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Roulette Forum

Tanagra

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Alle erstellten Inhalte von Tanagra

  1. Die Frageform fand ich auch ziemlich charmant, auch wenn die esoterisch eingefärbte Grundhaltung des Buchs nicht mein Fall ist. Ich glaube, das waren Fragen, die er in diversen Foren gepostet hat. Insofern kann sich jeder die Fragen herauspicken, zu denen er etwas sagen will, vermute ich. Jetzt will ich auch einmal etwas dazu sagen.... Nico hat mich anfangs ab und zu angepflaumt, ohne dass ich so recht wusste warum. Wir konnten das dann aber problemlos per PN klären, was vermutlich sowieso die beste Lösung für solche Fälle ist. (Obwohl ich den Unterhaltungswert der diversen öffentlich ausgetragenen Auseinandersetzungen hier im Forum durchaus zu schätzen weiß... ; ) Zudem ist Nico im persönlichen (Telefon)gespräch der liebenswürdigste und angenehmste Zeitgenosse, den man sich vorstellen kann. Deshalb sortiere ich seine gelegentlichen "Granteleien" hier im Forum als kurzfristige Anfälle von Übellaunigkeit ein und mache mir nichts draus. Das nur als meinen subjektiven Senf dazugegeben.
  2. @cmg Jetzt traue ich mich gar nicht mehr zu zitieren..... Zum Ambiente: Ich finde es auch schade, dass in den Spielbanken so überhaupt nicht mehr auf "Festlichkeit" in Kleidung und Haltung geachtet wird. Für mich ist ein Spielbankbesuch immer etwas ganz Besonderes, dem ich mit kleinem Schwarzen oder Abendkleid, Schmuck und gehobener Feierlaune Rechnung trage. Andererseits können die Spielbanken von Gelegenheitsbesuchern wie mir nicht leben. Deshalb habe ich Verständnis dafür, wenn sie sich alltagskompatibel für Vielspieler machen, auch wenn dabei das Flair verlorengeht. Schließlich hindert mich niemand daran, mich auch weiterhin für einen Spielbankbesuch aufzubrezeln. Außerdem wird es so sehr leicht, sich von den grauen Mäusen abzuheben und einen Abend lang "die Schönste" zu sein.
  3. Eddi, mir fällt gerade etwas anderes ein: Du schriebst hier im Thread neulich, du könntest uns eine Mail von DB zeigen, in der sie begründen, warum sie dich nach einer längeren Gewinnphase dort nicht mehr spielen lassen. Wenn's dir keine Umstände macht, würde mich DBs Begründung sehr interessieren. Falls du die Mail gerade nicht findest, würde mir auch der ungefähre Inhalt reichen. Bis jetzt traue ich dem Laden zwar noch, doch ich behalte alle "Merkwürdigkeiten Dublin Bet" im Auge. Bei solchen OCs weiß man ja nie....
  4. Es ist eine Wundertüte..... An den besten Stellen erinnert es mich an Diskurse aus der Scheibenwelt. Es ist bunt wie Häkelpatchwork aus Aldi-Baumwollgarn (billig, aber weich und farbenfroh). An manchen Stellen sind Drähte und Steine und Edelmetalle eingearbeitet. Ich empfinde es als kleines Kunstwerk: Kein praktischer Nutzen, doch es macht Spaß, die vielen glitzernden Teilchen zu sehen. Danke für diesen Einblick in deine Gedankenwelt.
  5. Jein. ^^ Für EC und andere Chancen kleiner als Transversale simple stimme ich dir zu. Doch z.B. von der Pleinwarte aus betrachtet macht es meiner Beobachtung nach einen großen Unterschied. Aufgrund meiner Notation erkenne ich bei einer Tischpermanenz schon nach ca. einer halben Rotation ganz charakteristische Merkmale dieser speziellen Permanenz, die so am Nachbartisch nicht stattfinden: - Die Pleinfavoritenzahlen, die immer wieder gehäuft auftauchen bzw. invers, das Ausbleiben erkennbarer Favoriten. - Die Neigung, dem normalen Durchschnitt entsprechend oder sehr schnell oder stark verzögert den ersten Zweierpleinfavoriten zu bilden. - Durchschnittliche/frühzeitige/stark verzögerte Favoritenballungen. (Beispiel: Bereits während einer Rotation ein Sechserpleinfavorit oder invers, noch nicht einmal ein Dreierfavorit). Diese beobachtbaren Tendenzen brechen in der Regel nicht abrupt ab, sondern schleichen sich langsam aus, während die Permanenz neue Gesichtszüge annimmt. Dabei handelt es sich nicht um "gefühlte Tendenzen" sondern im jahrelangen Spiel von mir objektiv beobachtete Tendenzen. (Trotzdem würde ich mich nicht als Tendenzspielerin bezeichnen, da ich diese Beobachtungen nicht aktiv nutze. Was ich insgeheim für einen Fehler halte.... ; )
  6. Hm, ich weiß nicht. Bei mir persönlich konnte ich bei DB trotz Wachsamkeit aufgrund einer gesunden Portion Misstrauen bisher keinen Zusammenhang zwischen Verlieren und Verbindungsabbrüchen feststellen. Ich werde es aber im Auge behalten.
  7. Danke für deine guten Wünsche für mein System, aber sie werden leider nichts helfen. Irgendwann verendet es, wie jedes andere klassische System auch. Es ist sowieso ein Wunder, dass meine alberne und bestimmt von hundert anderen Spielern bereits erfolglos getestete Systemidee seit zigzehntausenden Coups Gewinn bringt, statt mein Spielkapital zu vernichten. (Ich tippe mal auf Karmaausgleich, weil ich als Kind nie die Mickeymaus-Schatztruhe gewonnen habe und bei den Milka-Preisausschreiben nie auch nur einen Trostpreis ergattert habe. Und natürlich die kapitalschonenden Vorzüge des Kellyfaktors.) Sogar wenn wir aus dem Kaffee einen Tee machen, glaube ich nicht, dass Abwarten und Teetrinken die Verluste reduzieren kann, wie du es vorschlägst. Weder simulierte Leersätze, noch Ausstieg bei Verlustpermanenzen, noch die konsequente Nutzung (für das jeweilige System) guter Permanenzen verändert langfristig das Geringste am negativen Erwartungswert von 2,7/1,35 %, glaube ich. Selbst wenn du in eine ideale Tagespermanenz einsteigst, die sich wie maßgeschneidert für dein System abspult, wird diese Permanenz (oder eine andere in den nächsten Tagen) kippen und dir die statistisch anstehenden Verluste verpassen. Trotzdem gebe ich dir natürlich recht: Man muss nicht masochistisch besonders üble Tagespermanenzen bis zum bitteren Ende durchspielen. Da ist rein psychologisch Teetrinken sinnvoller als Weiterspielen. :-) Seit ich mein albernes Wundersystemchen spiele, muss ich mich selbst ab und zu an all diese Fakten erinnern....
  8. Das interessiert mich sehr. Und viele andere auch, denke ich. Vielleicht am besten im Thread "Dublinbet Merkwürdigkeiten" veröffentlichen: http://www.roulette-forum.de/topic/15512-dublinbet-merkwurdigkeiten/page-30
  9. Zwar streite ich ab, dass es ein "für immer und ewig" funktionierendes klassisches System gibt. (Obwohl ich selbst eins am Start habe, das seit vielen zehntausend Coups gut funktioniert, aber das wird nicht ewig gutgehen.) Aber wer weiß? Eins meiner ersten Roulettebücher, die ich mir gekauft hatte, war "Mit Disziplin zum Rouletterfolg" von Horst H. Holke. Holke stellt ein ganz simples Tendenzspiel auf EC vor. Er bekundet, damit (bescheidene) Dauergewinne zu machen. Der Autor erscheint mir glaubwürdig, sein (inzwischen vergriffenes) Buch war auch keine überteuerte Systemschrift sondern ein normalpreisiges Buch ohne reißerische Versprechungen. Also vielleicht geht klassisch doch etwas auf Dauer, auch wenn ich persönlich das nicht glaube. Ich gebe dir völlig recht, dass einem ein System liegen muss, um es mit Erfolg spielen zu können. Z.B. glaube ich, dass WW ganz gut funktioinieren könnte, und vom KG weiß man ja mit Sicherheit, dass es läuft. Trotzdem kommt beides für mich nicht in Frage, weil ich mich für physikalische Methoden einfach nicht begeistern kann. Und Moneymanagement halte ich genau wie du auch für den Knackpunkt, egal nach welcher Methode man spielt. Es muss immer genug übrig sein, um Durststrecken zu überwinden. (Meine persönliche Lösung dafür ist Kelly Betting, wie inzwischen hinlänglich bekannt sein dürfte. ; ) Zum Threadthema kann ich nur beitragen, dass ich online bei DB bis jetzt keine Probleme mit meinen seit August andauernden Dauergewinnabhebungen habe. Allerdings handelt es sich nur um einige Hunderter, die ich mit sehr kleinen Einsätzen und großem Zeitaufwand gewonnen habe. In Realcasinos ist sicher der Grundtenor der Antworten hier richtig: Solange es sich nur um ein, zwei Hunderter Tagesgewinn handelt und du unauffällig agierst, funkt dir sehr wahrscheinlich keine Spielbank dazwischen.
  10. Ja, klar, wenn es eine unbewachte Kleiderablage ist. Bewirtschaftete Garderoben in Theatern, Casinos, Clubs usw. sind aber haftbar für ihre Dienstleistung.
  11. Vielen Dank für den spannenden Erfahrungsbericht! So richtig gut scheinen sich die Betreiber mit Roulette nicht auszukennen, wenn sie harmlose (da dauerhaft sowieso chancenlose) Systemspieler vergraulen....: Aber wahrscheinlich mögen sie einfach keine Spieler, die die Übersicht über ihr Saldo behalten und so eventuelle Gewinne absichern, indem sie mit dem Spiel aufhören und gehen. Ich hätte es genauso gemacht wie du: Solche Läden sind tabu. Für das Geld kauft man sich lieber schöne Reiseandenken. Oder kriegt man dann wieder wegen eventueller Ausfuhrbestimmungen Ärger mit breitschultrigen und womöglich bewaffneten staatseigenen Finsterlingen? ; )
  12. Da ich u.a. in der Gastronomie gejobbt habe, kann ich beisteuern, was in solchen Fällen Usus ist. Ob das auch gesetzlich so verankert ist, weiß ich aber nicht. Wie Mike Cougar ganz richtig schreibt: Wenn man die Jacke an einer überwachten Garderobe abgibt, haftet der Betreiber für den ungefähren Zeitwert deiner Jacke, falls sie verschwindet, aber keinesfalls für ihren Inhalt, also Bargeld, Smartphone usw.. Auf freiwilliger Basis kann der Garderobenbetreiber auch für den Tascheninhalt haften, wenn er akzeptiert, dass du dir bei Abgabe der Jacke eine Quittung über den Tascheninhalt ausstellen lässt. Das ist zwar ungebräuchlich, kommt aber vor und wird in ordentlichen Etablissements in der Regel auf Wunsch des Gastes auch gemacht. Glückwunsch, dass du mit dem Schreck davongekommen bist, und die Jacke doch noch aufgetaucht ist.
  13. Heute, 18.00 Uhr, Tisch 1 bei DB: Nach wenigen Minuten Normalbetrieb fiel die Videoübertragung aus. Das Webcamfenster wurde schwarz, darauf in weißer Schrift: "Die Verbindung wird geöffnet..." Man konnte ungehindert weiterspielen, hatte aber weder Bild noch Klang - außer der weiblichen Robotstimme, die jede gefallene Zahl ansagte. Die Permanenzanzeige funktionierte weiter einwandfrei. Manipulation war offensichtlich nicht im Spiel, da ich während dieses "Blackouts" mehrmals gewann. Um 18.45 Uhr hörte ich auf, weil das Webcamfenster weiter schwarz blieb und das Spiel so keinen Spaß macht.
  14. Wieder so eine Grundsatzfrage.... Meine Spielidee habe ich ausschließlich an realen Tischpermanenzen (Bad Homburg) getestet. Deshalb habe ich keine Ahnung, ob es auch mit deinen Permanenzextrakten funktioniert. Rein rechnerisch spricht nichts dagegen, doch spielen würde ich so nicht, denn: Never touch a running system. ^^
  15. Tanagra

    Nur eine Frage

    Es gibt eine sehr nützliche Seite, wenn man feststellen will, ob irgendeine URL nur bei einem selbst nicht funktioniert oder für alle gerade unzugänglich ist. Ich habe sie als Lesezeichen abgespeichert und benutze sie oft. Sinnigerweise heißt die Testseite "Down For Everyone Or Just Me": http://www.downforeveryoneorjustme.com/
  16. Sehe ich genauso.
  17. Grrh. Hier bitte den Smiley mit dem gesenkten Daumen einfügen! Merci bien für die stellvertretende Retourkutsche.....
  18. Mit Get Shorty und Out of Sight hast du sowieso schon Leonards must-reads absolviert. Vielleicht wärst du von Road Dogs sogar ein bisschen enttäuscht. Es ist eben mein Lieblingsbuch von ihm, weil ihm mit Cundo (dem kleinen Kubaner) ein Protagonist gelungen ist, den ich als reale Person betrachte. Schwer zu erklären....Cundo, obwohl Leonard ihn im Roman umbringen lässt, ist wie jemand, den ich kenne aber nie sehe. Wie jemand, den man mal irgendwo beobachtet hat und nie vergessen hat. Vachss ist meiner Lesewut bisher entgangen. Muss ich wohl nachholen. Krishnamurti kommt für mich weniger in Frage, weil ich geradezu provozierend materialistisch bin. Ich bin der Erleuchtung am nächsten, wenn kostbare Fäden zwischen meinen Fingern laufen und zu Textilkunst werden. Flow pur.
  19. Oscar Wilde, glaube ich, war es, der sagte: Frauen muss man nicht verstehen, sondern lieben. Vermutlich funktioniert das sowieso bei allen Menschen am besten, inklusive verfitzten Wollknäuelmännern. Gute Nacht zusammen. Ich bette meinen Kopf jetzt auf mein superweiches Alpacakissen, dessen schweinsteure Wolle ich konsequent inkonsequent aus meiner Roulettekasse bezahlt habe. ^^
  20. War überwiegend mein Fehler, elli. Der Plan war auf ein Duell angelegt und hätte als Dreikampf nicht funktioniert.
  21. Meine neuen Supervitamine im täglichen Eiweißshake tun mir anscheinend nicht gut....Ich weiß nicht wohin mit meiner ganzen Energie, daher ist mir momentan nichts zu anstrengend. Männerverstehen finde ich nicht so schwierig. Man muss nur mitdenken. Bei Frauen ist es komplizierter, weil sie oft unglaubliche innerliche Manöver fahren. Das logisch aufzudröseln ist wie ein verfitzes Wollknäuel zu entwirren. Oh, wir mögen die gleiche Lektüre. Chandler ist einer meiner Allzeitfavoriten. Und Leonards Road Dog lese ich ungefähr alle zwei Jahre wieder, weil es perfekt ist. Z.B. die Szene im Knastspeisesaal ganz am Anfang, in der die White Aryans geschickt deeskaliert werden und der Kleine anschließend fragt: "Hast du mich gerade einen schmierigen kleinen Kubaner genannt?" (Kriege es ohne Buch nicht in Englisch auf die Reihe.) Anlässlich seines Todes habe ich neulich ein relativ neues Buch von Elmore Leonard gelesen, das mich nicht ganz so beeindruckt hat. Bester Beweis ist, dass mir der Titel entfallen ist. Es ging um Bergbau. Vielleicht war mein Fehler, das Buch auf deutsch zu lesen. Ich sah es zufällig in der lokalen Bücherei herumliegen und konnte nicht widerstehen. Kennst du Leonards zehn Schreibregeln? Am besten gefällt mir die elfte Regel, in der er alle zehn Regeln zusammenfasst: If it sounds like writing, I rewrite it.
  22. Ja, okay. Ich hätte dich sowieso vorher fragen sollen, ob du statt eines Duells auch einen Dreikampf mitmachen willst. Habe einfach nicht mitgedacht. Welches Buch hättest du dir gewünscht? (Fragt dich mein büchersüchtiges Selbst. Ich glaube, Amazon hat einen eigenen Mitarbeiter nur für mich, weil ich immer soviel bestelle....)
  23. Volle Zustimmung. Dem Zufall setze ich - frei nach PB - systematisierten Zufall entgegen. Abgezählte Regelmäßigkeit zu spielen hat bei mir noch nie geklappt.
  24. Genau die gleichen Erfahrungen wie von Netsrot geschildert machte ich heute ab 20.45 Uhr an Tisch 2. Inklusive Permanenzanzeigenlücke, also kein Nachtrag der während der Unterbrechung im realen Casino gefallenen Zahlen. Um 21.17 Uhr loggte ich mich entnervt aus, da die Verbindung zeitweise im Minutentakt immer wieder abbrach. Ich scheine aber keine Gewinne verpasst zu haben. Denn in dem kleinen eingeblendeten Kesselbildchen unten links sieht man ja, wo die Kugel liegt, also welche Zahl zuletzt im Realcasino gefallen ist.
  25. Ja, klar, wir müssen dabei nicht telefonieren. War nur eine angedachte Zusatzoption. Ich würde dir dein Buch sogar mit Schleifchen und Gratulationskarte von Amazon ausrüsten lassen, aber da ich sowieso gewinne.... : P Nein, du musst nicht in echt setzen. Nur posten, wieviel und was du setzen würdest. Wenn sich DB wieder stabilisiert hat (heute gab es an Tisch 2 ab 20.45 Uhr ständige Verbindungsabbrüche, vernünftig spielen war unmöglich), mache ich die Tage vorab einen Probelauf. Also parallel DB Permanenz notieren und hier posten, was ich setzen würde. Deine Idee mit 5./10. Coup setzen ist gut, doch für mein System nicht bespielbar. Warten wir meinen Probelauf ab - bzw. wenn rob oder elli schon mal probieren wollen, ob der Ablauf funktionieren könnte? Ich bin für heute nur schon zu entnervt von DBs labiler Verbindung.
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