Jump to content
Roulette Forum

Recommended Posts

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb Spielkamerad:

Das Finanzamt schaut sicherlich nicht einfach so weg.

Bei uns haben sie sich sogar ins Spiel eingemischt, was sie normal gar nicht angeht. Sie auch nicht dürfen.

Da ist aber zum einen die Konzession, die immer wieder mal neu vergeben wird. Somit haben sie indirekt ein Druckmittel.

Welches Szenario überhaupt möglich wäre, dass K. auch dort Abgaben geleistet hat.

Kein Casino der Welt schaut einfach zu, wenn einer ständig hohe Summen mitnimmt.

Ansonsten, was ich aber nicht weiß, da ich nicht vor Ort war, haben sie das Spiel verändert, als das Finanzamt außer Sichtweite war. 

 

Wie kommst du darauf, dass das Finanzamt wegschaut? Lächerlich!

K. nimmt Steuerfrei weg und die drehen sich um? Ganz sicher nicht. Da ist bestimmt was gelaufen.

Alleine der Zeitrahmen passt dazu.

Soll ich auflösen ? Ich habe mit einem Finanzbeamten gesprochen ! Beim einkaufen im Supermarkt ein tiefgreifendes Gespräch geführt ! Unglaubliche Vorgänge sind in der oberen Finanzverwaltung abgelaufen ! Die beiden Finanzbeamte schrieben vermehrt Beschwerdebriefe über das Kastrat-Spiel , es änderte sich nichts ! Ein Saarländisches Kasperletheater der ganz miesen Art ! Meine Anzeige wurde von den Finanzbeamten gerne gesehen und beendete den Spuk ! Folgende Aussage wurde von dem Finanzbeamte getätigt " Wenn sie die Schuld uns zuschieben wollen ( uns Finanzbeamte ) gehen wir an die Öffentlichkeit ) Er meinte in einem freundlichen Ton wortwörtlich " Endlich hat einer die Eier die anzuzeigen " Nach Abgabe der Anzeige über den gesamten Sachverhalt (Minutiös geschildert ) lag es nicht mehr in meiner Hand ! Ein halbes Duzend Zeugen von mir benannt wurden überhaupt nicht befragt !  Der Hintergrund ist folgender und schnell zu erkennen ! Die Geschäftsführer von Saartoto ( Konzessionsträger ) kommen aus der Politik ! Diese verantwortlichen Geschäftsführer sind bestens vernetzt ! Jetzt erklärt sich der Umgang mit meiner Anzeige....gibt es noch Fragen ? ...:werweiss:

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Lutscher:

Soll ich auflösen ? Ich habe mit einem Finanzbeamten gesprochen ! Beim einkaufen im Supermarkt ein tiefgreifendes Gespräch geführt ! Unglaubliche Vorgänge sind in der oberen Finanzverwaltung abgelaufen ! Die beiden Finanzbeamte schrieben vermehrt Beschwerdebriefe über das Kastrat-Spiel , es änderte sich nichts ! Ein Saarländisches Kasperletheater der ganz miesen Art ! Meine Anzeige wurde von den Finanzbeamten gerne gesehen und beendete den Spuk ! Folgende Aussage wurde von dem Finanzbeamte getätigt " Wenn sie die Schuld uns zuschieben wollen ( uns Finanzbeamte ) gehen wir an die Öffentlichkeit ) Er meinte in einem freundlichen Ton wortwörtlich " Endlich hat einer die Eier die anzuzeigen " Nach Abgabe der Anzeige über den gesamten Sachverhalt (Minutiös geschildert ) lag es nicht mehr in meiner Hand ! Ein halbes Duzend Zeugen von mir benannt wurden überhaupt nicht befragt !  Der Hintergrund ist folgender und schnell zu erkennen ! Die Geschäftsführer von Saartoto ( Konzessionsträger ) kommen aus der Politik ! Diese verantwortlichen Geschäftsführer sind bestens vernetzt ! Jetzt erklärt sich der Umgang mit meiner Anzeige....gibt es noch Fragen ? ...:werweiss:

Das war kein Auflösen, es war erneut eine Selbstdarstellung. Lese immer nur, ich, ich, ich.

Geschrieben

Lutscher, kurze Frage, da ihr Insider seid, war Kastrat, bevor er von dir aus dem Saal gekickt wurde, schon mal in SB gesperrt worden?

Wenn ja, bitte die ganze Story. Falls nicht, seit wann kanntest du ihn?

 

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Spielkamerad:

Lutscher, kurze Frage, da ihr Insider seid, war Kastrat, bevor er von dir aus dem Saal gekickt wurde, schon mal in SB gesperrt worden?

Wenn ja, bitte die ganze Story. Falls nicht, seit wann kanntest du ihn?

   

Komm doch nicht mit alten Kamellen ? Für zwei Jahre musste er pausieren ,da hat wohl die frühere Casinoleitung ( Sorger hieß der gute Mann kalte Füße gekriegt ! Es hing wohl mit Ermittlungen gegen Kastrat zusammen ? Alles unwichtig!  Kastrat machte nach der Spielpause in Saarbrücken Millionengewinne ! Er ist auch mal in den 1980 Jahren bei rot über die Ampel gefahren....:lachen:Ich kenne Kastrat schon sehr lange und habe ihn im Ludwigspark spielen gesehen ! Mein Bruder hat sein Spiel ziemlich schnell analysiert ! Messpunkt Raute und Annonce in Runde fünf  ,alles durchschaubar ...:schock: Interessierte mich aber Null ! Automaten brachten reichlich Geld in den 1980 Jahren !  Erst als es in den 2000 Jahren mit den Automaten immer schwieriger wurde beschäftigten wir uns mit Kastrat !  Kastrat erkannte unser potenzial und wir kamen auf die Lohnliste !   Was niemand weiß Kastrat war ein ängstlicher Zeitgenosse und bezahlte lieber kleines Geld und hatte ein Sicherheitsgefühl ! Du kannst gerne die Spielsperre von Kastrat zum Thema machen ! Was soll ein Sachverhalt aus den 1980 Jahren zu einer Untreueanzeige 2017 großartig beitragen ? K war 1980 nicht sauber und daran hat sich 2017 auch nichts geändert !  Die Untreue in Saarbrücken hatte sich über Jahrzehnte eingebürgert und war hoch kriminell von der Casinoleitung organisiert ! Daran gibt es überhaupt keinen Zweifel ! ..:duck:

Geschrieben
Am 26.5.2025 um 15:58 schrieb Spielkamerad:

Das war kein Auflösen, es war erneut eine Selbstdarstellung. Lese immer nur, ich, ich, ich.

Wir brauchen Eier, Eier ! Schleicher haben wir zuhauf ...:bye2:

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb Lutscher:

Komm doch nicht mit alten Kamellen ? Für zwei Jahre musste er pausieren ,da hat wohl die frühere Casinoleitung ( Sorger hieß der gute Mann kalte Füße gekriegt ! Es hing wohl mit Ermittlungen gegen Kastrat zusammen ? Alles unwichtig!  Kastrat machte nach der Spielpause in Saarbrücken Millionengewinne ! Er ist auch mal in den 1980 Jahren bei rot über die Ampel gefahren....:lachen:Ich kenne Kastrat schon sehr lange und habe ihn im Ludwigspark spielen gesehen ! Mein Bruder hat sein Spiel ziemlich schnell analysiert ! Messpunkt Raute und Annonce in Runde fünf  ,alles durchschaubar ...:schock: Interessierte mich aber Null ! Automaten brachten reichlich Geld in den 1980 Jahren !  Erst als es in den 2000 Jahren mit den Automaten immer schwieriger wurde beschäftigten wir uns mit Kastrat !  Kastrat erkannte unser potenzial und wir kamen auf die Lohnliste !   Was niemand weiß Kastrat war ein ängstlicher Zeitgenosse und bezahlte lieber kleines Geld und hatte ein Sicherheitsgefühl ! Du kannst gerne die Spielsperre von Kastrat zum Thema machen ! Was soll ein Sachverhalt aus den 1980 Jahren zu einer Untreueanzeige 2017 großartig beitragen ? K war 1980 nicht sauber und daran hat sich 2017 auch nichts geändert !  Die Untreue in Saarbrücken hatte sich über Jahrzehnte eingebürgert und war hoch kriminell von der Casinoleitung organisiert ! Daran gibt es überhaupt keinen Zweifel ! ..:duck:

Warum ich gefragt habe, so weit ich das in Erinnerung habe, war zu dieser Zeit Leimbach mit im Spiel. 

Da hat er nicht allein gearbeitet. Anfang 90er, gab es ja mal den Vorfall in Aarhus, der dann gar keiner war. 

Geschrieben
Am 30.5.2025 um 20:05 schrieb Spielkamerad:

Warum ich gefragt habe, so weit ich das in Erinnerung habe, war zu dieser Zeit Leimbach mit im Spiel. 

Da hat er nicht allein gearbeitet. Anfang 90er, gab es ja mal den Vorfall in Aarhus, der dann gar keiner war. 

 Leimbach war mit Kastrat auch in Saarbrücken ! Kastrat kam an diesem Tag irgendwie nicht klar da tauchte Leimbach auf und holte die Geldlage ! Er war ein guter KG aber ein Assi ! Kein benehmen ...unterirdisch ,ekelhaft ! Er hatte Bauchschmerzen und öffnete vor allen Gästen seine Hose !  Persönlich habe ich ihn in Campione d Italia kennengelernt . Ich würde sagen unsympathisch genau wie Kastrat ! 

Geschrieben (bearbeitet)
Am 16.5.2025 um 10:12 schrieb Feuerstein:

 

Die Welt ist ungerecht, für einen Psychopathen kann ein Schokoeis bei 35° die Hölle sein. Entscheident ist nicht die Realität, sondern der Interpret.

@Feuerstein: Entscheidend sind immer Fakten. Dein pseudo-intellektuelles Rechtfertigungggeschwafel verschlimmbessern deine Faktenignoranz und deine Rückruderversuche. Fakt ist dein besagtes Geschwafel:

Zitat

Du hast echt den Schuß nicht gehört (ganz allgemein), es steht mehr als 5x hier im Forum.
Unter anderem auch hier im Thema.
In Wirklichkeit interessiert es dich gar nicht.
bearbeitet September 15, 2023 von Feuerstein

https://www.roulette-forum.de/topic/17866-die-lästigen-intermittenzketten/page/152/

Also nix 3x und nix Satzhöhenvariation!

 

Ich warte übrigens noch heute auf irgendeinen Forumsteilnehmer, der den vermeintlich zigfach erwähnten Kapitalbedarf von @Juan aufgeschnappt hätte und diesen einfach nochmal postet. 

Auch @Juan hat sich doch nachfolgend verraten. Er braucht doch gar nicht für die Kapitalverdopplungszeit "nochmals in die Resultate zu gehen", wenn er seinen Kapitalbedarf schon genannt hätte, da man sich doch diese Zeit mit seinem durchschnittlichen Angriffsgewinn errechnen könnte-_-

:hut:

 

 

bearbeitet von Egon
Geschrieben (bearbeitet)
vor 24 Minuten schrieb Egon:

Fakten

 

Aha!

Und du entscheidest was Fakten sind oder

 

vor 24 Minuten schrieb Egon:

besagtes Geschwafel

 

Soso Bescheidwisser. Und dann noch so großkotzig als wäre es selbstverständlich dir irgendwas abzuliefern.

 

vor 24 Minuten schrieb Egon:

pseudo-intellektuelles Rechtfertigungggeschwafel

 

El dito...

 

 

Viel Spaß mit deinen Problemen Sabbelschleuder

 

 

 

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben
vor 21 Minuten schrieb Feuerstein:

Viel Spaß mit deinen Problemen Sabbelschleuder

 

Regt dich nicht auf am frühen Sonntagmorgen, spar dir das lieber für IHM. :lol:

 

Gruß Hans

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb Hans Dampf:

spar dir das lieber für IHM.

 

Das ist ja kein endliches Zeug das leer werden kann. Freakphrasen pumpen das auf...

 

Grüße

Feuerstein

Geschrieben
Am 1.6.2025 um 07:22 schrieb Egon:

@Feuerstein: Entscheidend sind immer Fakten. Dein pseudo-intellektuelles Rechtfertigungggeschwafel verschlimmbessern deine Faktenignoranz und deine Rückruderversuche. Fakt ist dein besagtes Geschwafel:

https://www.roulette-forum.de/topic/17866-die-lästigen-intermittenzketten/page/152/

Also nix 3x und nix Satzhöhenvariation!

 

Ich warte übrigens noch heute auf irgendeinen Forumsteilnehmer, der den vermeintlich zigfach erwähnten Kapitalbedarf von @Juan aufgeschnappt hätte und diesen einfach nochmal postet. 
 

 

bist doch gut vernetzt, angeblich ….

 

Am 1.6.2025 um 07:22 schrieb Egon:

Auch @Juan hat sich doch nachfolgend verraten. Er braucht doch gar nicht für die Kapitalverdopplungszeit "nochmals in die Resultate zu gehen", wenn er seinen Kapitalbedarf schon genannt hätte, da man sich doch diese Zeit mit seinem durchschnittlichen Angriffsgewinn errechnen könnte-_-

:hut:


Mal wieder so ein daemlicher Versuch eine Krume zu finden. 

Es gibt einen Kapitalbedarf pro Angriff und ein Totalkapital. Kapitalverdoppelungszeit, mein Gott wie verkrampft… pro Angriff, oder doch  vom Totalkapital ? Egon, du kamst nie auch nur in die Nähe eines Resultats, sonst würdest du nicht derartigen Quatsch fragen. Ob Dauergewinn oder dein Nullsummenspiel, die Resultate schwanken (8 von 10 Angriffen enden im Plus) - das Totalkapital habe ich mehr als 15x verdoppelt. Von fuenfstellig

auf siebenstellig…nein, nicht linear aber unaufhaltsam. 
Irgendwann stellte ich fest, dass ich auch mit weniger Totalkapital ausgekommen wäre, spielte aber bereits nur noch mit gewonnenem Geld. 
:wink4: Ich weiß, das gefällt dir nicht - mich machts seit Jahren froh. 
Übrigens, hast du keinen Bedarf nach Paris zu fahren?

 

Bonjour Monsieur ….

Livre Rare Book vous invite à venir visiter le Salon International du livre rare & des arts graphiques, du 13 au 15 juin prochain, au Carreau du Temple, à Paris.

Vous pouvez imprimer une invitation pour deux personnes ici.

Ou l'invitation pour le Vernissage le jeudi 12 de 17h à 22h.

Pour plus d'information sur le salon : https://www.salondulivrerare.paris

Geschrieben (bearbeitet)
vor 15 Stunden schrieb Juan del Mar:

bist doch gut vernetzt, angeblich ….

@Juan: Wer hat denn das gesagt? Für die Antwort benötigt es auch keine Vernetzung. Es reicht mir doch eine Aussage von irgendeinem Teilnehmer hier, z. B. @Hans Dampf mit seinem "Elefantenhirn", ja, der Juan hatte mal geschrieben (z. B.) 100 Stück Kapitalbedarf. Und Kapitalbedarf für ein System / eine Strategie ist logischerweise immer der Gesamtkapitalbedarf und gehört zu den elementaren Eckdaten. "Angriffskapital" ist das sogenannte Tischkapital, um nicht einen Angriffsplatzer vor dem Verlustlimit zu erleiden bzw. um normale Schwankungen im physikalischen Spiel zu überstehen (@sachse nannte es x-fache Lage....).

Dein Verlustlimit hast Du bisher zwar nicht genannt, aber man kann ein bisschen mit ein paar Unbekannten rumspielen, wenn Du im Schnitt 2,5 Stücke pro Angriff machst und jeden fünften Angriff verlierst. Es doch unlogisch, daß hier eine Kapitalverdopplungzeit Sinn machen würde. Hier wäre doch dann die übliche Frage, wieviel Tage/Angriffe werden zu Kompensierung eines Verlustangriffes benötigt.

Die Kapitalverdopplung ist doch kein Quatsch, sondern gehört zu Thematik Moneymanagement und Kapitalisierung!

 

Zitat

 

das Totalkapital habe ich mehr als 15x verdoppelt. Von fuenfstellig

auf siebenstellig…nein, nicht linear aber unaufhaltsam. 

 

:anbet2::anbet2::anbet2:

Das ist ja mal eine nette Aussage. Was bedeutet bei Dir "nicht linear"? Wenn Du mit Minimum fünfstellig 10.000 Euro Gesamtkapitalbedarf angefangen hättest, dann müsstest Du jetzt 9-stellig sein:bigg:, also alle Gewinne immer nur dem Spielkapital wieder zugeführt (linear?). Klar, uralte EC-Schule war die Gewinne zu dritteln, sprich Kapitalaufstockung, Gewinnentnahme und Spesen.

Oder meinst Du "nicht linear", daß die Kapitalverdopplung natürlich eine unterschiedliche Anzahl von Angriffen benötigt? Klar, in einer +3sigma-Phase geht es schneller als bei einer Häufung:schock: von schwarzen Tagen:schock:-_-.

Auch klar, wenn es anfangs glücklich läuft, benötigt man keine bzw. nur eine geringe Kapitalbelastung. Aber nicht jeder hat gleich einen Pluslauf. Wenn Du z. B. @Feuerstein spielreif geschult hast, kann er als Pechspieler gleich mit einer Verlustangriffsserie starten. Deswegen wird er sicherlich nach deiner höchsten Minusstrecke fragen-_-

 

Mit Bettwanzenplage in Paris mache ich im anderen Thread "Billedivoire-Rätsel" weiter....

 

@Feuerstein: Du redest Dich um Kopf und Kragen.

:hut:

bearbeitet von Egon
Geschrieben

@Feuerstein: Schauen wir halt mal was @Juan daraus macht. Er kann diese Thematik sofort beenden, wenn er einfach nochmal;) den Gesamtkapitalbedarf für seine Strategie in Stückanzahl der Grundeinheit nennt. Das ist lediglich eine dreistellige Zahl, vielleicht sogar nur zweistellig, weil er mir gegenüber einen niedrigen Kapitalbedarf andeutete. Wenn er ein Fuchs ist, kann er auch die Ruinwahrscheinlichkeit nennen:smoke:.

:hut:

Geschrieben (bearbeitet)

@Juan: Als Nachtrag zu "nicht linear" natürlich auch die Stückgrößenerhöhungszeitpunkte...also klassisch die "Hochkaptitalisierungstabelle"....

:hut:

bearbeitet von Egon
Geschrieben
vor 21 Stunden schrieb Egon:

@Juan: Wer hat denn das gesagt? Für die Antwort benötigt es auch keine Vernetzung. Es reicht mir doch eine Aussage von irgendeinem Teilnehmer hier, z. B. @Hans Dampf mit seinem "Elefantenhirn", ja, der Juan hatte mal geschrieben (z. B.) 100 Stück Kapitalbedarf. Und Kapitalbedarf für ein System / eine Strategie ist logischerweise immer der Gesamtkapitalbedarf und gehört zu den elementaren Eckdaten. "Angriffskapital" ist das sogenannte Tischkapital, um nicht einen Angriffsplatzer vor dem Verlustlimit zu erleiden bzw. um normale Schwankungen im physikalischen Spiel zu überstehen (@sachse nannte es x-fache Lage....).

Dein Verlustlimit hast Du bisher zwar nicht genannt, aber man kann ein bisschen mit ein paar Unbekannten rumspielen, wenn Du im Schnitt 2,5 Stücke pro Angriff machst und jeden fünften Angriff verlierst. Es doch unlogisch, daß hier eine Kapitalverdopplungzeit Sinn machen würde. Hier wäre doch dann die übliche Frage, wieviel Tage/Angriffe werden zu Kompensierung eines Verlustangriffes benötigt.

Die Kapitalverdopplung ist doch kein Quatsch, sondern gehört zu Thematik Moneymanagement und Kapitalisierung!

 

:anbet2::anbet2::anbet2:

Das ist ja mal eine nette Aussage. Was bedeutet bei Dir "nicht linear"? Wenn Du mit Minimum fünfstellig 10.000 Euro Gesamtkapitalbedarf angefangen hättest, dann müsstest Du jetzt 9-stellig sein:bigg:, also alle Gewinne immer nur dem Spielkapital wieder zugeführt (linear?). Klar, uralte EC-Schule war die Gewinne zu dritteln, sprich Kapitalaufstockung, Gewinnentnahme und Spesen.

Oder meinst Du "nicht linear", daß die Kapitalverdopplung natürlich eine unterschiedliche Anzahl von Angriffen benötigt? Klar, in einer +3sigma-Phase geht es schneller als bei einer Häufung:schock: von schwarzen Tagen:schock:-_-.

 

jetzt näherst du dich doch noch den wahren Gegebenheiten…

 

 

vor 21 Stunden schrieb Egon:

Auch klar, wenn es anfangs glücklich läuft, benötigt man keine bzw. nur eine geringe Kapitalbelastung. Aber nicht jeder hat gleich einen Pluslauf. Wenn Du z. B. @Feuerstein spielreif geschult hast, kann er als Pechspieler gleich mit einer Verlustangriffsserie starten. Deswegen wird er sicherlich nach deiner höchsten Minusstrecke fragen-_-

 


klar, und er bekommt dann auch eine Antwort. Die höchste Minusstrecke hat mich mehr gelernt als jeder Gewinn:) aber das Loch wurde noch vor Ort geflickt…hat zwar etwas gedauert. 

 

 

 

vor 21 Stunden schrieb Egon:

Mit Bettwanzenplage in Paris mache ich im anderen Thread "Billedivoire-Rätsel" weiter....

 

am besten allein, du kannst die Erkenntnisse nicht für dich nutzen

 

vor 21 Stunden schrieb Egon:

 

@Feuerstein: Du redest Dich um Kopf und Kragen.

:hut:


Ich halte Feuerstein, Chris und elementaar für die fähigsten Durchblicker… da hast Du noch eine satte Wegstrecke vor Dir. 
Disqualifizier Dich nicht bis runter in den Bereich der Gartenzwerge, dort müsstest du dich zur Strafe mit dem Zielwurfadel rumschlagen - da kriegst du dann nur vom mitlesen schon aufgerollte Fussnägel. 
 


 

Gruss Juan

 

  • 5 months later...
Geschrieben

Nachdem kürzlich Sachse seinen "Rücktritt vom Rücktritt" verkündet hat, tue ich es ihm hiermit temporär gleich und melde mich nach längerer Abstinenz vom Forum zurück. Habe zwar immer mal wieder reingeschaut hier, aber oft nichts für mich Relevantes entdeckt.

 

Dann habe ich mich wieder daran erinnert, dass ich im Frühjahr von einem Mitstreiter auf diesen Thread aufmerksam gemacht wurde. Damals hat er mich nicht sonderlich interessiert, da ich das Lukasz-Spiel für mich abgehakt hatte. Für mein "Forschungsgebiet" (Figurenspiele auf ECs und Drittelchancen) sah ich da keine Gemeinsamkeiten.

 

Nun führt die graue Jahreszeit aber dazu, dass man sich auch mal abseits der vertrauten Wege begibt und da dachte ich mir, vielleicht sollte ich mich nochmal einlesen in das Thema. Zahlenfresser scheint zwar weg zu sein, aber das L.-Spiel scheint ja nachwievor einige hier zu interessieren. Insofern breche ich mal mit meinem eigenen Mantra und versuche, einen eingeschlafenen Thread wieder aufzuwärmen.

 

Ich habe zwar auch nicht die Lösung (insbesondere kann ich nicht die Frage beantworten, was "Signal 2" ist), aber möchte dennoch einige Dinge mitteilen, die mir aufgefallen sind. Vielleicht entwickelt sich ja so noch eine anregende Diskussion abseits der in diesem Forum üblichen Scharmützel.

 

- Sowohl Lukasz als auch Zahlenfresser betonen, dass man sich die Zahlenanordnung im Kessel anschauen soll und es dort eine Unregelmäßigkeit gibt. Die soll man irgendwie ausnutzen können. Meine Gedanken dazu: Da es um Einfache Chancen geht, muss es einerseits etwas mit der nicht regelmäßig angeordneten Reihe der Pair-/Impair-Fächer zu tun haben. Andererseits gibt es noch eine große Unregelmäßigkeit: Die Zero! Sie ist weder Rot noch Schwarz, sie hat überhaupt keine Zuordnung zu irgendeiner EC-Chance. Außerdem sprengt sie als 37. Zahl die Symmetrie des Kessels. Ist euch schon mal aufgefallen, dass sowohl L. als auch Z. ihre Satzanweisung nach dem Erscheinen von Zero manchmal (nicht immer!) ändern? Das finde ich höchst ungewöhnlich - sowas würde ich als "normaler EC-Spieler" nicht tun. Aber wenn die Zero irgendwie mit einbezogen werden muss in das Spiel, dann hat das vielleicht eine Bedeutung.

 

- Beide schreiben etwas von Verknüpfungen (S1/S2 bzw. Marsch 1 +2). Damit kann meiner Ansicht nach nur die logische Verknüpfung gemeint sein, wie z.B. ja+ja=ja, ja+nein=nein, nein+ja=nein, nein+nein=ja. Wenn also beide Signale / Märsche Satzanweisungen liefern wie Wechsel (X) oder Folge (O), kann man diese doch auch binär interpretieren. Quasi als Boolean mit logischer Verknüpfung. Dann hätte man tatsächlich 3 Spielstränge: Einen für S1, einen für S2 und einen für die besagte Verknüpfung S1&S2.

 

- Diese Spielstränge liefern nun Ergebnisse in Form von Plus-/Minusfolgen. Wie kann man diese aber nutzen? Ganz einfach im Sinne von einem Werkzeug, welches den Zufall auf eine andere Art und Weise optisch widerspiegelt. Natürlich ist auch der N/R-Spielstrang an sich schon eine Zufallsfolge, doch nicht immer bilden sich so schöne Muster wie lange Serien, Nasen, Folgen von 2ern usw. Nimmt man jetzt weitere Stränge hinzu, die quasi aus Resultaten von Zufallsmärschen entstehen, so kann man diese nutzen, um wieder für Menschen besser erkennbare Muster sichtbar zu machen. Gerade in Phasen, in denen sich auf dem Hauptstrang N/R keine bekannten Muster zu bilden scheinen, ist dies sehr sinnvoll.

 

Um nun alles zusammenzufügen (den Hauptstrang N/R, auf dem letztendlich der Satz erfolgt, sowie die Vervielfältigungsstränge aus den S1/S2/S1S2-Resultaten) würde ich die Spielweise empfehlen, die @henri hier einmal vor langer Zeit vorgestellt hat: Wellenreiten auf EC - Tendenzspiel und Persönliche Permanenz - Roulette Forum

 

Ist natürlich mit etwas Übung verbunden, aber was im Leben gibt es ohne Fleiß? 

 

Vielleicht hat ja jemand Ideen, wie man meinen Vorschlag noch verbessern / modifizieren könnte, um daraus ein stimmiges Spiel zu kreieren.

 

--> Maximum <--

 

P.S.: Mein Vorschlag für S2: Ein beliebiger Marsch Zufall gegen Zufall, der anders ist als S1. Vermutlich komplett egal, was man da nimmt... ^_^

  • 3 months later...
Geschrieben (bearbeitet)
Am 17.12.2024 um 16:39 schrieb Zahlenfresser:

Nun zu dem was Lukasz als "Signal 1" bezeichnet. Dies möchte ich fortan als "Marsch 1" bezeichnen, denn es ist eine Satzanweisung und so etwas bezeichnet man m.W.n. als Marsch im Roulette. Also sein Marsch 1 sagt aus: Wenn während des Farbwechsels auch die Parität wechselt (von Gerade zu Ungerade oder umgekehrt), dann setze auf den erneuten Farbwechsel. Ansonsten setze darauf, dass sich die soeben erschienene Farbe wiederholt.

 

roulette ec: wie hoch ist die wahrscheinlichkeit eines farbwechsels?
 
ChatGPT:
 

Beim europäischen Roulette (mit einer Null) gibt es 37 Felder:
18 Rot, 18 Schwarz, 1 Grün (0).

Wahrscheinlichkeit eines Farbwechsels (z. B. Rot → Schwarz oder Schwarz → Rot)

Wenn du gerade Rot hattest, dann ist beim nächsten Coup die Wahrscheinlichkeit für Schwarz:

1837≈48,65 %\frac{18}{37} \approx 48{,}65\,\%371848,65%

Genauso umgekehrt (Schwarz → Rot).

Die Wahrscheinlichkeit eines direkten Farbwechsels beträgt also 18/37 ≈ 48,65 %.


Warum nicht 50 %?

Wegen der Null (0) beim europäischen Roulette.
Sie gehört weder zu Rot noch zu Schwarz und „stört“ die 50/50-Verteilung.


Zusatz: Was ist mit der Null?

  • Wahrscheinlichkeit für Null:

    137≈2,70 %\frac{1}{37} \approx 2{,}70\,\%3712,70%
  • Bleiben wir bei der gleichen Farbe (z. B. Rot → Rot):

    1837≈48,65 %\frac{18}{37} \approx 48{,}65\,\%371848,65%

Wichtig

Jeder Dreh im Roulette ist unabhängig.
Auch wenn 5-mal Rot kam, bleibt die Wahrscheinlichkeit für Schwarz im nächsten Coup immer 18/37.

Wenn du möchtest, kann ich dir auch die Wahrscheinlichkeit für mehrere Farbwechsel hintereinander berechnen.

 
und wie hoch ist die wahrscheinlichkeit das GLEICHZEITIG impair und pair wechseln? :cowboy:
 

Gute Frage 

Wir betrachten wieder das europäische Roulette (37 Zahlen: 18 Rot, 18 Schwarz, 1 Null).


Gesucht:

Die Wahrscheinlichkeit, dass gleichzeitig

  • die Farbe wechselt (Rot ↔ Schwarz)
    und

  • die Parität wechselt (Pair ↔ Impair)


Schritt 1: Wie sind die Zahlen verteilt?

Von den 36 Zahlen (ohne 0) gibt es:

  • 18 Rot, 18 Schwarz

  • 18 Gerade (Pair), 18 Ungerade (Impair)

Wichtig:
Auf jeder Farbe sind genau:

  • 9 gerade

  • 9 ungerade

Also z. B.:

  • 9 Rot & Gerade

  • 9 Rot & Ungerade

  • 9 Schwarz & Gerade

  • 9 Schwarz & Ungerade


Schritt 2: Beispiel

Angenommen, es kam:

Rot & Gerade

Damit beides gleichzeitig wechselt, brauchen wir:

Schwarz & Ungerade

Davon gibt es 9 Zahlen.


Wahrscheinlichkeit

937≈24,32%\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%37924,32%

Ergebnis

 Die Wahrscheinlichkeit, dass Farbe UND Parität gleichzeitig wechseln, beträgt

937≈24,32%\boxed{\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%}37924,32%

Interessanter Vergleich

  • Nur Farbwechsel: 18/37 ≈ 48,65 %

  • Nur Paritätswechsel: 18/37 ≈ 48,65 %

  • Beides gleichzeitig: 9/37 ≈ 24,32 %

Das halbiert sich logisch, weil beide Bedingungen gleichzeitig erfüllt sein müssen.

Wenn du willst, kann ich dir auch zeigen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass mindestens eines von beiden wechselt.

 
und das rot schwarz wechselt und pair impair gleichbleibt?
 

Wieder im europäischen Roulette (37 Zahlen).


Gesucht:

  • Farbe wechselt (Rot ↔ Schwarz)

  • Parität bleibt gleich (Gerade bleibt Gerade / Ungerade bleibt Ungerade)


Verteilung (ohne 0)

Es gibt jeweils:

  • 9 Rot & Gerade

  • 9 Rot & Ungerade

  • 9 Schwarz & Gerade

  • 9 Schwarz & Ungerade


Beispiel

Angenommen, es kam:

Rot & Gerade

Damit

  • die Farbe wechselt → Schwarz

  • die Parität gleich bleibt → Gerade

brauchen wir:

Schwarz & Gerade

Davon gibt es 9 Zahlen.


Wahrscheinlichkeit

937≈24,32%\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%37924,32%

Ergebnis

 Die Wahrscheinlichkeit, dass Rot/Schwarz wechselt und Pair/Impair gleich bleibt, beträgt

937≈24,32%\boxed{\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%}37924,32%

Interessanter Punkt:

  • Farbe & Parität wechseln → 9/37

  • Farbe wechselt & Parität bleibt → 9/37

  • Farbe bleibt & Parität wechselt → 9/37

  • Beides bleibt gleich → 9/37

  • Null → 1/37

Alles ist symmetrisch verteilt. 

Wenn du willst, können wir das auch als kleine Tabelle darstellen, damit man die Struktur noch klarer sieht.

 
schwarz und gerade gibt es 10 zahlen nicht neun :cowboy:
 

Sehr guter Einwand  – das prüfen wir sauber.

Wir sind im europäischen Roulette (1–36 + 0).


Die schwarzen geraden Zahlen sind:

2, 4, 6, 8, 10, 20, 22, 24, 26, 28

Das sind 10 Zahlen 


Warum nicht 9?

Die Verteilung ist nicht perfekt symmetrisch zwischen Farbe und Parität.

Gesamt:

  • 18 Rot

  • 18 Schwarz

  • 18 Gerade

  • 18 Ungerade

Aber innerhalb der Farben ist es so:

  Gerade Ungerade Summe
Rot 8 10 18
Schwarz 10 8 18

Also:

  • Schwarz & Gerade = 10

  • Schwarz & Ungerade = 8

  • Rot & Gerade = 8

  • Rot & Ungerade = 10


Was bedeutet das für die Wahrscheinlichkeit?

Sie hängt davon ab, was zuvor gefallen ist.

Beispiel 1

Vorher: Rot & Gerade (8 mögliche Zahlen)

Gesucht: Farbe wechselt (→ Schwarz) und Parität bleibt (→ Gerade)

→ Schwarz & Gerade = 10 Zahlen

1037≈27,03%\frac{10}{37} \approx 27{,}03\%371027,03%

Beispiel 2

Vorher: Rot & Ungerade (10 mögliche Zahlen)

Gesucht: Schwarz & Ungerade = 8 Zahlen

837≈21,62%\frac{8}{37} \approx 21{,}62\%37821,62%

Fazit

Du hast völlig recht:
Es sind nicht immer 9 Zahlen.

Die Wahrscheinlichkeit liegt – je nach Ausgangszahl – bei:

  • 10/37 ≈ 27,03 %

  • oder 8/37 ≈ 21,62 %

Im Durchschnitt über viele Coups ergibt sich wieder:

937≈24,32%\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%37924,32%
bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben

 

Mann, Mann, Mann. 

Man stelle sich vor, man hätte das händisch erarbeiten müssen.

Das ist aus meiner Sicht allerdings ohnehin nur reine Theorie.

Zum Gewinnen taugen alle diese Erkenntnisse leider nicht und

so bleiben uns(euch) die Hoffnung und die Casinos erhalten.

Geschrieben
Am 17.12.2024 um 16:39 schrieb Zahlenfresser:

Also sein Marsch 1 sagt aus: Wenn während des Farbwechsels auch die Parität wechselt (von Gerade zu Ungerade oder umgekehrt), dann setze auf den erneuten Farbwechsel. Ansonsten setze darauf, dass sich die soeben erschienene Farbe wiederholt

 

Bedeutet also, das vom 100 Einsätzen,25 mal auf Farbwechsel gesetzt wird und 75 mal auf wiederholung einer Farbe.

 

H.v.D

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

roulette ec: wie hoch ist die wahrscheinlichkeit eines farbwechsels?
 
ChatGPT:
 

Beim europäischen Roulette (mit einer Null) gibt es 37 Felder:
18 Rot, 18 Schwarz, 1 Grün (0).

Wahrscheinlichkeit eines Farbwechsels (z. B. Rot → Schwarz oder Schwarz → Rot)

Wenn du gerade Rot hattest, dann ist beim nächsten Coup die Wahrscheinlichkeit für Schwarz:

1837≈48,65 %\frac{18}{37} \approx 48{,}65\,\%371848,65%

Genauso umgekehrt (Schwarz → Rot).

Die Wahrscheinlichkeit eines direkten Farbwechsels beträgt also 18/37 ≈ 48,65 %.


Warum nicht 50 %?

Wegen der Null (0) beim europäischen Roulette.
Sie gehört weder zu Rot noch zu Schwarz und „stört“ die 50/50-Verteilung.


Zusatz: Was ist mit der Null?

  • Wahrscheinlichkeit für Null:

    137≈2,70 %\frac{1}{37} \approx 2{,}70\,\%3712,70%
  • Bleiben wir bei der gleichen Farbe (z. B. Rot → Rot):

    1837≈48,65 %\frac{18}{37} \approx 48{,}65\,\%371848,65%

Wichtig

Jeder Dreh im Roulette ist unabhängig.
Auch wenn 5-mal Rot kam, bleibt die Wahrscheinlichkeit für Schwarz im nächsten Coup immer 18/37.

Wenn du möchtest, kann ich dir auch die Wahrscheinlichkeit für mehrere Farbwechsel hintereinander berechnen.

 
und wie hoch ist die wahrscheinlichkeit das GLEICHZEITIG impair und pair wechseln? :cowboy:
 

Gute Frage 

Wir betrachten wieder das europäische Roulette (37 Zahlen: 18 Rot, 18 Schwarz, 1 Null).


Gesucht:

Die Wahrscheinlichkeit, dass gleichzeitig

  • die Farbe wechselt (Rot ↔ Schwarz)
    und

  • die Parität wechselt (Pair ↔ Impair)


Schritt 1: Wie sind die Zahlen verteilt?

Von den 36 Zahlen (ohne 0) gibt es:

  • 18 Rot, 18 Schwarz

  • 18 Gerade (Pair), 18 Ungerade (Impair)

Wichtig:
Auf jeder Farbe sind genau:

  • 9 gerade

  • 9 ungerade

Also z. B.:

  • 9 Rot & Gerade

  • 9 Rot & Ungerade

  • 9 Schwarz & Gerade

  • 9 Schwarz & Ungerade


Schritt 2: Beispiel

Angenommen, es kam:

Rot & Gerade

Damit beides gleichzeitig wechselt, brauchen wir:

Schwarz & Ungerade

Davon gibt es 9 Zahlen.


Wahrscheinlichkeit

937≈24,32%\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%37924,32%

Ergebnis

 Die Wahrscheinlichkeit, dass Farbe UND Parität gleichzeitig wechseln, beträgt

937≈24,32%\boxed{\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%}37924,32%

Interessanter Vergleich

  • Nur Farbwechsel: 18/37 ≈ 48,65 %

  • Nur Paritätswechsel: 18/37 ≈ 48,65 %

  • Beides gleichzeitig: 9/37 ≈ 24,32 %

Das halbiert sich logisch, weil beide Bedingungen gleichzeitig erfüllt sein müssen.

Wenn du willst, kann ich dir auch zeigen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass mindestens eines von beiden wechselt.

 
und das rot schwarz wechselt und pair impair gleichbleibt?
 

Wieder im europäischen Roulette (37 Zahlen).


Gesucht:

  • Farbe wechselt (Rot ↔ Schwarz)

  • Parität bleibt gleich (Gerade bleibt Gerade / Ungerade bleibt Ungerade)


Verteilung (ohne 0)

Es gibt jeweils:

  • 9 Rot & Gerade

  • 9 Rot & Ungerade

  • 9 Schwarz & Gerade

  • 9 Schwarz & Ungerade


Beispiel

Angenommen, es kam:

Rot & Gerade

Damit

  • die Farbe wechselt → Schwarz

  • die Parität gleich bleibt → Gerade

brauchen wir:

Schwarz & Gerade

Davon gibt es 9 Zahlen.


Wahrscheinlichkeit

937≈24,32%\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%37924,32%

Ergebnis

 Die Wahrscheinlichkeit, dass Rot/Schwarz wechselt und Pair/Impair gleich bleibt, beträgt

937≈24,32%\boxed{\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%}37924,32%

Interessanter Punkt:

  • Farbe & Parität wechseln → 9/37

  • Farbe wechselt & Parität bleibt → 9/37

  • Farbe bleibt & Parität wechselt → 9/37

  • Beides bleibt gleich → 9/37

  • Null → 1/37

Alles ist symmetrisch verteilt. 

Wenn du willst, können wir das auch als kleine Tabelle darstellen, damit man die Struktur noch klarer sieht.

 
schwarz und gerade gibt es 10 zahlen nicht neun :cowboy:
 

Sehr guter Einwand  – das prüfen wir sauber.

Wir sind im europäischen Roulette (1–36 + 0).


Die schwarzen geraden Zahlen sind:

2, 4, 6, 8, 10, 20, 22, 24, 26, 28

Das sind 10 Zahlen 


Warum nicht 9?

Die Verteilung ist nicht perfekt symmetrisch zwischen Farbe und Parität.

Gesamt:

  • 18 Rot

  • 18 Schwarz

  • 18 Gerade

  • 18 Ungerade

Aber innerhalb der Farben ist es so:

  Gerade Ungerade Summe
Rot 8 10 18
Schwarz 10 8 18

Also:

  • Schwarz & Gerade = 10

  • Schwarz & Ungerade = 8

  • Rot & Gerade = 8

  • Rot & Ungerade = 10


Was bedeutet das für die Wahrscheinlichkeit?

Sie hängt davon ab, was zuvor gefallen ist.

Beispiel 1

Vorher: Rot & Gerade (8 mögliche Zahlen)

Gesucht: Farbe wechselt (→ Schwarz) und Parität bleibt (→ Gerade)

→ Schwarz & Gerade = 10 Zahlen

1037≈27,03%\frac{10}{37} \approx 27{,}03\%371027,03%

Beispiel 2

Vorher: Rot & Ungerade (10 mögliche Zahlen)

Gesucht: Schwarz & Ungerade = 8 Zahlen

837≈21,62%\frac{8}{37} \approx 21{,}62\%37821,62%

Fazit

Du hast völlig recht:
Es sind nicht immer 9 Zahlen.

Die Wahrscheinlichkeit liegt – je nach Ausgangszahl – bei:

  • 10/37 ≈ 27,03 %

  • oder 8/37 ≈ 21,62 %

Im Durchschnitt über viele Coups ergibt sich wieder:

937≈24,32%\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%37924,32%

Moin Hans,

 

Langsam aber sicher begibst du dich mit deiner  "Geliebten" auf ein gefährliches Terrain.Stellst du ihr nach einiger Zeit dann die alles entscheidende Frage:  

 

"Lehre mich die Frauen zu verstehen .......... bist du verloren!"

 

Nachdenkliche Grüße aus der Heide

Chris

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb chris161109:

Moin Hans,

 

Langsam aber sicher begibst du dich mit deiner  "Geliebten" auf ein gefährliches Terrain.Stellst du ihr nach einiger Zeit dann die alles entscheidende Frage:  

 

"Lehre mich die Frauen zu verstehen .......... bist du verloren!"

 

Nachdenkliche Grüße aus der Heide

Chris

 

Moin Chris, keine Sorge so weit kommt’s nicht. Wenn ich anfange, die Strategie wie eine Frau verstehen zu wollen, zieh bitte den Stecker.

 

Grüße aus dem Norden!

 

Hans

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb chris161109:

Lehre mich die Frauen zu verstehen .......... bist du verloren!"

 

Über 50 Jahre habe ich sie gemocht und viel Freude mit ihnen gehabt.

Nun, wo mich der Trieb nicht mehr treibt, stelle ich fest, ich wurde oft

nur in verschiedenen Varianten am Nasenring durch das Leben geführt. 

Sie sind hochgradig manipulativ, egoistisch und ihre Hauptfeinde sind

die anderen Weiber. Um die auszustechen, kaufen sie hunderte Paar

Schuhe, schmieren sich jede Menge Zeugs ins Gesicht und sind(bis

auf wenige Ausnahmen) auf der Jagd nach einem Kerl, der doof

genug ist, ihre Prunksucht zu finanzieren. Notfalls wird er mit Hilfe

von Kindern erpresst.

Nein, ich bin kein Frauenhasser, aber ich habe sie kennengelernt.

Sie sind ein Ergebnis der Evolution oder für Religiöse: Gott gewollt.

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...