Sven-DC Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 vor 13 Stunden schrieb jason: Wer noch ? Namen ? Wer hat lange vor @sachse so kräftig abgeräumt ? Bevor die Kessel präziser gefertigt wurden, war nur KF sinnvoll. Lies dich bitte hier schlau, es gab schon lange vor Sachse KGer die abgeräumt haben. Weiterhin liegt es in der Logik des Sache, das KG praktiziert wird, seit dem es das Spiel gibt. Das ist einfach Sebsterklärend. Wenn Dummbatz Sachse drauf kommt, kommen auch andere auf die Idee, weil er ist ja nicht wirklich der schlauste, was er aber gern wäre. https://www.casinoonline.de/blog/niko-tosa-der-mann-der-roulette-besiegte/
Chemin de fer Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 vor 13 Minuten schrieb sachse: Dann hätte z.B. Argentinien nicht an der Fußball-WM 2026 teilgenommen. Du kannst nicht bestreiten, dass im Roulette leichter zu gewinnen ist als im Fußball. England hätte in der 84. Minute einfach nach Hause gehen können, wenn die Spielregeln im Fußball so liberal wären wie beim Glücksspiel.
sachse Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Sven-DC: https://www.casinoonline.de/blog/niko-tosa-der-mann-der-roulette-besiegte/ Dass der Ritz-Coup gewöhnliches KG war und es sich nicht um mysteriöse und geheime Elektronik gehandelt hat, habe ich schon damals geschrieben. Ich kannte das Ritz, denn ich war zu der Zeit ebenfalls automatisch Mitglied durch meine Amex Centurion(die Schwarze Karte). Allerdings habe ich bei meinem ersten Besuch keinen geeigneten Kessel gefunden und nach der Sache mit "Tosa" wäre es ohnehin sinnlos gewesen. bearbeitet Juli 17 von sachse
Sven-DC Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb sachse: Dass der Ritz-Coup gewöhnliches KG war und es sich nicht um mysteriöse und geheime Elektronik gehandelt hat, habe ich schon damals geschrieben. Ich kannte das Ritz, denn ich war zu der Zeit ebenfalls automatisch Mitglied durch meine Amex Centurion(die Schwarze Karte). Allerdings habe ich bei meinem ersten Besuch keinen geeigneten Kessel gefunden und nach der Sache mit "Tosa" wäre es ohnehin sinnlos gewesen. Das wichtigste aus dem Artikel scheinst du ignoriert oder nicht gelesen zu haben: Die Erfindung des Kesselguckens selbst, auf Englisch als „Biased Wheel“ Strategie bekannt, wird übrigens dem Ingenieur Joseph Jagger zugeschrieben, der damit in den 1880er Jahren im Monte-Carlo Casino in Monaco stattliche Gewinne erzielen konnte. Ein weiterer erfolgreicher Spieler ist Dr. Richard Jarecki, der auf diese Weise ebenfalls das Roulette zu schlagen vermochte. Also KG wurde schon seit langer Zeit vor dir erfolgreich praktiziert, auch wenn du glaubst es neu erfunden zu haben und der einzige bist der damit gewonnen hat und es hier so lange predigst, bis solche Blödmänner wie @jasonund andere , dass auch glauben. Hier mal die Geschichte von einem, welcher das Roulett wirklich mittels KG besiegt hat, wirklich besiegt heißt, er ist nicht als verarmter Rentner geendet und schreibt hier deshalb 3 x die Woche von seinem kurzzeitigen Reichtümern. https://www.casinoonline.de/blog/richard-jarecki-roulette-geschichte/ bearbeitet Juli 17 von Sven-DC
Spielkamerad Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 vor 22 Minuten schrieb Chemin de fer: "Clocking the Wheel" So etwas passiert schon mal, wenn ein ungebildeter Mensch, der nicht mal die eigne Sprache beherrscht, plötzlich auf ausländisch macht.
Chemin de fer Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 vor 3 Minuten schrieb Spielkamerad: So etwas passiert schon mal, wenn ein ungebildeter Mensch, der nicht mal die eigne Sprache beherrscht, plötzlich auf ausländisch macht. Lebst Du noch? Neuigkeiten von der Front? Gruß Laszlo
Spielkamerad Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 vor 1 Minute schrieb Chemin de fer: Lebst Du noch? Neuigkeiten von der Front? Gruß Laszlo Ja, mir gehts gut. Neuigkeiten leider nö! Bespaßung im Hintergrund muss die Sommermonate reichen, wenn dann schon mal das Wetter passt. Grüße zurück, Sp.......!
sachse Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 Durchblicker Sven: Die Erfindung des Kesselguckens selbst, auf Englisch als „Biased Wheel“ Strategie bekannt, wird übrigens dem Ingenieur Joseph Jagger zugeschrieben, der damit in den 1880er Jahren im Monte-Carlo Casino in Monaco stattliche Gewinne erzielen konnte. Ein weiterer erfolgreicher Spieler ist Dr. Richard Jarecki, der auf diese Weise ebenfalls das Roulette zu schlagen vermochte. Es ist so wie immer: Du schreibst über Dinge, von denen du so viel verstehst, "wie ein Fisch vom Fahradfahren"(dein Lieblingsspruch). Joseph Jagger und Dr. Jarecki waren keinesfalls KG. Sie haben durch ihre Analysen Kesselfehler(KF) ermittelt. Die haben sie dann gespielt. Es handelte sich dabei um das Ausnutzen mechanischer Fehler wie einen Höhenschlag, ungleichmäßig verschraubte oder unterschiedlich hohe Stege, ungleiche Größe der Fächer usw. Nachdem du nun gelernt hast, wie man "Dummbatz" richtig schreibt, erkläre ich dem Dummbatz gleich mal, dass er bis heute noch nicht verstanden hat, dass KF und KG zwei völlig verschiedene Methoden sind, um letztendlich Erfolg zu haben. Ihre einzige Gemeinsamkeit ist die Physik in Form von Mechanik(KF) und Ballistik(KG). Durchblicker Sven: Also KG wurde schon seit langer Zeit vor dir erfolgreich praktiziert, auch wenn du glaubst es neu erfunden zu haben und der einzige bist der damit gewonnen hat und es hier so lange predigst, bis solche Blödmänner wie @jasonund andere , dass auch glauben. Natürlich wurde KG schon vor meiner Zeit praktiziert, wie ich in einem vorhergehenden Beitrag bereits schrieb. Ich habe es nicht erfunden sondern bin lediglich ohne fremde Hilfe selbst darauf gekommen. Als ich begann, gab es allein in DE außer den schon genannten noch den Italiener Franco Mandala, den "Eisernen Gustav", Dr. Maurice Mikhail, Dr. Kastratovic und noch 2 oder 3 andere. Mindestens drei der Genannten haben weitaus mehr gewonnen als ich. Deren Gewinn dürfte im hohen zig Millionen-Bereich liegen. In der gesamten deutschsprachigen Literatur ist mir allerdings aus der Zeit vor 1970 kein KG bekannt geworden. Google weiß auch nicht mehr. Durchblicker Sven: Hier mal die Geschichte von einem, welcher das Roulett wirklich mittels KG besiegt hat, wirklich besiegt heißt, er ist nicht als verarmter Rentner geendet und schreibt hier deshalb 3 x die Woche von seinem kurzzeitigen Reichtümern. https://www.casinoonline.de/blog/richard-jarecki-roulette-geschichte/ Ist eventuell deine falsche Vermutung über Dr. Jarecki ebenso ungenau wie die schon 724x wiederholte Behauptung vom verarmten Rentner, Flaschensammler usw? Mann, Mann, Mann, du bist doch auch schon um die 60 Jahre alt und trotzdem immer noch so dämlich?
sachse Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 vor 18 Minuten schrieb Sven-DC: Gewinne aus Glückspiele sind für den Spieler , wozu Roulett eindeutig zählt steuerfrei, Halt' doch bloß mal deine dumme, unwissende Fresse! Seit vielen Jahren sind Glücksspielgewinne in DE nicht mehr generell steuerfrei. Begonnen hat das mit den klar nachweisbaren Pokergewinnen. Mittlerweile sind auch andere Gewinne aus Glücksspielen zu versteuern, wenn sie "berufsmäßig" erzielt werden.
Sven-DC Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 (bearbeitet) vor 28 Minuten schrieb sachse: Glücksspielgewinne in DE nicht Wer lesen kann ist klar im Vorteil, es geht konkret um Roulettgewinne und nicht Glückspielgewinne allgemein. Weiterhin sind Glückspielgewinne nach wie vor steuerfrei. Nur werden einige Spielarten nicht mehr reines Glückspiel eingestuft und unterliegen deshalb der Steuerpflicht. So ist der richtige Zusammenhang. bearbeitet Juli 17 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 vor 35 Minuten schrieb sachse: Begonnen hat das mit den klar nachweisbaren Pokergewinnen. Die Rechtslage bei Pokergewinnen ist nach wie vor strittig. Klar ist, das eine Steuerpflicht bei Pokergewinnen an bestimmte Umstände gebunden ist, generell sind aber die Gewinne aus Pokerspiele nicht steuerpflichtig . Hier mal ein Auszug der Rechtslage: Sind Pokergewinne grundsätzlich steuerpflichtig? Aus den bisher ergangenen Urteilen zum Thema (Online-)Poker und Steuerpflicht, sind die Auswirkungen für den einzelnen Pokerspieler nicht eindeutig. Ob tatsächlich eine Steuerpflicht der Pokergewinne im Einzelfall besteht, ist anhand diverser Faktoren zu bewerten und zu beurteilen. Der Bundesfinanzhof bestätigte z.B. die Einordnung der Preisgelder aus Pokerturnieren als gewerbliche Einkünfte, da es sich beim Turnierpoker nicht um ein reines Glücksspiel handelt. Vielmehr liegt eine Mischung aus Glücks- und Geschicklichkeitsspiel vor. Nur bei reinem Glücksspiel fehlt es an der erforderlichen Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr. Bei Cash-Games besteht der Rechtsprechung nach die für ein Gewerbe erforderliche Leistungsbeziehung allein durch die Spielteilnahme am (virtuellen) Pokertisch zwischen den dortigen Spielern. Der Spieler bietet demnach mit seinem Spieleinsatz eine Leistung an und erhält als Gegenleistung von den anderen Mitspielern die Möglichkeit, deren Spieleinsätze zu gewinnen. Hierin liegt ein Leistungsaustausch und damit eine Leistungsbeziehung im Rahmen einer Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr. Bei der Teilnahme an Pokerturnieren werden dagegen nur bei Erfolg Preisgelder oder Spielgewinne erzielt. Hier fehlt es zunächst an einem entsprechenden Leistungsaustausch, wenn nicht (wie bei Profispielern üblich) auch ein Antrittsbonus gezahlt wird oder sonstige Elemente der Vermarktung des Spielers hinzukommen bzw. auf eine Gesamtheit an Einkünften aus der Pokertätigkeit abzustellen ist. Poker als steuerpflichtiges Gewerbe Gewerbliche Einnahmen sind steuerpflichtig. Für die Einordnung des Pokerspiels als steuerpflichtiges Gewerbe im Sinne des § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG ist entscheidend, ob der Spieler mit dem Pokern die Tatbestandsmerkmale eines Gewerbes erfüllt. Diese Merkmale sind erfüllt, wenn: „ eine selbständige und nachhaltige Betätigung mit der Absicht ausgeübt wird, Gewinn zu erzielen und sich dabei als Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstellt “, vgl. § 15 Abs. 2 EStG. Negativmerkmal zur Abgrenzung eines Gewerbes ist dabei die privaten Vermögensverwaltung. Diese liegt dann nicht mehr vor, wenn der zeitliche Aufwand , die Professionalisierung durch den Einsatz von Analysesoftware wie Pokertracker, die Unterstützung von Stakern/Backern und das Ausmaß der eingesetzten Vermögenswerte die Schwelle des reinen Hobbys überschreiten. Das ist wohl zumindest dann der Fall, wenn es sich langfristig um einen sogenannten Winningplayer / Shark handelt. Bei diesen Spielern ist auch in der Pokerszene unbestritten, dass durch Können und Erfahrung langfristig ein Vorteil ("Edge") gegenüber Freizeitspielern besteht. Achtung : Auch die Beteiligung Dritter im Rahmen von Staking / Backing kann ggf. als Mitunternehmerschaft im Sinne des § 15 I 1 Nr. 2 EStG qualifiziert werden und ebenfalls steuerpflichtig sein. Die Tatsache, dass ein Spieler durch Dritte unterstützt wird, mag auch ein Anzeichen dafür sein, dass kein reines Hobbyspiel mehr vorliegt. Wann müssen Pokergewinne versteuert werden? Entscheidend bei der Versteuerung von Pokergewinnen ist die Spielerhistorie . Niemand pokert gewerblich, ohne vorher eine gewisse Übungsphase durchlaufen zu haben. Es gibt daher üblicherweise Anfangsjahre beim Pokern , in denen keine Steuerpflicht besteht. Darüber hinaus ist eine nachhaltige Betätigung erforderlich, welche eine die private Vermögensverwaltung übersteigende Gewinnerzielungsabsicht und damit auch die Befriedigung persönlicher Spielbedürfnisse überschreitet. Neben der zeitlichen Intensität und der Höhe der Einsätze und Gewinne gibt es weitere Faktoren, welche auf eine Professionalisierung im Pokern schließen lassen, wie z.B. eine Vermarktung der eigenen Person, die Ausnutzung eines Marktes oder auch eine strukturiert und strategisch gestaltete Teilnahme (planmäßiges Handeln) an den Spielen, welche für Hobbyspieler unüblich ist. Hinsichtlich der erforderlichen Höhe von Pokergewinnen ist auch von Bedeutung, ob eine ständige Erwerbsquelle geschaffen wurde, welche entweder fest für den eigenen Lebensunterhalt eingeplant wird oder nach den individuellen Verhältnissen des Steuerpflichtigen zwar für den Lebensplan nicht erforderlich ist, aber in hohem Umfang angespart werden kann. Fazit (Online-)Poker und Steuerpflicht Hieraus ergibt sich eine gewisse Uneindeutigkeit für die eigene Bewertung als Pokerspieler. Konkrete Grenzwerte ergeben sich nämlich aus den Urteilen bisher nicht. In der Praxis ist daher damit zu rechnen, dass eine endgültige Feststellung dazu, ob eine Steuerpflicht für Pokergewinne besteht oder nicht tatsächlich erst im Rahmen eines Einspruchs oder Klageverfahrens gegen etwaige Festsetzungen des Finanzamtes getroffen werden kann. Spätestens diese bedürfen einer rechtlich entsprechend fundierten Korrespondenz.
sachse Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 Du bist saublöd aber du willst immer rechthaben. Offensichtlich ein Erbschaden durch Weinanbau und Verzehr über Generationen.
Sven-DC Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 (bearbeitet) vor 14 Minuten schrieb sachse: Du bist saublöd aber du willst immer rechthaben. Offensichtlich ein Erbschaden durch Weinanbau und Verzehr über Generationen. Im Gegensatz zu dir habe ich Recht, ich weiß nicht nur mehr, sondern auch alles besser, wie ja zu lesen ist. Klar, für einen Narzissten wie dich der Supergau, besteht doch die Gefahr das seine trübe Funzel auf der Torte gänzlich erlöscht. Das Pokergewinne nicht grundsätzlich steuerpflichtig sind, wie du geschrieben hast, kannst du ja hier nachlesen. Saublöd und trotz mangelnder Kenntnisse des Sachverhaltes , Recht haben zu wollen, trifft hier doch auf dich zu. bearbeitet Juli 17 von Sven-DC
sachse Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 vor 38 Minuten schrieb Sven-DC: der Supergau, Du bist in deiner Dämlichkeit ein echter Selbststeller. Es gibt keinen "Supergau". "GAU" bedeutet Größter Anzunehmender Unfall". Größter ist schon die äußerste Steigerung. Auch wenn Politiker, Journalisten und Assholes wie du etwas anderes behaupten. Ich wette, du sagst auch bei jeder Gelegenheit "mega".
Pflaumensammler Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 Geehrter Sachse, könntest Du mir bitte das Wort "mega" in der Bedeutung erklären? Ich danke im Voraus.
sachse Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 vor 11 Minuten schrieb Pflaumensammler: Geehrter Sachse, könntest Du mir bitte das Wort "mega" in der Bedeutung erklären? Ich danke im Voraus. Ohne erst Google zu bemühen, bedeutet es m.M. nach "Million". Die Steigerung wäre dann "giga" für Milliarde. Recht so?
Sven-DC Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 vor 20 Minuten schrieb sachse: Du bist in deiner Dämlichkeit ein echter Selbststeller. Es gibt keinen "Supergau". "GAU" bedeutet Größter Anzunehmender Unfall". Größter ist schon die äußerste Steigerung. Auch wenn Politiker, Journalisten und Assholes wie du etwas anderes behaupten. Ich wette, du sagst auch bei jeder Gelegenheit "mega". Supergau, steht umgangssprachlich für einen größten nicht mehr beherrschbaren Störfall in Kernkraftwerk, den Begriff gibt es also so. Abgewandelt kann man ihn auch für außergewöhnliche Ereignisse verwenden, welche in ihrem Ausmaß die Grenzen des üblichen weit überschreiten.
Sven-DC Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 vor 8 Minuten schrieb sachse: Ohne erst Google zu bemühen, bedeutet es m.M. nach "Million". Die Steigerung wäre dann "giga" für Milliarde. Recht so? Mega, steht neben der Bedeutung für das Millionenfache einer Maßeinheit, umgangssprachlich für großartig, außergewöhnlich,
sachse Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 Apropos Wiederholungen. Nachdem aus einer bestimmten Ecke hier mehrfach auf mein geschwundenes Haupthaar Bezug genommen wurde, möchte ich dazu einen eigenen künstlerischen Beitrag leisten, obwohl ich nicht Krause heiße. Herr Krause hat im Alter nun Ein ausgeprägtes Glatzentum Wo Krauses Haare sind ist klar Die N.eger haben K(k)rauses Haar 2024
Maitre Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 Captain Picard hat auch eine Glatze. Na und? Steht ihm gut. :-D Die sind bloß neidisch, das manchen eine Glatze steht.
Sven-DC Geschrieben Juli 18 Geschrieben Juli 18 (bearbeitet) vor 18 Stunden schrieb sachse: Ich habe es nicht erfunden sondern bin lediglich ohne fremde Hilfe selbst darauf gekommen Du schreibst selbst,, dass du die gesamte Fachliteratur über Roulett gelesen hast und willst nichts von KG gewusst haben ? Es ist ähnlich, wenn einer schreibt ich habe das Rad neu erfunden, weil ich nicht wusste, dass es überhaupt schon Räder gibt. Richtig mag sein, dass du eine eigene Methode zu KG erarbeitet hast, aber dass es möglich ist, den Kugellauf zu beobachten und den Kugelfall vorher zu sagen, ist auf keinen Fall deine Entdeckung, weil das gab es schon mind. ca. 100 Jahre zuvor. Also KG ist nicht deine Erfindung, was schon entdeckt ist, kann man nicht noch mal entdecken, weil das Rad kann auch nicht neu erfunden werden bearbeitet Juli 18 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Juli 18 Geschrieben Juli 18 (bearbeitet) vor 18 Stunden schrieb sachse: In der gesamten deutschsprachigen Literatur ist mir allerdings aus der Zeit vor 1970 kein KG bekannt geworden Im Beitrag steht es aber anders, es gab bereits vor 1970 erfolgreiche KG. Nur nicht, wenn man die KG davor als KF einstuft, dann gab es vor 1970 keine erfolgreiche KG. Nur etwas widersprüchlich, was an andere Stelle von dir zu lesen war, wo du schreibst, das bis in den 70er Jahren die Casino nicht wussten, das es KF überhaupt gibt. Was natürlich völliger Schwachsinn ist. Es ging da um die Gewinne von B. Winkel. bearbeitet Juli 18 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Juli 18 Geschrieben Juli 18 vor 18 Stunden schrieb sachse: Nachdem du nun gelernt hast, wie man "Dummbatz" richtig schreibt, erkläre ich dem Dummbatz gleich mal, dass er bis heute noch nicht verstanden hat, dass KF und KG zwei völlig verschiedene Methoden sind, um letztendlich Erfolg zu haben. Ihre einzige Gemeinsamkeit ist die Physik in Form von Mechanik(KF) und Ballistik(KG). Dummfug ist doch, das du glaubst mir den Unterschied zwischen KG und KF erklären zu müssen. Hier erkennt man doch schon, das du geistig nicht mehr fit bist.
Sven-DC Geschrieben Juli 18 Geschrieben Juli 18 (bearbeitet) vor 18 Stunden schrieb sachse: Ist eventuell deine falsche Vermutung über Dr. Jarecki ebenso ungenau wie die schon 724x wiederholte Behauptung vom verarmten Rentner, Flaschensammler usw? Mann, Mann, Mann, du bist doch auch schon um die 60 Jahre alt und trotzdem immer noch so dämlich? Und du bist mit 80 , noch dämlicher. Hoffe mal es setzt sich nicht noch fort, weil dein Blödsinn ist jetzt schon kaum zu ertragen. Du hast selbst geschrieben, dass du jetzt von einer kleiner Rente lebst, da liegt es schon nahe , dass man sein Einkommen durch Flaschensammeln aufbesserst. Es ist nicht meine Vermutung, was über Dr. Jarecki zu lesen ist. bearbeitet Juli 18 von Sven-DC
Spielkamerad Geschrieben Juli 18 Geschrieben Juli 18 Vor einer Stunde schrieb Sven-DC: Es ist doch dumm, dass du glaubst, mir den Unterschied zwischen KG und KF erklären zu müssen. Hier erkennt man doch schon, dass du geistig nicht mehr fit bist. Zumindest verstehst du kein Englisch, aber wie so oft laberst du einfach drauflos. Deshalb meine Empfehlung: Sprich nicht über geistige Zustände, da du chronisch unterlegen bist. Egal, was dir zu Hause erzählt wird, es ist falsch! Vor einer Stunde schrieb Sven-DC: Was über Dr. Jarecki zu lesen ist, ist nicht meine Vermutung. Du hast den Text überhaupt nicht verstanden. So sieht es aus! Dann solltest du nicht darüber reden. Die Vermutungen gingen von dir aus. Daraus lässt sich schließen, dass du KG und KF nicht unterscheiden kannst.
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