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Hi, habe in der letzten Zeit mir mal Nachtfalkes Masterpiece angelesen.

Man was hat er dort alles ausgearbeitet; eine wahnsinnige Arbeit, die er sich dort gemacht hat.

Ich weiss er war schon damals schwer krank und musste ab und zu seine live Session, zu denen man ja auch eingeladen worden ist, unterbrechen.

 

Er hat viel über sein "System" geschrieben. Meines Erachtens war er davon überzeugt! Hat glaub ich mit äussert wenig Startkapital angefangen und sich dann hochkapitalisiert!

Nur wirklich verstanden habe ich seine Vorgehensweise trotzdem nicht.

Es gibt Leute, die sind in der Lage um den Brei herumzuschreiben. Das soll jetzt nicht abwertend gemeint sein; vielleicht habe ich das einfach nur nicht verstaden, weil seine Erklärungen schon gehobene Klasse war.

Trotzdem glaube ich, dass er selbst davon überzeugt war, sonst würde man nicht so einen enormen Aufwand unter den vorliegenden gesundheitlichen Bedingungen betreiben.

 

Fakt ist, zum Schluss war er im Plus! Man würde keine Zuschauer einladen, wenn man nicht überzeugt ist!

 

Irgendwo hat er mal geschrieben, dass er nicht alles verrät!

Ich glaube er war ziemlich nahe dran an der Lösung!

 

Spielt wer nach seiner Vorgehensweise?

 

Kann man hier von einem Vermächnis des Meisters sprechen, aber vor lauter Bäume sieht man den Wald nicht und begreift nicht, dass hier ein Schatz liegt, der nur geborgen werden muss?

 

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von Maximus

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Am ‎01‎.‎05‎.‎2016 um 10:04 schrieb Maximus:

 

Irgendwo hat er mal geschrieben, dass er nicht alles verrät!

Ich glaube er war ziemlich nahe dran an der Lösung!

 

Spielt wer nach seiner Vorgehensweise?

 

Kann man hier von einem Vermächnis des Meisters sprechen, aber vor lauter Bäume sieht man den Wald nicht und begreift nicht, dass hier ein Schatz liegt, der nur geborgen werden muss?

 

 

Ob zur Zeit jemand das Breitband-Spiel vom Nachtfalken praktisch anwendet ist mir nicht bekannt. In den Spielbanken in Schenefeld und Hamburg habe ich seine Spielweise einige Stunden lang beobachten können. Buchung auf Notierkarten, Einsätze auf verschiedenen Chancen usw., ganz ruhig und abgeklärt. Die Partien endeten mit Plusergebnis. Es sind aber nur Stichproben. Eine Systemschrift mit allen Details seiner Spielweise existiert wahrscheinlich nicht.

 

 

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Breitband-Spiel. Man liest hier alles, aber den Begriff Breitpandspiel habe ich sonst hier und woanders im Forum nicht noch ein weiteres Mal gelesen.

Aber Nachtfalke schrieb immer so selbstsicher über das Funktionieren seines Systems.

Schade, dass er sein Spiel nur mit Einschränkung spielen konnte.

 

Ruhig und abgeklärtes Verhalten während des Spieles UND während seines Schreibens am Schreibtisch!! Respekt!!! Und das alles ohne großes Startkapital.

Ich wüsste gerne, ob er schon für sich selbst, in der Zeit wo er noch gesund war, Kasse mit seinem System machen konnte!

Oder ob erst im Krankheitszustand das gewinnbringende System geboren worden ist.

 

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vor 3 Stunden schrieb Maximus:

Breitband-Spiel. Man liest hier alles, aber den Begriff Breitpandspiel habe ich sonst hier und woanders im Forum nicht noch ein weiteres Mal gelesen.

Aber Nachtfalke schrieb immer so selbstsicher über das Funktionieren seines Systems.

Schade, dass er sein Spiel nur mit Einschränkung spielen konnte.

 

Ruhig und abgeklärtes Verhalten während des Spieles UND während seines Schreibens am Schreibtisch!! Respekt!!! Und das alles ohne großes Startkapital.

Ich wüsste gerne, ob er schon für sich selbst, in der Zeit wo er noch gesund war, Kasse mit seinem System machen konnte!

Oder ob erst im Krankheitszustand das gewinnbringende System geboren worden ist.

 

Zitat

 

gewinnbringend steht noch offen.

darüber ist schlecht diskutieren, solange du nicht alle seine aufzeichnungen hast, bzw. sie verstehst.

breitbandspiel sagt allerdings schon aus, in welche richtung er analysierte.

2 dinge, die ich persönlich nicht für den alltäglichen gebrauch gut fand war, seine persönlichen ausflüge so zu schildern, als ob sie wichtiger waren, als das spiel selbst.

da bekam man den eindruck, dies wäre wichtiger, um im gedächtnis zu bleiben. an die wildschweinarie im bayrischen wald, werden sich wohl mehr erinnern, als an gewinne, die nachvollziehbar hier eingestellt wurden.

 

auf der anderen seite, war sein spiel so kompliziert (laut seiner aussage!), um es so einfach wie möglich, nachvollziehen zu können.

deshalb scheint es mühsam, sich damit weiter zu befassen.

was nicht heißen soll, dass du nicht dort ansetzen sollst.

 

 

sp........!

 

 

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Am 7.5.2016 um 00:50 schrieb Paroli:

 

Buchung auf Notierkarten, Einsätze auf verschiedenen Chancen usw., ganz ruhig und abgeklärt. 

 

Das wird es wohl sein: Breitaufgestellt - auf mehreren Chancen.

 

Am 7.5.2016 um 09:12 schrieb Maximus:

Breitband-Spiel. Man liest hier alles, aber den Begriff Breitbandspiel habe ich sonst hier und woanders im Forum nicht noch ein weiteres Mal gelesen.

 

Sofern es die französische Liga tatsächlich gegeben hat, wird "Breitband-Spiel" ein gruppenspezifischer Terminus gewesen sein. Eine Schlüsselperson zu dem GANZEN System soll ein Autist gewesen sein. Wenn man den Film "Rainman" mit Dustin Hoffman kennt, kann man sich so ungefähr vorstellen, was ein Autist ist. Nachtfalke hat selbst deutlich gemacht, daß es schwer war, mit diesem Autisten zu kommunizieren. Viele Autisten sind jedoch in Spezialgebieten kleine Genies, so daß es schon nachvollziehbar ist, daß ausgerechnet ein nichtkommunikationsfähiger Mensch den Schlüssel zur Lösung des Rouletteproblems hatte. Daß dann die Lösung auch noch "kompliziert" sein soll, bestätigt die Hermeneutik der Vorstellungswelt dieses Autisten: Er hatte ja (fast)alle Zeit und (fast)jeden Vorstellungsraum der Welt sein Genie entfalten zu können.

Am 7.5.2016 um 12:50 schrieb Spielkamerad:

auf der anderen seite, war sein spiel so kompliziert (laut seiner aussage!), um es so einfach wie möglich, nachvollziehen zu können.

 

 

Wie ich den Worten Parolis entnehme, betrieb Nachtfalke auf mehreren Chancen sein Spiel. Daraus folgt wohl der Begriff "Breitband". Zunächst ging ich davon aus, daß es lediglich ein Spiel auf die Pleins sei, das dann dazuführen würde, das Tableau zuzupflastern. Nachtfalke betont, daß es kein Spiel auf Favoriten oder Restanten ist. Was bleibt dann übrig?

 

Wenn es also ein Spiel auf mehreren Chancen gleichzeitig ist, wird auch der Begriff "Feldwertrechnung" schlüssig. Sie drückt WOHL aus, welche Wahrscheinlichkeitswertigkeit einzelne Pleins aufgrund ihrer vielen gleichzeitigen Chancenzugehörigkeiten haben. 

 

Ein Beispiel der Vorstellungswelt der Denkweise: 

https://www.roulette-forum.de/topic/12481-wahrscheinlichen-zufall-mit-unwahrscheinl-zufall-besiegen/?do=findComment&comment=243678

Dabei geht es nicht um den unwahrscheinlichen Zufall, sondern um das Erwägen einer absurden Vorstellung als Möglichkeit.

 

Ein weiterer Begriff von Nachtfalke sind die "Indikatoren", die ja wohl auch Aspekte mit einschließen, die mit reiner Wahrscheinlichkeitsrechnung erst einmal gar nichts zu tun haben - wie zum Beispiel die PP, aber auch so etwas: http://global-mind.org/reg.html .

 

Am 7.5.2016 um 12:50 schrieb Spielkamerad:

2 dinge, die ich persönlich nicht für den alltäglichen gebrauch gut fand war, seine persönlichen ausflüge so zu schildern, als ob sie wichtiger waren, als das spiel selbst.

da bekam man den eindruck, dies wäre wichtiger, um im gedächtnis zu bleiben. an die wildschweinarie im bayrischen wald, werden sich wohl mehr erinnern, als an gewinne, die nachvollziehbar hier eingestellt wurden.

 

Er suchte Geselligkeit. Im Forum schreiben viele um den heißen Brei herum. Das hat schon mit dem Thema zu tun. Hat man die Lösung gefunden, ist man auch stolz, sie gefunden zu haben und sie zu schützen. Da sind Wildschweine für dieses Forum als Thema schon mal etwas anderes.

 

 

 

Café:kaffeepc:

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Hallo Paroli,

 

Weißt Du etwas näheres über @Nachtfalkes Gesundheitszustand und wie es ihm ansonsten so noch geht ?

 

Gruß Fritzl

 

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vor 2 Minuten schrieb Fritzl:

Hallo Paroli,

 

Weißt Du etwas näheres über @Nachtfalkes Gesundheitszustand und wie es ihm ansonsten so noch geht ?

 

Gruß Fritzl

 

Hall Fritzl, so wie ich es hier im Forum verschiedentlich gelesen habe, weilt Nachtfalke schon seit einiger Zeit nicht mehr unter uns...

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Hall yoran83,

 

Zitat

weilt Nachtfalke schon seit einiger Zeit nicht mehr unter uns...

 

Wau, das täte mir sehr Leid.............!

Nun ja, er hatte es mit dem Herz. In dieser Hinsicht hatte er schon mehrfach Probleme.

 

Zitat

so wie ich es hier im Forum verschiedentlich gelesen habe

 

Entweder ich hab es nicht Geschnallt, oder schlichtweg überlesen.

 

Gruß Fritzl

 

bearbeitet von Fritzl

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Oh, dass er in die ewigen Spielsäle gegangen ist, wusste ich auch nicht, hab's aber vermutet, weil man plötzlich so gar nichts mehr von ihm zu lesen bekam. Seine Casionotour hatte er ja kommentarlos abgebrochen... dachte zuerst, dass es wohl schief gelaufen ist und er sich nicht die Blöße geben wollte, und später dachte ich, dass er vllt. gestorben ist. Hat jemand nach der Casiontour noch was von ihm gehört?

 

Wie auch immer... ich hatte auf der Tour mal die Gelegenheit ihn zu treffen, nachdem das Casino geschlossen hatte. Da sah ich einen ganz in weiss des Wegs schlendern und fragte einfach "Nachtfalke?" – tatsächlich, er war's. Wir sind dann die ganze Nacht durch die Stadt spaziert, weil erst morgens sein Zug fuhr. Dabei hat er mir einiges über die "Liga" erzählt, wo er seinerzeit in Südfrankreich mitmachte.

 

Das ging etwa so: Mehrere Spieler hatten gemeinsam ein gewises Spielkapital, und jeder spielte sein eigenes Ding vor sich hin. Nur einen gab es, der hatte die dicke Kohle und die Berechtigung die auch einzusetzen. Er setzte nur dann, wenn von jemandem das Signal kam, dass es gerade läuft. Weil nicht jeder immer Glück hat, wurde das dicke Geld also nur bei den Spielen eingesetzt, die gerade einen Lauf hatten. Das leuchtet mir auch irgendwie ein. Soll sehr erfolgreich gewesen sein. Und ein Autist war wohl auch dabei, ja. Der beobachtete Chancen, die man sonst nur mit viel Buchungsaufwand überblickt, aber er sah das einfach so... eine sog. Inselbegabung halt.

 

Von diesem Liga-Spiel hat Nachfalke dann seine eigene Strategie abgeleitet, die er auch allein spielen konnte. Aber wie genau, hat er mir  nicht verraten. Was mich nur ein bisschen stutzig machte: Er hatte wohl keine Kohle, konnte sich kaum ein Getränk leisten, und ein Hotelzimmer scheint's auch nicht. Von einem erfolgreichen Spieler hätte ich was anderes erwartet. Wir hätten ja auch irgendwo einkehren können, statt stundenlang herumzulaufen, aber das wollte er iwie nicht.

 

Gruss, Optimierer

bearbeitet von Optimierer

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vor 20 Stunden schrieb Optimierer:

Von diesem Liga-Spiel hat Nachfalke dann seine eigene Strategie abgeleitet,..

 

Spassig, hatte eigentlich nie so richtig verstanden, wie nun sein Spiel wirklich abläuft, aber die wenigen konkreten Erklärungen von dir könnten eigentich von meiner scheinbar ewig dauernden "Roulette-Doktorarbeit" stammen. 

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Am 13.9.2016 um 22:57 schrieb Optimierer:

Von diesem Liga-Spiel hat Nachfalke dann seine eigene Strategie abgeleitet, die er auch allein spielen konnte. Aber wie genau, hat er mir  nicht verraten. Was mich nur ein bisschen stutzig machte: Er hatte wohl keine Kohle, konnte sich kaum ein Getränk leisten, und ein Hotelzimmer scheint's auch nicht. Von einem erfolgreichen Spieler hätte ich was anderes erwartet. Wir hätten ja auch irgendwo einkehren können, statt stundenlang herumzulaufen, aber das wollte er iwie nicht.

 

Das sehe ich nicht als Widerspruch. Er war nie auf großem Fuß unterwegs, auch nicht nach größerem Spielgewinn oder anderen Zuwendungen. Unabhängig davon lief das im (Über-)Lebenskünstlermodus. Die günstigsten Hotels oder Motels. Backware zum halben Preis vom Vortag usw. Kaum jemand kann sich vorstellen, wie sich laufende Kosten reduzieren lassen, ohne zugleich aus der sozialen Mitte zu verschwinden. Nachtfalke hat wie ein Besessener alte Literatur gesammelt (vor allem Lexika - so alt wie möglich) und sehr viel Kohle dafür investiert. Das war ihm viel wichtiger als die üblichen Status-Standards oder teure Nahrungsmittel. Entsprechend dieses Lebenstils ist er 300% präsent (für uns alle eigentlich zu anstrengend) oder 300% weg. Sinngemäß gemeint. Eine letzte bisherige Spur endet 2015.

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Das von Nachtfalke präsentierte Breitband-Spiel habe ich zum Teil so verstanden, dass man 2 der 3 Duzenden als ausgleichenden Satz nimmt und das dritte Duzend zum Angriff benutzt wird. Auf diese Weise erhöht man die Wahrscheinlichkeit auf einen großen Gewinn von 1/37 auf 1/13. Spielt man eine der Transversalen Simple im dritten Duzend hat man nur noch 7 Feindzahlen und 6 Freundzahlen, der Rest gleich sich dann bei einem Satz von insgesammt 3 Stücken aus. Die Freundzahlen kann man dabei so wählen, dass es sich um die persönlichen Favoriten handelt.

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vor 45 Minuten schrieb Dword:

Das von Nachtfalke präsentierte Breitband-Spiel habe ich zum Teil so verstanden, dass man 2 der 3 Duzenden als ausgleichenden Satz nimmt und das dritte Duzend zum Angriff benutzt wird. Auf diese Weise erhöht man die Wahrscheinlichkeit auf einen großen Gewinn von 1/37 auf 1/13. Spielt man eine der Transversalen Simple im dritten Duzend hat man nur noch 7 Feindzahlen und 6 Freundzahlen, der Rest gleich sich dann bei einem Satz von insgesammt 3 Stücken aus. Die Freundzahlen kann man dabei so wählen, dass es sich um die persönlichen Favoriten handelt.

 

Bledzin,:patsch:

 

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vor 3 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Bledzin,:patsch:

 

 

 

Sowas nimmt einem die Motivation erklärend zu werden. Zerleg mal bitte selbst Nachtfalkes Beitrag und erkläre.

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 Ich habe mich schon vor Jahren mit Nachtfalkes Breitbandspiel beschäftigt.

Es macht unterm Strich überhaupt keinen Sinn den ganzen oder fast den ganzen Tisch mit unterschiedlichen Stückwerten voll zupflastern weil,

-je höher der Umsatz ( Einsatz) desto größer auch die Verluste bei Fehltreffer

- je kleiner die Umsatzrendite / der Gewinn bei Treffer

 

Die vermeintlichen Vorteile liegen eher in der psychologischen Art, man hat immer eine Auszahlung.

Die Abdeckungssätze auf den Nebenzahlen, gleichen den Fehltreffer auf den Zielzahlen etwas aus, vermindern praktisch den Verlustsätz dort.

Bei Treffer auf den Zielplein wiederum wird der Gewinn um die Sätze auf den Nebenzahlen vermindert.

 

Um zu gewinnen braucht man einen Marsch mit einer geringfügigen höherer Trefferwahrscheinlichkeit.

Hat man diesen, ist das Breitbandspiel eher von Nachteil, weil die Gewinne auf den Zielpleins immer durch die Abdeckungsstücke der Nebenzahlen geschmälert werden.

Deshalb ist es zielführender nur auf die Chancen zu setzen, wo man glaubt das diese im Moment eine höhere Trefferwahrscheinlichkeit haben und alle anderen Sätze wegzulassen.

bearbeitet von Sven-DC

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Ich mußte leider feststellen, dass der Glaube an die höhere Trefferwahrscheinlichkeit nicht funktioniert. Meine letzten gewonnen 180€ sind auf diese Weise verbrannt. :( Glücklicherweise ist mein Kapital dadurch nicht angegriffen wurden, nur der Gewinn.

 

Deshalb habe ich mir mal Nachtfalkes Beitrag zur Gemüte geführt, weil er dort die Möglichkeit des Ausgleichs ansprach. Man muß nicht den Tisch zupflastern. Wie geschrieben: 2 Stücke auf die 2 Dutzenden zum Ausgleich und ein Stück als Angriff im dritten Dutzend. Wird eins der belegten Dutzenden getroffen hat man den Ausgleich. Im Fall der vorgeschlagenen getoffenen Transversale Simple hat man eine Verdopplung des Einsatzes, ansonsten gehen die 3 Stücke verloren. Man könnte auch einen Plein allein im dritten Dutzend setzen und hätte im Glücksfall 33 Stücke Plus gemacht.

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Wenn man 35 Pleins belegt,hat man nur 2 Feindzahlen und 35 Freundzahlen, aber trotzdem ein sehr schlechter Ansatz.

bearbeitet von Sven-DC

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vor 3 Stunden schrieb Dword:

Das von Nachtfalke präsentierte Breitband-Spiel habe ich zum Teil so verstanden, dass man 2 der 3 Duzenden als ausgleichenden Satz nimmt und das dritte Duzend zum Angriff benutzt wird. Auf diese Weise erhöht man die Wahrscheinlichkeit auf einen großen Gewinn von 1/37 auf 1/13. Spielt man eine der Transversalen Simple im dritten Duzend hat man nur noch 7 Feindzahlen und 6 Freundzahlen, der Rest gleich sich dann bei einem Satz von insgesammt 3 Stücken aus. Die Freundzahlen kann man dabei so wählen, dass es sich um die persönlichen Favoriten handelt.

Wenn man 35 Pleins belegt,hat man nur 2 Feindzahlen und 35 Freundzahlen, aber trotzdem ein sehr schlechter Ansatz.

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vor 1 Minute schrieb Sven-DC:

Wenn man 35 Pleins belegt,hat man nur 2 Feindzahlen und 35 Freundzahlen, aber trotzdem einer der schlechtesten Ansätze, was man spielen kann.

 

Im genannten Beispiel gibt es eine Verdopplung des Einsatzes, wenn man gewinnt. Wenn man 35 Felder belegt dagegen nur einen mageren Gewinn und man muß viele Gewinne einfahren um einen Platzer auszugleichen. Und weil die Bank die seltsame Eigenschaft hat stets zu treffen ist diese Ansatz schlecht, jep. ;)

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vor 1 Stunde schrieb Dword:

 

Im genannten Beispiel gibt es eine Verdopplung des Einsatzes, wenn man gewinnt. Wenn man 35 Felder belegt dagegen nur einen mageren Gewinn und man muß viele Gewinne einfahren um einen Platzer auszugleichen. Und weil die Bank die seltsame Eigenschaft hat stets zu treffen ist diese Ansatz schlecht, jep. ;)

 

vor 1 Stunde schrieb Dword:

 

 

vor 1 Stunde schrieb Dword:

 

 

 Aus Deinen Text kann man die Einsätze nicht herauslesen.

Wie bitte wäre der genaue Satz.

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Also, Einsatz insgesammt sind 3 Stücke pro Coup.

 

2 Stücke werden auf 2 Dutzende verteilt, jeweils 1 Stück pro Dutzend. Dieser Satz dient dem Ausgleich. Bei getroffenem Dutzend gibts 2 Stücke zurück Plus Einsatz.

 

1 Stück wird im dritten Dutzend gesetzt, wobei man die Wahl zwischen Plein, Cheval, Carre, Transversale Plein oder Transversale Simple hat.

 

In meinem Beispiel setzt man die beiden Dutzenden und eine Transversale Simple im dritten Dutzend. Wird die Transversale Simple getroffen gibts 5 Stücke plus Einsatz, was der Verdopplung des Einsatzes entspricht. Ansonsten entweder der wahrscheinlichere Ausgleich (24/37), oder der um 1/13 wahrscheinlichere Verlußt von 3 Stücken.

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Bei der von mir gemeinten Satzweise konzentriert man sich auf die Toten und Favoriten eines Dutzends und nimmt den Rest halt mit.

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vor 2 Stunden schrieb Sven-DC:

 

 

Wenn man 35 Pleins belegt,hat man nur 2 Feindzahlen und 35 Freundzahlen, aber trotzdem ein sehr schlechter Ansatz.

@ Hallermann,

 

Der Favoritenspieler spielt seine/n Favoriten gegen den Rest des gesamten Tableaus;

:wink: der Breitbandspieler bespielt im favorisierten Breitbandspiel seine/n Favoriten gegen vornehmlich "Tote"!

 

 Darum ging es Nachfalke damals,du bist doch ein Favoritenspieler,also mach dir mal Gedanken darüber.

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