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Roulette Forum

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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb chris161109:

Einen angenehmen Abend im Wienerwald.

 

Ich dachte immer, die "Wienerwald"  Kette von Friedrich Jahn

wäre längst insolvent und vom Markt verschwunden.

Leben Totgesagte wirklich einfach weiter?

Geschrieben

 

Thema Fußball:

Jetzt habe ich mir paar Spiele ganz oder halb angesehen und ich muss sagen, furchtbar.

Entweder der Ball wird desinteressiert hin und her geschoben,

im Zweikampf gibt es kreative Ringereinlagen,

sobald einer am Boden liegt erlebt man mieseste Schauspielerversuche,

ununterbrochen wird nach dem Gegner gegrapscht oder am Trikot gezogen.

Das Kasperletheater mit den Trinkpausen auch ohne Sonne ist auch so ein Bledzin.

Der Schiri zählt jetzt die Sekunden beim Einwurf. Hätten die bekloppten Funktionäre

nicht besser wie bei anderen Sportarten 60min festlegen können und bei jedem Pfiff

wird die Uhr angehalten. Beim Handball und Eishockey funktioniert das sehr gut und

kein Schwein verzögert mehr oder spielt "auf Zeit". Über den Dauerstreit ob Abseits

oder nicht, will ich gar nicht erst anfangen.

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb sachse:

 

Thema Fußball:

Jetzt habe ich mir paar Spiele ganz oder halb angesehen und ich muss sagen, furchtbar.

Entweder der Ball wird desinteressiert hin und her geschoben,

im Zweikampf gibt es kreative Ringereinlagen,

sobald einer am Boden liegt erlebt man mieseste Schauspielerversuche,

ununterbrochen wird nach dem Gegner gegrapscht oder am Trikot gezogen.

Das Kasperletheater mit den Trinkpausen auch ohne Sonne ist auch so ein Bledzin.

Der Schiri zählt jetzt die Sekunden beim Einwurf. Hätten die bekloppten Funktionäre

nicht besser wie bei anderen Sportarten 60min festlegen können und bei jedem Pfiff

wird die Uhr angehalten. Beim Handball und Eishockey funktioniert das sehr gut und

kein Schwein verzögert mehr oder spielt "auf Zeit". Über den Dauerstreit ob Abseits

oder nicht, will ich gar nicht erst anfangen.

Ach, Fußball kannst du auch ?

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb chris161109:

..... los que no sabian nadar.

 

"Sprich deutsch, tschechischer Hund!"

Schriftzug an einer Bank im Elbsandsteingebirge an

der tschechischen Grenze in den 1930er Jahren,

nachdem zuvor jemand "I love you!" eingeritzt hatte.

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Sven-DC:

Ach, Fußball kannst du auch ?

 

Nein, Fußball kann ich nicht. Allerdings kann und konnte ich eine Menge

Dinge, die mir das Leben angenehm und schön gemacht haben. Anstatt

wie du Oldtimer "aus dem Ausland" zu holen, habe ich sie mir früher

einfach gekauft. Du machst das schon noch, obgleich du ja auch kein

heuriger Hase(für dich erklärt: Jungspund) mehr bist. Spätestens, wenn

die Casinos wegen dir reihenweise schließen, bist auch du ein Held.

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb sachse:

Nein, Fußball kann ich nicht

Nicht das einzige was du nicht kannst.

Aber warum glaubst du über was urteilen zu müssen was du nicht kannst ?

 

vor einer Stunde schrieb sachse:

Anstatt

wie du Oldtimer "aus dem Ausland" zu holen, habe ich sie mir früher

einfach gekauft.

Gekauft und dann wieder wegen Geldnot verschleudert.

Im Gegensatz zu dir habe ich eine sinnvolle Beschäftigung welche mich erfüllt und muss nicht gelangweilt Pfeile gegen die Scheibe werfen, weil man sonst nicht weiß, was man mit sich anfangen soll.

Arbeit ist für mich Lust und Leidenschaft und keine Last, nicht jeder kann das von sich behaupten.

Ich bin glücklich das es so ist, weil es ist das schönste was man im Leben haben kann.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb sachse:

 

Google bestreitet das "n".

Vergiss Google und seine KI gleich mit.

sabia heißt weise und sabian heißt wussten.

 

Übrigens: Was macht denn Dein Buch?

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Sven-DC:

Nicht das einzige was du nicht kannst.

Aber warum glaubst du über was urteilen zu müssen was du nicht kannst ?

 

Gekauft und dann wieder wegen Geldnot verschleudert.

Im Gegensatz zu dir habe ich eine sinnvolle Beschäftigung welche mich erfüllt und muss nicht gelangweilt Pfeile gegen die Scheibe werfen, weil man sonst nicht weiß, was man mit sich anfangen soll.

Arbeit ist für mich Lust und Leidenschaft und keine Last, nicht jeder kann das von sich behaupten.

Ich bin glücklich das es so ist, weil es ist das schönste was man im Leben haben kann.

So eine blöde Antwort ist wieder typisch.

Warum soll nicht jemand eine MEINUNG haben, unabhängig, ob er es kann oder nur zuschaut? 

Ich habe Ahnung und seh einige Sachen genauso. 

 

Apropos, du urteilst doch auch über Casinos, obwohl du offensichtlich nichts davon verstehst.

Also, erst mal an die eigene Nase fassen, dann urteilen! 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Sven-DC:

Im Gegensatz zu dir habe ich eine sinnvolle Beschäftigung welche mich erfüllt

Arbeit ist für mich Lust und Leidenschaft und keine Last, 

 

Ich bin schon ganz gelb vor Neid.

 

Zitat

Ich bin glücklich das es so ist, weil es ist das schönste was man im Leben haben kann.

 

Das Schönste im Leben sind multiple Orgasmen und nicht der Dreck auf deinem Schrottplatz.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb chris161109:

Übrigens: Was macht denn Dein Buch?

 

Im Juli soll nun etwas passieren. Meine Tochter hatte mit ihrer Firma so viel zu tun,

dass sie sich nicht darum kümmern konnte. Das ganze Technische mit Verlagen

habe ich auf sie abgewälzt. Ich hoffe, dass wir im Juli mindestens den Schinken als

E-Book veröffentlichen. Bei den Verlagen habe ich eine Zeit gezögert, weil die eher

als regelrechte Straßenräuber im Gesetz zu betrachten sind. Gesetzlich stehen dem

Buchverkäufer 30% des Nettopreises zu und die Verlage speisen den Autor mit 5%

bis 9% ab.

Ist auch der Handel noch so klein,

bringt er doch mehr als Arbeit ein.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb sachse:

 

Im Juli soll nun etwas passieren. Meine Tochter hatte mit ihrer Firma so viel zu tun,

dass sie sich nicht darum kümmern konnte. Das ganze Technische mit Verlagen

habe ich auf sie abgewälzt. Ich hoffe, dass wir im Juli mindestens den Schinken als

E-Book veröffentlichen. Bei den Verlagen habe ich eine Zeit gezögert, weil die eher

als regelrechte Straßenräuber im Gesetz zu betrachten sind. Gesetzlich stehen dem

Buchverkäufer 30% des Nettopreises zu und die Verlage speisen den Autor mit 5%

bis 9% ab.

Ist auch der Handel noch so klein,

bringt er doch mehr als Arbeit ein.

bin gespannt, werde ich auch erwähnt??? 

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb zippel:

bin gespannt, werde ich auch erwähnt??? 

 

Nein.

Es sind nur Wenige, die namentlich eine Rolle im Buch spielen.

Die Meisten der Wenigen sind Frauen. Dazu gehörst Du nicht.

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Chemin de fer:

Was ich mir aber nur schwer vorstellen kann, ist, dass Du in der Glücksspielliteratur von 300 Jahren keine interessanten Ideen gefunden hast. 

 

Hallo Lazi,

etwas Ähnliches ist mir auch passiert, als ich 1972 etwa 200 deutschsprachige Bücher

mit meinem Partner durchgearbeitet habe. Das war damals die gesamte Rouletteliteratur

in deutscher Sprache. Unsere Schlussfolgerung damals war, es gibt nichts, was man auch

nur annährend als gewinnfähig bezeichnen kann. Wir haben uns damals in der DDR auf

die andere Seite geschlagen und nach Möglichkeit die Bank übernommen. Ich bin immer

noch fest davon überzeugt, dass es außer physikalischen/mechanischen Methoden wie

KG und KF keinerlei Überlegenheit gegen den House Edge gibt.

Nur mal so nebenher: 

Selbst bei einem fairen Spiel ohne Hausvorteil gibt es keine Strategie, die gewinnsicher ist.

Das muss einleuchten, denn wenn Spieler A eine solche Strategie hätte, müsste sie ebenso

auch dem Spieler B zur Verfügung stehen. Wer zahlt dann die Gewinne aus?

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb sachse:

 

Wir haben uns damals in der DDR auf die andere Seite geschlagen und nach Möglichkeit die Bank übernommen.

 

 

Christian,

 

das kommt mir bekannt vor. Ich musste damals auch ein florierendes Business aufgeben. Gerade noch rechtzeitig.

 

vor einer Stunde schrieb sachse:

 

Selbst bei einem fairen Spiel ohne Hausvorteil gibt es keine Strategie, die gewinnsicher ist.

Das muss einleuchten, denn wenn Spieler A eine solche Strategie hätte, müsste sie ebenso

auch dem Spieler B zur Verfügung stehen. Wer zahlt dann die Gewinne aus?

 

 

Das ist der Schlüsselsatz. Weder A noch B besitzen eine solche Strategie allein für sich. A + B haben gemeinsam den Hermesstab. Es war kein Scherz. Mit EW > 0 kannst Du allein über den Stab verfügen, kein Partner ist notwendig. Nicht zwangsläufig.

 

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Christian,

 

das kommt mir bekannt vor. Ich musste damals auch ein florierendes Business aufgeben. Gerade noch rechtzeitig.

 

 

Das ist der Schlüsselsatz. Weder A noch B besitzen eine solche Strategie allein für sich. A + B haben gemeinsam den Hermesstab. Es war kein Scherz. Mit EW > 0 kannst Du allein über den Stab verfügen, kein Partner ist notwendig. Nicht zwangsläufig.

 


Damit hat der Sachse tatsaechlich Recht.

Ich fasse meinen Loesungsansatz mal in ganz einfache Worte:

Die Kunst besteht darin herauszufinden, welcher der beiden Spieler A und B gerade richtig liegt.

Geschrieben
vor 44 Minuten schrieb Bandit:

 Schwankungen sind für den Spieler vorteilhaft solange er mit diesen mitgeht.

 

Das mag richtig sein, aaaaber genau das ist eben auch das Problem.

Da es noch immer Casinos mit den alten Regeln gibt, kann man daraus

getrost schließen, dass es bisher noch keinem Spieler gelungen ist,

vorteilhaft mit diesen Schwankungen "mitzugehen".

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb sachse:

 

Das mag richtig sein, aaaaber genau das ist eben auch das Problem.

Da es noch immer Casinos mit den alten Regeln gibt, kann man daraus

getrost schließen, dass es bisher noch keinem Spieler gelungen ist,

vorteilhaft mit diesen Schwankungen "mitzugehen".


Ich habe ja keine Ahnung wie viele erfolgreiche Spieler es gibt. Wenn es aber nur ganz wenige sind, wuerde das die Casinos doch nicht in den Ruin treiben, oder?

Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb Bandit:

Ich habe ja keine Ahnung wie viele erfolgreiche Spieler es gibt. Wenn es aber nur ganz wenige sind, wuerde das die Casinos doch nicht in den Ruin treiben, 

 

Vorsicht, Gotteslästerung:

Ich behaupte, es gab und gibt auch heute keinen dauerhaft erfolgreichen

Spieler mit den hier geschilderten so genannten "klassischen" Strategien.

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb sachse:

 

Vorsicht, Gotteslästerung:

Ich behaupte, es gab und gibt auch heute keinen dauerhaft erfolgreichen

Spieler mit den hier geschilderten so genannten "klassischen" Strategien.

 

10 Peitschenhiebe und nix zu Essen. :lachen:

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb sachse:

 

Vorsicht, Gotteslästerung:

Ich behaupte, es gab und gibt auch heute keinen dauerhaft erfolgreichen

Spieler mit den hier geschilderten so genannten "klassischen" Strategien.


Da werden wir nicht zusammen kommen. Ich glaube nicht, dass ich der einzige bin, der das zustande bringen kann. Also wird es noch weitere Menschen geben.

Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb Bandit:

Ich zähle nicht mehr mit. 

 

Mal ganz unabhängig vom Thema:

In meinen aktiven über 40 Jahren im Glücksspiel habe ich jederzeit eine penible Statistik

über alle mit dem jeweiligen Spiel zusammenhängenden Fakten erstellt. Ich halte diese

Form der Erfassung und Auswertung für entscheidend, ob ich richtig liege oder eventuell

einem Irrtum aufsitze. Nur als Beispiel habe ich beim KG bei jedem Coup und vor allem in

der Analyse den Streubereich erfasst und an meinen erwarteten Zielpunkt angepasst. Das

Mitschreiben als Spieler bei "Meine Tante-Deine Tante" dürfte ebenso wichtig sein wie die

Erfassung der Zahlen als Bankhalter beim Roulette, um vorhandene mechanische Fehler

eher zu erkennen als der Spieler. Dass der "informierte" Spieler bessere Ergebnisse erzielt

als der Spieler mit "Bauchgefühl", halte ich für sicher. Zumindest erkennt er gemachte Fehler.

Geschrieben

Nachtrag:

Momentan beim Darts habe ich selbstverständlich auch alle rund 150.000 Coups

exakt in einer Statistik zusammengefasst. Dadurch habe ich klar erkannt, dass ich

nicht nur stagniere sondern die Lernkurve sogar etwas abgesunken ist.

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb sachse:

 

Mal ganz unabhängig vom Thema:

In meinen aktiven über 40 Jahren im Glücksspiel habe ich jederzeit eine penible Statistik

über alle mit dem jeweiligen Spiel zusammenhängenden Fakten erstellt. Ich halte diese

Form der Erfassung und Auswertung für entscheidend, ob ich richtig liege oder eventuell

einem Irrtum aufsitze. Nur als Beispiel habe ich beim KG bei jedem Coup und vor allem in

der Analyse den Streubereich erfasst und an meinen erwarteten Zielpunkt angepasst. Das

Mitschreiben als Spieler bei "Meine Tante-Deine Tante" dürfte ebenso wichtig sein wie die

Erfassung der Zahlen als Bankhalter beim Roulette, um vorhandene mechanische Fehler

eher zu erkennen als der Spieler. Dass der "informierte" Spieler bessere Ergebnisse erzielt

als der Spieler mit "Bauchgefühl", halte ich für sicher. Zumindest erkennt er gemachte Fehler.


Anfangs habe auch ich auch penibel jeden Einsatz dokumentiert und im Nachgang ausgewertet.

Das war sogar sehr wichtig, um zu meinen heutigen Erkenntnissen zu gelangen. Beim KG ist das ansonsten natuerlich noch etwas ganz anderes.

Zum Bauchgefuehl: das ist die sicherste Methode zum baldigen Verlust!

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