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Chemin de fer

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Alle erstellten Inhalte von Chemin de fer

  1. Na, wenn das kein Anreiz ist liebe Roulette Fans, eigene Experimente durchzuführen, und vom stillen Beobachter zu möglichem Großgewinner zu avancieren. Nach einem Langzeittest könnte der vorhandene prozentuelle Überschuss zeigen, ob Zero kein Schreckgespenst mehr, oder war alles nur die übliche Fata Morgana.
  2. „Sei froh…“ Jetzt willst Du auch noch als nachsichtiger Gutmensch glänzen? Wer kauft dir das ab? Faktencheck, her damit. a., …zu differenzspiel EC… Ja, das findet Erwähnung in den verschiedenen Werken von zahlreichen Forschern. Was ist daran so beunruhigend für dich? b., …ungarische Minderheiten…Schikane gegen Minderheiten ist mittlerweile nicht mehr so ungewöhnlich, euer Führer wirft mit Gewalt alle Ukrainer wahllos in den Rachen Putins. c., …gefakte Titels von Billedivoire… Was meinst Du damit überhaupt, rauchst Du nicht zu starke Stoffe in letzter Zeit? Was kann wichtiger für dich sein, als deine Widersacher in Grund und Boden stampfen. Zieh dich lieber in die Hochebene Spaniens zurück, lass die Windmühlen in Ruhe. Ich lebe in einer materiellen Welt, deine Domäne sind dort, wo sich Fabelwesen gegenseitig verarschen.
  3. Du solltest vor deiner eigenen Tür kehren, wenn wir hier darüber debattieren wollen, wer wohin gehört, was verbale Entgleisungen betrifft. Du hast ein Talent dafür, Kommentare loszulassen, mit denen Gründlich daneben liegst, mein lieber Baron. Der Phallus gilt „seit Jahrtausenden als Symbol für Kraft und Fruchtbarkeit.“ https://www.amazon.de/Phallus-Sacred-Symbol-Creative-Power/dp/0892815566 „Beginnend mit einem Überblick über die Symbolik der schöpferischen Kräfte im Allgemeinen, untersucht „The Phallus“ zunächst die Darstellung der männlichen Fruchtbarkeit in Formen wie den Menhiren oder stehenden Steinen des prähistorischen Europas, dem Mahalinga und Svayambhu in Indien und dem antiken griechischen Omphalos. Der zweite Teil des Buches untersucht die Präsenz ithyphallischer Götter in archaischen schamanistischen Religionen (der Herr der Tiere), im griechischen Pantheon (Hermes, Priapus) und in den hinduistischen Gottheiten (Ardhanarishvara, der Androgyne). Danielou untersucht auch die Rolle der shaivistischen und dionysischen Initiationsriten, die den Menschen in Verbindung mit den schöpferischen Kräften des Lebens bringen. Der Phallus ist durchgehend mit Fotografien und Strichzeichnungen europäischer und indischer Kunst illustriert und feiert den Ausdruck des Männlichen in den religiösen Traditionen von Ost und West.“ Das Diagramm eines gewinnorientierten Spielkonzeptes kann durchaus als Phallus Symbol betrachtet werden, wer das „untergriffig“ qualifiziert und für Zensor schreit, vermisst einige Tassen aus seinem Schrank. Ich gebe dir ein Beispiel für ordinäre Texte: "Fut und Beidl san Geschwister und da Oarsch is Kriegsminista!“. Es spiegelt aber nicht meine Auffassung von gepflegter Sprache zurück. Komm mit besseren Versuchen, wenn Du mich herausfordern willst. Du musst noch viel lernen, in jeder Hinsicht.
  4. Jetzt weißt Du wenigstens, warum Du in der unteren Schublade Asyl gefunden hast.
  5. Seht ihr, es ist gar nicht unmöglich kultivierten Meinungsaustausch zu betreiben. Auf Erfahrungswerten beruhenden Kritik mit ebenso klaren Argumenten parieren, ohne einander ins Mutterleib zurückzuschicken.
  6. Muss auch nicht. Ihre Aufgabe ist lediglich die Odds zu ermitteln, dann die Formel zur Verfügung stellen, die zum maximalen Kapitalzuwachs führt. Laszlo (Kelly kann sich nicht mehr äußern)
  7. Im Sinne von benötigen vielleicht nicht. Es hat unzählige andere Gründe Gedrucktes zu lesen. Um Klugscheißertum zu vermeiden, rufe ich Google zur Hilfe: „Es verbessert den Wortschatz, die Rechtschreibung, die Ausdrucksfähigkeit und das Allgemeinwissen. Anders gesagt: Leseratten haben eine größere verbale Intelligenz. Dabei beeinflussen sich die einzelnen Faktoren gegenseitig und erhöhen so insgesamt die kognitiven Fähigkeiten.“ Die Unterhaltungsfaktor ist auch nicht zu unterschätzen.
  8. In diesem Sinne, das möchte ich musikalisch begrüßen, mit dem Lied von Peter Cornelius „Es ist nie zu spät, für einen neuen Weg“.
  9. Die Zusammenhänge bei den aufgezählten Lösungsvorschlägen von den verschiedenen Quellen sind für mich noch nicht im vollen Umfang eruirbar, finde hingegen den Grundgedanken sehr wichtig, höchste Zeit hier die entmutigte Kommune aufzurütteln.
  10. Vor 10-15 Jahren war in der Szene kein Problem jemanden zu finden. Man könnte meinen, mit deinem Bekanntheitsgrad ist nicht überaus schwierig geeignete Leute aufzutreiben.
  11. Sagte ich doch. Verdächtige Stille. Vielleicht haben schon insgeheim einige den Schlüssel zu den Casino-Tresoren. @Egon, schläfst Du?
  12. Das ist die aktuelle Version. Attila und seine Stammesfürsten hatten noch kein Importfleisch aus Südamerika und konnten sich ohne Kollateralschäden erzeugten Qualitätsware leisten. (Abgesehen von eingeschlagenen Köpfen bei gelegentlichen Welttourneen.)
  13. Chris kennt nicht das hunnische Sprichwort: „Billiges Fleisch hat dünnen Saft.“ http://www.laroulette.it/risorse/permanenzimetro/folder_listing Mein Avira Security gibt bei dem Versuch die Excel-Dateien herunterzuladen eine Warnmeldung aus, das erweist sich oft als Paranoia, also, Du musst Wissen, was Du machst.
  14. Ich habe keine Infos, aber 5 Jahre Abstinenz, er programmierte gern.
  15. @Dr. Manque "…Aber der Zufall kennt Wellen, Tendenzen, Rhythmen - das Wechselspiel zwischen Ecart und Ausgleich…" Schade, dass er höchstwahrscheinlich nicht mehr unter uns weilt.
  16. Gegen Croupiers habe ich eine wirkungsvolle Methode. Ich mache die Haustür nicht auf. Das ist schon richtig, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, sogar dann, wenn man mit Einnahmen aus dem Glückspiel rechnen kann, geschweige denn, wenn die Odds keine Vorteile bieten. Ich sage dir, warum ich bevorzugt zwei Chancen gleichzeitig spiele. Erstens, vor lange Zeit, die Behauptung: „auch mit fairen Spielen ist kein Blumentopf zu gewinnen“ übte auf mich – unter Spielbesessenen aufgewachsen - eine gewisse Irritation aus. Es folgten lange Versuchsreihen und schließlich fand ich bei den Differenzspielen, was ich gesucht habe. Nullsummenspiele sind lösbar. Du spielst nur eine Chance mit einem Konzept, das für dich Ideal erscheint. Der wesentliche Unterschied ist, im Vergleich zu einem Differenzspieler, Du wirst nach Spielbeginn entweder einen positiven oder einen negativen Écart erwischen, es wird niemals deine eigene Entscheidung sein, die Schwankungen können sich abwechseln, gerade wie es dem Zufall gefällt, aber Du wirst nie in der Lage sein die Ereignisse zu kontrollieren. Es geht nur dann, wenn man die Möglichkeit hat, zwischen den positiven und negativen Schwankungen hin und herspringen, wie es die den Chancen zugeordneten Satzvariablen vorschreiben. Das Hauptspiel läuft nur auf Papier, der Buchhalter kann frei entscheiden, wie er im Spiel aktiv teilnehmen wird. Wenn Du einen berechenbaren – Glaube reicht nicht - Vorteil mit deiner Methode hast, brauchst natürlich kein Differenzspiel.
  17. Genau. Dadurch wird auch meine Frau beruhigt, dass wir voraussichtlich keine finanziellen Engpässe haben werden. Freilich ist das nur eine Zahl, die sich bequem multiplizieren lässt. Keine steile, lineare Progression, auch mit 100 € keine Gefahr an Tischlimit zu stoßen. Mit den 12-stufigen Progression von Haller habe ich mich noch nicht beschäftigt, ich weiß nicht genau, wie er spielte.
  18. Eine schnelle Partie, Statistik ohne Zero Spielstand nach 108 Coups: SP 37 Treffer, RI 28 Treffer. Saldo: + 44,3 St. Umsatz: 148 St. G/U %: 29,93. Höchster Ècart: 10 Höchster SP Satz: 10 St. Höchster RI Satz: 2,8 St. Stücke wurden wegen leichterer Berechnung nicht doppelt genommen, also jede EC mit einem halben Stück belegt. Bruchstücke durch geometrische Satzstückelung. Absoluter Ausgleich zwischen RI und SP nach 146 Coups 44 zu 44. Endsaldo nach Ausgleich ist natürlich auch positiv, aber in meiner unorthodoxen Interpretation sind Zwischensaldos immer günstiger. Das Ding hat potenzial, aber das Beispiel hier sicher nur ein Sahnestück, durch niedrigen Sigma-Wert (Gipfel 1,62), Saldo war nie im Minusbereich. Korrektur: SP und RI Sätze habe zuerst irrtümlich vertauscht. Jetzt ist richtig. Noch richtiger ist: bis zum Coup 108 höchster SP Satz nur 3,5 St.
  19. Das sind auch meine Erfahrungen mit Diff.Spiel. Ein richtig angelegtes Diff.Spiel kommt 100% in positiven Saldobereich. Ein Langzeittest wäre aufschlussreich, welche Aussichten hätte ein Diff.Spiel nur über die 0 Linie.
  20. So billig kommst Du nicht davon. Lassen wir die Kicker von Ungarn jetzt ungestört ihre Wunden lecken. Reden wir nur über die quälende Ungewissheit, was man mit ME Überlegenheit anfangen sollte. In einer unverbindlichen Smalltalk Runde kommt immer wieder vor, dass jemand eine nicht ganz durchdachte Äußerung macht, ob es nur Pausenfüller, oder Mitteilungsbedürfnis, man sollte nicht zu viel Bedeutung beimessen. Zerstreue meine Zweifel, dass Du eventuell nicht in der Lage bist, mit einem überlegenen Marsch im Spielcasino ein Blutbad anzurichten. Selbstverständlich nicht ganz ausbluten lassen, regelmäßiges Anzapfen ist zukunftssicherer. Wenn es dir aber tatsächlich Sorgen bereitet, und Ratschläge brauchst, verstehe ich deine Welt wirklich nicht mehr. Einen friedfertigen sonnigen Sonntag wünsche ich dir Laszlo
  21. Insgesamt 200 Angriffe enthält der Test. Pro Angriff maximal 115 Coups, zirka 3 Rotationen. Über seine Progression werde ich vorläufig meinen Kopf nicht zermartern. Es gibt schon einige Fertigprodukte. Langfristig werden 115 Coups bis zum ersten Überschuss kaum reichen. Es gibt sehr hartnäckige negative Schwankungen. Gut so, ideal für Ècartforschungen.
  22. Das war mein erster Gedanke auch. Der Saldo eines Angriffs (+60) ist verdächtig. Ich werde es zunächst ohne Zero testen.
  23. Ich antworte in deinem Kommentar. Schlussbetrachtung: die Methode ist für die Entwicklung eines Differenzspiels geeignet.
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