-
Gesamte Inhalte
1.147 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Inhaltstyp
Profile
Forum
Kalender
Articles
Alle erstellten Inhalte von Tanagra
-
Volck´s These
topic antwortete auf Tanagra's Ebillmo in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Nico, wahrscheinlich war es gerade mein Pokerface, das den Croup nachfragen ließ. Wenn er mir angesehen hätte, dass mein Gehirn gerade kräftig am Arbeiten war, hätte er mich wahrscheinlich nicht angesprochen. In anderen Gesichtern lesen kann ich allerdings überhaupt nicht. Manchmal verwechsle ich sogar Lachende mit Weinenden (wenn sie so heulend auflachen)..... Du hast völlig recht. Wieso fällt mir selbst so etwas simpel-effizientes in solchen Situationen nicht ein? Vielleicht, weil ich sehr selten eine "echte" Spielbank besuche und mich noch etwas unsicher auf deren Parketts bewege? Stimmt genau. Doch wer sieht dann mein schönes Abendkleid? -
Volck´s These
topic antwortete auf Tanagra's Ebillmo in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Ich finde Croupiers in Spielbanken auch stressig. Da denke und kalkuliere ich gerade angestrengt, um meine Sätze auf die Reihe zu kriegen, und schwupps, meint ein Croup mich fragen zu müssen, welche Gedanken wohl hinter meinem Mona Lisa Lächeln stecken. Grrrh. Leider fällt mir in solchen Momenten nichts Schlagfertiges ein, um den Störer abzuschalten. Ich hätte ihm höchstens sagen können, dass ich nicht Mona Lisa sondern der weißes Hai bin, ich also nicht lächle sondern die Zähne blecke. Aber für einen Highroller sind meine Einsätze zu mickrig, hätte also nicht überzeugt. @_@ -
You made my day! Ich strample gerade mit den Füßen vor lauter Lachen. (Nicht böse sein, nico. Ich checke das Ziegenproblem auch nicht.) Okay, ich wünsche den Herren noch einen schönen Abend. Ich gehe heute ein wenig aus. Mein Lieblingsclub macht leider Ende des Jahres dicht, deshalb nutze ich ihn, solange es ihn noch gibt.
-
Will er doch nicht.... Wenn ich es richtig verstehe, will er ausloten, welche sinnvollen Möglichkeiten es gibt, alle 37 Zahlen zu belegen. Ich würde sich überlappende höhere Chancen verwenden, sodass ein Treffer oft ein Mehrfachtreffer ist. Höhere Chancen deshalb, damit auch ein Einfachtreffer ansatzweise den Einsatz für die 37er-Belegschaft wieder einspielt. Bzw. man kann natürlich auch mit vielen Stücken belegte EC verwenden, aber das macht doch keinen Spaß. ; ) Leider läuft es wieder auf die 37 Töpfe mit den 36 Deckeln heraus. Aber als Denkspiel ist es okay.
-
Roemer & Antipodus, besitzt ihr evt. beide ein gleiches Buch, das ihr als Referenz für eure Standpunkte verwenden könntet? Eins von KvH, vielleicht? Oder PB offeriert in "Zähmung der Schwankungen" z.B. auch ein Pleinfavoritensystem, bei dem er meiner Erinnerung nach genau euer Thema beschreibt. Sieht man sogar teilweise beim look inside (Anhang, Seite 213 ff): http://www.amazon.de/gp/product/3925575316/ref=oh_details_o00_s00_i00?ie=UTF8&psc=1 Ohne Referenztexte kommt ihr vermutlich auf keinen grünen Zweig mit eurer Diskussion.^^
-
18 Manque, 18 Passe halte ich für völlig sinnlos, weil sich das gegenseitig aufhebt. Dann lieber wie von Zacky empfohlen zwei EC kombinieren, die beide gleichzeitig gewinnen können: @mike cougar Ja, Zerorteilung ist meines Wissens nach in Spielbanken immer möglich. In OCs ist es meistens fest vorgegeben: Automatisch entweder Zerofestsetzung bis zum nächsten Coup oder automatisch Zeroteilung. Bzw. ganz ungünstige Läden behandeln EC nicht bevorzugt und der Einsatz ist dann bei Zero komplett verloren. Hier noch eine Teilidee, weiß nicht, ob sie sachdienlich ist, wollte sie dir aber nicht vorenthalten: Man kann mit 6 stücken auf 19 zahlen setzen: 3x2er, je 1x 3/4/6er. (Hier übe ich mich in Strolchis Telegrammstil. Doch dürfte klar sein, wie ichs meine. ; )
-
Leider stoße ich beim Ziegenproblem an meine mentalen Grenzen. Egal wie es mir erklärt wird, es macht nicht klick in meinem Kopf. Zum Glück bietet Wikipedia auch eine Nachzählerklärung an. Die verstehe ich zwar auch nicht wirklich, sehe aber, dass sie stimmt: Alle Kombinationen, die möglich sind, werden aufgeführt. Also Auto hinter Tür 1/2/3 und graue bzw. braune Ziege hinter Türe 1/2/3 und welche Türe der Moderator im jeweiligen Fall öffnen würde. Das ganze schön aufgemalt. Da kann man dann abzählen, dass der Kandidat in vier von sechs Fällen das Auto hinter der Türe trifft, wenn er konsequent die Türe wechselt. Und eine 4:6-Chance ist, wenn man den Bruch kürzt, natürlich eine 2:3-Chance. Wie gesagt: Ich kann die Lösung zwar intellektuell nicht greifen, sehe aber durch schlichtes Nachzählen, dass sie stimmt. So kommt auch eine mathematische Nullnummer wie ich zum Ziel. ; ) Hier die tabellarische Lösung bei Wikipedia: (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Ziegenproblem#Tabellarische_L.C3.B6sung_2) Tabellarische LösungFür die Erklärung wird angenommen, dass der Kandidat zu Anfang Tor 1 gewählt hat und sich anschließend umentscheidet. Für die Situationen, in denen der Kandidat die Tore 2 oder 3 gewählt hat und der Moderator dementsprechend andere Tore öffnet, gilt eine analoge Erklärung. Es müssen sechs Fälle betrachtet werden, um die Gleichwahrscheinlichkeit des Öffnens der Tore 2 und 3 durch den Moderator gemäß Regel 4 modellieren zu können. Das entspricht einem Zufallsexperiment, bei dem die beiden Ziegen voneinander unterschieden werden können, und jede Verteilung von Auto und Ziegen hinter den drei Toren gleich wahrscheinlich ist (Laplace-Experiment). Kandidat wählt Tor 1 und wechselt, sobald der Moderator ein anderes Tor öffnet Moderator möchte Tor 2 öffnen Moderator möchte Tor 3 öffnen 1 Auto hinter Tor 1 Der Moderator öffnet Tor 2 mit einer Ziege (Regel 4). Bei einem Wechsel verliert der Kandidat. 4 Auto hinter Tor 1 Der Moderator öffnet Tor 3 mit einer Ziege (Regel 4). Bei einem Wechsel verliert der Kandidat. 2 Auto hinter Tor 2 Identisch zu Fall 5, da der Moderator Tor 2 nicht öffnen kann. 5 Auto hinter Tor 2 Der Moderator öffnet Tor 3 mit einer Ziege (Regel 5). Bei einem Wechsel gewinnt der Kandidat. 3 Auto hinter Tor 3 Der Moderator öffnet Tor 2 mit einer Ziege (Regel 5). Bei einem Wechsel gewinnt der Kandidat. 6 Auto hinter Tor 3 Identisch zu Fall 3, da der Moderator Tor 3 nicht öffnen kann. Zur Auswertung der Tabelle müssen nun die Fälle betrachtet werden, in denen der Moderator das Tor 3 öffnet (das ist die Bedingung). Das sind die Fälle 2, 4 und 5. Man sieht, dass in zwei von drei dieser Fälle der Kandidat durch Wechseln gewinnt. Unter den Voraussetzungen, dass der Kandidat zunächst Tor 1 gewählt hat und der Moderator Tor 3 mit einer Ziege dahinter öffnet, befindet sich das Auto also in 2/3 der Fälle hinter Tor 2. Außerdem kann aus der Tabelle leicht abgelesen werden, dass wenn der Moderator anstelle von Tor 3 das Tor 2 öffnet, der Kandidat durch Wechseln ebenfalls in zwei von drei Fällen das Auto gewinnt. Der Kandidat sollte also seine Wahl zugunsten von Tor 2 ändern.
-
Für Bayes Entscheidungsbaum ist es mir heute zu spät. Habs als Lesezeichen markiert. Die Tasse Tee würde meiner inneren Hausfrau Probleme machen - ich habe dummerweise den Staubsauger verliehen und ihn seit zwei Wochen nicht zurückgekriegt. Daher ist es wahrscheinlicher, dass du dir eine Staublunge holst, als dass ich die Bayesangelegenheit verstehe. ; )
-
Ich wills auch wissen! Wenn man es häkeln kann, kriegt er es.
- 4.457 Antworten
-
- christian kaisan
- sachse
-
(und %d Weitere)
Getaggt mit:
-
Für Linux bin ich digital zu unfit. (Und zu faul, mich einzuarbeiten. Bleibt Linux eigentlich vor NSA verschont? Das könnte mich motivieren....) Es stimmt, was du übers Freischalten bei NoS.cript sagst. Aber das nehme ich gerne in Kauf, weil ich dabei nur die Seite freischalte und den ganzen facebookgoogleanalyticsusw-Kram aussperre.
-
Ich stelle nicht Frage, dass du recht hast. Nur stoße ich hier leider an die Grenzen meiner Auffassungsgabe. Ich verstehe es einfach nicht. (Das Ziegenproblem habe ich übrigens auch nie verstanden....) Trotzdem danke für deine Erklärungen. Als Fazit werde ich im Auge behalten, mich nicht von bedrohlich wirkenden Wahrscheinlichkeiten einschüchtern zu lassen. :-)
-
Hast du vielleicht das Firefox-Add-on "NoS.cript" installiert? (Zu finden unter "Extras"-> "Add-ons".) NoS.cript ist zwar sehr sinnvoll, aber das absolute Biest, wenn man vergisst, die Seiten, denen man traut, freizuschalten.
-
Vielleicht ist dann dieses Buch interessant für dich: http://www.amazon.de/Roulette-kosmische-Schl%C3%BCssel-Walter-Kohrs/dp/389478234X/ref=wl_it_dp_o_pC_nS_nC?ie=UTF8&colid=13EODSUZ7KEN7&coliid=I3ODCPX1CAAMIP (Da es anscheinend nur noch ein Exemplar davon gibt, weiß ich genau, dass es irgendjemand im Forum interessant fand, wenn es morgen weg ist..... ; )
-
Volle Zustimmung: Strolchis Telegrammstil ist genial.
-
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Auf dein Wohl trinke ich heute abend einen Schwarztee statt meiner üblichen Tasse Kamillentee.
- 4.457 Antworten
-
- christian kaisan
- sachse
-
(und %d Weitere)
Getaggt mit:
-
Das große Silberlager kann ich bestätigen: Meine Großmutter und meine Mutter haben zu DM-Zeiten fanatisch die echtsilbernen Sonderfünfer gesammelt. Jeweils zwei Stück pro Nase, damit man Vorder- und Rückseite ohne Umblättern im Sammelalbum sehen kann. Das Ergebnis sind tonnenschwere Sammelalben mit x Unzen Silber...... Wenn sich eure Prognosen zum Silberpreis bewahrheiten, bin ich später einmal eine gute Partie, wenn ich die Alben erbe. : o Oh, die Stiefelchen habe ich vergessen zu erwähnen. : p Und nein, aus Handtaschen mache ich mir nichts. Mein bißchen Tand passt in jede Jackentasche. Was ich noch nicht ganz verstehe: Wie kommen wir zu den 51 positiven Testergebnissen? Sehe ich wie Antipodus....- Außerdem habe ich die Horrorvorstellung, dann sowieso nur in der Warteschleife festzuhängen und anschließend von einem genervten Callcentermitarbeiter mit Floskeln abgespeist zu werden. Obwohl ich neulich eine sehr positive Erfahrung mit einem Callcenter gemacht habe: Der Mitarbeiter erklärte mir, dass er von meinem geplanten Aktienkauf abrät, weil der geringe Wert der Aktien in keinem Verhältnis zur Bearbeitungsgebühr meines Auftrags stünde. Er sagte, dass ich sehr wahrscheinlich die Wertsteigerungen der nächsten 100 Jahre alleine dafür bräuchte, um die Maklergebühr wieder reinzukriegen..... (Ich hatte geplant mir einige Dutzend Moleskinaktien zu kaufen, weil ich die Moleskinnotizbücher gerne mag.....soviel zu meiner Kompetenz als Anlegerin. ; )
-
Oh, das ist hübsch. Ich probiere es einmal: Laut Testzuverlässigkeit hat es ihn mit 95 % Wahrscheinlichkeit erwischt. Doch da nur einer von 1000 Leuten diese Krankheit hat, liegt sein prinzipielles Risiko, daran zu leiden, nur bei 0,1 %. Jetzt muss man diese zwei Fakten miteinander verbinden. Ähm, und ab hier hätte ich bitte gerne Hilfe..... :-) Apropos Hilfe. Völlig OT, aber ich weiß wirklich nicht, wen oder wo ich sonst fragen könnte: Ich habe eine gewisse Anzahl GWS-Aktien. (GWS ist ein Immobilienverwalter, die Anlage erscheint mir aus völlig subjektiven Gründen sinnvoll.) Heute bekam ich per Brief ein Umtauschangebot für diese Aktien - und verstehe leider nur Bahnhof. Eine Gesellschaft namens Deutsche Wohnen AG bietet mir an, mir meine GWS-Aktien im Verhältnis 20:51 Stück in ihre Aktien, also Deutsche Wohnen AG Aktien, umzutauschen. Wie es aussieht, hat Deutsche Wohnen AG den GWS-Laden zu ca. 95 % aufgekauft. Ein Link, den ich dazu gefunden habe: http://ir.deutsche-wohnen.com/websites/deuwo/German/3100/ad-hoc-mitteilungen.html?newsID=1373790 Warum wollen die, dass ich meine Aktien eintausche? Und was bedeutet das für mich? Was passiert, wenn ich nicht umtausche? Hören dann meine GWS-Aktien auf zu existieren, verfallen und sind wertlos? Oder existieren meine GWS-Aktien ganz normal weiter, inklusive Dividendenzahlungen, und ich brauche gar nichts zu tun? Wäre der Tausch finanziell vorteilhaft für mich? Falls jemand irgendetwas Erhellendes dazu sagen kann, wäre ich ausgesprochen dankbar.
-
Das ist in der Tat ein interessanter Ansatz. Neulich hat hier jemand einen Thread dazu wieder ausgegraben: http://www.roulette-forum.de/topic/14997-bericht-uber-ein-gewinnbringendes-data-mining/ Und bei DB drängt sich mir der Eindruck geradezu auf, dass manche Croups extrem gleichmäßig werfen. Kann aber nichts Konkretes dazu sagen, weil ich es nie systematisch verfolgt/untersucht habe. Was ich oben meinte sind Basieuxs Ansätze, sich Zufallsmuster bei EC zunutze zu machen, indem man auf ihren Abbruch setzt. Weil der Zufall keine dauerhafte Musterbildung duldet. (Oder so ähnlich. Wie gesagt, ich lese es noch einmal nach.) Ganz meine Meinung. Trotzdem macht es mir riesigen Spaß, nach mathematischen Lösungen zu suchen, auch wenn (oder weil? ; ) es sie möglicherweise gar nicht gibt.
-
Ah, jetzt hast du mich listig an meinem schwachen Punkt getroffen: Basieux. Ich hole nachher meine beiden Basieux-Bücher aus der Roulettekiste. Ich muss unbedingt noch einmal nachlesen, was genau er über die Gleichmäßigkeit des Zufalls schreibt. Ich erinnere mich, schon beim ersten Lesen fasziniert davon gewesen zu sein, auch weil es so gar nicht zu seinen mathematischen "Nix geht"-Darlegungen passte. Meinst du mit "künstlich" vs. "echt": RNG-Permanenzen vs. handgeschnitzte Permanenzen aus dem Kessel? Dazu habe ich keine festgelegte Meinung. Ich spiele allerdings nur in echten Casinos wie DB, weil ich bei Läden wie CC immer Betrug vermute (auch wenn das vielleicht gar nicht zutrifft).
-
Der Vergleich mit dem Fliegen hat was..... :-) Zu deinen anderen Aussagen kann ich nur für mich antworten: Ich spiele aus Freude am Nachdenken über das Rouletteproblem. Es gefällt mir, Ideen dazu zu entwickeln und auszuprobieren, auch wenn das letztlich sehr wahrscheinlich nirgendwohin führt. Meinen Lebensunterhalt kann ich zum Glück mit realistischeren Einnahmen als Roulettegewinnen bestreiten.^^ In den letzten Monaten habe ich mit ein wenig Klimpergeld ein selbsterfundenes Zweierpleinfavoriten-System gespielt - und damit zum ersten Mal echte Gewinne eingefahren. (Ich hatte vor einigen Jahren schon einmal eine weite Strecke lang mit einem EC-Spiel Erfolg, doch bei meinen Miniatureinsätzen war das eher ein Achtungserfolg, der auch nicht anhielt.) Aus einem lächerlichen Anfangskapitälchen von 17,60€ und bei äußerst kleinen Einsätzen (zwischen 10-70 Cent) konnte ich mir mit meinem Pleinsystem inzwischen immerhin erspielen: - eine teure Mädels-Levis - sechs Knäuel unanständig kostspieliges Mohairhäkelgarn - drei völlig überteuerte (da aufwändig aus Japan importierte) Häkelbücher - zwei preiswerte aber qualitativ gute Winteroutfits - mehrere Ausgehabende .....und trotzdem genügend Spielkapital übrigbehalten, um eine extreme Pechsträhne diese Woche auszusitzen und weiterspielen zu können. Warum sollte ich also ein Systemchen, das eine ganze Strecke lang (wenn auch nicht für immer) gut funktioniert, hier veröffentlichen? Damit irgendwelche Systemverkäufer es kopieren und für viel Geld im www an gutgläubige oder verzweifelte Spieler verscherbeln? Da schütze ich doch lieber - Achtung, das ist jetzt ein wenig ironisch gemeint - die naiven Systemkäufer in spe vor unnötigen Ausgaben und diskutiere meine Idee per PN mit Gleichgesinnten, die ähnlichen Ansätzen nachgehen.^^
-
Dein Wort in Gottes Ohr..... :-) Während der 40.000 Coups, mit denen ich meine Variante der KvH-Ideen theoretisch an Testpermanenzen geprüft habe, bin ich genau einmal auf so eine tausende von Coups lange, atypische Monsterpermanenz gestoßen. Damals hat sich das Spielkapital bald wieder davon erholt und ist zu den vorher bestehenden 5 % Gewinnabwurf zurückgekehrt. Diese Woche habe ich zum ersten Mal im realen Spiel so eine Monsterpermanenz erlebt. Kelly sei Dank, konnte sie mein Spielkapital nicht vernichten. Doch sie hat meine Stückgröße von den 60-70 Cent, auf die ich mich "hochgearbeitet" hatte, auf 10 Cent zurückgeworfen. Ich spiele im Gleichsatz und mit sehr konservativen (also sehr kleinen) Kellybruchteilen. Falls deine Annahme zutrifft, dass unsere Varianten des Favoritenspiels tatsächlich einen positiven Erwartungswert haben, müsste sich also mein Spielkapital auch diesmal wieder erholen. Keine Ahnung, ob das tatsächlich so eintrifft. Wir werden sehen. Ich werde berichten, wie es sich entwickelt. Auf deine 30 Mio-Coups-Auswertung bin ich sehr gespannt. Falls diese Auswertung positiv ausfällt, wird es interessant. Bezieht sie sich exakt auf das System, das du mir beschrieben hast? Trotzdem bleibe ich hartleibig dabei: Nur wenn ich das selbst im Spiel auch erlebe, bin ich wirklich überzeugt. Ich kann einfach nicht anders. Vielleicht war der ungläubige Thomas in Wirklichkeit eine Frau? :-) Ich weiß es nicht, Nico. Der Sachse hat mehr als einmal geschrieben, Mathematik und Physik seien nicht verhandelbar. Das sehe ich genauso. Falls etwas mathematisch nicht funktioniert, kann man m.M.n. soviel Psychologie, Disziplin, Metaphysik und Magie hinzufügen, wie man will - es geht nicht. Allerdings ist das nur meine persönliche Meinung. Ich begrüße ausdrücklich jeden Ansatz aus jeder Richtung, auch wenn das alles (inklusive meines Systemchens) wahrscheinlich letztlich nur beweist, was alles nicht funktioniert.
-
Netsrot, hier ist ein interessanter Thread zum 2/3-Gesetz: http://www.roulette-forum.de/topic/82-23-gesetz-beim-roulette/
-
Nachdem ich mich heute den ganzen Tag in eine extrem komplizierte Häkeltechnik eingearbeitet habe - nur anhand von Diagrammen, da die Anleitungen dazu auf japanisch geschrieben waren - traue ich mir alles zu.....inklusive eines Beitrags zu diesem Thread. Ego, ich weiß nicht auf welche Aussage von Basieux du dich beziehst (und nein, erkläre es mir nicht, denn ich würde es mangels mathematischer Kenntnisse sowieso nicht verstehen). Aber Basieux ist sehr fit, was Roulettemathematik betrifft, und für mich ist er der liebe Gott, wenn es um Roulette geht. Deshalb behaupte ich jetzt einfach mal, nicht PB sondern du irrst dich. ^.° (Und falls du recht hast und ich mich irre, schmunzelst du am besten und denkst dir: Immer diese PB-Roulettegroupies. ; ) Antipodus, zu KvH: Ich habe vor Jahren sicherheitshalber anhand einer relevanten Anzahl von Testpermanenzen KvHs Pleinfavoritentabellen und seine Aussagen zum Erwartungswert nachgezählt. Meine Fragen waren: - Stimmt das Muster, das er für den Fall der Favoriten innerhalb einer Rotation angibt? (Beispielsweise der Fall des ersten Zweierfavoriten durchschnittlich beim 7. Coup und der erste Dreierpleinfavorit durchschnittlich beim 21. Coups usw.) - Stimmt es, dass eine Rotation im Durchschnitt 10 Zweierfavoriten, 3 Dreierfavoriten und einen Viererfavoriten enthält? - Stimmt es, dass man eine Zahl in 50,x % der Fälle trifft, wenn man </= 26mal auf sie setzt? Mir ist klar, dass man das alles auch ausrechnen kann - und KvH hat es ja auch vorgerechnet. Doch wie oben bereits erwähnt mangelt es mir an entsprechenden Kenntnissen, und so habe ich einfach gezählt, die Durchschnittswerte und die Muster nachkontrolliert. Ergebnis: Es stimmt alles. Es ist genau so, wie KvH es in seinen Tabellen sagt. Inwieweit das für eine mittelfristig erfolgreiche Strategie brauchbar ist, ist eine andere Frage. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht: Ja, ich kann über weite Strecken nette Gewinne einfahren, wenn ich die Aussagen der KvH-Tabellen berücksichtige. (Langfristig glaube ich aber nicht, dass mit mathematischen Ansätzen irgendetwas zu holen ist, Progression hin, KvH her. Irgenwann kommt die tausende von Coups lange, völlig atypische Monsterpermanenzstrecke, die alles Gewonnene wieder aufzehrt - es sei denn, man hat clevererweise vorher schon einen Teil der Gewinne in Mädels-Levis, Winterpullover, Häkelgarn, japanische Bücher und ein paar schöne Abende in der Stadt investiert. J )
-
Abzocke in Casinos durch falsche Vorgängerzahlen
topic antwortete auf Tanagra's sappo500 in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Ich finde es bezaubernd, dass Sappo uns vor den unlauteren Praktiken warnen will - auch wenn wenn er absoluten Nonsense schreibt. Wenn man sich mit Wahrscheinlichkeiten nicht auskennt und noch dazu eigenwillige Theorien über den Permanenzverlauf hat, kann man in der Spielbank sehr schnell an unlautere Machenschaften glauben.^^