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Mengenlehre mal anders
topic antwortete auf Sven-DC's Mentalist in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Richtig , dieser Artikel streift Roulett nur am Rande. Was aber deutlich wird, ist eher das man das Wort Zufall eigentlich benutzt, wenn es um Ereignisse geht, welche man auf Grund des derzeitigen Wissenstands oder Messmethoden etc nicht genau vorhersagen kann. Kein Gehirntumor entsteht aus reinen Zufall, es führen immer bestimmte konkreten Faktoren dazu, nur weil man nicht alle kennt und deshalb keine vorhersage machen kann, wen es treffen wird und wen nicht, schreibt die Wissenschaft eben, das es zufällig jeden treffen kann, was aber nicht so ist, weil einige eben die genetischen oder irgendwelche Voraussetzungen welche dazu führen nicht erfüllen. Genau so verhält es sich beim Roulett, da es nur 37 versch, Einzelereignisse sind ist der Zufall überschaubarer wie bei einen Gehirntumor oder Flugzeugabsturz, weil dort die Summe der Ereignisse welche diese Ereignis beeinflussen viel größer und variabler ist. Wenn man die Möglichkeit hätte alle Faktoren, welche die Kugel auf den Weg ins Fach beeinflussen zu erfassen und in einen Programm zu verarbeiten, so könnte man eine genaue Vorhersage treffen, in welches Fach die Kugel fällt. KG versucht das Problem visuell zu lösen, was natürlich auch fehlerhaft ist und niemals eine konkrete Vorhersage gibt, höchsten eine große Wahrscheinlichkeit, was auch math. Ansätze haben. Wenn man es konkret Vorhersagen kann, ist es auch der Fall der Kugel ins Fach kein Zufall mehr. Wir nennen es nur Zufall, weil unsere Möglichkeiten derzeit noch nicht ausreichen, das alles zu erfassen. Genauso wie ein Flugzeugabsturz, Autounfall, Gehirntumor niemals reiner Zufall ist. Es führen immer ganz bestimmte Ereignisse in ihre Summe zu diesen Sonderfall, weil man aber im besten Fall erst hinterher oder gar nicht alle Faktoren erfassen kann, nennt ma es einfach Zufall. -
All Deine verbalen Ausraster ändern nichts an der Tatsache, daß Deine Eigendefinationen (getroffen oder gefallen )für eine vorher bestimmten oder beliebige Zahl nicht eindeutig sind
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Jeder gefallene Sechser, wurde auch ( meistens) von irgendeinen Spieler getroffen Und der getroffene Sechser ist auch gleichzeitig gefallen. Die Begriffe sind einfach zu ungenau
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Man kann es so zusammenfassen. Jede Plein die getroffen wurde ist auch gefallen. Aber nicht jede Plein welche fällt ist auch getroffen. Hier wird eigentlich deutlich das man die Begriffe getroffen und gefallen nicht wirklich eindeutig sind. Um genau zu sein muss es eine beliebige Plein oder vorher festgelegte Plein heißen.
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In meiner Tabelle geht es um die Anzahl der gefallenen Pleins pro Coup. Wenn Du so Unterscheidest hast Du Recht und es müsste statt getroffene Zahl, gefallene Plein heißen. Bei den prozentualen Wahrscheinlichkeiten, geht es nätürlich auch um eine vorher festgelegte Plein. Aber genau betrachtet muss doch die vorher festgelegte Plein welche getroffen wurde auch gefallen sein im Sinne des Wortes. Wenn Sie nicht gefallen ist, wird Sie auch nicht getroffen.
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Erkläre mir mal bitte den Unterschied zwischen einer getroffenen und gefallenen Plein. Meine Übersicht zeigt die getroffenen/gefallen Pleins an. Im Rechenbeispiel ist gezeigt, wie man die nichtgetroffenen/ nichtegefallenen/offenen Pleins ermittelt. Auch kann man für jeden Coup die Anzahl der Plein ermitteln, welche mehr als einmal getroffen wurden. Wenn hier einer was vermischt, dann doch Du.
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Wie lange spielst Du schon Roulett ??. Es geht hier um math. Berechnungsmethoden, es sind Mittelwerte, das sollte doch für jeden klar sein. Fakt ist aber auch das diese Werte empirisch auch so stattfinden bzw. nur geringfügig abweichen, nur es gibt Schwankungen. Es gibt eben absolut betrachtet die meisten Pleinrotatioen mit 23 bis 24 versch. Zahlen, alle anderen haben mehr oder weniger versch, Zahlen
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Hier noch mal analog zu @Egoist und @ Hans Dampf völlig richtiger Darstellung der Prozentwerte der Trefferwahrscheinlichkeiten, die absoluten Zahlen pro Coup für die getroffenen Pleins ( die nichtgetroffen erhält man durch Differenzrechnung zu 37 Ich schreibe mal nur bis 37 Coup, ich habe die Werte bis 132 Coups, bei Nachfrage könnte ich mal mitteilen wie es so bei 50/74/90/ 100/ 111 Coups oder so aussieht Coup Anzahl der getr. Plein / Anzahl der noch offenen/nichtgetr. Pleins 1 1 37-1 = 36 2 1,97 37-1,97 = 35,03 3 2,92 usw. 4 3,84 5 4,74 6 5,61 7 6,46 8 7,28 9 8,09 10 8,87 11 9,63 12 10,37 13 11,09 14 11,79 15 12,47 16 13,13 17 13,78 18 14,41 19 15,02 20 15,61 21 16,19 22 16,75 23 17,30 24 17,83 25 18,35 26 18,85 27 19,34 28 46,43 29 20,29 30 20,74 31 21,18 32 21,60 33 22,02 34 22,43 35 22,82 36 23,20 Aus dieser Tabelle lassen sich auch die Anzahl der Favoriten pro Coup jeweils ermitteln. Hier mal ein Beispiel für den 10. und 20 Coup Im 10 Coup sind 8,87 Pleins erschienen, die Differenz zur Coupzahl (10) ergibt die Anzahl der Pleins, welche mind. 2 x erschienen sind, hier wären es 1,13 Pleins Im 20. Coup sind 15,61 Pleins erschienen, Diff. zur Coupzahl ( 20) ist 4,39 Plein sind mind. 2 x erschienen. Mit dieser Rechenweise kann man nur die Anzahl der Wiederholer insgesamt ermitteln, eine genaue Ermittlung, wie oft Sie sich wiederholt haben ist damit nicht möglich. Da müssen andere Berechnungsmethoden her, oder eben ein Blick in die BIN. Vielleicht noch zum Schluss ein paar Interessante Werte für die Restanten-Spieler ( ich auf alle Fälle nicht) aber wer mag bitte. z.b. Angriff auf die letzten offenen 4 Pleins 81. Coup 4,02 Pleins offen 91. Coup 3,06 Pleins offen 105. Coup 2,05 Pleins offen 131.Coup 1,02 Pleins offen Mutige könnten ab 81. Coup oder später die letzten 4 offene Pleins setzen und hätten im math. Mittel innerhalb 10 Coups einen Treffer.. Bei 3 Plein beträgt die Coupzahl bis zum Treffer schon 14 Coups Bei 2 Plein schon 26 Die letzte Plein hat bei 132 Coup eine Trefferwahrscheinlichkeit von 97,31 % und erst im 280 Coup beträgt der Wert 99,954.
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Die Formel für das erscheinen einer Nummer in n Coups lautet (36/37)n-1 - (36/37) n
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Ich frage eben, weil es unterschiedliche Möglichkeiten gibt, sowas zu berechnen. Und würde gern nur wissen, nach welcher Formel hier gerechnet wurde, oder woher die Werte sind, wenn nicht selbst gerechnet. Nicht mehr und nicht weniger. Warum gibt es da gefühlt einen halbes Dutzend Gegenfragen? Oder weiß hier jemand die Antwort nicht und stellt deshalb Gegenfragen, anstatt zu schreiben,ich habe keinen Plan davon.
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und wie wird es denn nun berechnet, war meine Frage
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Es gibt unterschiedliche Formeln zur Berechnung der Häufigkeitsverteilung, dann schreibe bitte die eine welche du meinst bzw. kennst.
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Welche genau und wie lautet die konkret
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Wie lautet die Formel dazu, bzw, wie hast Du das ermittelt oder wenn nicht welcher Quelle entstammt das ?
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Eine Glockenkurve, die es nicht geben dürfte Zweiter Versuch
topic antwortete auf Sven-DC's Ropro in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Ja Danke, das ist es. Der Satz kostet 143 Stücke, der Mittelwert für das Ausbleiben ein Plein liegt bei ca. 150 Coups. Der Platzer ereilt Dich somit im Durchschnitt . aller 150 Coups. Der genaue Wert ist sogar eher weniger als 150 Coups, müsste dazu nachschauen, ist aber nicht so wichtig, daß es sich lohnen würde. Also nichts zu holen mit der Nummer. Auch mit einen besonderen Marsch, kann man die Tragödie höchsten verlängern. Die Schwankungen welcher jeder Marsch hat kann man damit niemals überleben. -
Eine Glockenkurve, die es nicht geben dürfte Zweiter Versuch
topic antwortete auf Sven-DC's Ropro in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Ich habe mal von einer Satztechnik gelesen, wo nur eine Zahl freigelassen wird, bei allen anderen Zahlen macht man Gewinn. Ich bekomme den Satz auch nicht mehr hin, weil ich es nur durchgelesen und als untauglich sofort wieder weggelegt habe. War glaub ich auch Stückemäßig ziemlich hoch, so das man ganz schön lange brauchte um den Platzer wieder aufzuholen, wenn auf der Aufholjagd vielleicht noch ein 2. oder 3. Platzer kommt, geht es Stückemäßig so in den Keller, das man dort nie wieder hochkommt. Die Coupstrecke welche benötigt wird um wieder in Plus zu kommen, übersteigt dann schnell den math. Mittelwert für das Ausbleiben der Plein. Das gleiche gilt auch für deinen bad two Ansatz. Vielleicht kennt noch jemand hier diesen Ansatz. -
Eine Glockenkurve, die es nicht geben dürfte Zweiter Versuch
topic antwortete auf Sven-DC's Ropro in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Richtig beobachtet, soweit keine neue Erkenntnis. Ich schrieb aber, es kommt fast gar nicht vor das alle Favoriten gleichzeitig stehen bleiben. Auf Dein angeführten Beispiel würde das bedeuten das alle Zahlen, welche in der 1. Rot, mehr als einmal getroffen werden, in der 2. oder noch länger plötzlich abtauchen, ( das ist nahezu unmöglich, könnte schon mal passieren das man sowas math. aller 100 Jahre mal erleben könnte, wenn einen nicht zuvor der Blitz getroffen hat oder vom Dachziegel erschlagen wurde. Möglich ist beim Roulett alles, genauso wie im Leben, aber die Wahrscheinlichkeit alle Möglichkeiten zu erleben sind doch eher begrenzt. -
Eine Glockenkurve, die es nicht geben dürfte Zweiter Versuch
topic antwortete auf Sven-DC's Ropro in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Oh doch, daraus erkenne ich erstmal, das die Plein mit den Trefferabstand 5 die Tendenz zur Favobildung hat, die mit Trefferabstand 585 ist der Dauerrestant. Ob sich diese Tendenz so fortsetzt oder ändert, was ja für das eigentliche Spiel die wichtige Aussage ist, erkenne ich daran wenn ich die Messungen in kürzeren Abständen als 37 Coup durchführen, z.b. aller 18 /19 Coups. Da es niemals so ist, das alle Favoriten sofort Restanten werden und alle Restanten sofort sich zu Favoriten bilden, besteht doch die große Chance das sich diese Zahl welche sich in dem kürzeren Abstand sich wieder zeigt oder wegbleibt diesen Trend beibehält. Also es gibt immer Zahlen, welche lange Zeit öfter erscheinen als Ihnen math. zusteht, und einige bleiben lange Zeit hinterher. Das alle Favos und Restanten wie wild schlagartig ihre Rollen wechseln gibt es nie, oder fast nie. Das genau kann man mit der Abstandmessung feststellen. Ich halte das für sehr sinnvoll. -
Eine Glockenkurve, die es nicht geben dürfte Zweiter Versuch
topic antwortete auf Sven-DC's Ropro in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Der Zufall hat seine Gesetze, alle Ereignisse laufen in einer gewissen Bandbreite ab. Das ist die Konstante Das Problem dabei ist, das die Schwankungen innerhalb dieses Bereiches willkürlich sind Bei Deiner graf. Darstellung fehlen auch die nötigen Angaben oder Beschreibungen um überhaupt zu erkennen, was es eigentlich darstellen soll. Dieses Zickzack kann alles mögliche sein. -
Eine Glockenkurve, die es nicht geben dürfte Zweiter Versuch
topic antwortete auf Sven-DC's Ropro in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Nichts, weil Sie unvollständig ist. Auch geht aus dem Text nicht wirklich hervor, was eigentlich ausgewertet wurde. Es gibt zwar einige Hinweise, aber nicht wirklich konkretes. Das gleiche Rätselraten wie beim letzten mal. Am besten Du gibst Deinen Thread einen anderen Namen. Etwa so : Was will der Meister hiermit ausdrücken, ratet mal, ich löse dann auf. Oder fehlen die Bezugsgrößen auf der X und Y Achse auch schon auf deiner Quelle und Du weißt selbst nicht, was da eigentlich dargestellt wird -
Eine Glockenkurve, die es nicht geben dürfte
topic antwortete auf Sven-DC's Ropro in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Der wesentlichste Unterschied ist doch, das es bei den EC um die Gleichverteilung von 2 möglichen Ereignissen geht, bei den Plein geht es um 37 mögliche Ereignisse. Berechnet wurde es ja schon aller wieviel Billionen Coups sowas eintritt. Man wird es deshalb praktisch nicht erleben. Diese Betrachtung bezieht sich auf die Gleichverteilung innerhalb 37 Coup. -
Eine Glockenkurve, die es nicht geben dürfte
topic antwortete auf Sven-DC's Ropro in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Gleichverteliung bedeutet das es eine Stelle auf der Zeitachse gibt( eine Coupzahl gibt) wo alle 37 Plein gleich oft getroffen sind und nicht alle ein Mindestanzahl an Treffer haben, das ist ein Unterschied. Das alle Plein mind. 1 x getroffen sind ist so bei ca. 150 Coup( math. Miitelwert) 3 fache Standardabweichung wäre 450 coups, das wäre so im Wahrscheinlichkeitsbereich von ca. 99,8 % der Möglichkeiten. Deshalb kann man doch nicht bei diesen Coupzahlen von einer Gleichverteilung sprechen, weil jede Zahl mind. 1x getroffen wurde. -
Eine Glockenkurve, die es nicht geben dürfte
topic antwortete auf Sven-DC's Ropro in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Der Sonderfall des Ausgleichs steht im Zusammenhang der Anzahl der Ereignisse, welche vergleichen werden. z.b. bei 2 Ereignissen wie die EC- Chancen, wird der Ausgleich der Chancen in kurzen Abständen immer wieder mal stattfinden, bei 37 Ereignissen, wie bei den Pleins, dauert es einige Billionen Jahren, ( den genauen Rechenweg hatte ich hier schon mal erklärt. Deshalb diese extrem unterschiedliche Zeitspannen für den Ausgleich der Chancen. Bei den Plein ist deshalb davon auszugehen das man es fast nie erleben wird,bei den EC s immer wieder mal. Hier mal ein konkretes Beispiel in Zahlen, ich beziehe mich hier auf eine Untersuchung von Haller: Tisch 1, Baden-Baden, 1. Halbjahr, 122 679 Coups der math. Mittelwert für das erscheinen einer Plein wäre 122679 : 37=3316, der obere 3 sigma Wert ist 3486, der untere ist 3146 häufigste Zahl (6)= 3620 x, absolute Abweichung 304 x, in % +9,2 seltenste Zahl (13)= 3098, absolute Abweichung 218 x, in % -6,6 Es besteht zwischen der häufigsten und wenigsten Zahl ein Unterschied von 524 Treffern, entspricht 15,8 % bei den EC sieht es so aus: 122679 Gesamtcoups - 3193 Zerocoups= 119486 Coups math. Mittelwert wäre 59743 Coups Differenz N/R zugunsten von R absolut 376 Treffer, das sind nur 0,63 % Also ist es wahrscheinlicher das der Sonderfall des Ausgleich hier eher Eintritt als bei den Pleins. Zum Vergleich schauen wir uns die Zahlen, des 2. Halbjahres des gleichen Tisches an. Gesamtcoups 2. Halbjahr= 121100, Mittelwert= 3279 Treffer, obere 3 Sigma Grenze 3442 , untere 3016 häufigste Zahl (24)= 3483 Treffer, absolute Abweichung 210 Treffer = 6,4 % niedrigste Zahl( 14)= 3016 Treffer, absolute Abweichung 257 = -7,8 % Gesamtabweichung zwischen der höchsten und niedrigsten Zahl auch hier 467 Treffer. entspricht 14,2 %, fast gleich mit den ersten Halbjahr wo es ca 1000 Coups weniger waren Bei den EC sieht es für das 2. Halbjahr so aus: 121102 Gesamtcoups- 1616 X Zero= 119486 Realcoups, Mittelwert= 59743 Treffer/ pro EC Chance Differenz N/R zugunsten R absolut 951 Treffer, das sind 1,61 % Daraus lässt sich erkennen das sich innerhalb eines EC Chancenpaares im 2. Halbjahr kein Rückwärtstrend eingesetzt hat, sondern der Abstand sich vergrößert hat. Der gleiche Trend trifft auch auf die Chancenpaare Pr/I und M/Ps zu Auch bei den Pleins ( 6) und (13) fand keine Annäherung der Trefferhäufigkeiten statt. Plein 6 wurde auch im 2. Halbjahr 3338 x getroffen und war somit hinter Plein 32 , 24,8 wieder mit unter den Favoriten Plein 13 gehörte auch im 2. Halbjahr mit 3091 Treffer, nur noch von Plein 12 übertroffen zum vorletzten Schlusslicht. Hier auch NIX mit Annäherung. Auch kein KF möglich, da alle EC Paare das gleiche Verhalten zeigen. Fazit ist, auch wenn ca. 250 tausend Coups nicht die Unendlichkeit darstellen, so kann man doch erkennen wie sich die Trefferhäufigkeiten auf allen Chancen eher entfernen als annähern und die Gleichverteilung wirklich nur der Sonderfall ist, was man bei den EC noch beobachten könnte bei den Pleins halte ich es für ausgeschlossen. Aus diesen Beobachtungen heraus ergibt sich auch die Wahrhaftigkeit der alten Spielerweisheit " Immer mit Bank spielen, nie dagegen". Was einmal vorn ist bleibt auch eine Weile vorn, das gilt besonders für die Pleins -
Deine Gedanken sind richtig, es macht schon Sinn die Coupstrecken nicht mitzuspielen, wo die Treffer immer seltener werden. Logisch verzichtet man dabei auch auf die Treffer, aber minimiert auch die Einsätze und die Platzer sind schneller wieder aufgeholt. In der 2. Runde hast du weniger Treffer, weil Du ja immer bei Treffer in der ersten Runde aufhörst und demzufolge viel weniger auch die 2. Runde auch spielst, deshalb kommt es in der ersten Runden zu mehr Treffern. Dein Ansatz nur eine Plein zu spielen ist nicht schlecht ( das schrieb ich schon) es ist die effektivste Methode Roulett zu spielen. Leider nichts für Spieler, welche beim Spiel den Kick brauchen. Es läuft ruhig und ist wie eine monotone Arbeit, das ist schon mal gut. Es gab mal einen Berufsspieler, der hat eine Plein immer nur über 10 Coups angegriffen. Er hat also den Angriff nach 10 Sätzen gestoppt und das Wiedererscheinen der Plein abgewartet und dann wieder 10 Coups verfolgt. Alles ME. Haller hat das ausgewertet. Der Angriff über nur 10 Coups ist noch effektiver als über 37 Coups, es gibt einen geringen Vorteil. Sein gesamtes Spiel war aber, das er jeder Zahl welcher erschienen war, rollierend über 10 Coups verfolgt hat, was schon einen riesigen Kapitalbedarf und eine übersichtliche Buchführung erfordert.