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Roulette Forum

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb Hans Dampf:
Zusammenfassung der Fakten
  • Gesamtkapital (Bankroll): Du benötigst 767 Stücke, um diese 30 Stufen komplett durchzuspielen.
  • Risiko-Nutzen-Verhältnis: Im Erfolgsfall gewinnst du meist nur 1 Stück. Im seltenen Fall eines "Platzers" (nach 30 Fehlern) verlierst du 767 Stücke.

Das ist so nicht ganz richtig, um eine abschließende Gewinn/ Verlustrechnung dieser Progi zu berechnen, müssen die Trefferlagen mit berechnet werden.

In den meisten Sätzen , besonders in den unteren, wo auch die  meisten Treffer kommen ist der Gewinn höher als 1 St, was dann mit  dem  Gesamtplatzer gegengerechnet werden muss, was die Verluste der Staffel minimiert.

Ich schrieb  auch nicht, das es ein Dauergewinnsystem ist, es steht da in 30 Coup gewinnt man 99, 73 aller Angriffe, bei Satz auf eine TVS.

Bin mir aber sicher, das trotz der höheren Gewinnauszahlungen in den unteren Trefferlagen als 1 St., wird es am Ende nicht reichen  um ins Plus zu kommen, bzw. den Platzer zu ernähren.

Was aber sicher ist, es gibt sehr lange Gewinnwellen und sollte man nicht gleich in den ersten Spieltagen den Platzer erleiden, kann man sich auch begrenzt über die Gewinne freuen.

Eventuell, ist man an den Tag, wo der Platzer kommt, krank ( Späßchen) und die Freude über das gewonnen Geld hält länger an, bzw. die Zwischengewinne welche angesammelt wurden,  reichen auch für mehrere Platzer.

Womit wir wieder bei der empirischen Seite des Spieles sind , obwohl math. nichts geht.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Sven-DC:

Was wäre denn nach deinen Aufzeichnungen die richtige Coupzahl ?

Selbst wenn die Abweichungen berechtigt wären, hat das keinen Einfluss auf das Spielsaldo, den Gewinn,  die UR.

Allenfalls die Parameter, welche auf Grundlage der Coupzahl ermittelt werden,  wie Gewinn/Coup und Einsatz/Coup würden sich marginal verändern

Schau doch einfach in eine meiner letzten Statistiken

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

KI-Modus:

 

Bei einem Roulette-Kessel mit nur einer Null (französisches/europäisches Roulette) gibt es insgesamt 37 Zahlen (0 bis 36).
Das mathematische Prinzip (Schubfachprinzip) verschiebt sich dadurch um genau einen Coup:
  1. Coup 1 bis 37: Theoretisch ist es möglich, dass in 37 Runden jede Zahl genau einmal getroffen wird. In diesem Fall gibt es nach 37 Coups noch keine Wiederholung.
  2. Coup 38: Da es nur 37 verschiedene Zahlen gibt, muss im 38. Coup eine Zahl fallen, die bereits einmal erschienen ist. Hier tritt die Wiederholung (dein F2) also zwingend ein.
 
Warum das mathematisch trotzdem keine Gewinnmöglichkeit bietet:
Obwohl feststeht, dass im 38. Coup eine Wiederholung kommen muss, scheitert der "Angriff" an der Auszahlung:
  • Der Einsatz: Um im 38. Coup garantiert zu gewinnen, müsstest du auf alle 37 Zahlen setzen, die in den Vorrunden gefallen sind.
  • Der Gewinn: Wenn du eine Zahl triffst, schüttet das Casino das 36-fache deines Einsatzes aus (35:1 + dein Stück zurück).
  • Das Defizit: Du hast 37 Stücke gesetzt, bekommst aber nur 36 zurück. Du machst also pro "sicherem" Treffer 1 Stück Verlust.
 
Die Krux mit der Strategie:
Die "Pflicht" zur Wiederholung existiert zwar, aber das Casino hat die Auszahlungsquote (35:1) genau so gewählt, dass sie niedriger ist als die Anzahl der Zahlen im Kessel (37).
Selbst wenn du versuchst, die Wiederholung früher abzufangen (was statistisch meistens passiert): Du müsstest so viele Zahlen gleichzeitig abdecken, dass die Summe der Einsätze fast immer den möglichen Gewinn übersteigt, sobald die Serie etwas länger dauert.
Hast du ein spezielles Einsatz-Schema (z. B. nur auf die letzten 5 gefallenen Zahlen), mit dem du dieses mathematische Defizit umgehen möchtest?
 
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
 
 
 
was würde es an einsätzen kosten bis coup 38?
 
 
Wenn du das Ziel verfolgst, die erste Wiederholung (F2) zwingend zu treffen, indem du jede bereits gefallene Zahl mit 1 Stück abdeckst, kostet dich das bis zum „erzwungenen“ Treffer im 38. Coup insgesamt 703 Stücke.
Hier ist die Kostenrechnung für den mathematischen „Worst Case“ (jede Runde kommt eine neue Zahl, bis im 38. Coup eine Wiederholung kommen muss):
 
Die Kostenaufstellung
  • Coup 1: Du setzt auf die 1. Zahl (Einsatz: 1 Stück)
  • Coup 2: Du setzt auf die 2 bereits gefallenen Zahlen (Einsatz: 2 Stücke)
  • Coup 3: Du setzt auf 3 Zahlen (Einsatz: 3 Stücke)
  • ...
  • Coup 37: Du setzt auf 37 Zahlen (Einsatz: 37 Stücke)
Die Summe dieser Reihe (
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) ergibt 703 Stücke.
 
Das Problem der Rentabilität
Selbst wenn du erst im letzten Moment (Coup 38) triffst, sieht die Bilanz so aus:
  • Gesamteinsatz: 703 Stücke.
  • Gewinn im Treffer-Moment: Du hast im 37. Satz (der zum 38. Coup führt) 37 Stücke auf dem Tisch liegen. Eine Zahl trifft: Du erhältst 36 Stücke zurück (35:1 + dein Einsatz).
  • Netto-Ergebnis: 
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     Stücke Verlust.
 
Warum das System nicht aufgeht
Die Strategie, einfach alle bisherigen Zahlen nachzuspielen, führt dazu, dass du bereits ab dem 36. Coup (wenn 36 Zahlen belegt sind) selbst bei einem sofortigen Treffer nur noch "Null auf Null" rauskommst. Jeder Coup davor, in dem du keine Wiederholung triffst, erhöht deinen kumulierten Verlust so stark, dass ein später Treffer diesen niemals decken kann.
Um einen Gewinn zu erzielen, müsstest du also darauf setzen, dass die Wiederholung sehr früh (in den ersten paar Coups) eintritt. Je länger es dauert, desto tiefer rutschst du ins Minus.
 

Es gibt auch noch die Möglichkeit der Mehrfachtreffer, nach einer so langen "Durststrecke.

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb hemjo:

Es gibt auch noch die Möglichkeit der Mehrfachtreffer, nach einer so langen "Durststrecke.

 

Jedoch ist das Wesen von Durststrecken, das sie ausgesprochen lange anhalten, und immer in den Sternen steht wann sie denn enden.

Auch wenn dann Mehrfachtreffer kommen, kann es einfach zu spät sein.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Sven-DC:

  Richtig ich rechne nicht alles selbst, obwohl ich durchaus in der Lage wäre es zu tun,

  wie man ja hier an einigen Bsp. unschwer erkennen kann. 

Du bist mehrfach auch an einfachsten Rechenaufgaben gescheitert ! :eii:

Bleib´ mal auf dem Teppich. 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Sven-DC:

 

 

Das schreibt einer, welcher hier nur kopiert was die KI schreibt, oder gar keine Berechnungen kann.

Hast du mitgezählt, dass ich höchstens 2x die KI zitiert habe?

Richtig ich rechne nicht alles selbst, obwohl ich durchaus in der Lage wäre es zu tun,

Ach, hatte ich ganz vergessen, dass du zwar weder richtig schreiben und rechnen kannst

aber trotzdem behauptest, du hättest ein Abitur gemacht. Du bist ein schlechter Lügner.

Wenn du es könntest, dann  würde man ja nicht ungefiltert von der KI abschreiben/kopieren , das  ein Spiel auf TVP Vorteile gegenüber  einen Pleinspiel hat.

Diese Behauptung stammt nicht von mir. Bisschen angetrunken um diese Zeit?

Jeder, welcher was von der Thematik versteht, erkennt sofort das das völliger Bullshit sein muss. Du gehörst aber zu anderen Gruppe.

Ja, ich gehöre zu der klitzekleinen Gruppe von Leuten, die eine zeitlang beim Roulette gewinnen konnten.

In meinem Fall waren das rund 30 Jahre.

Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb hemjo:

Es gibt auch noch die Möglichkeit der Mehrfachtreffer, nach einer so langen "Durststrecke.

Wie ich mehrfach sagte: Ein Ecart hebt sich auf durch eine Normalverteilung nicht durch eine Gegenbewegung.

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb Ropro:

Wie ich mehrfach sagte: Ein Ecart hebt sich auf durch eine Normalverteilung nicht durch eine Gegenbewegung.

Natürlich kann es durch Mehrfachtreffer zum Ausgleich kommen, aber da es auch dort keine Regelmäßigkeit gibt,

die Varianten der Normalverteilung höher liegen, wird es wieder unberechenbarer.

Dieser Trugschluss liegt nahe, weil solche Erscheinungen, sich eher im Kopf verankern. 

 

Geschrieben
vor 26 Minuten schrieb Feuerstein:

 

Jedoch ist das Wesen von Durststrecken, das sie ausgesprochen lange anhalten, und immer in den Sternen steht wann sie denn enden.

Auch wenn dann Mehrfachtreffer kommen, kann es einfach zu spät sein.

Hallo Feuerstein!

Ich suche ein Spiel das gewinnen "muss".

Natürlich ist es schwierig, den richtigen Einstiegszeitpunk zu erwischen, aber hast Du schon einmal eine

Permanenz mit 35 verschiedenen Zahlen erlebt?

Hans könnte fragen, wie lange (Coup) es dauert, bis so eine extreme Permanenz, im Spiel, auftaucht.

Mann kann auch abwarten, bis 15 oder 20 verschiedene Zahlen gekommen sind.

Das geht natürlich leicht in einem Onlinecasino.

MfG. hemjo

Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb Ropro:

Ein Ecart hebt sich auf durch eine Normalverteilung nicht durch eine Gegenbewegung.

 

Das ist auch meine Erfahrung.

Je größer eine Abweichung, desto weniger Gegenbewegung im Anschluss.

Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb Ropro:

Wie ich mehrfach sagte: Ein Ecart hebt sich auf durch eine Normalverteilung nicht durch eine Gegenbewegung.

Grundsätzlich muss der Angriff auf einen Treffer angelegt werden.

Folgeangriffe auf Mehrfachtreffer werden, bei nicht sofortigen Erscheinen, extrem teuer und sind 

daher zu vermeiden.

Geschrieben (bearbeitet)

 

Hallo Hemjo,

 

Es gibt de facto keine Permanenz mit 35 verschiedenen Zahlen. Hans von Dampf hat das vor kurzem mal vorrechnen lassen von der KI.

Es ist seltener als eine Mondlandung.

 

vor 13 Minuten schrieb hemjo:

Ich suche ein Spiel das gewinnen "muss".

 

Ich bin mit dem Ansatz nicht zu verlieren dem Zufall zumindest gefühlt näher gekommen, als mit dem Ansatz gewinnen zu wollen.

Bei mir hat das ganz andere Denkansätze geweckt.

Z.B. weg vom "wie mache ich es richtig" hin zum "wie mache ich es nicht falsch".

 

 

vor 13 Minuten schrieb hemjo:

Mann kann auch abwarten, bis 15 oder 20 verschiedene Zahlen gekommen sind.

 

Meine Erfahrung zu solchen Ideen ist, sowas alleine führt zum Ausgleich, egal welche Anzahl probiert wird.

Von sowas muss es noch zehn weitere Ansätze geben, durch deren Kombi dann manchmal 2% möglich sind.

Die (oder verschiedene) Nadeln liegen in einem riesigen Heuhafen. Niemals wird es so einfach sein, das eine Regel irgendwas bewirkt.

 

Greez

Feuerstein

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben
vor 36 Minuten schrieb Ropro:

Wie ich mehrfach sagte: Ein Ecart hebt sich auf durch eine Normalverteilung nicht durch eine Gegenbewegung.

 

Richtig, für Zufallswege. Es bezieht sich rein auf das starre Zählen von Ereignissen (Rot vs. Schwarz im Gleichsatz). Sobald du aber eine dynamische Einsatzstruktur (asymmetrische Pfade) drüberlegst, verlässt du den reinen Random Walk der Kugel und erschaffst neue Perspektiven.

 

 

Geschrieben
vor 26 Minuten schrieb hemjo:

Hallo Feuerstein!

Ich suche ein Spiel das gewinnen "muss".

Natürlich ist es schwierig, den richtigen Einstiegszeitpunk zu erwischen, aber hast Du schon einmal eine

Permanenz mit 35 verschiedenen Zahlen erlebt?

Hans könnte fragen, wie lange (Coup) es dauert, bis so eine extreme Permanenz, im Spiel, auftaucht.

Mann kann auch abwarten, bis 15 oder 20 verschiedene Zahlen gekommen sind.

Das geht natürlich leicht in einem Onlinecasino.

MfG. hemjo

Hallo hemjo,

 

wenn du dieses Prinzip verfolgst, warum dann Plein?

Die Sreuung ist doch wesentlich höher als die restlichen Chancen?

Die Gier? EC, TVP, KOL sind doch im Verhältnis leichter zu verfolgen.

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Spielkamerad:

Hallo hemjo,

 

wenn du dieses Prinzip verfolgst, warum dann Plein?

Die Sreuung ist doch wesentlich höher als die restlichen Chancen?

Die Gier? EC, TVP, KOL sind doch im Verhältnis leichter zu verfolgen.

Hallo Spielkamerad!

Alles schon probiert und nichts gefunden.

Wahrscheinlich geht wirklich nichts.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Stunden schrieb hemjo:

hast Du schon einmal eine

Permanenz mit 35 verschiedenen Zahlen erlebt?

Hans könnte fragen, wie lange (Coup) es dauert, bis so eine extreme Permanenz, im Spiel, auftaucht.

 

KI-Modus:

 

1. Wahrscheinlichkeit: 35 Coups → alle verschieden

Die exakte Wahrscheinlichkeit ist:

P=3737⋅3637⋅3537⋯337P = \frac{37}{37} \cdot \frac{36}{37} \cdot \frac{35}{37} \cdots \frac{3}{37}P=373737363735373

Das ergibt ungefähr:

P ≈ 1,13 × 10⁻⁹

Also:

ca. 1 zu 885 Millionen

 


 2. Wie viele Coups müsste man im Schnitt warten?

Der Erwartungswert für das Auftreten eines solchen Ereignisses ist einfach:

Erwartete Coups=1P\text{Erwartete Coups} = \frac{1}{P}Erwartete Coups=P1

 also ebenfalls etwa:

≈ 885 Millionen Coups

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bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb Sven-DC:

Die ganze Betrachutng hat aber eine gewisse Schräglage, weil die meisten Treffer kommen in den unteren Stufen, oder in Stufen, wo der Gewinn größer als eine Stück.

 

Du musst auch lesen um was es ging,hier noch mal extra für dich.:sonne:

 

 99,9 % Sicherheit für einen Treffer!!!
 
Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb hemjo:

Hallo Spielkamerad!

Alles schon probiert und nichts gefunden.

Wahrscheinlich geht wirklich nichts.

In diesem Forum sind schon eine gute handvoll gewinnorientierte Strategien vorgestellt worden. 

Warum jedoch immer sofort Negativberechnungen dafür eingestellt werden und diese guten Ansätze nicht aufgegriffen werden, bleibt das wirkliche Rätsel.

....... wahrscheinlich geht wirklich nichts ?  

Geschrieben
vor 28 Minuten schrieb chris161109:

....... wahrscheinlich geht wirklich nichts ?  

 

Wäre es nicht realistischer, das Wort "wahrscheinlich" durch "mit Sicherheit" zu ersetzen?

Vor allem wenn man bedenkt, dass sogar eine Konifäre wie Schwennie es nicht schafft.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Stunden schrieb jason:

Du bist mehrfach auch an einfachsten Rechenaufgaben gescheitert ! :eii:

Bleib´ mal auf dem Teppich. 

Die da wären ?

Richtig ist, ich habe mich bei einigen Saldoberechnungen vertippt, dass kann man aber nicht als gescheiterte Rechenaufgabe betrachten.

Ich bin auch nicht der einzige, welcher sich hier bei Saldoberechnungen vertippt hat.

Meine Wahrscheinlickeitsberechnungen , welche ich hier gemacht habe sind korrekt.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb sachse:

Vor allem wenn man bedenkt, dass sogar eine Konifäre wie Schwennie es nicht schafft.

Was genau schaffe ich nicht.

Ich liege mit meinen Spiel , Live soweit vorn, das es unmöglich ist, wieder alles zu verlieren, es müssten nur noch Monsterperm am laufenden Band erscheinen.

Gottseidank tickt der Zufall aber so, das er immer um die Mittelwerte pendelt.

Das geht auch eindeutig aus Berechnungen und Statistiken hervor

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb sachse:

 

Wäre es nicht realistischer, das Wort "wahrscheinlich" durch "mit Sicherheit" zu ersetzen?

Vor allem wenn man bedenkt, dass sogar eine Konifäre wie Schwennie es nicht schafft.

Für mich ist "wahrscheinlich" ein Adverb, das ich schon seit einigen Jahren im Roulette nicht mehr  benutzen muss.

Ich habe es  für "sicher" ausgetauscht.

 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Du musst auch lesen um was es ging,hier noch mal extra für dich.:sonne:

 

 99,9 % Sicherheit für einen Treffer!!!
 

Ja, wie ich bereits schrieb, es wäre spannend zu wissen, wie man auf die Coupzahlen für  W= 99,9 % Treffergarantie bei den einzelnen Chancen gekommen ist.

Das fragte ich schon mal.

Ist die KI damit überfordert, oder wo ist das Problem ?

Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb sachse:

Ach, hatte ich ganz vergessen, dass du zwar weder richtig schreiben und rechnen kannst

aber trotzdem behauptest, du hättest ein Abitur gemacht.

Und du kannst mit deinen Abitur hier überhaupt keine Wahrscheinlichkeitsberechnungen.

Vergessen, ist doch einfach eine Witz bzw. Ausrede.

Was heißt hier nicht richtig schreiben und rechnen, in deinen Sätzen gibt es auch Fehler.

Klar Rechenfehler findet man bei dir nicht, weil du ja auch hier noch nichts ausgerechnet hast.

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