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Dr. Manque

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  1. Wenn die Ergebnisse gleich gut sind. dann kann man ja nicht meckern. Ist Deine Plus/Minus-Zeichensetzung noch irgendwo genauer beschrieben? Aus dem Excel-Beispiel kann ich das Verfahren nicht erkennen. Albert
  2. Hallo Juan, ja die Parallelen liegen in der Wahl der EC als Chancenart und in der Beobachtungsphase vorher. Nun kann man die Beobachtungen des Grafen nicht direkt mit einem Algorithmus vergleichen, der Ähnliches anstrebt. Sicher wird der Graf Trefferhäufigkeiten gezählt und in Relation zu bestimmten Mustern gesetzt haben, die er sich dann notiert und zu Regeln umgeformt hat. Oder er hatte die Fähigkeit, die gewinnfähigen Muster intuitiv zu erfassen und in seinem Gedächtnis festzuhalten. Andere Möglichkeiten gibt es ja gar nicht. Ein Algorithmus, bzw. ein Programm arbeitet immer sequentiell korrekt in kleinen Schritten, also ganz anders als das Auge, bzw. das Gehirn des Menschen. Parallelverarbeitung von Informationen - charakteristisch für die biologischen Informationsverarbeitungssysteme - ist in der digitalen Welt sehr schwierig und aufwändig. Es wird z.B. innerhalb der KI sehr viel daran geforscht, Intuition in Algorithmen abzubilden. Der Durchbruch ist wohl noch nicht geschafft, aber er ist in Sicht. Zurück zum "EC-FigurenLearning". Dort werden innerhalb einer "Permvergangenheit" von 300 bis 400 Coups Trefferhäufigkeiten und Trefferabstände der Figurenlängen 2 bis 8 gezählt und in einer Tabelle gesammelt. Das ist die Lernphase. Aus der Lerntabelle werden mittels einer Art Prozentrechnung Prioritäten ermittelt und entsprechend wird gesetzt. Das ist die Kannphase. Nichts anderes hat auch der Graf gemacht, zuerst beobachten und Muster lernen, dann anwenden. Die Ergebnisse zeigen mir, dass maschinelles Lernen im Roulette keine heiße Luft ist. Aber ich stehe da noch ganz am Anfang. Immerhin 2 Modelle für EC-FigurenLearning laufen recht gut und ein Modell für TVS-Figurenlearning. Meine Versuche, die Lernmatrix von HEBALINO nachzuahmen, womit er innerhalb von 6 Wochen 110.000€ aus dem CC geholt hat, sind bisher gescheitert. Zusammen mit Egoist ist geplant, Neuronale Netze ("Deep Learning") anzuwenden. Das wird eine sehr anspruchsvolle aber spannende Geschichte. In dem endlosen Streit zwischen Sachse und Sven-DC hat natürlich Sven-DC Recht, denn Logik und Mustererkennung sind die technischen Mittel, um im Roulette zu gewinnen. Der Siegeszug des Computers erklärt sich nicht nur daher, dass er schnell und genau rechnen kann, sondern auch daher, dass er ein ein guter Symbolverarbeiter ist. Die Zahlen auf dem Roulettetableau sind ja keine Mengengrößen wie Geld, Kartoffeln etc., sondern Namen, also Symbole für Satzpositionen mit bestimmten Wertigkeiten. Albert
  3. Hallo Cheval, dass Du hier liest, kann nicht stimmen. Die Fragen, die Du stellst, sind im Forum mehrfach beantwortet. Stinksauer bin ich besonders wegen "Produziert dein EC Learn Plus?", denn ich habe nicht nur die bisher getesteten Lernverfahren beschrieben, sondern auch die Ergebnisse bis hinunter zum Coup tabelliert. Was Newfish betrifft: ja, er ist ein Proll, aber auch ein talentierter und erfolgreicher Gambler. Hoffentlich liest Du in Zukunft gründlicher. Albert
  4. Hallo Ego, alles Persönliche lassen wir mal weg. Schade, dass Du die 37 Buttons nicht im Gitter halten konntest. Ich werde es trotzdem auch noch probieren. Die Crux beim tkinter ist ja, dass es seine eigenen Positionierungsregeln verfolgt, gegen die ich bisher kein Mittel gefunden habe. Die Beispiele im Internet sind immer so einfach. dafür reicht tkinter aus. Was Du "Inputgenerator" nennst ist in meiner Excel-Oberfläche voll drin. Ich bin in der Dropbox angemeldet. Bis wir dies oder jenes benötigen vergeht noch einige Zeit. Albert
  5. Hallo onoio, Wie kommst Du darauf, dass ich sauer bin? Das ist nicht im Geringsten der Fall! Aber nach meiner Beteiligung in Rouletteforen seit 2006, also seit 12 Jahren, bin ich in der Ausdrucksweise direkter und barscher geworden - das stimmt. Eine Menge negativer Erfahrungen stecken dahinter. Die rein fachliche Frage, die ansteht, ist: Schaffst und machst Du die von mir skizzierte Bedieneroberfläche in PHP? Albert
  6. Hallo onoio, obiger Text lässt ziemlich eindeutig darauf schliessen, dass Du Dir die Beiträge #5 bis #7 in https://www.roulette-forum.de/topic/18480-lernfähige-roulettesysteme-ec-summentendenz-learn/?tab=comments#comment-393176 gar nicht richtig angeschaut hast. Das ist eine allgemeine Krankheit in diesem Forum. Die meisten User können nur maximal 5 deutsche Hauptsätze lesen - und diese oft nicht einmal verstehen. Darum sind hier die meisten Beiträge nur kurz - wie Deine Beiträge alle auch. Die Urschleim-Kriterien für eine Bedieneroberfläche, die Du aufzählst, werden von meiner Excel-VBA-Oberfläche, die auf den ersten 13 Zeilen der Cockpit-Tabelle liegt, voll erfüllt. Sonst könnte ich damit gar nicht testen. Und wenn Änderungen/Erweiterungen anstehen, dann sind diese in 10 Minuten getan. Nun zeig' erstmal, dass so etwas auch in PHP geht (- ich nehme stark an, dass es in PHP gut geht -), dann reden wir weiter. Damit alles ganz klar ist, liste ich die notwendigen Oberflächenelemente auf: 1. Ein virtuelles Tableau zum Einklicken von Zahlen. 2. Eine Combobox für die Permfile-Namen in austauschbaren Verzeichnissen. 3.Textfelder für Eingaben und Meldungen. 4. Zahlenfelder für numerische Parameter. 5. Schalter und/oder Optionbuttons für Testvarianten. 7. Ganz wichtig sind die Buttons, mit denen man Funktionen anstösst. 8. Sehr wichtig: eine Anzeige-Tabelle (gegittertes Listenfeld?) für die Sätze und Abrechnungen. Klick mal bitte unter PHP eine solche Oberfläche zusammen und zeige sie hier. Es muss überhaupt kein Inhalt dahinter sein. Du brauchst natürlich Beschriftungen. Die kannst Du aus meinem Beispiel im Posting v. 21.10.2018, 01:19 Uhr übernehmen. Wenn Du ein solches Machwerk in relativ kurzer Zeit zustande bringst, dann steige ich auf PHP um - noch vor dem Umstieg auf Python. Albert
  7. Hallo Ego, 1. den py-Quelltext aus dem vorigen Posting habe ich kopiert und angetestet. Es fängt gut an, die Combobox wird gefüllt, aber nach dem Click auf ein Entry wird die Klasse 'Coup' vermisst, die ja in Deine Version nicht mehr reingehört. Da fehlt ein Import oder die Anweisung muss raus. 2. "Es wird dringend Zeit, eine Ausgabe der gelesenen Permanenz zu erzeugen." Ja, dann mach' mal. Es müsste wohl ein scrollbares Listenobjekt sein, das auch Tupel abbilden kann. (Unter Excel hat man die vielfältigen Dienste der Tabellen mit ihren Zellen zur Hand!) 3. "Daher dürfte es auch weiterhin schwierig sein, mit mir zusammenzuarbeiten, denn ich lasse kein gutes Haar an Dir. Im Gegenzug solltest Du danach trachten, mir alle Haare auszurupfen, derer Du habhaft werden kannst." Wie kann man nur so einen Mist schreiben? Das ist ja fast Newfish-Niveau. Entweder man will Zusammenarbeit, dann aber bitte ohne Vorbehalte. Warum soll da etwas schwierig sein, wenn man die Zusammenarbeit will? Willst Du es künstlich "schwierig" machen? Wahrscheinlich ist dieser blöde Satz ironisch gemeint? Dass man sich gegenseitig die Programmier- und Denkfehler anzeigt und sich dabei immer ehrlich, hilfreich und gut benimmt, das ist doch der einzige Sinn und Zweck der Kooperation. 4. "Dir ist sicherlich klar, dass Dich Steve Jobs für so ein "Interface" öffentlich in Streifen hätte schneiden lassen." Da stimme ich Dir voll zu! Aber vergiss nicht, dass, wie gesagt, unter Excel eine Oberfläche super einfach und schnell zu machen ist, die auch sofort perfekt funktioniert. Wenn ich an das Gewürge mit tkinter denke, wird mir ganz übel. Hattest Du nicht vor einiger Zeit geschrieben, dass "ein User Interface keinen Informationsinhalt hat"? Da stimme ich Dir auch zu! Aber man braucht halt ein GUI, sonst kann man nicht vernünftig testen. Und wichtig ist, dass unser beider Testumgebungen kompatibel sein müssen, sonst können wir keinen Code austauschen! Also tkinter scheidet für mich völlig aus!!! Ich habe mir ja pyQt runtergeladen. Dazu gibt es das gute Tutorial, dessen Link Du hier eingestellt hast. Mir fehlt für ca. 1 Woche die Zeit, um mich damit zu beschäftigen. Ich muss mich um mein neues "EC-BinärFigurenLearn" kümmern und versuchen, damit etwas Kohle zu machen. Mich wundert, dass Du zu dem Lernmodell, das u.a. Deine Gedanken umsetzt, bisher nichts gesagt hast. Dafür ist plötzlich das Sch...tkinter en vogue - versteh' einer die Leute. Kopf hoch und weiter! Albert
  8. Hallo EGO, Ein GUI unter Excel zu machen ist das denkbar Einfachste. Man definiert einen Fixbereich, der nicht scrollbar ist und zieht die Controls aus dem Werkzeugkasten drauf oder man kopiert sie aus einer anderen Excel-Mappe. Excel kreiert auch automatisch für jedes Control die zugehörigen Standard-Callback-Routinen, bzw. deren Hüllen. I.d.R. kann man unter einer großen Vielfalt an Callback-Funktionen auswählen, z.B. MouseUp, MouseDown, Keypress, MouseMove, Click, DblClick etc.. Für Parameter- und Texteingaben nutzt man die Zellen im Fixbereich. Unter dem Fixbereich, im scrollbaren Teil hat man unendlich Platz für Ergebnisausgaben. Die Oberfläche für das Programm "EC-BinärFigurenLearn" sieht ein bisschen wild aus. Was die Controls betrifft, so könnte man die im Design-Modus durch Herumziehen mit der Maus ganz schnell völlig anders strukturieren, ohne dass man an Lokalisierungsparametern herumschrauben muss wie in tkinter und ohne dass man am Code etwas ändern muss. Der Fixbereich umfasst hier die oberen 13 Excel-Zeilen. Das zentrale Steuerelement ist die unscheinbare Combobox links über der 4. Excelzeile. Wenn Du auf die Pooltest-Tabelle in meinem Posting geschaut hättest, dann hättest Du gesehen, dass auch mit Masse egale und mit der d'Alembert grüne Gesamtsalden herauskommen. Die Gefahren der Martingale kenne ich nur allzu gut, aber es gibt keine bessere Alternative. Alle Pooltests in meinen ca. 400 Roulette-Simulationen haben das gezeigt. Ich habe da über die Jahre eine Menge ausprobiert. Das Prognosemodell muss es bringen. Es muss eine solche Trefferdichte erzeugen, dass die MG ohne Zittern anwendbar ist. Meine bisher programmierten Lernverfahren zeigen mir einen deutlichen Silberstreifen am Horizont. Das Konto zeigt es auch. Entscheidend für das klassische Roulettespiel sind die Taktik- und Strategieregeln. Wann setze ich aus, wann steige ich wieder ein, wann setze ich event. ein Paroli, wann überlagere ich, wann höre ich ganz auf oder wechsel den Tisch. Der erfolgreiche Spieler hat solche Regeln verinnerlicht. (Newfish gehört zu dieser Gruppe.) Sie sind ganz schwer zu algorithmieren. Ich habe so etwas noch in keinem Programm drin, bzw. ich habe es mit Selektionen zwischen verschiedenen Märschen versucht, die zu meiner eigenen Verwunderung meist schlechter liefen als die Basismärsche. In den EC-Simulationen ist das Mitführen der Gegenchancen eine sinnvolle taktische Maßnahme. Dass Du Dein 'Herumkrittelnwollen' so in den Vordergrund stellst, finde ich nicht gut. Das machen in diesem Forum doch fast alle. Neugier und Mitmachen wären produktiver. Albert
  9. Hallo EGO, wie es der Zufall will, habe ich mich in den letzten Tagen mit einer neuen Variante des "EC-Figuren-Learn" beschäftigt und kann Deinen Wunsch: "Ich schlage nun zum wiederholten male vor, dass Du Deinen GUI-Vorschlag hier einreichst. Wenn das noch nicht in Python geht, nimm VBA, aber lass uns was sehen." prompt erfüllen. Gut finde ich, dass es eine voll ausprogrammierte Variante des von Dir angedachten Modells ist. Deshalb schau Dir bitte die Beiträge #5 bis #7 in https://www.roulette-forum.de/topic/18480-lernfähige-roulettesysteme-ec-summentendenz-learn/ an. Man kann daran nun eine Menge herumschrauben und neue Varianten in Excel-VBA schnell austesten. Ich erwarte dazu Vorschläge von Dir. Mein Modell arbeitet zunächst Coup für Coup. Wenn man nach Deiner Idee das 2/3-Gesetz reinbringen wollte, müsste man eine flexible Gitterung einführen. Hoffentlich kann ich den Eindruck erwecken, dass man mit Lernverfahren, die auf relativ einfachen Tabellen basieren, dem Zufall auch schon ein Schnippchen schlagen kann. Deshalb würde ich es gut finden, wenn noch ein anderer Programmierer "EC-Figuren-Learn" neu programmieren würde, vielleicht Du in Python, und onio in PHP. Bei der Python-Programmierung mache ich mit - sozusagen als Vorübung für das größere Ding mit KNN. Der Kernalgorithmus sollte eigentlich aus meiner Beschreibung erkennbar sein. In VBA sind es ca. 100 Anweisungen, die nach alter Gutsherrenart nicht objektorientiert geschrieben sind. Ich müsste sie noch voll kommentieren und könnte sie per PN rüberreichen. Auf gute Zusammenarbeit beim Basteln "lernfähiger Roulettesysteme"! Albert
  10. Nein, weder als Kritik, noch als Angriff habe ich es aufgefasst. Persönliche Angriffe kommen von einer anderen Klientel, z.B. von Sachse, starwind, ratzfatz usw. Das sind Leute, die trotz vieler eigener Beiträge (beim Sachsen sind es über 20.000) noch nicht gemerkt haben, wozu das Forum eigentlich da ist. Sie bevorzugen es, über User herzuziehen, statt Roulettesysteme zu diskutieren. Das ist doch nicht schlimm. Woher Deine Abneigung gegenüber GUI's und topdown? Weißt Du nicht, dass Apple vor allem durch GUI-Erfindungen zum Weltkonzern aufgestiegen ist? Das sollten wir beim Python-Deep Learning-Projekt ausprobieren. Auf Grund dieser Deiner Bemerkung vermute ich, dass Du noch nie einen Debugging-Service benutzt hast. Debugging ist gerade unter Excel-VBA eine super Sache. Das ist komplett falsch. Insgesamt schließe ich aus Deinen Argumenten, dass Du noch nie eine vollständige Roulette-Simulation programmiert hast - mit Couptest, Permtest und Massentest. Verstehe das bitte nicht als Kritik oder Angriff. Es geht nur um die Klarstellung. Alle, die z.B. nur mit Excelformeln operieren, sind in der gleichen Lage. Massentests gehen damit nicht, weil man keine Schleifen fahren kann. Ab morgen wird nicht mehr philosophiert, sondern programmiert. Gruß! Albert
  11. Oh je! Bei mir war und ist niemals die Benutzeroberfläche der Schwerpunkt! Sie muss es aber geben, damit man überhaupt ein bisschen Roulette simulieren, dh. irgendein Prognosemodell testen kann. Ich habe Hemmungen, das Selbstverständliche weiter zu erklären. Oh je! So etwas Abstruses habe ich noch nicht gelesen. - trivialer geht es nicht! Na ja, das "Fetzen" gehört zum Geist und Hauptinhalt dieses Forums. Ich muss mich langsam fragen, warum ich mich dem noch aussetze. Ein alter DDR-Spruch: "Es gibt viel zu tun! Lassen wir es sein!" Albert
  12. Hallo onoio, willkommen im Club! Ist Dir klar, dass wir nicht irgendein System programmieren wollen, sondern eine KNN-Anwendung mit Python (KNN = Künstliche Neuronale Netze)? Unter Python gibt es Moduln dafür. Wie schaut's unter PHP damit aus? Albert
  13. Hallo Ego, Deine Mahnung ist berechtigt, und sie freut mich sogar. So kann ich sagen, dass ich momentan partout keine Zeit habe. Ich bin voll mit einem Excel-VBA-Projekt für Newfish beschäftigt. Newfish ist ein toller hochintelligenter Kerl und für uns ein "Hoffnungsträger". Er widerlegt total die Sachse-These, dass klassisch nix geht. Das Newfish-Projekt läuft noch ca. 4 Wochen. Ja genau! Ich habe aber in 12 Jahren niemanden gefunden, der einigermaßen programmieren konnte und im Team agieren wollte. Meine einzige und letzte Hoffnung ruht auf Dir! Ich habe noch 2 "Programmierfreunde". Der eine hat es noch nicht geschafft, einen Pooltest zu codieren. Der zweite kann gut mit der Excel-Formelsprache umgehen und wollte auch VBA lernen. Er hat es aber bisher nicht gerissen, weil er noch voll in einem anspruchsvollen Beruf steht. Wenn wir wollen, geht es ganz einfach: 1. Beide arbeiten am gleichen Projekt. 2. Intensiver Austausch per TeamViewer und Telefon. Gruß! Albert
  14. Lieber Ego, solche Betrachtungen/Untersuchungen sind nützlich, hilfreich und gut. Aber zuerst brauchen wir einen Testrahmen, also eine GUI, die wir gemeinsam nutzen und die - eine Permanenzverwaltung enthält (Perms laden, speichern, anzeigen, Perms und Pools abarbeiten), - mehrere Märsche und deren Trefferverläufe anzeigen kann (- ähnlich wie in Excel: https://www.roulette-forum.de/topic/18480-lernfähige-roulettesysteme-ec-summentendenz-learn/ -), - Schalter und Textfelder für die Steuerung zur Verfügung stellt. Dann können wir reihenweise verschiedene Modelle reinhängen und antesten, z.B. zuerst die Normalisierung der Pleins. Mit tkinter haben wir in der Richtung keine Chance. Ich habe mir pyQt heruntergeladen Habe aber noch keine Zeit zum Üben gehabt. Gruß! Albert
  15. Einen binären Entscheidungsbaum speichert man in einer Entscheidungstabelle. Auf EC angewendet stellen die Zeilen dieser Tabelle EC-Figuren dar. Die Tabellenzeilen können mit einem alphanumerischen Code adressiert werden, der einfach eine Aneinanderreihung der EC-Symbole einer Coupstrecke ist, z.B. "SRRSS" oder "RRRSSS" ist. Man muss die maximale Tiefe des Entscheidungsbaumes (dh. die maximale Figurenlänge) festlegen, bevor die Entscheidungstabelle angelegt wird. Die Baumstruktur wird dadurch abgebildet, dass man der Entscheidungstabelle eine Spalte für die Vorknoten-Nr. gibt. Dann dreht man in der Perm eine Schleife vom aktuellen (Endcoup - Tiefe + 1) To Endcoup und trägt in der Entcheidungstabelle für jeden durchlaufenen Coup den alphanumerischen Key und die Vorknoten-Nr. ein. Ich exerziere das mal für S/R und Baumtiefe 4: In der Spalte "Anz. Fälle" zählt man die aufgetretenen Figuren bei der Analyse der Perms. Anhand der Vorknoteninformation kann man den Baum graphisch reproduzieren und die Fallzahlen an die Endknoten schreiben. Die graphische Baumvisualisierung wird aber nicht gebraucht, wenn man Satzprognosen aus der Entscheidungstabelle ableiten möchte. Die Entscheidungstabelle vergrößert sich bei wachsender Baumtiefe im Stil der Martingale. Die alphanumerische Codierung der Keys hat den Nachteil, dass jeder Zugriff auf die Entscheidungstabelle mit einem Suchlauf verbunden ist Im obigen Beispiel habe ich die Keys sortiert eingetragen. In der Praxis muss das nicht so laufen. Die unsortierte Speicherung verkürzt sogar ein wenig die Suchläufe. Nach meiner Erfahrung kann man die Suchläufe bis zur Baumtiefe 8 sequentiell codieren. Darüber muss man Datenbanktechniken einsetzen. Die Entscheidungstabellen-Technik werde ich demnächst in meinem neuen Programm "EC-SummenTendenz-Learn" anstelle der Lernmatrizen testen. https://www.roulette-forum.de/topic/18480-lernfähige-roulettesysteme-ec-summentendenz-learn/ Sie repräsentieren eine differenziertere Erfassung der EC-Figuren und -Tendenzen. Wohl wahr! Ich teile mit Ego die Hoffnung, dass es mit Python leichter geht, wenn man Python vielleicht innerhalb des nächsten halben Jahres gelernt hat. Albert
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