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Sven-DC

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Alle erstellten Inhalte von Sven-DC

  1. Das schreibst du doch wieder, weil Dir einfach nur langweilig ist. Oder Du hast mit den Begriff "berechenbar" ein Problem. Er bedeutet nicht das man die Ergebnisse genau im voraus berechnen kann, aber die Wahrscheinlichkeit der Schwankung und somit hat man auch ein Vorteil gegenüber denen die einfach drauf los spielen.
  2. das gleiche ist auch für F2 bis Fx gültig, es gibt da auch nicht 36 mitbewerber gleichzeitig nur das dort math. nicht 7, sondern weitaus weniger Favo bilden, und auch die Coupstrecken kleiner, also F1 zu F2 hat die schlechtesten Vorrausetzungen
  3. Ich glaube ich habe es bei Haller gelesen, bin mir aber nicht ganz sicher. Auf alle Fälle hat er auf die Bildung von Serien gespielt,also nicht gegen den letzten Coup, sondern den letzten Coup nachgespielt. Intermittenzen /Wechselcoups hatte er gegen sich. Er hat auch immer erst eine Serie von Intermittenzen abgewartet bevor er eingestiegen ist.
  4. Die Auszahlung bei Treffer ist 12 St. der Gewinn 11 ST. Wie man sieht scheinen doch 40 oder 400 Seiten immer noch für Dich zu wenig.
  5. Der Vorteil ist ja nur solange, wie der Favo ein Favo bleibt, wenn er nicht mehr erscheint, was man ja immer erst hinter her beurteilen kann, ist der Vorteil weg. Wenn man mehrere Favo gleichzeitig angreift wird es mit den Vorteil noch enger, weil die Angriffstrecke im Gleichsatz kürzer wird, bei 4 Favo hat man 9 Versuche. Bei mehreren Favo bleiben auch immer welche zurück. Also ganz so einfach ist das Favospiel dann doch nicht. Ich beschäftige mich seit ca. 3-4 Jahren mit dem Favoritenspiel, wenn ich Dir schreibe das ich F1 zu F2 nicht angreife, dann bestimmt nicht weil ich jahrelang was übersehen habe. Gerade weil 7 Pleins auf langer Coupstrecke zu verfolgen sind mache ich es nicht. Es gibt viel bessere Stellen wo weit weniger Pleins über sehr kurze Strecke zu verfolgen sind, diese nutze ich. Da es auch immer enorme Schwankungen gibt, kann man diese mit wenigen Zahlen im Angriff besser in den Griff bekommen, das sollte einleuchten. Mit den 29 offenen Zahlen zu arbeiten ist noch gefährlicher, diese Gruppe wird zwar immer weniger und man hat auch häufige Treffer, aber bei starken Favoritenläufen, wo gleich mal ein F4 und mehrere F3 auf kurzen Strecke sich zeigen, geht der Restantenangriff so in minus das du dort nicht mehr raus kommst.
  6. Ich gehe nicht arbeiten. Ich arbeite was, wenn ich Lust und Ablenkung haben will und brauche.
  7. Das ist schon Richtig. F1 ist für mich aber kein Favorit den ich verfolge. Nur das Problem, welches es bei der Favoritenverfolgung zu lösen gilt, ist zu erkennen, welche Favo bleiben stehen und welche laufen weiter.
  8. Hallo Maddi, Ist schon in Ordnung, das Du zu meinen Spiel soviel vertrauen. Wenn man das Spielkapital in 10 Tagen verdoppeln will brauch man einen durch. Zuwachs von 10 %, das ist auf alle Fälle im Bereich der Möglichkeiten bei meinen Ansatz. Könnte sein das ich an langen Winterabenden wieder mal Lust auf sowas habe, aber die Sache mit den Geld und Gegenwetten passt irgendwie nicht finde ich.
  9. Mein Spiel hat durchschn.UR zwischen 10 und 30 %. Das habe ich im Battle auch unter Beweis gestellt und nicht nur einmal und es war/ ist kein reines Glück oder Zufall. Übrigens urteilst Du über mein Spiel, was Du gar nicht wirklich kennst, sonst hättest Du auch erkannt, das ein F4, auch ein F2 oder F3 sein kann, ( die gleiche Zahl) F1 kommen in meinen Ansatz überhaupt nicht vor
  10. Das musst du aber mit deiner Einstellung verwechseln Ich habe noch zu keinen geschrieben, das er das Maul halten soll, wenn er was sachlich zu meinen Ansatz vorträgt oder auswertet , so wie du. Übrigens ist dieser Marsch ( Verfolgung des aktuellen Pleinfavo) im Zusammenhang mit der UP von Haller nicht erwähnt. Haller hat nur die Progi entwickelt und keinen Marsch dazu empfohlen. @RCEC hatte nicht mit der UP von Haller ausgewertet, seine Progi war völlig anders, deshalb ist die Untauglichkeit noch nicht nachgewiesen. Höchstens die Untauglichkeit des Marsches in Zusammenhang mit der Progi von RCEC, was nicht das gleiche ist.
  11. Die überwiegende Mehrheit der Casinobesucher oder OC-Spieler kennen die Zufallsgesetze des Spieles nicht. Vielen ist das auch egal, weil Sie nur zum Spaß spielen. Diese Gruppe sichert das überleben der Casinos langfristig. Die wenigen welche sich intensiv mit dem Spiel beschäftigen sind eher die Minderheit und auch nur wenigen davon gelingt es, durch Fleiß und Disziplin dauerhaft dem Casino die Kohle abzunehmen. Solange es keiner übertreibt, werden Sie auch von den Casino geduldet. Die Mehrheit verliert ein vielfaches des Auszahlungsnachteil, weil Sie völlig unwissend und nur auf Ihr Glück hoffend ihr Geld auf den Tisch legen.
  12. Du kannst nicht bestreiten, das einige wirklich gut klass. abgeräumt, das hat nichts mit Bibel Geschichten zu tun. Es sind auch keine übertriebenen Gewinnmeldungen der Spieler selbst und sie waren auch eindeutig mit klass. Ansätzen unterwegs. Viele Gewinnen heute auch, nur Sie sind so schlau und halten die Klappe und agieren unauffällig, weil Sie wissen das Casinos Gewinner nicht lieben.
  13. Ich hab keine Ahnung wie das gemeint ist. Wenn man z.b. 37 x 37 Plein setzt, verliert man 37 x jeweils 2,7 % des Einsatzes, rein math. wenn alle 37 Zahlen 1 x kommen, In der Praxis ist der Verlust viel mehr, weil einige Zahlen überhaupt nicht erscheinen, dafür einige doppelt, für das doppelte erscheinen macht man aber nicht den doppelten Gewinn, so das es sich ausgleichen würde, weil Sie sich an unterschiedlichen Stellen wiederholen und bis dahin auch der Einsatz unterschiedlich hoch ist.
  14. Richtig ist, daß Garci es bei den Einsätzen etwas übertrieben hat, weil er immer bis ans Limit ging. Sein Spielansatz war aber wohl überlegt und hatte System. Er wartete auch gewisse Vorläufe ab. Killerperms waren nur fortlaufende Intermittenzen, bei längeren Serien sprengte er oft den Tisch. Wenn er sich nur ein wenig zurück genommen hätte, wäre er nicht verarmt geendet. Er ist aber nicht der einzige, welcher Millionen gewonnen hatte und dann Pleite war/ist.
  15. Auf Dauer kann man nur ausweichen, in dem man beobachtet was empirisch passiert. Ecart dominieren das Spiel. Wann, wie lange, daß hat seine Gesetzmäßigkeiten, was auch kluge Leute schon berechnet haben und alles in Tabellen dokumentiert. Ob ich bei einen Pleintreffer 34, 35 St. oder 36 St. Gewinne ist doch eigentlich für den Spieler völlig uninteressant, wirklich wichtig ist das ich auf lange Sicht mind. 1 x mehr Treffer wie der math. Wert ist. Deshalb ist der reine Auszahlungsnachteil nicht das Hauptproblem des Spieles, sondern die Häufigkeit der Treffer bezogen auf eine bestimmte Coupstrecke im Verhältnis des Einsatz und Auszahlung betrachtet. Das bedeutet man brauch einen Ansatz, wo die gespielte Chance öfter trifft als es math zu erwarten wäre und da kommen uns die Ecart des Spieles zu Hilfe.
  16. Das kann doch unmöglich Dein ernst sein, das Du von mir wissen willst, wie hoch der Auszahlungsnachteil auf Plein ist
  17. Ja muss man. Leg mal los. Das jede Kugel mit der gleichen Wahrscheinlichkeit ins Fach fällt und das insgesamt weniger ausgezahlt wird, weiß ich schon. Erklärt aber nicht, warum deshalb nicht alle Zahlen/ Chancen schön gleichmäßig Ihre Treffer bekommen, und warum einige wenige horrend mit klass, Ansätzen abgeräumt haben.
  18. Diese ist zwar ca. 40 stufen länger, aber auf keinen Fall besser: Begründung. der Platzer ist wesentlich teurer, der durchschn. Gewinn ist bedeutend kleiner, also somit das Gewinn/Platzer Verhältnis schlechter. Die 142 stuf. Haller Progression beginnt auch mit einer 13 stufigen Flächendegression, wo schon ein großteil der Treffer erzielt wird. Sie ist auch nicht ganz so flach, wie Deine hier vorgestellte, das hat den Vorteil, das halt weniger Gewinnpartien benötigt um den Platzer wieder aufzuholen, aber trotzdem am Ende noch ca. 1000 St. billiger wie Deine. In den Pleinsätzen arbeitet sie mit der amerikan. MG ( linearen Progi)
  19. Er hat geschrieben, das er alle Roulettbücher gelesen hat, da muss er halt noch mal in die Leipziger Zentralbibliothek gehen, oder Repro fragen, der weiß ja auch das alles im Netz steht, was auch bei Haller zu finden ist.
  20. Würde auch finanzielle Unterstützung an die Kinder zählen ?? Oder Spenden an die Hilfebedürftigen. Nicht jeder verspürt den Druck seine Gewinne sinnlos zu verbraten. Gerade Aktien und Geldanlagen, Alterssicherung sind eher Finanzspekulationsgeschäfte, jeder der davon keine Ahnung hat , sollte die Finger davon lassen. Es gibt schon genügend Leute, welche damit Haus und Hof verzockt haben oder einfach übern Tisch gezogen wurden. Math. und statistisch kann man auch die Gewinnunfähigkeit eines Ansatzes nachweisen. Wenn Du seit Jahren hier immer wieder schreibst das klass. auf Dauer nichts zu holen ist, dann solltest Du auch die Beweisführung beherrschen, das ein konkreter Ansatz nicht funzen kann, das sollte mit Hilfe von empirischen Auswertungen der Trefferlagen und Berechnungen schon gehen. Schließlich kann man ja auch Nachweisen, das man mit der MG auf EC nicht dauerhaft gewinnen kann. Oder wenn man immer nur z.b. rot spielt, dauerhaft verlieren muss. Es wäre deshalb auch möglich bei genauer Kenntnis der math. Formeln. den Trefferauswertungen nachzuweisen, das man mit der 142 stufigen Pleinprogression von Haller verlieren muss. ( Dieser Ansatz ist nur beispielhaft, gilt sinngemäß für andere Ansätze auch) Solange Du das nichts kannst, könnte es doch möglich sein das man damit dauerhaft gewinnt. Wieso schließt Du das aus.
  21. Ich habe @Albert Computer-Auswertungen gesehen, ein ständiger Favo-Wechsel so wie Du in schilderst gibt es fast gar nicht das man aber auf einer Strecke von 142 oder länger nichts trifft, ist wirklich schon die seltene Ausnahme und bedeutet ja nicht das dieser Ansatz völlig untauglich ist. Ich vermute mal das du in einem OC gespielt hast. Außerdem gibt es keinen einzigen Ansatz, wo man immer nur gewinnt. Verlustpartien und Platzer sind auch Bestandteil eines Dauergewinnsystems. Also das Du mal 250 Fehlsätze am Stück hast beweist erstmal so nicht die Untauglichkeit des Ansatzes.
  22. Wenn Du so überzeugt bist, das klass. nichts geht, was suchst Du dann hier Ist es die die Streitlust, langeweile, oder willst du alle missionieren ?? Wer behauptet das nichts geht sollte es auch beweisen. Hier Deine Aufgabe. Der Spielansatz ist die 142 stufige Pleinprogression nach Anpeilung ( auch als unverlierbare Progression von Haller bezeichnet, was aber nicht korrekt ist) Der Marsch ist immer der Satz auf den jeweils aktuellen Plein- Favoriten, betrachtet vom Spielbeginn an. Die math. Platzerwahrscheinlichkeit liegt bei ca. 1 %. Bitter erkläre anhand von stat. empirischen Auswertungen, warum es nicht funktioniert. Du kannst auch Rechenwege und Formel verwenden. Komme aber bitte nicht mit Deinen sinnlosen gelaber, das Du alle Mathe-Prof. gefragt hast und alle Bücher gelesen hast. Fakten speziell zu dieser Aufgabe würden erstmal genügen. Wenn Du es nicht kannst, müsstest Du Deine Aussage in ein "ich bin mir nicht sicher ob was geht " abändern, weil ich den eindeutigen Nachweis, daß man mit diesen Ansatz dauerhaft mehr verliert als gewinnt nicht bringen kann.
  23. Du hast hier wirklich Probleme das gelesene auch zu verstehen. Es steht da, daß ich nur im Fitzwilliam im Fun und Echtgeldmodus gespielt habe und OC wegen den Verdacht des anfütterns vermieden habe. Das OC Dublinbet ist nur die Plattform, wo die Live-Spiel übertragen wurden. Genau wie jetzt Dragonara. Ich weiß genau wo meine Start-Stopsignale und Spielimits liegen,mach Dir mal keine sorgen. Es macht aber keinen Sinn , sie Dir mitzuteilen, weil Du es sowieso nicht versteht. Dir fällt es schon schwer einfachen logischen Gedanken richtig zu folgen und daraus Schlußfolgerungen zu ziehen. Es ist vielleicht besser wenn Du dich in Zukunft aus komplexen Sachverhalten raushältst
  24. Was ist an dem Startsignal so unverständlich: 15 Coup Vorlauf , 4 offeneTVP. der 22 Coup ist dann die Platzerstelle, bei der 6 Coup Angriffsvariante. Nun kann es rollierend betrachtet werden, in dem man die gespielten Coups und einen Teil des alten Vorlauf gleich wieder als neues Startsignal wertet, oder von dieser Steller einen neuen Vorlauf mit sucht, wo 4 TVP in 15 Coup offenbleiben. Wann was günstiger ist habe ich auch geschrieben. Bitte, was kannst Du nicht daran nicht verstehen. Es macht schon Sinn bei der 6 Coup Variante gleich noch einen 2. Angriff dranzuhängen, man deckt damit ca. 95 % aller Erscheinungen ab. Wirklich sicher ist nur der Tod, bei allen anderen gibt es immer nur Wahrscheinlichkeiten.
  25. Lese bitte Richtig, es steht da langfristig wird mein Ansatz besser abschneiden als einfach drauf los zu spielen. Kurzfristig könnte man mit Deiner Methode vorn liegen. Das geht auch daraus hervor das die empirischen Werte in der Anfangsphase des Spieles über den math Werten liegen. Wer alle Gesetzmäßigkeiten des Spieles über Bord werfen will, der kann nur auf sein Glück vertrauen, der systematische Spieler hat sein Glück und den Zufall mit sich Schon mal eine Sache mehr. Ich habe hier von Dir außer hirnloses Zeug noch keinen einzigen vernünftigen Spielvorschlag gelesen
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