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Gerade habe ich für heute entnervt aufgegeben, weil bei DB ein Verbindungsabbruch nach dem anderen auftrat. Ich war an Tisch 2, glaube aber, dass es beide Tische betraf. Jedenfalls sah ich, dass zeitweise beide Dublintische für OC-Spieler kurz geschlossen waren. Und im Palace will ich nicht spielen, die haben keine rosa Roulettetische.^^
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Schweinespiegel
topic antwortete auf Tanagra's nico1 in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Danke für das Kompliment. <3 -
Gleichsatz spiele ich. Doch warum soll ich mehr als Klimpergeld und just for fun setzen, wenn ich prinzipiell nicht daran glaube, dass mathematische Systeme langfristig funktionieren? FALLS mein System auf Dauer funktionieren sollte (was mich extrem verblüffen würde), erhöhen sich das Spielkapital und die Stückgrößen dank Kelly ganz von selbst. (Trotz meiner ständigen Kapitalentnahmen zum Kauf von Mädelschnickschnack. ^^) Ergo brauche ich einfach nur so weitermachen wie bisher. Funktioniert mein System, explodieren meine Gewinne im Laufe der Zeit sowieso exponentiell (stimmt das Wort so?). Funktioniert es nicht, habe ich mit einer Anfangsinvestion von 17,60 € eine große Menge Spaß und Spannung gehabt und behalte drei riesige Einkaufstüten voller schöner Sachen, die ich mir von meinen bis dahin angefallenen Gewinnen gekauft habe. :-) PB kennt seine Pappenheimer. Er hat schließlich eine Weile als Mathelehrer gearbeitet, soweit ich weiß. Deshalb liefert er zu seinen Formeln immer auch die Ergebnisse dazu, sodass selbst ein mathematischer Blindgänger wie ich genau versteht, was er sagen will. Er schreibt sogar oft dazu: "Diese mathematische Ableitung ist interessant, doch Sie können Sie auch überspringen." ^^
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Schweinespiegel
topic antwortete auf Tanagra's nico1 in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Damit bist du ein sogenannter Flexitarier: Überwiegend vegetarisch, aber kein Hundertprozentiger. Flexis mag ich gerne (obwohl ich selbst zu 99 % konsequent vegan esse), weil sie ernährungstechnisch nicht selbstgerecht und missionarisch unterwegs sind. -
Weil es hier mit hinein gehört, mich selbst aus einem anderen Thread zitierend:
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Es sind gut 60.000 Coups, also genau wie ich schrieb: zigzehntausende, nicht hunderttausende. ; ) Weder Kelly noch Basieux haben sich selbst zu Gurus ernannt. Sie sind Gurus für viele, viele Spieler, weil sie uns ein nobelpreiswürdiges Werkzeug in die Hände gelegt haben (Kelly) und mit ihren Gedanken viele Roulettespieler inspirieren, informieren und begeistern. Amen. Jetzt könnte nur noch ein weihrauchschwenkender Pfaffensmiley meine Gefühle angemessen zum Ausdruck bringen. ^^ So ist es. Guckst du mal in Optimierers Hausvorteil-Thread. Ich glaube mich zu erinnern, dass ich dort besonders detailliert geschrieben habe. (Ohne Garantie, da ich fröhlich die in diesem Forum beliebte Sitte angenommen habe, überall über alles zu schreiben, als ob es kein OT gäbe. ; ) Vorausschickend: Ich glaube nicht, dass Zielwerfen möglich ist. Doch ich habe bei DB neulich tatsächlich auch einen inszenierten Doublettenwurf miterlebt. Ich gehe davon aus, dass es sich um einen Scherz handelte, der zufällig gelang: An Tisch 1 war eigentlich eine blonde Croupière zugange. Einer ihrer Kollegen stand einfach so kurz neben ihr und scherzte mit ihr und den Spielern. Plötzlich übernahm er betont theatralisch agierend für einen einzigen Wurf den Kessel - und warf prompt erneut die zuvor gefallene 32. Großes Gejohle. Wenn man Zielwerfen für möglich hält, wäre man überzeugt gewesen, soeben einen gelungenen Zielwurf gesehen zu haben. : p
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Schweinespiegel
topic antwortete auf Tanagra's nico1 in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
@ Zacky Danke für den sehr interessanten Artikel. Verblüfft stelle ich fest, dass ich eine Art Schweinefleisch essende Veganerin bin.... ; ) Denn ich kenne eine ganze Anzahl übergewichtiger Vegetarier und Veganer, die Fleischgerichte durch Kohlenhydratgepampe ersetzen, und die m.M.n. deshalb müde, dick und kränklich sind. Daher setze ich auf die in dem Artikel verpönten pflanzlichen Proteinisolatpulver, die Fleisch nachahmen. Ich weigere mich, Getreideprodukte zu essen, und nenne Nüsse, die mein Hauptnahrungsmittel sind, Baumfleisch.^^ Und außer ein bißchen Gurke und zwei Tomaten pro Tag esse ich normalerweise weder Obst noch Gemüse. Nur Grünblattzeugs (Chicoree, Eisbergsalat & Co) verzehre ich in großer Menge, weil es als Basenbildner die Säuren meines exzessiven Nuss/Proteinpulver-Konsums ausgleicht. Vom ästhetischen und ethischen Standpunkt aus kommen Fleisch, Eier, Milch und Konsorten zwar seit langem für mich persönlich nicht mehr in Frage. Trotzdem liegen meine Sympathien ernährungsphysiologisch gesehen bei den Fleischessern..... -
Schweinespiegel
topic antwortete auf Tanagra's nico1 in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Ja, genau. Und irgendwie ist sie dann hinter die Sache mit den Favoriten gekommen und die Sache hat richtig Fahrt aufgenommen. ^^ Gute Nacht, liebe Mitforisten. Auch wenn sie gerade die Zeit umgestellt haben, und wir die uns im Sommer geraubte Stunde zurückgewonnen haben, bin ich jetzt müde. Noch eine Tasse Tee und dann Gehirnzellen regenerieren. (Noch so ein Vorteil von Einzellern: Die mussten garantiert nicht schlafen. grummmel.) -
Danke, Antipodus. ; ) Ich bin es tatsächlich leid, mein Systemchen wieder und immer wieder zu beschreiben. Habs doch mindestens dreimal in diversen Threads en detail erläutert. Außerdem kommt es nicht darauf an, welcher Ausstiegspunkt mir richtig erscheint. Antipodus wählt z.B. einen sehr viel früheren Ausstieg und hat damit den gleichen (oder sogar größeren) Erfolg als ich. Wichtig ist nur, nicht trotzig immer weiter auf den Favoriten zu setzen oder gar gewagte Progressionen zu veranstalten. Stattdessen setzt man sich ein nicht zu großes Coupslimit, nach dem man nicht weiter auf diesen widerspenstigen Favoriten setzt, und gut ist's.
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Schweinespiegel
topic antwortete auf Tanagra's nico1 in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Ich habe das Buch nicht gelesen, erinnere mich aber an ein Interview, das Dawkins zu dem Thema gegeben hat. Mein Eindruck war, er schreibt den Genen zuviel Zielstrebigkeit zu. Ich glaube, die Evolution mäandert wie ein Künstler, der in aller Seelenruhe spazieren geht. Sie ist eben nicht der Schrauber, den Meek im o.g. Roman und Dawkins in seinem Buch aus ihr machen. -
.....und genau deshalb darf man nicht zu lange auf ihn setzen, ergo: man muss den richtigen Austiegspunkt wählen. Mir leuchten Antipodus Erläuterungen ein.
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Schweinespiegel
topic antwortete auf Tanagra's nico1 in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Ich lese gerade James Meeks Roman "Liebe und andere Parasiten". An einer Stelle wird tiefgründig-flapsig der Teufelspakt beschrieben, den der Einzeller mit der Evolution eingegangen ist. Sinngemäß etwa so: Evolution: "Ich mache dich zur Krone der Schöpfung, wenn du mich an deinem Bauplan schrauben lässt." Einzeller: "Und wo ist der Haken?" Evolution: "Du verlierst deine Unsterblichkeit. Denn du kannst dann nicht mehr durch Zellteilung ewig leben." Einzeller: "Und warum sollte ich mich von dir verändern lassen, wenn ich dabei meine Unsterblichkeit verliere?" Evolution: "Weil du dann lernst, was Liebe ist. Du wirst eine Frau haben und mit ihr Kinder zeugen." Ich glaube, wenn ich der Einzeller gewesen wäre, hätte ich mir jeglichen Eingriff in meine DNS verbeten. Wie kann man die Unsterblichkeit aufgeben wollen? Obwohl, neben dem (häufig fragwürdigen Vergnügen) des Familienlebens haben wir unsere Unsterblichkeit als Einzeller auch gegen Intelligenz eingetauscht. Das versöhnt mich mit der Entscheidung unseres einzelligen Ahnen. -
Wir scheinen die gleichen Bücher zu lesen. ^^ Ich habe mich oft gefragt, ob ich eines der willensstarken Kinder gewesen wäre. Vermutlich schon, allerdings aus den falschen Gründen (wilder "Euch zeig ich's!"-Trotz statt kühler Bilanzierung des Marshmellowzugewinns) und damit nicht vorhersagbar in meiner Zukunftsentwicklung.
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Das ist interessant. Ich wusste nicht, dass es auch unabhängig von Kelly die Idee des proportional bettings gab. Aber eigentlich liegt es nahe. Es ist eine geniale, doch auch extrem simple Idee, sodass ich mich gefragt habe, warum mir das nicht selbst eingefallen ist, nachdem ich über Kelly gelesen hatte. Einen Einwand habe ich trotzdem: Wenn du den richtigen Ausstiegszeitpunkt kennst, heißt das doch, dass dein System einen positiven Erwartungswert hat, ergo funktioniert Kelly auch bei dir aufgrund eines Vorteils. Oder mache ich gerade einen Denkfehler?
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Guckst du hier, roemer, da hatte ich es dir vorgerechnet: http://www.roulette-forum.de/topic/16904-der-hausvorteil-nur-graue-therorie-oder-wirklichkeit/page-3#entry307517 Anzahl der gespielten Coups weiß ich nur sehr ungefähr: Ca. 300 Coups pro Tag seit irgendwann im August dieses Jahres. Macht gaaaanz grob geschätzt 20.000 real gespielte Coups. Bei einem Anfangskapital von 17,60 €, mit Stückgrößen von 0,25 % des Spielkapitals und bei ständigem Kapitalentzug für Häkelseide, Markenjeans und Stiefelchen geht es mit der ersten Million nicht ganz so schnell wie du vermutest. ^^ Dann entschuldige ich mich für meine beleidigte Leberwurstigkeit. ^^ Ich bin etwas ehrpusselig (kennt ihr das Wort?) und habe deinen Beitrag einfach in den falschen Hals gekriegt.
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Schweinespiegel
topic antwortete auf Tanagra's nico1 in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Diskussionen zwischen Fleischessern und Nichtfleischessern sind sinnlos, Nico. Und Missionieren ist nicht okay, siehe Veggie Day: Ich hatte bisher oft grün gewählt. Doch mit dem gouvernantenhaften Aufoktroieren eines Pflicht-Veggie-Days haben mich diese grünen Spießer dermaßen verärgert, dass sie meine Stimme bei der Bundestagswahl - und möglicherweise für immer - verloren haben. Obwohl ich vegan esse und die Fleischproduktion in ästhetischer und humanistischer Hinsicht grauenhaft finde.... Außerdem ist zu bedenken: Der Mensch ist im Prinzip nicht als reiner Pflanzenfresser konstruiert. In unserer zivilisierten Welt ist es zwar möglich, durch die Kombination pflanzlicher Proteine den Konsum von Fleischproteinen nachzuahmen, doch wirklich natürlich ist das nicht. Allerdings liebe ich gerade diesen Spacefoodeffekt, wenn ich mir Astronautennahrung aus pflanzlichen Proteinisolaten zusammenpansche. Allzu Natürliches ist immer ein wenig langweilig. Fleischkonsum = natürlich = uncool..... ; ) Gut, dass wir hier in der untersten Schublade sind und ich unbeschadet mit meinen tendenziell albernen Gedanken jonglieren kann. -
Meine 40.000 Testcoups sind natürlich gesetzte Coups, nicht 40.000 Permanenzcoups, bei denen ich nur auf eine bestimmte Anzahl von ihnen gesetzt hätte. Per PVV (ich liebe es, neue Abkürzungen zu lernen^^) setze ich bei einer einzigen Tagespermanenz mit z.B. 400 Coups insgesamt etwa 1200 mal. So ergab die Bad Homburger Tischpermanenz für Tisch 1 vom Oktober 2012 ca. 40.000 (hypothetisch) gesetzte Testcoups. Da war nix mit Rückoptimierung oder passende Permanenzen zum System suchen. Es kränkt mich ein wenig, dass du mir das quasi unterstellst. Ich bin keine Blenderin, die sich wichtig machen will. Mich verblüffen die Ergebnisse selbst. Wenn sie sich nicht auch im realen Spiel seit einigen zehntausend Coups fortgesetzt hätten, würde ich bei meiner 40.000-Coups-Teststrecke von einem Denkfehler meinerseits ausgehen.
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Hat er auch nicht geschrieben. Aber er hat spricht davon, dass es ein erfolgreiches System ist, das bei den Tests 150 bis 560 Stücke monatlich gewonnen hat. Daher gehe ich von zigzehntausenden Testscoups aus, denn sonst ergäbe seine Aussage keinen Sinn. Oder bin nur ich so pedantisch, dass ich kein System als erfolgreich deklariere, bevor es nicht besagte zigzentausende Testcoups überlebt hat.^^ (Und selbst dann würde ich es nur "vermutlich mittelfristig erfolgreich" nennen, denn sehr wahrscheinlich überlebt es mehrere hundertausend Coups dann doch nicht.....) Obwohl, mein persönlicher Roulettegott Basieux bringt in "Die Zähmung der Schwankungen" eine Tabelle zum Thema "Welcher Testumfang ist bei gegebenem Pleinvorteil nötig". Bei 2 % Plein-Vorteil sind angeblich 15.176 Coups die längste Spielstrecke, bei der das Saldo aufgrund ungünstiger Schwankungen noch negativ sein kann. Kommt mir ein bisschen kurz vor, denn z.B. mein Systemchen hat bereits 40.000 Testcoups und einige weitere zehntausend real gesetzte Coups auf dem Buckel und liegt immer noch im sehr gut im Plus. Trotzdem wird es irgendwann verschütt gehen, vermute ich mal.
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Ja, spiele ich. Und in der Sache mit den Killerpermanenzen gebe ich dir vollkommen recht, auch wenn sie mich bis jetzt noch nicht zu Fall gebracht haben. Ist aber nur eine Frage der Zeit, bis sie meinem Systemchen den Garaus machen. Verstehe ich das richtig? Du hast ein in zigzehntausenden Permanenztestcoups erfolgreich erprobtes System, mit dem du - zumindest eine Zeit lang, denn langfristig weißt du's nicht - mindestens 150 Stück plus im Monat machen kannst. Und du willst daran herumschrauben? Ich finde gerade keinen Smiley, der mein Entsetzen angemessen ausdrücken würde..... Du weißt doch: Never touch a running system. (Ist nicht böse gemeint. Nur die Pragmatikerin in mir protestiert kreischend.^^)
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Ja, stimmt. Habe es nur verkürzt (und damit nicht ganz korrekt) formuliert.
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Ich denke auch manchmal über die von dir hier erwähnte Kunst nach, zu erkennen, welche ausgeprägten Charakteristika eine Permanenz gerade hat und wie man die nutzen könnte. Und, ganz wichtig, wie man rechtzeitig erkennt, wann diese Tendenz sich wieder auflöst. Z.B. gibt es Tage, an denen über eine lange Permanenzstrecke hinweg fast jede Rotation 12 bis 17 Coups braucht, bis der erste Zweier-Pleinfavorit fällt, obwohl er programmgemäß durchschnittlich beim 7. Coup dran ist. Ich würde gerne ein System einer (grobgerasterten) Kategorisierung von Permanenzen entwickeln samt den jeweils dazu passenden Spielweisen. Sodass ich nach spätestens einer Rotation zur Permanenz sagen könnte: "Aha, so bist du also heute drauf." Und dann entsprechend setzen würde....ähm: eigentlich leugne ich, dass es Tendenzen gibt. Aber ich erkenne meine Schweine am Gang: Es gibt sie wirklich, diese Doppeldeckertage, an denen sich Pleinzahlen überproportional oft sofort im nächsten Coup wiederholen u.ä. Phänomene. Die Abkürzung kannte ich noch gar nicht, obwohl ich die Methode jeden Tag praktiziere.
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Mein Satzsignal ist: Warte, bis sich in einer Rotation zum ersten Mal eine Zahl wiederholt. Setze auf diesen ersten Zweierpleinfavoriten bis zum Treffer bzw. maximal bis zum Ende der Rotation. Ich habe mir gedanklich zurechtgelegt, dass in einer Rotation letztlich im Durchschnitt drei Dreier-Pleinfavoriten gefallen sein werden. Und aus meinem Zweier-Pleinfavoriten könnte ganz leicht einer dieser Dreierfavoriten werden.... Ziemlicher Unsinn, doch Pleinsätze machen mir Spaß. ^^
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Der Hausvorteil – Nur graue Therorie oder Wirklichkeit?
topic antwortete auf Tanagra's Optimierer in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Dito und danke schön. :-)- 128 Antworten
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Der Hausvorteil – Nur graue Therorie oder Wirklichkeit?
topic antwortete auf Tanagra's Optimierer in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Damit die Spiegelleser und die Nichtspiegelleser aufhören sich zu kabbeln, starte ich hier ein interessantes Ablenkungsmanöver: Um die Ausschläge des foreneigenen Paranoiameters zu beruhigen, kann sich gerne ein vertrauenswürdiger Forist per PN bei mir melden, um ein Telefonat mit mir in die Wege zu leiten. Daraufhin kann dieser Ombudsmann der Forengemeinde verkünden, ob ich "echt" bin. (Mit wem ich bereits telefoniert habe und welche beiden Foristen meine Emailadresse kennen oute ich nicht, weil das schlicht niemanden etwas angeht.) Und jetzt erwarte ich bitte frenetischen Beifall und ein aus allen Nähten platzendes PN-Fach! : p- 128 Antworten
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HUCH! Als ich vorhin bei Amazon einen Blick in das Buch warf, um zu sehen, was neben dem Z-Problem noch drinsteht - das Z-Wort kann ich nämlich inzwischen nicht mehr hören - las ich ganz nebenbei beim Scrollen eine der vielen Erklärungsvarianten....und plötzlich fiel der Groschen. Jetzt verstehe ich endlich, warum 2/3-Wahrscheinlichkeit durch den Türwechsel entsteht. Und nein, ich eröffne das Thema nicht neu. Ich wollte nur mal schnell damit angeben, dass ich es letztlich doch noch begriffen habe, was meinen Intelligenzquotienten gefühlt um 10 Punkte erhöht. ^^