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Roulette Forum

Sven-DC

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Alle erstellten Inhalte von Sven-DC

  1. Ja Maddi, alles gut Ich habe alle 2 Bücher von Jung und Haller. Jung schreibt von etwa 40 Coups .- Haller schreibt von innerhalb 40 Coups, was genauer ist und auch mehr Sinn macht. Der Erfinder der Sache hieß aber Robert Bechmann, Bechstein war der mit den Klavieren /Flügeln
  2. Vielleicht kannst Du noch einarbeiten, das Haller auf seiner Prüfstrecke das Gewinnziel bei 50 St. als Optimum ansieht und bei erreichen dann den Angriff stoppt.
  3. Das du es nicht verstehst ist mir schon klar. Lies es einfach noch mal durch
  4. Ja richtig einmal wurde auf der letzten Rille gewonnen, darin sehe ich kein Problem. Der Platzer frisst nicht alles auf. Er kostet 192 Stücke. Kommt ja immer drauf an, wieviel Spiele man vorher gewonnen hat und wieviel Geld man mit hat.
  5. Warum steht der Coupzähler auf 71 ? Er müsste doch auf 41 stehen, denn dort ist Spielstart, nach dem Vorlauf. Ich kann aus dieser Darstellung nicht wirklich erkennen, ob die Pleins richtig gewechselt wurden, aber denke mal schon. Die Progi ist ok, es entspricht den Vorgaben von Bechmann der hat ja auch die MG, so das der 1. Treffer alles tilgt.
  6. Ich weiß nicht wo du gelesen hast, eventuell war es auch nur schlecht übersetzt oder abgeschrieben. Bei mir steht innerhalb 40 Coup. Das macht auch hinsichtlich der BIN mehr Sinn, weil es besser zu BIN passt. Der Angriff ab genau Coup 40 oder weniger zielt auf die Bildung des F4 und F5 ab, wenn man später einsetzt dann nur noch auf F5. Um das aus zu nutzen müsste die Regel auf den Angriff nur auf F3 und nicht höher abgeändert werden. Je größer man das Coupfenster zieht umso weniger wird man diese Situation antreffen. Aber bevor man alle Varianten des Spieles prüft, schlage ich doch vor penibel genau sich an die Vorgaben von der Original Version von Bechmann zu halten. Irgendwie wird er sich schon was dabei gedacht haben
  7. alternativ schlage ich vor, stell dich einfach mit den Rücken zum Tisch und wirf 4 Stücke drauf, als Dir solchen Mist hier durchzulesen. Schade nur das Du hier nichts mehr löschen kannst. Nur noch sinnfreier ist es zu prüfen ob man mit der Plein 5 oder 6 oder 19 über 34 Sätzen gewinnen kannst. Wenn Du hier nicht wirklich sinnvolles beitragen kannst oder willst, dann halte dich bitte raus und prüfe heute Deine Perms ob man mit der 6 gewinnt oder nicht. Dann bist Du wenigstens beschäftigt und nicht gleich überfordert.
  8. Irgendwie reden wir aneinander vorbei. Das Startsignal lautet innerhalb 40 Coups genau 4 F3+, weniger oder mehr also kein Spielstart. Also so lange buchen, bis genau diese Bedingung erfüllt ( keine große Hürde), dann diese einmal ermittelten Pleins über 20 Coups mit Progi verfolgen. Treffer Spielende- neues Startsignal suchen Platzer Spielende- neues Signal suchen. Während dieser 20 Sätze die Perm rollierend betrachten, kommt in diesen gleitenden Fenster ein neuer F3+ dazu, dann den ersten rausnehmen, alle anderen bleiben im Angriff ( so das es immer 4 sind) auch wenn Sie im gleitenden 40 Coupfenster nicht mehr zu F3+ gehören. Ich glaube mal jetzt habe ich noch mal ausführlich geschrieben, was eigentlich schon da steht.
  9. hier muss weitergespielt werden,genau auf 8,10,20, 24. mit Progression ( siehe Staffel)
  10. Es fehlt die Progi. Es werden immer die einmal 4 ermittelten Pleins über 20 Sätze gespielt, außer wenn sich innerhalb dieser 20 Sätze aus der rollierenden betrachteten Perm ein neuer F3 oder höher dazukommt, dann wird der älteste rausgenommen. Weniger als 4 Pleins werden nie gesetzt, auch wenn Sie in der rollierenden Betrachtung aus dem Favostatus fallen. Nach 20 Fehlsätzen ist Schluß. Ein Treffer beendet auch den Angriff, weil sich ja dann Ereignis auf welcher der Angriff abzielt erfüllt hat. Neuer Angriff ist erst nach neuen Vorlauf von 40 coups mit 4 Plein F3 + erfüllt ist. Das hast Du so in Deinem Programm auf alle Fälle noch nicht mit drin.
  11. Wenn der Marsch schon ME funktioniert braucht man auch keine Progi mehr. Der Sinn in diesen Vorschlag liegt ja genau darin, daß die Verfolgung über eine gewisse Strecke mittels der Progi verlängert wird und das der 1. Treffer die gesamte Staffel tilgt. Es ist deshalb sinnfrei ( oder nicht dem Ansatz gerecht) zu versuchen ob man auch ME über eine kürzere Strecke gewinnen kann.
  12. Könnte sein das sich da was überschnitten hat. Ich habe das im Text noch ergänzt. Eigentlich ist es auch logisch, es steht da Angriff auf 4 Pleins, da findet bei 3 Pleins kein Angriff statt. Also so lange rollierend buchen bis man 4 Pleins hat. Kannst Du es etwas konkreter beschreiben, was du genau geprüft hast. Gesetzt wie lange ? Bei 4 Plein ME gespielt entsteht ja ab dem 9.Satz bei Treffer kein Gewinn mehr, der Spielvorschlag geht aber über 20 Sätze. Es steht auch da alle F3 und höher und auswechseln. Wenn Du schon prüfst dann bitte auch das was der Entwickler vorschlägt und nicht wie Du es verstanden hast oder schnell um zu setzen geht.
  13. Es handelt sich um den Angriff von 4 Plein Favoriten innerhalb der letzten 40 Coups. Als Favo sind hier alle Pleins definiert die 3x und häufiger erschienen sind. Der Angriff geht über 20 Sätze mit Progi. Zu Grunde liegen diesen Angriff die Gesetzmäßigkeiten des Spieles, welche sich in Form der BIN hier so darstellt 1 F4 aus 3 F3 im ca. 41 Coup. 1.F5 aus 3 F4 im ca. 60 Coup. Genau auf dieser Coupstrecke arbeitet dieses Ansatz. Bildet sich in diesen 20 Sätzen ein neuer Favo, dann wird dieser mit ins Spiel genommen und der älteste raus genommen, so das immer nur 4 Plein verfolgt werden. Die laufende Perm wird also rollierend gebucht und die Favoermittlung erfolgt immer innerhalb der letzten 40 Coups neu. Wobei die einmal ermittelten 4 Favos immer beibehalten werden, auch wenn einer oder mehrere im laufe des Angriffs aus dem 40 Coupfenster fällt, nur neue werden mit dazu genommen und alte dann raus. Rudolf Bechmann hat diese Methode auch etwas optimiert und die günstigsten Angriffstrecken ermittelt. Beschrieben hat er das ganze in der "Rollenden Kugel" Nr. 105 S. 3887. Haller hat das nochmal aufgegriffen und anhand von 10 tausend Coups im Zeitraum vom 1. -28. Januar 1961 in Baden-Baden geprüft An allen Tagen kam es zu max. Gewinnen zwischen 50 und 631 Stücken, bis auf einen Verlusttag. Er hat auch die günstigsten Abbruchpunkte ermittelt, wo Einsatz und Gewinn das Optimum bilden. Nach seinen Untersuchungen auf dieser Strecke wäre es am besten das Spiel bei einen erreichten Gewinn von 50 St. zu beenden. Hier die Übersicht: Abbruch bei 50 100 150 200 St. Gesamtgewinn 1112 560 370 -312 St. Die Einsatzstaffel der Progi ist: 8 x 1 St. 4x 2 St. 3x 3 St- 2x 4 St. 3x 5 St. Wenn alle 20 Sätze verloren gehen, liegt der Platzer bei 192 St. Ob es sich hier nur glücklicher Weise um eine besonders günstigste Permstrecke gehandelt hat, könnten nur Langzeitauswertungen zeigen. Also Programmierer ran an die Arbeit. Aber diese Prüfstrecke zeigt doch schon mal eine eindeutige Tendenz
  14. Hallo Maddi, Dein hier angesprochener Spielvorschlag stammt eigentlich von Rudolf Bechmann. M. Jung hat ihn nur erneut in seinen Buch " Roulette richtig gespielt" vorgestellt. Da ich es etwas ausführlicher beschreiben möchte, stelle ich es in einem neuen Thread vor.
  15. Ja, weil es keinen Sinn ergibt was Du hier schreibst. 1. sind 300 € Spesen schon ganz schön viel ( na gut es geht auch noch mehr wenn man will, aber auch wesentlich weniger ) 2- warum spielst Du die Nummer nicht einfach im DRAGONARA, das spielst Du Live am Tisch in einem echten Casino, es geht ab 1 € los und Spesen gleich Zero. 3. Es gibt immer Ausreden, warum man nicht spielt, wenn man nicht überzeugt ist das es funktioniert, aber mit 1€ bei 7 Stücken Kapitalbedarf und 3 fache Reserve bist du schon finanziell überfordert, schließlich ist ja auch bald wieder eine neue Druckerpatrone fällig, oder Deine bessere Hälfte hat Dir das spielen generell verboten, weil du immer die Kohle nur verspielst
  16. Das Spiel ist für Deine Verhältnisse nicht als Zubrot geeignet, weil man dazu in erster Linie Kapital braucht.
  17. Ich habe Dir nicht Deine Armut vorgeworfen, sondern nur ausgedrückt, das Roulettspiel nichts für "Arme" ist, das ist ein Unterschied.
  18. Ich stell eine Gegenwette dazu auf und verfolge jeweils die Plein, welche die meistens Treffer hat, bei gleicher Trefferanzahl, jeweils die letzte, beginnend logischerweise mit den ersten F2. Nur habe ich das Problem, ich habe nicht soviel Zeit das auszuwerten, aber wer Lust und Zeit hat, der kann sich ja den Spaß mal machen.
  19. Ich schreibe mal spontan, was mir beim Lesen dieses Satzes einfällt, Wer nachdenken muss, ob er was ausdruckt oder nicht weil er an den Druckerpatronen sparen muss, sollte das gesamte Roulett Thema zu Seite legen und erst mal zu sehen, das er ordentlich " Holz vor die Hütte" bekommt. Das Dilemma bei Dir geht ja schon los. das Du keine 40 Stücke aufbringst um die Nummer mal wenigstens mit Kleingeld im OC zu spielen, bringt auf alle mehr als ständig Perm nach Treffern abzusuchen und hinterher mit "hätte, wenn, und aber" zu versuchen das System zu optimieren. Alternativ sind Fun-Spiele im Live modus immer noch besser, weil Du da auch ein Gefühl für den Ansatz bekommst und eventuell auch variable Satzentscheidungen mit in den Ansatz nimmst, weil starr gespielt ist es im besten Fall nur schade um die Zeit. Ja die Wahrheit muss auch wehtun und braucht immer mindestens einen der Sie auch ausspricht( schreibt) Roulett ist nichts für Leute die kein Geld haben und damit Ihren Lebensunterhalt verdienen wollen.
  20. Das kann man so nicht stehen lassen. Bei Küchentischauswertungen schleichen sich genau so Fehler ein wie bei allen anderen Auswertungen oder Livespiel. Nur bemerkt man es bei Küchentischauswertungen seltener.
  21. @Samy, Erstmal großen Respekt vor Deiner Arbeit, aber es ist ja auch logisch das einige das Spiel etwas anders betrachten als Du. Also solltest Du auch mit Kritik leben können, hast aber Recht Sie sollte zielgerichtet und konkret sein. Allgemeine meckerei der geht nichts Fraktion ist sinnfrei. Ich muss hier @Repro Recht geben, Dein Ansatz passt nicht wirklich zu den Gesetzmäßigkeiten des Spieles. Auch wenn Du oft beobachtet hast, das eine TVS sich direkt wiederholt oder sogar mehrmals in Folge erscheint, ist es eher ein Art Täuschung, weil bei Dir die Erfolgserlebnisse des Wiederholen ( weil Du ja da gewinnst) höher bewertest als die Ereignisse wo es nicht trifft. Das hängt damit zusammen das im Gehirn Positives stärker abgespeichert wird als Negatives. Das ist auch gut so und für uns überlebenswichtig. Für das Spiel hat das oft fatale subjektive Fehleinschätzungen zu Folge. Hier mal die math. Werte für das wiederholen einer TVS, langfristig gesehen stimmt das auch mit den empirischen Werten am Tisch überein. Serienbildung auf TVS- Reziprok aller wieviel Coups Intermittenz 1,424 2er, aller 8,87 Coups 3er aller 54 Coups 4er aller 334 Coups weiter auf Anfrage Hier erkennst Du wie oft Dein Angriff scheitert. 2 TVS gleichzeitig zu spielen, verschlechtert das Spiel eher als es verbessert.
  22. TEAM VIEVER ist auch möglich, da kann man sich gegenseitig auf die Bildschirme schauen und gleichzeitig Chatten, oder Telefonieren.
  23. Ja die Anordnung der Zahlen soll auch das Geheimnis des Casinos bleiben, oder was gibt es zu verbergen, was nicht in die Öffentlichkeit sollte ??
  24. Emotionen ja, die dürfen aber nicht die Spielweise bzw. den Ansatz beeinflussen und zu Satzentscheidungen führen, welche vom System abweichen. Nicht zu verwechseln mit variabler Spielweise, diese hat nichts mit Emotionen zu tun.
  25. ich brauch nichts zu rechnen, weil Du Auszahlung mit Gewinn verwechselst . Es ist einfach logisch, das ergibt sich ohne zu rechnen
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