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Hallo Freunde der weißen Kugel,

 

mag sein, dass die Experten unter Euch sich schlapplachen, aber ich stelle hier mal etwas zur Diskussion, was mir in einer Testreihe gute Ergebnisse lieferte.

 

Wir alle kennen den grünen Filz mit den Zahlen, die man beim Roulette belegen kann. Je Kolonne und Dutzend sind das immer 4 Zahlen, also 3 x 4 Zahlen auf eine Kolonne gesehen, weil wir drei Dutzende haben. Bei drei Kolonnen ergeben sich daraus dann insgesamt 9 Felder zu je 4 Zahlen, Beispiel 1--4---7---10 wäre ein Feld.

Wenn man sich beispielsweise auf karriertem Papier ein Rechteck aufzeichnet, das dann aus insgesamt 9 Feldern bzw. kleinen Kästen besteht, hat man das Spielfeld abgebildet. Jede Zeile ist ein Dutzend und jede Spalte stellt eine Kolonne dar.

 

in der Testreihe, aber auch beim praktischen Spiel notiere ich mir neben diesem aus den 9 Feldern bestehenden Kasten die geworfene(n) aktuelle(n) Zahl(n). Dies wird in der Regel drei Coups so gemacht, kann aber auch etwas länger dauern. Jede ermittelte Zahl kann einem der 9 Kästen zugeordnet werden, dazu muss man natürlich das Tableau kennen oder zumindest dies schnell am Spieltisch ablesen.

Nach mindestens drei Coups egibt sich in der Regel ein Muster, aus dem ich je eine Kolonne und je ein Dutzend als Satzmöglichkeit bzw. Signal ermittel. Diese Felder müssen sich überschneiden, also eine Kolonne und ein Dutzend, weil sich nur dann ein Signal ergibt. Es kann vorkommen, dass dieser Vorlauf auch mal kein entsprechendes sich überschneidendes Signal hervorbringt. In diesem Fall muss immer neu ermittelt werden. Wird im Vorlauf Zero getroffen, wird ebenfalls immer neu ermittelt.

 

Sobald das einfache Satzsignal gegeben ist, wird grundsätzlich nur einmal ein Einsatz getätigt.

Ich setze dann je ein Stück auf die ermittelten Drittelchancen, also Kolonne und auch je ein Stück auf das Dutzend, es sind also zwei Stücke im Einsatz.

Man kann das im Gleichsatz spielen, was aber m.E. nicht dauerhaft funktioniert. Trotzdem habe ich in einer längeren Testphase anhand einer offiziellen Permanenz der Spielbank Saarbrücken im Gleichsatz Überschuß erzielen können. Längerfristig wird das sicherlich nicht erfolgreich sein, wie ich schon erwähnte.

 

Die gleiche einfache Methode habe ich dann mit einer Plusprogression ausgewertet und auch später im Casino praktisch genutzt.   ----- Plusprogression: Erhöhung nach Treffer um ein Stück während einer Minusphase bis wieder Plus oder Null erreicht wird.----   Die Ergebnisse haben mich überrascht, insbesondere, weil das Satzsignal relativ schnell und auch einfach zu ermitteln ist. Es wird von mir immer nur ein einziger Satz getätigt und dann neu ermittelt. Bei meinen Anwendungen kam es öfter zu Doppeltreffern auf Kolonne bzw. Dutzend, weil die Schnittstelle getroffen wurde. Statistisch lag ich mit den Doppeltreffern über dem zu erwartenden Wert.

Inzwischen fiel mir bei der Satzermittlung auf, dass bestimmte Konstellationen der ermittelten beiden Drittelchancen etwas schlechtere Trefferwerte ergeben. Hier bin ich noch am Rumtüffteln. Zumindest scheint diese sehr einfache Methode für Gelegenheitsspieler durchaus geeignet zu sein, auch weil man relativ oft zum Einsatz kommt..

Nun mag das alles Glückssache gewesen sein, auch bei längerer Anwendung, aber erstaunliche Resultate waren es schon. Probiert es doch mal aus und gebt mir eine Rückmeldung. Die Methode ist sicherlich nicht das Gelbe vom Ei und man sollte vielleicht auch ein Verlustlimit nutzen, aber der von mir erzielte Überschuß ist beachtlich. Die längste von mir festgestellte Minusserie lag bei ca. 5 Minussätzen in Folge, den genauen Wert müsste ich jetzt nachschlagen. Umgekehrt gab es auch solche Plusserien.

 

Gruß an alle Forumsmitglieder

 

Julius 

 

bearbeitet von Julius
Hallo, mir ist beim Tippen nachts gegen 2 Uhr ein Fehler unterlaufen. Es sind nicht 12, sondern 9 Felder, die sich ergeben. Bitte beachten !!

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vor 4 Stunden schrieb Julius:

Hallo Freunde der weißen Kugel,

.................

Je Kolonne und Dutzend sind das immer 4 Zahlen, also 3 x 4 Zahlen auf eine Kolonne gesehen, weil wir drei Dutzende haben. Bei drei Kolonnen ergeben sich daraus dann insgesamt 12 Felder zu je 4 Zahlen, Beispiel 1--4---7---10 wäre ein Feld.

Wenn man sich beispielsweise auf karriertem Papier ein Rechteck aufzeichnet, das dann aus insgesamt 12 Feldern bzw. kleinen Kästen besteht, hat man das Spielfeld abgebildet. Jede Zeile ist ein Dutzend und jede Spalte stellt eine Kolonne dar.

...................

Julius 

 

Hallo Julius

 

kannst du dafür einmal eine kleine Beispielpartie einstellen, am besten mit einem Screenshot deines Arbeitblattes.

 

» Bei drei Kolonnen ergeben  daraus dann insgesamt 12 Felder zu je 4 Zahlen, Beispiel 1--4---7---10 wäre ein Feld. « 12 x 4 = 48 ???

 

Ciao der Revanchist

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Hallo Revanchist,

 

Du bist natürlich von der schnellen Truppe und mir zuvor gekommen. Den Text habe ich letzte Nacht gegen kurz vor 2 Uhr eingetippt und war wohl nicht mehr so ganz frisch. Es sind nicht 12, sondern 9 Felder, woraus sich dann bei immer 4 Zahlen je Feld zwangsläufig insgesamt 36 Zahlen ergeben. Sorry, der Fehler wurde mir wenige Minuten später bewußt, aber da war ich schon auf dem Weg in die "Federn". Ein Beispiel werde ich nachliefern, muss jetzt leider außer Haus.

 

Gruß

 

Julius

 

Hallo Revanchist,

nachfolgend ein paar Beispiele, die verschiedene Situationen zeigen, also nichts aus der Permanenzabfolge, sondern gezielt jetzt aufgezeigt:

Ich nenne die Zahlen, wie sie in der Permanenz erschienen sind und nenne dazu die Drittelchancen, die zu belegen sind. Du kannst das dann nachvollziehen und Dir auf dem Papier in einem entsprechenden Kasten zu neun Feldern selbst ansehen. Beachte bitte, im Vorlauf kann ein Feld auch mehrmals getroffen werden, bis das Signal gegeben ist.

 

4, 8, 36 

gesetzt wird D1 + K3 (beide überschneiden sich gemäß Regel) Einsatz wäre ein Stück je Drittelchance, bei Anwendung einer Plusprogression kann der Einsatz entsprechend höher sein.

Es erschien die 24 und somit Treffer in K3 --->  Resultat + 1

 

22, 29, 18

Satz auf D2 + K2

Es folgte die 19 in  D2   ----> ergibt + 1

 

35, 29, 16

Satz auf D2 + K2

Es kam nachfolgend die 35, sowie dann 18, 22, 11, 5  alle Zahlen liegen im Bereich der gewählten Drittelchancen.

Ertrag bei einem Einsatz + 1

 

24, 19, 9

Satz auf D2 + K3

Es folgte die 18 , also Treffer auf beiden Chancen ----> -2 +3+3 = + 4 Stücke Gewinn

 

31, 17, 3  Man könnte meinen, nach 31 und 17 hätte man ein Signal, aber ich empfehle mindestens drei Zahlen im Vorlauf abzuwarten.

Hier sollte unbedingt neu ermittelt werden.

 

34, 28, 10, 14

Satz auf D2 + K1

In der Folge erschien die 10 erneut ----> +1

 

11, 30, 0   <<<<<  bei Zero im VL immer neu ermitteln

 

1, 33, 28  

Satz auf D3 + K 1

Es kam die 25  ---->  Doppeltreffer  + 4

 

27, 35, 30, 32, 25, 21

Satz auf D3 + K3  es folgte die 27  ----> +4

 

Eine Garantie kann ich nicht für die Gewinne geben, aber bei mir lief das zumindest bisher zufriedenstellend.

Es empfiehlt sich generell bei allen Besuchen einer Spielbank und egel welcher Taktik immer ein vernünftiges Verlustlimit, das sich aus den durchschnittlich zu erwartenden Tagesgewinnen errechnen läßt.

Bei Anwendung der Plusprogression sollte man bei einem Zwischengewinn und relativ niedrigem Zwischenverluststand auch mal an einen Spielabbruch denken. Es wird egal bei welchem System immer wieder Tage geben, die nicht gut laufen. Mit der Brechstange einen Erfolg hinterherzulaufen, ist sinnlos, dass führt erfahrungsgemäß zum Totalverlust des Spielkapitals.

Man muss nicht jeden Tag erfolgreich abschließen oder mit dicker Brieftasche den Spielsaal verlassen, wichtig ist allein, dass auf mittlere Sicht ein tragfähiger Überschuß verbleibt.

 

Gruß und viel Erfolg

 

Julius

 

 

 

 

bearbeitet von Julius
Anfrage

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Hallo Julius,

 

Keine Angst die Experten werden dich nicht auslachen,sondern dir eher mit Zahlen -die nicht lügen- weiterhelfen..

 

Bei deiner Strategie hast du ein Verhältnis von 20:17 Gewinnzahlen...

 

-Bei 4 derer 20 Gewinnzahlen erhälst du +4 Stücke,also Gesamt +16

-Bei 16 derer 20 Gewinnzahlen erhälst du jeweils +1,also Gesamt +16

- Dein Gewinnsaldo -auf die Rotation (37Coups) betrachtet- wird Mathematisch +32 erreichen.

 

Demgegenüber stehen aber 17 Fehltreffer a 2 Stücke,also Minus 34

 

- Unter dem Strich spielst du wenn alle Fälle eintreten ein -2 auf die Rotation (37Coups) betrachtet.

 

 

Was nun keinesfalls 'Lacher' hervorruft,sondern dir nur Roulette und Mathematik näherbringt.

 

Dein Verweis das du max 5 Fehltreffer am Stück hattest,und diese mit den PLUSserien eliminierst ist richtig.

Du spielst doch auch die 20:17 Relation.Das heisst, dass Plusserien nicht kleiner sind als Fehltrefferserien.

 

 

Dir weiterhin viel Erfolg !!!

 

Gruss

Scoville

bearbeitet von Scoville

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Hallo,

 

Roulette und Mathematik gehören unzweifelhaft zusammen, trotzdem darf man was ausprobieren, auch wenn es unlogisch scheinen mag.

 

Endlich mal ein vernünftiger ernstzunehemnder Kommentar, danke Dir.

 

Julius

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Hallo Julius,

hast du mal geprüft, wie oft du einen Doppeltreffer hast, also DZ und Kol getroffen?

Wenn das oft genug passiert, könntest du die zwei Stück statt auf DZ + Kol, auf die beiden Chevals vom anvisierten Feld setzen.

Thomas

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@Julius

 

Mir ist nicht ganz klar, wofür Du das aus 9 Feldern bestehende Rechteck brauchst ? Streichst Du das jeweils gekommene Rechteck durch und hörst nach 9 gefallenen Möglichkeiten auf, oder wofür ist es gut ?

 

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von mike cougar

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Am 20.8.2016 um 02:24 schrieb Julius:

 Je Kolonne und Dutzend sind das immer 4 Zahlen, also 3 x 4 Zahlen auf eine Kolonne gesehen, weil wir drei Dutzende haben. Bei drei Kolonnen ergeben sich daraus dann insgesamt 9 Felder zu je 4 Zahlen, Beispiel 1--4---7---10 wäre ein Feld.

Wenn man sich beispielsweise auf karriertem Papier ein Rechteck aufzeichnet, das dann aus insgesamt 9 Feldern bzw. kleinen Kästen besteht, hat man das Spielfeld abgebildet. Jede Zeile ist ein Dutzend und jede Spalte stellt eine Kolonne dar.

 

in der Testreihe, aber auch beim praktischen Spiel notiere ich mir neben diesem aus den 9 Feldern bestehenden Kasten die geworfene(n) aktuelle(n) Zahl(n). Dies wird in der Regel drei Coups so gemacht, kann aber auch etwas länger dauern. Jede ermittelte Zahl kann einem der 9 Kästen zugeordnet werden,

 

Nach mindestens drei Coups egibt sich in der Regel ein Muster, aus dem ich je eine Kolonne und je ein Dutzend als Satzmöglichkeit bzw. Signal ermittel. Diese Felder müssen sich überschneiden, also eine Kolonne und ein Dutzend, weil sich nur dann ein Signal ergibt.

 

Ich stelle mir das so vor, dass es neun Felder gibt.

Feld 1 - Zahlen 1 4 7 10

Feld 2 - Zahlen 2 5 8 11

Feld 3 - Zahlen 3 6 9 12

Feld 4 - Zahlen 13 16 19 22

Feld 5 - Zahlen 14 17 20 23

uws usw bis

Feld 9 - Zahlen 27 30 33 36

 

Dann wird markiert in welchem Feld die gefallene Zahl gefallen ist. Die Spalten im Spielfeld sind die Kolonnen, die Zeilen im Spielfeld sind die DZ.

Wenn nach drei Coups zwei Markierungen pro Zeile oder pro Kolonnen sind, wird gedanklich ein Strich gezogen (quer oder hoch) und gedanklich ein Strich von der verbliebenen dritten Markierung. Die beiden Striche treffen sich in einem Feld, das wird dann angegriffen.

Bei 4 8 36, also Feld 1, Feld 2, Feld 9, würde man eine Linie in der ersten Zeile ziehen (hier sind zwei Markierungen) und von Feld 9 nach oben. Schnittpunkt ist Feld 3, also die Zahlen 3 6 9 12. Es würde also DZ 1 und Kol 3 angegriffen.

 

Ich weiss nicht ob das so richtig ist, aber so habe ich es verstanden.

Würde auch zu den Beispielen passen.

 

Bitte klär uns auf, Julius, wenn es anders gemeint war.

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Hallo Julius,

Im Prinzip spielst du Dutzend und Kolonne nach. Auch von mir die Frage : Warum die Zeichnerische Darstellung? Was sind dann bei dir "Überschneidungen" ? Eine Zeichnerische Lösung, bzw. aus dieser die Satzanweisung wäre ja fast Invers, mein Spiel. Wie Scovile schon darlegte wird es ohne verlusststop nicht gehen. Das zweite Stück ist hier fehl am Platze. Damit möchtest du nur einen verlusst vermeiden. Weil jetzt wieder die Mathematik greift. Ich habe mich viele Jahre mit  Dutzend und Kol. beschäftigt, die zeichnerische Lösung ist bisher noch von keinem Angesprochen worden.

Gruss Dolomon

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vor 3 Stunden schrieb dolomon:

Hallo Julius,

Im Prinzip spielst du Dutzend und Kolonne nach. Auch von mir die Frage : Warum die Zeichnerische Darstellung? Was sind dann bei dir "Überschneidungen" ? Eine Zeichnerische Lösung, bzw. aus dieser die Satzanweisung wäre ja fast Invers, mein Spiel. Wie Scovile schon darlegte wird es ohne verlusststop nicht gehen. Das zweite Stück ist hier fehl am Platze. Damit möchtest du nur einen verlusst vermeiden. Weil jetzt wieder die Mathematik greift. Ich habe mich viele Jahre mit  Dutzend und Kol. beschäftigt, die zeichnerische Lösung ist bisher noch von keinem Angesprochen worden.

Gruss Dolomon

 

 

Die Frage hatte ich zuerst auch gestellt, sie dann aber wieder gelöscht, nachdem ich seinen Eingangsbeitrag nochmal gelesen hatte. Ich denke, die Erklärung scheint ganz einfach zu sein. Wenn die 35 kommt, hat hat sie eine Überschneidung mit dem 3. Dutzend und der 2 Kolonne. So zumindest hatte ich es gemäß 1. Beitrag interpretiert. Mittlerweile habe ich aber erhebliche Zweifel, ob es wirklich so einfach ist.  Weil jede geworfene Zahl hat Überschneidungen mit irgend einem Dutzend und irgend einer Kolonne.

 

 

 

bearbeitet von mike cougar

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vor 11 Stunden schrieb mike cougar:

@Julius

 

Mir ist nicht ganz klar, wofür Du das aus 9 Feldern bestehende Rechteck brauchst ? Streichst Du das jeweils gekommene Rechteck durch und hörst nach 9 gefallenen Möglichkeiten auf, oder wofür ist es gut ?

 

 

DITO,

 

Zitat

 

27, 35, 30, 32, 25, 21

Satz auf D3 + K3  es folgte die 27  ----> +4

 

Hier wartest Du auf den 6. Coup um die Kolonne zu ermitteln,

 

Zitat

 

35, 29, 16

Satz auf D2 + K2

 

hier reichen Dir 2 Felder und warum nicht D3 K1 ?

 

jason

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@jason

Das ist mir auch aufgefallen , dein letzter Absatz wäre meine nächste Frage gewesen. Warum nicht K1? Fehlentscheidung? Oder hab ich jetzt das Spiel nicht verstanden?

Die Satzfindung bitte noch einmal bildlich darstellen, Julius! Danke. Dolomon

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@all

Zum Beispiel wird der 3. Coup abgewartet. Sind davon 2 Coup  3. Kol. ,  dann ist es die 3. Kol. die gesetzt wird. Der 3. Coup ist dann der Dutzend Satz. Interessant ist, dass Zufallsbedingt Dutzend oder Kol.   Je nachdem was mehr Treffer hat , gesetzt wird und das was uber bleibt mit einem 2. Stück belegt wird. Hier richtet sich der Akteur nach dem Kessel, und das war schon immer gut!

Julius ist nahe dran an meinem Spiel.

Gruss Dolomon

bearbeitet von dolomon

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vor 1 Stunde schrieb dolomon:

@jason

Das ist mir auch aufgefallen , dein letzter Absatz wäre meine nächste Frage gewesen. Warum nicht K1? Fehlentscheidung? Oder hab ich jetzt das Spiel nicht verstanden?

Die Satzfindung bitte noch einmal bildlich darstellen, Julius! Danke. Dolomon

ist wohl so gemeint

 

LG

IMG_20160822_0001.pdf

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Hallo Freunde, danke für die Texte, ich schau mir das nochmal an und werde darauf zurückkommen, habe jetzt nicht die erforderliche Zeit.

 

MfG

Julius 

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Liebe Freunde der weißen Kugel,

 

die Methode mit den neun Feldern, die zur optischen Ermittlung der vermeintlichen Favoriten bei den Dutzenden bzw Kolonnen dienen soll, ist sicherlich nicht der Hit, aber es funktioniert oft über längere Zeit. Ist halt etwas für Gelegenheitsspieler.

 

So ganz kann ich die verrückte Idee nicht unter den Teppich kehren und möchte nochmals auf diese neun Felder zurückkommen.

Bei drei Kolonnen bzw. drei Dutzenden ergeben sich durch die Überschneidungen neun Felder mit je vier Zahlen.

Wenn Ihr den Zahlenkessel betrachtet, werdet Ihr feststellen das nur zwei der siebenunddreizig Zahlen innerhalb eines dieser Felder liegen, die 14 und die 20, alle anderen Zahlen sind gut verteilt.

Betrachtet man die Permanenzen, dann fällt auf, dass es relativ selten vorkommt, dass sich ein Feld mehr als zweimal direkt wiederholt.

 

Das brachte mich auf folgende Idee:

 

Ich notiere zunächst neun Coups. Jedes der neun getroffenen Felder wird in einem Kasten --bestehend aus neun Feldern-- irgendwie markiert, beispielsweise durch ein Kreuz.

Wird ein Feld mehrmals getroffen, erfolgt kein gesonderter Eintrag.

Sollte die Zero erscheinen, wird die ebenfalls innerhalb dieser neun Coups (Permanenzfolge) notiert, auch wenn die Zero nicht in diesen neun Feldern enthalten ist.

 

Damit ist der Vorlauf abgeschlossen. In der Regel werden 3 oder 4 Felder ohne einen Treffer verbleiben, selten mehr.

Sind es weniger als drei Felder, dann werden zunächst die ersten drei ermittelten Zahlen gestrichen.

In einem neuen Kasten aus neun Feldern sind dann die verbliebenen sechs letzten Zahlen und anschließend drei neue Zahlen zu erfassen.

Dieser Vorgang wird wiederholt, sollen sich erneut weniger als drei frei Felder zeigen.

Sobald die Prämisse erfüllt ist, beginnt das eigentliche Spiel.

 

Die nicht getroffenen Felder werden alle mit je einem Stück belegt. Da es sich um Teile der Kolonnen handelt, kann hier nur der Chevalsatz erfolgen oder es müsste Pleine gesetzt werden. Ich würde Cheval bevorzugen.

Die Auszahlung bei den hier getätigten Chevalsätzen ist vergleichbar mit Carrésätzen.

 

Wenn wir drei frei zu belegende Felder haben, dann kann man folgende Berechnung machen:

1 Stück mal 3 = --3      Jedes freie Feld besteht aus 4 Zahlen, was vergleichbar einem Carré ist.   Setzt man 1 Stück auf Carré, dann müssen hier 2 halbe Stücke zu je 2 Zahlen gesetzt werden. Bei drei freien Feldern, erhibt das insgesamt ebenfalls die 3 vollen Stücke und somit als Einsatz --3.

 

Es werden maximal drei Sätze gleicher Größe auf diese freien Felder getätigt. Bei einem Treffer ist Schluß und es wird neu ermittelt.

 

Gehen alle drei Sätze verloren, dann wird zunächst neu ermittelt.

 

Sobald ein Treffer erzielt wird, muss geprüft werden, ob wir einen Ausgleich oder einen Überschuß aus dem / den Angriff /en erzielt haben.

Sind wir im noch im Minus, wird gemäß der Plusprogression um ein Stück erhöht, also nur nach einem Treffer in der Minusphase.

Einen Treffer markiere ich in dem Kasten der neun Felder mit einem Kreis.

 

Von Angriff zu Angriff kann die Zahl der freien zu belegenden Felder schwanken, was aber kein Problem darstellt.

 

Bei der Berechnung des Gewinns muss man natürlich die jeweilige Einsatzhöhe im Auge behalten.

 

Gemäß einer längeren Teststrecke, wird etwa alle 2,39 Coups ein Treffer erzielt, knapp unter 50 % der Treffer erfolgten bereits im ersten Satz.

 

Ich habe diese Methode an täglich etwa 30 gelaufenen Coups bisher knapp vier Monate geprüft und rund 500 Gewinnstücke erreicht.

Dabei kam es einmal zu einer Phase mit mehreren Verlusttagen in Folge, in der der Kapitalbedarf auf insgesamt - 282 Stück anstieg.

Die Einsatzhöhe je Feld hielt sich in Grenzen.

 

Diese Methode ist sicherlich kein Sahnestück und erfordert Kapital und etwas Nervenstärke, aber man kann das ja mal weitertesten.

 

Es würde mich freuen, wenn auch Ihr mal eine vielleicht etwas verrückte Idee in diesem Forum einbringen würdet.

 

Gruß an alle Forumsmitglieder

 

Julius

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Liebe Roulettefreunde,

 

unser gemeinsames Hobby eint uns in diesem Forum. Ich wünsche allen schöne Festtage und kommt gut ins Jahr 2018.

 

Offenbar ist meine Idee von dem Kasten mit den neun Feldern noch immer etwas suspekt. Deshalb erkläre ich es nochmal und gebe Euch noch eine Festtagsgabe zum Ausprobieren dazu.

Wenn wir das Tableau betrachten, dann haben wir die Zero und 36 weitere Zahlen. Diese 36 Zahlen sind in drei Dutzende und drei Kolonnen unterteilt.

Betrachten wir mal nur ein Dutzend, dann befinden sich darin drei Teilstücke der Kolonnen mit je 4 senkrecht angeordneten Zahlen, Beispiel 1,4,7,10, dies bezeichne ich als ein Feld. In jedem Dutzend sind drei dieser Felder nebeneinander, also insgesamt neun Felder bezogen auf das Tableau. Diese neun Felder bilde ich auf kariertem Papier ab, wobei ich die Zahlen nicht eintrage.  Es wird also zeichnerisch ein Kasten aus 9 Feldern (Quadraten) gebildet. Dies dient der schnellen optischen Erfassung des Satzsignals.

 

Aus der Permanenz notiere ich mir insgesamt neun Zahlen, wobei die Zero mitgeschrieben wird, falls die kommt.

Dies geschieht so, ich notiere drei Zahlen nebeneinander, dann weitere drei in einer zweiten Zeile darunter und dann nochmal drei in der dritten Zeile.

Während der neun Kugelwürfe markiere ich in dem beschriebenen Kasten, welches Feld getroffen wurde. Bei Mehrfachtreffer wird das nicht zusätzlich markiert.

Kommt die Zero in der Ermittlungsphase, kann dies nicht markiert werden, die Zero wird aber innerhalb der drei Zeilen mitgeschrieben, sodass maximal neun Zahlen zu notieren sind.

In der Regel werden nach dem Vorlauf 3 oder 4 freie Felder verbleiben, die nicht markiert wurden. Es können mehr sein oder auch weniger, beides kommt aber nicht so oft vor.

Prämisse ist, dass für einen Angriff mindestens drei Felder frei, also ohne Markierung sein müssen. Es dürfen auch mehr freie Felder sein. Sind weniger als drei Felder frei, muss die Ermittlung, also der Vorlauf, fortgesetzt werden.

Dazu streicht man zunächst die erste mitgeschriebene Zeile, also die ersten drei Zahlen und ermittelt drei weitere Zahlen.

Es empfiehlt sich, für diese weitere Ermittlung einen neuen Kasten zu nutzen, damit keine Fehler passieren. Man markiert in dem neuen Kasten also die Zahlen der zweiten und dritten Zeile und anschließend die eventuell neu dazukommenden Felder. Meistens wird man bei dieser ersten weiteren Ermittlung schon dazu kommen, dass dann eine ausreichende Anzahl freier Felder verbleibt. Sollte das aber nicht klappen, dann muss abermals ermittelt werden, wobei dann die verbliebene oberste Zeile zu streichen ist.

 

Es wird selten vorkommen, dass man diesen Vorgang mehrmals wiederolen muss, aber es ist ratsam.

 

Sobald drei oder mehr freie Felder nach dieser Prozedur verbleiben, kann auf diese freien Felder gesetzt werden. Da es sich um Teile der Kolonnen handelt, erfolgt dies als Chevalsatz. Vier Zahlen bilden ein Feld, was einem Carrésatz entspricht. Die Auszahlung ist entsprechend. Wer bei einem Carré ein Stück zu beispielsweise 10 € setzt, müsste hier zweimal je 5 € als Chevalsatz tätigen.

 

Wie gesagt, die freien Felder sind zu belegen. Ein Angriff besteht aus maximal drei Sätzen gleicher Größe. Von Satz zu Satz veringert sich dadurch der mögliche Ertrag.

Haben wir im ersten Angriff  drei Sätze und treffen erst im dritten Satz,  dann heben sich Einsatz und Gewinn auf. Nur in diesem Fall wird bei einem erneuten Angriff wieder mit dem Ursprungseinsatz begonnen.

 

Haben wir keinen Treffer im Angriff, dann wird beim nächsten Angriff um eine Einheit erhöht. Sollten wir dreimal keinen Angriff mit Treffer erzielen, dann wird der aktuelle Minusstand durch 6 dividiert und der erhaltene Wert auf den nächsten vollen Wert aufgerundet. Dieser Wert ist dann unsere nächste Einsatzhöhe.

Diese Vorgänge werden solange wiederholt, bis wieder Plus oder Null erzielt wird.

Wem das zu Kompliziert ist, dem empfehle ich die Plusprogression. Dabei wird immer um ein Stück erhöht, wenn ein Angriff einen Treffer brachte. Dies erfolgt wiederholt, bis wir Plus oder Null erreichen.

Ein Angriff besteht aus maximal drei Einsätzen gleicher Einsatzgröße. Erfolgt der Treffer schon im ersten oder zweiten Satz eines Angriffs, ist dieser beendet.

Sollte dann ein negativer Zwischensaldo existieren, erfolgt die beschriebene Progression bzw. Überlagerung.

 

Noch ein Hinweis, bei einem Treffer markiere ich das Gewinnfeld mit einem Kreis.

 

Zu beachten ist, dass die Zwischensalden von Angriff zu Angriff mitgenommen werden und bei der Abrechnung eines Treffers berücksichtigt werden.

Es ist auch darauf zu achten, dass bei angehobenen Einsätzen der Mittelrückfluss ansteigt, falls man trifft.

 

Ich habe die Methode rund 12 Monate an täglich mehreren Permanenzsträngen zu 30 bis 60 Coups ausprobiert und gute Ergebnisse erzielt, wobei von mir im Schnitt 2 bis 6 Angriffe absolviert wurden.

Der Kapitalbedarf richtet sich nach der verwendeten Progressionsmethode bzw. Überlagerung. Es kann vorkommen, dass man mal drei oder vier schlechte Tage hintereinander erwischt. Wer die Methode konsequent anwendet, wird solche Phasen überstehen.

 

Ich liefere Euch gern auch eine längere Probepartie, falls die Beschreibung noch nicht alles erklären sollte. 

 

Hier ein kurzes Beispiel:

 

18 , 19 , 23

 

10, 23 , 13

 

05, 04 , 31            Daraus ergeben sich 3 freie Felder

 

 

----------------------------

!   X    !   X    !        !

----------------------------

!   X    !   X    !   X   !

-----------------------------

!   X    !         !         !

---------------------------

 

 

Gesetzt   1 Stück je freiem Feld, also genauer je zwei halbe Stücke /Chevalsatz.

Zwecks leichterer Berechnung sollte man immer volle Stücke verwenden, im Ergebnis bleibt es sich gleich.

 

  1 Stk x 3 Felder = -- 3    

 

weitere Permanenz:   2,    36     Treffer auf der 36 , also wird das Feld unten rechts mit dem Kreis versehen.

Es wurden 2 Sätze getätigt:

 

Daraus ergibt sich 1 Stk x 3 Felder = -- 3 x 2 Sätze = -- 6 + 9 Gewinnstücke =  + 3 als Ertrag.

 

 

Bei etwa 2 bis 6 Angriffen je Tag wurden auf Jahresfrist im Schnitt 100 bis 400 Gewinnstücke je Monat erzielt. Eine Gewinngarantie gebe ich nicht, aber die Testreihe hat gezeigt, dass man damit erfolgreich spielen kann.

 

Schöne Feiertage

 

Julius

 

 

bearbeitet von Julius

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vor 21 Stunden schrieb Julius:

Liebe Roulettefreunde,

 

unser gemeinsames Hobby eint uns in diesem Forum. Ich wünsche allen schöne Festtage und kommt gut ins Jahr 2018.

 

...

Ich habe die Methode rund 12 Monate an täglich mehreren Permanenzsträngen zu 30 bis 60 Coups ausprobiert und gute Ergebnisse erzielt, wobei von mir im Schnitt 2 bis 6 Angriffe absolviert wurden.

 

...

 

 

Hallo Julius,

 

bitte relativiere "gute Ergebnisse". Ich spreche Dir ab, dass Du damit langfristig ins Plus gehst. Ist für das Geld verdienen nicht geeignet.

 

Auch ich wünsche Dir schöne Festtage und alles Gute in 2018!

 

Lexis

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Hallo MarkP.

In meiner Testreihe kam ich auf 70 bis 150 Stücke je Monat gemäß meiner Beschreibung. Inzwischen habe ich einen grottenschlechten Monat entdeckt, der mich dazu bewog, kürzlich vor den beiden Varianten mit dem Neunerkasten zu warnen. Das funktioniert einige Zeit, kann aber ins Geld gehen, wenn man dem Treffer hinterherläuft. Also besser Finger weg.

 

Ich ziehe die Idee (beide Varianten) zurück.

 

Gruß

 

Julius

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vor einer Stunde schrieb Julius:

Hallo MarkP.

In meiner Testreihe kam ich auf 70 bis 150 Stücke je Monat gemäß meiner Beschreibung. Inzwischen habe ich einen grottenschlechten Monat entdeckt, der mich dazu bewog, kürzlich vor den beiden Varianten mit dem Neunerkasten zu warnen. Das funktioniert einige Zeit, kann aber ins Geld gehen, wenn man dem Treffer hinterherläuft. Also besser Finger weg.

 

Ich ziehe die Idee (beide Varianten) zurück.

 

Gruß

 

Julius

ich weiß das ist hart, hier wissen einige wie hoch der hammer bei unserem lieblingsspiel hängt.

mark gehört auf jeden fall dazu mmn .

denn ich kenne ihn persönlich.

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vor 6 Stunden schrieb Julius:

Hallo MarkP.

In meiner Testreihe kam ich auf 70 bis 150 Stücke je Monat gemäß meiner Beschreibung. Inzwischen habe ich einen grottenschlechten Monat entdeckt, der mich dazu bewog, kürzlich vor den beiden Varianten mit dem Neunerkasten zu warnen. Das funktioniert einige Zeit, kann aber ins Geld gehen, wenn man dem Treffer hinterherläuft. Also besser Finger weg.

 

Ich ziehe die Idee (beide Varianten) zurück.

 

Gruß

 

Julius

 

Ich finde es klasse @Julius, dass Du es hier auch so klar stellst. Viele "Systeme" laufen und laufen, auf einmal ist alles wieder weg.

Vorsicht und AUGEN AUF!

 

Lexis

 

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vor 4 Stunden schrieb 4-4Zack:

ich weiß das ist hart, hier wissen einige wie hoch der hammer bei unserem lieblingsspiel hängt.

mark gehört auf jeden fall dazu mmn .

denn ich kenne ihn persönlich.

 

Yep mein lieber @4-4Zack, Roulette Spiel ist tatsächlich kein Zuckerschlecken, wollen wir doch nur hoffen, dass sie in Kölle spielbare Kessel aufstellen :lol:

 

Lexis 

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vor 2 Minuten schrieb MarkP.:

wollen wir doch nur hoffen, dass sie in Kölle spielbare Kessel aufstellen :lol:

Lexis 

 

Ich tippe mal auf Cammegh Mercury360. 

Es sei den, Westspiel hat noch ausreichend Klauskessel im Lager.

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vor 4 Minuten schrieb sachse:

 

Ich tippe mal auf Cammegh Mercury360. 

 

 

:ooh6:da geht mir gleich der Korken ab...

 

 

:lol: das mit "spielbaren Kesseln" war schon ironisch gemeint ...

 

Lexis

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