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vor 59 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Früher ging das nicht,das Vieh musste ja auch noch gefüttert werden.:tongue:

 

Ec Spieler auf Gerade/Ungerade,ganz rechts im Bild Starwind s Uhr Uhr Uhr Uhrgrossvater.:lachen:

 

220px-EO_Wheel-caricature.jpg

 

Du meinst ganz links im Bild. Stimmt, wie aus dem Gesicht geschnitten!  :lol:

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vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

Früher ging das nicht,das Vieh musste ja auch noch gefüttert werden.:tongue:

 

Ec Spieler auf Gerade/Ungerade,ganz rechts im Bild Starwind s Uhr Uhr Uhr Uhrgrossvater.:lachen:

 

220px-EO_Wheel-caricature.jpg

 

vor 23 Minuten schrieb Das Kuckuck:

Du meinst ganz links im Bild. Stimmt, wie aus dem Gesicht geschnitten!  :lol:

 

Nein, der ganz rechts, der hat mit Uhren gehandelt, daher konnte er sich das leisten. :lachen:

 

Starwind

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vor 3 Minuten schrieb starwind:

 

 

Nein, der ganz rechts, der hat mit Uhren gehandelt, daher konnte er sich das leisten. :lachen:

 

Starwind

 

Wer seine Uhr setzt, ist schon ziemlich pleite :bx3:

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vor 3 Minuten schrieb Das Kuckuck:

Wer seine Uhr setzt, ist schon ziemlich pleite :bx3:

 

vor 1 Stunde schrieb Das Kuckuck:

Eine echte Bewertung kann man erst ab 50.000 Coups vornehmen, ................................

 

Der war nach 50.000 noch satt im Geschäft.

Tagespermanenz über 350 Coups, drei EC - Chancenpaare, schon der Gegenwert für 1050 Coups; also Auswertung über 48 Tage (sogar aufgerundet) und schon ist dieser "Grenzwert" locker geknackt. Urmultgroßväterchen hatte das wohl auch im Griff. :P

 

Starwind

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vor 45 Minuten schrieb Das Kuckuck:

 

Wer seine Uhr setzt, ist schon ziemlich pleite :bx3:

 

Wer setzt denn schon Kuckucksuhren ? :lachen::lachen::lachen:

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vor 3 Stunden schrieb Das Kuckuck:

 

Du weißt es nicht, hast aber so ein mulmiges Gefühl, richtig?  :hand:


Ganz und gar nicht. Es gibt im Roulette noch ein paar mehr Spielarten die z.B. mit dem Tableau nichts zu tun haben. ;-)

 

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vor 7 Minuten schrieb alcatraz46:


Ganz und gar nicht. Es gibt im Roulette noch ein paar mehr Spielarten die z.B. mit dem Tableau nichts zu tun haben. ;-)

 

 

Jetzt machst Du mich aber neugierig gefuehle_0048.gif.777528e1b4ef8d9ebaa0a98dc9671cbe.gif.00b4380e15a312ddf79f55cdf09c8cbf.gif

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Gerade eben schrieb Das Kuckuck:

 

Jetzt machst Du mich aber neugierig gefuehle_0048.gif.777528e1b4ef8d9ebaa0a98dc9671cbe.gif.00b4380e15a312ddf79f55cdf09c8cbf.gif


Na rate doch mal. Wenn mir das Tableau egal ist, ich auf Handwechsel achte und eher in den Kessel schaue (nicht "gucke"), was würdest vermuten?

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vor 34 Minuten schrieb alcatraz46:


Na rate doch mal. Wenn mir das Tableau egal ist, ich auf Handwechsel achte und eher in den Kessel schaue (nicht "gucke"), was würdest vermuten?

 

WW.

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vor 15 Minuten schrieb sachse:

 

WW.


Unter anderem genau das. Deshalb kenne ich auch keine "Favoriten" oder "Restanten" wie Systemspieler. 

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vor einer Stunde schrieb alcatraz46:


Na rate doch mal. Wenn mir das Tableau egal ist, ich auf Handwechsel achte und eher in den Kessel schaue (nicht "gucke"), was würdest vermuten?

 

Naja, Du kannst Dich vielleicht an meine Andeutungen und Fragen erinnern. Insofern fehlte es nur an dem grünen Haken dahinter, aber dieser war bereits (transparent) vorgezeichnet. Trotzdem ist interessant, dass für Dich das Zielwerfen eine Mär zu sein scheint. Ich kann mir das nur so erklären, dass Du in den Kessel schaust ohne den Wurf zu studieren. Ein Gucker studiert einfach alles. Der Gucker kennt jede Raute, kennt jede Kugel. Ein Gucker studiert jedes Geräusch. Er kennt Läufer, Taucher, Schnecke, Schlittschuh etc. Für jeden Croupier legt er ein Wurfprofil an (Rundenspektrum, Spin, Künstler oder schwule Hand), er reagiert auf feinste Botschaften, welche unwissentlich oder wissentlich vom Croupier ausgesendet werden.

 

Der WW-Spieler beschränkt sich auf Eckdaten und vertraut Rhythmen und Regelmäßigkeiten. Der Gucker muss über Eckdaten hinaus gehen, weil er bekämpft wird. Der WW-Spieler setzt, wenn er klug ist, vor dem Wurf und nicht ZwoZwo und ähnliches, was bedeutet, dass er die unterschiedlichen Fallpunkte kennt, Entwicklungen antizipiert und sich der Möglichkeiten des Tableaus bedient.

 

Dennoch, wenn das WW-Spiel gewisse Regelmäßigkeiten ausnutzt - was definitiv so ist-, warum ist das Zielwerfen dann ein Ding der Unmöglichkeit?

 

Zum Kuckuck!

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vor einer Stunde schrieb alcatraz46:
vor einer Stunde schrieb sachse:

 

WW.


Unter anderem genau das. Deshalb kenne ich auch keine "Favoriten" oder "Restanten" wie Systemspieler. 

 

Es gibt also noch mehr ? gefuehle_0048.gif.777528e1b4ef8d9ebaa0a98dc9671cbe.gif.00b4380e15a312ddf79f55cdf09c8cbf.gif

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vor 1 Minute schrieb Das Kuckuck:

Naja, Du kannst Dich vielleicht an meine Andeutungen und Fragen erinnern. Insofern fehlte es nur an dem grünen Haken dahinter, aber dieser war bereits (transparent) vorgezeichnet.


Ich halte WW gleich nach Ballistik für eine äußerst präzise Spielweise da man bei guten "Vermessungen" eben nicht im dunkeln stochert wie die meisten anderen Spieler. WW macht einen hohen Prozentsatz meiner Zugewinne aus, ist aber nur in Kombination mit ein paar weiteren Parametern auch effektiv. Da es bei mir nie für Ballistik gereicht hat, gehe ich seit Jahren diesen Weg.


 

vor 3 Minuten schrieb Das Kuckuck:

Trotzdem ist interessant, dass für Dich das Zielwerfen eine Mär zu sein scheint. Ich kann mir das nur so erklären, dass Du in den Kessel schaust ohne den Wurf zu studieren.


Was Tellerläufer und Streuweiten bedeuten ist mir auch als WW Spieler gut bekannt. Da man im OC nicht vor Abwurf setzen kann muss man sich jedoch auf ein paar andere Informationen verlassen können und das klappt auch bis heute sehr gut, da ich mich auf die "Betriebsumgebung" einstelle. Das Zielwurf für mich Unsinn darstellt hat nicht nur mit den Erklärungen des Sachsen zur Thematik zu tun. Ich durfte selber mal an einem Huxley werfen (habe einen Croupier in der Bekanntschaft). So wie es sich für mich darstellt sind allein die enormen Geschwindigkeiten welche während eines Coups wirken sowie ein paar andere Dinge maßgeblich dafür, warum ich dies weder "glaube" noch jemals in Betracht ziehe. Zu den Wurfweiten von Croupiers allerdings lassen sich (mit der richtigen Vorgehensweise) relativ präzise Daten erheben was allerdings auch viel Geduld und Ausdauer verlangt da dies nur unter bestimmten Bedingungen möglich ist. Es kommt relativ häufig vor, dass ich auch mal nicht setzen kann und naja, dann wird eben noch eine geraucht. :jump2:

 

 

 

vor 11 Minuten schrieb Das Kuckuck:

Der WW-Spieler beschränkt sich auf Eckdaten und vertraut Rhythmen und Regelmäßigkeiten. Der Gucker muss über Eckdaten hinaus gehen, weil er bekämpft wird. Der WW-Spieler setzt, wenn er klug ist, vor dem Wurf und nicht ZwoZwo und ähnliches, was bedeutet, dass er die unterschiedlichen Fallpunkte kennt, Entwicklungen antizipiert und sich der Möglichkeiten des Tableaus bedient.


Jein. Ich vertraue nicht allein Rhythmen. Ich filtere Daten "just in time" und extrahiere die Möglichkeit einen Sektor unterschiedlicher Größe (geht von X-1-1 bis X-4-4) anspielen zu können. Das Tableau spielt dabei absolut keine Rolle. Ich nutze meistens eh nur die Rennbahn weil es im Fall eines Satzes auch schnell gehen muss.
Bis heute schaffe ich das sogar im Gleichsatz, es braucht nur seine Zeit.

Wie gesagt, WW ist nicht meine einzige Methode jedoch ein sehr präzises Werkzeug wenn man versteht damit umzugehen.

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vor 35 Minuten schrieb Das Kuckuck:

Dennoch, wenn das WW-Spiel gewisse Regelmäßigkeiten ausnutzt - was definitiv so ist-, warum ist das Zielwerfen dann ein Ding der Unmöglichkeit?

 

Moin Kuckuck,

 

macht man nicht, ich weiß, aber dennoch eine Gegenfrage. Warum sollte man sich mit Zielwerfen beschäftigen, solange man mit seinem Spiel Erfolg hat?

Bisher kenne ich nur Spieler, die auch der Meinung sind wie du und Lutscher, die selbst langfristig nichts auf die Reihe bekommen haben. Soll wirklich KEINE UNterstellung sein!

Die Argumentation würde es eigentlich gar nicht geben, wenn z.B. alle Befürworter nach Abwurf setzen würden. Sei es aus Kontrolle. Warum machen sie das nicht?

Ganz einfach, weil sie dann keine Ausrede mehr hätten.

Habe ich jedem, der mich im Laufe der Zeit (im Casino) damit überzeugen wollte gesagt. Keiner kam ein 2. Mal. Ab da wurden andereZocker konfrontiert.

 

Zudem wäre es doch jederzeit ein Vorteil, weil auch der Zielwurf beim Croupier Methode hätte.

 

 

Sp........!

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 13 Minuten schrieb alcatraz46:

Ich halte WW gleich nach Ballistik für eine äußerst präzise Spielweise ..............

 

Nur, um Deinen Ausführungen verständiger folgen zu können, folgende Frage:

Spielt für Dich der Abwurfort eine maßgebliche Rolle ?

 

Starwind

bearbeitet von starwind

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vor 7 Minuten schrieb alcatraz46:


 Da man im OC nicht vor Abwurf setzen kann

 

Das ist doch bestimmt ein Schreibfehler.

 

Zitat

 

Kuckuck:

Dennoch, wenn das WW-Spiel gewisse Regelmäßigkeiten ausnutzt - was definitiv so ist-, warum ist das Zielwerfen dann ein Ding der Unmöglichkeit?

 

 

Für mich sind WW und Zielwerfen das gleiche Ding der Unmöglichkeit.

Wer behauptet, damit zu gewinnen, wird sofort in die Ecke der "klassischen" Gewinner verschoben.

Bei WW und Zielwerfen kann ich mir die Unmöglichkeit selbst beweisen und bei den "Klassikern"

hat mir noch nie jemand auch nur einen Grundansatz geliefert, zu dem ich sage: Es könnte gehen.

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vor 1 Minute schrieb starwind:

 

Nur, um Deinen Ausführungen besser folgen zu können, folgende Frage:

Spielt für Dich der Abwurfort eine maßgebliche Rolle ?

 

Starwind


Ich würde es eher so formulieren als dass Gleichmäßigkeit eine gewisse Rolle spielt.

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Gerade eben schrieb sachse:

Bei WW und Zielwerfen kann ich mir die Unmöglichkeit selbst beweisen und bei den "Klassikern"

hat mir noch nie jemand auch nur einen Grundansatz geliefert, zu dem ich sage: Es könnte gehen.


Ich könnte Dir das was ich tue bis ins kleinste Detail nachweisen und auch begründen, lasse aber die Hosen hier sicher nicht herunter.
Glauben können Leute was se wollen. Es funktioniert und solange das funktioniert spiele ich auch weiterhin so.

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vor 1 Minute schrieb alcatraz46:

Ich würde es eher so formulieren als dass Gleichmäßigkeit eine gewisse Rolle spielt.

 

Gleichmäßigkeit im Coup ist der Vergleich von Wegstrecken (oder Zeiten). Beides führt letztlich zu genau denselben Ergebnissen, lediglich der eine kann das Erste besser erfassen, ein anderer halt das Zweite.

Etwas völlig anderes ist die "Gleichmäßigkeit" von Croupiers.

 

Worauf davon beziehst Du dich ?

 

Starwind

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Gerade eben schrieb starwind:

 

Gleichmäßigkeit im Coup ist der Vergleich von Wegstrecken (oder Zeiten). Beides führt letztlich zu genau denselben Ergebnissen, lediglich der eine kann das Erste besser erfassen, ein anderer halt das Zweite.

Etwas völlig anderes ist die "Gleichmäßigkeit" von Croupiers.

 

Worauf davon beziehst Du dich ?

 

Starwind


Ich beziehe mich immer auf die Gleichmäßigkeit der gerade ausführenden Hand. Dazu werden diverse "Filter" eingesetzt (Messungen). Im Rahmen dieser Messungen kann ich in relativ kurzer Zeit bestimmen ob ich Sektor X... setzen kann oder nicht. Bei mir ist ein Teil davon die "Wegstrecke".

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vor 1 Minute schrieb alcatraz46:

Ich beziehe mich immer auf die Gleichmäßigkeit der gerade ausführenden Hand. Dazu werden diverse "Filter" eingesetzt (Messungen). Im Rahmen dieser Messungen kann ich in relativ kurzer Zeit bestimmen ob ich Sektor X... setzen kann oder nicht. Bei mir ist ein Teil davon die "Wegstrecke".

 

Ich will Dir nichts "aus der Tasche" ziehen. Höchst wahrscheinlich kenne ich alle Techniken des WW-Spiels, die es in unterschiedlichster Form gibt, bis zum WW-KG.

 

Wahrscheinlich letzte Frage von mir: Gleichst Du die zuvor festgestellte handbezogene Regelmäßigkeit des aktiven Croupiers im laufenden Coup noch mit "Prüfparametern" ab, bevor Du setzt ?

 

Starwind

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vor 3 Minuten schrieb starwind:

Wahrscheinlich letzte Frage von mir: Gleichst Du die zuvor festgestellte handbezogene Regelmäßigkeit des aktiven Croupiers im laufenden Coup noch mit "Prüfparametern" ab, bevor Du setzt ?


Ich hoffe das interpretiere ich richtig. Ich kann nicht setzen ohne mehrere von Dir als "Prüfparameter" bezeichnete Informationen gegeneinander abgeglichen zu haben.

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vor 7 Minuten schrieb alcatraz46:

Ich hoffe das interpretiere ich richtig. Ich kann nicht setzen ohne mehrere von Dir als "Prüfparameter" bezeichnete Informationen gegeneinander abgeglichen zu haben.

 

 Abgleich auch während des Laufes der Kugel ?

 

Starwind

bearbeitet von starwind

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Gerade eben schrieb starwind:

 

 O,k., damit kann ich zuordnen, welcher "Schule" des WW-Spiels (wie gesagt, davon gibt es mehrere) Deine Methode zuzuordnen ist.

Da stecken aber auch schon Bestandteile dessen mit drin, was man üblicher weise dem ballistischen Bereich zuordnet.

 

Starwind


Es hat einige Jahre gebraucht um das überhaupt zu entwickeln. Für mich war damals interessant ob das so möglich ist denn reine Tableauspiele sind für mich (sorry) immer noch sinnfrei.

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