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Wenn hier einer den Tex nicht verstanden hat dann du. Auch scheinst du nicht zu wissen, das man mit KF auf kurzer Strecke keine enormen Gewinne machen kann, so wie im Text beschrieben. Weil sich die Abweichungen, welche sich durch KF ergeben immer nur langfristig auswirken. Die KF sind immer nur klein, deshalb nur ein geringer Spielerrvorteil, anders bei KG Auch wenn er langfristig den Kessel beobachtet hat, ist das kein eindeutiger Hinweis auf ein KF - Spiel. Das es sich um ein KG-Spiel handeln muss, ergibt sich aus der Tatsache, dass hohe Gewinne in kurzer Zeit generiert wurden.
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Und du bist mit 80 , noch dämlicher. Hoffe mal es setzt sich nicht noch fort, weil dein Blödsinn ist jetzt schon kaum zu ertragen. Du hast selbst geschrieben, dass du jetzt von einer kleiner Rente lebst, da liegt es schon nahe , dass man sein Einkommen durch Flaschensammeln aufbesserst. Es ist nicht meine Vermutung, was über Dr. Jarecki zu lesen ist.
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Im Beitrag steht es aber anders, es gab bereits vor 1970 erfolgreiche KG. Nur nicht, wenn man die KG davor als KF einstuft, dann gab es vor 1970 keine erfolgreiche KG. Nur etwas widersprüchlich, was an andere Stelle von dir zu lesen war, wo du schreibst, das bis in den 70er Jahren die Casino nicht wussten, das es KF überhaupt gibt. Was natürlich völliger Schwachsinn ist. Es ging da um die Gewinne von B. Winkel.
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Du schreibst selbst,, dass du die gesamte Fachliteratur über Roulett gelesen hast und willst nichts von KG gewusst haben ? Es ist ähnlich, wenn einer schreibt ich habe das Rad neu erfunden, weil ich nicht wusste, dass es überhaupt schon Räder gibt. Richtig mag sein, dass du eine eigene Methode zu KG erarbeitet hast, aber dass es möglich ist, den Kugellauf zu beobachten und den Kugelfall vorher zu sagen, ist auf keinen Fall deine Entdeckung, weil das gab es schon mind. ca. 100 Jahre zuvor. Also KG ist nicht deine Erfindung, was schon entdeckt ist, kann man nicht noch mal entdecken, weil das Rad kann auch nicht neu erfunden werden
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Mega, steht neben der Bedeutung für das Millionenfache einer Maßeinheit, umgangssprachlich für großartig, außergewöhnlich,
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Supergau, steht umgangssprachlich für einen größten nicht mehr beherrschbaren Störfall in Kernkraftwerk, den Begriff gibt es also so. Abgewandelt kann man ihn auch für außergewöhnliche Ereignisse verwenden, welche in ihrem Ausmaß die Grenzen des üblichen weit überschreiten.
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Wie du schon richtig schreibst, noch bist du gut vorne.
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Im Gegensatz zu dir habe ich Recht, ich weiß nicht nur mehr, sondern auch alles besser, wie ja zu lesen ist. Klar, für einen Narzissten wie dich der Supergau, besteht doch die Gefahr das seine trübe Funzel auf der Torte gänzlich erlöscht. Das Pokergewinne nicht grundsätzlich steuerpflichtig sind, wie du geschrieben hast, kannst du ja hier nachlesen. Saublöd und trotz mangelnder Kenntnisse des Sachverhaltes , Recht haben zu wollen, trifft hier doch auf dich zu.
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Es ist das passiert, was jeden Spielsüchtigen früher oder später passiert. Er hat seinen letzten Euro dem Casino überlassen.
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Die Rechtslage bei Pokergewinnen ist nach wie vor strittig. Klar ist, das eine Steuerpflicht bei Pokergewinnen an bestimmte Umstände gebunden ist, generell sind aber die Gewinne aus Pokerspiele nicht steuerpflichtig . Hier mal ein Auszug der Rechtslage: Sind Pokergewinne grundsätzlich steuerpflichtig? Aus den bisher ergangenen Urteilen zum Thema (Online-)Poker und Steuerpflicht, sind die Auswirkungen für den einzelnen Pokerspieler nicht eindeutig. Ob tatsächlich eine Steuerpflicht der Pokergewinne im Einzelfall besteht, ist anhand diverser Faktoren zu bewerten und zu beurteilen. Der Bundesfinanzhof bestätigte z.B. die Einordnung der Preisgelder aus Pokerturnieren als gewerbliche Einkünfte, da es sich beim Turnierpoker nicht um ein reines Glücksspiel handelt. Vielmehr liegt eine Mischung aus Glücks- und Geschicklichkeitsspiel vor. Nur bei reinem Glücksspiel fehlt es an der erforderlichen Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr. Bei Cash-Games besteht der Rechtsprechung nach die für ein Gewerbe erforderliche Leistungsbeziehung allein durch die Spielteilnahme am (virtuellen) Pokertisch zwischen den dortigen Spielern. Der Spieler bietet demnach mit seinem Spieleinsatz eine Leistung an und erhält als Gegenleistung von den anderen Mitspielern die Möglichkeit, deren Spieleinsätze zu gewinnen. Hierin liegt ein Leistungsaustausch und damit eine Leistungsbeziehung im Rahmen einer Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr. Bei der Teilnahme an Pokerturnieren werden dagegen nur bei Erfolg Preisgelder oder Spielgewinne erzielt. Hier fehlt es zunächst an einem entsprechenden Leistungsaustausch, wenn nicht (wie bei Profispielern üblich) auch ein Antrittsbonus gezahlt wird oder sonstige Elemente der Vermarktung des Spielers hinzukommen bzw. auf eine Gesamtheit an Einkünften aus der Pokertätigkeit abzustellen ist. Poker als steuerpflichtiges Gewerbe Gewerbliche Einnahmen sind steuerpflichtig. Für die Einordnung des Pokerspiels als steuerpflichtiges Gewerbe im Sinne des § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG ist entscheidend, ob der Spieler mit dem Pokern die Tatbestandsmerkmale eines Gewerbes erfüllt. Diese Merkmale sind erfüllt, wenn: „ eine selbständige und nachhaltige Betätigung mit der Absicht ausgeübt wird, Gewinn zu erzielen und sich dabei als Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstellt “, vgl. § 15 Abs. 2 EStG. Negativmerkmal zur Abgrenzung eines Gewerbes ist dabei die privaten Vermögensverwaltung. Diese liegt dann nicht mehr vor, wenn der zeitliche Aufwand , die Professionalisierung durch den Einsatz von Analysesoftware wie Pokertracker, die Unterstützung von Stakern/Backern und das Ausmaß der eingesetzten Vermögenswerte die Schwelle des reinen Hobbys überschreiten. Das ist wohl zumindest dann der Fall, wenn es sich langfristig um einen sogenannten Winningplayer / Shark handelt. Bei diesen Spielern ist auch in der Pokerszene unbestritten, dass durch Können und Erfahrung langfristig ein Vorteil ("Edge") gegenüber Freizeitspielern besteht. Achtung : Auch die Beteiligung Dritter im Rahmen von Staking / Backing kann ggf. als Mitunternehmerschaft im Sinne des § 15 I 1 Nr. 2 EStG qualifiziert werden und ebenfalls steuerpflichtig sein. Die Tatsache, dass ein Spieler durch Dritte unterstützt wird, mag auch ein Anzeichen dafür sein, dass kein reines Hobbyspiel mehr vorliegt. Wann müssen Pokergewinne versteuert werden? Entscheidend bei der Versteuerung von Pokergewinnen ist die Spielerhistorie . Niemand pokert gewerblich, ohne vorher eine gewisse Übungsphase durchlaufen zu haben. Es gibt daher üblicherweise Anfangsjahre beim Pokern , in denen keine Steuerpflicht besteht. Darüber hinaus ist eine nachhaltige Betätigung erforderlich, welche eine die private Vermögensverwaltung übersteigende Gewinnerzielungsabsicht und damit auch die Befriedigung persönlicher Spielbedürfnisse überschreitet. Neben der zeitlichen Intensität und der Höhe der Einsätze und Gewinne gibt es weitere Faktoren, welche auf eine Professionalisierung im Pokern schließen lassen, wie z.B. eine Vermarktung der eigenen Person, die Ausnutzung eines Marktes oder auch eine strukturiert und strategisch gestaltete Teilnahme (planmäßiges Handeln) an den Spielen, welche für Hobbyspieler unüblich ist. Hinsichtlich der erforderlichen Höhe von Pokergewinnen ist auch von Bedeutung, ob eine ständige Erwerbsquelle geschaffen wurde, welche entweder fest für den eigenen Lebensunterhalt eingeplant wird oder nach den individuellen Verhältnissen des Steuerpflichtigen zwar für den Lebensplan nicht erforderlich ist, aber in hohem Umfang angespart werden kann. Fazit (Online-)Poker und Steuerpflicht Hieraus ergibt sich eine gewisse Uneindeutigkeit für die eigene Bewertung als Pokerspieler. Konkrete Grenzwerte ergeben sich nämlich aus den Urteilen bisher nicht. In der Praxis ist daher damit zu rechnen, dass eine endgültige Feststellung dazu, ob eine Steuerpflicht für Pokergewinne besteht oder nicht tatsächlich erst im Rahmen eines Einspruchs oder Klageverfahrens gegen etwaige Festsetzungen des Finanzamtes getroffen werden kann. Spätestens diese bedürfen einer rechtlich entsprechend fundierten Korrespondenz.
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Wer lesen kann ist klar im Vorteil, es geht konkret um Roulettgewinne und nicht Glückspielgewinne allgemein. Weiterhin sind Glückspielgewinne nach wie vor steuerfrei. Nur werden einige Spielarten nicht mehr reines Glückspiel eingestuft und unterliegen deshalb der Steuerpflicht. So ist der richtige Zusammenhang.
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Gewinne aus Glückspiele sind für den Spieler , wozu Roulett eindeutig zählt steuerfrei, es gibt deshalb keine Meldepflicht, weder seitens der Spielbank noch des Spieler, ans Finanzamt. Jedoch kann das Casino "auffällige Spieler", was auffällig ist liegt im ermessen des Casinos, sperren. Auch kann hier im Einzelfall eine Meldung an Behörden erfolgen, sofern man vermutet hier liegen Straften oder Mißbrauch oder sonst was vor. Im allgemeinen halten sich die Casinos aber mit solchen Meldungen eher bedeckt, Leben sie doch eher davon , dass die Spieler ihr Geld ins Casino bringen und nach Möglichkeit dort lassen und werden nicht für Meldungen an Behörden belohnt. Es ist ähnlich wie mit dem Spielerschutz, welcher groß auf die Fahne geschrieben ist, in Wahrheit kümmert sich aber darum keiner.
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Das wichtigste aus dem Artikel scheinst du ignoriert oder nicht gelesen zu haben: Die Erfindung des Kesselguckens selbst, auf Englisch als „Biased Wheel“ Strategie bekannt, wird übrigens dem Ingenieur Joseph Jagger zugeschrieben, der damit in den 1880er Jahren im Monte-Carlo Casino in Monaco stattliche Gewinne erzielen konnte. Ein weiterer erfolgreicher Spieler ist Dr. Richard Jarecki, der auf diese Weise ebenfalls das Roulette zu schlagen vermochte. Also KG wurde schon seit langer Zeit vor dir erfolgreich praktiziert, auch wenn du glaubst es neu erfunden zu haben und der einzige bist der damit gewonnen hat und es hier so lange predigst, bis solche Blödmänner wie @jasonund andere , dass auch glauben. Hier mal die Geschichte von einem, welcher das Roulett wirklich mittels KG besiegt hat, wirklich besiegt heißt, er ist nicht als verarmter Rentner geendet und schreibt hier deshalb 3 x die Woche von seinem kurzzeitigen Reichtümern. https://www.casinoonline.de/blog/richard-jarecki-roulette-geschichte/
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Lies dich bitte hier schlau, es gab schon lange vor Sachse KGer die abgeräumt haben. Weiterhin liegt es in der Logik des Sache, das KG praktiziert wird, seit dem es das Spiel gibt. Das ist einfach Sebsterklärend. Wenn Dummbatz Sachse drauf kommt, kommen auch andere auf die Idee, weil er ist ja nicht wirklich der schlauste, was er aber gern wäre. https://www.casinoonline.de/blog/niko-tosa-der-mann-der-roulette-besiegte/
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Völlige Selbstüberschätzung wieder mal, du hast KG nicht erfunden. KG gibt es schon so lange, wie es Roulett überhaupt gibt. Andere haben damit auch gewonnen, ob viel oder wenig kannst du nicht wirklich wissen. Nur du bist vermutlich der einzige Dummbatz, welcher alles wieder verzockt hat. Dein Schmarrn was du hier ständig predigt, du hast aufgehört, weil du weißt wann Schluss ist, ist doch eine dicke Lüge. Wer regelmäßig ins Casino geht, ist auch ein Spieler. Das du Nerven wie Stahlseile beim Spiel hast oder kalt wie Hundeschnauze bist, wie zu lesen war, wer soll die das glauben, beweist du doch das du selbst hier eine kurze Zündschnur hast und dich nicht unter Kontrolle hast Wie soll das dann aussehen, wenn am laufenden Band mehrere tausende wegfliegen ? Du hast erst aufgehört, als die letzte Mark /Euro verzockt war, nur so ist zu erklären, dass sich Autos, Häuser, etc, alles in Luft aufgelöst haben
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Ändert nichts an deiner Erbärmlichkeit. -
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Na Gottseidank, hat der Narzisst noch was gefunden, was seine Schlauheit hier in den Fokus stellt. Zwar leider wieder knapp am Thema vorbei, aber immer noch geeignet Aufmerksamkeit zu bekommen. Arme Sau, fällt einen dazu nur ein. -
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Ja Prost, hoffe mal du weißt das Hitze und Alkohol eine schlechte Kombination ist. -
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Eine Ereignis, welches mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit vorher bestimmt ist, ist kein Zufall. z.b. wenn die Post schreibt dein Paket kommt mit einer Wahrscheinlichkeit zu 95 % morgen früh um 9 Uhr bei dir an, und es kommt dann genau um diese Uhrzeit bei dir an, ist das dann Zufall ? Wenn der 1. F2 bis zum 8. Coup mit einer kum. W von ca. 58 % erscheint und das trifft dann ein, ist es dann Zufall ? -
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Richtig, wie der Name ja auch schon ausdrückt, Wahrscheinlichkeit ist das, was in der Zukunft passiert und nicht was geschehen ist. Um eben erfolgreich Roulett zu spielen, muss man schon wissen, was in der Zukunft passiert, deshalb ist meine Empfehlung an dich, deiner ganze Auswertungen von abgelaufenen Perms dir in die Haare zu schmieren, sofern vorhanden, weil sie nur das wiedergeben was gewesen war und nicht was sein wird. -
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Aber geht es beim Roulet nicht darum, 1 x öfter zu treffen, als es math. zu erwarten ist. Somit ist doch wirklich wurscht, was im nächsten Coup ercheint oder nicht. Klar völlig richtig hast du dargelegt, jeder Coup ist der nächste, aber nur vom Standpunkt des vorherigen. -
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oder im 38. Coup Es ging aber um die höchste TW für den 1. F2, und das ist weder der 2. noch der 38. Coup -
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Dein wievielter Beitrag, der knapp am Thema vorbei geht, ist das jetzt ? Und warum musst du mich Beleidigen, Beschimpfen, nur weil du von der ganze Sache nichts verstehst und trotzdem der Narzisst Aufmerksamkeit braucht. Übrigens dein dummes Geschwätz, lässt dich wirklich nicht klüger erscheinen, es outet dich als Dummpatz, Wichtigtuer etc. Also einfach mal Finger still halten, wenn man zum eigentlichen Thema nichts beitragen kann. -
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auf den kommt es aber an. Um den negativen EW zu überwinden und darum geht es ja, ist es völlig wurscht ob man weiß, was im nächsten Coup erscheint. Also es geht nicht zwingend um die Vorhersage des nächsten Coup.