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Samyganzprivat

Signifikanz nach v.Haller

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Hallo zusammen,

mich interessiert, wieviel Effektiv gesetzte Coup ich für meine Spielmethode auf Transversalen-Simple prüfen muss,

dass die Prüfergebnisse eine Relevanz haben.

 

Dazu habe ich bisschen bei v.Haller nachgelesen und eine entsprechende Tabelle gefunden:

Roulett Lexikon Seite 716

 

Weiter habe ich mir folgende Daten aus einem ersten Monat ermittelt:

21,84 Treffer pro 100 Coup im Schnitt    

78,16 Nichttreffer pro 100 Coup im Schnitt

 

Haller´s Tabelle gibt da an, dass ca. 2.200 effektive Coup als Auswertung reichen.

 

Kann das sein ?

 

Mit der Bitte um sachdienliche Komentare

Samy

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ich glaube Dein Spiel ging ja auf eine oder zwei Sechsertransversalen.

Bei 6 Zahlen (1 Transversale Simple) ist nach 60000 effektiv gesetzten Coups, bei Systemen ohne Überlegenheit, kein positiver Saldo mehr möglich

Bei 12 Zahlen (2 Transversalen Simple) ist nach 25000 effektiv gesetzten Coups, bei Systemen ohne Überlegenheit, kein positiver Saldo mehr möglich.

bearbeitet von derblankehans

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vor 4 Minuten schrieb derblankehans:

ich glaube Dein Spiel ging ja auf eine oder 2 Sechsertransversalen.

 danke Blankerhans, aber deine Zahlen sind glaub über die Sigmageschichte zu erklären ???? oder ???

Mir geht es hier darum, wieviele Coup ich prüfen muss um die eventuelle Überlegenheit

(Positiver Erwartungswert) entweder zu bestätigen oder zu negieren.

vor 7 Minuten schrieb derblankehans:

ja da musst Du noch einige Tabellen erstellen (siehe meine obige Erklärung)

Irgendwie erscheint es mir nicht sinnvoll, 60.000 Coup zu prüfen, wenn lt dem Roulettmathematiker v Haller 2.200 reichen um

meine Ergebnisse als gesichert ansehen zu können.

Ich habe ja schon gute 12.000 Coup, und möchte nach Abschluss meiner Prüfung der jetzt vorhanden Ergebnisse

noch 2-3 Monate dazunehmen, komplett neue Permanenzen. Eben soviele, wie ich nach allgemeinen Erkenntnissen (Statistik) brauche,

um dafür eine eigene Signifikanz sehen zu können.

 

Deshalb wieder meine Frage... hat Haller mit obigen Recht ?

 

trotzdem Danke :-)

Samy

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Nur wenn Dein System  nach 60000 Coups (bei 2 Transversalen) einen positiven Saldo aufweist, kannst Du sicher sein das es eine Überlegenheit besitzt.

vor 10 Minuten schrieb Samyganzprivat:

endwie erscheint es mir nicht sinnvoll, 60.000 Coup zu prüfen

60000 Coups überprüft man auch nicht von Hand. Vielleicht kann Dir ja jemand im Forum das Programmieren.

Ansonsten wenn Du so überzeugt bist würde ich einfach in die Spielbank gehen und loslegen.

bearbeitet von derblankehans

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Programmieren kann´s wohl keiner, die Regeln sind zu komplex und zu verzweigt. (Egoist hats erfolglos per Exel probiert)

Real Spielen werde ich es, aber ich suche noch nach Sicherheit auf Roulett-theoretischer Basis.

Ausserdem brauche ich 1000 Teuronen dafür, und die muss ich erst mal *nebenbei* erwirtschaften,

sprich Heute wird das nix mehr, und Morgen nich gleich ;-)

*winke*

Samy

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vor 25 Minuten schrieb Samyganzprivat:

Ausserdem brauche ich 1000 Teuronen dafür,

wenn Du nicht mit einer Progression arbeitest, kannst Du einfach jeden Monat z.B. 50 Euro riskieren.

Ist Dein System gut wirst Du irgendwann von selbst in die Gewinnzone kommen.

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Mit 50,- komme ich leider nicht weit.

Tageskapital 18 Stücke =Platzer,

Monatskapitalbedarf ca. 40 Stücke.

Spesen täglich € 30 - 35,-(je nach Durschd ;-)

 

Ich habs auch nicht eilig mit dem Realspiel, also kann ichs gemütlich zusammensparen

*winke*

Samy

P.S. ich spiel masse Egale

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vor 13 Minuten schrieb Samyganzprivat:

Spesen täglich € 30 - 35,-(je nach Durschd ;-)

 

Bei diesem Getränkebedarf kann ich Dir leider mit keiner Strategie eine günstige Prognose erstellen.

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Sprit 12,-

Parken 8,-

Eintritt 2,-

Permanenzen 1,-

1 Wasser kostet mit Tinkgeld 6,-

1 Kaffee 4,-

wenn´s spät wird brauch ich 2 Kaffee und ne Portion Pommes.

*winke*

Samy

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:P

vor 44 Minuten schrieb sachse:

 

Bei diesem Getränkebedarf kann ich Dir leider mit keiner Strategie eine günstige Prognose erstellen.

 

Er trinkt 4 Flaschen Mineralwasser fùr 9,50 € :P

 

Übrigens @Samy, Scheven war und ist kein Mathematiker!

 

Lexis

 

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vor 1 Minute schrieb MarkP.:

Übrigens @Samy, Scheven war und ist kein Mathematiker!

ich weiss Lexis, aber er erklärts gut und macht goile Tabellen für doofe wie mich

*winke*

Samy

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vor einer Stunde schrieb MarkP.:

Übrigens @Samy, Scheven war und ist kein Mathematiker!

 

Das stellt nicht seine Leistungen in den Roulettberechnungen in Frage.

Wahrscheinlichkeitsberechnung ist auch relativ simpel , die Grundlagen kann jeder in einem Wochenendseminar erlernen.

Haller war aber einiger der wenigen, welche die Wahrscheinlichkeitsberechnung auf Roulett bezogen hat und dort auch umfangreiche Untersuchen gemacht hat, wenn nicht die umfangreichsten überhaupt.

Und noch zu deiner Beruhigung , die meisten Leute welche außergewöhnliche Leistungen auf ihren Gebiet erbracht haben und auch erbringen, sind Quereinsteiger mit lückenhafter oder abgebrochenen Ausbildungen, auch auf ihren Gebiet.

Das ist auch nötig, den nur so kann man die alten Denkpfade verlassen und sich neuen Wegen zu wenden.

Das passt natürlich nicht immer zu den Ausbildungsplänen der Schulen oder Lehrstellen.

Deshalb scheitern sie auch oder fangen erst gar keine Ausbildung an, weil sie wissen das es nicht zu ihrer Denkweise passt.

bearbeitet von Sven-DC

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vor 4 Stunden schrieb Samyganzprivat:

Hallo zusammen,

mich interessiert, wieviel Effektiv gesetzte Coup ich für meine Spielmethode auf Transversalen-Simple prüfen muss,

dass die Prüfergebnisse eine Relevanz haben.

 

Dazu habe ich bisschen bei v.Haller nachgelesen und eine entsprechende Tabelle gefunden:

Roulett Lexikon Seite 716

 

Weiter habe ich mir folgende Daten aus einem ersten Monat ermittelt:

21,84 Treffer pro 100 Coup im Schnitt    

78,16 Nichttreffer pro 100 Coup im Schnitt

 

Haller´s Tabelle gibt da an, dass ca. 2.200 effektive Coup als Auswertung reichen.

 

Kann das sein ?

 

Mit der Bitte um sachdienliche Komentare

Samy

Hallo Samy,

Deine Zahlen stimmen erst ein mal, es ist aber auch noch ein Prozentwert angeführt und dieser liegt hier bei ca. 25 % Signifikanz.

 

Ich gebe mal in kurzform  noch wieder was Haller dazu schreibt und wie die Berechnungsgrundlage ist:

Ein Spiel gilt als Gewinnsicher, wenn ein stat. Ecart von 6 erreicht wird. Er bezieht sich aber hier auf die EC und stellt folgende Formel auf:

Est= Gewinn/ Wurzel aus den Gesetzen Coups.

das wäre z.b. 600 st Gewinn bei 10 Tausendcoups = Est. 6

 

Clarius betrachtet es völlig anders, er geht wesentlich strenger vor .

Er bezieht die Schwankung der Gewinne mit ein und bewertet es anhand der UR.

Für den gleichen obigen Gewinn, weiß er ein Prüftsrecke von 62 275 Coups aus.

Das gilt aber nur für ME Spiele.

bearbeitet von Sven-DC

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vor einer Stunde schrieb Samyganzprivat:

Sprit 12,-

Parken 8,-

Eintritt 2,-

Permanenzen 1,-

1 Wasser kostet mit Tinkgeld 6,-

1 Kaffee 4,-

wenn´s spät wird brauch ich 2 Kaffee und ne Portion Pommes.

*winke*

Samy

Du willst 37 Euro ausgeben und kriegst keine 50 fürs Spielen zusammen?

Da bräuchtest Du eine Kapitalrendite von über 75% pro spieltag. Du weißt aber, daß Du eine reale Rendite von -2,7% einkalkulieren mußt, oder?

Da würde ich lieber mit 500 Tischkapital losgehen, da brauchste für Deine Sitzungsdauer nur noch weniger als 10% Kapitalrendite.

 

Und vor allem solltest du aufhören zu träumen und davon ausgehen, daß auch du nur ein spiel kreiert hast, daß -2,7% erwirtschaftet.

Oder andersrum: Wer nicht 50 euro auf die Reihe kriegt, sollte nicht davon träumen im Roulette dauerhaft zu gewinnen.

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vor 4 Stunden schrieb Samyganzprivat:

Programmieren kann´s wohl keiner, die Regeln sind zu komplex und zu verzweigt. (Egoist hats erfolglos per Exel probiert)

Real Spielen werde ich es, aber ich suche noch nach Sicherheit auf Roulett-theoretischer Basis.

Ausserdem brauche ich 1000 Teuronen dafür, und die muss ich erst mal *nebenbei* erwirtschaften,

sprich Heute wird das nix mehr, und Morgen nich gleich ;-)

*winke*

Samy

Hi Samy, dein Forscherdrang in allen Ehren - aber zum einen sind die Regeln deines Spiels "zu komplex und zu verzweigt"  und zum anderen suchst du nach "Sicherheit". Merkst du eigentlich nicht den Widerspruch? Mein dringender Tipp: erwirtschafte die benötigten 1.000 Euro ganz langsam nebenbei und wenn du die Summe hast, gönn dir und deiner Frau was schönes davon-) 

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@Roprodas Tischkapital IST 600,- Euro, die Spesen sind mit 400,- angesetzt  und sollen bei schlechten Verlauf 12 Tage reichen

50 Euro reichen nicht, ich starte mit 10-Euro-Stücken und es kann sein dass ich 18 Stücke verliere (selten, aber kommt vor)

Da ich durchschnittlich knappe 10 Stücke pro Tag erlöse, sind die Spesen bezahlt und ca. 75 Euro übrig.

Mit einer kleineren Stückgröße wirds unsinnig.

Mein Spielchen weisst Schwankungen und auch mal miese Phasen auf, es ist kein Spiel mit täglichem gewinn.

Was ich vom zwangsweisen minus 2,7%-Ergebnis halte sage ich jetzt nicht zu deutlich ;-)

Das Verhältnis Treffer zu Nichttreffer ist ordenlich und der Spielweise geschuldet.

Diese -2,7% ist eine Zahl, die zwangsweise zu Stande kommt bei linearem durchspielen auf Chancen höher EC, und hat mit der Realität eines durchdachten Spiels wenig zu tun.

vor einer Stunde schrieb Ropro:

Oder andersrum: Wer nicht 50 euro auf die Reihe kriegt, sollte nicht davon träumen im Roulette dauerhaft zu gewinnen.

Wie Du auf 50 Euro kommst ist mir schleierhaft, ich habe weiter oben erklärt dass 18 Stücke tägliches Tischkapital nötig sein können

und 40 Stücke Kapitalbedarf im Monat schon vorgekommen sind in meinen ca. 11 Monaten des Prüfens. (gute 12.000 effekti gesetzte Coup)

Danke

Samy

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vor 2 Minuten schrieb yordan83:

aber zum einen sind die Regeln deines Spiels "zu komplex und zu verzweigt"  und zum anderen suchst du nach "Sicherheit". Merkst du eigentlich nicht den Widerspruch?

"zu" komplex meint eine schnelle Programmierung.

Weitere Sicherheit durch weitere Prüfungen halte ich nicht für schädlich.

Danke

Samy

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Danke @Sven-DC

Die Anmerkungen Hallers bzgl. Clarius hatte ich schon zur Kenntnis genommen.

Haller schreibt leider nicht, wie Clarius das rechnet.

Im Grunde muss man wohl einfach Haller mal 6 nehmen um Clarius zu erhalten ???????????????

Den statistischen Ecart auf andere Chancen kann ich zwischenzeitlich berechnen,

er liegt bei unverschämten 53 (ja-ja, ich weiss.... unmöglich)

Nicht hauen, ich kann nix dafür, so ists halt.

 

Noch mal herzlichen Dank für das themenbezogene und kompetente Posting

 

LG

Samy

 

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vor 17 Minuten schrieb Samyganzprivat:

Im Grunde muss man wohl einfach Haller mal 6 nehmen um Clarius zu erhalten ???????????????

Genau zu dieser Erkenntnis ist auch Haller gelangt. Er gibt auch den 6 fachen Wert an.

Es stehen auch ein paar Formeln da, wie Clarius rechnet, aber ich glaube das führt auch zu weit.

Ich denke mal es ist auch nicht so wichtig, die Prüftsrecke wirklich genau berechnen zu können.

Spiel einfach und du wirst sehen was passiert.

Einfach nach dem Motto " Alle wussten das es nicht geht, bis einer kam der es nicht wusste und es einfach machte"

Die Rechnerei ist zwar gut und schön und wichtig. Geld wird aber am Tisch verdient.

Man kann auch mit einen schwächelten Ansatz Kohle machen, wenn man den richtigen Zeitpunkt des Ausstiegs erwischt und es nie mehr spielt.

Wenn du den OC nicht traust und du Kapitalmäßig etwas schwach am Start bist,

Warum spielst du nicht bei Dragonara, echtes Casino, keine Spesen, los gehts ab 1 €, was willst du noch ?

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vor 14 Minuten schrieb Sven-DC:

Warum spielst du nicht bei Dragonara, echtes Casino, keine Spesen, los gehts ab 1 €, was willst du noch ?

meine Lieblingsschwäbin bekommt Stacheldraht auf die Zähne, wenn ich online mit echtem Geld spiele.

Und da is nix zu machen, also versuch ichs garnicht erst.

vor 16 Minuten schrieb Sven-DC:

Einfach nach dem Motto " Alle wussten das es nicht geht, bis einer kam der es nicht wusste und es einfach machte"

Grins... der Satz ist gut :-)

*winke*

Samy

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Hallo Samy,

wie ist denn das viele Testen fuer Dich? Ist es immer wieder interessant, zu sehen, wie sich das Spiel entwickelt, oder wird es langweilig. Veraendert sich die UR wesentlich in die eine oder andere Richtung? Fuegst Du hie und da nochmal eine Regel hinzu? Ich erinnere mich, dass Du das am Anfang gemacht hast.

Es hat einen Grund, warum ich Dich das frage, meine Bemerkung/Erfahrung dazu gebe ich Dir dann anschliessend.

LG

FavRad

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vor 30 Minuten schrieb Sven-DC:

Einfach nach dem Motto " Alle wussten das es nicht geht, bis einer kam der es nicht wusste und es einfach machte"

 

Dieser Bledzin kommt gleich nach der Hummel, die angeblich laut NASA nicht fliegen kann und es dennoch tut.

Warum schwatzen denn die Schwachmaten nur immer diesen Mist nach?

Die Klinge der Dummheit ist stumpf aber in das denkende Hirn schneidet sie trotzdem tief. 

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Ich LIEBE das Tüfteln @FavRad

Da ich glaube, dass deine Frage Richtung Rückoptimierung zielt hier meine Antwort.

 

Für die Entwicklung eines Spiels halte ich die Rückoptimierung für eine nützliche Arbeitsweise.

 

Ich mache es so:

Wenn ich eine Idee habe, oder eine Regeländerung überprüfen will, teste ich das an Hand von 2 Permanenzmonaten und optimiere diese so.

Erst wenn sich das als gut herausstellt übertrage ich die neue Regel auf meine anderen ca. 9 Monatspermanenzen ohne weitere Optimierungsschritte.

Geht das gut aus, ist die Regel fix.

Anmerkung: mehr als niedrige, 1-stellige Ergebnisänderungen (%) sind das schon seit 1 Jahr nicht mehr aufgetreten.

derzeit prüfe ich noch EINE Verhaltensweise, die ersten 2 Monate änderten sich die Ergebnisse um gesamt 3 Stücke... von 400

 

*winke*

Samy

P.S.: Das ist der Hauptgrund, warum ich nach Abschluss der "Optimierungsphase" noch eine Anzahl komplett frischer Perms (2-3 Monate)

ohne jede Optimierungsmaßnahme prüfen will.

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