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sappo500

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  1. Die Frage ist zwar etwas außergewöhnlich, aber auch nicht so schlimm, um sie zu verreißen. Es stimmt ja schließlich, dass die Antiker sich prophezeien ließen, und ihre Weisen waren hochangesehen, denken wir nur mal an die Druiden im Alt-Germanien. In Casinos habe ich aber öfters schonmal Spieler gesehen, die seltsame Handzeichen über ihr Automatenspiel machen, als wenn sie es magnetisieren wollten, um ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen. Eine Frau machte wellenartige Zeichen über den Bildschirm ... In Punkto Voraussagen/Hellsehen ist das Thema aber auch noch nicht einfach vom Tisch. So habe ich gehört, dass zB die amerikanische Polizei und auch andere nationale Behörden sehr wohl weiterhin mit Hellsehern/Telepathen usw. zusammenarbeiten, aber es wird nicht überdimensioniert publiziert, meist nur als Randnotiz in Zeitungen zu finden. Fällt mir gerade ein: Wäre vielleicht eine Geschäftsidee, wenn sich ein Hellseher mit seinem Tischchen vor einem Casino platziert, und die Spieler lassen sich vor dem Betreten des Casinos von ihm voraussagen, ob sie gewinnen, oder lieber nach Hause gehen sollen. Würde sicherlich so manchen Verlustschmerz ersparen. Aber wer so unsicher ist, der sollte vllt. ganz die Finger von Geldspielen lassen.
  2. Ich glaube, zu den BJ-Regeln im Casino Duisburg ist noch anzumerken, dass die Croupiers bei Anfängern stets darauf hinweisen, dass in Duisburg nur bei Karten 9, 10 gesplittet werden darf, daher nicht zum Beispiel wenn der Spieler zwei Zweier-Karten da liegen hat. Deshalb werden auch J-Karten gesplittet, weil man nur so dort splitten soll/kann. Was ich blöd bei allen BJ-Spielen finde, ist eher die Regel, wenn die Karten ausgelegt sind, und ein Spieler liegt mit seinen Karten über 21, zieht die Spielbank dessen Einsatzgeld einfach ein, und zwar ohne Abwarten, welches Kartenergebnis die Spielbank selbst hat. Hat die Spielbank sich nämlich auch "überkauft", müßte eigentlich die Regel dann lauten "Push/Gleichstand", und indem Falle darf die Spielbank nicht den Einsatz des Spielers einkassieren, womit die sich am Verlust des Spielers bereichert, ohne selbst vorher ihr Kartenergebnis offenzulegen. Beim Pokern wäre das ein Grund, den Croupier/Dealer mal höflichst aber gehörig anzuranzen, und die Saalaufsicht herbeizurufen. Andernfalls müßte im Wechsel mal der Spieler und mal die Spielbank als "erster" seine Karten offenlegen, wer von beiden sich zuerst überkauft hat, dann wäre irgendwo ein gerechter Ausgleich. Aber wenn der Spieler immer als erster seine Karten offenlegen muß, während die Bank als Nächster kommt, überläßt sie dem Spieler das gesamte Risiko eines Überkaufens, ohne dass die Spielbank selbst mal in diese Situation kommt. Ich finde es irgendwie unfair.
  3. Hallo Forumgemeinschaft, ich komme gerade von Casino Duisburg zurück, und bin besonders verärgert, und das nicht zum ersten Mal. Ich habe heute da auch Leute erlebt, wie zum Beispiel zwei feine ältere Damen, die wie die Rohspatzen mit dem Croupier schimpften Was für Zahlen werfen Sie denn? Das gibt es in keinem Casino!. Ein anderer älterer Mann kam mit gut 20.000,- EUR bestückt, wechselt es in Chips und nach ein paar Runden hatte er die Hälfte davon verloren, mit Ausnahmen ein paar kleineren Gewinnen über Nebenfelder. Und so ging es den ganzen Abend. Man hörte eher die Spieler murren und sogar schimpfen, aber von Jubelschreien und von Freude war im gesamten Casino kein blasser Schimmer zu bemerken. Zu über 90% verließen die Gäste die Lokalität mit langem (überwiegend verärgertem) Gesicht. Warum ist das so? Mir ist aufgefallen, dass die Casinos kein Fairplay-Roulette mehr anbieten, sondern nur noch eine Art Schurken-Roulette, mit dem sich die Casinos dicke Umsätze beschafften. Das selbe Spiel habe ich auch bei Online-Roulette daheim und auch bei Automaten-Roulette im Casino erlebt, aber auch die Tische mit Croupier spielen auf die gleiche Art. Der ganze Trick ist der: die Casino spielen die Gewinnerzahlen nicht mehr linear (hintereinander), sondern asymmetrisch durch einfache Verschiebungstechnik. Das geht so: Alle Spieler gehen von der zuletzt gezogenen Gewinnerzahl aus, ich nenne diese mal Ankerzahl (man kann sie auch Basiszahl nennen). Von dieser Ankerzahl aus erfolgt dann die Einschätzung der Spieler für die nächste Spielrunde, welche Gewinnerzahl kommen wird. In früheren Casino-Zeiten, funktioniert auch so das normale Fairplay-Roulette. Das heutige Roulette mit dem Verschiebetrick (ohne Magnet, sondern per EDV-Vernetzung), geht so, dass das Casino dem Roulette-Kessel nicht die letztaktuelle Gewinnerzahl als Startzahl gibt, sondern die Vorvorgängerzahl, und zwar kann das Casino sogar bis zur 4 oder 7 Vorgängerzahl zurückgehen. Der Kessel dreht dann entsprechend, und zieht zu dieser Vorvorvorvorgängerzahl tatsächlich eine Gewinnerzahl, wie man sie üblicherweise bei dieser Vorgängerzahl auch einschätzen würde. Da die Spieler aber irregeführt werden, indem man ihnen die letztaktuelle Gewinnerzahl nicht als Basiszahl bespielt, sondern deren Vorvorvorgängerzahl, liegen natürlich alle Spieleinschätzungen der Spieler falsch. So kann es kommen, dass unverständlicherweise nach der 24 plötzlich die 13 erscheint. Geht man aber auf die Vorvorvorgängerzahl zurück, ist die Gewinnerzahl 13 tatsächlich zu dieser Vorvorvorgängerzahl in der richtigen Folge der Spielerwartungen. Dieses Täuschungsmanöver mit der Vorgängerzahl in Standort-Casinos und bei Online-Casinos daheim oder auswärts ist unter aller Sau! Solches Roulette hat nicht mal mehr Unterhaltungswert, sondern ist nur noch ein öffentliches Ärgernis!!! So saß heute neben mir ein Mann mittleren Alters, als ich es mal beim Automaten-Roulette im Casino ausprobierte, und er schüttelte die ganze Zeit den Kopf Wie kann denn jetzt diese Zahl gekommen sein, das paßt doch gar nicht Auch andere Spieler mit ihren Notizen zu Spielerwartungen schauten eher irritiert und verwirrt umher. Das ganze erweckt den Anschein von Spiel- und Wettbetrug, weil Spieler durch Vortäuschung falscher Tatsachen auf die falsche Fährte zu ihren Spieleinschätzungen willkürlich geführt werden, indem man die Vorgängerzahlen einfach beliebig verschiebt wie bei einem Rechenschieber. Ich wette mal, dass auch die Ordnungsbehörden diese Rechenschieber-Methode noch nicht überblickt haben, weshalb die Casinos solange auf diese Weise fortspielen werden, bis jemand sich die Mühe macht, und deren Tische und EDV-Vernetzungen auf solche Verschiebetechnik (Manipulation) des Kessels, ausfindig macht. Wie sind eure Erfahrungen mit solchen Dingen bei Standort-Casinos an Tischen mit Croupiers, und bei Online-Heim-Roulette oder beim Automaten-Roulette in Casinos? Grüsse, Sappo
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