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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb Hans Dampf:

Wer trotzdem behauptet, dauerhaft im Plus zu sein, muss zeigen, wie er die Mathematik außer Kraft setzt – Behauptungen allein reichen dafür nicht.

 

Hallo Hans von,

 

wass mit dir los, wechselst du jetzt die Lager ???

Was die KI da raus würfelt ist das was sie hier gelesen hat.

Wie soll da etwas raus kommen?

 

Das Argument mit der Mathematik ist nicht mal seine leere Luft wert, logisch kriegt von uns keiner Mathematik aufś Kreuz gelegt.

Was hat das mit Zufall zu tun?

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Sven-DC:

Warum lässt du die O weg ?

 

Ehe du fragst, begreife doch erst einmal den Unterschied zwischen dem O und der 0!

Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb Hans Dampf:

Du brauchst nicht nur einen Vorteil in Höhe des Zero-Nachteils, sondern sogar einen noch größeren. Zuerst musst du den mathematischen Hausvorteil der Spielbank durch die Zero vollständig ausgleichen. Erst dann bist du überhaupt bei einem Erwartungswert von null. Wenn du darüber hinaus dauerhaft gewinnen willst, brauchst du zusätzlich einen eigenen positiven Vorteil. Mit anderen Worten: Erst den Nachteil beseitigen – und dann noch einen weiteren Vorteil obendrauf. Ohne einen nachweisbaren Vorteil, der über den Zero-Nachteil hinausgeht, ist ein Dauergewinn mathematisch nicht möglich.

 

Gemini würde sagen (er ist momentan beschäftigt): „Hans von Dampf bringt es perfekt auf den Punkt: Wenn die modellierte Simulation keinen Vorteilsfaktor von > 2,7 % aufweisen kann, sollte sich der Forscher weiter warmduschen. Die Forschungsergebnisse sind lediglich digitaler Datenmüll.“

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf:

KI:

Wer trotzdem behauptet, dauerhaft im Plus zu sein, muss zeigen, wie er die Mathematik außer Kraft setzt – Behauptungen allein reichen dafür nicht.

 

vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf:

Ohne einen nachweisbaren Vorteil, der über den Zero-Nachteil hinausgeht, ist ein Dauergewinn mathematisch nicht möglich.

 

Es sind, leider, solcherart Glaubenssätze, (die eher in das Einstein-Thema gehören), die jede Diskussion schon im Ansatz veröden.

Glaubenssätze deshalb, weil sie etwas behaupten, was "DIE" Mathematik gar nicht sagt.

Und aus dieser nicht verstandenen Mathematik dann Forderungen ableiten, die in sich vollkommen lächerlich sind.

 

Wenn schon "mathematisch" argumentieren, dann bitte vollständig, und so, daß wenigstens ansatzweise deutlich wird, der jeweilige Schreiber habe verstanden, was und was eben nicht "DIE" Mathematik sagt.

 

Lassen wir mal die Phantasten, Wundergläubigen oder (noch) Nicht-so-Ausgebildeten beiseite (und ich plädiere dafür, weil sie 1. recht leicht und in kurzer Zeit zu identifizieren sind - ihnen kann man nur empfehlen sich in den Tiefen des Forums umzusehen, da gibt es Lernstoff genug; und 2. weil sie im schlimmsten Fall, nämlich als Glaubensjünger, sowieso für rationale Argumente nicht erreichbar sind) - lassen wir die also beiseite und tun mal so, als gäbe es hier auch ein paar, wenigstens halbwegs vernünftige Leute.

 

Dann ist es nämlich so, daß diese (die Vernünftigen nämlich), keineswegs " 'DIE' Mathematik außer Kraft setzen" wollen oder können (wozu auch? ihre Einsicht hat ihnen schon längst bedeutet, daß es so nicht geht, sie akzeptieren Beweise ganz selbstverständlich und verstehen sie in genügender Vollstandigkeit) - also was für ein ausgemachter Unsinn! Und was für eine bescheuerte Unterstellung!

 

Im anderen Thema gab ich @Albert Einstein zwei Hinweise:

  • die Frage, was "Dauer" bedeuten soll --> Diskussion verweigert.
  • sogar mit Link der Hinweis, daß im Martingal die letzte Spalte gewinnt --> Nichtbeachtung.

Seit mindestens einem halben Jahr (wahrscheinlich noch länger) stellt @Chemin de fer hier regelmäßig diskussionswürdige Texte und Kurvendiagramme ein, die deutlich eine ganz andere Betrachtungsweise illustrieren.

Nachfrage --> praktisch keine.

Erkennbar entzündetes Lichtlein? --> höchstens bei denen, die es sowieso schon wissen.

Ich könnte auch noch das @starwind-Thema anführen, nämlich als streng und unversöhnlich vorgetragenes Unvermögen, überhaupt eine andere Sichtweise (die dadurch keineswegs per se falsch ist, oder gar gegen "DIE" Mathematik, was für ein Unsinn!) in Erwägung zu ziehen.

 

Gerade der Verlauf dieses Themas hat mich übrigens darin bestärkt, mich wieder strikt auf das Eine zu beschränken, nämlich zu zeigen, was nicht geht.

 

Die Hoffnung, über die Beschreibung des negativen Raums könnte dem ein oder anderen das Positive deutlicher werden, habe ich immer noch - das könnte sich jedoch ohne weiteres als Wunschdenken herausstellen.

 

Sei's drum.

 

 

bearbeitet von elementaar
Halbsatzerläuterung ergänzt.
Geschrieben (bearbeitet)
vor 56 Minuten schrieb sachse:

 

Ehe du fragst, begreife doch erst einmal den Unterschied zwischen dem O und der 0!

Klugscheißer, definiert sich wie ?

Bevor du das machst, was du nicht kannst , nämlich nachdenken.

Hier mal die  Antwort gleich mit.

 

Ein Klugscheißer ist jemand, der ständig sein Wissen ungefragt und oft überheblich zur Schau stellt. Er belehrt andere gerne, auch wenn diese es gar nicht wollen oder brauchen. Dabei wirkt er oft besserwisserisch und belehrend, selbst wenn er nicht unbedingt Recht hat. Kurz gesagt: Ein Klugscheißer nervt mit seinem vermeintlichen Wissen.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 38 Minuten schrieb Sven-DC:

Ein Klugscheißer ist jemand, der ständig sein Wissen ungefragt und oft überheblich zur Schau stellt. Er belehrt andere gerne, auch wenn diese es gar nicht wollen oder brauchen. Dabei wirkt er oft besserwisserisch und belehrend, selbst wenn er nicht unbedingt Recht hat. Kurz gesagt: Ein Klugscheißer nervt mit seinem vermeintlichen Wissen.

 

Geht es dir jetzt besser?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 28 Minuten schrieb sachse:

 

Geht es dir jetzt besser?

Ja, Klugscheißer.

Einer muss dir ja den Spiegel vorhalten, wenn du schon nicht in der Lage bist dein Verhalten selbst zu reflektieren, bzw. den Narzissmus es verhindert deinen Verstand zu gebrauchen.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 31 Minuten schrieb sachse:

 

Geht es dir jetzt besser?

Ja, Klugscheißer.

Einer muss dir ja den Spiegel vorhalten, wenn du schon nicht in der Lage bist dein Verhalten selbst zu reflektieren, bzw. den Narzissmus es verhindert deinen Verstand zu gebrauchen, sofern vorhanden.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Feuerstein:

Hallo Hans von,

 

wass mit dir los, wechselst du jetzt die Lager ???

 

Nein,alles in Ordnung mir war nur langweilig. :biggrin:

 

Konnte ja nicht ahnen, dass das solche Folgen hat.

 

Gruß H.v.D :hut:

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben

Warum ich die 0 weglasse steht im Thread.

 

Also, soweit ich das sagen kann treffen manche Pleins öfter und manche seltener auf dem Sechser.

Die Abweichungen bewegen sich im Rahmen dessen was ich für die Wiederholer errechnet habe.

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb Hans Dampf:

Konnte ja nicht ahnen, dass das solche Folgen hat.

 

Ach herje - wie ausgesprochen blöd von mir.

Aber (mindestens) zwei von uns hast Du gekitzelt.

Ich glaub', ich mach mal Pause.

 

Beste Grüsse

elementaar

 

 

Geschrieben

Also an die Sache mit der Mathematik knüpfe ich gerne trotzdem an.

 

Ich habe es weiter oben bereits geschrieben:

DAS ist ein Modell.

Mehr nicht.

Dieses Modell behauptet die Ziehungen der Zahlen seien unabhängig von einander und der Zufall hätte kein Gedächtnis.

Dabei muß man sich nur die RNGs anschauen, oder PI.

 

Also wenn man bei einem physikalischen Zufall wie Roulette, oder Random.org, einen Vorteil findet, dann bedeutet es, daß Wechselwirkungen existieren, die dem mathematischen Modell widersprechen.

Wenn so etwas tatsächlich bestätigt werden kann, dann bedeutet es, daß das Modell falsch ist.

Es ist egal, daß ein Modell sich immer und immer wieder bestätigt.

Es reicht ein einziger reproduzierbarer Nachweis aus, daß das Modell falsch ist.

Und das war es dann.

 

Und:

Man muß irgendwo beginnen.

Es würde schon reichen einen geringeren Vorteil als den Hausvorteil zu finden, der sich aber immer und immer wieder, zu verschiedenen Zeiten, reproduzieren läßt.

Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb Maitre:

Also an die Sache mit der Mathematik knüpfe ich gerne trotzdem an.

 

Ich habe es weiter oben bereits geschrieben:

DAS ist ein Modell.

Mehr nicht.

Dieses Modell behauptet die Ziehungen der Zahlen seien unabhängig von einander und der Zufall hätte kein Gedächtnis.

Dabei muß man sich nur die RNGs anschauen, oder PI.

 

Also wenn man bei einem physikalischen Zufall wie Roulette, oder Random.org, einen Vorteil findet, dann bedeutet es, daß Wechselwirkungen existieren, die dem mathematischen Modell widersprechen.

Wenn so etwas tatsächlich bestätigt werden kann, dann bedeutet es, daß das Modell falsch ist.

Es ist egal, daß ein Modell sich immer und immer wieder bestätigt.

Es reicht ein einziger reproduzierbarer Nachweis aus, daß das Modell falsch ist.

Und das war es dann.

 

Und:

Man muß irgendwo beginnen.

Es würde schon reichen einen geringeren Vorteil als den Hausvorteil zu finden, der sich aber immer und immer wieder, zu verschiedenen Zeiten, reproduzieren läßt.

 

Ja, das liest sich vernünftig (mit allen in Deinem Text enthaltenen Konjunktiven).

 

Daß das mathematische Modell nicht widerspruchsfrei ist - falls Du dies vermutest - da stimme ich Dir vollkommen zu. Dahin führt einen simples Nachdenken.

 

Vorsichtig wäre ich allerdings mit Deiner Schlußfolgerung: auch ein immer reproduzierbarer Fehler könnte lediglich eine Generatorunwucht offenbaren, und muß nicht zwingend das Modell falsifizieren.

 

 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Sven-DC:

Ja, Klugscheißer.

Einer muss dir ja den Spiegel vorhalten, wenn du schon nicht in der Lage bist dein Verhalten selbst zu reflektieren, bzw. den Narzissmus es verhindert deinen Verstand zu gebrauchen, sofern vorhanden.

 

Ich musste es 2x lesen, um es zu verstehen.

Schön, dass du es deshalb auch 2x hingeschmiert hast.

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb Maitre:

Warum ich die 0 weglasse steht im Thread.

 

Also, soweit ich das sagen kann treffen manche Pleins öfter und manche seltener auf dem Sechser.

Die Abweichungen bewegen sich im Rahmen dessen was ich für die Wiederholer errechnet habe.

Du bist also hier angetreten, um der Gemeinde mit zu teilen, das einige Pleins öfter treffen als andere ?

Und das sich Abweichungen im Rahmen bewegen ?

Na toll, da drauf haben alle gewartet.

Übrigens, wenn deine Untersuchungen überhaupt irgendeine Relevanz haben soll, dann doch bitte mit allen Zahlen, welche sich im Kessel befinden.

Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb sachse:

 

Ich musste es 2x lesen, um es zu verstehen.

Schön, dass du es deshalb auch 2x hingeschmiert hast.

Ja gern, deshalb steht es auch 2 x da.

Geschrieben
6 hours ago, Sven-DC said:

Du bist also hier angetreten, um der Gemeinde mit zu teilen, das einige Pleins öfter treffen als andere ?

Und das sich Abweichungen im Rahmen bewegen ?

Na toll, da drauf haben alle gewartet.

Übrigens, wenn deine Untersuchungen überhaupt irgendeine Relevanz haben soll, dann doch bitte mit allen Zahlen, welche sich im Kessel befinden.

1. Du weißt nicht welchen Effekt das hatte.

2. Weißt du welcher Rahmen das war?

3. Übrigens, weißt du warum ich die Null weglasse?

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb Maitre:

1. Du weißt nicht welchen Effekt das hatte.

2. Weißt du welcher Rahmen das war?

3. Übrigens, weißt du warum ich die Null weglasse?

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