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vor 5 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Nach 37 Coups siehst du welche die Favoriten sind.

 

Nach 37 Coups siehst du welche die Restanten sind.

 

Vorher kannst du nur in die Glaskugel schauen.:shades:

 

 

 

 

Ja und wer hindert  dich daran, das Spiel nach 37 Coups Vorlauf zu starten ?

Oder z.b. nach einer gewissen Anzahl von F2, den daraus können sich ja nur die Mehrfachtreffer entwickeln, welche benötigt werden .

Die meisten Favos entwickeln sich stetig und bleiben auch sehr lange vorn, oftmals über mehrere hundert Coups.

Das kann man schön verfolgen, wenn man  bei den OC den Regler für die Coupzahl nutzt, da sieht man das sich Favos lange an der Spitze halten.

 

bearbeitet von Sven-DC

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vor 1 Minute schrieb Sven-DC:

Ja und wer hinder dich daran, das Spiel nach 37 Coups Vorlauf zu starten ?

 

Was soll ich da starten,das Ding ist gelaufen.

 

Es ging doch bei dir und Ropro um eine Rotation,oder nicht?

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vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf:

 

Was soll ich da starten,das Ding ist gelaufen.

 

Es ging doch bei dir und Ropro um eine Rotation,oder nicht?

Eine Pleinrotation sind doch 37 Coup, starte nach 37 Coups .

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Sven-DC:

Eine Pleinrotation sind doch 37 Coup, starte nach 37 Coups .

 

Innerhalb von 37 Coups! Du machst doch immer "Werbung" dafür,das es so gut wie unmöglich ist,das da alle Zahlen fallen und

man das ausnutzen kann.

bearbeitet von Hans Dampf

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Meine sehr geehrten Herren!

Es geht hier um die Behauptung: die gleich Anzahl ausgesuchter Zahlen bringen das gleiche

Ergebnis wie irgendwelche Zahlen.

 

Ein Langzeittest mit parallel notierten Ergebnissen, von mehreren Spielern wird. darüber

Klarheit bringen.

 

Zur Zeit sind folgende Meinungen geschrieben worden:

Sachse, Ropro und meine Wenigkeit schrieben, es ist gleich.

Sven behauptet: ausgesuchte Favoriten bringen ein besseres Ergebnis.

 

Mein Vergleich ist möglicher Weise nicht richtig, weil ich mit dem Sven's-Spiel zu wenig bis 

keinen Gewinn mache. Sven hat sein Spiel für sich und seine Eigenschaften entwickelt

und hat dadurch wesentlich bessere Ergebnisse. 

 

Grundsätzlich ist noch zu sagen, eine selbst entwickelte Spielmethode ist für einen

anderen Spieler nur schwer, oder garnicht gewinnbringend anwendbar.

 

MfG hemjo

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vor 3 Minuten schrieb hemjo:

Ein Langzeittest mit parallel notierten Ergebnissen, von mehreren Spielern wird. darüber Klarheit bringen.

MfG hemjo

 

Leider wird das keine Klarheit bringen, weil Schwennie das Ergebnis nur akzeptieren wird, wenn er Recht hat.

Sobald das nicht der Fall ist, wird er rumjaulen, dass der Auswahlmodus der "ausgesuchten Zahlen" falsch ist.

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vor 6 Minuten schrieb hemjo:

. Sven hat sein Spiel für sich und seine Eigenschaften entwickelt und hat dadurch wesentlich bessere Ergebnisse. 

Behauptet Sven und nur Sven !!!

 

Wolfi

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vor 6 Minuten schrieb sachse:

 

Leider wird das keine Klarheit bringen, weil Schwennie das Ergebnis nur akzeptieren wird, wenn er Recht hat.

Sobald das nicht der Fall ist, wird er rumjaulen, dass der Auswahlmodus der "ausgesuchten Zahlen" falsch ist.

 

Ein Spieler der ein, für ihn, gewinnbringendes System hat, wird hier im Forum nicht so

viel Zeit verbringen. Du hast in deiner aktiven Zeit sicher nur wenig, oder garnicht, hier geschrieben.

 

Es ist schwer einzuschätzen, wer glaubhaft über Gewinne berichtet.

Theoretisch dürfte niemand dauerhaft, klassisch gewinnen.

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vor 1 Minute schrieb hemjo:

viel Zeit verbringen. Du hast in deiner aktiven Zeit sicher nur wenig, oder garnicht, hier geschrieben.

 

Ich kann bereits seit 2004 nicht mehr an mich halten.

Von unterwegs eben mit Schlepptop.

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vor 14 Minuten schrieb wolfi99:

Behauptet Sven und nur Sven !!!

 

Wolfi

 

Wie geschrieben, warum sollte er seine Idee nicht hervorheben und loben.

 

Die genaue Spielerklärung hat Roli geschrieben und vorgespielt.

Mit erheblichen Gewinnen, ich habe einige Partien, mit Erfolg mitgespielt.

 

Gruß hemjo

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vor 44 Minuten schrieb hemjo:

Es geht hier um die Behauptung: die gleich Anzahl ausgesuchter Zahlen bringen das gleiche

Ergebnis wie irgendwelche Zahlen.


Sämtliche Tableauspiele unterscheiden sich nur an einem einzigen Punkt. Es dauert je nach Chancenart verschieden lange bis die maximale Verlustleistung bzw. Peak an möglichen Gewinnen erreicht ist. In sofern war dieser (Selbst-) Versuch vollkommen richtig.

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vor 19 Stunden schrieb Ropro:

unsauberes Wortzspiel.

 

Sobald ich setze habe ich eine Satzentscheidung getroffen, oder?

 

Wichtig ist es, das alte Muster Wenn...Dann... zu ersetzen durch "WEIL"

Ja und nein. Ich kann doch jetzt denken die 10 kommt und spiele die.

Ist aber doch keine Satzentscheidung aus einem Ansatz/Berechnung

oder?

Wenn 10 mal rot dann spiele ich schwarz.

Weil 10 mal rot spiele ich schwarz.

Was macht das für einen Unterschied?

 

Du musst mal Beispiele bringen und versuchen zu erklären oder

belgen. Man glaubt ja einiges einfach nicht, auch wenn es dann

doch so ist.

 

Wenn Du sagst eine beliebige Zahl kommt genauso oft wie ein

F2 zum F3 wird dann bezweifel ich das erst einmal.

 

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vor 20 Stunden schrieb Ropro:

Mal wieder will ich auf die Genauigkeit der Aussagen hinaus. Favoriten treffen öfter ist schlicht eine unkorrekte Aussage.

 

Du musst genauso vorhersagen, welche Zahlen sollen F werden. Ist eine Zahl erstmal ein F geworden (Vergangeheitsbetrachtung) sagt dieses über ihre Zukunft genau soviel aus, wie über die Zukunft der vorhandenen R.

 

du kannst es ja mal probieren: Suche eine Anzahl F und spiele stattdessen die vorhandenen R. Was meinst du wirst du eher treffen?

Oder sag es mit Kolmogoroff:

Habe ich 6 F so haben diese eine Wahrscheinlichkeit von 6/37 die Gegenwahrscheinlichkeit ist 31/37. welche Gruppe wird im nächsten Coup öfter treffen?

Du siehst es zu eng. F 1 kann ich Dir genauso wenig vorher sagen wie R. Aber ich kann

doch den/die F2 spielen die ja mal F3 werden müssen.

Auch spiele ich diese doch nur eine Zeit an und im nächsten Coup kann auch alles

kommen, R oder F.

Auch macht es dann doch mehr Sinn nur 6 F zu spielen also 31 R oder nicht?

Du scheinst nur den nächsten Coup zu sehen und dort ist der normale EW.

 

Rechne doch mal 10 Coups aus mit 6 F und dann mit 31 R. 

 

F treffen vermehrt aber ich kann die ja auch nicht vorher sehen und erst

ab F2 sortieren. Ich kann also weder den R noch den F vorher erkennen,

aber aus den F doch meine Schlüsse ziehen, mehr sage ich doch nicht. 

  

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vor 19 Stunden schrieb hemjo:

Die Differenz war der Vergleich der Ergebnisse aus den beiden gleichzeitig

gespielten Methoden.

Ja klar, aber bei den F oder den anderen Zahlen, diese 16 mehr?

Hast Du ME gespielt? Wie war denn Einsatz und Auszahung?

Du hast doch auch mal geschrieben, das mit F läuft,

mal zäh und spitz oder breit und Du hast dann gezockt

und dadurch verloren oder?

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, das gezogene

Zahlen aus dem Sack, die F dann unwichtig wären.

Ich spiele auch auf F, weil ich die ja sehe und sortieren

kann, einen F2 erkenne ich, einen R eben nur (zu) viele.

 

 

 

 

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vor 17 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Nach 37 Coups siehst du welche die Favoriten sind.

 

Nach 37 Coups siehst du welche die Restanten sind.

 

Vorher kannst du nur in die Glaskugel schauen.:shades:

 

 

 

 

In der F Gruppe sind aber F2 und F3 drin oder?

In der R Gruppe nur 0 Treffer.

Welche Gruppe suchst Du denn raus, um einen

Angriff zu berechnen?

Auch würde z. B. nach 24 Coups noch 18 Zahlen

offen sein, würde ich diese R anspielen, weil

ja noch 6 davon kommen sollten.

Aber es sind 18 Zahlen zu spielen und bei

den F evtl. nur 4. Welcher Angriff ist günstiger? 

 

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vor 18 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Was soll ich da starten,das Ding ist gelaufen.

 

Es ging doch bei dir und Ropro um eine Rotation,oder nicht?

Seht Ihr nur von Coup zu Coup?

R oder F vorher zu erkennen ist nicht machbar.

Doch den F2 zu spielen, der sich ja zeigt und dann auf den

F3 zu warten der sich nur aus den F2 entwickeln kann, ist

doch ein guter Ansatz. 

Eine Rotation kann man auch fortlaufend spielen.

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vor 7 Stunden schrieb hemjo:

Grundsätzlich ist noch zu sagen, eine selbst entwickelte Spielmethode ist für einen

anderen Spieler nur schwer, oder garnicht gewinnbringend anwendbar.

Ist meist nur nicht gut erklärt oder man hat was vergessen.

Selber spielt man es ja sozusagen blind :-)

 

Mach mal Deine Spiele mit nur Rotation nach Rotation, also nach 37 Coups wieder

neu starten. Einmal alle F2 solange spielen bis 1 F3, dann aufhoehren und erst nach

der Rotation neu starten. Dann Deine gezogenen Zahlen dagegen. Genauso viele

Coups setzen wie bei den F.

 

Damit ist es mehr Vergleichbar, denke ich. 

Du hast es doch als Programm oder? 

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vor 16 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Innerhalb von 37 Coups! Du machst doch immer "Werbung" dafür,das es so gut wie unmöglich ist,das da alle Zahlen fallen und

man das ausnutzen kann.

Es ist keine Werbung, sondern eine Wahrscheinlichkeit von 1 : 767 Billionen, das innerhalb 37 Coups 37  auch 37 versch. Zahlen fallen.

Ich erkenne auch das du den Begriff "Rotation" gar nicht richtig verstehst.

Eine Rotation ist immer eine bestimmte Anzahl von Coups im direkten Bezug zur Chancengröße, und nicht wenn alle Chancenteile mind. 1 x erschienen sind.

bearbeitet von Sven-DC

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Google/Roulett-Lexikon:

 

Rotation

Eine Rotation ist immer eine Runde, ein geschlossener Kreis der Wahrscheinlichkeiten. Roulette besteht aus 37 verschiedenen Zahlen, die Zero sollte man bei Rotationsspielen immer ignorieren. Also sind 36 Kugelwürfe eine Rotation für Pleinzahlen, 18 Coups eine für Chevaux und 12 für Transversale Plein. Bei einem Carré sind 9 Würfe notwendig, die Transversale Simple rotiert in 6 Coups. Letztendlich haben die Drittelchancen Dutzend und Kolonnen in 3 Würfen eine Rotation durchlebt, die Einfache Chance benötigt nur noch 2 gefallene Zahlen.

bearbeitet von sachse

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vor 2 Stunden schrieb Sven-DC:

Es ist keine Werbung, sondern eine Wahrscheinlichkeit von 1 : 767 Billionen, das innerhalb 37 Coups 37  auch 37 versch. Zahlen fallen.

 

Na siehst du,besser gehts doch nicht,dann bitte ausschlachten,in 37 Coups.

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vor 3 Stunden schrieb sachse:

Also sind 36 Kugelwürfe eine Rotation für Pleinzahlen,

Das halte ich für falsch, bei den Pleinzahlen sollte man die Zero mit einbeziehen, weil sich ja bei Treffer die gleiche Wertigkeit hat, wie die restlichen 36 Zahlen.

Bei allen anderen Chancen, hat die Zero einen Sonderstatus und gehört demzufolge nicht zu der Chancenrotation.

Egal wer das so geschrieben hat, hier liegt der Verfasser mit seiner Meinung daneben.

Klar, das es dem Sachsen nicht auffällt, er versteht ja auch nichts vom klass. Spiel, deshalb  muss er sich aufs abkopieren beschränken und bemerkt halt solche Feinheiten nicht

bearbeitet von Sven-DC

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vor 2 Minuten schrieb Sven-DC:

Egal wer das so geschrieben hat, hier liegt der Verfasser mit seiner Meinung daneben.

Er kennt seinen Haller doch nicht auswendig.

 

Er kennt nicht mal den titel des Buches, den Sachse zitiert. :hammer:

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vor 17 Minuten schrieb Ropro:

Er kennt seinen Haller doch nicht auswendig.

 

Er kennt nicht mal den titel des Buches, den Sachse zitiert. :hammer:

Ich muss ja auch nicht jeden Titel kennen.

Das es ein Roulettlexikon von Haller gibt, ist mir bekannt, ich habe das Buch nicht, und kann deshalb auch nicht prüfen, ob der Text bei Google identisch ist mit dem Text im Roulettlexikon ist.

Eine Seite im Internet mit dem Titel "Roulettelexikon" kann schließlich jeder hier erstellen, deshalb muss auch nicht alles zwangsläufig richtig sein, was dort steht.

Und wenn ja, dann liegt Haller hier mit seiner Betrachtung schlicht und einfach daneben. Zu einer Pleinrotion  gehören 37 Zahlen und nicht 36, weil hier die Zero den gleichen Status wie die restlichen 36 Zahlen hat, also warum sollte man diese hier außen vor lassen ?

Eigentlich solltest du das auch bemerkt haben , das zu einer Pleinrotaion 37 Coups gehören und nicht 36.

 

bearbeitet von Sven-DC

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vor 13 Minuten schrieb Sven-DC:

Egal wer das so geschrieben hat, hier liegt der Verfasser mit seiner Meinung daneben.

Klar, das es dem Sachsen nicht auffällt, er versteht ja auch nichts vom klass. Spiel, deshalb  muss er sich aufs abkopieren beschränken und bemerkt halt solche Feinheiten nicht

 

Gleich mal nachgesehen und die Formulierung von Google im Roulett-Lexikon nicht in dieser Form gefunden.

Unter "Rotation" ist keine Aufteilung nach Chancen vorhanden.

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vor 9 Minuten schrieb Sven-DC:

Das es ein Roulettlexikon von Haller gibt, ist mir bekannt, ich habe das Buch nicht, und kann deshalb auch nicht prüfen,

ob der Text bei Google identisch ist mit dem Text im Roulettlexikon ist.

 

So ausgemistet? Der Haller-Priester kennt die Haller-Bibel nicht?

Bei Paroli hat es 5 Euro gekostet, weil er die Bestände verwaltet hat.

Ob noch etwas vorhanden ist, weiß ich aber nicht.

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