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Roulette Forum

Sven-DC

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  1. Ja was @Lexis hier an Spesen zusammenrechnet ist schon utopisch. Ich hab hier auch keine Gewinn- oder Verlustrechnung aufgestellt. Dein geschätzter Kapitalbedarf ist ungefähr realistisch, so das es auch problemlos mit etwas größeren Stücken gespielt werden kann. Meistens komme ich mit sehr viel weniger aus.
  2. Das hat mit der Schließung des Forum überhaupt nichts zu tun. Meine Threads , wo ich das Spiel erklärt habe, waren schon vorher gelöscht. Wie immer, du weißt natürlich von nichts und versuchst Dich hier genauso mit Lügen,wie im anderen Forum. Oder Deine Gedächtnis ist bereits so schlecht, daß Du es wirklich vergessen hast. Ich jedenfalls nicht.
  3. Weder Lust noch Zeit. Das komplette Spiel zu erklären, erfordert viele prakt. Beispiele an Perms, wobei einer die Perm Zahl für Zahl vorgeben müsste. Es ist sehr zeitaufwendig. Ich habe das schon einmal im ehem. DC Forum gemacht, inkl. ausführlichen Satzanweisungen. Vielleicht fragt Ihr @Repro mal, welcher den vermeintlichen Müll gelöscht hat. Eventuell hat er es abgespeichert und kann hier einstellen, wäre bestimmt für viele interessant. Nur soviel zum Spiel- Ich greife nur die Favos Pleins an. ( max bis 5,eher weniger) TVPs gelegentlich nach Lust und Laune, bzw. wenn die Signallage bei den Favo-Pleins schwammig und bei den TVP eindeutiger. Ich gitter die laufende Perm in 18/19/18...... Fenster, dort beobachte ich die Favo-Plein und TVP- Die Häufigkeit ihrer Erscheinungen betrachte ich jeweils einzeln und kumulativ in den Fenstern, dieses wird zu den Erwartungswerten der BIN abgeglichen. Daraus ergibt sich das ich jeweils mehrere F2/F3/F4 ..... aus unterschiedlichen Betrachtungsfenster habe. Überschneidungen/Deckungen aus diesen Fenstern bezeichne ich als Generalfavos, welche sich als sehr zuverlässig erweisen. So ist es möglich gute von schlechten Favos ( also Favo die nicht weiterlaufen) zu erkennen, weil sie in den neuen Fenstern nicht mehr erscheinen und irgendwann auch abgeschlagen zu BIN liegen. Die Buchführung ist simpel. Jede gefallen Zahl bekommt einen Strich, auf der gegenüberliegende Seite schreibe ich die die laufende Perm in 18/19 Strängen auf, so erkennt man auf einen Blick, welcher Coup grade läuft und wie viele Zahlen in welchen Fenster gefallen sind. Ein A6 Oktavheft ist dafür besten geeignet, es ist Casino tauglich, man kann die komplette Buchführung im stehen in der Hand machen. Ich habe bereits ca. 60 vollgeschriebene Hefte. Ein Heft hat 32 Seiten. Auf eine Seite passen ca. 2-3 Pleinrotionen, also 74-111 Coups. Länger brauche ich nie um ca. 50 Stücke zu machen, spiele auch nicht länger, weil die Konzentration weg, sollte es mal nicht ins Plus gehen ist Schluss für diese Session. In diesen Heften sind also ca. 142 Tausend Live gespielter Coups in 1920 Sitzungen. Ich glaube deshalb über ausreichend Spielerfahrung mit meinen Ansatz zu verfügen und zu wissen wie der Zufall innerhalb ca. 76-111 Coups bei den Pleinfavos tickt und verfüge deshalb nicht nur, aber auch über theor. Grundwissen aus Büchern
  4. Ich habe mir mal über die Sache Gedanken gemacht. Ich bin der Meinung das man damit nichts dauerhaft Gewinnen kann. Hier meine math. Betrachtungen dazu. Im math. Mittel werden in 37 Coups 24 Zahlen getroffen, auf Dutzend bezogen ( oder 12 beliebe Zahlen) entfallen da anteilsmäßig 8 Treffer 9 Zahlen werden 2 x getroffen, fallen auf Dutzend 3 Zahlen mit 2 Treffer 3 Zahlen werden 3 x getroffen, kommt auf Dutzend 1 Zahl mit 3 Treffer. Rechnung: Einsatz: 37 x 12 Stücke= 444 St. Auszahlung: 8 x 36 St= 288 3 x 72 St= 216 1 x108 = 108 -------------------------------------- Ausz. gesamt: = 612 St. Übersch: 168 St. Dieser Überschuß wird für die Satzerhöhung benötigt vermute ich mal. Genau kann man das nur anhand einer Treffertabelle ermitteln ( Diese könnte eventuell alle diejenigen erstellen, welche hier ständig rumnörgeln oder genau wissen das nichts geht, aber trotzdem eifrig mitlesen) weil man 8 Plein mit 2 St. über eine Coupstzrecke x befeuern muss und 3 Plein mit 3 St. über eine Coupstrecke x befeuert. Wäre für Hinweise auf Betrachtungs oder Rechenfehler dankbar. Insgesamt macht der Ansatz auch einen sehr schlichten Eindruck, genial kann man hier nur die Einfachheit nennen. Ich halte es für eine der sichersten Arten, die Kohle abzuliefern. Zum Bsp. reicht es schon, wenn den 3 fach Treffer nicht erwischt, dann fallen schon mal 108 st. weg, die rest. 60 St. Überschuss gehen auf alle Fälle für die Fehltsätze bei den 2 fach und 3 fach Trefferangriff drauf. Schöner Zeitvetreib, aber kein Blumentopf damit zu gewinnen- Meine Meinung. Rechn. Betrachtung zur 2. Spielhälfte folgt noch wird aber eher noch schlechter als besser, weil es nur zu gewinnen führen kann, wenn die F2/F3 weiterhin vorn bleiben, da aber mit Sicherheit enige davon abtauchen und nur wenige weiterlaufen, werden die Sätze immer höher und die Treffer tilgen nicht mehr.
  5. Mach Dir mal keine unnötige Gedanken über meinen Wohnort. Es geht mir gut Schau lieber mal in den Mietspiegel der Großstädte und da wirst Du erstaunt feststellen, daß Preise zwischen 5-10 € kalt durchaus realistisch sind. Was nicht bedeutet, das nach oben noch was geht. Aber 20 € ( warm) an Studenten halte ich schon für extrem, auch wenn die Glühlampen noch persönlich vom Eigentümer gewechselt werden.
  6. Warum musst Du immer Deine hirnlose Sche...... dazugeben, setzt Dich hin und prüfe 500 Angriffe durch, oder halt einfach die Klappe.
  7. Richtig die Gravitationskraft zieht die Gebärmutter einer Frau im 12. Stock, nicht mehr oder weniger zusammen als im 2. Stock, wenn überhaupt. Die Funktion der Gebärmutter wird aber unter anderen durch Hormone gesteuert. Welche wann und wieviel ausgeschüttet werden, hängt zum Beispiel auch schon mit der Dauer, Intensität und Zusammensetzung des Lichtes zusammen. Deshalb fühlen wir uns in der lichtarmen Jahreszeit müder und sind im allgemein schlechter drauf, als im Sommer. Eventuell hat der Mond auch noch ganz andere Strahlung, von der wir gar nichts wissen, was uns beeinflusst.
  8. Du gibt zu, daß der Mond einen Einfluss auf die Lebewesen der Erde hat, aber nicht auf deren Fortpflanzungssysteme. Das ist ein Widerspruch
  9. Wenn man wirklich alle Parameter des Kugelfalls erfassen und verarbeiten kann, dann könnte man auch eine 100 % Vorhersage für den kommenden Kugelfall machen. KG ist ein Ansatz dazu. Klass. Ansätze arbeiten nur auf Grundlage von math. Berechnungen und da gibt es immer größere Schwankungen, als bei den Berechnungen des physikalischen Vorgang des Kugelfalls
  10. Nur soviel,ich habe ca. 20 Jahre mit einer Frau zusammengelebt, war 10 Jahre davon verh, und habe eine 25 jahr. Tochter, da sind die Zyklen einer Frau an mir nicht völlig vorbei gegangen. Da kann ich jetzt so auf die schnelle keine Aussage machen. Auf alle Fälle gibt es bei Vollmond mehr sexuelle Aktivität als sonst, er hat einen großen Einfluss auf unseren Hormonhaushalt. Ich glaube auch , mehr Verkehsunfälle und Verbrechen bin mir aber nicht sicher. Kann man bestimmt irgendwo nachlesen.
  11. Eine 100 % Sicherheit gibt es weder im Leben schon gar nicht im Roulettspiel. Es gibt immer nur Wahrscheinlichkeiten, mal größer,mal kleiner.
  12. Bei meinen Betrachtungen zum Zufall lasse ich mal die Möglichkeiten der gezielten Einflussnahme außen vor. Ich halte Zielwerfen, Manipulationen für durchaus möglich, was dann natürlich nichts mehr mit Zufall zu tun hat.
  13. Der Zufall und Chaos haben Ordnungssysteme deshalb lässt er sich auch berechnen- in Wahrscheinlichkeiten.
  14. Woher weißt Du von meinen sexuellen Vorlieben ? Ohne Mond passiert gar nichts auf der Erde.
  15. Was Samy über den Monatszyklus der Frauen schreibt, ist richtig. Es gibt Untersuchungen, wo sich bei Frauen welche auf engen Raum zusammenleben, der Menstrutationszyklus angleicht.
  16. In gewisser Hinsicht schon, weil die abgelaufenen Perms kommen genauso so nicht wieder. Trotzdem ist es nicht völlig sinnlos, weil eben der Zufall seine Gesetze hat. Das bedeutet das sich die Ereignisse immer in einen gewissen Rahmen bewegen ( 3-Sigma Schranke). Egal wer am Kessel schubst oder wie die Handreme des Croups zusammengesetzt ist, oder ob sich einer beim erklimmen des Hochsitz auf den Kessel abstützt oder nicht. Man weiß also zu 99,73 % was passiert, bezogen auf die Schwankungsbreite Dieses wissen reicht aber allein nicht um dauerhaft überlegen zu sein. Ich persönlich halte von händischen Auswertungen der Perms überhaupt nichts weil die Prüfstrecke immer zu kurz ist. weil man von vergangene Ereignisse auf zukünftige schließt weil man nicht lernt, seine emotionen beim Spiel zu kontrollieren weil flexible Spielentscheidungen, da eher weniger möglich sind.
  17. Eindeutig nein, weil ich nicht von mir behaupte fast alle Roulettbücher gelesen zu haben und Mathe Professoren gefragt zu haben und dann nicht erklären kann wieso manche Rauten öfter als andere getroffen werden.
  18. Nix mit Kesselfehler, weil es nicht nur die Pleins betrifft. Das gleich triff auch auf EC zu. So was kann Dir doch unmöglich bei Deinen umfassenden Studium der Roulett-Bücher kaum entgangen sein.
  19. oder ein Mietwucher-Genie, Das ist ca. das doppelte bis dreifache was üblich ist. Kaltmiete je nach Ort und Lage ist ca. 5-10 € Nebenkosten ca. 2-3 € Das Immobilien-Genie ruft 20 €. auf ( Angaben beziehen sich auf Quadratmeter) Ja die Studenten haben eben noch voll die Kohle.
  20. Die Perm ist auch das resulat aus mechanischen Einflüsse ( außer RNG) Die einzelnen bespielbaren Chancen zeigen das gleiche Verhalten, z.b bleiben Pleinfavoriten auch öfters über 100 Coups und länger vorn und Restanten zurück. In einer Untersuchung von Haller gab es in ca. 220 tausend Coup auch 2-3 Favo-Pleins, welche über die ganze Strecke führend gewesen sind und einigen Rest. welche immer zurück blieben. Soviel Kenntnis soltte man aber schon haben, wenn man behauptet das klass. nichts geht. Ich spiele nicht in OC. Fitzwilliam und Dragonara sind keine OC. Sie übertragen (übertrugen) nur auf OC-Plattformen.
  21. Aha, da behauptet einer mit 100 % Sicherheit, daß mit klass. Ansätzen nichts geht.-Beweisführung noch offen. Warum bei einen Kessel, nicht alle Rauten gleichmäßig getroffen werden, obwohl Sie doch alle die gleiche Wahrscheinlichkeit haben getroffen zu werden, weiß er nicht. Ich werde es Dir verraten, es ist der gleiche Grund, weshalb auch nicht alle Zahlen gleichmäßig getroffen werden, weder kurz noch langfristig, obwohl für alle math. die gleiche Trefferwahrscheinlichkeit gilt. Das hat was mit den Zufallsgesetzen zu tun, Welche genau brauch ich Dir nicht zu erklären, weil es Deiner Meinung nach überhaupt keine Zufallsgesetze gibt
  22. Ich habe geschrieben, das es zwischen den empirischen und math. Werten keine wesentliche Unterschiede gibt,und demzufolge brauch man auch keine unterschiedlichen Werkzeuge Ich bezweifle mal das Du uberhaupt die BIN für Plein kennst, sonst würdest Du nicht so einen Unsinn schreiben, Stelle bitte die BIN bis 76 Coups für Pleins hier ein und ich zeige Dir die Stellen , wo es einen Vorteil gibt. Selbst die empirischen Schwankungen sind an diesen Stellen bis zu einen gewissen Grad kein Problem dann verschwendest Du hier nur Deine Zeit, mich brauchst Du nicht zu missionieren . Das könntest nur genau wissen, wenn Du nie in einem Sankasten gespielt hast. Wenn ja, dann besteht die Wahrscheinlichkeit. Mein Guter schreibe ich auch immer, wenn ich eigentlich meine Du bist der größte I........t, den ich kenne, aber so kommt es nur etwas höflicher rüber. Also mein Guter, ich hoffe Du hast es jetzt verstanden.
  23. @Repro, sorry du verstehst überhaupt nichts. Es dauert immer lange bis Du einen Sachverhalt oder Zusammenhänge erkennst, deshalb ist es auch Für Dich immer schnell gleich Blödsinn. Aber nicht alles was Du nicht versteht, ist automatisch falsch Ständig verdreht oder verwechselt Du alles. Trage es bitte so ein, wie ich es geschrieben habe, und Du wirst einen Glockenkurve sehen. Das erkennt man auch schon,anhand der Trefferzahlen pro Coup, sie nimmt in allen beiden Richtungen stetig ab. Bei der graf. Darstellung der Rotationen mit versch. Zahlen. trägst Du auf der X-Achse, die Anzahl der verschiedene Möglichkeiten ein. auf der Y-Achse, in wieviel Rotationen diese vorgekommen sind.
  24. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Startsignal ist nicht die Tagesschau. 99,5 % beziehst sich hier auf diese ausgewertete Stichprobe Ist Dir langweilig oder Dein Fernseher defekt, so das Du hier einfach etwas sinnfreies schreiben müssen zu glaubst
  25. Ich erkläre es Dir, wie Du Dir eine schöne Glockenkurve z.b. für das erscheinen des F2 in bezug auf die Coupzahl basteln kannst. Das geht mit allen Favoriten. Nur das auf der X-Achse, dann eine andere lld. Coupzahl hinkommt. Auf die x-Achse ( waagerechte) kommt die laufende Coupzahl der Rotation, beginnend von 1 bis 25 sollte genügen Auf die Y-Achse ( senkrechte) kommt die Trefferanzahl für den jeweiligen Coup. Schönere Glocken gibt es nur in der Kirche.
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