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Optimierer

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Alle erstellten Inhalte von Optimierer

  1. Auch was für Optimierer, der dir leider widersprechen muss: Nach dem 2/3-Gesetz erscheinen zwar ca. 12 Zahlen in einer Rotation gar nicht, aber es sind irgendwelche Zahlen, und das macht schon einen Unterschied. Wenn wir z.B. die EC Rot/Schwarz nehmen und sagen "in jedem Coup erscheint mindestens eine davon nicht", dann ist die Wahrscheinlichkeit genau 100%, dass das stimmt. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Schwarz ausbleibt, beträgt nur 19/37. So ist es auch mit irgendwelchen 12 Zahlen, die sehr wahrscheinlich in einer Rotation nicht kommen im Vergleich dazu, dass gerade das 1.Dutzend in der Rotation ausbleibt. Die W'keit dafür ist nämlich nur (25/37)37. Die Antort c) auf Alex' Frage ist also die richtige. Gruss, Optimierer
  2. Ok, ich kann versuchen es durchzurechnen, und wenn es nicht zu aufwändig wird, evtl. auch Testen mit einer Simulation per Computerprogramm. Aber vermutlich wird die Rechnung allein schon ernüchternd genug. 10'000 Coups sagen aber nicht viel aus, ausser es wären 10'000 gesetzte Coups, dann schon eher. Diskretion kann ich auf jeden Fall zusichern. Darf man dann das Ergebnis bekannt geben? Gruß, Optimierer
  3. Eine TVS, die in 6 Coups oder mehr nicht erscheint, ist de facto restant, ob mit oder ohne Vorbeobachtung. Nochmal: Eine mathematische Überlegenheit im klassischen Roulette für den Spieler kann es nicht geben. Das ist längst bewiesen. Die mathematische Überlegenheit liegt vielmehr auf Seiten der Spielbank. Diese Tatsache kann man nicht umdrehen durch ein System, das bis zum Treffer setzt. Bis dahin ist allzu oft der akkumulierte Verlust viel größer als der Gewinn bei Treffer. Warum "kurz darauf"? Vielleicht auch nie mehr. Es gibt keinen absoluten Ausgleich, sondern die Differenz wird mit steigender Anzahl Coups eher größer. Gruß, Optimierer
  4. Hi Alex80, Ist Normal. Auch die unwahrscheinlichen Ereignisse geschehen manchmal, und da sie zeitlich nicht gleichmäßig verteilt sind, müssen sie sich zwangsläufig irgendwo häufen. So entstehen sog. Tendenzen. Starr durchgespielte Systeme scheitern u.a. genau daran, dass sie solche Tendenzen nicht beachten. Übrigens ist 25maliges Ausbleiben einer TVS nichts wirklich besonderes, es bedeutet lediglich eine 2,2fache Standardabweichung vom Erwartungswert. Bis 3fach kann man als normal ansehen. Und wie gesagt: Dass sich Ereignisse häufen, auch seltene, ist die grundlegende Eigenschaft des Zufalls. Mit 0 Erscheinungen in 25 Coups ist man im grünen Bereich: Nicht wirklich selten: Alles was innerhalb der Glockenkurve liegt, ist normal. Manchmal gibt's halt auch geballt mehrere Ereignisse in kurzen Intervallen am Rand der Glocke. Ab 45 Coups ohne Erscheinung der TVS sieht es schon besser aus: Man sieht die 0 Erscheinungen (grün) ganz links am Rand, und bei noch mehr Coups wird der Wert gar nicht mehr dargestellt, so selten ist das. Aber auch sowas kommt vor, sogar geballt. Tja, Alex80, da siehst du dann mit deiner Verlustprogression, "die nie aufhört", ganz schön alt aus, wenn du viel zu früh angreifst... Gruß, Optimierer
  5. Aber an den praktischen Ergebnissen. Stimmt so nicht. Je später man Restanten angreift, umso besser sind die Ergebnisse. Das haben alle meine Massenuntersuchungen ergeben, und ich habe wirklich vieeele gemacht. Auf Dauer, d.h. ins Unendliche hochgerechnet, bringt es natürlich auch nichts. Aber ich habe noch keinen kennengelernt, der unendlich lange gespielt hätte Sagte ich das nicht? Bewiesenermaßen geht auf Dauer nichts. Aber es gibt schon Strategien, die länger brauchen bis zum Ruin und auch solche, bei denen es ziemlich schnell geht. Das Spiel des OP scheint mir zu letzeren zu gehören: Verlustprogression bis zum Abwinken... ohne Tischlimit... naja Optimierer
  6. Hallo Alex 80, Du setzt Transveralen, die nicht erscheinen (=Restanten)? Das sollte man erst ab ca. 45 mal Ausbleiben einer Transversale anfangen (-3 Sigma). Mathematisch ist bewiesen, dass es kein System geben kann, welches "dauerhaft ins Plus führen könnte". Der mathematische Erwartungswert (dauerhaft) im Roulette beträgt immer -2,7% aller Einsätze. Gruss, Optimierer
  7. Aber nur in dem speziellen Fall, wo k = 1...n Treffer betrachtet werden. Die von mir angegebene Formel und die Summenbildung ist aber allgemeingültig, d.h. das gilt auch bei z.B. n = 10 Coups und k = 1...3 Teffern . Wahrscheinlich meinst du mit "manche Leute" den aural. Der hat anscheinend wirklich die Formel falsch kopiert bzw. (n über k) als n/k missverstanden. Dank deines genialen Links wissen wir ja jetzt, was es bedeutet . Meine Quelle ist jedenfalls nicht zweifelhaft, sondern u.a. diese hier. Die Summenformel prangt ganz oben. Und dort Nachschlagen tue ich nicht, weil ich es nicht selber wüsste, sondern nur um sicher zu gehen, dass ich mich auch wirklich gerade nicht irre. Das hätte aural besser auch getan. Welches genau? Optimierer
  8. Hallo aural, Ok, das kann vorkommen. Den Binominalkoeffizienten habe ich aber in deinen Posts nicht gefunden, statt dessen rechnest du immer (n/k), uns das stimmt eben nicht, nur zufällig für k=1. Gruß, Optimierer
  9. Hallo zusammen, Die Formel ist nicht ganz richtig, aber das Ergebnis für genau k=1 Treffer zufällig trotzdem. Die korrekte Formel ist: P(n,p,k) = (n über k) • pk • q(n-k) , mit q = 1–p Dabei ist (n über k) der sog. Binominalkoeffizient n! / (k! • (n–k)!). Für genau 1 Treffer in 3 Coups auf EC, also mit (3 über 1) = 3, ergibt das ebenfalls 3 • (18/37)1 • (19/37)2 = 0,385 = 38,5% Für mindestens einen und höchstens 3 Treffer (also 1, 2 oder 3 Treffer) muss man die Formel jeweils separat auf k=1, k=2 und k=3 anwenden und die 3 Ergebnisse dann addieren. Gruss, Optimierer
  10. Hallo rolkasun, Hatte ich mir zuerst gedacht, aber da fehlen ja noch z.b. Tansversalen. Deshalb konnte ich mir keinen richtigen Reim darauf machen, denn "alle aufgetretenen Spielmöglichkeiten" hast du ja noch nicht. Also erst mal nur EC, alles klar. Da ist es naheliegend, das Ende einer Serie mit dem Erscheinen der Gegenchance zu definieren, logisch. Aha. Periode vielleicht als mittlerer Abstand nach Wahrscheinlichkeitstheorie und Frequenz als tatsächlicher Abstand in der Permanenz? Damit ergibt sich schon die erste Schwierigkeit: Tatsächliche Abstände gibt es ja viele, und für eine Tendenz müsste man z.B. feststellen, ob mehrere Abstände derselben Serienlänge (oder länger) in Folge vorliegen, die kleiner sind, als der mittlere Abstand nach der Theorie auf der gleichen Strecke. So jedenfalls stelle ich mir das vor. Da komm' ich jetzt nicht ganz mit. Der Divisor ist doch dann immer 1, nämlich der eine Coup auf der Gegenchance, der die Serie beendet. Die Serienlänge 2 allein reicht im Prinzip aus zur Beschreibung. Vielleicht könnte man das mit n-Tupeln machen: {3,2} für Rot z.B. würde besagen, dass eine Serie der Länge 3 im Abstand von 2 Ercheinungen der Chance vorliegt: sRRRsrssRRRs Hmm, so ganz klar ist mir das nicht. Ich weiß natürlich, was Vektoren sind, aber wie du da über Schnittpunkte zu Tendenzen kommen willst . Man müsste mal ein einfaches Beispiel konstruieren mit nur wenigen Serien am besten in grafischer Darstellung, um zu sehen, was sich da ablesen lässt... Gruß, Optimierer
  11. Und du weisst ja wohl warum, nämlich deshalb: Das hast du geschrieben, nicht ich. Und wenn ich dir auf der gleichen Ebene Antworte, wirfst du mir Unsachlichkeit vor. Ich unterstelle niemandem etwas. Dass ich z.B. jemanden verantwortlich mache, ist eine Unterstellung von dir, völlig an den Haaren herbeigezogen. Wem soll ich denn hier wo etwas unterstellt haben? So ein Blödsinn! Jeder halt. Du kannst deutsch? Egal wer auf einen deiner Beiträge antwortet und was er antwortet, erst mal wird er beschimpft. Das ist mir schon länger aufgefallen. Schau einfach mal nach, dann merkst du's vielleicht auch selber. Was für Erwartungen denn? Ich habe gar nichts erwartet, sondern nur lafayette auf ihren Beitrag geantwortet und eigene Erfahrungen dazu erzählt. Das ist alles. Dann kam von dir die übliche unverschämte Breitseite gegen meine Person. Von Schuld habe ich keine Silbe geschrieben. Aber du unterstellst mir, ich wolle jemanden verantwortlich machen und dir oder anderen eine Schuld geben... für was denn überhaupt? Mann, du spinnst doch! Und damit ist die Diskussion mit dir für mich auch wieder beendet. Habe mich wohlweislich sonst auch zurückgehalten, noch irgend etwas zu deinen Beiträgen zu sagen. Nur diesmal nicht, weil ich nicht immer Lust habe, mich derart unverschämt und blöd anmachen zu lassen, wie du das anscheinend gewohnheitsmäßig machst. Optimierer
  12. Hallo proGamer, Anscheinend bist ein Newbie im Roulette, wie man an deiner Strategie sieht: aural hat Recht. Deine Strategie namens Martingale ist uralt und kann nicht funktionieren, jedenfalls nicht über längere Strecken. Chancen, die mehrere Coups in Folge nicht erschienen, wie z.B. Schwarz in deinem Beispiel, nennt man restant. Auf solche Restanten sollte man nicht setzen, eben gerade deshalb, weil sie zur Zeit nicht erscheinen. Allerdings gilt das nicht generell: Ich habe sehr viel Zeit und Mühen investiert, Restanten zu untersuchen und spiele sie auch recht erfolgreich, aber die Kunst dabei ist, den Einstiegspunkt für jede Chance genau zu kennen. Nach 5 mal Ausbleiben auf eine EC zu setzen und dann auch noch im Verlust zu progressieren (2-4-8-16-32... Stücke) funktioniert nie und nimmer, sondern führt immer zu hohen Verlusten. Das habe ich in massenhaften Simulationen am Computer herausgefunden und es lässt sich auch rein mathematisch zeigen: Auf eine restante EC kann man erst nach ca. 10 Coups setzen, und dann nicht länger als 2 oder 3 Coups. Bei Dutzendchancen sind es schon 18 Coups des Ausbleibens, bevor man daran denken kann darauf zu setzen, bei TVS ist es wieder anders usw. Die Häufigkeit der verschiedenen Serienlängen kann man mathematisch berechnen: Eine EC-Serie der Länge X erscheint im Schnitt genauso oft, wie alle längeren Serien zusammen. Wenn du also wie im Beispiel z.B. auf den Abbruch einer roten 5er-Serie setzt, dann hast du alle längeren roten Serien gegen dich, und das sind gleich viele, wie es 5er-Serien gibt. In deinem Beispiel setzt du also nach 5er-Serie maximal 2+4+8+16+32 = 62 Stücke, um im 10. Coup nur 2 Stück unter'm Strich zu gewinnen. Mit jeder Serie, die länger als 10 Coups dauert, sind die 62 Stücke weg. Allein um diese wieder reinzuholen, muss deine Strategie 32mal funktionieren. Obwohl sich die Häufigkeit der Serienlängen im Schnitt berechenn lässt, kann man nicht berechnen, wann genau eine bestimmte Serienlänge fällig ist. Sie sind jedenfalls nicht zeitlich gleichverteilt, sondern längere Sereien treten zeitweise gar nicht auf und dafür zeitweise gehäuft. Jedes gehäufte Erscheinen von Serien ab Länge 10 (und die werden kommen) bringt dir massive Verluste, die du dann nie mehr aufholen kannst. Solche Anhäufungen von Ereignissen nennt man Tendenz. Wenn dich Tendenzen auf EC interssieren, kannst du mal im EC Figuren-Scanner lesen. Dort wird behauptet, dass man das Auftreten der versch. Serienlängen voraussagen kann und das soll ausgenützt werden, indem man Paroli darauf spielt. Paroli ist das Gegenteil deiner Strategie: Man lässt einfach die Bank verdoppeln, und die soll dann ihre hohen Einsätze verlieren (an den Spieler), statt dass man selber verdoppelt und an die Bank verliert. Gruß, Optimierer
  13. @sachse, In der sog. "Klapse" sind nicht nur gefährliche Leute, sondern allgemein solche, die ein auffälliges psychisches "Problem" haben bzw. auffälliges Verhalten zeigen. "Normal" ist, was alle machen, und wer da auffällig aus dem Rahmen fällt, ist eben ein Kandidat für die Klapse. Wer an solchen Schwurbelkram glaubt, danach handelt und es an die große Glocke hängt, gilt schnell als nicht mehr normal, stimmt ja auch in gewisser Weise. Wie man hier lesen kann, schickt mich Psi bereits in die Klapse bzw. sieht mich drin. So schnell geht das . Aber ich mach' mir da keine Sorgen, stehe mit beiden Beinen auf dem Boden, auch wenn ich mir erlaube, über solche Dinge auch mal nachzudenken, und hier sogar laut nachzudenken, weil das Thema halt angesprochen wurde. @lafayette: Du hast mich wohl nicht richtig verstanden. Das passive Vorauswissen wie in deinem Fall mit dem Lieblingslöffel, ist "nur" Helleherei, stimmt, aber nicht das absichtliche Vorauswissen dessen, was man selber bestimmt, weil man es so will, wofür ich die Beispiele "The Secret" und den Pokerfilm gebracht habe. Das wäre für mich Zauberei bzw. eben Magie. @PsiPlayer: Halt doch einfach die Klappe. Deine ständigen persönlichen Angriffe braucht kein Mensch. Jeder der dir sachlich antwortet, wird erst mal niedergemacht. Da bist du schlimmer als Boulgari. Und wenn dir sonst ein Breitrag nicht gefällt, so wie meiner hier, dann gibts auch kräftig auf die Mütze. In meinen Augen bist du zweifellos der Kranke. Was du selber im Forum so an Schwurbelkram rauslässt, ist ja nicht zu überbieten. Da nützt es auch nichts, dass du ganze Bibliotheken aufzählen kannst, wo solcher Schwurbelkram drinsteht. Den Parapsycho-Papst v.Locadou z.B. habe ich schon vor vielen Jahren in einem Vortrag gehört, der überhaupt nichts konkretes brachte, nur Behauptungen. Als ich ihn dann fragte, wie denn der mathematische Beweis ungefähr aussieht, von dem er behauptet hatte, dass er existiere, kam nichts als warme Luft, sinngemäß "so ist es eben". Gruß, Optimierer
  14. @lafayette LOL - du gefällst mir mit deinen Löffelchen . Es ist zwar schon ein bisschen lächerlich, aber vielleicht ist wirklich etwas wahres dran. Solche Momente, in denen man plötzlich etwas im voraus weiß, kenne ich nämlich auch seit langem. Es fiel mir zuerst beim Flipperspiel vor über 30 Jahren auf, dass ich nach Spielende oft im voraus wusste, dass jetzt eine passende Endzahl für ein Freispiel ausgelost werden würde. Und Klack (das Geräusch der alten Kisten) – so war es dann auch. Damals stellte ich die These auf, dass es vieleicht auch umgekehrt funktioniert, indem man einfach versucht, dieses Gefühl des sicher Wissens absichtlich herzustellen - dann wird es auch so sein. Von anderen hatte ich derartiges aber nie gehört, bis auf wenige Ausnahmen. Z.B. fiel mir vor nicht langer Zeit ein Video namens "The Secret" in die Hände, in dem genau diese These vertreten wird: Man solle sich das, was man haben bzw. erreichen will, einfach intensiv "visualisieren", und dann werde es auch so kommen. Das Video bzw. die ganze Machart ist mir zwar ganz zuwider, aber der Grundgedanke entspricht genau meiner seltsamen Erfahrung, dass man etwas im voraus "weiß" bzw. dafür sorgen kann, dass es sich sozusagen wie eine Gewissheit anfühlt und dann auch wahr wird. Klingt bescheuert, klar, aber was soll's... Es gibt auch einen alten Western (Titel vergessen, Jodie Foster spielt mit), wo ein Pokerspieler anfangs berichtet, er wisse manchmal einfach, was für Karten er bekommen würde bzw. stelle sich diese vor, und dann bekomme er sie auch. Das sei wohl echte Magie. Im ganzen Film geht es um ein großes Pokerturnier auf einem Raddampfer, wofür aber er und noch zwei weitere Leute erst irgendwie das Startgeld zusammenbekommen müssen. Beim großen Showdown im Turnier bemerkt er, dass der Geber seinen beiden Rivalen am Tisch die Karten von unten herauszieht und besteht darauf, dass seine letzte Karte von oben kommt, die er sich dann aber gar nicht erst ansieht. Einer der drei muss dann aussteigen und der einzig übrige Rivale gerät ziemlich in Rage, weil die Karte einfach unangesehen liegen bleibt. Beide setzen enorm hoch und unser Spieler gewinnt natürlich das Turnier mit dieser letzten Karte – es ist das noch fehlende As zu seinem Royal Flash. Als er später gefragt wird, wie er das mit dem As gemacht habe, sagt er nur zwinkernd "Magie" – und meint damit wohl das, was er am Anfang des Films über das Vorauswissen gesagt hatte. Also lafayette, wenn du diese Begabung hast oder zuweilen meinst sie zu haben: kultiviere sie und du kannst vielleicht eine sehr erfolgreiche Spielerin werden. Aber Vorsicht - nicht dabei überschnappen! Sei gewarnt: Solche Spielchen sind gefährlich für den Verstand. Wenn man's übertreibt, kann man leicht in der Klapse landen. Viele Stücke wünscht Optimierer
  15. Normalerweise schon, nur Rot/Schwarz ist die einzige Ausnahme, denn das ist eigentlich ein Kesselspiel, weil die roten und schwarzen Felder im Kessel gleichmäßig verteilt sind. Es mag wie ein Widerspruch erscheinen, dass mich der Keseltyp nicht interessiert, obwohl ich fast nur Kesselspiele betreibe. Für mich ist es aber kein Widerspruch, nur eine Frage der Auswahl beobachter Chancen. Ich bevorzuge halt eine Gleichverteilung im Kessel. Dutzendchancen z.B. setze ich selten auf dem Tableau als Dutzend oder Kolonne, sondern lieber als 4 mal X-1-1 im Kessel. Wo die Kugel im Kessel landet, ist zwar Zufall, aber natürlich gibt es auch hier Tendenzen, dass z.B. manche Sektoren eine Zeit lang bevozugt getroffen werden und andere gar nicht. Das ist aber unabhängig vom Kesseltyp, meine ich jedenfalls. Gruß, Optimierer
  16. Doch, völlig uninteressant für mich. Warum sollte der Kesseltyp denn interessieren, wenn man nicht vorhat, den Lauf der Kugel zu beobachten um eine Prognose abzugeben? Wichtig ist nur, dass 37 Fächer drin sind und ihre Nummerierung überall gleich ist. Auch das Material der Kugel interessiert überhaupt nicht, solange sie immer in eines der Fächer fällt. Der Kessel ist für mich ein Zufallsgenerator, mehr nicht. Seine Beschaffenheit ist mir wirklich gleichgültig. Gruß, Optimierer
  17. Schweiz: Das Casino in Luzern kann ich empfehlen: Schöne Lage am See, nette Atmosphäre. Es gibt, wenn ich jetzt nicht irre, aber nur 2 Tische, von denen einer auch per Touchbets bespielt werden kann, außerdem einen Druckluftautomaten. Kesseltyp und Kugel weiss ich nicht, spiele nur klassisch. Permanenzen bekommt man nicht, auf Anfrage hieß es, dass die nur eine bestimmte Person bekommt, wer immer das sein mag. Es scheint in der Schweiz allgemein nicht üblich zu sein, dass man Tages- oder Monatspermanenzen erwerben kann. Das Casino in Baden bei Zürich ist weniger nach meinem Geschmack. Es gibt mehrere Tische, keinen Automaten, und vieeele Spieler, jedenfalls war es bei meinem einzigen Besuch so überfüllt, dass ich nur ganz kurz gespielt und mich dann noch kurz an die Bar gequetscht habe. Dann hab' ich aber den Laden fast fluchtartig verlassen. Laut Zeitungsbericht hat dort in Baden vor kurzem ein deutscher Roulette-Profi an einem Abend 2,5 Millionen Franken abgeräumt . Der Typ war sogar auf einem Foto zu sehen, breit grinsend mit drei Leuten von der Casinoleitung, die ebenfalls gute Mine machten. Ist ja auch eine tolle Werbung für's Casino . Optimierer P.S.: Muss mich korrigieren: Es waren nur "über 2.1 Millionen Franken" an drei Abenden. Auch nicht schlecht. Die Erinnerung täuscht manchmal, hier der Bericht: ------------------------------------------------ 25.10.2010 - - - - - - - - - - START HELP.CH - PRESSEMITTEILUNG - - - - - - - - - - Über 2.1 Millionen Franken beim Roulette gewonnen! Am letzten Wochenende gewann ein deutscher Geschäftsmann aus dem Raum Bad Hom-burg im Grand Casino Baden bei Zürich im Roulette innerhalb von 3 Tagen fast 2.15 Mio. Schweizer Franken. Ein Rekordgewinn, den es ansonsten in dieser Höhe lediglich beim Swiss Jackpot zu gewinnen gibt. Der 52-jährige Highroller Maurizio K. erhielt dabei allein in einem einzigen Spiel eine Auszahlung in der Höhe von CHF 582'000.-. Der international bekannte Roulettespieler setzte dabei CHF 4'000.- en plein und verteilte insgesamt CHF 26'000.- auf die Chevaux der 8. Das Grand Casino Baden bei Zürich ist bekannt dafür, die höchsten Einsätze in ganz Europa zuzulassen und wird unter anderem deshalb von vielen Highrollern bevorzugt aufgesucht. Der Rekordgewinner hat bereits seinen nächsten Besuch für Ende November angekündigt. Er wird anlässlich des traditionellen Highrollerevents "Gold Weekend" am 26. / 27. November 2010 bei einem Rouletteturnier antreten bei dem das Grand Casino Baden unter 30 hochspielenden Gästen einen Mercedes SLS AMG ausspielt. Zudem wird er natürlich versuchen, seinen spektakulären Gewinn zu wiederholen. ------------------------------------------------
  18. Hallo rolkasun, Verstehe leider nicht ganz, was du meinst... Das Programm kann also die üblichen Tableauchancen auswerten bzw. angeben, wie diese verteilt sind in einer gegeben Permanenz? Definiere "Spiel": Meinst du damit einen Coup (Kugelwurf) oder einen Angriff z.B. auf eine EC-Serie oder sowas? Was für statistische Variablen? Da du dich erst seit kurzem mit Roulette beschäftigst, fehlt dir anscheinend das fachspezifiche Vokabular zur Beschreibung dessen, was du meinst. Das interessiert mich auch, weil ich selber an so einem Programm arbeite. Es kommt jedenfalls darauf an, was du eigentllich erkennen willst. Kannst du das etwas genauer bechreiben? Willst du z.B. ein gehäuftes Auftreten bestimmter Serienlängen erkennen? Je allgemeiner man sowas haben will, umso schwieriger bis unmöglich wird es leider programmtechnisch, denn es läuft dann auf allgemeine Mustererkennung hinaus, was für ein Computerprogramm eine enorme Herausforderung ist. Dem Menschen ist diese Fähigkeit angeboren, aber Computer bräuchten dazu eine sehr leistungsfähige künstliche Intelligenz, die meines Wissens bis jetzt noch nicht erfunden wurde. Wäre sie erfunden, dann könnte man wohl auch einen Lieutenant Commander Data wirklich erschaffen, am besten mit einem starken Quantencomputer. Für den wäre Tendezerkennung ein Kinderspiel . Gruß, Optimierer
  19. Hallo starwind, Genau so ist es. Auch wenn der Spielkamerad das nicht versteht. Eine Tendenz, d.h. eine Anhäufung von gleichartiger Treffer kann man leicht erkennen. Ich habe z.B. eine bestimmte Art der Buchführung, eine recht einfache Tabelle, aus der man gut ablesen kann, was wo im Kessel passiert. Wenn ich eine Tendenz bespiele, dann einfach ein paar Coups lang solange sie anhält, aber sobald ein Satz verloren geht, höre ich auf und warte wieder ein bisschen um zu sehen, was dann passiert. Nichts. Ich schon. Tatsächlich lasse auch der Intuition ihren Raum oder gewissen anderen Faktoren (zu viel Betrieb am Tisch oder so), Nachtfalke würde wohl "Indikatoren" sagen. Nennt es meinetwegen "Zocken", aber wer keinen Hauch von Intuition mitbrigt im Glücksspiel, der hat wohl das falsche Hobby. Gruß, Optimierer
  20. Na und? Es soll nur der Behauptung widersprechen, dass "eh die Gewinne ausbleiben", nicht mehr und nicht weniger. Über meine Spielweise habe ich schon viel geschrieben. In letzter Zeit spiele ich Favoriten (gewisse Kesselsektoren mit insgesamt 12 Pleins) und wie seit jeher auch Extremrestanten, falls sie sich ergeben. Neuerdings sind sogar EC (nur S/R) und manchmal Dutzende dabei, wobei ich versuche, Serien mit Paroli zu erwischen. Die Gewinn-Theorie ist einfach: Auffällige Tendenzen raussuchen und mitspielen. Der Zufall muss Häufungen gleichartiger Ereignisse bilden, sonst ist er kein Zufall. Das nutze ich eben aus. Und wenn er sogar Regelmäßigkeiten bildet, die gar nicht arg nach Zufall aussehen, umso besser. Gruß, Optimierer
  21. Hallo live-rouletter, Na, dann will das mal ändern und zum allgemeinen Frust auch mal etwas Positives berichten: Vor knapp 4 Wochen bin ich nach Monaten Pause mal wieder ins Casino gegangen mit 700€. Seither war ich mit dem Geld ca. 6 mal spielen – kein einziges mal mit Verlust – und obwohl ich Spesen und auch sonstige Ausgaben von dem Spielgeld bestritten habe, sind es jetzt schon 2700€. Von ausbleibenden Gewinnen kann da also nicht die Rede sein. Ich spiele aber kein bestimmtes, starres System, sondern schaue einfach, was der Kessel tendenziell jeweils so hergibt auf verschiedenen Chancen. Gruß, Optimierer
  22. Hallo, Mal etwas naiv gefragt: Was spricht eigentlich gegen einen Systemverkauf? "Gewinner verkaufen nicht", heißt es ja immer. Aber warum denn nicht? Wenn einer zu dem im Casino erarbeiteten Gewinn noch gänzlich ohne Risiko weiteren Gewinn durch Verkäufe bekommen kann, warum auch nicht? Aus Angst, dass die Casinos Pleite gehen? Daran glaube ich nicht. Die haben genug Kohle. Und ob ein an sich brauchbares System auch von jedem gewinnbringend eingesetzt werden kann, bezweifle ich ebenfalls. Gerade in der Rouletteszene ist Intelligenz nicht wirklich verschwenderisch verteilt 100 verkaufte Systeme à 100 Euro sind schon 10'000 quasi geschenkte Euros zum Einsetzen, was besonders in der Anfangsphase ganz hilfreich sein kann, nachdem ein System erst mal ausgestüftelt und für gut befunden wurde. Die Kapitalisierung von 0 bis 10'000 hat man sich schon erspart. Klar, wenn das Ding so gut ist, das man ohnehin sein Einsatzkapital in jeder Sitzung verdoppelt, dann wäre ein Verkauf wirklich unnötig. Aber es könnte vielleicht Systeme geben, die viel Kapitalmanagement erfordern und im Schnitt nur ziemlich wenig über Pari erwirtschaften, so dass es ziemlich mühsam werden kann, bis man die Million zusammen hat. Mit nebenbei Verkaufen ging's dann evtl. schneller... Gruß, Optimierer (der noch nie ein System gekauft oder verkauft hat)
  23. Dem kann ich mich nur anschließen Optimierer
  24. Doch, natürlich geht das: Man setze z.B. immer je ein Stück auf Rot und Schwarz. Und wem das nicht schnell genug geht: Je ein großes Stück auf alle sechs EC, alle drei Dutzende, alle drei Kolonnen, alle sechs TVS, alle zwölf TVP und weil's so schön ist, gleich noch auf alle 37 Pleins. Gewinnen ist so ganz unmöglich, aber Verloren wird mit jedem Coup mindestens ein Stück (auf Plein), und bei Zero noch einiges mehr . Gruß, Optimierer
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