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Roulette Forum

Sven-DC

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Alle erstellten Inhalte von Sven-DC

  1. Abwärtstrend ist immer dann, wenn das Spielsaldo rückläufig, alles klar oder ?????? Aufwärtstrend dann wenn Saldo wieder nach oben geht. Die Anzahl der Spiele kann man so pauschal nicht nennen. Den Stop muss jeder für sich selber festlegen, kommt auch immer auf die persönliche Kapitalausstattung und die höhe der Gewinne/ Rückstellkräfte eines Ansatz an. Ich habe bei Dublinbet nur im LiveCasino Fitzwilliam gespielt , da gab es einen Funmodus und einen Echtgeldmodus, von allen anderen Möglichkeiten habe ich keinen Plan, da ich noch nie reines OC gespielt habe, Nirgends.
  2. Kurzfristig kann man damit Kasse machen, weil die Trefferabstände bei den letzten Restanten immer größer werden. Irgendwo habe ich auch genau Zahlen dafür, aber ist auch nicht so wichtig die genauen Werte zu kennen. Könnte sogar ganz schön lange gut gehen, weil der math Trefferabstand erstmal auf alle Fälle größer als 35 Coups ist, welche man braucht um einen Fehltreffer wieder zu tilgen. Aber Dauergewinne damit unmöglich, weil es auch mit Sicherheit Fälle gibt wo du kurzen Abständen den kompletten Satz von 35 Stücken verlierst und dann die kommenden Trefferabstände nicht mehr ausreichen werden um damit wieder ins plus zu kommen. z.b. wenn Dir 3 x innerhalb 35 Coups der komplette Satz wegfliegt, braucht man wieder eine Gewinnstrecke von 105 Coups um das reinzuholen,
  3. Ich kann aber damit die Wellen ( Saldoschwankungen) innerhalb meines Angriffes zu meinen Gunsten ausnutzen, in dem man im Abwärtstrend einfach das Spiel stopt. Was zwar nicht bedeutet das ich sofort bei neuen Spielstart den Aufwärtstrend erwischen, aber zumindest habe ich erstmal diese Talfahrt ausgelassen. Man kann mit Spielunterbrechnungen sehr viel bewirken, besonders wenn man die Trefferlagen seines Angriffes kennt. So pauschal ist das nicht richtig was Du schreibst, oder nur für die gültig welche nonstop jeden Angriff durchprügeln wollen/müssen.
  4. Die Frage ist ganz einfach zu beantworten. Man überlässt es somit völlig den Zufall. Es gibt bei den TVP ( wie bei allen anderen Chancen auch) immer Permstrecken, wo einige TVP lange Favos bleiben und einige ewig zurück, das ganze schön im Wechsel. Dementsprechend werden auch die Ergebnisse der Prüfstrecke aussehen, welche du vergleichen willst. Einmal wird es besser laufen und einmal schlechter als mein vorgestellter Ansatz. Langfristig kann ich mir nicht vorstellen, das man mit der Methode " einfach drauf los spielen" besser fährt, weil so Grottenschlecht ist mein Spielvorschlag hier nicht. Bei der 2 Coup Variante sind die Saldoschwankungen geringer als bei 6 gespielten Coups
  5. Genau so ist es. Deshalb habe ich bei der Entwickluing meines Favospieles überhaupt keine einzige Perm rückwirkend auf Treffer untersucht. Ich habe anfangs nur im LIVE Funmodus bei Dublinbet gespielt. Reine OC Funspiele kamen nicht in Frage, weil ich da die Vermutung habe , das die "anfüttern" Als ich Licht am Horizont gesehen habe, begannich mit kleineren Stückwerten zu spielen, das war die beste Erfahrung, weil man dadurch lernt seine Emotionen im Spiel in den Griff zu bekommen, was eigentlich fast noch wichtiger als der Ansatz selbst ist. Später in der Programmierung wurde natürlich auf lange Strecken an abgelaufenen Perms geprüft, was die Spielergebnisse auch langfristig bestätigten. Nur im Echtspiel war die Rendite immer wesentlich größer, was auch teilweise an den optimalen Ausstiegspunkten des Livespieles liegt. Welche besagt, höre dann auf wenn Du ca. 1/3 des gewonnen Geldes wieder verspielt hast, bzw. beginne keinen neuen Angriff.
  6. Das 50 x ausbleiben von 4 TVP wird man so kaum erleben, es sollte nur ein Beispiel sein, das man selbst bei einer rollierenden Buchführung. Was bedeutet, daß man die gespielte Coupstrecke gleichzeitig wieder als Vorlauf für die Signalfindung betrachtet, das kapitalmäßig noch ganz gut überlebt und wenige Treffer die Platzer wieder aufholt. Wie der Zählerstand nach Coup 18 ist, kann doch jeder für sich selbst festlegen. Bei meiner vorgestellten Variante, wo nur 2 Coups gespielt werden, ist es sehr ungünstig rollierend zu spielen. Also praktisch die Spielstrecke und einen Teil des alten Vorlaufes gleich wieder als neuen Vorlauf zu werden, weil man mit dieser Methode praktisch die Platzer suchst. Es wäre hier besser immer die Perm in 15 Coupfenster zu gittern und somit einen den alten Vorlauf und Spielcoups nicht mit zu den neuen zu rechnen, was logischer Weise immer zu mindest. 15 Beobachtungscoups führen muss. Wie man bei der Nummerierung vorgeht ist wurscht, Hauptsache man behält den Überblick. Bei den Varianten, wo 7 Coups gespielt werden, muss man zwischen Verlust-und Gewinnfall unterscheiden. Bei Gewinn ist es günstiger nicht rollierend zu betrachten, weil man sonst auch die restlichen 3 TVP, wo mindest. 1-2 noch länger wegbleiben gleich wieder mit in den Angriff nimmt Man beginnt praktisch die toten Pferde zu reiten. Im Verlustfall ist es günstiger sofort den Angriff neu zu starten, weil man ja bei rollierender Beobachtung sofort das Startsignal auf dem Schirm hat. Es bestehen große Chancen, eine der offenen TVP nach nun insgesamt 22 Coup ohne Treffer zu treffen, also mind. 1 totes Pferd sollte bald erwachen. Das kann man auch aus der empirischen Treffertabelle hier ablesen.
  7. Ja es gibt immer Vorläufe, welche es zu beachten gäbe, da hast Du schon Recht. Aber hier für diesen Ansatz speziell kann man direkt vom Start weg spielen. Das würde bedeuten ich beobachte die Perm so lange, bis ich eine Strecke von 4 noch nicht getroffenen TVP innerhalb 15 Coup habe und fange dann an zu setzen. Wie die persönliche Nummerierung der Coups ausfällt, ist doch egal. Es wäre denkbar sich an der laufende Coupfolge des Tisches ( so fern man hat) oder selbst fortlaufend, oder ab Coup 17 immer wieder zurück zu setzen.
  8. Fast alle Spielansätze sind Rückoptimiert, weil man überprüft anhand von abgelaufenen Perms eine vermeintliche günstige Satzweise für diese Prüfstrecke. Man geht bei dieser Methode davon aus, daß sich diese Ereignisse so oder so ähnlich wiederholen, was Sie auch auf Grund der Gesetzmäßigkeiten auch machen. Nur ist der zeitliche Ablauf der Ereignisse ein anderer, so das es auch zu anderen Schwankungen kommen wird. Genau diese Schwankungen stellen das Problem für ein langfristiges Saldoplus dar. Bei vielen Ansätzen, besonders der Angriff auf große Flächen, führen schon wenige Fehlsätze dazu, daß das Saldo schnell stark ins minus geht, wo es dann mit dieser Satzweise unmöglich ist wieder raus zu kommen.
  9. Empirisch weichen aber die Werte kurzfristig zu den math. ab, darin liegt doch der Vorteil für den Spieler. Die Couplängen und Strecken zu kennen und genau dort anzugreifen ( siehe Beispiel hier,oder andere) Speziell bezogen auf den 15 Coup gelten für 4 TVP andere EW wie für 1 Dutzend. Ja, math. trifft jede Plein mit 2,7 % und trotzdem kommen nicht alle Pleins gleichmäßig, was Sie ja müssten wenn Sie alle die gleiche Chance haben.
  10. Überprüft wurden 1016 TVP Angriffe auf einer gesamten Permlänge von ca. 12000 Coups Startsignal: 4 nicht getroffene TVP im Coup 15, Satz auf alle 4 TVP Coup Trefferanzahl math. Trefferanzahl empirisch Differenz Umsatz bei ME 16 328,84 368 39 x4= 1472 17 222,17 237 15 x8=1896 18 150,17 157 7 x12=1884 19 101,40 102 1 x16=1632 20 68,65 59 -10 x20=1180 21 46,34 39 -7 x24=936 22 31,33 19 -12 x28=532 23 21,05 13 -8 ab hier Platzer 35 x 28= 980 24 14,30 9 -5 25 9,65 2 -8 26 6,52 5 -1,5 27 4,36 3 -1,4 28 2,94 1 -2 29 2,01 0 -2 30 1.32 0 -1,3 31 0,92 1 32 0,62 0 33 0,43 0 34 0,28 1 später kum. 2,6 0 _________________________________________________________ 1016,00 1016 +3,8 10512 St. Umsatz bei ME Spiel Für kapitalstarke und risikofreudige Spieler ist ein ME-Angriff bis Stufe 7 lohnenswert. An 2 Spielabrechnungen wird deutlich, das es sich langfristig auszahlt den ME Angriff nicht nur bis zum Saldoplus zu führen, sondern auch im minus weiter zu spielen, was natürlich völlige Kenntnis der zu erwartenden Trefferlagen voraussetzt. Variante 1: ME-Spiel bis Stufe 3 Stufe Gewinnquote x Trefferquote = Gewinn 1 8 368 2944 2 4 237 948 3 0 157 0 Platzer -12 254 - 3048 Nettoüberschuß 844 St. = ca. 10,2 % UR Variante 2: ME-Spiel bis Stufe 7 1 8 368 2944 2 4 237 948 3 0 257 0 4 -4 102 -408 5 -8 59 -472 6 -12 39 -468 7 -16 19 -304 Platzer -28 35 -980 Nettoüberschuß 1260 St = ca. 12 % UR Mit dem ME-Spiel bis Stufe 7 konnte Gewinn und UR noch gesteigert werden, obwohl man 5 Stufen spielt welche minus machen, bzw. 1 davon Null und nur 2 Stufen Gewinn machen. Diese Verluststufen dienen eigentlich nur zu milderung der Platzerkosten. Das Risiko liegt in der Anhäufung der Platzer auf kurzer Strecke, was ja immer mal passiert. Was ME ein Plus bringt geht auch mit Progi, also für Gierhälse gibt es noch eine 3 Variante bis Stufe 7, hier ist der Nettoüberschuß ca. 2124 St. Diese stell ich morgen vor. Viel wichtiger ist es aber die Frage zu klären, erweist sich diese empirischen Überlegenheit der Stichprobe aus 1016 Angriffe, was einer ungefähren Coupstrecke von 12000 Coups ergibt auch auf längere Strecken als überlegen. Wie könnte man den Angriff optimieren um den vermutlich anderen Ergebnissen gerecht zu werden und damit vorn zu bleiben.
  11. Hier für dich speziell noch mal, 4 offene TVP in 15 Coups kann man nicht mit dem Ausbleiben eines Dutzend in 15 Coups gleichsetzen, das bedeutet das es ganz andere Wahrscheinlichkeiten für das erscheinen gibt und deshalb Deine Berechnungen sinnfrei sind. Die analog-digitale Häufigkeitsverteilung für TVP sagt aus, daß sich die letzte offenen TVP im 31. Coup manifestiert. Im 14.Coup gemäß der POI noch 4 TVP offen sind, weil nach diesem Coup im durchschnitt erst die 8.TVP erscheint Folglich bedarf es keiner großer Warterei, um auf einer Strecke von 15 Coups 4 offenen TVP heraus zu filtern. Das 15 x ausbleiben eines Dutzend erlebt man im Schnitt ca. aller 950 Coups.
  12. Korrekt, in meinen Ansatz und Buchführung habe ich die Zero zur 1.TVP zugeordnet, wo ist das Problem ? Konzentriere dich lieber auf das was ich hier schreibe und bringe keine Vergleiche mit 13.Coups wenn 15 Coups da stehen. Oder sich die Prozente auf unterschiedliche Grundwerte beziehen, damit wärst Du auch schon an der Grenze Deiner Fähigkeiten, deshalb brauchst du dich auch noch nicht damit beschäftigen warum bei mir Zero zu 1. TVP gehört. Mein Ansatz hat Dich doch eh schon komplett überfordert.
  13. Warum untersuchst du 13 Coups, wenn hier 15 Coups steht und stellst dann Vergleiche an. 1 Satz a 4 Stücke und im Verlustfall noch einen 2. Satz mit 4 Stücke, also insgesamt 8 Stücke für den kompletten Angriff im Feuer ist Kapitalschonend, zumal schon 1 Treffer im 1. Satz, 2 Verlustsätze tilgt. In Deinem Beispiel würde man von 4938 Angriffen, zusammen 2520 Angriffe im 1 oder 2. Satz gewinnen. 2418 würde man verlieren. Die Spielabrechnung würde in diesem Fall wie folgt aussehen: Gewinn: 1497 x 8 St.= 11976 St. 1023 x 4 St.= 4092 St. Verlust; 2418 x 8 St= 19344 St Gesamtverlust: 3276 St auf 4938 Angriffe Wenn man durchspielt würde man pro Angriff ca. 0,66 St. verlieren. Da ist doch im Vergleich zu Deiner Plasterei harmlos.
  14. Ersten, kannst du die Wahrscheinlichkeiten für das erscheinen von 4 nicht getroffenen TVP mit den ausbleiben einen Dutzend gleichsetzen, da gibt es enorme Unterschiede, obwohl es in beiden Fällen 12 Zahlen sind. Zweitens, ist Dein Rechenvergleich auch sinnlos, weil die Auszahlungsquote bei Dutzend anders als bei TVP. Drittens sehe ich Hallers Aussage wieder mal bestätigt, selbst wenn man ein Gewinnsystem an die Casinowand schreiben würde, weiß die Hälfte sofort das es nicht geht die andere Hälfte weiß wie man es besser spielt.
  15. Deine Schlußfolgerungen sind falsch, weil Du nicht beachtet, das sich die empirischen Prozente und die math. Prozente auf unterschiedliche Grundwerte beziehen. Empirisch wurden 5900 Pleinrotationen beobachtet, math. 100 000 also sind die absoluten Abstände wesentlich größer.
  16. Irgendwie hast Du meinen Spielvorschlag nicht richtig gelesen oder verstanden. Die Ausbleiberstrecken sind doch völlig uninteressant, es werden doch immer nur 2 Coups gesetzt und dann ein neues Signal ermittelt und dann wieder 2 Coups gespielt. Selbst wenn Sie 50 x am Stück wegbleiben ( was schon fast unmöglich ist) kannst Du max. 3 Fehlangriffe zu je 8 St haben. Ein 1.Treffer, welcher immerhin in ca. 30 % aller Angriffe passiert bringt schon 8 Stücke zurück. Also solche einzelnen extreme sind kein wirkliches Problem, das es gehäuft hintereinander Auftritt ist die Achilliesverse dieses System. Was aber schon sehr selten. Risiko ist überall.
  17. Die math Wahrscheinlichkeit innerhalb 37 Coups 37 versch. Zahlen zu beobachten beträgt 1: 767 Billionen. Die gleiche Wahrscheinlichkeit haben auch nur 9 versch. Zahlen in 37 Coups. Aber wie sieht die Verteilungshäufigkeit der Pleins genau aus. Hier die Fakten für 37 Coups: ( math. Werte versch. Zahlen W in % 19 1,187 20 3,623 21 8,329 22 14,800 23 19,919 24 20,437 25 15,944 26 9,409 27 4,168 28 1,370 29 0,329 30 0,057 31 0,007 Der genaue math. Mittelwert ist 23,57672 Zahlen pro Pleinrotation. In Zahlen ausgedrückt würde es für 100 000 Rotationen auszugsweise bedeuten: 7x 31 verschiedene Zahlen 20437 x 24 versch. Zahlen. Für den systematischen Spieler ist noch von großer Bedeutung, wie ist die absolute Streuungsbreite dieser Ereignisse 68,26 % = 1 Sigma streuen zwischen 21,68 und 25,47 versch. Zahlen in 37 coups 95,44 % = 2 Sigma streuen zwischen 19,78 und 27,37 versch. Zahlen in 37 Coups 99,73 % = 3 Sigma streuen zwischen 17,89 und 29,26 versch. Zahlen in 37 Coups Das sind die math. Werte nach Berechnungen von Haller, Diese Werte hat Haller mit 5900 Pleinrotationen von Baden Baden gegenübergestellt. Hier die Gegenüberstellung zwischen den empirischen und math. Prozenten: versch. Plein empirisch % math. % 17 0,034 0,054 18 0,406 0,293 19 0,999 1,187 20 3,758 3,623 21 9,125 8,392 22 14,272 14,802 23 19,807 19,919 24 20,264 20.437 25 14,999 15,944 26 9,091 9,409 27 5,231 4,168 28 1,744 1,370 29 0,271 0,329 Aus dieser Gegenüberstellung kann man erkennen das in der Praxis die Vielfalt unterschiedlicher Pleins empirisch geringer ist als die math. Werte, was bedeutet das die Favos etwas häufiger getroffen werden, als es ihnen math. zusteht. Hier sind entweder Kesselfehler oder die Handschrift des Croupiers verantwortlich Auch 2 x wurde mit nur 17 Zahlen die 3 Sigma Schranke überschritten, was ebenfalls auf starke Favoritenbildung schließen lässt
  18. Ich suche hier keine Gewinnsysteme, ich habe selbst eins. Finde nur Roulettberechnungen und Roulettbetrachtungen sehr spannend und beschäftigte mich ausgiebig damit. Es ist eine Art Leidenschaft. Gewinnen macht Spaß, noch mehr Spaß macht es den Zufall in die Karten zu schauen. Es gibt auch nicht nur einen Ansatz, mit welchen man dauerhaft gewinnen kann. Jedes System hat irgendwo seine speziellen Vor- und Nachteile, das macht das forschen so interessant.
  19. Ich glaube nicht das diese Ausgangssituation der Trefferlage unbedingt verbessert und damit den Angriff lukrativer macht, auf alle Fälle ist erstmal nachteilig das 1 TVP mehr im Angriff ist. Es kann auch ein deutliches Zeichen für einen extremen Favolauf sein, wo diese 5 noch länger wegbleiben. Man brauchte dazu genau Trefferzahlen um festzustellen ob es günstiger wäre. Meine Erfahrung nach eher nein,aus den hier genannten Gründen Samys TVS Spiel hat auch ein völlig andere Startsignale und Angriffslängen es ist so nicht vergleichbar.
  20. Hier ist ein Roulettforum,kannst Du bitte Deinen verbalen Durchfall woanders ablassen.
  21. Auf Grund einer Trefferauswertung habe ich mal auf dem Wege der Rückoptimierung auf math. Basis einen Spielansatz auf TVP entwickelt. Die Treffer Tabelle stammt aus der "Rollenden Kugel" Eigentlich habe ich Sie rausgekramt wegen einen Vergleich der math. und empirischen Wahrscheinlichkeiten. Die Auswertung habe ich bereits in einem anderen Thread vorgenommen. Jetzt zum Spielansatz: Satzsignal : 4 offene TVP im ( innerhalb) 15 Coup ( dauert etwas, aber gar nicht so selten) Es wird der 16. mit je 1 St. pro TVP gesetzt, bei Gewinn Angriffsende bei Verlust noch der 17.Coup mit je 1.Stück pro TVP, dann Angriffsende, egal ob dieser Satz gewonnen oder verloren wurde. Das Spiel beginnt wieder mit dem Satzsignal, keine Progi, keine Überlagerung, weder im Gewinn noch Verlust. Spielkapital pro Angriff: 8 Stücke, mit einer 10 fachen Reserve sollte man die Schwankungen überleben. Deshalb sehr gut für LC geeignet, bei herzhafter Stückgröße ( was herzhaft ist, entscheidet bitte jeder für sich selbst) genügen wenige gewonnen Angriffe. Spielabrechnung: Die besagte Treffer Tabelle sagt aus, das von 1016 Angriffen im ersten Satz 368 Angriffe gewonnen werden im zweiten Satz 237 Angriffe gewonnen werden also 368 x 8 St.= 2944 St 237 x 4 St= 948 St Gesamtgewinn= 3892 St. Man verliert 411 Angriffe a 8 St.= 3288 Gewinn wäre 604 St auf der hier dargestellten Strecke von 1016 Angriffen. Diese Treffer Zahlen geben die empirischen Werte wieder, die math. liegen etwas tiefer, ergeben aber dennoch ein Gewinn von ca. 230 St. Vorsicht dieser Spielansatz ist rückoptimiert, also künftige Ergebnisse können erheblich abweichen, bzw. kann es zu größeren Schwankungen kommen als hier dargestellt
  22. Es ist ein Pflasterspiel, was er auch auf Grund der vielen Zahlen welche zu setzen sind und Kapitalbedarf nicht im LC spielen kann, wie er schreibt. Obwohl die meisten Croups warten, bis ein hirnloser Pflasterer sein Chips verteilt hat, den je breiter das Spiel desto größer die Chance das der Spieler einen Treffer hat ( im doppelten Sinn) also gibt es auch Tronc Pflasterspiele erzeugen in den meisten Fällen immer länger positive Wellen, besonders wenn noch eine Satzsteigerung im Spiel ist.
  23. Ich auch. Im Gegensatz zu Repro hier in diesen Thread, habe ich wenigstens genau beschrieben was ich spiele und auch aktuelle Spielstände hier hochgeladen. Die meisten begnügen sich ja hier mit eigenen Gewinnmeldungen. LMAA mit den Rechtschreibfehlern, einige Wörter kennt das Programm auch gar nicht, so das selbst bei richtiger Schreibweise das Wort rot unterstrichen wird. Melde dich doch einfach in einem Rechtschreibforum an, da kannst Du über Rechtschreibfehlern labern und bist willkommen. Hier geht es um Roulett
  24. Danke Ego, für Deine ausführliche Darstellung. Interessante Betrachtung und Rechenweg. Haller hat es einfach in eine Formel gepackt ( welche ich hier auch vorgestellt habe)
  25. Außer ein Strickmuster für Fortgeschrittene und das Du schon 3 Tage am Stück gewonnen hast, hast Du nur substanzlos in Deinem eigenen Thread gelabert. Ich habe Dir dagegen schon mal die genaue math. Wahrscheinlichkeit für das erscheinen von 37 versch. Zahlen in 37 Coups vorgerechnet um Dir mal zu zeigen, das man nicht alles erlebt ,was Du für möglich hälst.
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