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Das sehe ich zwar auch so. Doch im vorigen Thread hat Ego sehr schön gezeigt, wie nützlich das neue System wäre: Er konnte z. B. Sinn bzw. Sinnfreiheit der Martingale mathematisch korrekt (soweit ich das beurteilen kann) mal eben so mit einer kleinen Kopfrechnung erklären. Ich möchte mich zwar nicht in das Hexending - ehm, ich meine: das Hexa-usw.-Ding einarbeiten. Doch im Prinzip ist es für ernsthafte Rouletteforscher eine sehr interessante Option. (Nein, bitte nicht schlagen, Physiker und KG-Fraktion. Alchemist war im Mittelalter ein geachteter Berufsstand. Ein gestandener Rouletteforscher ist genauso viel wert wie ein guter Alchemist.^^)
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Gut argumentiert und nützliche Tipps. Gefällt mir.
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Vegan - ja, bin ich. Aber du nicht. Und mit der digitalen Zubereitung virtueller Hühnerbrühe für einen erkälteten Foristen habe ich keine Probleme.^^ SL bedeutet was? Das Forum lebt vom OT wie kein anderes Forum, das ich kenne. Es macht großen Spaß zu verfolgen wie spätestens ab dem fünften Beitrag jeder schreibt, was ihm gerade in den Sinn kommt. (Und ich mache begeistert bei diesem geistigen Mäandern mit. ; )
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Hallo Zickenschreck, leider habe ich auch nur maximal ca. 140 Coups am Stück. Länger als zwei Stunden hänge ich nämlich nicht bei DB herum, obwohl es definitiv auch mein Lieblingscasino ist.^^
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Ich MAG diesen Thread. Danke für die Blumen. Sowohl für die verbalen als auch für die angehängten. :-) So habe ich das noch gar nicht betrachtet. Danke für den neuen Blickwinkel. Volle Zustimmung. Ich habe mir vor Jahren ein paar Dutzend Aktien eines großen, spanischen Modeproduzenten gekauft. Inzwischen sind die dermaßen nach oben geschossen, dass ich jedesmal ungläubig kichere, wenn ich mir ihren aktuellen Status im Netz angucke. Und auch einige meiner Aktien, die von der Wertentwicklung her nicht der Burner waren, erfreuen mich jedes Jahr durch nette Dividenden. Allerdings muss ich zugeben, dass das reine Glückssache bei mir ist. Ich kaufe einfach Aktien von Firmen, die mir gefallen oder die ich persönlich für erfolgversprechend halte, und die ich - aus meinem ganz subjektiven Blickwinkel - für unterbewertet halte, weil ich denke, dass sie gut sind und eigentlich viel mehr kosten müssten. Meine Definition von finanzieller Sicherheit geht ungefähr so: "Entwickle die Fähigkeit in jeder denkbaren Lebenslage genug Geld zu machen, um zu überleben." Ich denke gerade an ein Beispiel, das der Sachse irgendwo beschrieben hat. Es geht darum, dass Zielwerfen seiner Meinung nach nicht möglich ist (und ich gehe davon aus, er kann das beurteilen): Ein Croup, den er kennt, erzählte ihm mehrfach, dass ihm Zielwerfen nur drei oder viermal in seiner Laufbahn gelungen sei. Er habe auf eine Zahl gezielt und die Zahl tatsächlich getroffen. Sachses trockenes Fazit: Das war kein Zielwerfen sondern Zufall. Genauso wie ich gestern bei DB: Die 32 fiel und ich dachte mir, jetzt fällt sie sofort noch einmal. Denn gefühlt war es an der Zeit, dass mal wieder eine Zahl doppelt fällt. Und tatsächlich: Die 32 fiel gleich noch einmal. Einen Moment lang dachte ich: "Na also, Permanenzen haben eben gewisse voraussagbare Rhythmen." Doch dann dachte ich an Sachses Anekdote und mir wurde klar, meine zutreffende Voraussage war - ein Zufallstreffer. Andererseits hat cmg nicht unrecht: Gibt es nicht z.B. so etwas wie Mandelbrotfraktale? Ich glaube, die bilden Muster, die sich in sich wiederholen wie bei einer Holografie? Mir leuchtet das schon ein, was du über naturgesetzliche Musterbildung sagst. Andererseits sind die Muster in den Permanenzen tief in den Zufall eingewoben. Ich sehe keine Möglichkeit, ihren eventuellen Rhythmen und Gesetzmäßigkeiten auf die Spur zu kommen. Wir Roulettespieler scheitern doch schon daran so etwas Offensichtliches und Stabiles wie das Muster des 2/3-Gesetzes zu unserem Vorteil zu nutzen. Stimmt zwar, doch es ist nicht universell anwendbar. Denn sonst gäbe es überhaupt keine realen Muster. Beispiel: Ein Zimmer mit rechtwinkligen Wänden. Unser Gehirn scannt das als Quader ein. Und es IST ein Quader. Jederzeit auch an anderen Orten und mit anderen Seitenlängen als Quader zu erkennen. Ein weiteres Beispiel: Paysleymuster. Wer weiß, was ein Paysleymuster ist, erkennt es immer. Egal in welcher Farbe, egal mit welchen individuellen Details es auftaucht. Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose.... Du hast meine volle Sympathie und Zustimmung zur Musterbildung in der Natur. Kesselgucken funktioniert trotzdem.^^ Gute Besserung, Ego. Hiermit überreiche ich eine Tasse frischgekochte virtuelle Hühnerbrühe zu Genesungszwecken. :-)
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Oh, das macht bestimmt Spaß. Menno, schon wieder so spät. Dieses Forum ist nicht gut für meinen Teint. Ich muss jetzt SOFORT schlafen gehen! Gute Nacht allerseits.
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Nun, wenn du recht hast, wird es mich freuen. Falls ich es fertig bringe, meine Gewinne nicht jedesmal gleich für Mode und edle Häkelgarne zu verpulvern, sondern kellygerecht für größere Einsätze zu nutzen, dann starte ich sowieso automatisch durch. Doch die Sache mit dem Spatz in der Hand und der Taube auf dem Dach wird mich auch weiterhin mindestens jeden zweiten Gewinn sofort abheben und umgehend in den Wirtschaftskreislauf einspeisen lassen....
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Eher nicht, nein. Doch bevor ich überhaupt den ersten Euro gesetzt habe, habe ich einige Grundlagenbücher über Roulette gelesen (u.a. Basieux, Koken). Es klang für mich plausibel und die mathematische Beweisführung erschien mir korrekt, soweit ich das mit meinem rudimentären Mathematikkenntnissen beurteilen kann. Was mich von der "Es geht nix"-Fraktion unterscheidet, habe ich auch bei Basieux aufgeschnappt. In "Die Welt als Roulette" rechnet er vor, dass manches mit ganz brauchbarer Wahrscheinlichkeit eine Zeitlang funktionieren kann. So habe ich mir ein System ausgedacht und in sehr langen Permanenztests geprüft, ob es eine Weile funktionieren könnte. Jetzt benutze ich es - momentan noch erfolgreich - "in echt" bis sich der Wind dreht und mein Spielkapital verlorengeht. Da ich nicht progressiere und mein eigenes Anfangsspielkapital samt ersten Gewinnen längst abgehoben habe, verläuft das alles recht erfreulich.
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Das könnte eine "Henne oder Ei"-Frage sein: http://de.wikipedia.org/wiki/Flipperautomat#Der_Tilt-Mechanismus http://de.wikipedia.org/wiki/Tilt_%28Poker%29 Keine Ahnung, ob die Pokerspieler den Begriff Tilt vom Flipper übernommen haben oder umgekehrt. Ob es noch Flipper gibt ging mir neulich auch durch den Kopf. Hat jemand in letzter Zeit welche gesehen?
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Nein zur Frage in der Überschrift. Wenn ich auch Roemer zustimme, der weiter unten sagt, keine Progression kann einen negativen Erwartungswert auf Dauer positiv machen. Doch ich gehe davon aus, dass manche Systeme eine Zeitlang funktionieren können. Z.B. Systeme, bei denen zwar unweigerlich monströse und alles bis dahin Gewonnene ruinierende Verluststrecken entstehen, diese Verluststrecken aber dafür sehr selten auftreten. Mit etwas Glück kann man dann mehrere hunderttausend Coups lang erfolgreich spielen, bevor der große Platzer kommt. Und wenn man clevererweise nach einer netten Gesamtgewinnsumme aber vor dem großen Platzer das Roulettespielen aufgibt, verbleibt doch ein Sümmchen beim Spieler. In dem Zusammenhang ergeben Progressionen m.M.n. Sinn. (Ich verwende übrigens keine Progression mehr. Meine Idee klappt auch so. Und wenn sie sich in einigen Monaten aufgebraucht hat und ich damit aufhöre - Erklärung s.o. - habe ich den ganzen Schrank voller schöner, neuer, roulettefinanzierter Winter- und Frühjahrskleidung. ; ) Nochmal Glückwunsch zu diesem eleganten Einfall. Ich schätze solche geistige Akrobatik. (Ob ich wohl eine bessere Übersicht über meine Finanzen hätte, wenn ich mein Haushaltsbuch aufs Binärsysystem umstellen würde?^^) Damit du nicht das Rad neu erfinden musst: Das Kelly-Kriterium (proportional betting) ist meines Wissens nach gut erforscht. Falls der Erwartungswert positiv ist, kann dank Kelly nichts mehr schiefgehen. Und auch bei negativem Erwartungswert - aber ggf. mit Progression, Glück und einem vorübergehend funktionierendem System - ist Kelly der Hit. Stimmt. Andererseits funktionieren gerade EC ohne Progression m.M.n. überhaupt nicht. Also ist man evt. an die begrenzten Progressionsmöglichkeiten gebunden, falls einem ein nettes EC-System eingefallen ist. Wie ich mir wünschte, du hättest unrecht!^^ Leider ist es genau so wie du sagst.
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Ego, ich beginne zu ahnen worauf du hinaus willst. Und ich fürchte, meine Meinung dazu ist ein Nein.^^ Aber mach weiter. Es ist interessant.
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Vermutlich liegt es an der Wurftechnik. Vielleicht in Kombination damit, dass die Werfer eine bestimmte Seite (Kopf, wahrscheinlich) bevorzugt oben liegen haben, wobei diese favorisierte Seite wohlmöglich meistens schwerer (oder leichter?) als die andere Seite ist. Diese Umstände - Wurftechnik und favorisierte Oben-Seite - ergeben dann die festgestellte Tendenz. Sage ich jetzt einfach mal so.^^
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Das ist eine interessante Information. Murphies Marmeladenbrot-Gesetz positiv umgesetzt.^^ Ist es eine Hypothese oder gibt es tatsächlich Hinweise darauf, dass die Oberseite beim Münzwurf statistisch signifikant öfter fällt? Du hast mich am Haken. Originelle Denker mit Bodenhaftung sind rar. Darum schließe ich mich Zickenschreck an:
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Dass die 50:50 Verteilung bei Beidem gleich ist, war zu erwarten. Kein Mensch würde mathematisch erzeugte Permanenzen akzeptieren, wenn sie nicht diese Mindestanforderung erfüllen würden. Interessant wird der Vergleich erst bei spezifischeren Eigenschaften: Verteilung und Auftreten von Restanten und Favoriten. Bitte nicht missverstehen: Ich habe keine Ahnung, ob es bezüglich der Verteilung und dem Zeitpunkt des Eintreffens von Restanten/Favoriten Unterschiede zwischen mechanisch erzeugten Permanenzen und deren digital produzierten Pendants gibt. Ich sage nur, dass das untersucht werden müsste, um abschließend nachzuweisen, ob es Unterschiede gibt oder nicht. Wurden diese Untersuchungen schon einmal durchgeführt? Für mich persönlich ist es übrigens bedeutungslos. Denn ich teste und spiele nur mit handgefütterten, biologisch-dynamischen (und wohlmöglich veganen^^) Permanenzen.
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Die 48 Stunden gelten immer noch, ja. Aber nur dann, wenn du gerade erst einbezahlt hast und dann gleich wieder eine Auszahlung haben willst. In dem Fall kriegst du deine Auszahlung erst 48 Stunden später. (Das hat m.M.n. verwaltungstechnische Gründe, damit da mit den Kontoständen nichts durcheinander gerät.) Normale Auszahlungen (also ohne zeitnahe vorherige Einzahlung) bei DB haben bei mir oft nicht länger als drei, vier Stunden gedauert. Das finde ich extrem schnell.
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Danke für den interessanten Beitrag. Welche Schlussfolgerungen für's reale Roulettespiel ziehst du aus deinen Überlegungen? Deine Münzwurf-Analogie lässt sich 1:1 auf die einfachen Chancen übertragen (Zeronachteil weggedacht). Wie setzt du deine Erkenntnisse beim Spiel auf EC um?
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Selbst mir als völlig Ahnungslose in Sachen "physikalische Methoden" ist das aufgefallen, was du beschreibst. Ich habe noch nirgends die Croups buchstäblich so eine ruhige Kugel schieben sehen. Inwieweit das die Permanenz beeinflusst kann ich aber nicht beurteilen. Sep, du kannst uns glauben. Ich habe es heute extra noch einmal nachkontrolliert: DB Minimum auf EC sind 50 Cent.
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Vom Rosinenpicken und warum die meisten scheitern
topic antwortete auf Tanagra's Zickenschreck in: Grundsatzdiskussionen
Mich würde das stark stressen. Wie triffst du in diesen Situationen deine Entscheidung? Strolchi, ist das dein Tipp für den 22. September?^^ Ich habe keine Ahnung, wen ich wählen soll, obwohl ich mich als regelmäßige Zeitungsleserin politisch für gut informiert halte. Aber wahrscheinlich kommen mir die genau deshalb alle so unwählbar vor. ; ) -
Mal ´ne blöde Frage zu EC...
topic antwortete auf Tanagra's Zickenschreck in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Ach, klar. Jetzt verstehe ich es. Roulette ist gruselig. Man kann mathematisch nicht gewinnen. Aber absichtlich verlieren geht auch nicht - außer physikalisch bzw. aufgrund des Zeronachteils. Wieso spielen wir eigentlich Roulette? Ich bin definitiv nicht spielsüchtig. Trotzdem ist es enorm reizvoll für mich (im sehr beschränkten Rahmen meiner intellektuellen Fähigkeiten) über das Rouletteproblem nachzudenken. Wieder und immer wieder. Ohne Ende. -
Mal ´ne blöde Frage zu EC...
topic antwortete auf Tanagra's Zickenschreck in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Meiner Meinung nach: nein. Beispiel: Wenn ich mittelfristig garantiert verlieren wollte, würde ich konsequent die zuerst gefallenen fünf EC-Kombinationen nachsetzen. Angenommen, die ersten fünf Coups wären gewesen: 32 / 11 / 23 / 19 / 4 Dann würde ich diese "Fünfer-Figur" unablässig per EC nachsetzen: 1. Coup - 32 (ROUGE,PASSE,PAIR) 2. Coup - 11 (NOIR,MANQUE,IMPAIR) 3. Coup - 23 (ROUGE,PASSE,IMPAIR) 4. Coup - 19 (ROUGE,PASSE,IMPAIR) 5. Coup - 4 (NOIR,MANQUE,PAIR) 1.-5. stets nacheinander wiederholen. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sich genau diese Combo ständig wiederholt. Also produziere ich damit ganz bewusst Nichttreffer. Trotzdem ende ich ohne Zero damit nach einer gewissen Zeit immer bei +/- Null. Denn jede einzelne dieser EC-Kombinationen gibt es gleich oft, weshalb sie im Endeffekt auch alle gleich oft fallen. Aaaaber, gerade fällt mir etwas ein. Es übersteigt leider meine intellektuellen Fähigkeiten, das genauer durchzudenken. Vielleicht kann jemand mit mehr Gehirnschmalz es aufgreifen: Es gibt doch diese EC-Combos, die es einmal weniger als die gegengleiche Combo gibt. Beispiel: Es gibt fünf Zahlen, die ROUGE, MANQUE, IMPAIR sind (1,3,5,7,9). Es gibt aber nur vier Zahlen, die ROUGE, MANQUE,PAIR sind (12,14,16,18). Würde es in Sachen "mit Absicht verlieren" etwas bringen, wenn man gezielt auf die Loser 12,14,16,18 setzt? -
@DerSep Zickenschreck hat recht. Soweit ich weiß, hat DB im Frühjahr mal vorübergehend versucht das unsinnige Minimum von 5 € für EC durchzudrücken. (Zu der Zeit war ich allerdings noch nicht dort angemeldet, ich weiß es nur vom Hörensagen.) Vermutlich gab es daraufhin einen solchen Shitstorm, dass sie wieder vernünftig geworden sind und das EC-Minimum jetzt völlig okay ist.
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Und ob! Vielen Dank, jetzt sehe ich klar. Ich hatte wohl die Spielverläufe von x-beliebigen Tagen im letzten Monat angeklickt. Konnte dann mit den Angaben nix anfangen und wurde panisch, weil da lauter unterschiedliche Beträge standen - und manche noch dazu in rot, was mir wie Gebühren vorkam (was Verluste letztlich ja auch sind^^). Jetzt irritiert mich nur noch, dass der Soundtrack bei DB manchmal nicht stimmt: Z.B. hört man beim Kugelabwurf manchmal (sehr selten) das typische Klappern, das die Kugel eigentlich nur beim Verlangsamen macht, bevor sie ins Fach fällt. Da ich meistens in der Phase nicht auf den Bildschirm gucke, weiß ich nicht, ob da der Croupier zu stürmisch geworfen hat, sodass die Kugel erst einmal klappernd herumhüpft statt gleich das schabende Startrollgeräusch zu machen. Oder ob irgendetwas manipuliert wurde und mir anschließend eine Nicht-Live-Zahl aus dem bösem Archiv gezeigt wird, um einen Treffer zu verhindern. Ach, jetzt muss ich über mich selbst lachen. Die Sache mit dem falschen Soundtrack kann viele Ursachen haben: Verzögerung bei der digitalen Übertragung o.ä. - aber da OC-Betreiber so einen chronisch schlechten Ruf haben, werde ich bei der kleinsten scheinbaren Unstimmigkeit immer gleich paranoid. Andererseits habe ich bis vor kurzem auch immer gelacht, wenn mir jemand erzählen wollte, dass die Amis in meinem Emailaccount mitlesen.... Allerdings geht es bei mir nicht soweit wie bei [ich weiß seinen Nick nicht mehr] hier auf den ersten Seiten dieses Threads: Er hatte vermutet, die Croups bei DB würden wispernd (außerhalb der Mikroreichweite!) Zielwerfen verabreden und anschließend hämisch zusammen kichern, wenn es wieder mal geklappt hat und der arme Spieler leer ausgeht. Es besteht also noch Hoffnung bezüglich meiner geistigen Gesundheit.^^
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Ich habe habe William Poundstones Buch auf deutsch ("Die Glücksformel"). Es gefällt mir sehr. Allerdings stimme ich roemer zu: Die Info zum Kellykriterium war wie die sprichwörtliche Stecknadel im Heuhaufen versteckt. +++++++++++++++ Wieder On Topic zu "DB Merkwürdigkeiten": Mir ist bei DB in der Sparte "Mein Konto" etwas völlig unklar. Unter "Aktuelle Transaktionen" finden sich u.a. die Spalten "Art der Transaktion" und "Betrag". Normalerweise wird dort aufgeführt, ob man eine Ein/Auszahlung hatte und um welchen Betrag es sich dabei handelte. Gestern habe ich, nur um mal zu gucken, was dabei angezeigt wird, in meinem DB Account irgendetwas bei "Spielverlauf anzeigen" angeklickt. Seitdem steht bei "Art der Transaktion": 2543 Game Results Und in der gleichen Zeile bei "Betrag" erscheinen bei jedem Einloggen unterschiedliche Beträge um die 1-2 €, mal in roter, mal in schwarzer Schrift. Es sieht fast so aus, als hätte ich da irgendetwas Gebührenpflichtiges angeklickt. Ich weiß nicht, wie ich es besser beschreiben könnte. Vielleicht guckt sich das mal jemand bei seinem eigenen DB Account an und sagt mir, wenn er schlau daraus wird, was das bedeutet? Mich beunruhigt das sehr. (Wie man an der Uhrzeit meines Posts sehen kann, raubt es mir sogar den Schlaf.^^) Vielleicht bin ich in irgendeine fiese Abo/Gebührenfalle bei DB getappt, über die nirgendwo etwas geschrieben steht? Habe schon unter Hilfe, Zahlungen usw. geguckt. Ich wäre außerordentlich dankbar, wenn mir jemand erklären könnte, was das zu bedeuten hat.
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Dann wünsche ich dir viel Glück! Ist der no zero Tisch ein Live-Roulettetisch? Hängt betfair mit unibet zusammen oder sind das zwei verschiedene Unternehmen?