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Roulette Forum

Sven-DC

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  1. Das musst Du schon @Sachse fragen, kann schon sein das es einen Zusammenhang zwischen Anzahl der Treffer und Tronc gibt. Wenn es einer wirklich weiß, dann bestimmt er, weil er ja auch schon mit den Croupiers " Brüderschaft " getrunken hat, aber nicht wegen dem Roulett man konnte sich eben einfach gut leiden
  2. Dem ist nicht so, weil niemals alles für alle richtig ist. Was für den einen der richtige Weg ist, kann für einen anderen genau der falsche sein, weil es nicht zu ihm passt. Hier hat Maddi schon recht, der richtige Weg ist immer der eigene, egal ob richtig oder falsch. Mainstream ist niemals immer richtig. Es ist eher so wenn Du immer nur der Herde folgst,siehst Du nur Ärsche.
  3. Deine Art der Berechnung ist schon etwas Spielerfremd, schreibe ich mal. Weil es in jeder Zeile ständig den Vergleich zum math. Mittelwert bildet und deshalb auch bei den einzelnenTrefferstufen ein negative UR steht, obwohl dort in echt ein Plus entstanden ist. Nur die Trefferstufen, wo über den math,. Mittelwert real getroffen wurde haben auch ein Plus. Das verzerrt das reale Bild des Angriffes. Man kann auch in keiner einzigen Zeile erkennen, wie hoch dort genau der Einsatz und der Gewinn war, weil alles kumuliert erscheint. Für das prakt. Spiel ist es aber wichtig zu erkennen, wo genau entstehen die Gewinne und wo die Verluste und wie ist das Einsatz/Gewinnverhältnis in jeden Coup und nicht kumuliert und auf die math. Wahrscheinlichkeit bezogen. Weiterhin sehe ich hier das Du Gewinn mit Auszahlung verwechselt, der Gewinn kann nur 35 St. bei Pleintreffer sein, die Auszahlung 36 St. in Deiner Tabelle steht es anders. Das Gedöns mit den Tronc kann auch keiner mehr wirklich lesen, weil es einfach in eine Gewinn/Verlustrechnung nicht rein gehört. Es wird immer nur gern von der "Geht nichts Abteilung genutzt" um die Gewinne eines Ansatz noch etwas nach unten zu schrauben. Wenn man den Tronc einreichend, müsste man auch die gesamten Nebenkosten eines Casino besuches in der Rechnung mit abziehen, ohne diese kommt man ja schließlich erst gar nicht hin. Wenn Sie entsprechend hoch sind, ist selbst ein System welches eigentlich Gewinne macht, ein Verlustansatz.
  4. Völlig Richtig. Deshalb schrieb ich ja, das es eine Rückoptimierung ist, weil man anhand der Trefferlage fast immer stellen findet, wo man im Plus das Spiel stoppt. Besonders kritisch auch wenn die Prüfstrecke nur wenige hundert Coups beträgt Trotzdem halte ich @Datal Ansatz als sinnvoll, schon weil das spielen von nur einer Plein die effektivste Art ist Roulett zu spielen, man kann mit einen sehr großen Schwankungsbereich abdecken. Man benötigt aber einen Marsch, welcher eine geringe Überlegenheit hat, einfach drauf los spielen wird nichts, steht auch schon da.
  5. Ich habe jetzt nicht so viel Zeit, habe es mal auf die schnelle zusammen getippt. Könnten paar Fehler drin sein. Wie ersichtlich gibt es bis Stufe 34 erstmal in jeder Stufe einen Gewinnüberschuss. bis 20 Coup 3397 bis 25 Coup 3620 bis 30 Coup 3751 bis 34 Coup 3793 Hätte man nur die erste Staffel bis Coup 25 gespielt , dann sehe es so aus. 139 Angriffe mit insgesamt 3620 Stücke gewonnen, bleiben 130 Platzer a 25 St.= 3250 St. 3620-3250 = 370 St.Gewinn. Aber wie schon geschrieben, hinterher weiß man immer wann man hätte aufhören sollen. @Hemjo, Dein Betrachtungsfehler ist das Du die Summe der Einsätze bei den nicht mitgespielten Spiele als Verlust anrechnest. Bei Spiele welche ich nicht spiele mache ich aber keine Einsätze und demzufolge entstehen auch keine Verluste. Als Verlust darf man nur die Summe der Einsätze rechnen, welche bis zum Zeitpunkt entstanden sind wo das Spiel gestoppt wird und kein Treffer erzielt wird x die Summe der Restspiele der gesamten geprüften Coup
  6. @Egoist, In dieser Übersicht wird pro Trefferstufe der Gewinn ermittelt, da wäre es falsch die Einsätze aus bisherigen Trefferstufen zu kumulieren. Deshalb habe ich auch bewusst keine Saldierung der Einsätze/Gewinne vorgenommen. Eine gesamte Gewinn/Verlust Betrachtung ist bei meiner Darstellung hier nur möglich, wenn man jeder Staffel gesondert saldiert Die Sinnhaftigkeit besteht darin zu erkennen, auf welchen Coupstrecken ist das beste Einsatz/Gewinnverhältnis und wo ist es so schlecht, daß es sich dort nicht lohnt zu spielen. Logisch fehlt es insgesamt an signifikanz, aber zu erkennen ist doch schon, das in allen beiden Staffeln, so ca. nach den 20-25 Coup, die Gewinne bei höheren Einsätzen weniger werden. Anzahlmäßig sind bis zu diesen Coupzahlen, die meisten Treffer danach nimmt es ab. Genauso wie ich es beschrieb. Wo bitte genau sind die Fehler.
  7. Hier @data Treffertabelle mit Gewinnberechnung je Trefferstufe, ab Stufe 35, Stückwert 2 Trefferstufe Treff. Ausz Eins. Gew. 1 5 180 5 175 2 7 252 14 238 3 10 360 30 330 4 4 144 4 140 5 8 288 40 248 6 5 180 30 150 7 7 252 49 476 8 5 180 40 140 9 8 288 72 216 10 6 216 60 156 11 9 324 99 315 12 10 360 120 240 13 4 144 52 92 14 6 216 84 132 15 5 180 75 105 16 5 180 80 100 17 5 180 85 95 18 5 180 85 95 19 4 144 76 68 20 2 72 40 32 21 4 144 84 60 22 1 36 22 14 23 7 252 161 91 24 2 72 48 24 25 4 144 100 44 26 4 144 104 40 27 3 108 81 27 28 3 108 84 24 29 4 144 116 28 30 2 72 60 12 31 2 72 62 10 32 6 216 192 24 33 2 72 66 6 34 1 36 34 2 35 0 0 2 -2 36 3 216 6 210 37 1 72 6 66 38 5 360 40 320 39 4 288 40 248 40 2 144 24 120 41 4 288 56 232 42 0 0 16 -16 43 2 144 36 108 44 4 288 80 208 45 4 288 88 200 46 4 288 96 192 47 4 288 104 184 48 2 144 56 88 49 2 144 60 84 50 4 288 128 288 51 3 216 102 114 52 3 216 108 108 53 1 72 38 34 54 3 216 120 96 55 4 288 168 120 56 3 216 132 84 57 2 144 92 52 58 4 288 192 96 59 0 0 50 -50 60 2 144 104 140 61 2 144 108 36 62 0 0 56 -56 63 0 0 58 -58 64 1 72 60 12 65 1 72 62 10 66 1 72 64 8 67 0 0 64 -64 68 2 144 136 8 Platzer 27 Gesamt Angriffe 269
  8. Ich löse hier mal meine gestellte Frage an @Ropro auf. Auskunft gibt hier die BIN, da es viele für math. Blödsinn halten, nehme ich mal die empirischen Werte von Billedivoire, welche aber fast gleich zur BIN sind. Nur zur nervlichen Beruhigung einiger hier. Mit einen Angriff auf eine vorher bestimmte Plein, hat man bis Coup 21 die meisten Treffer, weil bis dahin im Mittelwert 16 verschiedene Zahlen erscheinen. Von Coup 22-37 erscheinen nur noch 7 verschiedene Zahlen. ( insgesamt also 23 versch, Pleins) Demzufolge hat man beim Spiel auf eine vorher festgelegte Plein auf der Coupstrecke 1-21, ca. 2,3 x mal Treffer als auf der Coupstrecke 22-37 ( bei 34 Coups sind es 22 Pleins). Also könnte man Schlußfolgern, das es sinnvoll ist nach einer Coupstrecke wo ein ca. doppelter Trefferüberschuss ist als auf der kommenden das Spiel zu unterbrechen und damit die Platzerkosten( des Einzelplatzer) zu senken, bei gleichzeitigen Verzicht auf Gewinne. Zumal dann die Einsätze immer größer werden und die Gewinne immer dünner. Anhand von @Data letzten Treffertabelle über 64 Coups werde ich die Wahrhaftigkeit meiner Feststellung rechn. überprüfen
  9. Ja gut, da lag ich hier mit meinen Überschlag daneben, sollten Deine Zahlen hier stimmen. Deine Sorgen sind aber unbegründet, was die Einrechnung der Platzer angeht. Ich werde die letzte Tabelle mal genau ausrechnen und dann eventuell ein Progi basteln, wo es auf Grund der Trefferlagen Gewinne gibt. Leider hat das alles nur keinen richtigen Wert, so lange die Trefferlagen keine Signifikanz aufweisen. Es ist eine klass, Rückoptimierung, wo man sich hinterher zusammenbastelt, wie es gefunzt hätte. Aber allemal schöner Rechenspaß und Gehirnjogging. Wenn es funzen soll, braucht man erstmal einen Marsch, welcher einer geringe Überlegenheit aufweist. Einfach eine Plein sich rauszupicken und diese über ein Coupstrecke x mit oder ohne Progi zu setzen kann langfristig nicht ins Plus gehen. Bei @Datal Angriff über 68 Coups, bleiben math. bis dahin ca. 6 Pleins ohne Treffer, das ist ca. 1/6 aller Pleins Also wiird math. gesehen ca. 6 Angriff Platzen, wenn man zufällig auswählt. Sollte man irgendwie eine gute Idee haben, wie man eine von den restlichen ca. 31 Zahlen ( die bis zum 64 Coup erscheinen) zuverlässig oder mit großere Wahrscheinlichkeit ermitteln könnte, als der math. Wert, bliebt man dauerhaft vorn
  10. @Datal, warum rechnest Du Dir die Einsätze und Gewinne nicht selbst aus ? Hast Du die Batterien von Deinen Taschenrechner beim Pfandleiher ? Wenn nicht, hier eine kleine Rechenhilfe, du nimmst bei jeder Trefferstufe die Treffenanzahl jeweils x 36, das ist die Auszahlung davon ziehst Du dann die Einsatze ab, in dem du für jede Stufe die Trefferanzahl mit der Trefferstufe multiplizierst, ab Trefferstufe 35 musst du bei der Einsatzberechnung die Trefferzahl x 2 nehmen, da du ja ab dort verdoppelst. Auszahlung minus Einsatz ergibt dann den Gewinn pro Stufe. Rechenbeispiel für Trefferstufe 3 Auszahlung: 10 Treffer a 36 St.= 360 St. Einsatz: Trefferstufe x Trefferanzahl,also 3 x10 St.= 30 ST. Gewinn= Auszahlung minus Einzahlung, d.h. 360 St minus 30 St. = 330 St. Gewinn in Stufe 3 PLatzerkosten wären dann: 1. Staffel 34 x1= 34 2.Staffel 34 x 2= 68 Gesamt= 102 St x 27 = 2754 St. Gesamtplatzerkosten. Wenn Du das alles durchgetippt hast, wirst Du auch schnell erkennen, ab wann es sinnvoll ist den Angriff zu stoppen, weil nach hinten nach die Einsätze immer größer werden und die Gewinner immer weniger, mit den Risko des Totalplatzer. Wenn Du eher stopst, erhöht sich die Anzahl der Platzer, bei gleichzeitiger Redizierung der Kosten für den Einzelplatzer, an der Stelle wo sich ein gesundes verhältnis ziwschen höhe der Platzer /Anzahl und durchschn. Gewinn einstellt ist der optimale Punkt den Angriff freiwillig zu beenden. Ohne zu Rechnen, sehe ich hier das Optimum für einen Angriffstop so zwischen den 20 und 25 Coup.
  11. Wieso ist es ein neuer Angriff. Du setzt doch die gleiche Plein weiter und spielst doch die 2. Staffel nur, wenn Du in der 1. Staffel keinen Treffer hattest. Oder hast Du was geändert ?
  12. Das ist genau dort oder dann, wenn die Trefferdichte abnimmt, bzw. das Einsatz/Gewinnverhältnis rückläufug
  13. @Egoist,warum rechnet man dann mit 72 Platzer, wenn da steht es waren Treffer oder Platzer und schreibst sinngemäß das ich nicht alle Latten am Zaun habe, weil ich nur das berechne was auch in der Tabelle steht.
  14. Das ist so falsch. Wenn Du jede Verlustprogression bis zum Treffer spielen willst, dann ist das auf alle Fälle der sichere Ruin. Du bettelst praktisch um den Platzer, weil jeder Ansatz auch seine Perm hat wo die Progression platzt. Verlustprogressionen oder Prgressionen allgemein machen nur Sinn, wenn man Sie an der richtigen Stelle begrenzt. Weil Progressionen können nur kurzfristig das Spiel zu verbessern, deshalb muss man auch rechtzeitig damit aufhören und die Verluste an dieser Stelle mitnehmen. Was dann ja auch im engeren Sinn Platzer wären, welche aber man bewusst wählt, abgestimmt auf die mittleren Gewinne des Ansatzes und somit auch in wenigen Spielen wieder saldomäßig aufgeholt.
  15. Ich habe schlicht und einfach das ausgewertet was @Datal in der Tabelle stehen hat. Die 72 weiteren Coups habe ich nicht in die Auiswertung mit einbezogen, weil es dazu keine Treffertabelle gab. Du hast Sie einfach als Platzer gerechnet und Sie mit der 1. Staffel verrechnet, was so auch nicht zu einem korrekten Ergebnis führen kann,, weil ja die 72 Angriffe in einer weiteren Staffel ja auf alle Fälle auch Treffer hatten und somit Gewinne erzeugt haben, was aber bei Deiner Berechnung alles als Verlust gebucht ist.
  16. Deine Rechnung ist zwar in sich stimmig, aber von der Logik her falsch, weil Du die gesamten 172 Angriffe auf die 101 Angriffe umlegst, und somit auf jeder Stufe ein Minus kommen muss. Bei meiner Berechnung habe ich für jeden Coup ( 1-34) das jeweilige Einsatz/Gewinn Verhältnis berechnet und komme somit auf meine Ergebnisse nur auf die 101 Angriffe der 1. Staffel bezogen Irgendwie passt das auch zu @Datals kumulierter Gewinnkurve @Datal schrieb ja das er die Treffer in der 2. Staffel nicht hat, deshalb sind es ja keine 72 Platzer welche man direkt auf die Gewinne aus der 1. Staffel umlegen kann. In der 2. Staffel gab es ja auch Treffer und Gewinne, was demzufolge das Ergebnis der 1. Staffel verändert, wenn man alles zusammenrechnet.
  17. So mein Guter ( ich weiß es gibt noch bessere Bezeichnungen für Dich, aber so kommt es höflicher rüber) ich hab mal schnell die Tasten meines Taschenrechners zum glühen gebracht, es ist genauso wie ich es auf den ersten Blick überschlagen habe. Hier mal die Fakten für Dich: Coup Auszahlung Einsatz Gewinn 1-20 2418 st. 653 1765 21-34 1125 918 207 Wenn man nur bis Coup 20 gespielt hätte, dann sieht es so aus Angriffe Coup 21-34 gesamt 31 Verlustsätze x 20 Verluststück e= 620 St. 1765 St. Gewinn bis Stufe 20 minus 620 St. Verlust = 1145 St. Gewinn bei einen Gesamteinsatz von 653 St. Das sind 175,3 % UR Wenn man bis Coup 34 durchspielt beträgt der Gesamteinsatz 1571 St, der Gesamtgewinn 1972 St.,das sind 125,5 % UR Das Einsatz/Gewinn Verhältnis auf der Coupstrecke 1-20 ist 653 St Einsatz, Gewinn 1765 St.. UR 270,2 % Wenn man sich das Einsatz/Gewinn Verhältnis in den Coup 21-34 anschaut, so macht diese Strecke einen Verlust von 711 St, das sind minus 71,1 % UR Wäre es nun sinnvoll den Angriff im 20 Coup zu stoppen , wie ich bereits schon ohne zu rechnen überblickt hatte, wenn ja, dann hast Du jetzt die richtige Brille auf wenn nein, dann such weiter Der letzte Satz in Deinem Posting trifft wohl eher auf Dich zu. Warum werfen immer die, welche im Glashaus sitzen, zuerst mit den größten Steinen. Bevor Du mir das erklärst, kannst Du noch schnell meine andere Frage beantworten, warum macht man bis zum ca. 20 Coup die meisten Treffer bei einen Angriff mit nur einer Plein.
  18. @Repro, hier kann man sich sogar das Rechnen sparen, man sieht sofort das es Sinn macht den Angriff im 20 Coup zu beenden, was ich bereits aus der Grafik schon rausgelesen habe. 23 Coup wäre noch besser gewesen. Und warum ist das so ???
  19. Wie ich schon schrieb, entweder hast Du heute die falsche Brille oder falsche Pille erwischt. Anders ist das nicht zu erklären. Das bedeutet nach 20 Sätzen das Spiel zu stoppen und nicht nach 20 Verlust oder Gewinnstücken, das ist doch ein Unterschied.
  20. Du hast von einen Abbruch nach 20 Gewinnstücken geschrieben und nicht Verluststücken. Frage an Dich, warum hat wohl Haller ermittelt, daß der Abbruch im 23. Coup das Optimum zwischen Einsatz und Gewinn darstellt ??
  21. Ich schrieb ja auch , daß man es daraus ableiten kann, was aber nicht bedeutet das die eigentliche Beschriftung der Achsen fehlt. Einige können es vielleicht nicht ableiten Ich schrieb nicht von 20 verlorenen Stücken, setze bitte die richtige Brille auf, oder nimm die richtigen Pillen, es steht da, daß es sinnvoll ist den Angriff im 20. Coup abzubrechen. Das überschneidet sich auch mit einer ähnlichen Auswertung von Haller.er hat den 23. Coup ermittelt, bis dahin ist das Einsatz/Gewinn Verhältnis am besten, danach wird es schlechter. Es bezweifelt auch niemand, das man bei Stops sich auch mögliche Gewinne abschneidet, aber man umgeht auch die Monsterperms wo man unendlich verliert, das ist doch wichtiger als vom max. Gewinn etwas abzugeben.
  22. Was auch hier fehlt ist eine Beschriftung der X und Y Achse, aus der Logik heraus kann es sich nur auf der X- Achse ( das ist die waagerechte) nur um die Anzahl der Angriffe handeln auf der Y achse( senkrechte) um die Anzahl der Stücke. Aus den Anzahl der Stücke, welche pro Spiel gewonnen wurden ( rote Linie) kann man entnehmen das die meisten Spiele ca. in den ersten 20 Sätzen gewonnen wurden, vielleicht wäre dort ein guter Punkt das Spiel zu stoppen.
  23. Richtig , dieser Artikel streift Roulett nur am Rande. Was aber deutlich wird, ist eher das man das Wort Zufall eigentlich benutzt, wenn es um Ereignisse geht, welche man auf Grund des derzeitigen Wissenstands oder Messmethoden etc nicht genau vorhersagen kann. Kein Gehirntumor entsteht aus reinen Zufall, es führen immer bestimmte konkreten Faktoren dazu, nur weil man nicht alle kennt und deshalb keine vorhersage machen kann, wen es treffen wird und wen nicht, schreibt die Wissenschaft eben, das es zufällig jeden treffen kann, was aber nicht so ist, weil einige eben die genetischen oder irgendwelche Voraussetzungen welche dazu führen nicht erfüllen. Genau so verhält es sich beim Roulett, da es nur 37 versch, Einzelereignisse sind ist der Zufall überschaubarer wie bei einen Gehirntumor oder Flugzeugabsturz, weil dort die Summe der Ereignisse welche diese Ereignis beeinflussen viel größer und variabler ist. Wenn man die Möglichkeit hätte alle Faktoren, welche die Kugel auf den Weg ins Fach beeinflussen zu erfassen und in einen Programm zu verarbeiten, so könnte man eine genaue Vorhersage treffen, in welches Fach die Kugel fällt. KG versucht das Problem visuell zu lösen, was natürlich auch fehlerhaft ist und niemals eine konkrete Vorhersage gibt, höchsten eine große Wahrscheinlichkeit, was auch math. Ansätze haben. Wenn man es konkret Vorhersagen kann, ist es auch der Fall der Kugel ins Fach kein Zufall mehr. Wir nennen es nur Zufall, weil unsere Möglichkeiten derzeit noch nicht ausreichen, das alles zu erfassen. Genauso wie ein Flugzeugabsturz, Autounfall, Gehirntumor niemals reiner Zufall ist. Es führen immer ganz bestimmte Ereignisse in ihre Summe zu diesen Sonderfall, weil man aber im besten Fall erst hinterher oder gar nicht alle Faktoren erfassen kann, nennt ma es einfach Zufall.
  24. All Deine verbalen Ausraster ändern nichts an der Tatsache, daß Deine Eigendefinationen (getroffen oder gefallen )für eine vorher bestimmten oder beliebige Zahl nicht eindeutig sind
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