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Roulette Forum

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Stunden schrieb sachse:

Nur ich kann, sofern ich wollte,  in jeden Casino der Welt spielen

Kannst du nicht, weil du Provinzpiepe erstens dich allein überhaupt nicht weit

von zu Hause wegtraust und zweitens dein Eherochen das nie dulden würde.

Und mein Spielansatz ist überall umsetzbar

Natürlich wird dich kein Casino an Dummheiten hindern. Überall könntest du

auch pinkeln, Angstschweiß absondern oder von Gewinnen "prallen".

so einen kleinen Pimmel hast, dass man sich gleich 2 Potenzprothesen gleichzeitig

Mein kleiner Pimmel war eigentlich bis vor paar Jahren ganz fleißig. So fleißig, dass

er sich nicht mit 2 Sportwagen zufrieden geben wollte. Deshalb mussten auch noch

andere Pimmelhilfen wie 2 Alpina B12, ein BMW Z1, eine Oldtimer Replik und einige

sonstige BMW 750er sowie ein BMW 760er meinem kleinen Freund in die Aufrechte

helfen. Bargeld, Haus, Wasserschloss und Reisen halfen ebenfalls bei diesem Spiel.

Weil ich kein Berufsspieler bin

Hier gebe ich dir tatsächlich mal recht. Du bist nicht einmal ein Amateur sondern ein

ganz gewöhnlicher Möchtegern, Besserwisser und rechthaben Woller. Dadurch wirst

du ebenso scheitern wie Myriaden von "ernsthaften Rouletteforschern", wobei dieser

Begriff auf dich nicht einmal richtig passt. Du bist einfach nur dümmlich und verbohrt.

ich kann, sofern ich wollte,  in jeden Casino der Welt spielen

Wie die Vergangenheit zeigt, willst du aber nicht. Ach, das waren noch schöne Zeiten,

als du als Teil einer Gruppenreise mal in den Westen durftest, was selbstverständlich

nicht das Geringste mit System- oder Stasinähe zu tun hatte.

ich habe gewinnfähigen Strategien auf klass. Basis.

Gäbe es tatsächlich so etwas, wäre dein Schwachmatenhirn keinesfalls imstande, das

zu erkennen. Die gnädige Erlaubnis der werten Frau Gemahlin(Rochen) vorausgesetzt.

 

 

Sachse, du bist einfach ein psychisch  gestörter.

Du bist ein narzisstischer Psychopath, meine Zeit ist einfach zu  Schade um mich weiterhin mit dir zu ab zugeben und auf deinen Bullshit zu antworten.

 

Hier mal die Erklärung der Fachbegriffe:

 

In der klinischen Psychologie und Psychiatrie übersetzt man die zugrundeliegenden Fachbegriffe wie folgt:
  • Narzisstische Persönlichkeitsstörung (NPS): Narcissistic Personality Disorder (NPD)
  • Psychopathie / Antisoziale Persönlichkeitsstörung: Psychopathy / Antisocial Personality Disorder (ASPD) [1, 2, 3]
Wenn in der psychologischen Fachliteratur eine Person beschrieben wird, die ausgeprägte Eigenschaften aus beiden Bereichen kombiniert (wie extreme Ich-Bezogenheit gepaart mit absoluter Skrupellosigkeit), spricht man im Englischen auch häufig von malignant narcissism (maligner/bösartiger Narzissmus). [1]
 
Extreme Ich- Bezogenheit ist bei dir gegeben, mehrmals in der Woche zählst du deine verprassten-- verzockten Reichtümer auf, das Ziel ist dein Ego auf zu werten und Neid zu erzeugen zu wollen.
Du stellst dich in all den Diskussionen, als Mittelpunkt und wichtig dar, in dem du alles andere abwertest.
( z.b. nur mit KG ist es möglich zu gewinnen) 
Auch das ständige korrigieren von Schreibfehlern, zeigt dass du dich aufwertest um im Mittelpunkt zu stehen.
 
absolute Skrupellosigkeit erkennt man bei dir, durch ständige Wiederholungen von Verleumdungen.
 
Du bist ein schwer psychisch gestörter, es ist ein ausgeprägtes behandlungsbedürftiges  Krankheitsbild, was man hier erkennt.
bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Die alten Hasen wissen wer ich war und ich hab die Themen nun auch schon oft genug verlinkt, nur du merkst die Einschläge nicht. :biggrin:

also wo kann man deine 60 Themen finden ?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Stunden schrieb Hans Dampf:

Die alten Hasen wissen wer ich war

Das war aber nicht die Frage , ob die alten Hasen wissen wer du warst.

Du hast geschrieben, dass du 20 Jahre hier angemeldet bist, also ist es an dir, dass auch auf Nachfrage zu verifizieren.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb Sven-DC:

Du hast geschrieben, dass du 20 Jahre hier angemeldet bist, also ist es an dir, dass auch auf Nachfrage zu verifizieren.

 

Kommt drauf an wer nachfragt, da du die Nachfrage nicht mit deinem Betreuer abgesprochen hast, gibt es für dich leider keine Informationen.

Geschrieben (bearbeitet)

Sachse, du bist einfach ein psychisch  gestörter.

Gestörter wird groß geschrieben

meine Zeit ist einfach zu  Schade

Herr oder Frau Schade?

um mich weiterhin mit dir zu ab zugeben

Darauf habe ich lange gewartet, denn allmählich wirst du blödweilig.

mehrmals in der Woche zählst du deine verprassten-- verzockten Reichtümer auf,

Nachdem du es schon 724x geschrieben hast, gebe ich zu: Ich habe nie
gewonnen und alles verprasste Geld verzockt. Recht so?
( z.b. nur mit KG ist es möglich zu gewinnen)
Nein! Ich akzeptiere auch KF
Auch das ständige korrigieren
Korrigieren wird groß geschrieben 
Du bist ein schwer psychisch gestörter,
Gestörter wird groß geschrieben
 
Wie kommst du denn auf die idiotische Idee, ich als Psychopath würde
auch nur ansatzweise verstehen, welche Fachbegriffe du mir mit Hilfe
der KI aufdrängelst? Zukünftig bitte in EINFACHER SPRACHE! 
bearbeitet von sachse
Geschrieben
vor 20 Stunden schrieb Mein-Plein:

Hansi… wer bist du wirklich? :-)

So leicht mache ich es dir natürlich nicht. 
 Sag du mir doch erst mal, wer du eigentlich wirklich bist , die ersten zwei Buchstaben bitte, dann finde ich dich. :cowboy:
 
H.v.D

 

Geschrieben
3 hours ago, Hans Dampf said:
So leicht mache ich es dir natürlich nicht. 
 Sag du mir doch erst mal, wer du eigentlich wirklich bist , die ersten zwei Buchstaben bitte, dann finde ich dich. :cowboy:
 
H.v.D

 

Die ersten 2 Buchstaben vom Vornamen?

Neugierig bist du ja genau so wie ich:-)

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb Hans Dampf:

So leicht mache ich es dir natürlich nicht. 

Ich habe auch keine Ahnung wer sich hinter dir verbirgt, mit wem ich dich in Verbindung bringen könnte.

Aber ein Buchschreiber bist du garantiert nicht, oder?

 

Grüße

Feuerstein

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Hans Dampf:
So leicht mache ich es dir natürlich nicht. 
 Sag du mir doch erst mal, wer du eigentlich wirklich bist , die ersten zwei Buchstaben bitte, dann finde ich dich. :cowboy:
 
H.v.D

 

We... ?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Ropro:

We... ?

 

Hallo ropro,

wie schön, dass du das müde Forum mit inhaltlich gehaltvollen Beiträgen wieder belebst.

bearbeitet von sachse
Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb sachse:

 

Hallo ropro,

wie schön, dass du das müde Forum mit inhaltlich gehaltvollen Beiträgen wieder zu belebst.

Ich ahme dich nur nach.

 

Was bedeutet eigentlich "wieder zu belebst"?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 54 Minuten schrieb Ropro:

Was bedeutet eigentlich "wieder zu belebst"?

 

Es bedeutet nichts.

Ich hatte versäumt, es nach einer Umformulierung nochmals zu lesen.

bearbeitet von sachse
Geschrieben (bearbeitet)

@cmg: Gefällt mir:wub:, wie Du den Bogen zurück zum Thread-Thema Dummkopf-KI geschafft hast:lachen:. Zudem zeigen deine verlinkten Videos immer hervorragendes Kessel- und Tableau-Kabarett:lol:. Nick Vegas muß genauso dumm sein, wenn er einen Kessel mit grüner 11 als Zero zeigt (3:34), sowie kontinuierlich KI-Müll:  

 

2:36 Was ist das für ein Schwachsinnstableau:lachen:? 30 Zahlen, eine EC fehlt, manche Zahl halb schwarz, halb rot. Waren die KI-Entwickler besoffen:saufen:?

3:04 Ist im Tableau-Filz noch Putzmittel:lachen:oder was soll das?

3:26 Tableau, KI besoffen:drink:.

3:30 Absolutes Highlight Double-Ball-Roulette im Pseudo-Antik-Kessel: Eine Kugel startet wie ein Ufo und raucht im Äther...:lachen:

3:50 Tableau, KI im Delirium:sauf:

3:54 Kessel: 12 und 29 rot, "Passt scho" für BIN-Dauergewinner @Sven-DC;).

3:58 Kessel: 2 x 15 nebeneinander, einmal rot, einmal schwarz:lachen:, Rauten irgendwelche Flohmarktkleinfiguren:schock:...kreativ ist sie ja, die KI....

4:40 Kessel: Zahlenanordnung 26, 3, 0, 00, 27, 13...was soll das sein?

5:36 Kessel: Die Kugel sieht aus wie ein ins Facheck geklebter Kaugummi:blink:. Wie kann eine KI so strunzdoof sein:patsch:?

 

Den Rest habe ich mir nicht mehr angetan.

 

Mr. N. Vegas verlangt mit Rabatt stolze 37 $ für seine e-Druckschriften. 

 

Jeden Tag steht ja einer Dummer auf:bx3:.

:hut:

bearbeitet von Egon
Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb Feuerstein:

Aber ein Buchschreiber bist du garantiert nicht, oder?

 

Nein, so schlimm war ich nicht, :lol: bin/war harmlos!!!

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Egon:

@cmg: Gefällt mir:wub:, wie Du den Bogen zurück zum Thread-Thema Dummkopf-KI geschafft hast

Wie kann eine KI so strunzdoof sein:patsch:?

 

Es ist schwer vorstellbar, dass sich ein Anderer als cmg daran verlustiert.

Es sei denn......

Nein, Humor konnte ich bei ihm bisher nicht feststellen.

Geschrieben (bearbeitet)
Am 14.10.2026 um 16:50 schrieb Mein-Plein:

Egon… Du ,,Miese-Peter“…:-)

Man muss sich das ,,Roulette-Pferd“ schon realistisch betrachten! 
Deine geforderte Langzeitauswertung ist doch völlig für den A…

Da wird immer das selbe Ergebnis kommen und du wirst deine 10k nie los:-)

Die Realität sieht doch ganz anders aus! Keine Sau spielt X-Millionen Coups! Für mich zählen nur die gesetzten Coups mit Moneten! Die Naturgesetze bilden immer das gleiche,, Bild“ für fiktive (Schrott) und die tatsächlichen gespielte Coups mit Kohle:-) 

Deswegen wechsel ich auch nicht den Tisch oder das Casino:-)

Ich bin doch der Tisch:-)

Da ich dich der sehr für deine Kompetenz schätze… Ich bin gespannt wie du reagierst! 
Die kl. Dauerlösung gibt es natürlich nicht… da sind wir uns einig:-)

Eine KI wie der Blender mit Sonnenbrand brauche ich auch nicht:-)

Hau rein Egon:-)

@Mein-Plein: Logisch kommt immer wie auch beim "Schwankungsernten" -1,35 % raus. Ich würde es gerne aber noch von @Chemin de fer selber hören, was der/die/das Premium-Gemini gesagt hat. Es muß enttäuschend gewesen sein, denn @Chemin de fer scheint bezüglich EC mit Börsen- und Scheinspielergeschwurbel zu knacken offensichtlich geläutert zu sein, wie man so seinen Äußerungen in anderen Threads entnehmen kann, wie auch hier mit einer KI-KG-Übungsanleitung:anbet2:.

 

Die Realität bzw. die zu spielende Coupszahl im Leben (die sogenannte Endlospermanenz gemäß @sachse) hängt natürlich vom Alter selbst ab und was physisch pro Tag geht bzw. man sich selbst zumuten will. Im Bestfall ist man gerade 21 Jahre alt, spielt tagtäglich z. B. bei Casino-Austria von 15 - 5 Uhr, im Bestfall dann alle offenen Tische gleichzeitig oder wie Online-Pokerspieler 10 OC-Kessel/Tische gleichzeitig offen...Im "schlimmsten Fall" ist man ein älteres Semester, hat ein satzarmes EC-Spiel garniert mit Kniffe wie Spiel auf 3 EC, Fiktivspiel, Pro- und Degressionen, Zero-Spezialumwandlung, variablen Angriffslimit, usw. sowie als i-Tüpfelchen nach wenigen Plusstücken den Tag zu beenden, dann kann man durchaus innerhalb der längsten zulässigen Spiel-/Coupsstrecke jahrelang rein spekulativ als "short-term"-Gewinner dastehen.

 

Im Bestfall beim mathematischen Spiel mit -1,35 % spielt man im Leben jedoch nur einen Coup: Bold-Play:topp:. Im allerbesten Fall verflüssigt man also sein gesamtes Vermögen und setzt es komplett auf eine EC, siehe der Brite damals in Vegas. Das Casino Plaza hatte für diesen Fall das Limit auf EC erhöht.

:hut:

 

bearbeitet von Egon
Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Egon:

 

@Chemin de fer scheint bezüglich EC mit Börsen- und Scheinspielergeschwurbel zu knacken offensichtlich geläutert zu sein, wie man so seinen Äußerungen in anderen Threads entnehmen kann, wie auch hier mit einer KI-KG-Übungsanleitung:anbet2:.

 

 

@Egon, eine Läuterung brauchte ich nicht, denn mein Credo ist seit Jahrzehnten unverändert. Es folgt dem Gelassenheitsgebet:

 

Gott, (verzeih mir, Morningstar, das war noch vor deinem Einfluss) gib mir die Gelassenheit, den Hausvorteil als unumstößliche Realität hinzunehmen; den Mut, meine Einsätze und mein Risikomanagement im Hier und Jetzt klug zu steuern; und die Weisheit, den kurzfristigen Zufall von der langfristigen mathematischen Gewissheit zu unterscheiden.

 

Die wahre Kunst des Hasardierens liegt nicht darin, das System austricksen zu wollen, sondern in der Weisheit der Unterscheidung: zu wissen, dass man das Glück für den Moment leihen, aber niemals besitzen kann; zu wissen, dass die mathematische Schranke immer mitspielt, und rechtzeitig aufzustehen. Wer das nicht lernt, bleibt ein Traumtänzer. Wer es versteht, spielt zumindest mit offenen Augen.

 

Zu deinem „Scheinspielergeschwurbel“: Das von dir verschmähte Fremdschicksal ist ein Kompass. Er ändert nichts am Hausvorteil, aber er zeigt dir, wann deine eigene Permanenz in schweres Wetter gerät. Kein Sturm kann verhindern, den Kurs sicher zu halten. Nur die Richtung zählt, der Hafen ist nebensächlich.

 

Das Hirn des Mobs wusste es: Wer im Spiel bleiben will, führt zwei Bücher. Das Buch der Scheinspieler ist starr, es läuft nach festen Regeln und kennt keine Gnade. Dein eigenes ist flexibel. Du entscheidest, wann du nachlegst, kürzt oder aufstehst.

 

Und die Frage, die mich seit Jahren beschäftigt und die du seltsamerweise nie stellst: Wie weit lässt sich die „Spielbarkeit“ ausdehnen? Das ist mein wahres Begehren. Und deines? Erfahren, wie ein Scheinspieler einen positiven Erwartungswert haben kann, trotz – 2,7 %?

 

Prost!

 

Partner, und was ist dein wahres Begehren?

 

Partner: Mein Begehren ist das Zusehen. Zu beobachten, wie der Geist versucht, Ordnung in das Chaos zu bringen – und dabei zuzusehen, wie Spieler wie du das einzige Werkzeug nutzen, das der Casino-Konstrukteur nicht verbieten konnte: Die Freiheit, aufzustehen.

 

Prost auf die offenen Augen!

Geschrieben
Am 2.10.2026 um 11:34 schrieb Chemin de fer:

Etwas verstehe ich aber nach wie vor nicht: Das Zeitfenster macht doch unmissverständlich klar, wo die Möglichkeiten liegen und wo die Grenzen unserer Unvernunft (ein Spiel mit negativer Erwartung überhaupt zu spielen) beginnen.

 

vor 24 Minuten schrieb Chemin de fer:

Gott, (verzeih mir, Morningstar, das war noch vor deinem Einfluss) gib mir die Gelassenheit, den Hausvorteil als unumstößliche Realität hinzunehmen; den Mut, meine Einsätze und mein Risikomanagement im Hier und Jetzt klug zu steuern; und die Weisheit, den kurzfristigen Zufall von der langfristigen mathematischen Gewissheit zu unterscheiden.

 

vor 25 Minuten schrieb Chemin de fer:

... Das von dir verschmähte Fremdschicksal ist ein Kompass. Er ändert nichts am Hausvorteil, aber er zeigt dir, wann deine eigene Permanenz in schweres Wetter gerät. Kein Sturm kann verhindern, den Kurs sicher zu halten. Nur die Richtung zählt, der Hafen ist nebensächlich.

... Wer im Spiel bleiben will, führt zwei Bücher. Das Buch der Scheinspieler ist starr, es läuft nach festen Regeln und kennt keine Gnade. Dein eigenes ist flexibel. Du entscheidest, wann du nachlegst, kürzt oder aufstehst.

 

Und die Frage, die mich seit Jahren beschäftigt und die du seltsamerweise nie stellst: Wie weit lässt sich die „Spielbarkeit“ ausdehnen? Das ist mein wahres Begehren.

 

Wie explizit und eindeutiger kann man es denn noch formulieren?

Ist dieses Forum die anekdotenhafte Casinotür? An die man nageln kann, was man will - es wird sowieso nicht beachtet.

Spielregel (mit zufallsunabhängigem Auszahlungsnachteil) + Kombinatorik sollten doch genügen, um eindeutig zu zeigen, wie und wo es nicht geht.

 

Am 2.10.2026 um 11:34 schrieb Chemin de fer:

Eine Strategie für langfristige Gewinne muss, wenn überhaupt, wie eine Steppdecke zusammengenäht werden, aus vielen einzelnen Stücken - nicht aus einer einzigen, großen Formel, die den Hausvorteil wegzaubert.

 

vor 34 Minuten schrieb Chemin de fer:

Wie weit lässt sich die „Spielbarkeit“ ausdehnen? Das ist mein wahres Begehren.

 

Meins auch.

Vielen Dank für die klaren Worte.

 

Gruss

elementaar

 

 

Geschrieben
vor 52 Minuten schrieb elementaar:

 

 

 

Wie explizit und eindeutiger kann man es denn noch formulieren?

Ist dieses Forum die anekdotenhafte Casinotür? An die man nageln kann, was man will - es wird sowieso nicht beachtet.

Spielregel (mit zufallsunabhängigem Auszahlungsnachteil) + Kombinatorik sollten doch genügen, um eindeutig zu zeigen, wie und wo es nicht geht.

 

 

 

Meins auch.

Vielen Dank für die klaren Worte.

 

Gruss

elementaar

 

 

 

Danke, @elementaar. Dann bleiben wir bei der Steppdecke: Jedes Stück für sich kostet den Hausvorteil, die Frage ist nur, wie viele Stücke man legen kann, bevor die Decke zu teuer wird (auch eine Frage an angehende Berufsspieler, die ihre Karriere gerade beginnen). Das lässt sich Stück für Stück prüfen, mit Zahlen, nicht mit Behauptungen.

 

Gruß

Laszlo

Geschrieben
19 hours ago, Egon said:

@Mein-Plein: Logisch kommt immer wie auch beim "Schwankungsernten" -1,35 % raus. Ich würde es gerne aber noch von @Chemin de fer selber hören, was der/die/das Premium-Gemini gesagt hat. Es muß enttäuschend gewesen sein, denn @Chemin de fer scheint bezüglich EC mit Börsen- und Scheinspielergeschwurbel zu knacken offensichtlich geläutert zu sein, wie man so seinen Äußerungen in anderen Threads entnehmen kann, wie auch hier mit einer KI-KG-Übungsanleitung:anbet2:.

 

Die Realität bzw. die zu spielende Coupszahl im Leben (die sogenannte Endlospermanenz gemäß @sachse) hängt natürlich vom Alter selbst ab und was physisch pro Tag geht bzw. man sich selbst zumuten will. Im Bestfall ist man gerade 21 Jahre alt, spielt tagtäglich z. B. bei Casino-Austria von 15 - 5 Uhr, im Bestfall dann alle offenen Tische gleichzeitig oder wie Online-Pokerspieler 10 OC-Kessel/Tische gleichzeitig offen...Im "schlimmsten Fall" ist man ein älteres Semester, hat ein satzarmes EC-Spiel garniert mit Kniffe wie Spiel auf 3 EC, Fiktivspiel, Pro- und Degressionen, Zero-Spezialumwandlung, variablen Angriffslimit, usw. sowie als i-Tüpfelchen nach wenigen Plusstücken den Tag zu beenden, dann kann man durchaus innerhalb der längsten zulässigen Spiel-/Coupsstrecke jahrelang rein spekulativ als "short-term"-Gewinner dastehen.

 

Im Bestfall beim mathematischen Spiel mit -1,35 % spielt man im Leben jedoch nur einen Coup: Bold-Play:topp:. Im allerbesten Fall verflüssigt man also sein gesamtes Vermögen und setzt es komplett auf eine EC, siehe der Brite damals in Vegas. Das Casino Plaza hatte für diesen Fall das Limit auf EC erhöht.

:hut:

 

@Egon

wie man sieht, kann man auch ohne Lösung seine ,, Karriere“ mit Plus beenden! 
Die Nummer aus Vegas mit den Briten kenne ich auch noch. Ob der ,, Zielwurf-Croupier“ gefeuert wurde… gut möglich:-)

Egon… ich will 5k von dir haben!

Deine 10k sind leider nicht machbar!

 


 

Geschrieben

 

Jetzt muss ich hier mal richtig Frust ablassen, weil ich nicht wüsste, wo sonst.

Vorige Woche beim Notar gewesen, um den Geschäftszweck einer GmbH zu

ändern. Heute kam die Rechnung für knapp 10min vorlesen eines Textes durch

einen Notariatsassessor in Höhe von 659,81 Euro. Das ist doch Raub. Juristen

sind die neue Pest. Die eine Hälfte sitzt in Politik oder Beamtentum und macht

dort Gesetze für ihresgleichen. Die andere Hälfte kassiert fleißig mit Hilfe der

Brago(Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung). Hoffentlich bricht dieses Land

möglichst schnell zusammen, denn im A.rsch ist es schon länger.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb sachse:

Heute kam die Rechnung für knapp 10min vorlesen eines Textes durch

einen Notariatsassessor in Höhe von 659,81 Euro. Das ist doch Raub.

Notare /Rechtsanwälte rechnen nicht nach Zeitaufwand ab, sondern die Gebühren richten sich nach dem Streitwert bzw. Gegenstandswert der zu beglaubigen Sache.

Normal begabte Menschen wissen das auch, wenn sie zum Notar oder Rechtsanwalt gehen, so das man im Vorfeld checken kann, eventuell auch Nachfragen was der "Spaß" so kosten wird und sich nicht hinterher nach erhalt der Kostennote, die Leute des Raubes beschuldigen muss.

 

Für dein nächsten Besuch, hier mal schon was die KI dazu schreibt:

 

Übersicht mit KI
 
Notargebühren in Deutschland sind gesetzlich strikt im Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) festgeschrieben und nicht verhandelbar. [1, 2]
1. Das Prinzip der Berechnung
Notare berechnen ihre Leistungen nicht nach Arbeitsaufwand, Zeit oder Häufigkeit von Terminen. Maßgeblich sind stattdessen zwei Faktoren: [1]
  • Der Geschäftswert: Das ist der wirtschaftliche Wert der Angelegenheit (z. B. der Kaufpreis einer Immobilie, das Reinvermögen bei einem Testament oder das Vermögen bei einer Vorsorgevollmacht). [1, 2, 3]
  • Der Gebührensatz: Dieser richtet sich nach der Art des Geschäfts (z. B. einfache Gebühr mit Faktor 1,0 oder doppelte Gebühr mit Faktor 2,0). [1]
2. Was in der Gebühr enthalten ist
Die Beurkundungsgebühr deckt gesetzlich das gesamte Paket ab: [1]
  • Das Vorgespräch und die umfassende Beratung
  • Das Entwerfen der Urkunde (z. B. Kaufvertrag)
  • Die Beurkundung selbst [1]
3. Gängige Gebührensätze nach GNotKG
  • Einseitige Erklärungen (z. B. einfache Vollmachten): meist Faktor 1,0
  • Verträge und Beschlüsse (z. B. Kaufvertrag, Ehevertrag): meist Faktor 2,0 (oder mehrfache Gebühren je nach Teilakt)
  • Betreuungs- und Vollzugstätigkeiten (z. B. Einholen von Genehmigungen, Überwachung): oft Faktor 0,5 [1, 2]
4. Beispiel: Notarkosten beim Hauskauf
Beim Kauf einer Immobilie entfallen auf den Notar meist rund 1,5 % des Kaufpreises (hinzu kommen ca. 0,5 % für das Grundbuchamt). [1]
  • Bei einem Kaufpreis von 400.000 € liegen die reinen Notarkosten (vor Auslagen und 19 % Mehrwertsteuer) typischerweise bei mehreren tausend Euro (einsehbar über den Gebührenrechner auf Notar.de). [1, 2]

 

 

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb sachse:

Hoffentlich bricht dieses Land

möglichst schnell zusammen, denn im A.rsch ist es schon länger.

Ist der Kapitalismus nun doch am Ende ?

Oder nur die BRD ?

Oder wünscht man sich nur den Untergang eines ganzen Landes, weil man zu blöd war, die Kosten für eine notarielle Beglaubigung zu ermitteln.

Die gute Nachricht, ich glaube die gewähren auch Ratenzahlung, sofern du denen deine Armut auch nachweisen kannst.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb Sven-DC:

Ist der Kapitalismus nun doch am Ende ?

 

Bisher haben nur Staaten mit deiner Lieblingsideologie vor rund 35 Jahren eine satte Pleite hingelegt.

Das ist allerdings kein Wunder, denn dass Kommunisten mächtig gewaltig einen an der Waffel haben,

ist an dir ganz wunderbar zu beobachten.

Übrigens, hätte ich mich vorher über die Notarkosten informiert, wäre es ebenso teuer geworden. Nur

mal so zum Nachdenken: Wenn du dich einvernehmlich von deinem Eherochen trennst und ihr euch über

die Finanzen und das Kindeswohl einig seid, müsst ihr trotzdem mindestens einen Anwalt bezahlen. Da

dürftet ihr natürlich nicht mit knapp 700 hinkommen. Meine einvernehmliche Scheidung in der DDR hat

insgesamt 92 Ostmark gekostet und war auch gültig.

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