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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb sachse:

 

Ich habe keine Freunde sondern seit 65 Jahren nur einen.

Aber der hat mit dem Spiel überhaupt nichts am Hut. 

 

:tongue:

 

H.v.D 

Geschrieben
vor 40 Minuten schrieb Hans Dampf:

H.v.D 

 

Der Freund hat nicht nur mit dem Spiel nichts zu tun sondern mit überhaupt keinem.

Er spielt noch nicht einmal Lotto. Wir kennen uns aus der Jugend und vom Radsport.

Bis vor 3(?) Jahren fuhren wir jedes Jahr zur Tour de France in die Alpen und in der

Karibik waren wir(er mit seiner Ehefrau) auch schon. Die Ehefrau habe ich mal mit

erwähnt, weil ER ansonsten eine homophile Neigung meinerseits vermutet hätte.

Geschrieben
vor 15 Stunden schrieb sachse:

Der Freund hat nicht nur mit dem Spiel nichts zu tun sondern mit überhaupt keinem.

Schon wieder fehlt beim Rechtschreibbeauftragten ein Satzzeichen.

Wie soll das nur weitergehen ?

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Sven-DC:

Schon wieder fehlt beim Rechtschreibbeauftragten ein Satzzeichen.

Wie soll das nur weitergehen ?

 

"dem" ist ein Satzzeichen?

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Sven-DC:

Schon wieder fehlt beim Rechtschreibbeauftragten ein Satzzeichen.

Wie soll das nur weitergehen ?

 

Du möchtest sicherlich vor "sondern" ein Komma.

Ich möchte nicht, obwohl es richtig wäre.

Trotzdem schreibe ich auch weiterhin ohne Rechtschreibprüfung.

Du dagegen benötigst sie ganz dringend.

Übrigens, wer hat mich denn eigentlich zum Beauftragten ernannt?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 47 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

"dem" ist ein Satzzeichen?

Normalbegabte wissen wo das Satzzeichen fehlt.

Ich habe hier nicht rot markiert, sondern das warst du selbst.

Prost:drink:

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb sachse:

Übrigens, wer hat mich denn eigentlich zum Beauftragten ernannt?

Die Auszeichnung habe ich dir erteilt, weil du ja immer mit der Fehlersuche beschäftigt bist.

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb sachse:

Ich möchte nicht, obwohl es richtig wäre.

Richtig, kann ja jeder schreiben wie er will, dass sollte man sich aber nicht nur selbst zu billigen, sondern anderen auch.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 32 Minuten schrieb sachse:

Trotzdem schreibe ich auch weiterhin ohne Rechtschreibprüfung.

Du dagegen benötigst sie ganz dringend.

Richtig schreiben muss nur der, wer sonst nichts kann, also ist das Rechtschreibprogramm eher was für dich und nicht für mich.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo H.v.D.

Jetzt habe ich es erst richtig begriffen, was Du eigentlich gemeint hattest.

Allerdings habe ich das von Dir eingesetzte "dem" absichtlich nicht verwendet, 

weil ich damit ausdrücken wollte, dass er mit Spiel absolut nichts zu tun hatte.

bearbeitet von sachse
Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb sachse:

weil ich damit ausgedrücken wollte, dass er mit Spiel absolut nichts zu tun hatte.

 

Hört sich aber merkwürden an, das er zb. "mit Drogen absolut nichts zu tun hatte" tut nicht so weh im Ohr.

 

Ich kenne das so jedenfalls nicht.

 

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

Warum habe ich das nur gemacht?

Du hast etwas den Überblick verloren und jetzt laberst du dummes Zeug.

 

Geschrieben

Hallo Next-Ecart,

vielen Dank für deinen interessanten Beitrag.

 

Am 3.10.2026 um 14:01 schrieb Next-Ecart:

An Literatur habe ich ziemlich viel zu Hause und ich will auch nicht behaupten, dass das alles sinnlos war. Aus den meisten Werken habe ich eher gelernt, wie es NICHT gehen kann bzw. welche Spielarten für mich nichts sind. Basieux beschreibt ja hauptsächlich physikalische Methoden (bzw. Wurfweitenspiele) - da habe ich früh gemerkt, dass ich damit nicht klarkomme. Trotzdem haben mich die Werke von Basieux bereichert, weil er teilweise sehr gute Tipps gibt, auch zum Money Management und zum Testen einer Strategie. Die Kurt von Haller Bücher habe ich allesamt, aber man kommt wohl auch mit seinem Erstwerk "Die Berechnung des Zufalls" aus bzw. als Roulette-Neuling ist auch sein "Roulett-Lexikon" sinnvoll. Für das Kennenlernen klassischer Spielansätze kann ich die Bücher von Ludwig von Graph empfehlen. Habe zwar noch wesentlich mehr zu dem Thema, das meiste ist jedoch aus meiner Sicht Zeitverschwendung gewesen. Allerdings kann es sinnvoll sein, auch andere Spielansätze zu kennen - selbst wenn diese nicht funktionieren. Denn sie taugen zumindest als Ideengeber für eigene Ansätze. Es ist ja nicht verboten, sich Teile aus anderen Strategien für die eigene auszuleihen. In diesem Zuge könnte ich z.B. die Sammlungen "Das große Buch der Roulette-Systeme" (Band 1 und 2) von Kurt Tepperwein nennen. Auch wenn Tepperwein eine mehr als fragwürdige Persönlichkeit ist, so hat er hier einen großen Fundus an verschiedenen Spielideen zusammengetragen. Und auch wenn für sich genommen davon nichts funktioniert (spare dir also die Zeit, das selbst auszuprobieren), so kann man doch die eine oder andere Idee daraus gebrauchen. So war es jedenfalls bei mir. Es ist wie eine große Rezept-Sammlung - nur Kochen muss man hinter noch selbst und das gelingt eben nicht so, wie es im Rezept steht... Dafür muss man selbst bei den Zutaten nachjustieren, und vor allem dann üben beim Kochen!

 

Die beiden genannten Bücher von Kurt von Haller stehen auch in meinem Regel. Allein der Umfang und die Vielfalt der vorgestellten Themen und Ansätze sind beeindruckend. Davon kann man sich auf jeden Fall inspirieren lassen und viel ausprobieren.

 

Empfohlen wurden die Bücher von Ludwig von Graph hier im Forum schon mehrmals. Deshalb habe ich sie auch besorgt. Beim ersten Durchlesen hatte ich besonders bei ihm den Eindruck, es wird nur beschrieben was nicht funktioniert. In jedem Kapitel und Abschnitt denkt man zunächst, die aktuell vorgestellte Idee sei sehr ausgeklügelt und so liest man gespannt weiter. Auf den folgenden Seiten zeigt von Graph meist anhand seiner Beispielpermanenz genauer, wie eine Methode angewendet wird. Allerdings gibt es eben auch einige Fälle – und das schreibt er deutlich - wo entsprechend viele Verluste entstehen können. Das Fazit ist quasi:  man hat im Gegensatz zur Spielbank die Freiheit seine Einsatzhöhe zu bestimmen, aufzuhören oder Tische zu wechseln.

 

Am 3.10.2026 um 14:01 schrieb Next-Ecart:

Es gibt meiner Ansicht nach bei jeder Strategie auch Phasen (möglicherweise selten, aber irgendwann kommen sie), in denen will es einfach nicht laufen. Für das eigene Spiel bietet sich das pure Chaos - es will sich einfach keine Richtung erkennen lassen, in die der Zufall gerade marschiert. Die wichtigste Regel lautet wohl, dass man diese Phasen möglichst unbeschadet übersteht. Am besten auf Fiktivspiel umstellen oder nur noch mit kleinem Einsatz weiterspielen.

 

Der Spielverlauf ist sicher sehr davon abhängig, wie das Fundament gestaltet ist und worauf man konkret abzielt. Wenn ich beispielweise versuche beim EC-Spiel auf Wiederholungen und Ballungen zu setzen, läuft es subjektiv auf ca. 25% der insgesamt betrachteten Coups gut. Das liegt an langen Serien und vielen Wiederholungen von Mustern, womit leicht Gewinne entstehen. Auf geschätzt 50% der gesamten Permanenzstrecke zeigen sich kurze Wiederholungen mit 3- oder 4-fachen Wiederholungen. Dort pendelt der Saldo wegen der Endverluststücke auf und ab. Auf den verbleibenden 25% der Permanenz entstehen schließlich Chaosphasen mit vielen Abbrüchen ohne beständige Muster. Auf diese Weise betrachtet wäre der Fall von purem Chaos gar nicht so selten.

 

Diese Phasen frühzeitig richtig einzustufen ist schwierig, denn die Übergänge sind kaum erkennbar. Zudem können die Phasen hin- und herwechseln und sich unterschiedlich lange ausdehnen. Zwar kann ich mir vorstellen, dass hier Übung und Erfahrung helfen können. Doch ich vermute es ist ziemlich entscheidend, was der Ansatz eines Spiels im Kern darstellt. Möglicherweise lässt sich eine Systematik für die Umschaltung zwischen den Phasen anhand von messbaren Indikatoren integrieren.

 

Deshalb finde ich es interessant, dass du ein Figurenspiel nutzt und die „BIN“ zur Orientierung heranziehst. Im Buch von L. v. G. wird gezeigt, dass bei den EC durch Gitterung der Permanenz und Betrachtung von Figuren gleicher Länge innerhalb einer Figurenrotation im Regelfall einige Figuren wiederholt werden, wohingegen andere ausbleiben. Es scheint also ähnlich zu sein wie beim „Zweidrittelgesetz“ in Bezug auf Plein. Das klingt erst einmal vielversprechend. Allerdings benötigt L. v. G. für einen ausgewogenen Verlauf alle drei EC-Paare sowie mehrere Vervielfältigungen. Der erhebliche Buchungsaufwand mit mehreren Seiten Papier wäre in dieser Form bei der Anwendung in der Praxis definitiv eine Schwachstelle.

 

Nutzt du denn echte 4er-Figuren oder die vereinfachten Alyett’schen Figuren und sind unbedingt mehrere Vervielfältigungen nötig oder reichen die kürzeren 3er-Figuren, ggf. ohne Vervielfältigungen?

 

Geschrieben
On 11.10.2026 at 23:22, Take_7 said:

Hallo Next-Ecart,

vielen Dank für deinen interessanten Beitrag.

 

 

Die beiden genannten Bücher von Kurt von Haller stehen auch in meinem Regel. Allein der Umfang und die Vielfalt der vorgestellten Themen und Ansätze sind beeindruckend. Davon kann man sich auf jeden Fall inspirieren lassen und viel ausprobieren.

 

Empfohlen wurden die Bücher von Ludwig von Graph hier im Forum schon mehrmals. Deshalb habe ich sie auch besorgt. Beim ersten Durchlesen hatte ich besonders bei ihm den Eindruck, es wird nur beschrieben was nicht funktioniert. In jedem Kapitel und Abschnitt denkt man zunächst, die aktuell vorgestellte Idee sei sehr ausgeklügelt und so liest man gespannt weiter. Auf den folgenden Seiten zeigt von Graph meist anhand seiner Beispielpermanenz genauer, wie eine Methode angewendet wird. Allerdings gibt es eben auch einige Fälle – und das schreibt er deutlich - wo entsprechend viele Verluste entstehen können. Das Fazit ist quasi:  man hat im Gegensatz zur Spielbank die Freiheit seine Einsatzhöhe zu bestimmen, aufzuhören oder Tische zu wechseln.

 

 

Der Spielverlauf ist sicher sehr davon abhängig, wie das Fundament gestaltet ist und worauf man konkret abzielt. Wenn ich beispielweise versuche beim EC-Spiel auf Wiederholungen und Ballungen zu setzen, läuft es subjektiv auf ca. 25% der insgesamt betrachteten Coups gut. Das liegt an langen Serien und vielen Wiederholungen von Mustern, womit leicht Gewinne entstehen. Auf geschätzt 50% der gesamten Permanenzstrecke zeigen sich kurze Wiederholungen mit 3- oder 4-fachen Wiederholungen. Dort pendelt der Saldo wegen der Endverluststücke auf und ab. Auf den verbleibenden 25% der Permanenz entstehen schließlich Chaosphasen mit vielen Abbrüchen ohne beständige Muster. Auf diese Weise betrachtet wäre der Fall von purem Chaos gar nicht so selten.

 

Diese Phasen frühzeitig richtig einzustufen ist schwierig, denn die Übergänge sind kaum erkennbar. Zudem können die Phasen hin- und herwechseln und sich unterschiedlich lange ausdehnen. Zwar kann ich mir vorstellen, dass hier Übung und Erfahrung helfen können. Doch ich vermute es ist ziemlich entscheidend, was der Ansatz eines Spiels im Kern darstellt. Möglicherweise lässt sich eine Systematik für die Umschaltung zwischen den Phasen anhand von messbaren Indikatoren integrieren.

 

Deshalb finde ich es interessant, dass du ein Figurenspiel nutzt und die „BIN“ zur Orientierung heranziehst. Im Buch von L. v. G. wird gezeigt, dass bei den EC durch Gitterung der Permanenz und Betrachtung von Figuren gleicher Länge innerhalb einer Figurenrotation im Regelfall einige Figuren wiederholt werden, wohingegen andere ausbleiben. Es scheint also ähnlich zu sein wie beim „Zweidrittelgesetz“ in Bezug auf Plein. Das klingt erst einmal vielversprechend. Allerdings benötigt L. v. G. für einen ausgewogenen Verlauf alle drei EC-Paare sowie mehrere Vervielfältigungen. Der erhebliche Buchungsaufwand mit mehreren Seiten Papier wäre in dieser Form bei der Anwendung in der Praxis definitiv eine Schwachstelle.

 

Nutzt du denn echte 4er-Figuren oder die vereinfachten Alyett’schen Figuren und sind unbedingt mehrere Vervielfältigungen nötig oder reichen die kürzeren 3er-Figuren, ggf. ohne Vervielfältigungen?

 

Servus, 

beim Thema EC solltes du unbedingt Grilleau studieren. Sein Ecart Gedöhnse funktioniert natürlich leider nicht! Ansonsten… meiner Meinung nach das beste Fachbuch für EC!

Wenn ein Buch-Fritze schreibt… den Tisch wechseln… dann schmeiß das Buch in die Tonne! 
Da ich eine soziale Ader habe… Haller und Ludwig v. keine Ahnung habe ich verschenkt. 
Vllt. öffnet dir der alte Franzose ja die Augen?! 
@Feuerstein möchte ich das Buch auch empfehlen… falls er es noch nicht gelesen hat? 
Ich müsste da sogar noch ein Büchlein übrig haben falls Interesse besteht?

Geschrieben

Die EC- Dauergewinner hier sind ein merkwürdiges Volk! Die meisten haben hier nur kurze Auftritte und outen sich als Blender mit Schrott-Lektüre und ahnungslosen Regeln für ein erfolgreiches Spiel:-)

Die ganz schlimmen,, Napoleons“ schreiben hier x-Tausend Beiträge ohne Beweise und Substanz:-)

Da wird sogar eine lausige KI über ein halbes Jahr bearbeitet um einen Blender als Dauergewinner zu präsentieren:-)

Ich weiß… es steht ja alles im Forum… man muss nur richtig gucken… hört sich nach NLP an:-)

Ganz ehrlich… ich kann da nichts brauchbares finden:-)

Bei Chemin und ele lese ich ihre Beiträge öfters! Da sind wir ja wieder beim Thema Substanz:-) Die Masse steht halt auf Blender mit falschen Versprechungen! 
Das kann ich auch:-) 

Wenn ich ein Muster erkenne welches wie ein Ferrari aussieht… dann spiele ich mit Maximum auf Nase(kl. P… sachse) :-)

Natürlich kann man dieses Muster nur erkennen wenn man ahnungslos über Jahrzehnte Permanenzen studiert hat:-)

Nette Tapete:-)

Geschrieben
Am 14.10.2026 um 15:41 schrieb Mein-Plein:

@Feuerstein möchte ich das Buch auch empfehlen… falls er es noch nicht gelesen hat?

 

Hab ich alles durch, ich konnte mit v Graph am meisten anfangen, mit seinem zweiten Buch.

Geschrieben
4 hours ago, Feuerstein said:

 

Hab ich alles durch, ich konnte mit v Graph am meisten anfangen, mit seinem zweiten Buch.

Die Geschmäcker sind natürlich verschieden. Mal ehrlich… was hat der Ludwig dir gebracht? Grilleau erwähnt die PP! Wenn deine PP das Spiegelbild einer Roulette-Permanenz ist… und diese Naturgesetze überall stattfinden… sogar im Geburtenregister wie er schreibt!

Wie soll da eine kl. Lösung möglich sein? 
Stat. fange ich mir in 2048 Coups ohne Zero 10 Minus in Folge ein in meiner PP. Was nützen mir da Pausen oder ein Tischwechsel? 
Ich bin den alten Franzosen sehr dankbar! Natürlich konnte auch er die Naturgesetze nicht aushebeln!

 

 

Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb Mein-Plein:

Stat. fange ich mir in 2048 Coups ohne Zero 10 Minus in Folge ein in meiner PP. Was nützen mir da Pausen oder ein Tischwechsel? 

 

KI-Modus (im Auftrag von Hans Dampf) :cowboy:

 

Entscheidend ist allerdings, wie deine PP entsteht.

  • Wenn du jeden Coup nach einer festen Regel bewertest: Bei unabhängigen, gleichwahrscheinlichen Gewinn- und Verlustsignalen beträgt die Wahrscheinlichkeit für zehn Minusse an einer vorher festgelegten Stelle 1/210=1/10241/210=1/1024.

  • Wenn du 2.048 Coups untersuchst: Dann gibt es viele Gelegenheiten für eine solche Serie. Die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens einmal zehn Minusse hintereinander auftreten, ist deutlich höher als 1/1.024.

  • Wenn deine PP durch eine bestimmte Satztechnik erzeugt wird: Dann muss man die Treffer- und Verlustwahrscheinlichkeiten dieser Technik untersuchen. Die einfache 50:50-Rechnung reicht dafür nicht unbedingt aus.

Geschrieben
21 minutes ago, Hans Dampf said:

 

KI-Modus (im Auftrag von Hans Dampf) :cowboy:

 

Entscheidend ist allerdings, wie deine PP entsteht.

  • Wenn du jeden Coup nach einer festen Regel bewertest: Bei unabhängigen, gleichwahrscheinlichen Gewinn- und Verlustsignalen beträgt die Wahrscheinlichkeit für zehn Minusse an einer vorher festgelegten Stelle 1/210=1/10241/210=1/1024.

  • Wenn du 2.048 Coups untersuchst: Dann gibt es viele Gelegenheiten für eine solche Serie. Die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens einmal zehn Minusse hintereinander auftreten, ist deutlich höher als 1/1.024.

  • Wenn deine PP durch eine bestimmte Satztechnik erzeugt wird: Dann muss man die Treffer- und Verlustwahrscheinlichkeiten dieser Technik untersuchen. Die einfache 50:50-Rechnung reicht dafür nicht unbedingt aus.

Na wie jetzt? In 2048 Coups ohne Sven(0) erscheint doch stat. eine 10er Serie bei Schwarz und eine 10er Serie bei Rot! 
Ansonsten… keine aktuelle KI hat nur den Hauch einer Ahnung über die PP:-)

KI kennt ja leider nur Haller… Ludwig… und den Rest der Ahnungslosen!

Was soll da vernünftiges rauskommen? 
Der Blender mit Sonnenbrand hat ja bestens bewiesen das die KI für Roulette nichts taugt:-) :-)

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