Dr. Manque
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casinotour / tabloise-workgroup
topic antwortete auf Dr. Manque's karlie in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hallo Paroli, Du weißt hoffentlich selbst, dass obige Antwort extrem unfair ist gegenüber denen, die an NF's Workshop echt interessiert sind. Schließlich hat NACHTFALKE mehrmals erklärt, dass die Workshops Anfang Jan. 2011 beginnen sollen. Das klang sehr verbindlich! Wenn der Chef des Forums die berechtigten Nachfragen nun als "Getöse" hinstellt, wirft das kein gutes Licht auf das ganze Forum. Die Seriosität dieses Forums ist ohnehin schon durch die vielen Dummschwätzereien (vor allem seitens Sachse, ettmo, aural u.a.) sehr beeinträchtigt. Ich erwarte deshalb, dass klar gesagt wird: a) NF ist z.Zt. gesundheitlich nicht auf der Höhe. oder b) NF hat es sich überlegt, er will nicht mehr. oder c) NF ist momentan verhindert, der Termin wird verschoben. oder d) andere Erklärungen. Gruß! Albert -
Hallo Mathematiker, Ich kaufe 5 Systeme á 6,99 für insgesamt 35 €. Wenn die Beschreibungen verständlich sind, kaufe ich noch mehr. Der Versuch, Ihnen meine Mailadresse per PN zu übermitteln, ist fehlgeschlagen, weil Sie noch keine PN-Berechtigung haben. Wegen der Spamgefahr möchte ich meine Mailadresse in diesem Forum nicht veröffentlichen. Rufen Sie mich bitte an: [entfernt wegen Spamgefahr (telefonisch)]. Danke im Voraus! Albert
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Hallo DerDon, jetzt wäre es hochinteressant, zu testen, ob das CC den zurückerstatteten Einsatz auch auscashen lässt. Die Bonus-Umsatzklausel hast Du schließlich erfüllt. Probiere es mal bitte. Du kannst die Kohle ja wieder neu einzahlen, falls Du sie unbedingt verzocken möchtest. Gruß! Albert Manque
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Mein Konzept und meine Thesen II
topic antwortete auf Dr. Manque's K. Hornblau in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Auch ich halte die Lagebeurteilung von Chris zu 100% für zutreffend und empfehle KenO, den Thread in ein Separee umzuwandeln, bzw. ein Separee zu starten und seine bisherigen Postings dorthin zu übernehmen. Dann ist es leicht, die Störer fernzuhalten. Albert Manque -
Sachse Ich kann Dir helfen. Ich sag' Dir ein einfaches System, mit dem Du immer ins Plus kommst. Notiere die Favoriten auf einer Strichliste. Nach 80 bis 120 Coups entstehen die ersten 6er. (6er = eine Zahl, die 6mal getroffen wurde) Wenn immer danach ein 5er zum 6er wird, oder ein 6er zum 7er, oder ... etc., dann gehe die Häufigkeitsklassen ab 6 bis 7, 8 und 9 durch. Die erste H-Klasse, die mit mindestens 1 Member besetzt ist, deren Members setzt Du, ggf. mit einer kurzen Überlagerung. In einer Simulation über 4062 Angriffe hatte ich nur 3 Platzer á < -250 Stk. Wie Du siehst, kann man "Wissensdurst" mit Computersimulationen stillen. Das System funktioniert deshalb, weil die vordersten Favoriten eine grössere Neigung zu Wiederholungen haben als alle anderen Zahlen. Ist Dir dieser Effekt etwa unbekannt? Nun brauchst Du gar nichts entschlüsseln, sondern kannst sofort loslegen und die anstrengende Kesselguckerei vergessen. Wenn Du recht fleißig bist, hast Du bald Deinen zweiten Lamborghini. Gruß! Albert Manque
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Hallo Mentalist, wenn Du nicht allzu weit von Berlin entfernt wohnst, würde ich Deine Offerte gerne annehmen. Dein Vorschlag des "Majority Voting" eignet sich auch für die Anwendung in der Roulette-Simulation. Ich habe vorerst 2 grobe Versuche gemacht. 1. Test, s. MV01.gif ------------------------------------- Ein Multimarsch-Programm mit 4 Strängen, die nach dem gleichen Modell, aber verschiedenen Parametern auf Plein setzen. Ergebnis nach 36.600 gespielten Coups im Casino Club: Saldo +556 Stk. Umsatz 27567 Stk. tiefste Saldosenke -118 Stk. Umsatzrendite 2,02% 2. Test, s. MV02.gif ------------------------------------- Ein Multimarsch-Programm mit 7 verschiedenen Pleinmärschen, die Masse egale gefahren wurden. Der MV-Marsch wurde mit Progression gefahren. Ergebnis nach 95.525 gespielten Coups im Casino Club: Saldo +5.028 Stk. Umsatz 138.612 Stk. in 1.275 Partien á 75 Coups tiefste Saldosenke -1.104 Stk. und 18 Platzer unter -1000 Umsatzrendite 3,63% Der Ansatz hat Potential und ist noch lange nicht abgeklopft. Gruß! Albert Manque
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Das ist halt die Dauerlüge der Nix-geht-Propheten. Obwohl ich selten ins Casino gehe, habe ich dort schon 3 Typen kennengelernt, die vom Roulette-Spiel leben, ohne Kesselgucker zu sein. Sie haben alle noch einigermassen gepflegte Zähne und sie laufen nicht in Schuhen mit schiefen Absätzen herum. Ausserdem zeigen mir meine eigenen Computerprogramme, dass "etwas geht". Es muß "etwas gehn", denn Permanenzen zeigen Tendenzen und die Ecarts sind nicht nur negativ. Es kommt nur darauf an, die positiven Ecarts zu erkennen und auszunutzen. Dein Dauerfeuer von >12.000 Postings mit fast immer gleichem Inhalt - gespickt mit Überheblichkeit und Angeberei - nennst Du "gewisse Skepsis"??? Das ist reine Stänkerei, das ist eine psychotische Manie, das ist einfach krank!!! Für das Benehmen im Forum sollte maßgebend sein, dass Roulette ein Spiel ist mit einer hohen Verlustwahrscheinlichkeit, aber auch nicht ohne Gewinnschancen. Das Erforschen der Gewinnchancen - heutzutage vor allem mit Computerhilfe - ist das zweite, darübergelagerte Spiel, das Spaß macht, wenn die Beteiligten sich konstruktiv und kooperativ verhalten. Ein solches Verhalten zeigen die "nix geht"-KG-ler nicht, und sie sollten deshalb vom Forum ausgesperrt werden, es sei denn, sie bieten endlich einmal einen Kurs an, in dem sie ihre "Kunst" weitergeben, ähnlich wie der NACHTFALKE es mit seiner Tabloise vorhat. Gruß! Albert Manque
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Hallo KenO, Du hast hier etwas gezeigt und geleistet, was kaum ein anderer leisten könnte. Was folgte danach? - das Bemühen von Schwätzern, Dich herabzuziehen. Das sind Typen, die das Forum nur dazu benutzen, den Schlaumeier heraushängen zu lassen - sozusagen als Therapie für ihre eigenen mentalen und charakterlichen Defizite. Sachliches liefern sie selber nie und schon gar nicht Einladungen an andere User, ihrem eigenen Spiel im Casino zuzuschauen. Laß' Dich von denen nicht noch am Realtisch in die Mangel nehmen - entsprechend:
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Hallo Paule, genau wie Du komme ich mit den unsinnigen Streitereien und überflüssigen Redereien nicht klar, die hier im Forum dominieren. Aber ich kann Dir vielleicht eine Erklärung geben, die ich aus dem Verhalten des Sachsen ableite. Der Sachse hat hier unter paroli.de mehr als 20.000 Beiträge abgeliefert. Einen Teil davon hat er in einem Büchlein zusammengefasst. Der fachliche Inhalt dieser vielen Postings ist immer derselbe: "Nix geht auf die sogen. klassische Art im Roulette." Drei Postings hätten allemal gereicht, diesen kargen Inhalt zu transportieren. Darauf angesprochen, warum er immer dasselbe verkünde, hat der Sachse mehrmals geäussert, das wäre für ihn wie eine Therapie. Der Begriff "Therapie" ist der Schlüssel zum Verständnis des abnormen Verhaltens: Diese Schwätzer und Stänker sind Leute mit psychischen Schäden. Sie brauchen ihr Geschreibsel als Therapie, als Ausgleich für andere Defizite. Diese Defizite können sein: keine intakte Partnerschaft und/oder keine intakte Familie, prekäre Finanzlage, Hang zur Rechthaberei und Angeberei, angeborene Unfähigkeit für normalen mitmenschlichen Umgang u.a.m. An konstruktiver Zusammenarbeit sind sie nicht interessiert. Sie wissen gar nicht, was das ist. Es ist viel viel leichter, einen Labertext zu posten als ein System zu beschreiben oder eine Idee zu skizzieren, oder die Idee eines anderen zu prüfen. Die Ideenskizze oder Ideenprüfung wären anstrengend, machen Arbeit. Der Labertext macht Spaß und erleichtert das verkorkste Gemüt: "Jetzt habe ich es ihm wieder gegeben!" Wir Zuschauer, bzw. Mitleser können's nicht ändern. Ggf. sollten wir die makabre positive Seite der Medaille sehen: das Forum hilft den psychisch Kranken etwas zufriedener weiterzuleben. Gruß! Albert Manque
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Clusteranalyse für WW Grundlagen
topic antwortete auf Dr. Manque's Kiesel in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Was die Interpretation betrifft, teile ich trizero's Ansicht: "Mach es selber!" Ansonsten denke ich, dass eine einfache Häufigkeitsanalyse über n Permanenzabschnitte rückwärts ausreicht, Tendenzen zu erkennen. n = 3 genügt eventuell schon. Das Problem der Interpretation läßt sich dann ziemlich leicht per Simulation lösen. Du bist nun an Deine 90% Clusterdaten gebunden. Da kann ich Dir nicht helfen. Bei anderen ähnlichen, aber einfacheren Projekten würde ich gerne mitmachen. Albert Manque -
Clusteranalyse für WW Grundlagen
topic antwortete auf Dr. Manque's Kiesel in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Autodidaktentum ist ein vornehmer Ausdruck für die kleinliche Angst, andere könnten aus den eigenen Ideen, wenn sie veröffentlicht sind, mehr Nutzen ziehen als man selbst. Meistens klappt's nicht mal mit der deutschen Rechtschreibung. Da ist im Hirn einfach kein Platz mehr frei für Mathematik. >12.000 Sachsen-Angeberpostings ohne eine Spur von Wissensvermittlung bzgl. KG. Statt dessen immer Verweis auf das Coca Cola-Rezept. "Gesülze" ist ein zu schwacher Terminus. "Verarsche" käme der Sache schon näher. OR-Forcasting ist zu komplex und verlangt, dass man im echten Spiel um Geld total auf die Programmintelligenz angewiesen ist. Gesucht sind Gewinnsysteme mit einfachen Regeln, die man verstehen kann. Diese Erkenntnis bleibt ihnen verschlossen, weil der Horizont dafür einfach zu eng ist. Ausserdem gibt es m.W. noch kein einziges Projekt, in dem bewiesen wird, dass man mit der Anwendung von Erkenntnissen aus "normalen" Wissenschaften den Roulette-Zufall besiegen kann. Gruß! Albert Manque -
Hallo obos, ... es war mein Testpool HH1999-2004, 2406 Tische, vorwiegend Tisch 1, aber einige Tische 2-9 dabei: Gesamtsaldo: +3.662 Stk. gesetzte Coups: 176.543 Stücke pro Coup: +0,02 Umsatz: 1.181.479 Stk. = 0,31% Gewinn-Partien: 23.861 Verlust-Partien:5.306 Null-Partien: 2 Tische mit Plus-Endsaldo: 1.303 Tische mit Minus-Endsaldo: 1.096 Tische mit Null-Endsaldo: 7 Tiefstes Minus: -567 Stk. Die Kobold-Laufparameter: Vorlauf: 24 Coups und überlappend mit den Satzcoups der vorigen Partie Satz auf alle Favoriten mit >= 2 Treffern bis maximal 12 Satzcoups Progression: Plein-Martingale Partie-Ende beim ersten Gewinn, ansonsten Platzer nach 12 Coups oder durch StopLoss = -500 Die Permanenzquelle HH scheint günstig zu sein für das Kobold-Spiel. CC-Pools schnitten schlechter ab, wie schon erwähnt. Gruß! Albert
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@Interessierte Das "Koboldsche Flexible Favoritenspiel" habe ich inzwischen mit einem eigenen Tool getestet. Es ist keine flexible Strategie, sondern ein einfaches starres System. Deshalb ist es natürlich kein Dauergewinnsystem! Aber trotzdem ist es ein relativ gutes System, denn die Umsatzrenditen bewegten sich (beim Test verschiedener Permanenzpools, vorwiegend HH-Pools) zwischen +0,3% und -0,8%. Gemessen wurde über insgesamt 381.838 Coups mit Progression und einem Umsatz von 2.873.190 Stk. Wenn man mit einem guten Bauchgefühl nachhilft, kann man mit diesem System sicherlich im Casino etwas reißen. Gruß! Albert Manque
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Hallo Kobold, ich habe Deine Excel-Mappe heruntergeladen und damit gespielt. Könntest Du mal bitte eine Parameter-Konstellation ansagen, die bewirkt, dass nach "alle Permanenzen spielen" in der Zelle AD12 ein positiver Gesamtsaldo steht? Den Quelltext hast Du Passwort-geschützt. Gibst Du mir das Passwort per PN? Vielen Dank im Voraus! Albert Manque
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Hallo RP32, ich schliesse mich den Statements von Edelgard II an und danke Dir für Deinen interessanten und ehrlichen Bericht. 2.500€ pro Woche mit vorwiegend intuitivem Spiel - das stößt natürlich der "nix geht"-Fraktion sauer auf, und sie möchte Dich gerne zum Psychiater und/oder zum Arzt schicken. Laß Dich davon nicht beirren! Das sind die Typen, die hier im Forum nie irgendetwas offenlegen, sondern nur herummaulen und wahrscheinlich selber dringend einer psychiatrischen Behandlung bedürfen. Wenn Du die für o.g. Ertrag erforderliche Arbeit - wahrscheinlich zu Recht - als unangenehm und schwer ansiehst, vergleiche sie aber mal mit der Arbeit auf einer Bohrplattform oder im Bergwerk oder auf einem Krabbenfänger im eisigen Nordmeer. Darum danke Gott für Deine Begabung und Dein Können und pflege diese Profession, solange es noch Casinos gibt. Ich bin sehr gespannt, wie es in diesem Thread weitergeht und wünsche weiterhin Erfolge! Albert Manque
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Hallo Roulette-Freunde, ... für eine kurze Zeit war dieser Thread ein echter Lichtblick im Forum. Ein wirklich Kundiger (NullReconZ) hat wichtige Erkenntnisse in flüssigem, verständlichem Deutsch weitergegeben. Dann begann wieder das Grauen: Danny mit ihrer Schulmeisterei und Nostradamus mit seinem Gesülze gingen dazwischen. Nun schweigt der Gute - und das kann man voll verstehen. Sehr schade!!! Albert Manque
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rambospike grüsst alle
topic antwortete auf Dr. Manque's rambospike in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hallo Fritzl, Rambospike hat sich in diesem Forum oft als Schaumschläger präsentiert. Wenn wir deshalb gegenüber seinem Abschiedsposting ein bisschen misstrauisch waren, hat das mit Neid überhaupt nichts zu tun! Deinen 7fachen Kotau hättest Du Dir sparen können. (Es gibt allerdings einige Typen, denen ist das Bedürfnis, Neid zu erregen, ein Antrieb für Fleiß und Tüchtigkeit. Deshalb unterstellen sie Neid bei jeder geeigneten Gelegenheit. Otto Reuter hat dazu ein wunderbares Gedicht gemacht.) Mensch Fritzl, 99% der Erdbewohner sind nur dazu da, am Ende die Erde zu düngen. Wenn Du dazwischen einen ehrenwerten Job ausgeübt, mehrere Kinder großgezogen, mittels Deiner Beiträge für die Sozialkassen noch Hilfsbedürftige und Sozialschmarotzer miternährt hast - und noch Zeit hattest für ein spannendes Hobby, dann hast Du ein wunderbares Leben gehabt!!! Ohne Rambo wird das Forum weniger lustig sein. Ich gratuliere ihm absolut neidlos zu seinen Erfolgen als Börsenzocker. Immerhin wissen wir dadurch, dass wenigstens dort "etwas geht". Also, Rambo, hau rein und weiterhin alles Gute! Albert Manque -
rambospike grüsst alle
topic antwortete auf Dr. Manque's rambospike in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hallo Rambo, Du warst in diesem Forum immer ein mächtiger Grosskotz und Aufreisser. Was Du jetzt hier abgelassen hast, ist die absolute Spitze. Sogar der Sachse nimmt's Dir ab! Eine reifere Leistung ist nicht möglich. Herzliche Gratulation für diesen wunderbaren Fake! Albert Manque -
Zokken im Frühling
topic antwortete auf Dr. Manque's Nachtfalke in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Hallo Nachtfalke, sei gegrüßt! Die Heilung nach der Operation hat wohl etwas länger gedauert als vorherzusehen war? Du scheinst wieder recht fit zu sein - dafür mein Glückwunsch! Nun beginnt ein neues, total gesundes Leben - weniger am Spieltisch, mehr in der freien Natur? Bin gespannt auf Deine neuen Ideen. Gruß! Albert Manque -
PermanenzMaster
topic antwortete auf Dr. Manque's Hütchenspieler in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Hallo Hütchenspieler, Deine Exe lief bei mir nach dem Entzippen auf Anhieb. Welche Ideen/Absichten dahinter stecken, ist ohne Beschreibung noch nicht erkennbar. Vor allem fehlt Grafik. Auch die gängigen Exportformate der OC's für Permanenzen mußt Du nicht hier im Forum abfragen, sondern kannst sie viel einfacher selber von den Quellen holen. Ob eine Programmiersprache bzw. -umgebung "schnelle" Programme liefert, ist für's Roulette überhaupt nicht wichtig. Mit der heutigen Hardware ist jede Interpreter-Sprache schnell genug. Wenn Du ein Analyse-Programm hast und es ist relativ lahm, kannst Du es ja über Nacht laufen lassen und dabei Milliarden von Coups testen. Wenn Du ein Assistenz-Programm für's OC-Spiel haben möchtest, würde eine Analyse von Millionen rückwärtiger Coups, bevor Du einen Satz tätigst, sinnlos sein. Gewinnchancen lassen sich höchstens aus kurzfristigen Schwankungen ermitteln. Langfristige Analysen bestätigen immer nur die "nix geht"-Fraktion. Ich will nichts gegen Java sagen. Aber ich glaube, VB2005 oder C# sind geeigneter im Hinblick auf's Debugging, Installieren u.a. Produktivitätsunterstützungen. Ein Open Source-Projekt ist eine reizvolle Idee, klappt aber m.E. im Gambler-Milieu nur, wenn ein Frontmann vorne ist, der gewisse Eigenschaften aufweisen sollte, die Gamblern i.d.R. nicht so sehr eigen sind. Er müßte offen, ehrlich, fleißig und relativ uneigennützig sein. Und besonders wichtig: er müßte ein verständliches Deutsch schreiben können. Im XXX-Board gibt es einen sehr aktiven Teilnehmer, der geeignet wäre, aber der krallt sich an Excel fest. Gruß! Albert Manque -
Hallo, vielleicht kann ein kleines Beispiel aus der Simulationsecke etwas erhellend sein?: Ein CC-Pool mit 200 Tischen á ca. 500 Coups, exakt insgesamt 99.800 Coups. Gesetzt wurden 1. der direkte Vorgänger, 2. die 34 direkten Vorgänger. Gespielt wurde jeder Coup, soweit möglich, dh. ab dem 2. Coup in Variante 1, ab dem 35. Coup in Variante 2. Tischmaxima wurden in den Simulationen nicht berücksichtigt. Es sollte nur auf den abstrakten, man kann auch sagen 'mathematischen' Chancenvergleich ankommen. Test 1a: Satz auf den direkten Vorgänger, Gleichsatz, Endsaldo: -1.196 Stk., tiefste Saldensenke: -279 Stk. Test 2a: Satz auf die 34 direkten Vorgänger, Gleichsatz, Endsaldo: -87.080 Stk., tiefste Senke: -1.160 Stk. Test 1b: Satz auf den direkten Vorgänger, d´Alembert, Endsaldo: +19.650 Stk., tiefste Saldensenke: -8.380 Stk. Test 2b: Satz auf die 34 direkten Vorgänger, d´Alembert, Endsaldo: -872.010 Stk., tiefste Senke: -27.216 Stk. Für den Vergleich vielleicht auch interessant: Satz auf die/den Topfavoriten (= die Zahl(en) mit der aktuell höchsten Häufigkeitsstufe). Test 3a - Gleichsatz, Endsaldo: -2.432 Stk., tiefste Senke: -624 Stk. Test 3b - d´Alembert, Endsaldo: -13.862 Stk., tiefste Senke: -8.380 Stk. Gruß! Albert Manque
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Danke, quasaro, - so hat es geklappt! Von Anfang Juli waren keine CC-Permanenzen mehr verfügbar, aber ab Anfang August ging's. Ich habe wieder festgestellt: in 9 von 10 Fällen kommt man mit ramboflex ins Plus. Zweitens habe ich gemerkt, daß der reine Import-Export von CC-Permanenzen mit Duffys CC-Importer auch ohne ramboflex funktioniert - was ich bis heute nicht wußte. Gruß! Albert Manque
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Hallo Rambospike, ich kann plötzlich Dein ramboflex nicht mehr starten. Neu entzippen hilft nicht! Hast Du einen Nutzungsstop eingebaut? Was soll ich tun? Grüße! Albert Manque
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Hallo Master X! Deine Aussage ist richtig, a) z. B. für 363.860 CC-Coups, 731 Permanenzen, Gleichsatz: Gesamtsaldo: -1.340 Stk. gesetzte Coups: 50.587 Stk./Coup: -0,026 tiefster Saldostand: -32 Stk. mit Plus-Saldo endende Permanenzen: 283 mit Minus-Saldo endende Permanenzen: 423 mit 0-Saldo endende Permanenzen: 25 b) z. B. für 636.181 HH-Coups, 2.399 Permanenzen, Gleichsatz: Gesamtsaldo: -2.281 Stk. gesetzte Coups: 85.733 Stk./Coup: -0,027 tiefster Saldostand: -25 Stk. mit Plus-Saldo endende Permanenzen: 998 mit Minus-Saldo endende Permanenzen: 1.236 mit 0-Saldo endende Permanenzen: 165 Die Anwendung der EC-Martingale oder einer Labouchere verschlechtert die Salden ca. um den Faktor 3. Die tiefsten Saldostände liegen dann bei etwa -380 Stk. Auf Dauer ist also auch dieser Marsch ein Verlustbringer, wenn auch kein tödlicher! Noch einmal der simulierte Marsch: Abwarten, bis auf einer der 6 EC-Teilchancen eine Serie >= 3 in eine Nase mündet und Satz auf Fortsetzung der Serie hinter der Nase. ZERO-Fehltreffer werden voll als Verlust gebucht. ZERO-einschließende Serien/Nasen werden übergangen. Meine Frage: Setzt Du - wie im Simulationsprogramm - jeder Serie-Nase-Figur nach, oder schaust Du noch - vielleicht mehr intuitiv - auf die allgemeine Serienbildungstendenz? Das heißt, schaust Du vor dem Setzen, ob die Serien ausgeprägt und ruhig daherkommen oder unruhig und chaotisch laufen? Gruß! Albert Manque
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Da haben wir wieder ein schönes Beispiel für die hohle Dummquatscherei, die in diesem Forum so verbreitet ist. Selber Zeit und event. Kapital investieren? Die öffentlich zugänglichen ernsthaften Investments anderer ernsthaft prüfen? Durch sachliche Kritik das gemeinsame Anliegen fördern? Keine Spur von alledem! Nur Wichtigtuerei mit einem blöden Dahergerede. Ekelhaft!!! Albert Manque