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Egoist

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Alle erstellten Inhalte von Egoist

  1. Hallo Lexis, diese Grafik finde ich ansatzweise richtig klasse. Allerdings passen die gestrichelten Kurven noch nicht so ganz (aber Feinheiten). Könnte man die ausnutzen, um herauszufinden, ob man eine edge über das game besitzt? Müsste eigentlich gehen... Gruss vom Ego (Man versuche 40 Stücke zu verdoppeln und schaue auf die Erfolgskurve. Hat man nur 0,5%, Edge sollte man öfter gewinnen als verlieren.) Das passt aber nicht zum Hausvorteil von -1,35% Man braucht 1,35% + 0,5% um in 60 von 100 Fällen nicht pleite zu gehen, sondern zu verdoppeln. So sehe ich diese Grafik.
  2. Hallo Ropro, Ihr kriegt Euch doch schon wieder in die Wolle, obwohl Deine Grafik so unklar ist, wie nur irgendwas. Was sind die Striche auf der x-Achse, wo ist der Peak? Natürlich kann der Zufall alles, sogar Fukushima, Tschernobyl und Trump. Er hat auch aus den afrikanischen Wasseraffen Nomaden geschaffen, die den ganzen Erdball erbobert haben. Was ist da schon so ein klitzekleines Problem mit dem Roulette? Gruss vom Ego
  3. LOL, bist Du auch vom Stamme Fische? Mein Weibchen war zum Zeitpunkt unserer Kennenlernphase mit heftigen Mengen Astrologieliteratur ausgestattet, daher hatte ich auch mal solche Prognosen gesehen. Uiiih, sie ist Wassermann, es wurde mir eine schwierige Beziehung prognostiziert, in der der dauerhaft leere Kühlschrank eine Rolle spielen sollte. Warum in aller Welt kriege ich meine Einkäufe trotzdem immer nur mit Gewalt in das Kühlaggregat??? Ich habe ihre damalige Neigung niemals kritisiert, aber komisch, sie hat seit dem wir uns kennen nie wieder ein Astrologiebuch gekauft
  4. Hallo ED, wie darf man Deine Messwerte lesen? Ich gehe mal davon aus, dass Du den Rotor ausgemessen hast. Sind die Zahlen in Sekunden pro Umdrehung und in der Zeile folgend die nächste Vollrotation? Gruss vom Ego
  5. Moin DW, alles ist manipulierbar. Vorgestern kam auf einem ÖRTV ein Beitrag über die Geschichte der CIA, da konnte man sich wirklich mal gruseln. Zu Testzwecken reicht ein sehr einfacher RNG locker aus, wer es besser haben will, holt sich Zahlen von random.org, oder bastelt sich eine Hardware. Anders sieht es im RNG-OC aus, da kommen mir die Zahlen auch nicht immer koscher vor. Interessanterweise kann man dann dort auch diesen Spiess umdrehen, denn alle Abweichungen vom idealen Zufall erleichtern die Prognose. Nur teilweise, denn es gibt normalerweise keinen Zusammenhang. Es gibt Vektoren, die in Richtung Abweichung zielen (prägnantestes Beispiel ist der diskrete Wurf, der maximale Abweichung zwingend erzeugt), und Vektoren, die in Richtung Ausgleich zielen. Erfolgt dann tatsächlich eine Abweichung, so schwächt sich der Vektor der diese Richtung hatte zugunsten des Gegenvektors ab. So stellt sich ein Pendeln um den idealen Gleichgewichtszustand ein, der aber selten erreicht wird. Was unter dem Strich übrig bleibt ist der Hausvorteil bei Dauerspiel. Thats it, Gruss vom Ego
  6. Moin HD, also wenn man seine Beobachtung startet und mitzählt, wie viele Pleins Treffer abbekommen haben, landet man nach der 25. erschienenen Plein bei 12 Restanten. Diese hängen natürlich weder auf dem Filz noch im Kessel zusammen, sondern teilen nur die Eigenschaft, min. 25 mal nicht erschienen zu sein. Darunter befinden sich auch garantiert alle hartleibigen Restanten, welche vielleicht schon hunderte Male ohne Treffer blieben. Fasst man diese 12 zum von mir sogetauften "Dreckigen Dutzend" zusammen und setzt sie mit gleicher Stückzahl gemeinsam, kann man sicher sein, ein künstliches Dutzend zu verfolgen, welches min 25 Nieten in Folge hatte. Das ginge analog auch mit einer EC, sagen wir statt der Farben Rot/Schwarz und Grün nehmen wir Gold/Aluminium und Grün. Per Definition wird festgelegt, dass die Zahl die im ersten beobachteten Coup fällt, Grün wird (also die künftige Zero bildet). Die Zahlen aus den folgenden Coups bekommen jeweils einen goldenen Anstrich, bis es 18 verschiedene sind. Die verbleibenden 18 Fächer erhalten dann sofort die Farbe von Alu. Auch bei der künstlichen EC sind die armen Alufächer noch ohne Treffer. Aus Winkels Diagramm kann man ablesen, wann das in etwa zu erwarten steht. HD: "kein Eccart, leider" Redlich erworben wurde dieser künstliche Eccart natürlich nicht, denn die Mitglieder der Alutruppe oder des dreckigen Dutzend standen nicht vorher fest. Aaaaber! Der Zufall ist blind und taub, also merkt er nichts von unserem kleinen Beschiss. Er tut was er immer tut, er häufelt Ballungen an und reisst sie dann wieder ein. Was wir mit den künstlichen Chancen gemacht haben, entspricht einer prächtigen Sandburg, deren Konstruktion der Zufall selbst entworfen hat. Würden wir endlos spielen und dabei versuchen wollten, mit vorgefertigten Chancen solche Abweichungen von der Gleichverteilung zu erleben, hätten wir keine Chance so hohe Sandtürmchen jemals zu sehen (sorry für die etwas kindische Bebilderung). So PI mal Auge sehe ich in Winkels Graph die 18 Restanten bei etwa Coup #26 klar und bei ca Coup #43 ist das Dreckige Dutzend definiert. Verfolgt man diese Desperados nun über einen gewissen Zeitraum, dann sollten langsam ihre Spuren im Sand verschwinden. Ich halte es für fast ausgeschlossen, dass die Alutruppe weitere 11 Coups ohne eine einzige Erscheinung schafft, denn das wäre eine Rotation mit nur 19 getroffenen Zahlen. Ähnlich wird sich das dreckige Dutzend aufführen 2 volle Rotationen mit 12 gleichzeitigen Restanten wäre ein absolutes Unding! Ich hoffe nun meinen Kunstgriff erschöpfend erklärt zu haben, sonst fragen. Gruss vom Ego
  7. Du musst Dein Gehirn noch etwas trainieren. Es hat nix mit Kesselsektoren zu tun, denn es gibt den Kessel nicht im RNG. Wenn 25 Plein gefallen sind, sind 12 restant. Hey, wie lange waren die nicht dran? Was machen die in den nächsten Coups? Das ist ein künstliches Dutzend mit extremem Eccart. Sowas kann man immer erzeugen. Interessant ist, wie die Verteilung später aussieht.
  8. Hallo DW, ich spiele gar keine Kesselspiele, das wäre auch kompletter Unsinn in einem OC mit RNG. Mehr oder weniger herrscht selbst in einem RNGOC der Zufall, sonst würden sie sich dort mathematischen Betrugsbeweisen aussetzen. Natürlich gibt es Myriaden von weiteren Daten, die ein Spiel ohne Kessel erzeugen kann. Schon mal über künstliche Chancen nachgedacht? Wenn ich mir ein Imperium aufbauen wollte, mit vielen Gleichsatzspielern, von denen die meisten auch so klar kommen, weil sie im richtigen Moment aussteigen können, dann hätten diese meine Nummer, um mich anzurufen, wenn die Kacke dampft. Das wäre der richtige Zeitpunkt mit Einsatzvariationenen zu beginnen, nicht vorher. Gruss vom Ego
  9. Sorry PSI, ich habe nur selten hier hineingeschaut, wurde aber nicht recht warm mit Deinem Formular. Du hast Felder für bestimmte Prognosen drin, die vielleicht früher erklärt wurden. Aber wenn Du Dir Resonanz wünschst, solltest Du diese Felder noch einmal plakativ hervorheben. Ich bin momentan noch völlig von den Socken, mit welchen Stücken Du hantierst. Dein Stück ist für mich mehr als ein Monatsrisiko (noch). Ausserdem bin ich keiner der Verfechter die besonderen Wert auf das Ergebnis des unmittelbar nächsten Coups zu legen pflegen. Gruss vom Ego
  10. keine Ahnung wie hier ein Doppel entstehen konnte... gelöscht.
  11. Hey Alter, was meinst Du dauernd mit Alter? Altern bei Dir Chancen, die lange nicht dran waren? Ich würde den Begriff Trefferabstand bevorzugen. Wenn Du nun nur noch als 2. Parameter die Häufigkeit der Treffer hast, bist Du ein wenig dünn aufgestellt. Erfassbar sind unendlich viele Daten zu jedem Coup, das geht bei der Beschreibung des beobachteten Tisches los, erstreckt sich über die agierenden und anwesenden Personen und endet noch lange nicht bei Gewicht und Elastizitätsmodul der Kugel, oder der Luftfeuchte. Dein Handschweiss, als Ausdruck Deiner Anspannung, geht auf kurzem Wege (abgeräumte Stücke) auf die Pfoten des Croupies am Ami über. Mit 2 Parametern eine Lage beschreiben zu wollen ist echt ... Gruss vom alten Egoisten
  12. Naja 7-stellig in 2-3 Tagen ist doch ein prima Stundenlohn, selbst nach einem Jahr Vorarbeit noch. Danach kann man immer noch Schergen in andere Casinos schicken, die man vorher gründlich ausgebildet hat... so what? Gratis werden die Salattrockner sicherlich nicht sein ... Von sowas musst Du uns berichten, ich habe keinerlei Plan.
  13. Was im OC geht, geht auch früher oder später im LC. Wurde nicht ein Club in London von Jugos heimgesucht die 7stellig abgeräumt haben? Ist schon etwas her und ich hab Wasser im Ohr... Mir ist es völlig Mumpe, ob der Kessel gleichmässig dreht oder nicht, Hauptsache die Fächer haben keinen Hau. Und wenn doch könnte man ja auch die besseren favorisieren. Jedes LC könnte schon gleich hinter der Kasse ein Riesenschild aufstellen: "Sorry avGamer, Euren Eintritt bekommt Ihr nicht erstattet, wir drehen RRS" Es gibt schlicht keinen Grund sich darüber aufzuregen, es sei denn, man hat physikalisch einen Skill, der ausgehebelt wurde.
  14. Fritzl, Dustin hatte ich zwar nicht gemeint und auch nicht Rick Okon aus "Ein Schnitzel für alle" (niedliche Komödie). Hab jetzt extra mal gegoogled um den Namen, der mir vorschwebte nachzureichen: Phil Ivey http://www.sport1.de/poker/2016/12/edge-sorting-poker-star-phil-ivey-muss-10-millionen-dollar-zurueckzahlen Nur aus meinem (schwachen) Gedächnis hole ich eine Querverbindung zu einer Asiatin mit Inselbegabung, mit der er zusammengearbeitet haben soll. Bin zu faul weiterzugraben. Gruss vom Ego
  15. Mir ist sonnenklar, dass ich mir mit meiner Meinung besonders hier keine Freunde mache, aber trotzdem werde ich sie mal äussern. Der RRS zielt ausschliesslich gegen Advantage-"Gamer" und ist daher meines Erachtens kein Beschiss. Gäbe es Spielkarten mit veränderlicher Rückseite für BJ, könnten die von Autisten beratenen avGamer ihren Betrug auch nicht mehr fortsetzen. Der Name des einschlägigen Pokerspielers will mir grad nicht einfallen. Technisch ist es heutzutage kein Problem mehr eine Videoverbindung ins iNet zu erzeugen, indem man nur eine präparierte Brille trägt. Ich fände es arg, wenn mit solchen Mitteln das ganze Spiel um Kessel und Filz zu Fall gebracht würde. Daher begrüsse ich solche gesunde Gegenwehr, gegen unlautere Methoden. Es tut mir natürlich ein klein wenig leid für die Leute, die das ohne Hilfsmittel geknackt hatten, aber es sind sicherlich nur ein ganz paar... Es werden täglich alte Handwerkskünste und Fähigkeiten durch die Rechner obsolet, das ist der Lauf der Zeit. Gruss vom Ego ceterum censeo: Es geht doch auch klassisch, wenn nicht hart betrogen wird.
  16. Moin Lexis, ich laboriere immer noch an einer schweren Infektion, die mich fast dahingerafft hat. Inzwischen ist der Thread leider abgesoffen. Wenn ich wieder bei Kräften bin, kannst Du ihn gerne mal hochtauchen... Glück und Gesundheit für Euch alle, Gruss vom Ego
  17. Hallo HD, man kann alles spielen, wenn man nur will (siehe Gebüsch ). Da hier mit an Wahrscheinlichkeit grenzender Unsicherheit von mindestens 16 verschiedenen Treffern in einer Rotation ausgegangen wird, musst Du nur so lange in einem Vorlauf zurückgehen, bis Du 15 verschiedene Plein gesehen hast. Nehmen wir an, es waren 20 Coups Vorlauf mit 15 verschiedenen Pleins gelaufen, dann kannst Du messerscharf schliessen, dass mindestens eine der nicht getroffenen (37-15 =) 22 Plein in den nächsten (37-20 =) 17 Coups kommt. Kommt sie nicht schon beim ersten Versuch, wirst Du um eine (zu steile) Progression nicht herumkommen. ---------------------- Interessanter dürfte die Antwort auf folgende Frage sein: Wenn mindestens 16 verschiedene Treffer pro Rotation (37) sicher sind (wie sicher?), wieviele Coups brauchen dann sichere 15 oder 17 ? Und wenn man das herausgefunden hat, kann man auch herausfinden wieviele Coups 2...37 verschiedene Treffer maximal benötigen. Kleine Hilfestellung: Man nehme die längste bekannte ununterbrochene Trefferkette einer einzigen Plein und addiere 1, schon hat man die Coupszahl für das relativ sichere Eintreffen der 2.Plein... Dito gehts weiter mit der längsten bekannten Wechsel-/Folge mit nur 2 Plein, usw... Gruss vom Ego ---------------------- Warnhinweis für Allergiker: Dieses Posting kann Spuren von Gensoja, Krustentierschalen oder Satire enthalten.
  18. Moin Maddin, zu einer derart präzisen Aussage wäre ich nicht fähig. Das hängt mE sehr stark vom Spiel ab. Für meine Art zu wetten wäre es eher noch aussichtsloser. 50 Stücke schleppe ich nicht in einen Angriff, die gehören auf die Halde... HnY Ego
  19. Wenn man eine kleine Immobilie in Uninähe zu Wucherpreisen anbietet, hat man gute Chancen kurzfristig (last minute) einen (zähneknirschenden) Mieter zu finden (Pappi zahlt, Hauptsache das Kid studiert). Eine beiderseits und langfristig zufriedenstellende Geschäftsbeziehung wird daraus nicht. Der RA des Vermieters hat es so getimed, dass im nächsten Semester wieder die Noobs abkassiert werden können, wenn die letzten was besseres gefunden haben.
  20. Hallo Maddin, sie meinen vermutlich, warum man immer wieder bei 0,10 anfängt, das MM würde evtl etwas anderes zulassen. Bei mir war der Grund regelmässig ein "Cash out" und danach ein neuer "proof of concept" Fritzl möge mir verzeihen Weil es schon monatelang verschiedene Quärälen gab, ist mein Spiel am Stocken. Shit happens... Verluste aber Fehlanzeige, denn die kann es nicht geben, wenn Gewinne endgültig abgeschöpft werden. Frohes neues Jahr für Euch alle, wünscht Ego
  21. Frohe Weihnachten für alle Mitstreiter und Mitleser wünscht Euch Egoist Und natürlich immer gute Stücke (auch vom Weihnachtsbraten)...
  22. Hallo Leute, zwischendurch habe ich schon mal einen kurzen Blick riskiert, hatte aber wichtigeres zu tun. Das mit dem Auffressen hast Du gut prognostiziert, hier geht es teilweise richtig hitzig zu. Entweder so, oder eben höher gewinnen, als man verloren hat. So habe ich sonst gern "gearbeitet". Aber als ich den Favorator damals soweit fertig hatte, und ihm den Vorlauf zu einer kleinen Fiaskositzung, gespielt auf Pleinfavoriten, nachträglich vorlegte, wurde mir klar, warum ich da so alt ausgesehen hatte. Der Favorator zeigte kurz vor meinem (blinden) Einstieg eine enorme Favoritenballung an, die gerade den Zenit überschritten hatte. Im weiteren Verlauf holten die Restanten wieder auf und ich Blindfisch war voll auf dem Holzweg Wenn ein kräftiger Rücklauf im Gange ist, kann man mit der Methode "kleiner Verlust, grösserer Gewinn" schon mal richtig vorleisten, Im praktischen Spiel bin ich auch nicht so zäh wie der Sachse und muss ab und zu mal Schloten, oder Pipi. Also von WW hab ich keinen Plan und zum KG bin ich auch nicht ausgebildet. Mir genügt es, wenn fairer Zufall herrscht. Leider ist das wohl so eine Sache mit der Fairness... Ja, ich mache weiter, aber ich brauche dazu meine Schreiblaune, die sich nicht täglich einstellt. Heute wurde sie massiv getrübt, als ich feststellen musste, dass meine Win7 Installation, die ich im Sommer auf einer abgezogenen SSD (wg Upgrade auf 10) hinterlegt hatte, nur noch im Schneckentempo (>>20min) bootet. Scheinbar verlieren die Gehirnzellen so einer SSD (hier Samsung 840 EVO) ohne Strom ihr Gedächnis. Kaputt ist die Platte nicht, was ich zunächst annahm, denn neu geschriebenes wird begierig gespeichert und wieder herausgegeben. Aber alte Dateien, werden extrem langsam (1MB/sec) gelesen. Wie ich an einer grossen Datei testen konnte, werden aber Folgezugriffe wieder schneller, ohne dass man was überschreiben muss... :kopfkratz: Ehe ich mich nun zu Tode booten muss, habe ich ein neues Win7 eingerichtet. Das dauert leider etwas und lenkt ab. Leute vertragt Euch! Es ist bald Weihnacht! Gruss vom Ego
  23. Moin Sven, der Favorator entstand aus genau so einer Überlegung heraus, weil einfache Häufigkeitsabzählung auf Einzelpleins fürchterliche Sägezahlkurven produzieren, die man in ihrer Gesamtheit selbst nur noch als unentwirrbares Knäuel wahrnimmt. Ein Rückschluss auf einzelne Favoriten lässt der Favorator nicht zu, die müsste man mit anderen Indikatoren ermitteln. Das ist Sinn dieses Threads sowas zu schaffen. Bei Cheval/Carre/TVS(unecht) sehe ich aber noch Probleme auf meiner Seite, diese müssten erst in ihrer Gänze definiert werden, damit nicht manche Zahlen in 4 und andere nur in 3 oder weniger (zB 36) Cheval vorkommen können. Schon richtig gedacht, aber es sollen möglichst viele fliessende Übergänge entstehen. Also wird es für Plein wohl eine Range geben müssen, die von 0-37 geht (Variante A), oder eine von ca. -37 bis +37 (Variante B). Variante A hätte ähnliche Eigenschaften, wie der Favorator, wenn alle TK aller Plein addiert würden. Je mehr und stärkere Favoriten und Restanten es gibt, desto höher klettert die Summe. Variante B sollte dagegen eine konstante Summe aller TK von Null aufweisen, dazu müsste man die Faktoren etwas anpassen. Normal hiesse ein Soforttreffer auf Plein 37fach erfüllter EW, oder 37*1/37 = 1.00, da in 37 Coups nur 1 Treffer erwartet wird. Was nicht sofort ins Auge sticht ist die Tatsache, dass dieser Treffer auch einen Coup verbraucht hat. Träfe die Chance nun 36 mal in Folge nicht mehr, und zöge man jedesmal 1/37 von den ursprünglichen 1,00 "Punkten" ab, dann wären nach Coup#37 immer noch 1/37 "Punkte" übrig. Das darf nicht sein. Umgekehrt erhalten alle Nieten(36 Stück) in Coup#1 je 1/37 Soll auf den Deckel, das macht zusammen nur -36/37. Ergo: Die korrekte Berechnung für Variante B bedeutet für jede Plein, vor der Ziehung je 1/37 Minus und nach dem Treffer +37/37 = +1 bei der Gewinnzahl. Gruss vom Ego
  24. Au weia, soviele Kommentare zum Trefferkoeffizienten hätte ich nicht erwartet, ich danke allen Beteiligten. Leider kann ich nicht auf die teils wieder hitzig geführte Diskussion eingehen, ohne selbst den Faden zu verlieren. @Sven-DC tue Dir bitte selbst einen Gefallen und beschränke Deine Bemühungen auf das Thema, oder mache zum 2/3 Phänomen lieber einen eigenen Strang auf. Ohne richtig ausgebufftes Moneymanagement kannst Du mit den Situationen 23 bzw 24 oder 25 Plein gefallen nach 37 Coups, überhaupt nichts Vernünftiges erreichen. Falls doch, zeig mal auf, aber bitte nicht hier. Danke... @Hans Dampf auch wenn es nicht alle so sehen, passt Dein Reiskornversuch ganz hervorragend und visualisiert die Sachlage mit kleinen Schwächen (Reiskorn als Cheval ). Gruss vo Ego
  25. Weiter im Takt: Bleiben wir vorerst bei dem Pleinbeispiel und den ersten Coups. Coup#1 traf also die 17, ihr TK(37) steht auf 1,000, da sie einmal in der letzten bekannten Rotation getroffen wurde. Nur ist diese ja noch weitgehend unbekannt, daher wäre streng genommen nur ein TK(1) vollständig definiert. Für TK(1) auf Plein müsste also immer entweder der Maximalwert bei Treffer entstehen, oder eine 0,000 bei Niete. Nun stellt sich die grundlegende Frage, wie wählen wir diesen Maximalwert? Rechnerisch würde sich die 37,000 anbieten, denn von allen (bisher 1) Coups wurden alle (1) getroffen. Ich stelle das zur Diskussion. Gucken wir mal weiter und nehmen Coup#2 hinzu, diesmal mit einer Niete auf der 17. TK(1) fiele sofort wieder in sich zusammen, weil Coup#1 nicht mehr enthalten wäre, dafür entstünde ein neuer TK in Form von TK(2). In TK(2) sind 2 Coups enthalten, der eine Treffer würde nicht herausfallen, wie wäre dann der Maximalwert dort? Um den absoluten Maximalwert abschätzen zu können, müsste man auch 2 Treffer unterbringen und da wird es recht schwierig. Über die 37,000 würde ich ungern hinaus gehen, damit wir uns nicht komplett verzetteln, aber vielleicht muss es sein. Ein Doppeltreffer auf Plein kommt statistisch genauso oft wie jeder andere. In 2,70270% der Fälle wiederholt der Kessel seine Wahl, also alle 37 Coups passierts, im Mittel. Pardon, weil ich das nicht vorbereitet habe und hier nur "laut" denke... Ich würde mich nun damit herantasten dem TK(2) ebenfalls einen maximalen Wert von 37 zu erlauben, wenn ein Doppeltreffer vorlag. Mal gucken und bis ins EXTREM verlängern: Die 17 kam nun 37 mal in Folge TK(37) = 37,000 , ich denke das passt... 1. Regel: TK(n) = n bedeutet ununterbrochene Trefferserie, ein extremer Zustand, der alsbald in sich zusammenfallen dürfte. Somit hätten wir schon einen kleinen Zipfel an Info, den Ihr schon jetzt so gerne in ein konkretes Spiel giessen wolltet. Davon bin ich noch meilenweit entfernt, hätte sogar gar nicht daran gedacht, so eine Grundlage umzumünzen. Ich habe ein Spiel, dass mich auslastet und bräuchte sowas nicht. Aber man kann nie genug Info einsammeln und nie genug Warnschilder aufpoppen lassen, wenn es mal super lief. Morgen weiter, gute Nacht sagt Ego
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