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Die 21 war vorher schon viermal gekommen, deswegen hattest du sie zum Favoriten bestimmt und gesetzt. Oder doch nicht?

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vor 24 Minuten schrieb Sven-DC:

Ja hinterher ist jede Zahl dann die spezielle.

Alten Quark, keiner hat vorher einen einen Cent darauf verwettet, das die 21 mehrfach erscheint.

Also gilt soziabler Zwilling aller 37 Coups.

Erst wenn man vorher festlegt ( was hier nicht der Fall gewesen ist) dann gilt soziabler Zwilling 37 x 37=1369, weil man im Durschnitt erstmal 37 Coups wartet bis die vorher bestimmte Zahl erscheint, und dann noch mal 37 Coups bis sie als Doppelschlag kommt.

 

Du hast die Aufgabe bekommen,auszurechnern wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, das 7x die 21 erscheint,oder nicht?

bearbeitet von Hans Dampf

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vor 35 Minuten schrieb Ropro:

Die 21 war vorher schon viermal gekommen, deswegen hattest du sie zum Favoriten bestimmt und gesetzt. Oder doch nicht?

Kannst oder willst du meinen Spielansatz nicht verstehen ?

Ich setze die Favos in Abhängigkeit zu ihren BIN-EW, und spiele nicht einfach das nach was oft kommt, so wie du es gerade testen willst.

Hätte aber auch nichts damit zu tun, das die 21, eine vorher festgelegte Plein ist, sie hat sich einfach mehrfach in kurzer Zeit gezeigt, 

bearbeitet von Sven-DC

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vor 25 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Du hast die Aufgabe bekommen,auszurechnern wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, das 7x die 21 erscheint,oder nicht?

Du bist aber nicht ganz auf den neuesten Stand ?

Formel steht da, den Taschenrechner kannst du selbst bedienen, ( wenn du die Battieren wieder von Pfandleiher mit deinem Gewinn aus den Zwillingsspiel auslöst)

Sachse hat mal schon was zusammengetippt, ist zwar nicht die Wahrscheinlichkeit was da berechnet wurde , aber die Coupzahl.

Aber du weißt ja, wie man von der Coupzahl Coupabstand die Wahrscheinlichkeit berechnet.

 

Da du schon mal beim Aufgaben verteilen bist, noch eine für dich hier

In der Tagesperm an diesem Tisch ist die 21, 16 x innerhalb 139 Coups erschienen,(angezeigt)  wie groß ist Sigma ??

Sachse, der sich jetzt auch in  Roulettberechnungen übt,  kann dir ja dabei helfen

Ropro brauchst du nicht zu fragen, der versucht schon seit Wochen zu berechnen, aller wieviel Coups erscheinen 6 TVS in 6 Coups, also der hat keine Zeit, für zusätzliche Aufgaben.

bearbeitet von Sven-DC

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vor 19 Minuten schrieb Ropro:

Wenn ihr Besserwisser nur lesen könntet. Ich habe das Ereignis gesehen und gepostet und habe sofort danach die Zeitdokumentation gepostet und kommentiert.

 

Und gegen Sven hab ich noch nie verloren! Lese und verstehe!

 

wie weit weg hast du vom Croupier gestanden ? War der Croupier angespannt ? War er Stolz ? Die genaue Uhrzeit ist unwichtig. Die Würfe kamen dem Spielbetrieb entsprechend hintereinander. Macht der Typ das öfter ? Auf die Art kommt Leben in die Bude .... Der Croupier bestimmt die Permanenz und wenn man genau hinschaut sieht man am Verhalten des Croupier was Sache ist.

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vor 6 Stunden schrieb Verlierer2:

Es gibt doch die, die auf EC spielen,

 

Ja, das sind die Schlauen,weil sie nur einen Nachteil von 1,35% haben

 

vor 6 Stunden schrieb Verlierer2:

Sven spielt auf F und ich auch

 

Und das sind die Dummen,weil sie einen Nachteil von 5,4% haben (mit Tronc)

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vor 1 Minute schrieb Hans Dampf:

 

Woher weisst du?

weil du beim Roulett gewinnen willst.

Alle Spieler jagen dem schnellen Geld hinterher, also brauchen sie auch welches.

Richtig gut Roulett kann man nur spielen, wenn man genügend Geld hat, und die Sache nicht zum Gelderwerb betreibt.

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vor 2 Minuten schrieb Sven-DC:

Ganz einfach, Sachse ist zu doof dafür.

 

Ich war rund 30 Jahre sehr wohlhabend(ohne DDR-Zeit, in der ich auch schon recht gut da stand).

Du wirst ewig und 3 Tage eine arme Filzlaus bleiben. Vielleicht hättest du mit Schrott noch halbwegs

gut leben können aber deine Großmannssucht, das Roulette knacken zu können, lässt dich arm bleiben.

Das gönn' ich dir.

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vor 1 Minute schrieb Sven-DC:

weil du beim Roulett gewinnen willst.

Alle Spieler jagen dem schnellen Geld hinterher, also brauchen sie auch welches.

Richtig gut Roulett kann man nur spielen, wenn man genügend Geld hat, und die Sache nicht zum Gelderwerb betreibt.

 

Bledzin,Roulette ist mein Hobby zu forschen macht mir mehr Spass als zu Spielen.

 

Ich muss nicht spielen,aber ich muss forschen.

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vor 3 Stunden schrieb Lutscher:

 

wie weit weg hast du vom Croupier gestanden ? War der Croupier angespannt ? War er Stolz ? Die genaue Uhrzeit ist unwichtig. Die Würfe kamen dem Spielbetrieb entsprechend hintereinander. Macht der Typ das öfter ? Auf die Art kommt Leben in die Bude .... Der Croupier bestimmt die Permanenz und wenn man genau hinschaut sieht man am Verhalten des Croupier was Sache ist.

Noch einer der Lesen lernen muss.

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Am 30.6.2020 um 19:56 schrieb Ropro:

Die 21 war vorher schon viermal gekommen, deswegen hattest du sie zum Favoriten bestimmt und gesetzt. Oder doch nicht?

 

Sven spielt das nach der BIN, also nah an dem wahrscheinlichsten Treffern. Ich mache es nicht so, zeigt sich ein F wird der bespielt und auch mehrere F. In einer Coupanzahl sollte ich treffen sonst muss ich Progi spielen. Der EW ist gegen uns, die Auszahlung auch, nur so sehe ich eine Chance das zu umgehen. Ist trotzdem Risiko, weil Sigma auch mal sehr hoch geht.   

 

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Am 2.7.2020 um 12:18 schrieb Sven-DC:

weil du beim Roulett gewinnen willst.

Alle Spieler jagen dem schnellen Geld hinterher, also brauchen sie auch welches.

Richtig gut Roulett kann man nur spielen, wenn man genügend Geld hat, und die Sache nicht zum Gelderwerb betreibt.

 

Deine Weisheiten taugen genauso wenig wie deine Beweise.

Gewinnen kann man nur, wenn man ein System mit positiven EW hat. Ab da spielt Geld keine Rolle mehr.

Wie viele Leute haben genug Geld und scheitern trotzdem?!

Deine Philosophie passt nur in deine Welt. Zumindest kann man nachvollziehen, wohin bei dir die Reise geht/ging.

Solche Phrasen hört man tagtäglich. "Wenn ich nur genügend Geld hätte...bla, bla."

Genügend Geld hast du also nicht. Roulette ist nur erfolgreich, wenn man es nicht zum Gelderwerb spielt?

Denkst du eigentlich nie nach, bevor du absonderst? Wir kennen die Antwort. Rhetorisch! Bitte nicht antworten!

 

 

Sp.........!

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Am 5.7.2020 um 08:18 schrieb Spielkamerad:

Gewinnen kann man nur, wenn man ein System mit positiven EW hat.

 

 Um Schwenni mal den Wind aus den Segeln zu nehmen,setzen wir mal das Wort dauerhaft davor.:tongue:

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Am 5.7.2020 um 08:18 schrieb Spielkamerad:

 

Deine Weisheiten taugen genauso wenig wie deine Beweise.

Gewinnen kann man nur, wenn man ein System mit positiven EW hat. Ab da spielt Geld keine Rolle mehr.

Wie viele Leute haben genug Geld und scheitern trotzdem?!

Deine Philosophie passt nur in deine Welt. Zumindest kann man nachvollziehen, wohin bei dir die Reise geht/ging.

Solche Phrasen hört man tagtäglich. "Wenn ich nur genügend Geld hätte...bla, bla."

Genügend Geld hast du also nicht. Roulette ist nur erfolgreich, wenn man es nicht zum Gelderwerb spielt?

Denkst du eigentlich nie nach, bevor du absonderst? Wir kennen die Antwort. Rhetorisch! Bitte nicht antworten!

 

 

Sp.........!

Ich fasse mal zusammen, Gewinne sind beim Roulett unmöglich, es sei denn man besticht die Croupier, da kann man schon mal 5 oder 10 Millionen machen, jedenfalls nach  deine Meinung.

Der negative EW bezieht sich auf die Summe aller Spieler, was nicht bedeutet das alle Spieler zwangsläufig verlieren müssen. Einige gewinnen und einige verlieren.

Beim Lotto gibt es ja schließlich auch Gewinner, obwohl dort noch math. noch viel weniger zu holen ist.

Also ist es falsch, das Gewinne beim Roulettspiel einen positiven EW erfordern, bei Betrachtung des Einzelfalls.

bearbeitet von Sven-DC

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vor 58 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

 Um Schwenni mal den Wind aus den Segeln zu nehmen,setzen wir mal das Wort dauerhaft davor.:tongue:

Danke! Was ihn nicht abhalten wird, wieder den Text zu verdrehen, um Recht zu bekommen.

 

vor 12 Minuten schrieb Sven-DC:

Ich fasse mal zusammen, Gewinne sind beim Roulett unmöglich, es sei denn man besticht die Croupier, da kann man schon mal 5 oder 10 Millionen machen, jedenfalls nach  deine Meinung. Wo steht, dass das meine Meinung ist? Das sind deine Hirngespinste.

Der negative EW bezieht sich auf die Summe aller Spieler, was nicht bedeutet das alle Spieler zwangsläufig verlieren müssen. Doch! Einige gewinnen und einige verlieren.

Beim Lotto gibt es ja schließlich auch Gewinner, obwohl dort noch math. noch viel weniger zu holen ist.

Also ist es falsch, das Gewinne beim Roulettspiel einen positiven EW erfordern, bei Betrachtung des Einzelfalls. Nein!

Zitat:

"Richtig gut Roulett kann man nur spielen, wenn man genügend Geld hat, und die Sache nicht zum Gelderwerb betreibt". Falsch!

 

Lies deinen Müll noch mal!

Beim Lotto gibt es natürlich Gewinner, aber nicht weil sie richtig gut spielen oder gar viel Geld haben.

Dreh es dir ruhig hin, deine Meinung zählt am Ende des Tages!

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Am 2.7.2020 um 12:18 schrieb Sven-DC:

 

Alle Spieler jagen dem schnellen Geld hinterher, also brauchen sie auch welches.

 

@Sven   da hast Du mal wieder den Vogel abgeschossen. Seit wann kennst Du denn alle Spieler?   

 

Am 2.7.2020 um 12:18 schrieb Sven-DC:

Richtig gut Roulett kann man nur spielen, wenn man genügend Geld hat, und die Sache nicht zum Gelderwerb betreibt.

 

Gibt es einen plausiblen Grund für Deine These?  Bist Du irgendwann an Dir selbst gescheitert, dass Du zu diesem Schluss

kommst? Genügend Geld und ein durchdachtes Spiel mit positivem EW schwächelt nicht automatisch, nur weil man es zum

Gelderwerb betreibt. Deine These gilt nur für erfolglose Phantasten.

Wenn Du, trotz Deinem oft gelobten Spielansatz, letztlich selbst zu einem derartigen Fazit kommst, ist es der Weg aller Verlierer

(zuwenig  Kapital, Geduld und Disziplin) - da bleibt aber nicht viel übrig.

 

Juan 

 

 

 

 

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vor 5 Stunden schrieb Sven-DC:

Beim Lotto gibt es ja schließlich auch Gewinner, obwohl dort noch math. noch viel weniger zu holen ist.

 

Dass du Lotto mit Roulette vergleichst zeigt, dass es dir an elementarem Wissen gebricht.

Ebenso könntest du den Toto beim Pferderennen mit dem Buchmacher in einen Topf werfen. 

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vor 11 Minuten schrieb sachse:

 

Dass du Lotto mit Roulette vergleichst zeigt, dass es dir an elementarem Wissen gebricht.

Ebenso könntest du den Toto beim Pferderennen mit dem Buchmacher in einen Topf werfen. 

Es sind alles Glückspiele ( Pferderennen nur bedingt, da gewinnt einfach der schnellste das Rennen, obwohl das auch irgendwie etwas vom Glück abhängt und nicht nur von Leistung).

Alle Spiele haben einen negativen EW, also es gibt einen Auszahlungsnachteil, die Summe der Spieler verliert.

Einzeln betrachtet gibt es aber Gewinner und Verlierer. Hier ist die Verbindung zum Roulett.

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vor einer Stunde schrieb Juan del Mar:

@Sven   da hast Du mal wieder den Vogel abgeschossen. Seit wann kennst Du denn alle Spieler?   

Auch wenn man keinen einzigen Spieler kennt, so ist es doch das vorrangige Ziel eines Spielers Geld zu gewinnen.

Jedenfalls bei den spielen mit Geldeinsatz.

Keiner geht dort hin, um zu verlieren. Einigen ist es egal ob sie gewinnen oder verlieren, Spaß haben steht an oberste Stelle, das ist aber wirklich ein kleiner Teil.

vor einer Stunde schrieb Juan del Mar:

 

@Sven   da hast Du mal wieder den Vogel abgeschossen. Seit wann kennst Du denn alle Spieler?   

 

 

Gibt es einen plausiblen Grund für Deine These?  Bist Du irgendwann an Dir selbst gescheitert, dass Du zu diesem Schluss

kommst? Genügend Geld und ein durchdachtes Spiel mit positivem EW schwächelt nicht automatisch, nur weil man es zum

Gelderwerb betreibt. Deine These gilt nur für erfolglose Phantasten.

Wenn Du, trotz Deinem oft gelobten Spielansatz, letztlich selbst zu einem derartigen Fazit kommst, ist es der Weg aller Verlierer

(zuwenig  Kapital, Geduld und Disziplin) - da bleibt aber nicht viel übrig.

 

Juan 

 

 

 

 

Spieler mit genügend Kapitalausstattung, machen sich einfach weniger Sorgen um die kurzfristigen Schwankungen, spielen entspannter und sind besser auf die Perm  konzentriert und  spielen somit angepasster und besser, als Spieler mit zu wenig Kapital, welche auf schnelle und kurzfristige Gewinne angewiesen sind.

Oder sagen wir mal so, wer spielt um Geld zu gewinnen hat schon verloren, weil er nicht auf die Sache fokussiert ist und Dollarzeichen vor den Augen den Blick aufs wesentliche vernebeln.

Das gilt übrigens nicht nur für Spieler, bei Unternehmer ist es genauso, wer kein Herzblut in sein Unternehmer steckt und immer nur auf kurzfristige  Erfolge abzielt, kann nicht wirklich erfolgreich werden. Es muss um die Sache gehen und nicht ums Geld, das ist ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.

JA, ich bin auch schon gescheitert, im Spiel wie im Leben, wo ist das Problem.

Das Problem ist doch, das scheitern in der Leistunggesellschaft keinen Platz hat, aber es gibt keinen der noch nie an irgendwas gescheitert ist.

Wir wachsen an unseren Niederlagen und nicht an unseren Erfolgen, das sollte doch allgemein bekannt sein.

bearbeitet von Sven-DC

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