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Roulette Forum

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  • 3 weeks later...
Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb Albert Einstein:

Seid euch bewusst, das ausnahmslos jede Person (wirklich jede), die sich regelmäßig und häufig auf dieser Webseite hier aufhält, damit nur eines beweist: sie kann von ihrer Sucht nicht loslassen.

 

Ich stehe voll und ganz hinter Deinen Ausagen - bis auf obigen Satz.

Ich bin seit etwa 1972 "Spieler". Das heißt, seit dieser Zeit bist etwa

2015 habe ich mich erfolgreich an Spielen beteiligt. Zu keiner Zeit bin

ich jedoch emotional dabei gewesen. Meine Suche galt den Fehlern

der Gegnerschaft. Ich habe niemals ein Suchtverhalten an mir bemerkt.

Darum habe ich mich nicht bemühen müssen. Es geschah zu meinem

Glück von ganz allein.

 

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb sachse:

 

Ich stehe voll und ganz hinter Deinen Ausagen - bis auf obigen Satz.

Ich bin seit etwa 1972 "Spieler". Das heißt, seit dieser Zeit bist etwa

2015 habe ich mich erfolgreich an Spielen beteiligt. Zu keiner Zeit bin

ich jedoch emotional dabei gewesen. Meine Suche galt den Fehlern

der Gegnerschaft. Ich habe niemals ein Suchtverhalten an mir bemerkt.

Darum habe ich mich nicht bemühen müssen. Es geschah zu meinem

Glück von ganz allein.

 

 

Jeden Tag hier im Forum zu schreiben ist auch eine Sucht.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Albert Einstein:

Jeden Tag hier im Forum zu schreiben ist auch eine Sucht.

 

Das ist wohl so. Nach einem Jahr Forumsabstinenz erlitt ich einen Rückfall.

Das ist offensichtliches Suchtverhalten. Naja, kostet nur Zeit und kein Geld.

Ausrede:

Bekämpfung von Langweile infolge Fehlen eines sinnvollen Lebensinhaltes.

Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb cmg:

Penrose argumentiert, dass unsere aktuelle Quantenmechanik unvollständig ist. Er glaubt, dass der Kollaps einer Quantenwelle ein physikalisch realer Prozess ist,

 

Seit wann hat "glauben" etwas mit Wissenschaft zu tun?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 29 Minuten schrieb sachse:

Seit wann hat "glauben" etwas mit Wissenschaft zu tun?

„Glauben“ bedeutet hier nur das es Schwierigkeiten gibt, den Sachverhalt experimentell zu beweisen :) Penrose und Hameroff versuchen deshalb ihre Theorien mit theoretischen Erklärungsmodellen zu beschreiben:

 

 

Das Zusammenspiel zwischen dem Schutz der Quantenzustände und ihrer extremen Flüchtigkeit berührt das absolute Herzstück der Orch-OR-Theorie. Roger Penrose und Stuart Hameroff mussten sich von Anfang an der harten Kritik stellen, dass das Gehirn für Quanteneffekte viel zu „warm, nass und laut“ sei.

 

Ihre physikalischen Erklärungsmodelle beantworten den vorgeschlagenen Schutzmechanismus und die Dynamik dieser Zustände wie folgt:
 
Wie schützen Mikrotubuli die Quantenzustände?
Ein normaler Quantencomputer benötigt Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt, um Dekohärenz (das Zusammenbrechen des Quantenzustands durch Umwelteinflüsse) zu verhindern. Mikrotubuli nutzen laut der Theorie biologische Schutzschilde:

 

  • Hydrophobe Taschen (Wasserfreie Zonen): Mikrotubuli bestehen aus dem Protein Tubulin. Im Inneren dieser Proteine befinden sich ringförmige Aminosäuren (wie Tryptophan), die stark wasserabweisend (hydrophob) sind. Diese unpolaren Regionen bilden eine Art „trockene Isolierschicht“. Sie schirmen die darin befindlichen Elektronenwolken (Pi-Elektronen-Resonanzwolken) vor den unruhigen Wassermolekülen der Zelle ab. [1, 2]
  • Käfig-Struktur (Geometrische Abschirmung): Mikrotubuli sind hohle, zylinderförmige Röhren. Die Gittersymmetrie dieser Röhren wirkt wie ein physikalischer Resonanzkörper. Penrose vermutet, dass die geordnete Struktur Quantenzustände räumlich einschließt und stabilisiert, ähnlich wie Lichtwellenleiter in der Glasfasertechnik. [1, 3, 4, 5]
  • Geordnete Wasserhülle: Direkt um die Mikrotubuli herum ist das Zellwasser nicht chaotisch, sondern bildet eine hochgradig strukturierte, fast kristalline Schicht. Diese "kondensierte" Wasserhülle wirkt wie ein zusätzlicher Stoßdämpfer gegen thermisches Rauschen.
     
     
  • Topologische Quantenkorrektur: Ähnlich wie moderne Tech-Unternehmen Quantencomputer fehleranfällig absichern, sollen die schraubenförmigen (helikalen) Windungen der Mikrotubuli Quanteninformationen so verteilen, dass kleine Störungen das Gesamtsystem nicht sofort kollabieren lassen.

 

 

Sind diese Zustände extrem flüchtig?
Ja, sie sind nach klassischen physikalischen Maßstäben extrem flüchtig – aber genau das ist laut Penrose der Schlüssel zum Bewusstsein.
In der normalen Quantenphysik bricht ein Zustand in einem Bruchteil einer Billiardstel Sekunde (Femtosekunden) zusammen. Penrose und Hameroff argumentieren jedoch, dass der Kollaps in den geschützten Mikrotubuli deutlich verzögert wird:
  1. Die kritische Schwelle:
     
     
    Die Quantenzustände in den Mikrotubuli dehnen sich aus und bleiben für eine winzige Zeitspanne in Superposition (sie existieren in mehreren Zuständen gleichzeitig). Sie wachsen so lange an, bis sie eine physikalische Grenze erreichen, die Penrose über die Gravitation definiert (wenn die Masse der verschränkten Teilchen die Raumzeit zu stark krümmt).

 

 

  • Die Lebensdauer: Dieser Zustand hält geschätzt zwischen 10 und 500 Millisekunden an. Für Quantenphysiker ist das eine Ewigkeit; für die Biologie des Gehirns genau das richtige Zeitfenster, da neuronale Prozesse ebenfalls in Millisekunden ablaufen.
  • Der flüchtige Moment des Bewusstseins: Wenn diese Zeitspanne abgelaufen ist, kollabiert das System schlagartig von selbst (die "Objektive Reduktion"). In exakt diesem Moment des Kollapses entsteht laut Penrose ein einzelner, flüchtiger bewusster Moment.

 

Das "Kino-Modell" des Verstandes
Weil diese Zustände so flüchtig sind, erleben wir Bewusstsein nicht als ein einziges, dauerhaftes Quantenphänomen, sondern als eine Abfolge von diskreten Quanten-Kollapsen. [1]
Man kann sich das wie einen Kinofilm vorstellen: Ein Film besteht aus 24 flüchtigen, einzelnen Standbildern pro Sekunde. Da sie schnell genug hintereinander projiziert werden, nimmt unser Gehirn eine fließende Bewegung wahr. Nach Penroses Theorie ist unser Bewusstsein das Resultat von etwa 40 bis 80 solcher flüchtigen Quanten-Kollapse pro Sekunde (was auffallend gut mit den im EEG messbaren Gamma-Wellen des Gehirns übereinstimmt). [, 2, 3]
Aktuelle Laborexperimente (unter anderem aus den Jahren 2024 bis 2026) untersuchen die optischen Eigenschaften von Tubulin-Proteinen. Forscher konnten zeigen, dass die Anregung dieser Proteine mit Licht zu kollektiven Quanten-Vibrationen führt, die deutlich länger anhalten als von Kritikern vorhergesagt.
 
Für den erfahrenen klassischen Roulette-Spieler, den „alten Hasen“ bedeutet dies nichts anderes das diese „plötzlichen Geistesblitze“ nur wenige Millisekunden andauern!!! Während kranke Suchtspieler quasi „stumm“, „taub“ und „blind“ spielen und diese Eingebungen völlig ignorieren, haben diese alten Hasen eine Sensibilität aufgebaut die sie vor  total-Verlust schützen können.
 
 
We have a closed circle of consistency here: the laws of physics produce complex systems, and these complex systems lead to consciousness, which then produces mathematics, which can then encode in a succinct and inspiring way the very underlying laws of physics that gave rise to it.
Roger Penrose
bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Albert Einstein:

cmg und Chris kann also herzlich gratuliert werden. Es sind die einzigen beiden Forenmitglieder,

die aktuell weiterhin behaupten, Dauergewinne beim Roulette wären möglich.

 

Fürderhin möchte ich ebenfalls Gratulationen von dir zu erhalten.

Ich behaupte nämlich, ich wäre Gott.

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb sachse:

 

Fürderhin möchte ich ebenfalls Gratulationen von dir zu erhalten.

Ich behaupte nämlich, ich wäre Gott.


Tatsächlich auch diese Möglichkeit ist nicht weniger realistisch als die Existenz eines Dauergewinnsystems.

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Albert Einstein:


Tatsächlich auch diese Möglichkeit ist nicht weniger realistisch als die Existenz eines Dauergewinnsystems.

 

Es gibt sie also doch - die Seelenverwandtschaft.

Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb Feuerstein:

Das ist genau das gleiche wenn der Sachse sagt, mit EC`s geht nichts. Von denen er anscheinend echt keine Ahnung hat...

 

Ich habe auch keine Ahnung vom Sterben,

aber ich weiß, dass es uns alle erwischt.

Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb Albert Einstein:

Alles was ich wollte war es, ein wenig Transparenz in das Thema zu bringen.

 

Vergiss es!

Du bist hier von Ignoranten, Hoffenden und Besserwissern umzingelt.

Gegen diese geballte Dummheit hast Du keine Chance.

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb sachse:

 

Vergiss es!

Du bist hier von Ignoranten, Hoffenden und Besserwissern umzingelt.

Gegen diese geballte Dummheit hast Du keine Chance.

..... sagt ein ausgedienter "Spieler."

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb chris161109:

..... sagt ein ausgedienter "Spieler."

 

Üble Nachrede das.

Ich war nie ein Spieler oder besser gesagt ein Zocker in eurem Sinne.

Durch mein Interesse am Spiel habe ich eine Lücke im System entdeckt

und damit "unanständig" viel Geld gemacht. Durch mein Schulwissen

und umfangreiche Informationen gelang es mir, einen Hebel zu finden,

mit dem ich den Casinos eine zeitlang(30 Jahre) überlegen war. Auch

"ausgedient" ist falsch. Kluge Menschen begreifen, wann eine Chance

vorbei ist und ziehen die Konsequenzen.

 

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb sachse:

 

Üble Nachrede das.

Ich war nie ein Spieler oder besser gesagt ein Zocker in eurem Sinne.

Durch mein Interesse am Spiel habe ich eine Lücke im System entdeckt

und damit "unanständig" viel Geld gemacht. Durch mein Schulwissen

und umfangreiche Informationen gelang es mir, einen Hebel zu finden,

mit dem ich den Casinos eine zeitlang(30 Jahre) überlegen war. Auch

"ausgedient" ist falsch. Kluge Menschen begreifen, wann eine Chance

vorbei ist und ziehen die Konsequenzen.

 

Natürlich warst Du ein Spieler, egal wie oft Du noch versuchst, das zu bestreiten!

Und wenn Du Schulwissen anführst, müsstest Du mir auch das Permanenzlesen zugestehen.

Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb chris161109:

Natürlich warst Du ein Spieler, egal wie oft Du noch versuchst, das zu bestreiten!

Und wenn Du Schulwissen anführst, müsstest Du mir auch das Permanenzlesen zugestehen.

 

Nur dein Alter hindert mich, dich als unverbesserlichen Idioten zu bezeichnen.

Geschrieben
vor 47 Minuten schrieb sachse:

Durch mein Interesse am Spiel habe ich eine Lücke im System entdeckt

und damit "unanständig" viel Geld gemacht

Völlige Selbstüberschätzung wieder mal, du hast KG nicht erfunden.

KG gibt es schon so lange, wie es Roulett überhaupt gibt.

Andere haben damit auch gewonnen, ob viel oder wenig kannst du nicht wirklich wissen.

Nur du bist vermutlich der einzige Dummbatz, welcher alles wieder verzockt hat.

Dein Schmarrn was du hier ständig predigt, du hast aufgehört, weil du weißt wann Schluss ist, ist doch eine dicke Lüge.

Wer regelmäßig ins Casino geht, ist auch ein Spieler.

Das du Nerven wie Stahlseile beim Spiel hast  oder kalt wie Hundeschnauze bist, wie zu lesen war,  wer soll die das glauben, beweist du doch das du selbst hier eine kurze Zündschnur hast und dich nicht unter Kontrolle hast 

Wie soll das dann aussehen, wenn am laufenden Band mehrere tausende wegfliegen ?

Du hast erst aufgehört,  als die letzte Mark /Euro  verzockt war, nur so ist zu erklären, dass sich Autos, Häuser, etc,  alles in Luft aufgelöst haben

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb Sven-DC:

Nur du bist vermutlich der einzige Dummbatz, welcher alles wieder verzockt hat.

 

Hat dich der Eherochen wieder einmal nicht rangelassen?

Schieb' es nicht auf die ölverschmierten Finger!

Geschrieben (bearbeitet)
vor 38 Minuten schrieb Sven-DC:

 du hast KG nicht erfunden. KG gibt es schon so lange, wie es Roulett überhaupt gibt.

Andere haben damit auch gewonnen, ob viel oder wenig kannst du nicht wirklich wissen. 

Wer noch ? Namen ? :unsure: Wer hat lange vor @sachse so kräftig abgeräumt ? :unsure:

Bevor die Kessel präziser gefertigt wurden, war nur KF sinnvoll.

bearbeitet von jason
Geschrieben
vor 39 Minuten schrieb jason:

Wer noch ? Namen ? :unsure: Wer hat lange vor @sachse so kräftig abgeräumt ? :unsure:

Bevor die Kessel präziser gefertigt wurden, war nur KF sinnvoll.

 

Ach, lass ihn doch in seiner Blödheit.

Natürlich habe ich das KG nicht erfunden. Ich habe es lediglich für mich entdeckt,

ohne von Anderen zu wissen. Manni Kühl war in den 1970ern in Travemünde darauf

gekommen, dass die Kugel immer unter ihm fiel, wo er es nicht genau sehen konnte, 

weil die Barriere zu weit vom Kessel entfernt stand. Nach dieser Beobachtung und in

Verbindung mit dem damals üblichen "elegant-langsamen" Kesseltempo hat er seine

Art KG entwickelt. Auf der gleichen Basis, die vorwiegend auf Gefühl beruhte, haben

dann K. Pommerhans, Dr. Leimbach und einige andere Mannis Spiel kopiert. Als mir

1981 die Idee kam, wurde schon so flott gedreht, wie das heute üblich ist. Ich begann

also gleich mit der Stoppuhr zu analysieren. Nach ungefähr 3 Jahren sah ich zu meinem

Entsetzen einen Spieler so spielen, wie ich es mir vorstellte. Es war Dr. Leimbach. Er stellte

mit Maximum drauf und gewann. Obwohl es mich traf, dass ich nicht der Erste mit der Idee

war, war ich doch ganz froh, dass ich nicht nur einem Hirngespinst nachgejagt war. Allerdings

dauerte es noch ein weiteres Jahr, bis ich selbst das erste Mal in Hittfeld mit Geld gespielt habe.

Geschrieben
vor 50 Minuten schrieb sachse:

Ach, lass ihn doch in seiner Blödheit.

Natürlich habe ich das KG nicht erfunden. Ich habe es lediglich für mich entdeckt,

 

   Mich störte nur die flachmännische Aussage:

   KG gibt es schon so lange, wie es Roulett überhaupt gibt:hammer2:

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb jason:

Mich störte nur die flachmännische Aussage:

KG gibt es schon so lange, wie es Roulett überhaupt gibt:hammer2:

 

Was Kesselfehler betrifft, könnte diese Behauptung stimmen.

Ich habe früher mal in alter Literatur von zwei verschiedenen Fällen gelesen,

bei denen von der Beschreibung her KF eine Rolle gespielt haben könnten.

Bei einem dieser Fälle handelte es sich um einen Engländer der in Monte

Carlo eine Million Goldfranc(Louis de Or?) gewonnen hatte. Während seines

Aufenthaltes hatte er eine Freundin aus Monaco. Die überredete man, nach

England zu fahren und den Gewinner noch einmal zurück zu locken. Das

geschah tatsächlich und der Engländer nahm dem Casino erneut eine sehr

große Summe ab.

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb Maitre:

Weshalb das Casino möglicherweise mehr Gewinn macht als ihm zusteht liegt daran, daß diese Regel nicht beachtet wird.

 

Es ist leider nicht möglich, den statistischen Beweis dafür anzutreten, dass

das Casino mehr gewinnt, als es vom Hausvorteil vorgegeben wird. Auch

das Gegenteil ist in der Praxis nicht zu beweisen. Meist wird nur von zeitlich

begrenzten Beobachtungen und Vermutungen ausgegangen. Kein Spieler,

der sich ruiniert hat, dürfte jemals die Summe aller seiner Einsätze notiert

haben. Ich verlasse mich in meiner Ansicht jedenfalls auf die Mathematik.

Geschrieben

 

vor einer Stunde schrieb Maitre:

Die goldene Regel Nr. 1 meiner Meinung nach: "Aufhören, wenn man vorne liegt."

 

Dann hätte z.B. Argentinien nicht an der Fußball-WM 2026 teilgenommen.

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