Jump to content
Roulette Forum

Sven-DC

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    16.117
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Sven-DC

  1. Ich kann keine Formeln aufstellen, weil ich auch Mathematiker bin. Sicherlich lässt es sich berechnen.
  2. In mehreren hundert Jahren hat es noch niemand gesehen, die Wahrscheinlichkeit ist äußerst gering, deshalb schließe ich es aus, auch wenn es rechn. möglich ist. Nicht alles was math. möglich ist erlebt man auch
  3. Der Beweis ist doch längst durch die Großgewinner erbracht. Es lässt sich auch math. ganz einfach nachweisen, viele Ansätze haben das Problem das die Signale zu selten sind. Und es deshalb sehr viel Zeit und Geduld braucht , aber gewinnen kann man damit Problemlos. Du sollst einfach einen math. Beweis erbringen für Deine Behauptung.
  4. Die Wahrscheinlichkeit beträgt 1: 767 Billionen, man müsste an 10 Tischen täglich 550 Coups spielen, dann würde man in 400 000 Jahren, das mal erleben. ( math. Mittelwert). Da es so utopisch ist, gehe ich davon aus das man es praktisch als unmöglich halten kann, das man so was erlebt. Der genaue Rechenweg steht auch schon hier. Ich habe keine Lust . wegen Deinen schlechten Gedächtnis und Faulheit hier zu suchen alles 2 x zu schreiben.
  5. Du bist das beste Beispiel, seit Jahren schreibst Du hier das klass. nichts geht. Bist aber nicht in der Lage eine von mir gestellte Aufgabe zu lösen, wieso man mit einen speziellen Ansatz nicht gewinnen kann. Du hast persönlich keinen einzigen wirklichen Beweis das klass. nichts geht. Du beziehst dich immer auf das scheitern der Nichstönner .Klass. Großgewinner werden in die KG oder Zockerecke geschoben. Wer ständig schreibt, das nicht geht, der sollte es auch math. Beweisen können.
  6. Wenn Du was von mir zitierst, dann bitte immer den vollen Satz und nicht nur Satzteile, das verändert den Sinn der Aussage. Ich habe hier gar nicht Haller angeführt, er hat auch einige Berechnungen übernommen .
  7. Die Berechnungen sind die Grundlage für eine Gewinnstrategie. Genauso wie Du visuell glaubst zu wissen wo die Kugel hinfällt, lässt es sich auf Grundlage der Permfolge viel zuverlässiger der Bereich des Kugelfalls berechnen, weil der Zufall sich immer in bestimmten Grenzen bewegt. Das kann keiner abstreiten.
  8. Nein, ich habe meine Meinung nicht geändert. Die BIN ist die exakte Berechnung der Häufigkeitsverteilung, leider kannst Du Deine eigene Zahlen nicht richtig bewerten Ich habe hier im Text ein falsches Wort geschrieben, ich meinte nicht Normalverteilung sondern Gleichverteilung. Die Normalverteilung ist am häufigsten anzutreffen. z.b. gibt es die meisten Pleinrotationen mit genau 24 versch. Zahlen die Bildung des F2 hat im 7-9 Coup den Trefferschwerpunkt. Das gilt natürlich nur für die solitäre Betrachtungsweise, wenn man alle übrigen Erscheinungen kumulativ zusammenfasst, dann würde die Normalverteilung die Ausnahme sein.
  9. Du hast ein schlechtes Gedächtnis, ich habe Dir das bereits hier schon vorgerechnet.
  10. Wenn immer jede Plein eine 2,7 % Chance hat zu treffen, dann sind alle Roulettberechnungen totaler Unsinn. wieso tritt dann eine Duplette erst aller 38,03 Coups ein Drilling aller 1407 ein Vierling aller 52060 Coups im math. Mittelwert Wieso kommen nie 37 Zahlen in 37 Coups. Warum liegt der Spitzenwert bei genau 24 Zahlen, welche in 37 Coups erscheinen. Da kann es doch bei den Wiederholungen keine so großen Unterschiede geben, oder 37 Zahlen innerhalb 37 Coups müsste man doch relativ oft erleben, wenn alle Plein gleichmäßig mit 2,7 % Treffen. Es müsste sich auch bei jeder längeren Stichprobe ein anderer Spitzenwert für das erscheinen der Pleinzahlen in 37 Coups ergeben. Warum Rechnen die Deppen von Roulettmathematiker bei der Berechnung der Trefferwahrscheinlichkeit der Häufigkeitsverteilung mit der Eulerzahl und Lampdawerten, wenn doch alles mit 2,7 % trifft. Haben die nicht alle Tassen im Schrank. Oder ist es vielleicht doch so, das nicht alles immer mit 2,7 % trifft.
  11. Bevor du dich hier über Favoritenspiele lustig machst, stelle erst mal selbst was vor und erkläre es und spiele dann das Ding in mehreren Battles und belege damit die vorderen Plätze, mache aus 5000 st. in 9 Sitzungen a ca. 70 Coups ca. 9000 St., bis dahin schön ruhig bleiben, wenn man davon keine Ahnung hat ( bezieht sich auf mein Favospiel) Ich schreib ja auch nicht wie Sche.... dein EC Ansatz oder was auch immer, wenn ich ihn überhaupt nicht kenne. Zwischenzeitlich kannst Du ja versuchen aus jeweils 1000 St. Startkapital jeweils ca. 220 Tausend St. zu machen und das ganze 2 x.,
  12. Genau so ist es, schau Dir die Formeln an, wie es berechnet wird. Für das sofortige einmalige oder mehrmalige wiederholen einer Plein gibt es andere Erwartungswerte. Die math. Trefferwahrscheinlichkeit einer Plein von 2,7 % hat nichts mit der empirischen Wahrscheinlichkeit zu tun das sich ein Zahl sofort wiederholt. Wenn die math. Trefferwahrscheinlichkeit immer zu treffen würde, braucht du dich hier überhaupt nicht an der Diskussion über Spielansätze /Auswertungen teilnehmen, das nichts geht schreibt ja schon @Sachse, seit gefühlten 30 Jahren hier. Was auch gleich sein gesamten Wissen ist.
  13. Erkläre mir bitte mal was, das mit Roulett zu tun hat. Du laberst hier nur Scheiße, hast keine Ahnung von meinen Favoritenspiel und ziehst es ins lächerliche. Selbst gibt es keinen einzigen vernünftigen Spielvorschlag oder eine Auswertung von Dir. Halt einfach die Klappe, wenn Du nichts zu @Egoist Thema beitragen kannst oder willst.
  14. Ganz einfach, weil bestimmte Namen auch zu bestimmten Altergruppen gehören. Ausnahmen bestätigen die Regel.. Wo habe ich geschrieben das ich LC meide, ich schreibe ich spiele nicht im OC. Lesen kannst Du ja noch, oder ??? Es ist viel leichter eine Vorhersage für mehrere Coups zu machen als für den nächsten, das ist doch logisch.
  15. Hier ist Deine Einschätzung nicht richtig, für das sofortige Wiederholen einer Plein gibt es andere Wahrscheinlichkeiten. Richtig ist das jede Zahl mit einer Wahrscheinlichkeit von 2,7 % getroffen werden kann aber nicht wird
  16. Hallo Egoist, Ich kenne Deine Ideen und Auswertungen mit dem "Favorator" aus den anderen Forum noch gut. Schön das Du Dich wieder damit beschäftigst. Der Hintergrund ist doch das man die langfristigen Trends konkret in Zahlen und grafischer Darstellung erfassen kann, da sich der Trend nicht ständig ändert, kann man daraus für das Spiel einen Vorteil erlangen. Ich kann mich daran erinnern das die Kurven ziemlich gleichmäßige Bewegungsmuster hatten, das kann man auf alle Fälle ausnutzen Interessant ist in diesem Zusammenhang nicht nur das erfassen einer Chance, sondern aller möglicher Chancen und dann zu schauen, wo sind die Überschneidungen, in der Art welche Favo Plein liegt auch im Favo Cheval/ TVP/ Carree/ TVS/Dutzend und EC. Da nicht alle Chancen gleichzeitig ihren Favostatus verlieren, sehe ich hier gute Chancen . Die Ermittlung der "Kennziffer" ( oder wie man es auch immer nennen will) sollte auf Grundlage der Abstände des erscheinens erfolgen. Eine 1 könnte dafür stehen, wenn Sie innerhalb Ihres math. EW 1x erschienen ist, wenn nicht dann -1, somit erkennt man gut die Seitwärtsbewegungen und die Favos und Rest. haben deutliche Unterschiede in den Zahlen
  17. Du ziehst aus meinen Namen die falschen Schlüsse auf mein Alter, es ist nicht Dein einziger Fehler welchen Du hier machst.. Vielleicht hattest auch Du noch die "Ente " vorn drauf als ich schon Roulett spielte. Logisch funktioniert der Zufall unabhängig, niemand kann auch den nächsten Coup vorhersagen, auf Grundlage der zuletzt gefallen Zahl. Das habe ich auch nicht angezweifelt. Langfristig gesehen, kann man schon mit großer Wahrscheinlichkeit vorhersagen, was z.b. innerhalb den nächsten 15 Coups passiert oder nicht. Wenn Du darin keinen Vorteil erkennen kannst, solltest Du vielleicht mal Deinen Ansatz überprüfen und ihn eventuell etwas auf längere Angriffe trimmen. Der Zufall hat seine Gesetze, welche er auch einhält.
  18. Schau Dir doch bitte hier die langfristigen Auswertungen zum 2/3 Gesetz an, dann wirst Du feststellen müssen das der Zufall doch eine Art Gedächtnis hat, er hält immer die Gesetze ein. Kurzfristig gibt es Abweichungen, welche aber auch Gesetzmäßigkeiten haben.
  19. So isses, jawoll ! -das schreibt @Starwind dazu. Meine Aussage ist, der Zufall produziert ständig Favoriten und Restanten, er kann gar nicht anderes. Die Normalverteilung ist der Sonderfall und Ausnahme. Wenn @Egon hier eine Auswertung der Perm nach Anzahl der Treffer auf eine bestimmte Spielstrecke vornimmt und diese Anzahl in eine "Kennzifer umwandelt, dann kann es doch nur um Favo- oder Restantenbildung handeln. Bei einer Gleichverteilung gibt es keine unterschiedlichen Trefferkoeffizenten und dem zu Folge auch nichts auszuwerten.
  20. Ich verwandle hier gar nichts, ich schreibe was falsch ist.
  21. Ich muss hier den Beitrag aus 2013 von @4-4Zack zitieren, welchen @Jason als Beweisführung für Garcis Intermittenzmarsch hervorgeholt hat. Wenn man sich den Text genau durchliest, wird man feststellen das er nicht stimmig ist. In Bezug auf Garcis Marsch, schreibt der Verfasser widersprüchlich. Wenn man gegen die gewinnende Chance setzt, verliert man bei einem 2x erscheinen der Chance, das scheint der Verfasser übersehen zu haben. Entweder ein Schreibfehler,oder er wusste nicht wirklich, wie der genaue Marsch von Garci war. So wie es da steht, passt es jedenfalls nicht. Bsp: letzter Coup schwarz - Satz gegen wäre auf rot es kommt rot - Gewinn, letzter Coup ist als rot- Satz dagegen wäre schwarz, es kommt rot -Verlust. Also verliert man bei 2 x maligen erscheinen einer Chance, da Garci 1/3 und dann den Rest setzte hat er hier eine "Masse" verloren und nicht gewonnen , wie der Verfasser des Artikel beschreibt. Ich halte @Shotgun Aussage zum Marsch für richtig. Er setzte den vorletzten Coup nach, was auch am meisten Sinn macht, weil man alle Serien höher als 2 mitnimmt und bei den 1er Wechselcoups dabei ist. Wenn er jetzt noch einen etwas längeren Vorlauf von 2er Serien abgewartet hat, sind seine Gewinnläufe nachvollziebar
  22. @jason, @ 4-4Zack, Das sehe ich nicht so. Hier der Originaltext, der Verfasser ( Herr Kaiser zieht hier aus der Progressiontechnik von Garci, was eine eindeutige Gewinnprogression ist, die falschen Rückschlüsse auf den Marsch) "Je mehr Kapital der Spieler ohne zwei Verluste hintereinander erreicht, desto mehr kann aus dem Spiel genommen werden. Hat man sich bereits ein bestimmtes Kapital zur Seite gelegt, also abgeschöpft, kann man auch eine Minusserie oder zwei Minusserien nacheinander überbrücken. ChDie Technik von Garcia basiert also auf einem Chancenwechsel, also auf Intermittenzen. Erscheint eine Chance nur ein- oder zweimal, so vermehrt sich das Kapital des Spielers bei jedem einzelnen Coup. Eine Dreierserie hätte den Verlust des Kapitals zur Folge. Es ist ja keine Seltenheit, dass beim Roulette eine Chance nur vereinzelt oder zweimal hintereinander auftritt. Deshalb ist die Taktik von Garcia besonders geeignet, um das Kapital schnell zu erhöhen." - ohne Verluste hintereinander lassen sich auf Serien genauso wie auf Intermittenzen erzielen. Es kommt auf den Marsch an, nicht auf die Progression ( Satztechnik) -Die Aussage von Kaiser " Die Technik basiert auf einen Chancenwechsel," ist so nicht richtig. Die Technik ist eine Gewinnprogression sie funktioniert auch bei Serienbildung. Über den konkreten Marsch schreibt Herr Kaiser gar nichts I Ich behaupte nach wie vor Garcis Marsch war auf die Bildung von Serien ausgerichtet @Shotgun schreibt, das er auf den vorletzten Coup gesetzt hat, was bedeutet das er alle Serien größer als 2 und alle 1er Intermittenzen gewonnen hat, was man aber nicht als reines Spiel auf Intermittenzen bezeichnen kann.
  23. Es gibt aber bereits einige klass. Ansätze, welche auch zu 100 % gewinnsicher sind, aber auf Grund der TL oder der Seltenheit des Vorlaufes einfach nicht spielbar,aber theor. ist das Roulett ja bereits geknackt. Genauso wie bei den KG, wenn die etwas finden würden das Ihnen nicht ständig die Stoppuhren aus der Hosentasche fallen
  24. Die Börsenkurse haben überhaupt nichts mit zufallsbasierte Ereignissen zu tun. Roulett und Börse ticken völlig anders. An der Börse bilden sich die Kurse aus Angebot und Nachfrage, es wird viel durch die Emotionen Gier und Angst gesteuert, deshalb haben Meldungen über Unternehmen einen großen Einfluss auf die Kurse. Insider nutzen das auch, in dem Sie gezielt Meldungen verbreiten und vorher die Aktie kaufen. Der Kurs einer Aktie lässt sich gezielt beeinflussen. Der Zufall der Roulettzahlen nur, wenn man manipuliert. Gute Analysten wissen wie die Börse auf die Meldungen aus Politik und Wirtschaft reagieren wird vorher, schlechte werden hinter her aus. Hier gibt es parallelen zum Roulettspieler.
×
×
  • Neu erstellen...