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Shotgun

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  1. Date: 26.10.2020 12:24:07 Project: BetVoyager From: Finance Department Subject: RE: Playing Roulette from Germany Dear Shotgun, Please note that unfortunately our customers from Germany were from a time when there was less regulation. The new laws came into force in Germany, and we were forced to apply for a license if we wanted to retain our German customers. While we were applying, we were no longer under their radar and they shut off our services until approval. This is so they can retain their tax from customers. We applied for a license and the license is pending approval, we submitted all documents and are awaiting further instructions from the Gambling Commission concerned. We will announce when this is all over. Please accept apologies for the inconvenience. Regards, The BetVoyager Finance Dept.
  2. Hallo Lexis, sehr schön! Und da die Antwort richtig ist, gibt es auch ein Sternchen! @ Albert Wie ich sehe, stimmen wir überein! Immerhin habe ich auch geschrieben, daß es auf dem immer wieder ausgetrampelten Weg nicht geht. Keine Frage! Allerdings scheinen alle der Meinung zu sein, daß es zu den tausendfach gescheiterten Versuchen keine Alternativen mehr gibt. Da gehe ich nicht so ganz konform. Aber schauen wir mal. Damit keine Zweifel aufkommen: Ich habe lediglich die Absicht, auf einen Umstand aufmerksam zu machen, der viel zu wenig Beachtung findet. Ich werde auch durchaus skizzieren, wie ich selbst spiele. Jedenfalls so weit, daß es jeder nachvollziehen kann, der sich die Mühe macht, sich damit ernsthaft zu beschäftigen. Es ist jedoch so, daß sich jeder auf der Basis, die ich erklären werde, ein eigenes System zusammenschustern kann. Ganz nach Kapital, Risikobereitschaft etc. Das ist kein Hexenwerk, auch wenn die Inquisitoren schon wieder das Messer wetzen und das Kreuz schon aufgerichtet steht. Also weiter! Wir haben also festgestellt, für jeden Platzer erhalten wir gleichviele Gewinnstücke. Oder auch, provakant formuliert, für einen Platzer von z.B. 20 Stücken schuldet uns der Zufall seinerseits 20 Ocken. Keine Angst, er zahl! Manchmal nicht so ganz Vollständig (Bearbeitungsgebühr?) und häufig auch sehr zögerlich, aber er löhnt! Im Spiel mit einer Progression und einem Marsch kriegen wir dann, durch die Zero, die bekannten Verluste. Nun verschieben wir mal den Blick etwas. Folgende Situation: Wir spielen die Fibo bis Höchstsatz 8. Wir gewinnen, sagen wir, 6 Stücke. Dann kommt der Platzer. Wir sind 14 Stücke in den Miesen. Wir beginnen wieder mit einem Stück und hoffen, die 14 Stücke zu gewinnen, um den Verlust auszugleichen. Nehmen wir an, es gibt 10 Stücke, dann kommt der nächste Platzer! Kommt das jemandem gekannt vor? Also wir haben aus dem ersten Angriff -14 Stücke. Aus dem zweiten Angriff haben wir -10 Stücke. Insgesamt schuldet uns der Zufall also 24 Stücke!! Was hatten wir gesagt? Er wird zahlen - irgendwann. Villeicht nicht sofort, aber er zahlt! Denn sont müßte unsere Grundaussage vom Nullsummenspiel zwangsläufig falsch sein! Bei meiner Buchung (kann jeder machen wie er will) sieht das so aus: P1 1x14 P2 1x10 Nun wird die Progression wieder gestartet. 1-1-2-3-5-8, allerdings wir doppeltem Stückwert. Nehmen wir an, es gibt sofort 10 Gewinnstücke a' Stückwert 2. Dann kann ich also die Verluste aus P2 voll streichen und aus P1 bleiben noch 4 Verluststücke stehen. Die versucht man nun wieder mit Sätzen von Stückwert 1 zu gewinnen. Aber was bedeutet das eigentlich? Es bedeutet, daß uns der Zufall noch 10 Trefferstücke schuldet! Mal drüber nachdenken! Es geht immer noch nur darum, die Logik zu hinterfragen und zu verstehen. Wer nun wieder losquarkt, daß man ja auch erstmal weitere Partien verlieren kann - aber ja! Ich habe mal 28 Partien verloren. Zwischenzeitlich wurde gerade mal eine Partie gewonnen, dann gings zügig weiter gen Süden. Aber das hält nicht ewig an! Selbstverständlich bewege ich mich im Bereich des Spreads zwischen min 1 Stück und max 1.000 Stücke. Was nicht nötig wäre, da man heute ja die Möglichkeit hat, von 1 Cent bis zu x tausend Euro oder Dollar zu setzen. Trotzdem bleibe ich immer in diesem Rahmen. Wenn das bis hierher verstanden wurde und alle mit meiner Schlußfolgerung ebenfalls einverstanden sind, gehts demnächst weiter. Shotgun
  3. Liebe Leute, ihr spurtet schon wieder los, ohne die geringste Ahnung zu haben, in welche Richtung es eigentlich geht! Aber dazu gleich mehr. @suchender Wenn du eine Kapitalrendite von 1%/Sitzung erzielst, dann siehst du mich vor Neid blass werden! Nein, ich gönne wirklich jedem seinen Erfolg und du hast ja schon häufiger erwähnt, daß du eher unortodox setzt. Das ist so gar nicht meine Sache, da lande ich immer bei Sätzen, für die ich mir hinterher am liebsten selbst in den Hintern beißen würde, leider (oder zum Glück) reicht die Beweglichkeit dazu nicht! @elementaar Ich denke nicht, daß ich etwas entdeckt habe, was allen anderen bisher entgangen ist. Ich vermute eher, daß man die Möglichkeiten nicht wirklich erkannt hat. Es ist auch nichts wirklich Besonderes, es ist nur ein Versuch, die bekannte Problematik anders zu betrachten und einen Weg zu erkennen, der einem gegenüber dem Casino einen Vorteil bringt. Ok, also zurück zum Thema. Es geht doch noch gar nicht um irgendwelche Spielstrategien oder Satzweise etc!! Es geht ganz simpel nur um die Frage, was passiert, wenn man eine Progression spielt, Marsch egal, Progression egal! Wenn wir uns einig sind, daß es ein Nullsummenspiel ergibt, gehen wir einen Schritt weiter. Immer schön Fuß vor Fuß! Wer mag, kann auch statt einer kurzen Progri immer wieder bis zum letzten Kreuzer reinhauen - es geht trotzdem +/- Null aus! Vor einigen Jahren versuchte es mal jemand mit Zufall gegen Zufall! Er ließ den Zufallsgenerator von Exxel entscheiden, welcher Stückzahl zwischen 1 und 10 Stücken auf welche Chance gesetzt wurde. Muß ich das Ergebnis groß erläutern? Er landete bei -1,35%, da er mit Zeroteilung auf EC spielte! Wer soweit der gleichen Meinung ist, für den gibts nun den nächsten Schritt! Bitte nicht vorpreschen, wir sind noch dabei, ganz simpel die Grundsätzlichkeiten zu klären!! Also bleiben wir mal bei meiner Lieblingsprogri, der Fibo bis zum Höchstsatz von 8 Stücken. Das hat keine besondere Bedeutung, jede andere Progri tut's genau so gut!!! Wenn es ein Spiel ohne Chance auf einen Gewinn, aber auch ohne Gefahr eines Verlustes ist, dann muß das zwingend bedeuten, daß es für jeden Verlust von 20 Stücken bei einer geplatzten Progri im Gegenzug 20 Stücke wieder zurück gibt. Das bedeutet - logisch - auch, daß scheinbare Gewinnstücke, die es ja gerne zu Anfang mal gibt, nur ein Vorschuß auf den zugehörigen Platzer sind. Auch wenn es z.B. 20 oder 50 oder 100 Stücke sind, es handelt sich um Scheingewinne. Wäre es anders, könnte die Aussage mit dem Nullsummenspiel nicht zutreffen! Ich hoffe, damit sind die Fragen nach Satzweise etc geklärt? Bitte nur über das reflektieren, was auch grad gefordert ist. Sonst passierts wieder, daß Leute es erst nicht nötig haben, etwas genau zu lesen, weil sie sowieso schon alles wissen, danach aber nicht mehr folgen können! Deutet nichts in die Beiträge hinein, was nicht drinnen steht! Shotgun
  4. Ach Leute, es ist doch eigentlich ganz einfach! Wobei ich sagen muß, daß sich mein Mitteilungstrieb im Laufe der Zeit immer mehr reduziert hat. Immerhin habe ich schon mehrmals versucht, die Logik einer grunsätzlichen Überlegung zu vermitteln. Die Erfahrung hat gezeigt, daß die Leute gewöhnlich nicht bereit oder fähig sind, etwas von dem ganzen Müll im Hirn mal auf Null zu setzen und sich der Problematik schlicht aus einer anderen Richtung anzunähern. Wenn ich auch nicht glaube, daß es diesmal anders laufen wird, also einen letzten Versuch. Noch etwas vorweg. Der Umgang mit Alberts Kommentarthread, daraus eine Diskussion bzw. eine Polemik zum Thema Karpfen etc. zu machen, finde ich ätzend respektlos! Ich habe mal in ein Forum von Aquarianern geschaut, ob dort nun über Roulette gelästert wird, aber da hat man Achtung davor, wenn jemand etwas der Allgemeinheit zur Verfügung stellt, was ohne Zweifel eine Schweinearbeit erforderte. Ich war auch nicht immer Alberts bester Freund und habe seine Arbeit auch diesmal nicht weiter beachtet, weil ich einen eigenen Weg habe. Vielleicht denkt auch da der eine oder andere mal kurz drüber nach. Jedenfalls halte ich das nicht unbedingt für den richtigen Weg, um einem Forum wie diesem wieder etwas mehr Leben einzuhauchen. Zum Thema. Ich bin auch nicht der begnadete Mathematiker, eher im Gegenteil. Aber entgegen einiger Großtöner verstehe ich die Logik der Seriengesetze, wieso sie entstehen und warum man sie nicht vermeiden kann! Zum Glück! cmg hat, wahrscheinlich unbeabsichtigt, die Problematik hübsch kurz und knackig umschrieben. Wie macht man aus -1 ein +1. Ohne 2 zu addieren. Warum denn ohne? Fangen wir aber ganz bei Null an. Vielleicht fällt es dann dem einen oder andren etwas leichter, die Logik am Ende zu verstehen. Das eine Progression bis zum bitteren Ende immer zum Verlust führt - geschenkt! Beweise? Gefühlte Millionen EDV-Tests von Millarden Systemen, die alle auf Marsch/Progression basieren. Warum sie scheitern müssen: Siehe Seriengesetze! Ergebnisse bei Zeroteilung: Am Ende, bei ausreichender Coupanzahl, erstaunlich glatte Werte, die dem mathematischen Erwartungswert entsprechen, also - 1,35% bzw. -2,7%. Alle einverstanden mit dieser Aussage? Also wie erwähnt, starten wir mal ganz bei Null. Frage: Was passiert, wenn ich immer nur kurze Progressionen spiel! Beispiel: 1-1-2-3-5-8 Fibonacci, jeder Platzer kostet 20 Ocken Oder: 1-2-3-4-5-6-7-8-9 d'Allembert, jeder Platzer kostet 45 Taler Oder, oder, oder .... Völlig egal, welche man wählt. Die Null lassen wir, wie erwähnt, erstmal weg. Also die Frage: Wie gehts aus, wenn man immer stur spielt bis zum Platzer und dann von vorn beginnt. Progression und Marsch egal. Ich selbst bevorzuge übrigens einen simplen Favoriten-Marsch, weil nichts so frustend ist wie auf einen Treffer z.B. auf Schwarz zu warten, während gerade auf Rot die elend langen Trefferserien laufen. Außerdem ist meine Rendite genau 1,35% für all jene, die sich nicht von Umsatz/Rendite/Prozente etc. trennen können. Ehe jetzt die ätzenden Kommentare dazu kommen: Das wird Thema am Ende, wenn ich mir das solange antun sollte. Wer nun erkennt, daß das frappierend nach dem Zeronachteil riecht, liegt schon mal gar nicht so falsch. Ich gleiche nur die Zeros aus. Ergibt bei Zeroteilung besagte Rendite. Kann man gut mit zurecht kommen. Ok, jetzt warte ich erstmal ab, ob mir jemand die Frage beantworten kann, was passiert, wenn man immer die gleiche kurze Progression spielt. Ohne Zero, aber schon so ein paar 1.000 Coups lang. Shotgun
  5. Wenn es einen langfristigen Erfolg geben sollte, dann muß zwingend eine mathematische Logik dahinter stehen. Also ist es weder im Gleichsatz noch mit der beliebten (und aussichtslosen) Marsch/Progression - Kombination machbar. Das es Schwankungen gibt, die einen immer mal wieder lange im Minus strampeln lassen, ist normal. Wenn man das schon in der Versuchsphase erlebt, sollte man es positiv sehen, weil es einen schon mal auf das vorbereitet, was man dann mit Geld auf dem Tisch auch erleben wird. Scheun Tach noch Shotgun
  6. Zum Fest der Liebe 'ne dichte Rübe! wünscht Euch ein tiefgläubigen Atheist
  7. Nur eine kurze Bemerkung zu der Ansage "schon wieder ein potentieller Dauergewinner", die wohl auf mich gemünzt war. Wenn jemand es nicht hinkriegt, etwas zu gewinnen, dann sollte derjenige daraus besser nicht schließen, daß es allen anderen auch unmöglich ist! So, und nun wird sich der "potentiellle Dauergewinner" fürs nächste Quartal (mindestens) wieder um wichtigeres kümmern. Also antworten nicht nötig, wird eh nicht gelesen. Shotgun
  8. hi, alles nix Neues. Tausende EDV-Test, die alle auf Marsch/Progression basierten, kamen immer wieder zu den mathematischen Erwartungswerten. Egal ob mit Casino- oder Online-Permanenzen. Das besagt aber im Umkehrschluß, daß langfristig der Zufall eine verläßliche Größe ist! Vielleicht sollte man da mal etwas drüber nachdenken? Also jedenfalls kann ich sagen, dafür daß absolut nix geht, gehts eigentlich seit Jahren richtig gut! Shotgun
  9. Hallo, sry dass ich entgegen meiner Ankündigung doch nicht teilnehme, aber es gibt einen sehr unerwarteten Trauerfall in der Familie meiner Partnerin und mir steht der Sinn grad nicht nach Spielchen. Hoffe auf Verständnis. Shotgun
  10. Hallo Suchender, muß mir nur noch überlegen, wie ich auf so einer Spurtstrecke vorn bleiben kann. Bei 26.000 Coups liege ich mit 95% Sicherheit vorn, bei 260 Coups liege ich mit 99% Sicherheit hinten! Sprich: Bin über die Donau! Oder wars der Rhein? Die Elbe? Der Jordan? Immer diese Ungewissheit! Aber egal, Augen auf und mal was anderes testen. He dolo, 10 Stücke vorn ist aber eher mager. Shotgun
  11. Mit Zeroteilung oder Ami-Style? Egal, muss nur noch den Turnierthread finden, dann bin ich dabei. Bin leider nicht mehr viel in den öffentlichen Foren unterwegs (dem Forum?) und nicht so voll auf dem Laufenden. Also wann gehts nun ab? Shotgun
  12. Da ich nicht sicher bin, morgen die Zeit zu finden, auch von mir schon mal vorab die besten Wünsche! Shotgun
  13. Hallo Suchender, es wird sich bestimmt jemand finden, der dir erklärt, wieso die Zahlen nicht manipulierbar sind! ;-)) Zu den teils irrwitzigen Permanenzen kommen noch die häufigen Abstürze, mit denen der Spieler bei genauer Beobachtung sogar um Pfennigbeträge beschissen wird. Obwohl letzteres deutlich besser geworden ist. Nicht der Beschiss wurde besser, sondern die Häufigkeit der Abstürze! Ich stelle das besser gleich klar. Trotzdem zocke ich auch immer noch beim BV! Nicht immer, aber doch noch recht häufig. Erst war es eine Herausforderung, trotz der miesen Manipulationen was aus dem Laden herauszuholen, inzwischen haben wirs gut im Griff. Bei den EC ist das recht simpel. Wenn die Perm merkwürdig wird, ändere mal den Marsch oder noch besser, spiele 2 Systeme parallel. Eines mit einem Marsch auf die Ausbleiber, ein zweites mit einem Favoritenmarsch. Wird die Perm auf einem Spiel zu strange, dann zwitschen auf die Alternative. Man trifft zwar nie oder selten der optimalen Punkt für einen Zwitsch, aber wir sehen mit der simplen Masche plötzlich deutlich "normalere" Permanenzverläufe! Einfach mal antesten. Wenn du sowieso draufzahlst unterm Strich, dann kanns ja nix kaputt machen!! Gruß in die Puzsta Shotgun
  14. Soweit es mir bekannt ist war sein Marsch der Satz auf den Vorletzten Coup. Killerpermanenz waren also Intermittenzen von 2er-Serien. Shotgun
  15. Moin, der Zufall ist berechenbar, daraus resultieren die Seriengesetze. Weil das so ist gibt es auch x Möglichkeiten, sich ein dauerhaftes Gewinnsystem zu konstruieren (zumind. theoretisch). Unberechenbar ist nur das Ergebnis des nächsten Wurfes. Nehmen wir ein chaotisches Verhalten an wirds defiziel, aber wir haben's ja nur mit dem Zufall zu tun. Shotgun
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