsicht, die Kugel hat "Augen".

Nur verdeckt im Allerletztem Moment setzen.

Nicht daß die Kugel das sieht.

Oder lass Andere für Dich setzen.

Gruss K.H.

bearbeitet von Käpt'n

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vor 23 Stunden schrieb Käpt'n:

 

Vorsicht, die Kugel hat "Augen".

Nur verdeckt im Allerletztem Moment setzen.

Nicht daß die Kugel das sieht.

Oder lass Andere für Dich setzen.

Gruss K.H.

ha, ha

ist wie der Käpt´n auf See, der sieht auch immer alles.

Übrigens meine Testserie ist abgeschlossen und es ist kein Platzer aufgetreten.

lg

 

Donau 

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