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Tanagra

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Alle erstellten Inhalte von Tanagra

  1. m .....kein Wunder, das ebbo und elli uns ignorieren. ; ) Ich finde Erdnussflips zeitweise auch unwiderstehlich: Diese mürb-fluffige Konsistenz.
  2. Ging mir genauso. Ich habe zunächst nicht durchschaut, wie man Java nach dem gratis Download installieren kann. Irgendwie habe ich es dann doch geschafft. Vielleicht kann ich es dir erklären. (Vorwarnung: Ich habe keinerlei Ahnung von diesen Dingen, deshalb fällt die Erklärung extrem laienhaft und möglicherweise völlig unverständlich aus. Noch dazu habe ich gerade kein Windows 7 zur Hand und kann nur per Erinnerung operieren. ; ) Hier ist auch die deutsche Java-HP: https://www.java.com/de/download/manual.jsp Du lädst Java ganz normal down. Also auf den Downlodknopf oder Downloadlink klicken. Sobald der Download abgeschlossen ist, suchst du auf deinem Computer nach diesem Java-Download. Den findest du bei Windows 7 unten links am Bildschirmrand, wenn du den runden Knopf dort anklickst. Da findest du dann "downloads", was du öffnest. (Möglicherweise erinnere ich mich hier falsch. Dann musst du dort ein bisschen herumsuchen, vielleicht unter "Programme" o.ä. gucken, bis du irgendwo das Java findest, das du heruntergeladen hast.) Das Java (doppel?)klickst du dann an, und ab da ist Rom erobert: Du wirst dann in einem Kästchen gefragt, ob du Java installieren willst, und du sagst, "ja, ich will". :-) (Bitte nicht auslachen. Besser kriege ich die Erklärung nicht hin. Vielleicht kann jemand nachbessern, falls ich zuviel Unsinn erzählt habe und herman damit nicht ans Ziel kommt?)
  3. Da ich den Artikel noch nicht gelesen habe, kann ich noch gar nicht mitreden.....
  4. Zumindest innerhalb meines Bundeslands wissen die Casinos genau Bescheid, welche anderen Spielbanken man besucht. Ich hatte beim Einchecken beim Angestellten einfach einmal nachgefragt, ob auf seinem Bildschirm auch stehe, in welchen Spielbanken ich schon war. Er lächelte und nannte mir die beiden Städte, in denen ich vorher gespielt hatte.
  5. Danke, mibomann. Ich spiele aus purem Vergnügen und bin stolz wie Bolle, dass ich gerade immer ein bißchen gewinne. Am liebsten würde ich jedes einzelne Teilchen, das ich von den Gewinnen gekauft habe, einscannen/fotografieren, um hier damit anzugeben. Aber das ist lauter Mädelskram. Um damit erfolgreich anzugeben bräuchte ich ein Forum roulettespielender Häkelmeisterinnen mit Modetick..... Vorhin habe ich endlich die elegante Methode verstanden, mit einer einzigen Multiplikation auszurechnen, nach wieviel Umsatz das Spielkapital (im Durchschnitt) weg sein müsste: Gesamtspielkapital x 37 = Umsatz, nach dem mein Spielkapital futsch ist, egal was und wie gespielt wurde (ohne EC) Erklärung: Bei jedem Satz gehen wegen des Bankvorteils langfristig gesehen 2,7 % des Einsatzes verloren. Setze ich jedesmal mein gesamtes Spielkapital in einem Satz (z.B. verteilt auf diverse Chancen, um nicht sofort den Totalverlust herbeizubetteln), verliere ich bei jedem Satz durchschnittlich 2,7 %. Wiederhole ich das 37 mal, setze also 37 mal bei jedem Satz mein gesamtes Spielkapital, verliere ich 37 mal 2,7 %. 37 x 2,7% = 99,9 %, die futsch sind. Und egal, was ich versuche, solange ich den 2,7 % Bankvorteil keinen echten Vorteil entgegensetzen kann, verliere ich früher oder später mein Kapital. Allerdings scheine ich mir vorübergehend einen Vorteil verschafft zu haben, indem ich geschickt mit Kellyeinsätzen und Pleinfavoriten hantiere. Denn meine 17,60 € Startkapital hätten nach: 17,60 € x 37 = 651,20 € Umsatz weg sein müssen. Nur dass ich inzwischen 9000 € Umsatz getätigt habe und ca. 600 € gewonnen statt die ursprünglichen 17,60 € verloren habe...... Auf der ganz langen Bank verliert mein Systemchen natürlich trotzdem, weil es genügend lange, atypische Permanenzstrecken gibt, auf denen die Favoriten gar nicht daran denken, das zu tun, was sie normalerweise tun (sich zu ballen, z.B.). Doch es dauert möglicherweise viele Monate oder sogar ein, zwei Jahre, bis diese unsympathischen Ausnahmepermanenzen meinem Systemchen den Garaus machen.
  6. DerSep, ich vermute, du musst einen fest eingebauten Welpenschutz in dir haben. :-) Schrottsysteme funktionieren bei dir, und, noch viel beweiskräftiger für meine Theorie: Niemand zerfleischt dich hier im Forum, egal was du schreibst. Jeden anderen würden wir für einen Beitrag wie deinen obigen in Grund und Boden spotten. Aber du bist so süß, dass man dir einfach nur die Öhrchen kraulen statt den Kopf waschen will.
  7. Angenehm, Herr Löwe. Ich bin Waschbär. Die waschen bei Vollmond immer Geld - ehm, neinnein: Chips waschen die. Chio Chips.
  8. Mir ist es wichtig. Plausibilität. Sehr wahrscheinlich mit Denkfehlern behafteter Humbug, aber so habe ich es mir zurechtgelegt: Abwarten, bis in einer Rotation der erste Zweier-Pleinfavorit fällt. Dann für den Rest der Rotation auf ihn setzen. In einer Durchschnittsrotation fallen 10 Zweier-Pleinfavoriten, von denen drei sich zu Dreier-Pleinfavoriten entwickeln (alles durchs 2/3-Gesetz belegt). Daher hat mein Kandidat, der erste von 10 Zweierpleinfavoriten in dieser Rotation, eine 3:10 Chance, zum Dreier-Pleinfavoriten zu werden, sprich: noch einmal zu fallen. 3:10 entspricht 1:3,33, was für einen Pleinsatz eine ziemlich gute Chance ist. Derzeitige Empirik meines Rosinenpickens: Bei ca. 9000 € Umsatz ca. 600 € Gewinn, was einer Umsatzrendite von fabulösen 6,6 % entspricht. Ich vermute allerdings, dass sich die Umsatzrendite langfristig immer stärker verkleinern und sich letztlich in Luft auflösen wird, da immer wieder tausende Coups lange, atypische Monsterpermanenzen ohne Favoritenballungen kommen.
  9. Keine Panik. Ich bleibe bibelfest: Es. Geht. Nix. Guck mal genau hin: Ich schrieb, es kann ein Weilchen lang gut gehen, ist aber langfristig zum Scheitern verurteilt. Sprich: Es. Geht. Nix. Zu dem "ein Weilchen kann es gut gehen" stehe ich allerdings. Ich tändele seit zigzehntausenden Coups mit dem Rosinenpicken herum. Trotz einer ewig langen Pechsträhne und einem Miniaturanfangskapital von 17,60 €, das schon vor langem im Marianengraben der 2,7% verschwunden sein müsste, finanziere ich stetig neuen Häkel- und Kleidertand aus den Gewinnen. Ich weiß, dass es irgendwann endet, doch eine Weile geht es gut - keine Ahnung, warum.
  10. Mein Spiegelexemplar liegt noch ungelesen im Reiserucksack, weil ich bald auf Verwandtentournee gehe und unterwegs Lesestoff brauche. Doch jetzt hast du mich so neugierig gemacht....
  11. Danke. :-) Das Z.-Problem verstehe ich trotzdem nicht. Und wenn jetzt jemand das Z-Wort sagt, schreie ich! Es ist mir fast peinlich, weil ich bekennende "Geht nix"-Befürworterin bin: Meine Rosinenpickerei funktioniert immer noch. Hat mir erst kürzlich wieder ein direkt aus Hongkong importiertes chinesisches Häkelbuch mit hinreißenden Häkelprojekten finanziert. (Okay, das Buch war nicht teuer, aber das ist nicht der Punkt, um den es hier geht.)
  12. Ich habe absolut nichts gegen das Ecartprinzip Spannung und Ausgleich einzuwenden. Extremrestanten werden oft genug zeitnah durch extreme Favoritenbildung ausgeglichen. So kann ein Spiel auf höhere Chance (sagen wir: ab Transversale plein aufwärts) durchaus von Ecarts profitieren (sagt man bei höheren Chancen überhaupt Ecart?) und ein Weilchen lang gut gehen. Auch wenn es langfristig zum Scheitern verurteilt ist, weil es zu oft lange Permanenzstrecken ohne die normalerweise auftretenden Favoritenballungen gibt. Nur sehe ich keine Möglichkeit, wie mit EC die notwendige Hebelwirkung erzeugt werden kann. EC fallen zu beliebig, um überhaupt verwertbare Spannungen erzeugen zu können. Außerdem müssen sie immer gleich dolle progressiert werden, wenn sie nicht sofort tun, was sie sollen. Und Progressionen auf EC enden früher oder später immer, ähm: martingalesk?
  13. Menno! Ihr seid mir zuvorgekommen. Doch gebt zu: Ich habe es am idiotensichersten erklärt.
  14. Inzwischen habe ich mich informiert und sehe jetzt klarer: Die 2,7% Verlust bedeuten nicht 2,7 % Verlust beim Spielkapital, sondern 2,7 % Verlust vom Umsatz. Beispiel: Ich habe 100 € Spielkapital. Bei jedem Coup pflastere ich den Tisch mit 10 € auf beliebige Chancen (außer EC). Durch den Bankvorteil verliere ich von diesen 10 € Umsatz pro Coup 2,7 %, also 27 Cent. Schwankungen lassen wir der Einfachheit einmal außen vor. So werde ich nach 10 Coups 10x27 Cent, also 2,70 € verloren haben. Nach 100 Coups habe ich insgesamt 27 € verloren. Jetzt krame ich umständlich den Dreisatz heraus, um festzustellen, nach wievielen Coups ich meine gesamten 100 € Spielkapital verdaddelt habe: 27 € nach 100 Coups verloren, wie ich im vorigen Absatz gezeigt habe. 1 € nach 100:27 Coups verloren, also nach 3,7 Coups verloren. 100 € nach 100:27x100 Coups verloren, also nach 370 Coups verloren Während dieser 370 Coups habe ich 10 € pro Coups umgesetzt. Gesamtumsatz sind also (leicht gerundet) 3700 €. Fazit: Nachdem ich mit meinen 100 € Spielkapital egal wie (ausgenommen EC) 3700 € Umsatz produziert habe, ist mein Spielkapital futsch. Die Bank hat keinen Cent mehr als ihre 2,7 % bekommen, und mir bleibt.....nichts.
  15. Vielleicht weil viele Spieler aufhören, wenn sie ihr gesamtes Kapital verzockt haben? Denn dann haben sie keine Gelegenheit mehr, sich ihre verbleibenden 97,3 % zurückzuholen. Möglicherweise unterläuft mir ein Denkfehler, aber aufgrund von Kapitalmangel/Tischlimit abgebrochene Progressionen könnten auch ein Grund sein. Andererseits müssten diese verlorenen Beträgen dann irgendwie in die Taschen "vernünftiger" Spieler wandern, oder? Oh je, die Frage überfordert das zappendustere Kämmerchen in meinem Kopf, in dem mein Mathematikverständnis haust. Hiermit gebe ich zu, ins Blaue geschossen zu haben, damit der Thread in Schwung kommt. Denn die Antworten auf Optimierers Frage würden auch mich interessieren.
  16. Strolchi, du überrascht mich immer wieder.
  17. Wie schon gesagt, so ganz durchschaue ich das Problem immer noch nicht. Doch eins ist für mich immerhin klar (jetzt nur auf klassische Ziegenproblem mit zwei Ziegen bezogen): Der Kandidat kriegt eine zusätzliche Information, weil er weiß, dass der Moderator die Türe mit dem Auto nicht anrührt. Daher würde ich als Kandidatin rein intuitiv meine ausgewählte Türe wechseln und die nehmen, die der Moderator so auffällig übergangen hat. So nach dem Motto: "Aha, diese Türe wolltest du also nicht für mich öffnen? Dann nehme ich auf jeden Fall die!" (Ich weiß, das beweist lediglich, dass der Trotz eine Frau oft zu richtigen Entscheidungen führt. ; p )
  18. Netsrot, könntest du irgendwie veranlassen, dass man dir PN schicken kann? Paroli fragen oder so?
  19. Tu mir das nicht an.....jetzt hatte ich gerade ansatzweise begriffen, wie das klassische Ziegenproblem funktioniert und du kommst mit zwei Autos daher! Viel interessanter finde ich, wie sie die Ziegen daran hindern, dem Kandidaten durch Meckern ihren Standort zu verraten. : p Lohnt sich die Anschaffung des von Randow Buchs, wenn man PBs "Die Welt als Roulette" schon hat? Ich überlege schon seit einiger Zeit, ob ich es mir kaufen sollte.
  20. Sag mal, nico, was haben sie dir heute ins Müsli gemischt? So garstig kenne ich dich gar nicht. Könntest du bitte wieder der liebenswerte Ösi sein, der du bist?
  21. Moggel dagegen hat keinerlei Chance auf den Preis. Zu intelligent. Ich bin aufrichtig neidisch auf seinen Durchblick:
  22. Bitte bleib hier, roemer!
  23. Danke für den interessanten Bericht. Ich lese auch als fröhlich-sinnfrei mit Systemchen herumblubbernde Spielerin immer gerne über die Erfahrungen der Physiker.
  24. Gibt's nicht auch spezielle Prepaid-Kreditkarten, die man gar nicht mit einem Bankkonto verbinden muss? Die über Paysafe oder über ein OC-Konto aufgefüllt werden können? Möglicherweise verwechsle ich da auch etwas, aber Hauptsache ich habe auch meinen Senf dazugegeben. ; )
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