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Duodecim

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  1. Im übrigen führe ich dieses Thema/Beitrag nicht weiter. SCHLUSS!! in der unteren Schublade wollte ich weder landen noch dort bleiben. Bis zu nächsten Thema Dd
  2. Hallo Forumsfreunde dieser Abschnitt ist mir unbemerkt durchgerutscht. Er sollt ungefähr wie folgt lauten: "Die folgende erste Abrechnung ist ernüchternd. Unser Spiel wäre damit durchgängig negativ vorbelastet: Einsatz: 60 Coup x 2 Stücke = -120 Stücke Treffer: 30 x 3 Stücke = + 90 Stücke Verlust: - 30 Stücke" Dabei ginge jeder 2. gesetzte Coup verloren! Was eigentlich gar nicht vorkommen sollte. Wenn wir 20 Nichttreffer erzielen, also jeden 3. Coup verlieren, endet diese Reihe mit +/- Null. Bei 15 Nichttreffern läge das Resultat bei +15 Stücken. Duodecim
  3. Ich weis auch noch einen: "Zeig mir einen Spieler, dann zeige ich dir einen Verlierer." Dd
  4. Hallo Albatros, in der Regel sind es die lezten 2 DU. Wobei die letzte/letzten Serie/Serien, bei der Entscheidungsfindung immer mit einbezogen wird. Übrigens das mit der Intuition hat ja auch schon bei Dolomon falsche Weichen gestellt. DANNY hat damals in ihrem eigenen Drittel-Thema (aus Toronto) das formuliert. Letztlich meinte sie (in meinen Worten), wenn ich soviel über die Drittel-Chancen weiß, dann ergeben sich manche Sätze fast von alleine. Oder anders herum, dann laufen manche Zufallsentwicklungen direkt auf einem zu. Von purer Intuition keine Spur! Frohe Ostern Dd NB Am Ammersee gab es einmal einen eleganten 2-Mast-Segler gleichen Namens. Ein tolles Schiff. Nur die Besatzungen waren es nicht.
  5. Hallo Hans Dampf, wenn ich Gewinnprogo schreibe oder Gewinnturbo erwähne, dann setze ich das nicht im Hau-Ruck-Verfahren um. Jede Steigerungsstufe kostet im Verlustfall ca. 6 Stücke der vorangegangenen Progostufe. Da ich nur dann steigere, wenn bereits deutliche Überschüsse erreicht sind, hält sich die Verlustauswirkung in überschaubare Grenzen. Somit auch zu keiner Zeit das Basiskapital tangiert wäre. Beispiel So gehe ich in etwa vor: Saldo +18 St +2+2+2 = +24 St. // Erhöhung frühestens nach 3 Plusse in Folge.// +24 St - 2x3 St = +18 St. // Erhöhung der Progostufe um 1 St. // Eine stärkere Anhebung der Progostufe bedingt immer, daß der Überschuss erheblich angestiegen ist. Frohe Ostern Dd
  6. Hallo Hans Dampf, habe das Thema 2-DU-Gewinnprogo überflogen. Werde es präzise studieren. Scheinen gute Ansätze dabei zu sein. Danke für den Hinweis. Übrigens, in meinem Beitrag verneine ich lediglich die Anwendung von Verlustprogressionen. Gewinnprogos ließ ich ganz bewusst außen vor. Da überfordert man sonst gleich zu Beginn jeden Anfänger. Die Kenner der Materie werden wohl bei langen Serien, sicherlich den Steigerungsturbo einschalten. Ich mache es jedenfalls. Frohe Ostern Dd
  7. Hallo Dolomon, bedauerlicherweise hast Du anscheinend meinen Text in den falschen Hals bekommen. Keinesfalls wollte ich Dich in irgendeiner Weise herabsetzen. Das würde mir aufrichtig leidtun. Mit einem präzisen Marsch kann ich nicht dienen. Mit jedem Coup den ich setze, muß ich entscheiden: mit den beiden letzten Coup, oder dagegen setzen. DANNY hat einmal eine reichlich anspruchsvolle Beschreibung benutzt. Sie schrieb von wissenbasiertem intuitiven Spiel. Das trifft auf meinen vorgestellten Beitrag – in etwa - auch zu. Frohe Ostern Dd
  8. Hallo sachse, wie ich an OrangeCenter bereits schrieb, ist das Wort "Artikel" irreführend. Es müßte wahrscheinlich "Beitrag" heißen." Danke für Dein präzises mitlesen. Frohe Ostern Dd
  9. Hallo mike cougar, NEIN es ist keine Fehlanzeige. Es sind alle Ingredienzien des Gewinnspiels im Beitragstext enthalten. Aber seis drum. Ich mache einmal einen ersten Versuch, die Sache zu visualisieren. x x x ---------------------------Gitterung x x x + gegen das letzte DU ------------------------------- x + ditto 1 x + ditto 2 x + ditto ------------------------------- 3 x - ditto 4 x + gegen/mit (nach Verlust, auf die längere Serie setzen) 5 x + ditto -------------------------------- 6 x + mit 7 x + mit 8 x - mit -------------------------------- Das ist eher ein “kurzes Spiel”. Wg. den Abständen zwischen den Minussen. Diese Darstellung ist nicht wirklich hilfreich. Meine eigenen Aufzeichnungen sehen anders aus. Leider kann ich sie nicht per PC umsetzen. Dazu bräuchte ich einen Könner, der meine handschriftlichen Vorgaben PC-mäßig umsetzen kann. Alternativ könnte ich meine handschriftlichen Aufzeichnungen hier einstellen. Mal sehen ob ich das schaffe! Frohe Ostern Dd
  10. Hallo OrangeCenter, Deine Frage bringt es auf den Punkt. Danke. Da ich über keine ausreichende Erfahrungen mit dem einstellen von “Artikeln” (besser Beiträge) verfüge, ist mir ein Fehler unterlaufen, und somit die Überschrift (Titel) “Systemspiel: Goldene Ostereier...” irreführend*. Das Wort Systemspiel* gehört weder zum Titel*, noch zum ganzen Beitrag. Das Wort sollte entfernt werden; weiß aber nicht wie das gemacht werden kann! Es ist – wie aus der Beschreibung hervorgeht – eben kein Systemspiel. Insbesondere nach der Art: Wenn X-Mal das erste DU erschien, müsse man dann das 2.+3. DU setzen. Mit solchen Satzanweisungen kann ich nicht dienen. Wäre es aber so – dann würde ich mich nicht trauen von “goldenen Ostereiern” zu schreiben. Es wären dann eher “polierte Edelsteineier”. Denn eines ist klar: Vor dir liegt die Anleitung zu dauerhaften Roulettegewinnen. Man muß es nur akzeptieren können, daß es so etwas gibt – und auch veröffentlicht wird. Was diesen ungewöhnlichen Epidemiezeitengeschuldet ist! (Was letztendlich keine große Rolle spielt, weil sich sowieso NIEMAND daran hält.) Frohe Ostern Dd *) Admin-Hinweis: Das ursprüngliche Wort "Gewinnspiel" war irreführend (im Zusammenhang mit einer Systembeschreibung) und wurde deshalb zum besser passenden Begriff "Systemspiel" geändert.
  11. Hallo Forum, das ist mein erster Artikel im Forum. Hoffentlich machte ich es hier richtig? Ich bin sicher, daß einige Mitglieder das lesen werden. Wer läßt sich auch ein tasächlich funktionierendes Gewinnspiel entgehen. Frohe Ostern Duodecim Goldene Ostereier von glücklichen Osterhasen aus der 2/3 Roulettewelt PROLOG hier stelle ich Ihnen meine Spielweise vor, untersetzt mit einigen mehr oder weniger passenden Gedanken. Hiermit leiste ich einen wohlwollenden Beitrag in der mobilitätsarmen Pandemiezeit, zum tätig werden zu Hause (oder im Büro). Goldene Ostereier Immer wieder werden Spielideen, vorzugsweise von Rouletteanfängern, vorgetragen; die sich auf die 2/3-Chancen Dutzende (DU) oder Kolonnen (KO) beziehen. Also auf zwei der drei Drittel. Das sind das 1., 2. oder 3. DU/KO. Dann kommt fast schon regelmäßig, der Hinweis auf eine veritable Progression, bestehend aus z.B. 6 Stufen mit insgesamt 728 Stücken Einsatz. 1/1………….……2/2 3/3 6/8 9/9 18/26 27/27 54/80 81/81 162/162 243/243...486/728 Um damit evtl. ein Stück zu gewinnen. Das ist ziemlich unverhältnismäßig und führt letztlich und zwangsläufig zu horrenden Verlusten. So kann ganz bestimmt kein 2/3- Spiel gewonnen werden; was ja auch die einhellige Meinung aller erfahrenen Forumsmitglieder widerspiegelt. Ferner wird oft darauf verwiesen, welche enormen Serienlängen bei einem 2/3-Spiel auftreten können. Was ja auch richtig ist, und gute Gewinne generiert. Mir ist z. B. einmal eine 62er Serie passiert (unterbrochen nur von einem einzigen Minuscoup). Diese mehr als seltene Serie, kam durch das ineinandergreifen mehrerer Einzelserien zustande. Würde man solch einen aberwitzigen Zufallsverlauf auch nur erahnen, könnte man “fette” Spielgewinne einsammeln. Nun kann man das 2/3-Spiel, als ein ganz einfaches Roulettespiel betrachten. Immerhin decken wir von den 37 Möglichkeiten des Kessels, ganze 24 Zahlen ab. Damit könnten aber auch deutliche Gewinnchancen einhergehen, so daß sich die Frage stellt, warum keiner der alten und neuen - wahrhaftigen oder auch nur eingebildeten – Roulettemeister, diese Spielweise ignorieren. Ich nehme an, mit diesem einfach gestrickten Kinderkram, konnte man nicht brilliant argumentieren, bzw. keine Rouletteweisheiten verbreiten, und letztlich keine Bücher und/oder Systeme verkaufen. Als Ausnahme in dieser 2/3-Wüste, fällt mir lediglich “Danny” ein; “Dolomons” Spiel auf die 2/3-Chancen passen nicht so ganz zu diesem Thema. Natürlich las ich dazu auch noch andere Autoren, aber mir fallen spontan nicht die dazugehörigen Namen ein. Und wenn dann im Spielverlauf auch noch gegen die Bank gesetzt werden muß, also gegen das zuletzt gefallene DU/KO, dann sind diejenigen, die die Roulettematerie beherrschen und gewinnen (oder verlieren), einschließlich der wahren Papiertiger die sich in den Foren betätigen, einhellig der Meinung, daß ein Gewinn auf diesen Chancen eine völlig abstruse Vorstellung sei. Das wäre eine echte Wegwerfidee. Aber die Realität macht den Roulettezufall nicht so abartig, wie allseits hingestellt wird. Ganz im Gegenteil! Gewinne auf den 2/3-Chancen sind machbar, sind möglich. Man muß nur zwei Voraussetzungen strikt beachten: 1. Keine Art von Verlustprogression anwenden.** 2. Weder schnelle noch viele Gewinnstücke erwarten. Mit diesen Prämissen sind auf längere Sicht gesehen, durchaus freundliche Gewinnmöglichkeiten keine Utopie. ** Sobald ausreichend Erfahrung gesammelt wurde, kann man versuchen, den ersten Verlust durch Verdoppelung des Einsatzes auszugleichen. Jetzt folgen noch ein paar Zahlen und Spielhinweise; und dann könnte geübt werden. In Epidemie-Zeiten wie diese könnte man ja das absolut Notwendige üben und üben und üben als Abwechslung zur eingeschränkten täglichen Mobilität betrachten. Viel Freude beim üben. In einer Reihe von 60 Coup, versuchen wir 15 Gewinnstücke zu erzielen. DU +15 Stücke und KO +15 Stücke. Das sind +30 Stücke Gewinn. Wegen der erforderlichen, anhaltenden hohen Konzentration sollten nicht mehr als zwei Reihen gespielt werden. Somit hätten wir 120 Coup abgearbeitet und dabei 240 Möglichkeiten berücksichtigen müssen. In Bad Wiessee bedeuteten 6o Coup 2,5 – 3 Stunden Spieldauer; bei 120 Coup entsprechend mehr. Das ist also sicherlich eher ein Spiel im Online Casino. Die folgende erste Abrechnung ist ernüchternd. Unser Spiel ist durchgängig negativ vorbelastet: Einsatz: 60 Coup x 2 Stücke = -120 Stücke Treffer: 15 x 3 Stücke = + 45 Stücke Verlust: - 65 Stücke Wie soll bei solch deprimierenden Resultaten ein Gewinn überhaupt möglich sein? Ganz einfach. Wenn wir unsere 2 x 15 Stücke Gewin in den 60 Coup erzielt haben, ist das Spiel auf dieser Chance und dieser Reihe beendet. Hinzu kommt noch: == es müssen nicht alle Coup bespielt werden, == verfolgen von Serien die sich sowohl mit der Bank, wie gegen die Bank entwickeln, == beobachten des Coupverlaufs, ob sich kurze oder längere bespielbare Serien einstellen. (Kurzes Spiel versus langes Spiel). == Gitterung der Coupfolgen mit je 3 Coup, um so einen erstrebenswerten Überblick des Ablaufs zu bekommen. Bei einem kurzen Spiel mit wenigen Coup erwarten wir 1, 2 bis 3 Stücke Gewinn. Bei einem langen Spiel erwarten wir 4 und mehr Stücke Gewinn. Außerdem bespielen wir die ganz langen Serien bis zum Abbruch. Wer gerne auf Risiko spielt, kann ja immer nach zwei hintereinderliegenden Gewinnen diese Miniserie bis zum Abbruch spielen. Hier ergeben sich von Zeit zu Zeit überraschende Entwicklungen. Spielkapital Ich benötige 14 Stücke Basiskapital; rechne aber immer stets mit 20 Stücken. 1 St + 1 St = 2St x 10 = 20 Stücke Basiskapital Zuzüglich………………………..20 Stücke Unvorhergesehenes Zuzüglich………………………..20 Stücke Ruhekissen Kapital…………………………….60 Stücke So langsam erreiche ich jetzt das Ende meiner Beschreibungen. Und fast hätte ich es vergessen: Die von mir angeführten Gewinnerwartungen oder die Länge einer 2/3-Reihe, sind aus meiner Spielpraxis entstanden und haben sonst keinen tieferen Hintergrund. Auch die Gewinnstücke pro Reihe haben sich im Laufe der Zeit als zweckmäßig herauskristallisiert. EPILOG I) Halten Sie sich nicht an meine Zahlenvorgaben!! Am Anfang, im Übungsmodus, sollten Sie die von mir erwähnten Werte nicht unbedingt anstreben. II) Und jetzt das letzte Beispiel, damit auch zu Ostern bereits güldene RouletteEier im deutlich Osternest liegen könnten. Wenn Sie das Gewinnziel auf 5 Stücke je Reihe und Chance festsetzen, erhalten Sie 2 x 5 = 10 St. x 2 Reihen = 20 Stücke pro Spieltag. Wenn Sie das für sich über eine Woche/einen Monat/usw hochrechnen und dabei das Basiskakital nur mit 20 Stücken berücksichtigen, ja dann!!!!!!! Das war schon alles. Freundlich-fröhliche-gesunde Ostern auch während den Pandmiezeiten wünscht Ihnen sehr herzlich Duodecim NB Neuigkeiten zur Corona-Epidemie: Lieber mit der Vroni nach Verona fliegen, als mit der Corona im Bett rumliegen!
  12. Hallo Shotgun, DANKE für Deine klare Sprache und für Deine Beschreibungen. Hoffentlich setzt Du Dein Referat fort. Es wäre allzu schade, wenn Du aufhörst! Natürlich habe ich ein paar Fragen! Aber ich kann abwarten, was von Dir noch kommt. Alles GUTE für 2018. Duodecim
  13. Hallo Duodecim,

     

    ich hoffe, Du hast nochmal die übrigen Zeilen gelesen, die ich zu Trippel geschrieben habe. Ich verweise hier speziell auf die vereinfachte Schreibweise, weil das Spiel damit übersichtlicher wird. Man muss sich nur merken, dass bei dieser vereinfachten Schreibweise gegen die ermittelte Kolonne zu setzen ist. 

    Das System funktioniert über weite Strecken, es kann aber Tage geben, wo der Kapitalbedarf kräftig ansteigt. Mein Rat, setz Dir ein Verlustlimit, was natürlich davon abhängt, wieviel Coups Du normalerweise absolvierst. Wenn Du beispielsweise im Schnitt 15 Stücke einspielst, dann sollte man bei ca. 40 Minusstücken aufhören. An einem anderen Tag kann man dann die Grundeinheit leicht erhöhen. Also wenn Du normalerweise mit 5 € spielst, dann sollte man auf 7,50 oder 10 € Jetons anheben. Solltest Du dann den Verlust nicht einspielen, dann wiederholt man beim nächsten Spieltag diese Jetonerhöhung, die sich immer auf die Grundeinheit bezieht. Also dann statt vielleicht 10 € auf 12,50 oder 15 anheben. Mit dieser Methode wird man in wenigen Tagen, vielleicht auch sehr schnell den anfänglichen Verlust wieder einspielen.

    Ein Bekannter aus dem Forum hat einen Test im Gleichsatz durchgeführt und der meinte, dass man auch im Gleichsatz zurechtkommen kann, wenn man sein Verlustlimit nicht zu hoch ansetzt, es dauert aber u.U, ein paar Tage. Ich habe bei den Prüfungen immer wieder festgestellt, dass man in der Regel mit wenig Kapital auskommt und das es oft Tage gibt, an denen man schon in reletiv kurzer Zeit 10 bis 20 Stücke einspielen kann.

    Solltest Du die Plusprogression nutzen, dann kannst Du mal Folgendes probieren, was ich normalerweise selber so durchführe. Es kommt vor, dass man bei der Plusprogression nach eingigen Coups auf etwas höhere Sätze kommt. Wenn sich dann der zwischenzeitliche Verlust abbaut, also auf die Null zusteuert, dann schaue ich mir den verbliebenen Verlust an und auch den nächsten zu tätigenden Einsatz. Wenn mir die Differenz zu hoch vorkommt, dann reduziere ich den Einsatz auf ein Stück über dem aktuellen Verlust.

    Dies vermindert das Risiko, führt aber dazu, dass ich im Gewinnfall zwar weniger Ertrag habe, ab auf der sicheren Seite bin. Ich habe mehrfach beobachtet, dass der Verlust gegen Null ging und dann plötzlich wieder mehrere Coups ins Minus liefen. Durch die beschriebene Risikominderung kann man die Einsätze der Plusprogression besser im Griff behalten. Man muss das so nicht machen.

    Man kann auch gänzlich anders vorgehen und Verluste in sogenannten Verlustkästen oder Verlustreihen anschreiben. Das funktioiert so:

    Du schreibst bei einem Verlust (gleiche Jetoneinheit) den Betrag immer in einer Zeile nebeneinander, beispielsweise -2  -2  -2 -2

    Dann eventuell weiter  -2   -2  -2  -2 , diese Zeile notierst Du aber unter der anderen.

    Dann hast due also zweimal diese Zahlenreihe mit Deinen Verlusten.  Wieviele Glieder man dort einträgt, hängt von der Methode ab, die Du spielst, dass muss man individuell ausprobieren.

    Als nächsten Schritt werden die beiden Zeilen zusammengerechnet, was dann -4 -4 -4 -4 gibt.

    Hats Du am Anfang mit einem Stück gesetzt und zwar auf zwei Chancen, also die -2 , dann müsstest Du jetzt nach der addierten Zeile den Einsatz auf 2 Stücke anheben.

    Verlierst Du dann wieder, schreibst Du die -4 wieder in einer neuen Zeile darunter, bis (wie im Beispiel) vier Einheiten entstanden sind. Dann wird wieder zusammengerechnet, was -8 --8 -8 -8 ergibt. Also jetzt den Einsatz dann auf 4 Stk anheben, womit dann immer insgesamt 8 gesetzt werden (bei zwei Chancen).

     

    Zwischendurch wird man immer wieder Treffer erzielen. Bei jedem Treffer kannst Du aus der letzten Zeile eine Einheit streichen. Sobald es Dir gelingt, die letzte Zeile und ggf. auch die Zeile darüber zu eliminieren, hast Du alle bis dahin aufgelaufenen Verluste wieder reingeholt.  Diese Methode sollte man aber nicht bei allen Systemen anwenden, es ist hier nur mal eine Variante, wie man mit Verlusten umgehen kann. 

    Solltest Du noch Fragen haben, dann werde ich die gern beantworten. Ich sende Dir auch gern nochmal ein Beispiel zu Trippel oder anderen von mir vorgestellten Methoden.

     

    Gruß

     

    Julius

     

     

     

    1. Julius

      Julius

      Hallo Duodecim,

       

      Trippel funktioniert, aber es gibt Tage, die ins Geld gehen. Mein Vorschlag zu einem Verlustlimit muss ich etwas revidieren. Man sollte das eng begrenzen, also nicht zu hoch ansetzen.  Bisher hat das in Testreihen und im praktischen Spiel funktioniert, aber man braucht auch ausreichend Kapital. Mir kam jetzt eine neue Idee dazu, die ich aber erstmal prüfen muss. Die Methode ist noch nicht ausgereift, hat aber Potential, wie ich auch aus Anwenderkreisen erfahre.

       

      Aus Anwenderkreisen kam der Vorschlag, dass man bei der Serienbildung von der Art K2/K3/k2/k3/k2/k3 oder ähnlich besser nur ein oder zweimal setzt und dann bis zu einem Abbruch wartet. Das schont das Kapital.

       

      Ich werde mich zu dem Thema wieder melden.

       

      Julius

       

       

  14. Hallo Julius, Seit vielen Jahren spiele ich gerne auch DD und/oder KK. Im Gegensatz zu den im Forum allgemein warnenden Bemerkungen, daß mit DD/KK kein dauerhafter Überschuß zu erzielen ist, sehe ich dies durchaus konträr. Wobei ich jedoch einen klaren Trennungsstrich zwischen kurzen und langen bzw. sehr langen Spielen in den OC‘s mache. Mit DD/KK ist sehr oft und schnell ein deutlicher Überschuss im Spiel mit 24 (25) Zahlen zu erzielen. Man muß halt einfach nur etwas öfters treffen und keine desaströse Progression verwenden. Dein Trippel-Vorschlag (26 Coups) mit 13 gesetzten Coups, davon 9 Treffer und 4 Nichttreffer halte ich vorerst für so interessant, daß man es nicht links liegen lassen sollte. Jetzt wollte ich Deine Vorgaben umsetzen und bin gleich hängen geblieben. Ein paar Sachen habe ich verstanden. Aber dem Rest kam ich trotz vielen vergeblichen Versuchen nicht wirklich auf die Spur. Verstanden habe ich bisher: Bei 2 gleichen Kolonnen >< dagegen setzen; (1-1; Satz 2-3). Ab 3 gleiche Kolonnen >< kein Satz; (1-1-1; Abbruch der Serie abwarten). Danach: Warten. Neu ermitteln. Nach 2 effektiven Sätzen >< immer neu ermitteln (bzw. warten). In der jeweiligen 2. Zeile wird die gefallene KO markiert. Nicht verstanden habe ich: Wie aus den Markierungen (Kreisen / Querstrichen) der nächste Einsatz ermittelt wird! Wo genau die Kreise gesetzt werden und was, wann, wo unterstrichen wird.? Mir fehlen hier die notwendigen, nachvollziehbaren - Schritt für Schritt – Beschreibungen. Oder ich erkenne sie lediglich nicht richtig! Kannst zu diesem Kernbereich Deiner Ausarbeitung zusätzliche Hinweise geben? Wenn Du Zeit und Laune hast, dann lass doch bitte mal was von Dir hören! Bis dahin Duodecim
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