Optimierer
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Ja, ich lass es einfach laufen. Aber morgen muss ich dann aus dem Haus, und mein Rechner geht in den absoluten Stromsparmodus, d.h. er wird abgeschaltet . Gruß, Optimierer
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Ja, ganz nett. Alle Achtung vor der technischen Leistung! Die gespielte Strategie überzeugt dagegen nicht wirklich: Bei dieser Performance im Non-Zero-Roulette möchte ich gar nicht wissen, wie das im normalen Roulette aussieht. Die empfohlenen 10'000 Stücke Spielkapital (100€ à 100 Ct) sind auch recht viel. Die größte Talfahrt (siehe Bild) war bis jetzt ca. 2'500 Stücke. Das ist so nicht akzeptabel. Es gibt auch Kurvenstrecken, die stetig nach oben laufen, aber wenn's mal ungemütlich wird, dann richtig . Das ist ganz typisch für (zu) lange Verlustprogressionen. Gruß, Optimierer
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@rennschnecke: Du hast Post.
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Das habe ich geöffnet: Und bevor du mich nochmal bezichtigst, nicht lesen zu können: Lies mal selber, was da oben im Fenster steht, und schau dir die drei Kessel im Bild an, die man dann bekommt. Von Multiball steht da jedenfalls nix, dafür ganz deutlich "NO Zero". Ok, es ist "NO Zero Express", vielleicht liegt es daran. Aber wie gesagt, ich bein kein OC-Spieler und das ganze Betvoyager-Zeug ist mir fremd und ich würde da nie freiwillig spielen. Hättest ja dazuschreiben können welches genau, falls es mehrere NO-Zeros gibt. Spätestens bei meiner Nachfrage hätteste antworten können, statt jetzt pampig zu werden. Wollte ja nur helfen und Feedback geben. Optimierer
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Was zum Geier soll ich denn falsch gemacht haben? Habe genau die einfache Anleitung befolgt. Wieso undenkbar? Ich habe NO-Zero-Roulette geöffnet, übrigens zum ersten Mal im Leben. Ist es also normal, dass dann drei Kugeln laufen? Wenn ja, woher sollte ich das wissen? Ich bin kein OC-Spieler, falls dir das entgangen sein sollte. Habe dort nur mal ein Konto aufgemacht, um den Live-Test zu sehen. War wohl nix. Optimierer
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Software »Alpha«
topic antwortete auf Optimierer's Kelt in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Hallo Kelt, Danke für die Erklärung. Ach sooo... Habe nämlich nicht alle runtergeladen. »EC - RS-GU-HT + Synth + WF« ist z.B. nicht dabei. Das ist aber eine eigenwillige Logik, und ich steige immer noch nicht ganz dahinter. Muss wohl noch eine Weile drüber meditieren... Genau so würde ich das auch sehen. Zweimal Rot bzw. Schwarz hintereinander ergibt eine Folge, und zwei verschiedene Farben hintreinander eben einen (Farb-)Wechsel. Gruß, Optimierer -
Hallo rennschnecke, Ja, mir auch, und ich habe dir im Vertrauen meine Session-ID vom OC gegeben. Aber das war ja wohl ein klassischer Patzer. Außer dass du Zugriff auf meine Session ergattert hast oder zumindest wollest, war da nix mit Live-Test. Und plötzlich warste weg, uncool! Zum Glück spiele ich in dem OC nicht, und habe dort kein echtes €-Konto, sonst müsste ich jetzt wohl um mein Geld fürchten. In die Ecke mit dir und schäm' dich! Optimierer
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Software »Alpha«
topic antwortete auf Optimierer's Kelt in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Hallo Kelt, Habe mir das mal angesehen, verstehe aber die vielen EC-Spalten nicht ganz. S/R = Schwarz/Rot, G/U = Gerade/Ungerade und H/T = Hoch/Tief habe ich verstanden, aber wie passen denn die F/W (Folge/Wechsel) dazu? Und warum gibt es z.B. jeweils zwei aktive Spalten, also zweimal S/R, zweimal G/U und auch zweimal H/T? Hier sieht man in den beiden weißen Spalten links S/R und F/W, und das dann nochmal in den beiden weißen Spalten rechts. Aber die F/W-Spalten scheinen nicht zu passen: Links oben z.B. müsste für (S)RSS doch (F)WWF stehen, oder? Es steht da aber (F)FFW. Kann mir leider keinen Reim darauf machen . Ansonsten: Vielen Dank, dass du und so viele Auswertungsprogramme zur Verfügung stellst, cool EDIT: Wozu sind die unbeschrifteten Buttons unterhalb der Spalten? Gruß, Optimierer -
Hallo rennschnecke, Nur damit du dir keine falschen Hoffnungen machst: Ich werde es nicht programmieren, hab' zu wenig Zeit und weiß auch schon was rauskommt: Verlust, und zwar ca. 2,7% vom Gesamteinsatz. Die Strategie ist zu starr, kann so nicht funktionieren, leider. Was den "P(l)atzer" betrifft: Ich kenne es nur als Platzer, was von platzen kommt, weil der Beriff sich auf Progressionen bzw. allgemein auf Spiele über mehrere Coups bezieht, die entweder schließlich zum Ziel führen (Gewinn => neues Spiel) oder eben "platzen", d.h. die Progression bzw. das Spiel kann dann nicht weitergeführt werden und endet mit Verlust (=> neues Spiel). Wenn ein einzelner Satz verloren geht, wie du es hier beschreibst, dann ist das kein Platzer, sondern ein gewöhnlicher Verlust oder auch Fehltreffer. "Patzer" bzw. "patzen" ist im üblichen Sprachgebrauch, wenn man einen (vermeidbaren!) Fehler macht, z.B. beim Selbstmordversuch daneben schießt Gruß, Optimierer
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Hallo Rennschnecke, Dein Spiel verstehe ich nicht richtig. Beim Programmieren muss man dem Computer ganz genau sagen, was er zu tun hat, denn er macht ja nur das, was man ihm sagt. Da geht's schon los: Wie kann man 1 Cent Grundeinsatz auf 2 Dutzend setzen? Bitte sehr _genau_ beschreiben! Meinst du also 2 Cent Einsatz, je 1 Cent auf ein Dutzend? Unklar hier: Warum gerade zwischen erstem und zweitem Dutzend springen zum Auslassen (im Beispiel)? Was ist das Kriterium, zwischen welchen Dutzenden gewechselt wird? (Es heißt meines Wissens Platzer) Definiere P(l)atzer! Gemäß b) zählt man in der Gewinnphase keine Platzer, und der der Zähler ist immer 0? Wenn ja, sollte sollte es besser so heißen: a) bei jedem Patzer in der Verlustphase wird ein Zähler um einen Wert hochgesetzt b) in der Gewinnphase wird der Zähler auf 0 gesetzt und bleibt bei 0. Gruß, Optimierer
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Gelöst ist das Problem ja damit nicht, nur umgangen... eine sog. quick&dirty-Lösung, in diesem Fall auch nicht gerade quick und für mich jedenfalls zu dirty Gruß, Optimierer
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DIE-TRANSVERSALEN-GEHEIM-TECHNIK
topic antwortete auf Optimierer's secondhaifi in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Hallo, Vier TVP sind 12 Zahlen, also ein Gleichsatzspiel auf Drittelchancen. Wer sich mal mit dem Verhalten von Drittelchancen beschäftigt hat, kann sich leicht selber eine Satzweise dazu auf Favoriten oder Restanten mit Extraregeln für den Super-GAU ausdenken. Ergo: 200 Öre ist das sicher nicht Wert, auch keine 130, wenn man im Gegenzug die EC-Martingale für 70 abgibt . Ich würde 5€ bieten aus Neugierde, nur um zu sehen, ob sich der Autor wenigstens ein paar ernsthafte Gedanken dabei gemacht hat. Gruß, Optimierer -
Hallo trizero, Open Source? Nicht wirklich, arbeite schon seit Jahren an meiner eigenen Auswertungssoftware (die ich vielleicht auch mal verkaufen will), und da ich hauptberuflich auch programmiere, fehlt mir schlicht die Zeit und Lust, privat noch mehr Zeit am Bildschirm zu verbringen. Deshalb geht's mit meinem Roulette-Programm auch nur noch sehr schleppend voran. Was u.a. auch noch fehlt ist genau das, was du angesprochen hast: Wenn man die zu setzenden Zahlen ermittelt hat, die Chips so auf dem Tableau platzieren, dass möglichst wenig einzelne Pleins dabei sind. Das wäre einfach übersichtlicher und schneller zu setzen, mal ganz abgesehen vom Tronc-Problem. Gruß, Optimierer
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Hallo trizero, Machbar wäre das wohl schon. Habe schon öfter an sowas gedacht und werde es wohl auch irgendwann programmieren. Diesen Thread hab' ich erst jetzt entdeckt, wo bei dir anscheinend schon die Luft raus ist: Der Algorithmus könnte irgendwie so gehen: Man ermittelt erst mal zu jedem Plein die Nachbarfelder und schaut nach, ob eins oder mehrere davon auch gesetzt werden soll(en). Um die mit Cheaval setzbaren Nachbarfelder zur Pleinzahl x zu finden kann man nacheinander folgende 9 Fälle untersuchen: a) x = 0 => Nachbarfelder sind 1, 2 und 3 b) x = 1 => Nachbarfelder sind 0, 2 und 4 c) x = 2 => Nachbarfelder sind 0, 1, 3 und 5 c) x = 3 => Nachbarfelder sind 0, 2, und 6 d) x = 34 => Nachbarfelder sind 31 und 35 e) x = 35 => Nachbarfelder sind 32, 34 und 36 f) x = 36 => Nachbarfelder sind 33 und 35 g) x % 3 = 2 => Nachbarfelder sind x+1, x-1, x+3 und x-3 h) x % 3 = 1 => Nachbarfelder sind x+1, x+3 und x-3 i) x % 3 = 0 => Nachbarfelder sind x-1, x+3 und x-3 Dann muss man noch irgendwie ermittlen, welche Satzkombination die beste ist, d.h. diejenige mit den wenigsten einzlenen Pleins. Das kann man brute-force-mäßig angehen oder einen schlauen Algorithmus austüfteln... Gruß, Optimierer
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Die "TS2S" Gewinnstrategie
topic antwortete auf Optimierer's blackpearl in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Hallo blackpearl, Ja, mach das. Auch mit einem Diplom ist man nicht unfehlbar. Nicht wirklich, aber wie gesagt, wenn man nur noch positive Ergebnisse hat in Comuterauswertungen, dann ist etwas faul. Das war bis jetzt immer so in meinen Programmen. Computer machen selten Fehler, Entwickler schon öfter. Es hat auch nichts mit Platzhirsch zu tun, nur mit gesundem Menschenverstand. Klar, man kann auch eine Dauergewinnstrategie einwandfrei programmieren, aber dann ist sie nicht spielbar, z.B. wegen unendlicher Progression oder sowas. Gruß, Optimierer -
Mein Konzept "Match" - Theorie und Praxis
topic antwortete auf Optimierer's NoHasard in: Dutzende und Kolonnen
LOL - Jedenfalls nicht durch ungrammatisches Gestottere in GROßSCHREIBUNG. Wennst verstehst was ich meine. Otr -
muss ich langsam angst bekommen ?
topic antwortete auf Optimierer's Mimikriwespe in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Hallo Mimikrivespe, Wenn ich mal analysieren darf... du machst wohl etwas falsch: Warum erhöhst du nach "20 Coups neutral bis leicht positiv" die Einsätze? Das kann man machen, wenn's richtig gut läuft bzw. gelaufen ist, aber nicht bei neutral oder so. Und was sind das für Ausfallserien? Setzt du denn gegen den Trend? Hast du keine Strategie, oder ist es einfach so gelaufen, dass deine Chancen nur dann kamen, wenn du gerade nicht gesetzt hattest, und kaum legst du was drauf, kommt wieder die Gegenchance? Wie auch immer... Das Spiel jedenfalls hätte ich nie so lange ausgehalten, hätte nach der zweiten Ausfallserie mindestens ein Weilchen pausiert (nur beobachtet) und wahrscheinlich die Strategie gewechselt. Nach zwei 4er Ausfallserien mit je nur 1 Treffer ist doch der Wurm drin. Aber du hast dich anscheinend munter ins Minus gespielt. Dann: Das ist hart, gehört aber in die reine Beobachtungsphase, kein Einsatz bei so einer miesen Entwicklung. Aha, die nächsten 20 Coups waren also mit 10 EC-Treffern wieder am Erwartungswert, gut zu beobachten (aber ohne Einsatz!), und dann... ...gings wieder abwärts. Wie gesagt: Nach dem miesen Anfang war nicht viel mehr zu erwarten und du hättest besser nach den ersten Verlusten aufgehört. Setze einfach nur dann, wenn du merkst, dass deine Prognosen mehrheitlich eintreffen, und dann auch nur solange, wie das der Fall ist. Nach ein paar Fehlsätzen in Folge aufhören und beobachten ist besser. Man muss doch nicht jeden Coup setzen. Bei einer echten Pechsträne (= PP verseucht) nützt das allerdings auch nicht viel: Dann läuft es so, dass die Prognosen zwar stimmen, aber wie verhext immer gerade dann nicht, wenn man wieder mal etwas setzt, während man gefühlt in den Beobachtungsphasen hätte reich werden können . Solange es so läuft, nur ganz wenig oder gar nichts einsetzen. Aber dann beim nächsten Lauf klotzen Möge das Desaster bald ein Ende haben. Optimierer -
Bei Gewinn gehört der Einsatz nach wie vor dem Spieler. Der Croupier hat kein Recht und auch gar keinen Grund, ihn vom Tisch zu nehmen oder zu verschieben oder sonst was damit anzustellen. Allein der Spieler darf darüber verfügen, ist doch logisch und ganz rational. Der Spieler hat den Einsatz hingelegt; er allein daf ihn auch wieder entfernen oder eben liegen lassen oder verschieben, ganz wie's beliebt. Optimierer
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Berechnung von Wahrscheinlichkeiten
topic antwortete auf Optimierer's Roulettemaus in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Guckst du hier. Guß, Optimierer -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf Optimierer's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo, Weil der Zufall alle Chancen gleichermaßen bedient. Jede Zusammensetzung von z.B. 50 Coups ist gleichwertig und erscheint auf die Länge gleich oft. Warum sollten so lange Serien gerade auf den lächerlich wenigen, von uns beobachteten Chancen jeden 2. Tag erscheinen? Dem Zufall würden inzwischen nicht mehr genug Coups übrig bleiben, alle anderen denkbaren Chancen entsprechend abzudecken. Er wäre kein Zufall mehr, sondern es würde ein deutliches Ungleichgewicht herrschen. Roulette wäre so gar nicht denkbar. Die Sache ist doch ganz einfach: Versuche mal, z.B. Münzen oder Murmeln oder Steinchen oder sowas möglichst zufällig auf einer Fläche zu verteilen. Es wird dir nicht gelingen, ohne dass sich gewisse Gleichmäßigkeiten ergeben, z.B. von 20 Steinchen 5 relativ nahe beieinander liegen, weitere 5 oder sechs in fast gleichen Abständen usw. Weil der Zufall eben unregelmäßig ist, muss es zwangsläufig auch Regelmäßigkeiten geben, oder zumindest etwas, was wir für regelmäßig halten. Boulgari z.B. unterliegt genau diesem Trugschluss, indem er meint, dass den von ihm beobachteten gewissen Regelmäßigkeiten in der Figurenverteilung unbedingt irgendweche Resonanzen und Beeinflussungen der Figuren untereinander zugrunde liegen müssten. So ist es aber nicht. Ich bestreite nicht, dass man solche Regelmäßigkeiten finden kann, aber es ist völlig unnötig und falsch, diese mit gegenseitiger Beeinflussung, Resonanz, Selbstorganisation oder was immer erklären zu wollen. Es reicht völlig, wenn man sich klar macht, dass die größtmögliche Unordnung zwangläufig auch wieder zu lokalen Ordnungen führen muss. Was ist z.B. eine Rot-Serie anderes als eine wunderbar geordnete Folge gleichartiger Ereignisse? Diese entsteht von selber dadurch, dass der Zufall nur so eine Unordnung herbeiführen kann, indem er eben die ideale, ununterbrochene schöne Intermittenz Rot-Schwarz zerstört, also zwangsläufig Serien hervorbringen muss, und natürlich auch Serien von Sereien, und Serien von Intermittenzen und und und... Gruß, Optimierer -
Die "TS2S" Gewinnstrategie
topic antwortete auf Optimierer's blackpearl in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Hallo plackpearl, LOL, das kenne ich zur Genüge. Du solltest nicht einfach alles glauben, was dir ein fehlerhaftes Progamm ausgibt. Debuggen ist hier erst mal angesagt. Entweder handelt es sich um einen simplen Programmfehler, oder um einen korrekt programmierten groben Denkfehler. EDIT: Oder aber um eine gute Rückoptimierung. Das kann passieren, wenn man immer dieselben Permanenzen zu Grunde legt und solange Rückoptimiert, bis alle aufgetretenen Platzer/Verlustserien überstanden werden können. Das klappt dann aber auch nur mit genau diesen Permanenzen, ist also für die Praxis ziemlich wertlos. Gruß, Optimierer -
Die Frage ist unverständlich. Paroli "erscheint" nicht, sondern ist eine Setzweise: Nach Gewinn wird derselbe mitsamt dem eigenen Einsatz stehen gelassen bzw. erneut gesetzt. Also was willst du wissen? Wie groß die W'keit ist, 2mal in Folge auf EC zu gewinnen? Das wäre (18/37)2 Gruß, Optimierer
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Mein Konzept "Match" - Theorie und Praxis
topic antwortete auf Optimierer's NoHasard in: Dutzende und Kolonnen
Hallo NoHasard, Habe mir deine Ausfürungen länger als eine Minute durchgelesen Es fing recht vielversprechend an, mit den Formeln und so... am Ende aber blieb für mich nichts übrig, was nicht schon bekannt ist. Das soll deinen Verdienst aber nicht schmälern, hier mal einen Ansatz fundiert begründet zu haben . Ich lese eigentlich zwei wesentliche Grundgedanken heraus: 1. Man kann, statt an den Tischpermanenzen zu kleben, ebenso gut die Sätze zu Hause im Voraus ermittlen. 2. Man sollte die persönliche Permanenz beachten. Deine zweite Skala ist doch im Grunde nichts anderes als die sog. persönliche Permanenz: Liege ich jeweils richtig oder falsch mit meiner Prognose? Ja/Nein. Auch hier bilden sich natürlich Serien, oder wie du es nennst, Synchronitäten, oder meinetwegen auch Tendenzen. Was die im Voraus ermittelten Sätze betrifft, so kann das sicher funktionieren. Die Frage ist nur, ob es besser funktioniert. Nach demselben Prinzip habe ich im Dezember 09 hier im Forum ein praktisches Spiel vorgeführt. Im Unterschied zu dir besitze ich aber ein Analyseprogramm, und habe damit einfach random.org-Permanenzen nach bestimmten Satzsignalen durchforstet. Setzen kann man dann an einem beliebigen Roulettekessel, der ja auch nur ein Zufallsgenerator (TRNG) ist. Damals habe ich die Live-Übertragungen aus Dublin benutzt. Meine Sätze hatten wirklich nichts mit den Permanenzen dort zu tun, jeder andere Tisch bzw. Kessel hätte es auch getan. Und das Ergebnis war erst mal nicht schlecht, bin jedenfalls nie ins Minus gerutscht, musste dann aber aus Zeitmangel abbrechen. Dass ich eigentlich nur random.org-Permanenzen bespiele, habe ich damals aber nicht erwähnt. Nur weiter so! Wenn überhaupt etwas machbar ist im klassischen Spiel, dann so: Unter Beachtung der Serienbildung auch in der PP. Gruß, Optimierer Edit: Herr Duden -
Könnte ein Spielbank mit einem fairen Roulette...
topic antwortete auf Optimierer's KenO in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Hallo, Ich denke, das kann man nicht vernünftig programmieren bzw. simulieren. Erinnere mich an einen Bericht (Fernsehen?) über einem Amerikaner, der sein ganzes Vermögen – ein kl. Haus mit Pool, Auto und so im Gegenwert von ein paar 100'000 Dollar – auf einen einzigen Coup gesetzt hat, und zwar auf Rot. Ok er hat sogar gewonnen, aber hätte er verloren, dann wäre es das für ihn gewesen, und das Umsatzplus der Spielbank für diesen Spieler wäre 100%. Das entspricht dann dem Szenario, was oben schon erwähnt wurde: Ein Spieler ruiniert sich endgültig, und zwar schneller als im Schnitt. Wie soll die Simulation jetzt weiterlaufen? Denkbar wäre, dass dieser nun für immer ausgefallene Spieler ersetzt wird durch einen oder mehrere Neulinge, denn die alten Hasen spielen ja normal um den Erwartungswert herum. Die Neuen müssten dann zum Ausgleich mit ihren Einsätzen den Durchschnitt der Spielbank für den ausgefallenen Spieler wieder auf den mathematisch korrekten Wert drücken. Aber warum sollte es plötzlich solche Neulinge geben, und warum sollten diese (zumindest vorübergehend) mehr gewinnen, als ihnen theoretisch zusteht? Denn das müssten sie ja, um das Spielbankergebnis für den Ruinierten zu korrigieren. Und wann sollte die Simulation enden? Unmittelbar nach dem Totalverlust von vielleicht sogar mehreren solchen Risikofreudigen, oder erst nachdem dafür zufällig wirklich einige andere überdurchschnittlich gewonnen haben? Für so eine Simulation müsste man also zu jedem Zeitpunkt Annahmen über die jeweilige Anzahl aktiver Spieler und ihre Umsätze machen, was logischerweise nicht realitätsnah sein kann. Manchmal muss man einfach eingestehen, dass für eine gewisse Problemstellung keine konkrete, verbindliche Lösung existiert bzw. dass es unmöglich ist, sie zu anzugeben. Theoretisch ist es ein Nullsummenspiel, aber wie es praktisch ist, weiß niemand zuverlässig, außer vielleicht die Spielbanken, aber das ist dann auch immer nur eine Momentaufnahme. Der deutsche Staat hat z.B. seine Bürger und ihre Nachkommen inzwischen mit ca. 2000 Milliarden Euro verschuldet. Also liegt er zur Zeit richtig fett im Plus. Ob die Nachkommen das jemals ausgleichen? Weiß der Geier, ist doch aber auch ganz unwichtig, zur Zeit jedenfalls kratzt das niemanden wirklich. So ähnlich könnte es auch in Wirklichkeit mit Spielbanken rauskommen, die mathematisch faire Auszahlungsregeln anbieten... aber weiß man's? Gruß, Optimierer -
Hi, Gewaltig? Das ist im wahrsten Sinn des Wortes wahnsinnig. Allerdings ist das nicht praktikabel. 10100 nennt man ein Googol, und diese Zahl ist laut Wikipedia bereits "größer als die Anzahl der Atome oder auch Elementarteilchen im beobachtbaren Universum, die auf 1080 bis 1085 geschätzt wird". Du willst also nicht nur für jedes Elementarteilchen im Universum, sondern gleich für jedes Teilchen in einer Unmenge von Universen eine Permanenz durchrechnen lassen? Die vorhandene Energie in unserem Sonnensystem reicht dafür sicher nicht, aber vielleicht hat Scotty eine Idee? Gruß Optimierer