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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb sachse:

ECs haben mich schon eine zeitlang interessiert, als ich feststellte,

dass, wenn man beim KG den Bereich der 5+10 erkennt, man zur

Verschleierung auch Manque spielen könnte. Passend dazu dann

bei Zero die hohen Zahlen. Zusätzlicher Vorteil: Man kämpft gegen

nur 1,35% und spart außerdem das Trinkgeld ein.

Außer diesen Überlegungen, die ich tatsächlich gelegentlich zum

Austesten gespielt habe, befasste ich mich ganz zu Anfang meiner

Beschäftigung mit Roulette Anfang der 1970er Jahre auch mit den

ECs.

 

Das ist mir völlig neu. Immerhin.

Aber die ECs sind echt schwer, weil sie so simpel wirken mit nur zwei Möglichkeiten. Aber so gar nicht simpel sind.

 

 

vor 24 Minuten schrieb sachse:

Nachdem mir die Mathematik bewiesen hatte, dass damit kein

Blumentopf zu gewinnen ist, habe ich das Thema abgeschlossen.

 

Aber nach der Botschaft ist es für mich ohne Sinn mit dir über ECś zu sprechen.  

Mathematisch lässt sich alles mögliche zusammen rechnen.

Da kann ich dir auch vorrechnen, das ein Dutzend nur zu 22% kommt, statt 33%. Das hat Ludwig von Graf in seinem ersten Buch vor gerechnet.

Aber wozu darüber reden, wenn vorher schon fest steht, wie das endet...

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Feuerstein:

Mathematisch lässt sich alles mögliche zusammen rechnen.

Da kann ich dir auch vorrechnen, das ein Dutzend nur zu 22% kommt, statt 33%.

Das hat Ludwig von Graf in seinem ersten Buch vor gerechnet.

 

Für Glücksspiele und Religionen gilt glauben und hoffen.

Dagegen ist die Mathematik nicht verhandelbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb sachse:

 

Dagegen ist die Mathematik nicht verhandelbar.

 

Zitat Sir Copilot:

 

2. Wie kommt man auf „22 %“?

Das geht nur, wenn man selektiv misst oder falsch auswertet. Ich zeige dir drei typische Fehler, mit denen man solche Fantasiewerte erzeugen kann.

 

 Fehler 1: Nur bestimmte Abschnitte betrachten

Angenommen, jemand nimmt eine reale Permanenz und sucht sich nur die Abschnitte heraus, in denen ein Dutzend gerade schlecht lief.

Beispiel:

  • 100 Coups insgesamt

  • davon 30 Coups „schlechte Phase“

  • in diesen 30 Coups fällt das Dutzend nur 7‑mal

Dann rechnet man:

730=23,3%

Und behauptet dann: „Das Dutzend kommt nur zu 22–23 %.“

Das ist natürlich statistische Manipulation.

 

 Fehler 2: Nur Treffer nach einer bestimmten Bedingung zählen

Beispiel: „Ich zähle nur, wie oft das 1. Dutzend kommt, nachdem vorher zweimal das 3. Dutzend gefallen ist.“

Solche Bedingungen reduzieren die Trefferquote künstlich.

Beispiel:

  • 2000 Coups

  • Bedingung tritt 300‑mal ein

  • In diesen 300 Fällen kommt das 1. Dutzend nur 66‑mal

66300=22%

Auch hier: kein Widerspruch zur echten Wahrscheinlichkeit, nur eine künstliche Einschränkung.

 

 Fehler 3: Ausreißer als „Beweis“ nehmen

Wenn man z. B. nur 50 Coups betrachtet und das Dutzend kommt 11‑mal:

1150=22%

Das ist völlig normaler Zufall. Bei kleinen Stichproben kann alles passieren.

 

 3. Warum ist das wichtig?

Weil genau solche Tricks in vielen Roulette‑Büchern vorkommen:

  • kleine Stichproben

  • selektive Auswertung

  • Bedingungen, die die Trefferquote künstlich drücken

  • „Beweise“, die keine sind

Damit kann man jede beliebige Zahl „vorrechnen“ – sogar 22 %.

 

 

 

Geschrieben
vor 44 Minuten schrieb Hans Dampf:

Dann rechnet man:

730=23,3%

Und behauptet dann: „Das Dutzend kommt nur zu 22–23 %.“

Das ist natürlich statistische Manipulation.

 

Um sowas ging es nicht.

Das hatte irgendwas damit zu tuen, was in drei Kugeln kommt.

Steht im ersten Buch von Ludwig von Graph.

Die 22% stimmen, weil 11% einfach nicht setzbar waren.

Geschrieben
vor 52 Minuten schrieb Feuerstein:

Steht im ersten Buch von Ludwig von Graph.

 

Ludwig von Graph

Allein der "Künstlername" gibt mir zu denken.

Ludwig erinnert stark an Ludus (lat. Spieler).

Wiki: Ein Graph ist eine abstrakte Struktur.

Wer natürlich an die Bibel glaubt, der ist bei

Ludwig von Graph auch nicht so falsch.

Es sind Hoffnung weckende Märchenbücher.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Feuerstein:

Aber die ECs sind echt schwer, weil sie so simpel wirken mit nur zwei Möglichkeiten. Aber so gar nicht simpel sind.

Genau so ist es, es heißt zwar einfache Chance, aber sie sind alles andere als einfach, es ist dort am schwierigsten zu gewinnen, der Grund liegt in der geringen Auszahlung, man kommt nur das zurück was man hin legt, jeder 2. Coup muss ein Treffer sein.

Auch wenn das fast math einen auch  zusteht, sind es doch die Schwankungen welche mit dieser geringen Rückholkraft am schwersten beherrscht.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 13 Minuten schrieb sachse:

Es sind Hoffnung weckende Märchenbücher.

 

Ja, das ist ja alles sooo schlimm...

 

 

 

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben (bearbeitet)
vor 37 Minuten schrieb Sven-DC:

der Grund liegt in der geringen Auszahlung, man kommt nur das zurück was man hin legt,

 

Bitte noch mal nachrechnen! :wacko:

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb sachse:

 

Ludwig von Graph

Allein der "Künstlername" gibt mir zu denken.

Ludwig erinnert stark an Ludus (lat. Spieler).

Wiki: Ein Graph ist eine abstrakte Struktur.

Wer natürlich an die Bibel glaubt, der ist bei

Ludwig von Graph auch nicht so falsch.

Es sind Hoffnung weckende Märchenbücher.

Es wäre schlecht für dein altes Herz, würdest du seinen richtigen Namen erfahren.

Zumal, weil du über 100 Jahre alt werden möchtest.

 

Die Überraschungen im Leben sind oftmals die wahren Märchen!

 

 

Was ist mit deiner Bibel? Hat sie jemanden genutzt?

Ludwig von Graph`s "Neue Wahrheiten" vielen EC-Spielern jedoch ganz bestimmt.

Von Anbeginn bis heute vergeht sein Name nicht.

Er bewirkt den Anfang großer Dinge.

 

Deshalb darf die Frage erlaubt sein: "Welche der beiden Bibeln hat wirklich das Zeug zum Märchenbuch?"

 

 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Bitte noch mal nachrechnen! :wacko:

Der Gewinn ist genauso hoch wie der Einsatz, das macht das EC-Spiel so schwierig.

Geschrieben
vor 25 Minuten schrieb chris161109:

Es wäre schlecht für dein altes Herz, würdest du seinen richtigen Namen erfahren.

Da mach' Dir mal keine Gedanken. Einmal jährlich Generalcheck beim Kardiologen,

kein Nikotin, kaum Alkohol, regelmäßig Bewegung und einen Ruhepuls von unter 45.

Zumal, weil du über 100 Jahre alt werden möchtest.

Das möchte ich zwar aber auch nur, wenn ich gesund bleibe.

Was ist mit deiner Bibel? Hat sie jemanden genutzt?

Das kann ich nicht beurteilen, obwohl sich einige(wenige) per Email bedankt haben.

Ansonsten hat mir das Schreiben damals Spaß gemacht und die Druckkosten habe ich auch raus.

Ludwig von Graph`s "Neue Wahrheiten" vielen EC-Spielern jedoch ganz bestimmt.

Von Anbeginn bis heute vergeht sein Name nicht. Er bewirkt den Anfang großer Dinge.

Ich habe keines seiner "Werke" gelesen, aber ich kannte schon zu viel Mist auf dieser Strecke.

Deshalb darf die Frage erlaubt sein: "Welche der beiden Bibeln hat wirklich das Zeug zum Märchenbuch?"

Hier gilt wieder das Gleiche. Vom religiösen Märchenbuch habe ich keine Ahnung.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Stunden schrieb Feuerstein:

Aber die ECs sind echt schwer, weil sie so simpel wirken mit nur zwei Möglichkeiten. Aber so gar nicht simpel sind.

…dazu interessante Einsichten der KI:

 

 
Einfache Chancen beim Roulette (Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade, Hoch/Niedrig) spiegeln das hermetische Gesetz der Polarität wider, da sie binäre Gegensätze darstellen, die Teil desselben Ganzen sind. Das Gesetz des Geschlechts ergänzt dies durch das Zusammenspiel von aktiven (Yang) und passiven (Yin) Energien, was im Spiel als Wechsel von Serien und Rhythmus erlebt wird. 
  • Gesetz der Polarität: Rot und Schwarz sind zwei Pole derselben Sache, ähnlich wie plus und minus. Das Gesetz besagt, dass Gegensätze identisch in der Natur, aber unterschiedlich in der Schwingung sind.
  • Gesetz des Geschlechts: Alles enthält männliche (aktive/schaffende) und weibliche (passive/empfangende) Prinzipien. Beim Roulette kann dies als das Wechselspiel zwischen dem Setzen (Aktion) und dem Ergebnis (Empfangen) interpretiert werden.
  • Anwendung: Ein Spieler nutzt diese Gesetze, indem er erkennt, dass auf jeden Pol (z.B. eine lange Serie von Schwarz) der entgegengesetzte Pol (Rot) folgen muss, was dem Rhythmus des Universums entspricht.
  • Zusammenhang: Während Polarität die Gegensätze (Rot/Schwarz) definiert, sorgt das Geschlecht für die Dynamik und Schöpfung neuer Serien. 
Die Verbindung liegt in der Erkenntnis, dass Roulette-Ergebnisse Teil eines energetischen Flusses sind, der durch Bewusstsein und das Verständnis dieser Prinzipien beeinflusst werden kann. „

Njedam sreće nije isti - das Glück des einen ist nicht gleich das Glück des anderen

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bearbeitet von cmg
Geschrieben

Und wieder mal hat das Forum einen Tag lang vor ausufernder, überbordender und wie Starwind schön sagt morbider Kreativität nur so gestrotzt, daß das ödfade DauerEgoGejammere sowas von zu den Ohren raus hängt, müffelt, abturnt...

 

 

Die Motivation etwas zu schreiben sinkt hinter dem Dauertrommel - einsamerOpaGejammer vom ich weiß sowieso Alles bis übelWertungen in Bodennähe....

 

Es ist so fade die Schlüsselwörter und -formulierungen zu kennen, die regelmäßig gleiche Reaktionen und Texte hier bewirken als wäre da ein Schalter, deren Wert Inhaltlich nichts anderes als Negation des Sinns dieses Forums ist, das eigentlich sau voll hängt mit Wissen und wertvollen Specials.

 

Dankeschön für eure Häßlichkeit

 

-AbkotzEnde-

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Feuerstein:

Dauertrommel - einsamerOpaGejammer

 

Unwissenheit und Ignoranz, um es nicht gleich Dummheit zu nennen, sollte noch viel öfter angeprangert werden.

Was ist denn seit Bestehen des Forums Messbares entstanden? Außer wilden Behauptungen und plumpen Lügen

kam niemals ein sachlicher Nachweis für eine funktionierende Strategie. Es ist zwar verständlich, wenn sich Dieser

und Jener mit der Thematik als Hobby befasst, aber deshalb muss doch nicht trompetet werden, dass das schier

Unmögliche vollbracht wurde. Man bringe mir einen echten nachvollziehbaren Beweis und ich verstumme in Scham!

Danach frage ich seit nunmehr 22 Jahren, ohne jemals eine befriedigende Antwort zu erhalten. Mehrmals habe ich

bereits bedauert, dass es keine geeignete Strategie jenseits von KF und KG gibt, denn die würde ich sofort verfolgen.

Leider gibt das die unbestechliche Mathematik nicht her.

Also, das obige "einsamerOpaGejammer" ist lediglich das Gegenstück zu Wunschdenken, Hoffnung und Unwissenheit.

Geschrieben (bearbeitet)

Du bist für mich der Oberjammerer und -nerver weil Störer überhaupt, getarnt unter deinem MöchtegernGroß, - nur ein aufgeblasener Kotzbrocken.

 

Unwürdig beachtet zu werden, deshalb unleserlich hinter Igno

 

 

 

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb Feuerstein:

Du bist für mich der Oberjammerer und -nerver weil Störer überhaupt, getarnt unter deinem MöchtegernGroß, - nur ein aufgeblasener Kotzbrocken.

Unwürdig beachtet zu werden, deshalb unleserlich hinter Igno

 

Die Reaktion ist durchaus verständlich, wenn man gesagt bekommt,

dass sich alle Hoffnungen und Wünsche in Nichts auflösen werden.

Leider kann ich es immer nur sagen. Begreifen müsst ihr es selbst.

Geschrieben

Hallo sachse,

 

was Du schreibst ist zwar grundsätzlich völlig nachvollziehbar.

Jedoch handelt es sich um ständige Wiederholungen gleichen Inhalts.

 

Da Du Dich offensichtlich durchaus für ein funktionierendes klassisches System

erwärmen könntest wäre es doch  sinnvoll, wenn Du einfach selbst ein paar Vorschläge

einbringst, wie es vllt. funktionieren könnte.  Etwas Kreativität ist da schon gefragt.

Auch wenn diese vermtl. am Anfang ziemlich plump

wirken könnten. Aber das wäre ganz normal und würde Dir allenfalls die gleiche Kritik einbringen,

die alle anderen auch aushalten müssen.

 

Und -erfogreich oder nicht- wirst Du dann erkennen können, dass man immerwieder neue Dinge erkennen kann.

Brotlos? Vllt., aber zumindest eine Chance.

 

Gruß raro  :hut:

 

 

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb raro:

Da Du Dich offensichtlich durchaus für ein funktionierendes klassisches System

erwärmen könntest wäre es doch  sinnvoll, wenn Du einfach selbst ein paar Vorschläge

einbringst, wie es vllt. funktionieren könnte. 

 

Wenn ich auch nur die Spur einer Ahnung für ein erfolgreiches System hätte,

würde ich diese Spur verfolgen. Alle derartigen Überlegungen haben sich für

mich jedoch als sinnlos gezeigt.

Warum stören Dich meine ständigen Wiederholungen des Themas? Dasselbe 

könntest Du doch auch die andere Seite fragen.

Noch etwas:

Das Kleine Einmaleins lernte man früher auch nur durch ständige Wiederholungen 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb sachse:

 

Mehrmals habe ich bereits bedauert, dass es keine geeignete Strategie jenseits von KF und KG gibt, denn die würde ich sofort verfolgen.

Leider gibt das die unbestechliche Mathematik nicht her.

 

 

Die inhärenten Mängel des klassischen Roulettes verhindern ein professionelles Spiel – das ist Tatsache. Zwischen den absurden „Ich bin Dauergewinner“-Behauptungen und dem kategorischen „Es geht nichts“ gibt es jedoch einige auf empirischen Erfahrungen beruhende Strategien, sogar mit mathematischer Unterstützung, die eine „Brücke“ zwischen Unmöglichkeit und Machbarkeit schlagen können.  

 

Deshalb habe ich einen Kompromiss angeboten: realistischer über eventuelle Gewinne zu sprechen. Roulette produziert kein Gold auf Kommando – kein „Esel, schüttel dich“. Die Strategie sollte vielmehr darauf abzielen, Phasen der temporären Gewinne optimal auszunutzen. Solche Möglichkeiten sollten diskutiert und mit nachvollziehbaren Argumenten belegt werden. Ist das für dich annehmbar, um die uferlose Streiterei zu beenden?   

 

bearbeitet von Chemin de fer
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