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Roulette Forum

Sven-DC

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Alle erstellten Inhalte von Sven-DC

  1. Wenn man einen Ansatz mit langgestreckter Progi verfolgt und deshalb auf Grund des TL oder Kapitalbedarf mit kleinen Stückwerten im OC spielt ist das doch ok. Wer vertrauen hat, bitte schön. Oder nicht viel Geld riskieren will oder kann. Auch Fun-Modus ist gut geeignet um Strategien zu prüfen. Warum musst Du dich darüber immer lustig machen. Ich habe hier von Dir noch keinen einzigen vernünftigen Spielvorschlag gelesen . Nur dumme sinnlose Kommentare. Dein gesamtes Wissen zu einen Thema passt auch meisten in einen Satz, oder noch weniger.
  2. Nur noch dämlicher sind Deine Antworten. Wenn Dir würfeln zu langweilig, dann Kauf Dir das Buch von Haller "Berechnung des Zufalls" da kannst Du es auch nachlesen. Wenn Dir das zu anstrengend, dann nimm bitte die Würfel.
  3. Um abschließend die Frage zu klären, ob es in der Unendlichkeit (egal welcher) einen Ausgleich der Chancen gibt oder nicht, empfehle ich Dir das gleiche wie @Sachse, setzt Dich einfach hin und fang an mit einen Würfel zu würfeln und schreibt Dir die Häufigkeit der gefallen Zahlen ( 1-6) auf. Du wirst verwundert feststellen, je länger Du würfelst um so unwahrscheinlicher wird es, das Du einen Punkt erreichst, wo alle Zahlen des Würfel gleich oft gefallen sind. Der Abstand zwischen den Zahlen wird immer größer.Das genau besagt das Gesetz der großem Zahlen. Es gibt keinen Ausgleich. Die Gleichverteilung ist ein Sonderfall, welcher um so unwahrscheinlicher wird,je größer die Ereignismenge. Und wenn der Würfel nicht gezinkt ist, dann gibt es für jede einzelne Zahl des Würfel eine wunderschöne Glockenkurve, was Du auf der X und Y Achse eintragen musst, hatte ich Dir ja schon erklärt.
  4. es ist doch egal ob es Dir reicht oder nicht. Wenn Du hier was veröffentlichst um eine Welle zu machen und Verwirrung zu stiften kannst Du es auch lassen. Sollte Dich wieder die Langeweile packen und Du glaubst hier was veröffentlichen zu müssen, dann bitte mit kompletter Erklärung und Beschriftung. Rätseln raten kann ich auch ohne Dich. Entweder Du kannst damit leben, das in Deinen Thraed auch Nebendiskussionen stattfinden, oder Du lässt es ganz. In einem öffentlichen Forum lässt sich das nicht vermeiden, das eben jeder was dazu schreibt, egal ob es dem Threaderöffner passt oder nicht. Wenn Du in der Lage wärst hier sachlich was vorzutragen, ohne bei Kritik auszurasten, dann wäre auch vieles entspannter. Wenn Dein Thema interessant ist, dann gibt es auch gute Beiträge, wenn nicht dann unterhält man sich eben über Helene Fischer, es liegt also an Dir.
  5. Du bist nicht in der Lage einen Text richtig zu lesen und zu verstehen. Ich schrieb, das der Ausgleich der Sonderfall ist, das ist doch das gleiche was Ehrenfest auch schreibt. Es ist nur ein Moment und bleibt nicht stehen,also die Ausnahme
  6. Hier bist Du ganz sicher im Irrtum. Du kannst es an einen praktischen selbst überprüfen. Nimm einfach einen Würfel und schreibe Dir nach 10 /100 / 1000 /10000 ( Zeit hast Du ja) den Abstand zwischen der Zahl welche am Häufigsten und am wenigsten gekommen ist auf. Du wirst erstaunt feststellen, je länger du würfelst umso größer wird der Abstand, also nichts mit Ausgleich. Das gleiche trifft auf die 37 Plein im Roulett zu. Nix Kesselfehler oder Zielwerfer oder so
  7. Die Gleichverteilung ist der Sonderfall und wird je seltener antreffen sein je größer die Prüfstrecke ist, also in der Unendlichkeit fast nie.
  8. Das kannst Du überall nachlesen,wo es um Zufallsgesetze geht. Es gibt keinen Ausgleich in der Unendlichkeit. Die Anzahl der Ereignisse entfernen sich absolut betrachtet, prozentual findet eine Annäherung statt. Ich denke du hast fast alle Roulettbücher gelesen, wie Du geschrieben hast. Hast Du was überlesen oder schon wieder alles vergessen.
  9. Hier hat wohl jemand Auszahlung mit Gewinn verwechselt.
  10. Mag sein das bestimmte Kessel eines Hersteller zu häufigen Fehlern neigen, was auch die Ursache für ein Favoritenbildung wäre. Dem entspricht aber entgegen, das Haller nicht nur die Pleins untersucht hat, sondern auch alle andere Chancen und da zu den gleichen Ergebnisse kam. Da ja die anderen Chancen gleichmäßig im Kessel verteilt sind, können hier keine Kesselfehler die Ursache sein. Weiterhin ist mir bekannt, das auch regelmäßig die Rotoren in den Kesseln gewechselt/vertauscht werden. Hallers Untersuchung bezieht sich aber auf Tisch 1. Die Wahrheit ist, daß hier das Gesetzt der großen Zahlen deutlich wird. Wo es keinen Ausgleich zwischen den Chancen auf langer Sicht gibt.
  11. Die abgebildeten Kurven sind realistisch und entprechen genau den Zufallsgesetzen. möglich das er Sie manipuliert hat, keinenfalls sind Sie aber außergewöhnlich, so das man Sie von einen Fake unterscheiden könnte.
  12. Wo ist der Test, wo die Auswertung ? Wo habe dazu geschrieben das es Mist ist ? Wenn die Grafiken hier die Auswertung sein soll, warum bist du nicht in der Lage vernünftig zu erklären und zu beschriften was Du ausgewertet hast. Genauso wenig bist Du in der Lage dich vernünftig mit anderen Meinungen und Ansichten auseinander zu setzen. Ich schlage Dir vor, mal zu einen Therapeuten zu gehen und dich behandeln zu lassen. Das man auf Kritik so austickt wie Du, ist schon ein Krankheitsbild
  13. Irgendwie habe ich den Eindruck, das Du an Wahrnehmungsstörungen leidest. Was hat Deine Auswertung mit meiner Spielweise gemeinsam ? Ich spiele nicht eine Plein ME über ca. 16 tausend Coups
  14. das würde für alle Zahlen gelten. Es geht hier um die empirische Trefferwahrscheinlichkeit
  15. Die Gründe lege ich hier nicht öffentlich dar.
  16. als zum Beispiel der erste F2 F3 F5 F6......,
  17. Es sind nicht immer die anderen Vollidioten, wenn Du es nicht begreifst. Am Anfang meines Ansatzes setze ich die Favos starr nach, soweit richtig, später wenn ich keine Treffer damit erziele, werden Sie ausgewechselt, wie das richtet sich nach den Erscheinungshäufigkeiten in den Beobachtungsfenstern, irgendwann ist auch dann ein Stop. Das ist aus dem Verlauf der Kurve zu erkennen, weil Sie typisch für starre Angriffe ist. Flexibles nachsetzen ist, das ich die F4 immer neu ermittle, und das es gute und weniger gute F4 gibt. Die weniger guten passen nicht oder schlechter zur BIN, einzeln in den HR oder kumulativ.
  18. Haller hat übrigens eine Auswertung über ca. 220 tausend Coups von Baden-Baden gemacht. Aus dieser geht auch hervor, das einige Pleins langfristig vorn bleiben und einige zurück. Also das einfach nachzuspielen, was schon lange an der Spitze läuft,ist so schlecht nicht.
  19. Deine Auswertung bezieht sich auf das starre nachsetzen, das ist nicht mein Spiel. Aber der erste F4 hat auf alle Fälle eine geringfügig höher Trefferwahrscheinlichkeit, die 3 F4 zusammen haben ca.80 % . Weiterhin hat Deine dargestellte Auswertung nichts mit F4 zu tun.
  20. Diese Glockenkurven stellen sich langfristig bei allen Zufallsereignisse ein, was ich ja schon schrieb. Deine Gewinne ergeben sich ja erst aus der Rückwärtsbetrachtung in einem definierten Coupfenster.Hinterher weiß jeder, worauf man hätte setzen müssen und wann es der beste Punkt war auf zu hören. Hättest du bei 10 tausend Coups mit der Auswertung aufgehört wäre ME ein fettes Minus. Masse egal gibt es immer Punkte, wo es mal im Plus ist, bei allen. Je nach dem wo man die Betrachtung abschließt, könnte man behaupten der Ansatz gewinnt ME bei n Coups, bei n- + x Coups ist er aber schon wieder im Minus Das wirkliche Interessante an dieser Auswertung, ist das man hier deutlich das Gesetz der großen Zahlen erkennen kann, welches besagt das über lange Strecken, die absoluten Trefferzahlen der Plein sich entfernen. Also bleiben einige Zahlen langfristig zurück und einige an der Spitze. Deine hier ausgesuchte Zahl, ist ca. bei Coup 2500 abgetaucht und erst wieder bei Coup 16 tausend wieder ans Licht gekommen. Das sind 13500 Coups, wo man seinen Geld hinterherjagt bez. ins Casino trägt, bei 500 Coups täglich spielbaren Coups im LC, hängt man 27 Tage am Stück im Minus. Deine Auswertung bedeutet auch, wenn sich eine Zahl, solange im minus halten kann, dann muss es auch eine/einige Zahlen geben, welche diese ganze Zeit im Plus sind .
  21. Ja, richtig erkannt, mein Spiel ist nicht so einfach runter zuspielen wie es sich viele vorstellen. Wenn schon nur eine Zahl, dann würde ich jeweils den aktuellsten Favoriten empfehlen,also die Plein welche die verfolgst wechseln. Oder jeweils den F4 verfolgen, @Albert hatte dazu mal im DC eine Langzeitsauswertung vorgestellt, es gab einen geringfügigen Trefferüberschuß auf F4 zu F5. Wirklich gewinnsicher ist das natürlich alles nicht. Aber eine Zahl zu spielen ist schon mal gut, man kann damit mit wenig Kapital große Schwankungen überleben. Nicht schlecht ist wirklich die 142 stufige Progression von Haller, welche in den ersten Sätzen mit einer Flächendegression beginnt. Das Platzerrisiko liegt bei ca. 1-2 %.
  22. Aber nur wenn Sie Deine hier vorgestellten Ansätze spielen
  23. Der math. Auszahlungsnachteil ist nur 2,7 %, deshalb ist es gar nicht nötig den Zufall ständig zu besiegen
  24. Warum drehst Du es jetzt um. Du hast geschrieben, das ich in jeden Thread was von F4 schreibe, das sollst du auch beweisen und nicht irgendwas von mir einfordern.
  25. Du brauchst hier nur auf mein Profil zu klicken, dann siehst Du was ich hier schon vorgestellt und ausgewertet habe. Im alten Forum habe ich auch mehrere Ansätze vorgestellt und auch Ausgewertet, einiges hast Du selbst gelöscht. Nur bin ich nicht so hirnverbrannt wie Du, und stelle hier irgendwelchen schwachsinnigen Mist ein, was ich irgendwo in anderen Foren gelesen habe, und prüfe dann jeden Tag einen Angriff um einen Beweis zu erbringen das es funktioniert oder nicht.
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