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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb cmg:

…die KI hat „den Bogen raus“ :) :

@cmg: Kann die KI nun wenigstens sagen, welche Umsatzrendite mit Äther im Roulette erzielbar ist?

:hut:

Geschrieben (bearbeitet)
Am 1.5.2026 um 20:06 schrieb Mein-Plein:

 

@Egon

dich habe ich natürlich auch nicht vergessen.... ich wurde nun zum 2. mal ,,vermutlich" betrogen....Du bist doch hier ein ,,Casino-Detektiv"....

Meine Frage an dich...glaubst du an eine ,,KG-Software"....ein Fliegenschiss zu Palantir?:biggrin: Kurz vor Ende wird der Einsatz storniert und die Zahl kommt:biggrin:

Ich weiß nicht....bei den Slots wird ja auch nachweislich betrogen!!! 

@Mein-Plein: Da könnte man eine mehrseitige Abhandlung (wie auch die leidigen Geschichten zu (variablen) Auszahlungsquoten bei Slots/Automaten) schreiben, wobei nicht klar ist, bei welcher Spielart Du "betrogen" wurdest. OC? Roulette-Automaten-"Slot" (offizielles Casino / gewerbliche Spielehalle), Touchbet im "staatlichem" Casino (Luftdruckkessel / Livekessel)? Technisch wäre natürlich viel "theoretisch" möglich. Wenn ein Programm weiß, was von den Spielern gesetzt wurde - war mal schön in Konstanz im Kleinen Spiel mit Luftdruckkessel zu sehen, das Tableau mit allen gesetzten Jetons und noch farblich nach Sitzplatz unterschieden -, dann könnte ein Programm je nach Wunschkriterium die "richtige" Bank-Zahl" im "steuerbaren" Kessel (siehe @nosti, @Lexis, @Das Kuckuck) kommen lassen bzw. die Spielergewinnzahl "sperren" lassen.

Hinzu kommt nun noch die Palantir-/KI-Video-Panik (siehe @Lexis und @schneckchen), also der "gläserne Spieler", was trinkt er, wann geht er auf Toilette, was spielt er, was gewinnt/verliert er, trägt immer das gleiche Sakko, welche Laufwege hat er, Gesichtsmimik nach Kugelfall, usw., womit das Programm dann gezielt auf den Spieler "wunschgemäß" reagieren kann.

Theoretisch könnte man auch eine Anti-KG-Software-Komponente einbauen, also im Notfall den späten Einsatz zu stornieren.

Das ist aber alles (Verschwörungs-)Theorie bzw. vertrauensunwürdiges Hinterhofcasino-Niveau, modern OC mit dubiose Firmensitze. Bei mir zählen immer Fakten, Fakten, Fakten. Belege. Beweise. Keine Fehlinterpretation! 

:hut:

 

bearbeitet von Egon
Geschrieben
Am 1.4.2026 um 11:49 schrieb Chemin de fer:

 

@Lexi weiß zweifellos, was die dreifache Standardabweichung ist. Aber die Abbildung von Basieux habe ich hier reinkopiert, ergänzt mit einem Diagramm eines fairen Spiels.

 

                                                                                         image.png.3ab77285920ae258067e86c382e249d1.png

 

Nebenbei: Aus einer literarischen Parabel zur Relativität der Geschwindigkeiten knüpfst Du einem armen virtuellen Geschöpf einen Fallstrick, den es nicht verdient. Ihre „geistige“ Flexibilität sucht man oft vergeblich in Diskussionsforen.

 

Zur Metapher „Magic“: Was verstehst Du unter „Magie“? Nur der Hokuspokus der Schamanen? Magie im Alltag ist oft der Moment, wo die Logik scheinbar Pause macht. Erst auf den zweiten Blick ergibt die Summe der Teile das ganze Bild.

 

Zur visuellen Unterstützung – und weil Du ein großer Fan von Diagrammen bist – schauen wir uns solche magischen Momente an.

 

Das erste Bild ist ein recht unerfreulicher Schnappschuss von einer Gleichsatz-Session des Berufsspielers, wenn sein unfehlbarer Marsch unerwartet die südliche Richtung eingeschlagen hätte. Wir brauchen darüber nicht weiter zu diskutieren. Lassen wir ihn allein mit seinen Leiden.    

 

                                 image.png.f90c9edbf7a0a9f3e78ef351d251e7ee.png

 

Das zweite Bild zeigt die Wirkung von MM (Money Management). Entscheidend: Nicht nur der Verlierer – die Südseite – wird gemanagt. Der Gewinnsaldo der Nordseite wird auf eine Art und Weise misshandelt, dass dagegen normalerweise jeder Spieler mit Tränen in den Augen heftigen Widerstand leisten würde.

 

 

                                     image.png.7f6223023d1184aaa9c469f8cfb95a9b.png

 

 

Die magische Wirkung zeigt das dritte Bild. Es wurde eine zweite Trendlinie erzeugt, mit positivem Drift, der stärker und schneller ist als der langsame Süddrift. Diese Session mit Gewinn zu beenden, ist unabhängig von Instinkten.

 

                                image.png.8e9580212c55b6db4c4ba4c275cc7cf5.png

 

 

Eos beherrscht schon die Magie von MMM. Warum versuchst Du das nicht?

 

Gruß

L.

 

@Chemin de fer: Ich habe deine vielen Postings über den Ansatz "Scheinspieler-Varianzen-Differenzsatz" und deiner Ex-Assistentin zur Kenntnis genommen, habe jedoch bisher dein vermisstes Echo noch nicht erschallen lassen. Kommt noch an geeigneter Stelle. Vorab, war klar, dass deine "Madam" irgendwann Cash will. Ebenso, dass "gleitender Durchschnitt " auch im Roulette uralt ist und damit kein Blumentopf auf Dauer zu gewinnen ist, sieht man ja schon hier an der roten Linie, wie oft man beim Schneiden daneben liegt (Bullen-/Bären-Falle). Auch klar, klare, lange Trends sind immer einfach....

:hut:

Geschrieben (bearbeitet)
vor 11 Stunden schrieb Egon:

Eine Serie deckt Zahlen ab, nicht Plein. Du hast es bis heute immer noch nicht kapiert.

Wo wäre der Unterschied zwischen Zahl und Plein ?

Ist Plein nicht einfach die franz. Bezeichnung  für die  Zahlen beim Roulett ?

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Egon:

2.) Die Kleine Serie besteht aus 12 Zahlen.

3.) Es sind 6 Cheval (siehe schon @yordan) und Cheval 5/8 fehlt (wie selbst schon zugegeben).

4.)"23/34" ist falsch, richtig ist 23/24.

Hatte ich schon korrigiert

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Egon:

.) 25/29 ist kein Cheval, sondern ein Carre, Satz mit 2 Stücke.

Steht so ja auch da

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Egon:

@Sven-DC: Liegen im Casino Zinnwald denn keine Flyer "Roulette Spielerklärungen" rum? Der @zippel täte mir ja richtig leid, wenn er deine Erklärungen für bare Münze genommen hätte und auf dem letzten Drücker seine Annonce "Kleine Serie" mit 5 Stücke abgegeben hätte. Der Croupier würde sagen, ne, der Herr, um 22 Uhr gibt es am Demo-Tisch eine Spielerklärung für Anfänger:bx3:.

Der Croupier würde einfach sagen, die kleine Serie kostet 6 St. und nicht 5.

Wie kann man aus so einer Pille Palle, so ein Theater machen ?

Und ja deine Intelligenz und Scharfsinn ist einzigartig.

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Egon:

Daß Du noch nie Fehlerabstellmaßnahmen getroffen hast,

Ich habe hier keine Fehlerabstellmaßnahmen getroffen, das überlasse ich dir.

Es ist hier schlicht und einfach nur ein Forum und keine Doktorarbeit.

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Egon:

9.) Orphelins "4 St." ist auch falsch. Es werden 5 Stücke benötigt

10.) Orphelins wird auch ein Stück "Plein" auf 1 gesetzt.

Danke, ist korrigiert

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Egon:

Für die Große Serie werden 9 Stücke benötigt, nicht 8 Stücke.

Danke, ist korrigiert

Geschrieben (bearbeitet)
vor 23 Stunden schrieb Sven-DC:

Auswertung f. d. 21.05.

erstellt am 22.05., 15.05  Uhr

 

Saldo5641

Plein 8

Gewinn 0

Saldo 5641

 

Einsatz f.d. 22.05.

 

Plein 16-19                                                                                  a   10  ( 2 F6 im 105. Coup auf 1. F7 im 106

Plein  1- -8- 16 - 18-20-22-29 -32-35                                      a    10 ( 9 F2 im  31. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup

Plein  16 - 27                                                                              a    10  ( 2 F5 im  68. Coup auf 1. F6 82. Coup) 

 

Einsatz gesamt  130                                                                      11 versch. Plein, 1 GF Plein  16 ( 3fach) 

Saldo 5511

 

Coup 464

Einsatz 52088

Gewinn 3511

Einsatz/Coup 112,25

Gewinn/Coup 7,56

UR: 6,74  %

 

Mit Plein 8 erschien gestern der 9. F2 im 31.  Coup, welcher heute in Erwartung des seit ca. 10 Coups überfälligen 1. f3 mit gespielt wird.

 

Auswertung f.d.22.05.

erstellt am 23.05., 14.19

 

Saldo 5641

Plein 18

Gewinn 360

Saldo 6001

 

Einsatz f.d. 23.05.

 

Plein 16-19                                                                                  a   15  ( 2 F6 im 106. Coup auf 1. F7 im 106)

Plein  1- -8- 16 -20-22-29 -32-35                                            a   10 ( 8 F2 im  32. Coup, auf 2. F3 im 31. Coup )

Plein  16 - 27                                                                              a    15  ( 2 F5 im  67. Coup auf 1. F6 82. Coup) 

Plein 18                                                                                       a    30 ( 1 F3 im 32. Coup, auf 1. F4 im 41

 

Einsatz gesamt    170                                                                    11 versch. Plein, 1 GF Plein  16 ( 3fach) 

Saldo 5821

 

Coup 465

Einsatz 52258

Gewinn 3821

Einsatz/Coup 112,38

Gewinn/Coup 8,21

UR: 7,31 %

 

Mit erscheinen von Plein 18,ist nach langer Verfolgung und großen Verlusten, ca. 10 Coups nach EW der 1. F3 erschienen

Der 32. Coup ist der EW für den 2. F3. deshalb Nachsatz bei F2.

Plein 18 von gestern, als 1. F3 wird heute in Erwartung des 1. F4 im 41. Coup mit gespielt, es fehlen allerdings noch 2 F3, laut EW.

Plein 18 ist Rückwärts betrachtet ein erwachter Restant, welcher  davor 2 PR pausiert hat und in den letzten 4 PR davor auch nur 2 x erschienen ist.

Also in den letzten 222 Coups , vor dieser laufender PR 2 x erschienen.

 

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)

Für all die Interessierten, hier die analog-digitale Häufigkeitsverteilung( BIN) der 37 Pleins innerhalb 140 Coups, was die Grundlage für mein Spiel

darstellt.

Zur Erläuterung, die röm. Ziffern sind die F- Gruppen, links die Coupzahl, dahinter die jeweilige Anzahl der Plein / Coup, sofern das einer nicht selbst erkennt.

Das ganze natürlich praxistauglich gerundet und auch in ganzen Werten aufbereitet.

Zu beachten ist, das in der Tabelle zwischen solitären und soziablen Favos zu unterscheiden ist.

 

Lesebeispiel:

z.b. 9. Coup, 8 F1, 1 F2

7 solitäre F1

1 soziabler F1

1 solitärer F1 

 

z.b.  21. Coup, 16 F1, 4 F2,

was dann 12 solitäre F1,

4 soziable F1, und

4 solitäre F2 sind

 

oder

 

Coup 93

da steht erst mal  34 F1, 26 F2 ( Coup 91) , 17 F3 , 9 F4, 4 F5  ( Coup 92)

Da es ja unmöglich so viele Favos im 93. Coup geben kann, wie hier in den Gruppen steht, muss durch Rückwartrechnung das ganze in solitär und soziabel zurück gerechnet werden,

Was dann so zu lesen ist:

8 solitäre F1

26 soziable F1

9 solitäre F2

17 soziable F2

8 solitäre F3

9  soziable F3

5 soziable F4

4 solitäre F5

 

Math. können sich bei genauer  Berechnung Abweichungen ergeben.

 

Für das prakt. Spiel reicht das, zumal das ja auch nur die EW sind, also Abweichungen davon die Regel sind.

Quelle: Haller, Berechnung des Zufalls, Tabelle Seite 253.

 

Es gibt noch eine zweite Tabelle, welche auf empirischen Basis von dem Roulettforscher Billivedeore ermittelt wurde, da gibt es geringfüge Abweichungen zu der hier errechneten Tabelle.

 

 

 

SCAN0076.JPG

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)

Satz für heute T5, Wiesbaden, 16.01 Uhr, ab Coup 32, letzte Plein 19 Coup 31 , 

gesetzt werden die vorhanden F2 in Erwartung des 2 F3, ( 1. F3  1 F4 bereits vorhanden.)

Plein 8-13-25    und alle weiteren F2 welche dazukommen, mit Satzerhöung wenn bei der Treffer kein Gewinn, Satzstop bei Treffer und Gewinn.

Satzstrategie:

Angriff auf 2 F3 im 31. Coup (welcher ja schon erschienen sein sollte) 

Hier Satzstart also, 1 Coup nach EW.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Sven-DC:

Auswertung f.d.22.05.

erstellt am 23.05., 14.19

 

Saldo 5641

Plein 18

Gewinn 360

Saldo 6001

Tisch 3

Datum: 22.05.2026  

Gewinnzahl  5

15:47:06  

 

Wollen wir abstimmen lassen ? :fun2::fun2::fun2:

bearbeitet von jason
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Sven-DC:

Auswertung f.d.22.05.

erstellt am 23.05., 14.19

 

Saldo 5641

Plein 18

Gewinn 360

Saldo 6001

 

Einsatz f.d. 23.05.

 

Plein 16-19                                                                                  a   15  ( 2 F6 im 106. Coup auf 1. F7 im 106)

Plein  1- -8- 16 -20-22-29 -32-35                                            a   10 ( 8 F2 im  32. Coup, auf 2. F3 im 31. Coup )

Plein  16 - 27                                                                              a    15  ( 2 F5 im  67. Coup auf 1. F6 82. Coup) 

Plein 18                                                                                       a    30 ( 1 F3 im 32. Coup, auf 1. F4 im 41

 

Einsatz gesamt    170                                                                    11 versch. Plein, 1 GF Plein  16 ( 3fach) 

Saldo 5821

 

Coup 465

Einsatz 52258

Gewinn 3821

Einsatz/Coup 112,38

Gewinn/Coup 8,21

UR: 7,31 %

 

Mit erscheinen von Plein 18,ist nach langer Verfolgung und großen Verlusten, ca. 10 Coups nach EW der 1. F3 erschienen

Der 32. Coup ist der EW für den 2. F3. deshalb Nachsatz bei F2.

Plein 18 von gestern, als 1. F3 wird heute in Erwartung des 1. F4 im 41. Coup mit gespielt, es fehlen allerdings noch 2 F3, laut EW.

Plein 18 ist Rückwärts betrachtet ein erwachter Restant, welcher  davor 2 PR pausiert hat und in den letzten 4 PR davor auch nur 2 x erschienen ist.

Also in den letzten 222 Coups , vor dieser laufender PR 2 x erschienen.

 

 

Hallo Sven!

Ich schlage vor, Du beendet das Spiel auf Tisch3, es ist in dieser Form gescheitert. 

Niemand spielt, in echt , nur die erste Zahl.

Gruß hemjo 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Sven-DC:

Satz für heute T5, Wiesbaden, 16.01 Uhr, ab Coup 32, letzte Plein 19 Coup 31 , 

gesetzt werden die vorhanden F2 in Erwartung des 2 F3, ( 1. F3  1 F4 bereits vorhanden.)

Plein 8-13-25    und alle weiteren F2 welche dazukommen, mit Satzerhöung wenn bei der Treffer kein Gewinn, Satzstop bei Treffer und Gewinn.

Satzstrategie:

Angriff auf 2 F3 im 31. Coup (welcher ja schon erschienen sein sollte) 

Hier Satzstart also, 1 Coup nach EW.

Nach 19 folgt 34 und 13 Treffer. +30 St.

Geschrieben
vor 58 Minuten schrieb hemjo:

Ich schlage vor, Du beendet das Spiel auf Tisch3, es ist in dieser Form gescheitert. 

 

Das ist ein sehr guter Vorschlag, damit das Drama endlich ein Ende hat.

Geschrieben

Hallo Hans !

Frage einmal, wenn Du Zeit hast, die KI, ob sie eine Idee zur Verbesserung des Spiels hat.

Zum Beispiel wenn die Sätze zu breit werden, wenn gleich oft vorhandene F. gesetzt werden müssen. 

Zu breit bedeutet: über 5 gleiche F.

MfG hemjo 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 18 Minuten schrieb hemjo:

Hallo Hans !

Frage einmal, wenn Du Zeit hast, die KI, ob sie eine Idee zur Verbesserung des Spiels hat.

Zum Beispiel wenn die Sätze zu breit werden, wenn gleich oft vorhandene F. gesetzt werden müssen. 

Zu breit bedeutet: über 5 gleiche F.

MfG hemjo 

 

Moin hemjo,

 

Hier die Antwort der KI:

 

Es geht um ein Plein-Favoritenspiel auf Basis der Binomialverteilung (BIN) nach dem bekannten Konzept von Sven-DC aus dem Roulette-Forum. 
In dieser Systemwelt bedeuten die Abkürzungen:
  • F2, F3, F4: Die Favoritenstufen einer Zahl innerhalb eines Rotationszyklus (meist 37 Coups).
    • F1: Zahlen, die genau 1-mal kamen.
    • F2: Zahlen, die genau 2-mal kamen.
    • F3: Zahlen, die 3-mal kamen (Spitzenfavoriten), usw.
  • „Zu breit werdende Sätze“: Wenn durch mathematische Ballungen im Spielverlauf plötzlich sehr viele Zahlen gleichzeitig auf der Stufe F2 stehen (über 5 Stück). Man müsste dann zu viele Plein-Zahlen gleichzeitig abdecken, was die Stückzahl pro Coup extrem in die Höhe treibt und das Verlustrisiko bei einem Fehlschlag maximiert. 
Hier sind gezielte mathematische und strategische Ideen, um das Problem der „zu breiten Sätze“ (Überlastung durch >5 F2-Zahlen) zu lösen:
 
1. Das „Top-Kandidaten“-Filterprinzip (Dynamische Reduktion)
Anstatt stur alle vorhandenen F2-Zahlen zu bespielen, wird ein sekundärer Filter eingebaut, um die Auswahl auf maximal 3 bis 4 Zahlen zu begrenzen:
  • Abstandskriterium (Ecart): Setzen Sie nur auf die F2-Zahlen, deren letzter Treffer am längsten zurückliegt (Prinzip der Ausgleichserwartung) oder alternativ auf die, die erst kürzlich zum F2 wurden (Ausnutzung der direkten Ballung).
  • Sektoren-Kopplung: Schauen Sie, wo die bereits vorhandenen F3- oder F4-Zahlen im Kessel liegen. Filtern Sie die F2-Zahlen heraus, die im selben Kesselsektor (z. B. Große Serie oder Waisenländer) liegen, um die Trefferwahrscheinlichkeit in diesem Bereich zu bündeln. Alles andere wird ignoriert. 
 
2. Die „Splitting“- oder Transversalen-Sicherung
Wenn die Plein-Menge zu breit wird, wird die Satzweise temporär komprimiert:
  • Chevaux-Kopplung: Prüfen Sie, ob die F2-Zahlen auf dem Tableau nebeneinanderliegen. Wenn ja, werden sie im aktuellen Coup als Cheval (Split) statt als Plein bespielt. Das halbiert das Risiko und fängt die Breite auf.
  • Transversalen-Schutz: Steigen die F2-Zahlen auf über 5 an, wird der Plein-Angriff eingefroren. Stattdessen wird mit weniger Stücken die Transversale Simple oder Carré bespielt, welche die meisten dieser F2-Zahlen einschließt. Das spart Kapital, bis sich die Permanenz durch das Erscheinen der nächsten F3-Zahl bereinigt hat. 
 
3. Progressive Priorisierungs-Regel
  • Das First-In-First-Out-Prinzip (FIFO): Es werden strikt nur die zuerst entstandenen F2-Zahlen bespielt. Kommen im 32. oder 33. Coup neue F2-Zahlen hinzu, werden diese für den aktuellen Angriff ignoriert. Sie "warten" auf der Bank, bis eine der alten F2-Zahlen durch einen Treffer zur F3 wird (Satzstop/Gewinn) oder durch das Ende des Angriffszyklus gelöscht wird. 
 
4. Splittung des Angriffs in "Wellen"
  • Wenn 6 oder mehr F2-Zahlen aktiv sind, teilen Sie diese mathematisch in zwei Gruppen (z. B. die 3 älteren und die 3 neueren).
  • Sie bespielen im Coup 32 nur Gruppe A. Trifft sie nicht, erhöht sich die Progression, und im Coup 33 wechseln Sie auf Gruppe B. Damit bleibt der Kapitalbedarf pro Coup flach, obwohl Sie im Wechsel alle Favoriten im Auge behalten.
  •  
5. Das "F2-Verfallsdatum" (Alters-Filter)
Nicht jede F2-Zahl ist gleich viel wert. Eine Zahl, die im Coup 2 und Coup 5 kam und seitdem (bis Coup 31) geschlafen hat, hat eine andere Dynamik als eine Zahl, die im Coup 25 und Coup 29 einschlug.
  • Verbesserung: Vergeben Sie ein "Haltbarkeitsdatum" für Favoriten.
  • Setzen Sie bevorzugt auf die frischen F2-Zahlen (deren letzter Treffer weniger als 12 Coups zurückliegt). Die "alten, eingeschlafenen" F2-Zahlen haben die Tendenz, sich bis zum Ende der 37er-Rotation nicht mehr zu bewegen. Sie blockieren bei breiten Sätzen nur unnötig Kapital.
  •  
Zusammenfassung für das Praxisbeispiel (Wiesbaden, Coup 32):
Wenn Plein 8, 13, 25 gesetzt sind (3 Zahlen = F2) und im nächsten Coup kommen 3 weitere F2-Zahlen hinzu (jetzt 6 Zahlen = zu breit), greift der Satz-Schnitt: Sie deckeln das System rigide bei maximal 4 Pleins. Die 2 schwächsten F2-Zahlen (z. B. die mit den mathematisch ungünstigsten Kesselabständen zu den F3/F4-Zahlen) fliegen sofort aus dem Satzbett, um die Progression flach und kontrollierbar zu halten. 

 

Gruß Hans

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

Das First-In-First-Out-Prinzip (FIFO): Es werden strikt nur die zuerst entstandenen F2-Zahlen bespielt. Kommen im 32. oder 33. Coup neue F2-Zahlen hinzu, werden diese für den aktuellen Angriff ignoriert. Sie "warten" auf der Bank, bis eine der alten F2-Zahlen durch einen Treffer zur F3 wird (Satzstop/Gewinn) oder durch das Ende des Angriffszyklus gelöscht wird. 

…Einspruch, euer Ehren :) Situationsbedingt ist manchmal „LiFo“ (Last in, First out) vorzuziehen :) 

 

„Es gibt kein absolutes „Besser“ – die Wahl zwischen LIFO und FIFO ist komplett situationsbedingt. [1]

 
 
  • LIFO (Stack) nutzen Sie, wenn Sie Daten kurzfristig zwischenspeichern und in umgekehrter Reihenfolge wiederherstellen müssen (z. B. bei Funktionsaufrufen).
  • FIFO (Queue) nutzen Sie, wenn Sie Daten in der exakten Reihenfolge verarbeiten müssen, in der sie angekommen sind (z. B. bei Datenströmen oder Puffern). [1, 2]“

…es kommt eben ganz auf die Charasteristik der aktuell laufenden Permanenz, durchaus vergleichbar mit einem laufenden Datenstrom, an :) 

bearbeitet von cmg
Geschrieben

Wenn man Spielzahlen aus dem Spiel nimmt, weill lange nicht  gekommen, dann erscheinen diese in Kürze, und zwar mehrmals.

Setzt man jetzt wieder mutig auf diese Zahlen, bleiben sie erneut ewig aus.

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