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rambospike

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Über rambospike

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  1. Hallo zusammen, ich glaube, die meisten haben es mittlerweile akzeptiert, dass mit Mathematik das Roulette nicht geknackt werden kann. Dennoch glaube ich, das es möglich ist, einen dauerhaften Gewinn einzufahren. Aus diesem Grunde habe ich mir einfach mal Gedanken über die verschiedenen Möglichkeiten hierzu gemacht. Fakten: Entweder haben wir viele kleine Gewinne und einen großen Verlust (Martingale). Oder wir haben viele kleine Verluste und einen großen Gewinn (zB: Gleichsatz auf Plein). In beiden Fällen werden wir auf Dauer verlieren. Also kommen wir hier nicht weiter. Es muss also eine Strategie gefunden werden, die mit relativ geringem Einsatz auskommt und relativ oft Gewinne macht. Dies, gepaart mit einem ausgeklügelten Moneymanagement könnte m.E. erfolgreich sein. Einen Ansatz sehe ich in der anfangs vorgestellten Strategie. Da ich gerade etwas Zeit habe, werde ich mich ein wenig in das Thema vertiefen und versuchen dies zu kommunizieren. Vielleicht hat jemand Lust, daran mitzuarbeiten? :heart:liche Grüße von rambospike
  2. Hallo ettmo, bei den Elliot Wellen wäre ich mir nicht so sicher, diese Zufallsprozessen zuzuordnen. Zuerst einmal, weil es für Anfänger unwahrscheinlich schwierig ist, festzustellen, in welcher Welle man sich gerade befindet. Dann beruht die ganze Elliot Wellen Theorie ja darauf, massenpsychologisch bedingte Markttendenzen in einer übergeordneten und anschließend vorhersehbaren Richtung aufzuzeigen. Für auf reinem Zufall basierenden Tendenzen sind die EW m.e. nicht zu gebrauchen. mit herzlichen Grüßen rambospike
  3. Hallo zusammen, ich habe mich lange nicht mehr hier gemeldet und möchte Euch ein von mir erfolgreich praktiziertes Modell aus dem Devisenhandel, welches ich auf das Roulette umgewandelt habe, vorstellen. Ich habs nicht getestet und weiss nicht, ob das Ganze mit Roulette funzt, doch mir gefällts. Vielleicht hat ja jemand Lust, das ganze zu testen. Spielanweisung ! Grundsätzliches Ein „Börsentag" dauert immer 37 Coups. Es müssen immer mindestens 2 Chips gegenläufig auf Rot und Schwarz positioniert sein. Rot bedeutet fallende Kurse, Schwarz bedeutet steigende Kurse. An jedem Börsentag wird 1 Chip hinzugefügt. Das Ziel eines neu eingegangenen Engagements beträgt immer 3 Chips. Wenn das Ziel des neu eingegangenen Engagements am gleichen „Börsentag" nicht erreicht wird, wird dieses Ziel auf 2 Chips herabgesetzt. Setzentscheidung Für die „börsentägliche" Entscheidung, auf welche Farbe der nächste Chip gesetzt wird, werden die beiden vorherigen „Börsentage" analysiert. Wenn der Vortag gegenüber dem Tag davor gefallen ist, d.h. mehr Rot als Schwarz fiel, dann wird 1 zusätzlicher Chip auf Rot gesetzt. Wenn der Vortag gegenüber dem Tag davor gestiegen ist, d.h. mehr Schwarz als Rot fiel, dann wird 1 zusätzlicher Chip auf Schwarz gesetzt. Sind beide Tage gleich, dann 1 zusätzlicher Chip auf beide Farben. Jeweils mit Ziel von 3 Chips. Umbuchung im Gewinn Wird eine Position mit Gewinn geschlossen, d.h. ist das Tagesziel auf Rot oder Schwarz entweder 2 oder 3 Punkte, dann wird der Gewinn abzüglich 1 Punkt auf die offenen Positionen mit dem grössten Verlust umgebucht und das Ziel dieser Positionen entsprechend angepasst. Nachkauf am gleichen „Börsentag" bei Gewinn Wenn eine Position mit Gewinn abgeschlossen wurde, kann am gleichen Börsentag mit 1 Chip in die gleiche Richtung gesetzt werden, in der der Gewinn gemacht wurde. Hierbei ist darauf zu achten, dass nach dem Gewinn mindestens 1 Coup in die gleiche Richtung (Richtung letzter Gewinn) mehr gefallen ist, als in die Gegenrichtung. Das Fallen der Zero Leider bleibt es nicht aus, dass durchschnittlich an jedem „Börsentag" einmal die Zero fällt. Hier muss bei jeder zweiten Zero das Tagesziel der am besten stehenden Position um 1 Punkt angehoben werden. Schöne Grüße von rambospike.
  4. hallo ich kann kürzfristiger ausgleich über alle chancen also das programm dazu leider nirgends finden, steht es überhaupt noch zum download bereit? wäre sehr nett mir einen link zu zeigen, danke :-) und sehr gute arbeit mal wieder

  5. rambospike

    Zur EWR7

    Hallo Wenke, ich möchte auch gerne wieder mitspielen. Ich hab's leider vergessen: Hab ich eigentlich die letzte EWR wieder gewonnen? liche Grüße von rambospike
  6. Hallo Optimierer, vielleicht habe ich mich ein wenig ungeschickt ausgedrückt. Vielleicht besser so: Wenn ich erkenne, dass sich im Verlauf der Permanenz das Verhältniss von den zu -angenommen Rot/Schwarz-EC umgewandelten Plein, den besagten 54 zu 54 nähert, bespiele ich nicht etwa einzelne Pleinzahlen sondern auf den Ausgleich Rot/Schwarz. Entfernen sich die beiden EC'S voneinander, dann tippe ich eher auf das Gegenteil von Ausgleich. Dies sehe ich alles in Zusammenhang mit dem Satz auf die ursprünglichen EC und nehme die höheren Chancen als "Hilfsmittel". Eine Universallösung gibt es im Roulette nicht. Doch probiere ich einfach mal einen Ansatz, der zumindest für mich bisher erfolgversprechend aussieht. Ansonsten siehe die Überschrift: "Des Kaisers "verworrene" Ideen." liche Grüße von rambospike
  7. Hallo Optimierer, Ich habe nirgendwo angedeutet, dass ich gleichzeitig einen Ausgleich auf die drei Chancenpaare ausgehend von der Übertragung Plein->EC anstrebe oder anderer höherer Chancen->EC. Diese dienen im Verlauf der Strategie unter anderem als Hilfsmittel zur Satzfindung . Etwa dergestalt, ob ein Zustreben auf Ausgleich oder ein Auseinanderdriften hiervon weg, erkennbar ist. liche Grüße von rambospike
  8. Kein Wunder, dass hier die Falken angelockt werden. Hallo Nachtfalke, schön dich wieder hier zu haben. Ich wünsche dir vor allen Dingen für die Zukunft eine ausdauernde Gesundheit. Hiervon hast du ja wohl leider in letzter Zeit nicht soviel gehabt. Deshalb mein persönlicher Rat: Geh's zukünftig lockerer an. liche Grüße von rambospike
  9. @all Hallo zusammen, bevor wir uns alle über Wahrscheinlichkeiten und Nicht-Wahrscheinlichkeiten von Ausgleichssituationen bei EC zuviele Gedanken machen, stelle ich mal eine Excel Tabelle hier ein. Gebt einfach eine Permanenz beliebiger Länge bis 500 Coups ein und lest ab, wie oft ein Ausgleich für das Chancenpaar Manque/Passe in den jeweils letzten 6 Coups eingetreten ist. Dann diskutieren wir weiter über die Wahrscheinlichkeiten des Auftretens. liche Grüße von rambospike PS: Hallo Hütchenspieler, kannst du mir bitte nochmal deine e.mailadresse schicken. Habe dein e.mail versehentlich gelöscht. Ausgleich_Manque_Passe.zip
  10. Hallo Optimierer, richtig gesagt, doch leider falsch intepretiert. Das von dir beschriebene Gesetz der großen Zahl bezieht sich niemals auf eine beschränkte Permanenzlänge. (Siehe Pierre Basieux: Die Zähmung des Zufalls). Die Verteilung zweier gleichwertiger Chancen wird jedoch im Unendlichen immer wieder einen Ausgleich anstreben, dann wieder einen Ecart zur anderen oder gleichen Seite aufbauen und sich irgendwann wieder überschneiden. Diese Überschneidung ist dann der Ausgleich, der allerdings nur jeweils diesen einen Coup anhält. Oder kannst du mir eine -sagen wir mal- Jahrespermanenz aufzeigen, in deren Verlauf sich die EC's nicht überschnitten hätten? Das Problem ist aber tatsächlich wie von dir beschrieben: Während einer langen Permanenzstrecke ist es aus ebendiesen Gründen unmöglich zu sagen, wann der Ausgleich kommt. Deshalb arbeite ich ja auch an einer Strategie, die gegen oder mit dem kurzfristigen Ausgleich spielt. Hier sind m.E. wesentlich einfachere Voraussagen zu treffen. Denn kurzfristig, und auch hier zeige mir eine beliebige Tagespermanenz, wird sich eine Überschneidung immer wieder ergeben. Ich wollte eigentlich heute ein kleines Programm einstellen, wo ihr diese Satzfindung schön ablesen könnt. Leider ist mir was Wichtiges dazwischengekommen, so dass es noch ein paar Tage dauern wird. liche Grüße von rambospike
  11. Hallo Hütchespieler, was haben alle Könige und Kaiser in Zeiten der Krise seit je her gemein? Sie nehmen sich eine neue Frau und feiern pompöse Feste!!! Bis bald liche Grüße von rambospike
  12. Hallo Hütchenspieler, die Ergebnisse sind sehr oft nicht ähnlich, da, wenn nur die EC ausgewertet werden, der Ausgleich der höheren Chancen mitunter meilenweit hiervon abweicht. Erst im Zusammenspiel über alle Chancen zeigt meine Strategie eine gewisse Überlegenheit. Natürlich hättest du recht, wenn im realen Spiel nur auf EC gesetzt würde, doch im Verlauf der Strategie soll auch direkt auf höhere Chancen gesetzt werden. Dies genauer aufzuzeigen, habe ich innerhalb der nächsten Wochen vor. Meine bisherigen Auswertungen zeigen auf jeden Fall vollkommen überraschende Ergebnisse, worauf aufbauend eine ganz andere Spielweise entsteht. Nächste Woche Dienstag oder Mittwoch stelle ich das erste Programm ein, wo du dann ablesen kannst, welche ganz anderen Satzmöglichkeiten auf den Ausgleich, bzw. dagegen sich eröffnen. liche Grüße von rambospike
  13. Teil 2 Die Satzermittlung Die höheren Chancen in die Satzermittlung einbeziehen Ich habe im ersten Teil die Definition des hilfsweisen kurzfristigen Ausgleichs erläutert. Einigen ist sicher aufgefallen, dass bei den einfachen Chancen der Ausgleich über 6 Coups relativ oft im Verlauf einer Tagespermanenz eintreten kann. Bei den Dutzenden würde es schon eher weniger, bei Transversalen und den noch höheren Chancen dann von extrem selten bis praktisch nie auftreten. Wie also können diese hilfsweisen kurzfristigen Ausgleichssituationen bei den höheren Chancen dennoch ins Spiel gebracht werden? Ich habe mich für die naheliegendste Möglichkeit entschieden. Die höheren Chancen werden auf Einfache Chancen heruntergebrochen. Im folgenden erkläre ich das Vorgehen anhand der Plein: Zur Auswertung werden die jeweils letzten 3 Rotationen herangezogen. Also die jeweils letzten 111 Coups (nicht 117 ). Natürlich ist es so gut wie unmöglich, dass hier alle Zahlen gleichermaßen oft vorkommen. Irgendwann in einer Million Jahren wird es wohl mal irgendwo passieren. Deshalb wird jede einzelne Pleinzahl der entsprechenden EC zugeordnet. Als Beispiel die 9: In unserem Falle fällt die 9 innerhalb der drei Rotationen 4 mal. Jetzt bekommt die Einfache Chance Manque 4 Punkte zugeordnet, die einfache Chance Rot und Impair ebenfalls je 4 Punkte. Genauso wird mit allen anderen Plein verfahren. Die Zero erhält 0 Punkte. Insgesamt werden ca. 108 Punkte für jedes EC-Chancenpaar vergeben. Dies deswegen, da durchschnittlich die Zero 3x fällt und diese drei 0-Punkte an den 111 zu vergebenden Punkten fehlen werden. Wenn nun ein Verhältnis von 54 zu 54 oder ähnlich dicht entsteht, dann ist der Ausgleich, welcher für die Satzfindung auf Plein zugrundegelegt werden soll, gegeben. Genauso wird mit den anderen höheren Chancen verfahren. Die kompletten nunmehr vorhandenen Ausgleichssituationen können nun aufbereitet und statistisch ausgewertet werden. Hierfür stelle ich in den nächsten Tagen ein kleines Programm zur Verfügung, anhand dessen leicht zu erkennen ist, wie die verschiedenen Setzmöglichkeiten anhand der fortlaufenden Permanenz abgelesen werden können. Den nächsten Block werde ich wohl erst am kommenden Dienstag einstellen, da hier in Bonn am Wochenende "Rhein in Flammen" gefeiert werden will. Bis dahin liche Grüße von rambospike
  14. Hallo zusammen, ich bastle seit einiger Zeit an einer Strategie, die mir nach bislang nur händischer Überprüfung von ca. 50 Tagespermanenzen einen hübschen Überschuss eingebracht hat. Bevor ich darangehe, diese Strategie zu Ende zu programmieren, möchte ich dieselbe erstmal zur Erklärung hier einstellen. 1. Vorüberlegungen Wir wissen alle, das sich im Roulette langfristig alle Chancen ausgleichen. Das heisst, im Unendlichen fällt beispielsweise die einfache Chance Rot genauso oft wie die einfache Chance Schwarz. Ebenso fällt die Zero genauso oft wie beispielsweise die 25. So wie alle anderen Chancen letztlich dem Ausgleich zustreben. Das dumme an dieser ganzen Sache ist, dass, wenn erst einmal ein Ungleichgewicht vorhanden ist, die Dauer bis zum absoluten Ausgleich recht lange auf sich warten lässt. Möglicherweise passiert es im Zeitraum eines Roulettespielerlebens nie. Deshalb überlegte ich mir, den Ausgleich zu bespielen, bevor das Ungleichgewicht eintritt ,die Schere weiter auseinandergeht und somit das Bespielen zu einer zermürbenden, langanhaltenden und letztlich unrentablen Angelegenheit wird. Da ich von Natur aus eher nicht der Typ eines Erbsenzählers bin, möchte ich beim Spiel auch mal kurzfristig Einsätze tätigen und nicht erst nach Auswertung von manchmal mehreren tausenden Coups den ein oder anderen Satz tätigen, um vielleicht den ein oder anderen Treffer oder auch Nichttreffer zu landen. Auf nichts anderes läuft ja so ein Ausgleichsspiel letztlich hinaus. Also musste ein hilfsweiser, kurzfristiger Ausgleich her, der öfter auftaucht und den ich zu bespielen anstrebe. Wie habe ich diesen also definiert? 2. Der kurzfristige Ausgleich (Definition) A) Zuerst mal die Definition des kurzfristigen Ausgleichs auf die Einfachen Chancen. Hier im Beispiel der Einfachheit halber Rot und Schwarz. Ich werte genau drei Rotationen der EC's aus. In diesem Falle dauert eine Rotation 3 mal 2 Chancen, also 6 Coups. Gibts hier 3 Rote und drei Schwarze Treffer, ist der Ausgleich erfolgt. B) Nun die Definition des kurzfristigen Ausgleichs auf Drittelchancen wie Dutzende oder Kolonnen. Auch hier der Einfachheit halber als Beispiel die Dutzende. Ich werte auch wieder drei Rotationen der Drittelchancen aus. In diesem Falle dauert eine Rotation 3 mal 3 Chancen, also 9 Coups. Gibts hier 3 mal Treffer auf je 3 verschiedene Dutzende, ist der Ausgleich erfolgt. C) Als nächstes die Definition des kurzfristigen Ausgleichs auf Transversale. Ich werte auch wieder drei Rotationen der Transversalen aus. In diesem Falle dauert eine Rotation 3 mal 6 Chancen, also 18 Coups. Gibts hier 3 mal Treffer auf je 6 verschiedene Transversale, ist der Ausgleich erfolgt. D) Nun die Definition des kurzfristigen Ausgleichs auf Transversale Plein. Ich werte auch hier wieder drei Rotationen der Transversalen Plein aus. In diesem Falle dauert eine Rotation 3 mal 12 Chancen, also 36 Coups. Gibts hier 3 mal Treffer auf je 12 verschiedene Transversale Plein, ist der Ausgleich erfolgt. E) Als letztes die Definition des kurzfristigen Ausgleichs auf Plein. Ich werte auch hier wieder drei Rotationen der Plein aus. In diesem Falle dauert eine Rotation 3 mal 37 Chancen, also 117 Coups. Gibts hier 3 mal Treffer auf je 37 verschiedene Plein, ist der Ausgleich erfolgt. Ende des ersten Teils. Dies soll für heute mal genug sein. Im nächsten Beitrag werde ich die Satzfindung erläutern, die für ein erfolgreiches Spiel auf kurzfristigen Ausgleich notwendig ist. In weiteren Beiträgen stelle ich dann die notwendige Buchführung vor und letztendlich auch die Software zur Verfügung, die euch das Bespielen der verschiedenen Chancen erleichtert. Diese ist noch im Anfangsstadium und noch nicht reif zur Veröffentlichung in einem Forum, wo vielleicht etliche User durch fehlerhaften Programmcode zu falschen Spielentscheidungen animiert werden. Bis bald liche Grüße von rambospike
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