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Lunaluora

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  1. Also ist alles deterministisch ??? Big Bang wäre der grösste Rahmen der ja alles beinhaltet. Was wäre der nächst kleinere Rahmen! Irgendetwas, was dem Roulette ähnlich wäre?
  2. Danke für die Antworten. Einer meiner Fragen wurde aber vernachlässigt. Gehen wir davon aus, der Zufall ist berechenbar, (ohne physikalischen Berechnungen) Welche Anwendungsbereiche wären diejenigen, die man nach dem Rouletterad unter die Lupe nehmen sollte?? Was ist der nächste interessante Bereich, der nach dem Roulette kommen würde? Ich sehe es ja wie der Sachse - Es gäbe meiner Meinung nach dann keinen Zufall mehr und alles wäre deterministisch! Es wäre zwar dann "nur" der Rahmen des Roulettes besiegt worden, doch der ist doch weiterführend übertragbar auf alle Bereiche im Leben. Angenehme Nacht LL
  3. Liebes Forum Nehmen wir mal an unser schönes Rouletterad wäre besiegt. Dann wäre es doch so, dass man den Zufall garnicht mehr richtig als Zufall betrachten könnte! So wie es die Menschheit schon immer getan hätte... Sagen wir mal, man schafft es mit einem starren System den negativ Bereich aus dem Roulette, dauerhaft ins positive zu drücken, was wären die weiterführenden Folgen, ableitend vom Roulette auf andere Bereiche? Hab mich das gerade nur gefragt, weil wenn sich tatsächlich ein starres System niederschreiben lassen würde, dass dauerhaft immer einen Positiven Erwartungswert hat und man somit den Zufall im Rad ausschalten könnte, dann ist doch der Gedanke nicht weit weg, dass alles garkein Zufall ist??? Oder muss man das getrennt von einander betrachten??? Was meint Ihr dazu? Jute Nacht
  4. Liebes Forum, wie vor längerer Zeit angekündigt (unter dem Post: Die Liebe zum Roulette), veranstalte ich nun eine Kunstausstellung in München. Grundsätzlich geht es um 5 Rauminstallationen aus den Bereichen der Malerei, des Zeichnens, sowie Objektkunst, Musik und über die Installation in der Installation selbst. Im Grunde eine gesamt Installation, welche sich für den Betrachter, durch 5 Räume gedanklich erzählerisch schlängeln sollte. Es werden auch Roulette Systemblätter gezeigt, welche einen ganzen Raum bedecken. Deswegen auch dieser Post, hier im Forum. Gleichzeitig werden noch 13 weitere junge Künstler zu sehen sein. Welche aber in einem anderen Teil des Gebäudes ausstellen werden. Die Ausstellung wird am Freitag 3.6.2016 in der Watzmannstr.4, München/Obergiesing eröffnet und endet am Sonntag 19.6.2016. Wenn jemand interessiert ist, kann er sich mehr Informationen über: http://www.notanotherwhitecube.com oder bei Facebook https://www.facebook.com/notanotherwhitecube/?fref=ts https://www.facebook.com/theopendoorausstellungen/?fref=ts Über notanotherwhiteroom, gibt es auch einen Blog wo Ihr die Location sehen könnt! Somit, wenn es den einen oder anderen interessiert, würden wir uns sehr über einen Besuch freuen! Herzlichst / LL
  5. Jetzt muss ich mich auch noch tatsächlich bei Euch bedanken! Dank! LOver & LOut
  6. Muss jetzt arbeiten, bin aber immer noch für neue Ansätze zu haben. @ cmg - Man muss hier im Forum sehr stark sein, mein Junger Padawan. Möge die Macht auch mit DIr sein
  7. Ihr versteht es einfach nicht - ich rede hier gegen eine Wand! Ich hab mit Formen schon ein System erarbeitet. - Das man auch anwenden kann. Es ist sehr interessant, aber ihr wollt nicht umdenken! Das was ich hier mit Euch versuche ist ein Brainstorming und mir kommt es so vor, dass Ihr einfach keine Energie dafür habt. Schade.
  8. Nächste guter Denkanstoss @ Hans Dampf - als Zentimeter kann man das natürlich betrachten. Ich bin auch so Fair - nehm ein Kreis hinzu - dann aber bitte das spiel auf Carré
  9. @ Yordan - Was soll ich dazu sagen? Kannst dir ja vielleicht selber zusammenreimen wer einen Vorteil bei einmal setzen hat. @ Sachse - Geb ich Dir recht! Aber der Thread heißt ja die Liebe zum Roulette - ich versuche Roulette / den Zufall auch für meine Kunst zu nutzen. Ist natürlich nichts neues, dass der Zufall auch für die Kunst benutzt wird. Aber Roulette ist jetzt nicht so oft darin vertreten! Dein Satz: Du willst aber aus einer negativen Gewinnerwartung, wie sie nun einmal beim Roulette vorliegt, eine Leistung generieren. War bis jetzt der erste Schritt in die denkerische Richtung nach der ich hier frage. Leistung generieren aus einem negativen Bereich - wo kann man soetwas noch finden? Also, anders darüber nachgedacht. Wie kann man vielleicht im Roulette Energie hinzufügen. Es wird immer davon gesprochen Favoriten sind nicht ohne Grund Favoriten oder umgekehrt. Wenn man einen Favoriten anders betrachtet. Bsp als eine aufgeladene Batterie, dann kann man doch anders an die Sache rangehen?
  10. Ich versuche umzudenken - andere Sichtweisen mit einzubeziehen. Ich hab noch ganz andere Ideen - das sind ja alles nur Beispiele - Denkanstöße. Und nein @ cmg das stimmt nicht! Wieder ein Beispiel + neuer Denkanstoß. Wir tauschen jetzt mal die Werte 123 aus den dutzend aus. Für das erste Dutzend nehmen wir ein Dreieck, für das zweite Dutzend ein Viereck und für das dritte ein fünfeck. Dann zeichnen wir die Formen ineinander auf und erhalten dadurch verschiedene Schnittpunkte. Wir können ja irgendwelche formen aussuchen. Wie es uns eben gerade passt. Und Schauen welche neuen Verhältnisse entstehen. Eine Zahl ist nur eine Zahl. Aber ersetzten wir die Zahl durch eine Form, besitzt dieser wert neue Information. Und neue Information, neue Ansätze, eventuelle Lösungen. Seit doch nicht so Sturr, nur weil es abstrakter ist. LL
  11. Ein kleines Bsp: zum Vergleich. Ich hab am Anfang von ein Kreisverkehr erzählt. Da ist es ja zum Beispiel so das Autos warten müssen, wenn einer im Kreisverkehr ist, bis er vorbeigefahren ist. Man könnte das jetzt auf die Dutzend übertragen. 3 Eingänge im Kreisverkehr - 1 Eingang, 2 Eingang, 3 Eingang - So jetzt fällt die 16 - also am zweiten Eingang fährt nun ein Auto hinein. Dann kommt die 27, - also steht das Auto nun am 3.Eingang kann ab er z.B. nicht reinfahren, weil sich das Auto aus Eingang zwei noch im Kreisverkehr befindet und gerade an Eingang 3 vorbeifährt... Das ist nur ein Beispiel. Aber so kann man Roulette umtransformieren. auf ein ganz anders System. Und entdeckt vielleicht neue Wege, die einem noch garnicht aufgefallen sind, weil es dazu noch keine Frage gab. Jetzt existiert diese Frage aber auf einmal. Also... Wo könnte man Roulette noch einpflanzen? Nachtrag: Oder das mit dem Wasserfall. Ich finde fliessendes Wasser, ist wie ein linearer Zahlenstrang, der unaufhörlich dahin läuft... Was könnte man da einbauen. Ein Wasserkraftwerk? Eine Kanalschleuse? Ein Wasserrad das irgendwas kann? etc etc pp Bis später
  12. @ hemjo - Da wiederspreche ich dir, es wurde nicht alles schon durchgekaut. Das kann deshalb nicht der Fall sein, weil ich mir schon viele Systeme überlegt habe, die man so einfach nicht aufschreiben kann. Dafür bräuchte man eine Microsoft Hololens - Und bearbeitet damit dann eben 3 D Zahlen Modelle. LL
  13. Es ist aber noch keiner auf meine Vergleiche eingegangen. Es würde mich wirklich interessieren mit was Ihr Roulette vergleichen würdet. LL
  14. Also mit Take it Easy - kommt man nicht auf die Lösung. Und so extrem wie ich das betreibe, ist es auch nicht gut. Ganz klar. Wie gesagt, solange man Fortschritte macht, ist es aus meiner Sicht gut. Ich spüre ja, wenn es kippt. Und nach 3 Jahren, bin ich ja jetzt auch kein Anfänger mehr!
  15. Die Erfahrung hab ich bis jetzt auch gemacht. Es ist alles andere als leicht. Und ja, ich arbeite mit der Vergangenheit für den Treffer in der Zukunft. Wie erwähnt, beschäftige ich mich jetzt seit über 3 Jahren damit. Und das jeden Tag...zum Leid meiner Freundin! Echt! Die Arme! Das die überhaupt noch mit mir zusammen ist, Grenzt auch schon an ein Wunder! Aber es ist für mich klar, dass man nicht halbherzig an die Sache rangehen kann. Bei mir ist es nicht so, dass ich einfach nur durch die Landschaft fahre und mir Gedanken darüber mache. Ich habe z.B. immer meine Schreibmappe mit Permanenzen zur Hand, in der Sbahn im Bus in der Arbeit im Urlaub - und Im Urlaub wo der Kopf entspannen kann, hab ich bis jetzt meine besten Erkenntnisse gewonnen. Am Anfang saß ich über 1 Jahr an den Permanenzen und wusste von dem ganzen Zeug garnichts. Ich hatte zwar ein ganz gutes System entdeckt. Das mir einen Jahresverdienst von Sage und schreibe ca 89000 Euro beschert hätte. Aber da hätte ich jeden Tag, 12 Stunden ein ganzes Jahr lang im Casino sitzen müssen. Da wird man ja blöd im Kopf. Dann nach einem weiteren halben Jahr, hab ich endlich verstanden wie man zumindest der Unendlichkeit das Ende bereiten kann. Hab dann viel LiveOnline gespielt, und es ging auch ziemlich häufig Bergauf. Doch ist man mit dem rechnen fast nicht mehr hinterher gekommen. Ich hatte da noch einen zweiten Bildschirm und einen Block, musste ständig Zahlen sortieren und kam fast nicht hinterher. Fehler haben sich dadurch automatisch ergeben und dadurch kamen auch wieder die Verluste. Also konnte das auch nicht das Ziel sein. Also wieder neu umdenken. Dann hab ich eine super Sache entdeckt, dachte ich zumindest. Die wollt ich auch an jemanden interessierten verkaufen. Weil ich dann plötzlich fristlos gekündigt worden bin. Katastrophenzeit war das. Wollte alles, nur kein Hartz 4 beantragen. Musste dann erstmal umziehen und ein Neuanfang machen. Doch kurz vor dem Umzug hab ich aber noch was neues entdeckt. Und des war dann wirklich eines meiner besten Entdeckungen. Ich habe in 60 Std Live Online - aus 10 Euro mit 10 Cent Beträgen und einer flachen Progression, 1200 Euro mit den TVS gemacht. Wie soll man das beschreiben, da konnte man richtig sehen, wie die Kugel in die gewünschten Fächer fällt, und das über einen verhältnismässigen langen Zeitraum. 60 Stunden Online bedeutet ca 75 Coups in der Stunde, also 4500 Coups hab ich ca gespielt. Und dann kam die Gier. Da spiel ich 60 Stunden absolut strukturiert und Vorsichtig. Einfach hoch konzentriert. Und schmeiß dann 1200 Euro in die Tonne, weil ich meinen Start viel zu teuer angespielt habe. Nur um noch das schnelle Geld zu machen. Klassiker eben. Das hat mich dann kurzzeitig so frustriert, dass ich mir schwor ich suche jetzt noch extremer nach der Lösung. Also eine richtige Kampfansage an das Roulette. Und das mach ich bis jetzt. Also sagen wir es mal so, ich habe mir jetzt ca 20 Minifunktionen erarbeitet, welche alle auf einen Doppeltreffer zielen, welche indirekt auf die TVS übertragen werden. Bedeutet, meine Werte die ich suche sind keine direkten TVS Werte. Es sind immer Verhältnisse, Positionen, Längen, Additionen, Quersummen, Sortierungen etc die durch TVS Werte bestimmt werden. Und die einzelnen Funktionen besitzen alle eine gewisse Informationsdichte, die sich wiederum miteinander verbinden lassen. Jetzt bin ich an den Punkt angekommen, wo ich versuche das sich die Systeme gegenseitig speisen. Umso eher das eine nicht klappt, umso schneller und effizenter erfolgt der Treffer auf der anderen Seite. Oder ein anderer Idee war es, dass ein einzelnes System sich solange selbst im Weg steht, bis es so weit vorangeschritten ist, dass der Treffer jetzt bald kommen muss. Bedeutet, dass man lange warten muss, weil das System grosse Umwege gehen muss. Wie eine Abtastung die immer wieder zur Prüfungen auf einzelnen TVS herangezogen wird und dabei werden viele Möglichkeiten automatisch ausgegrenzt,also das System kann das sozusagen selbst. Und so gibt es dann eben nur noch wenig oder so gut wie keine Setzungsmöglichkeiten mehr. Die wenigen Setzungen, bringen aber oft den erhofften Treffer. Ist mir aber zu langatmig gewesen. Ich suche einfach nach was richtigem. Ich will Treffer, Treffer, Treffer, Treffer , kein Treffer, Treffer Treffer, kein Treffer, kein Treffer, Treffer, kein Treffer, Treffer. Sowas such ich. Und das sind aber alles System, wo man absolut hoch konzentriert sein muss, wenn man sie im Casino spielt. Für diese Systeme, wo man viel rechnen muss, die würde ich alle programmieren. Oder man studiert das System, verleibt es sich ein. Prügelt es sich ein. Bis man es blind kann. Dann ok. Aber es ist dann immer noch schwierig in einem vollen Casino. Warum TVS. Nun es gibt 36 Zahlen + Zero 6x6 ist 36 also wenn ich mit den TVS Werten arbeite, dann befinde ich mich immer in der Mitte aller Zahlen. Dann hab ich noch einen zusätzlichen Weg gefunden wie ich die Zeit überbrücken kann. Das hab ich oben kurz erklärt. Paralellstrukturen! Diese hab ich mit einem Programmiere auch schon Programmiert. Eines meiner grössten Errungenschaften. Damit ist es mir eben Möglich, aus unendlich vielen Strängen, den besten auszusuchen. Das läuft in etwa so. Spalte 354 hat jetzt 20mal nicht getroffen. Mein Startsignal um auf dieser Spalte einzutauchen. Zack treffer! Weiter gehts auf Spalte 212 hier 17mal kein treffer. Einstieg - Kein Treffer, Treffer! Spalte 60, 12 mal kein treffer. Ist mir zu kurz. Schau ich mal weiter wo es länger keinen Treffer gab. Hier geht es eben darum, dass ich keine Lust habe zu warten bis lange kein Treffer erfolgt ist. Ich paralellisiere die Urpermanenz nach einer bestimmten Rechnung, und kann mir dann immer die besten Werte aussuchen. Das Muster was dabei entsteht ist äusserst interessant. Die Flächen sind von Dreiecken übersäht. So wie wir es beim Pascalschem Dreieck her kennen. Nur nicht sortiert, alle Dreieck liegen auch wieder irgendwo! Aber all diese Erkenntnisse reichen mir noch nicht. Ich habe grosse Hoffnungen, dass es gelingen kann. Aber auch nur, weil ich in diesem Jahr 10mal mehr Erfolge hatte, als in den ersten beiden Jahren. Immer mehr Erkenntnisse und Erfahrungen. Immer tiefer konnte ich zwischen die Zeilen lesen. Doch ich muss zugeben, dass ich oftmals dadurch verwirrt bin. Das normale Leben, so wie es andere führen, also einen normalen Alltag, hab ich auch nicht mehr. Ich schlafe meistens nur kurz! Und denke viel zu viel darüber nach. Aber nur wenn ich extrem darüber nachdenke, hatte ich das Gefühl, kommt der Erfolg Stück für Stück. Um nun deine Frage endlich zu beantworten, aber vielleicht konntest du schon ein paar Antworten herauslesen. Es gibt nicht die EINE Schwachstelle. Das wichtigste was ich herausgfunden habe, ist das man sich für eine Sache entscheiden muss. Welches Verhältnis liegt dir am besten. 50/50 - Dutzend/Kolonnen - TVS - TVP - Plein etc. Ich hab mich eben für TVS entschieden, die in der Mitte aller Zahlen liegen. Also 1/6 - Die Zero ist bei mir immer aussen vor. Mit der rechne ich garnicht, das verwirrt zu sehr. Roulette ist eh meiner Meinung nach so konzepiert, das es mehr Verwirrung stiften soll als Klarheit. Dann wenn man sich entschieden hat. Nimmt man das ganze Verhältnis auseinander. Es gibt so unglaublich viele Ansätze, dass es einem dabei schlecht werden könnte. Und dann muss man sich zwischen den Ansätzen entscheiden. Was macht wann Sinn. Zum Beispiel kann man den Ansatz verfolgen, das man innerhalb einer Wellenbewegung arbeitet. Also eine Verkettung baut sich zu einem gewissen grad auf und fällt dann wieder ab. Der Punkt des Abfalls ist immer der bessere, wenn man auf Doppeltreffer setzt, welche die Verkettungen immer beenden. Setzt man aber auf das Gegenteil, also keine Doppeltreffer, dann ist natürlich der lange Aufbau einer Verkettung wichtig. Und wann dieser Eintritt. Ich kann nur sagen, im seltensten Fall springen Verkettungen. Der Zufall hat fast immer eine Wellenstruktur, die nicht einfach zu hüpfen anfängt. Und wenn sie hüpfig wird, dann ist das auch länger so. Es sind Phasen und Phasen springen nicht. Und man muss eigentlich erkennen, welche Phasen gerade vorherrschen. Mit MM hab ich mich zum Beispiel noch garnicht auseinander gesetzt. Oder ich könnte all meine Systeme auch auf die Setzungen und deren Werte auslegen, aber auch das kommt hinterher. Was auch ein wirklich nicht zu vernachlässigen ist, sind Querversicherungen. Bedeutet, dass man zum eigentlichen System plötzlich und zwischendrin eine grosse Fläche bespielt, um die Ausgaben zum Teil wieder reinzuholen. Also der Treffer im System lässt noch auf sich warten, aber man hat den Verlust wieder mit einer Versicherung (so nenn ich das immer) reingeholt. Aber das sind alles Dinge, die ich nachträglich mit ins Boot holen werde. Wenn das Ursystem steht. Und ich ganz genau weiß was ich mache. Im Roulette muss jeder Zug sitzen. Und das zu jeder Zeit. Auch die Zero soll nicht aussen vor bleiben. Also die Kurzform sagt: Entscheide dich für ein Verhältnis. Schaue wo sich die günstigsten Setzungen machen lassen. Versuch das dann nochmal weiter auszubauen, oder zu verbinden mit einem anderen nützlichem zusatzSystem, dass dein eigentliches Ding, für was du dich entschieden hast unterstützt. Wenn du das gefühl hast, du kommst noch tiefer rein, probiere es. Und dann kommt der ganze andere Kram, wie MM, Entwicklung eines Systems für Setzungen, Querversicherungen. Zero für sich nutzen. Dann kann es funktionieren. Und ich glaube sogar ziemlich zackig nach oben. Natürlich auch mal in die Tiefe. Es wird bei jedem der Zeitpunkt kommen, wo es herunterfällt. Wenn man dann nicht mit dem ganzen Geld am Tisch saß, hat man alles richtig gemacht. Over & Good Night.
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