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Optimierer

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  1. Nochmal zum OP: Nach meinen Beobachtungen – und das inzwischen viele – gibt es jede Menge Fehler bei der Erfassung der Permanenzen. Je nachdem, wie gut die Technik gerade funktioniert geht das von fehlerlos am ganzen Abend bis fehlerhaft nach ca. jedem 10. Coup, wenn die Technik gerade spinnt. Vereinzelte Fehler werden vom Croupier oft von Hand korrigiert – falls er darauf aufmerksam wird und nicht zu beschäftigt ist und gerade Lust dazu hat... aber wenn Fehler öfter auftreten an einem Tisch, dann bleiben sie halt einfach stehen... fehlende Zahlen, doppelte Zahlen, falsche Zahlen... so zi
  2. Naja, du hattest Sven wohl Fehler unterstellt (richtigerweise), aber anscheinend nicht geschrieben, wo genau ein Fehler sein soll. Jedenfalls hat er danach gefragt und die Antwort hab ich nicht gefunden. EDIT: Jetzt hatte ich sogar auch einen Fehler drin *kopfpatsch*, ist aber korrigiert. Sollte vllt. so spät nicht mehr posten Es muss natürlich 12/37 heissen, nicht 36/37.
  3. Doch, es is richtig. Und nein, Scoville schrieb das so nicht, sondern fragte nur, ob der zweite Fall weniger abartig sein soll. Da Antipodus es nicht richtiggestellt hat, will ich das mal machen, nur damit nix falsches stehen bleibt . Fall 1 und 2 sind tatsächlich gleich w'scheinlich, genau wie jede andere 9er Serie auf Dutzend. Die W'keit ist exakt (12/37)9, bzw. das noch mal 100, wenn man's in Prozent haben will. Man müsste also auf Fall 2 genau so lange warten wie auf Fall 1, wenn man genau diese Folge antreffen wollte. Gruss, Optimierer
  4. Oh, dass er in die ewigen Spielsäle gegangen ist, wusste ich auch nicht, hab's aber vermutet, weil man plötzlich so gar nichts mehr von ihm zu lesen bekam. Seine Casionotour hatte er ja kommentarlos abgebrochen... dachte zuerst, dass es wohl schief gelaufen ist und er sich nicht die Blöße geben wollte, und später dachte ich, dass er vllt. gestorben ist. Hat jemand nach der Casiontour noch was von ihm gehört? Wie auch immer... ich hatte auf der Tour mal die Gelegenheit ihn zu treffen, nachdem das Casino geschlossen hatte. Da sah ich einen ganz in weiss des Wegs schlendern und fragte
  5. Doch, sowas gibt's. Hab' ich mir als Software-Entwickler sogar mal selber gebaut. Such' mal mal nach Dolphin oder so ähnlich, der bietet sein Ding öffentlich an... koscht fascht nix (Blue Dolhin?). Meins hat's nie zur Marktreife gebracht, und weisst du wieso? Weil es einerseits zu gut ist zum Verkaufen, und andererseits trotzdem keine Sicherheit liefern kannn. Beim Programmieren und Spielen hab' ich schliesslich gelernt, wie's geht, oder eben nicht geht... und die Software selber kann dir dir da leider auch nicht wirklich helfen, ausser natürlich beim Kennenlernen des Zufall
  6. Optimierer

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    Hallo Badman Das ist genau der Sinn der Verdoppelungsstrategie: Je länger man verdoppeln kann umso sicherer wird der Gewinn. Deshalb ist die Strategie tatsächlich unverlierbar, falls man mit ungebgrenztem Kapital und ohne Limit spielen kann, was aber bekanntlich nicht möglich ist. Bis jetzt ist noch jeder damit pleite gegangen, und ich verstehe nicht ganz, warum diese sehr alte und sehr unbrauchbare Strategie überhaupt noch diskutiert wird, vermutlich für die Anfänger hier im Forum. Es ist und bleibt so ziemlich der größte Fehler, den man als Roulettespieler machen kann. Bis zu 1024 Stücke ri
  7. Optimierer

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    Mit Zielwerfen nicht unbedingt, aber mit Zieltreffen würde es gehen. In den anvisierten Sektoren sind ist 1. und 2. Kolonne ziemlich unterbelichtet. Wenn der Werfer diese Sektoren etwas öfter trifft als normal – immerhin bemüht er sich ja das zu schaffen – dann hat der 2-Kolonnenspieler wirklich schlechte Karten und braucht noch mehr Glück als ohnehin schon. Gruß, Optimierer
  8. Optimierer

    Meine Ideen

    Das habe ich mich auch schon oft gefragt. Der Kessel ist immerhin der Zufallsgenerator, auch beim klassischen Spiel. Dass z.B. die 13 in Wahrheit nicht zwischen 12 und 14 liegt, interessiert die meisten anscheinend nicht .
  9. Optimierer

    Meine Ideen

    Hi Tanagra, Also Spielvorschlag 12 ist ganz offensichtlich für die Tonne. Es ist die normale Martingale-Progression, die bekanntlich nicht funktioniert. Der einzige Unterschied ist, dass hier auch die Zero mit belegt werden soll, was die Progession nur noch teurer macht, und ausserdem ganz unpaktikabel, denn man müsste ja 18 Stücke auf der EC haben und eins auf Zero... da muss man ja die Chips mit der Schubkarre bringen beim Progressieren. Der Autor benutzt auch den Begiff "Serie" völlig falsch. Eine Serie ist im Roulette das mehfache Erscheinen derselben Chance in ununterbrochener Folge, al
  10. Optimierer

    Meine Ideen

    Ja, natürlich ist das total daneben. Der Betrag, der je zur Hälfte gleichzeitig auf Chance und Gegenchance liegt, kann niemals etwas einbringen, aber sehr wohl verloren werden (bei Zero). Selbst bei einem Kessel ohne Zero könnte man damit nichts gewinnen: Die Gewinn-W'keit wäre dann genau 0, oder im Theorie-Sprech: Ein Gewinn wäre das unmögliche Ereignis.
  11. Doch doch, keine Sorge... habe eine Menge dazugelernt. Richtig rechnen und die Egebnisse richtig interpretieren war allerdings Voraussetzung. 25xPlein mit 1xEC gleichsetzen gehört nicht wirklich dazu . Immerhin verlaufen meine Casinobesuche weitgehend positiv, Verlustttage sind selten und bleiben im erträglichen Rahmen, und was das coolste ist: Ich brauche keine Buchungen mehr, weil ich inzwischen alle wichtigen Eckdaten im Kopf habe und den laufenden Permanenzen auch so ansehe, was Sache ist. Die kurzen Progressionen, die ich verwende, kann man ebenfalls leicht im Kopf überschauen. Mehr brau
  12. Ja, das ist der grosse Vorteil der W'keitsrechnung: Es muss nicht jeder immer wieder die Richtigkeit anhand langer Permanenzen mühsam überprüfen. Das wurde schon millionenfach gemacht, immer mit dem gleichen Ergebnis, und die Casinobetriber überprüfen es auch regelmässig zur Bestätigung des guten Zustands ihres Materials. Abweichungen könnten sie nämlich viel Geld kosten. Man kann also – die richtige Anwendung der W'keitsrechnung vorausgesetzt – die Effektivität einer nicht zu komplizerten Strategie bereits mathematisch gut abschätzen, ganz ohne Simulation oder lange Auswertungen. Das schwieri
  13. In Schaffhausen z.B. wird erst einige Zeit nach Abwurf abgesagt, könnte für KG noch passen. Es ist aber ein kleiner Laden mit nur zwei Roulette-Tischen und wie ich die so kenne, machen sie notorisch spätes Annoncieren und hoch Gewinnen auch nicht lange mit. Habe dort allerdings noch keinen KGler angetroffen. Gruß, Optimierer
  14. @roemer und sonstige Mathe-Fans Meine Antworten sind blau, ich selber nicht Gruß, Optimierer P.S.: Wie @Egoist schon anmerkte sind wir ja im Themo "Favoritenjagt"... da bricht man doch nicht nach dem ersten Treffer ab, im Gegenteil, dann geht's erst richtig los
  15. Sonst wäre ja jeder schief gewickelt, der Plein spielt (wegen des vermeintlichen Nachteils). Aber vllt. liegen ja auch die falsch, die EC spielen (wegen der verschenkten Mehrfachtreffer). Jedenfalls ist das nicht dasselbe und deshalb so nicht vergleichbar. Zum direkten Vergleich braucht man keine Binomialverteilung oder was, hier ist es wirklich mal einfach: 18 mal 1/37 Chance einzeln gesetzt ist genau 18/37 W'keit (wegen 18*1 = 18), also EC. In 37 Coups kann ich 37 * 1/37 = 1 Plein-Treffer erwarten, und in 18 Coups eben 18 * 1/37 = 18/37 Treffer, entspricht EC. Die 25 gehört hier wirklich nic
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