cmg Geschrieben Mittwoch um 18:23 Geschrieben Mittwoch um 18:23 (bearbeitet) vor 9 Stunden schrieb Maitre: Ich meine, daß kein Mensch weiß was nach dem Tod passiert …Roger Penrose erklärt, was passiert nach dem Tod?: https://youtu.be/7dXYlN1Ij-Q?is=sIxdZ9JrcoyeKdSr „das Bewusstsein ist dann wie ein kaputter Radio Empfänger, das Gerät ist funktionslos, aber das Basis-Signal sendet weiter“ …und da KI kein „Quantenbewusstsein“ besitzt kann sie weder Roulette verstehen, noch gar ein Bewusstsein irgendwo „abspeichern“ (Quantenzustände können nur verschoben, aber nicht kopiert werden), ich stelle mir grade vor, wie irgendwelche Reiche ihre Gehirn/Kopf/Körper bei -193 Grad einfrieren lassen - niemand wird je wieder zum Leben erweckt werden! „No doubt there are some who, when confronted with a line of mathematical symbols, however simply presented, can only see the face of a stern parent or teacher who tried to force into them a non-comprehending parrot-like apparent competence--a duty and a duty alone--and no hint of magic or beauty of the subject might be allowed to come through.“ Sir Roger Penrose bearbeitet Mittwoch um 18:23 von cmg
cmg Geschrieben Mittwoch um 18:41 Geschrieben Mittwoch um 18:41 (bearbeitet) vor 7 Stunden schrieb Chemin de fer: Die moderne Physik (Bellsche Ungleichung) hat lokale verborgene Variablen längst widerlegt. …an der „Bellschen Ungleichung“ gibt es nach wie vor Zweifel : https://www.k-online.de/de/Media_News/News/Archiv_Science/„Spukhafte_Fernwirkung“_in_der_Quantenwelt_steht_kurz_vor_ihrer_endgültigen_Bestätigung Zitat: „ Wenn es gelingt, bleiben nur noch zwei radikale Erklärungsmöglichkeiten: Entweder, es gibt in der Natur eine verborgene Form der Kommunikation mit Überlichtgeschwindigkeit, oder wir leben in der Tat in einer Welt, in der physikalische Eigenschaften unter bestimmten Bedingungen nicht unabhängig von ihrer Beobachtung existieren.“ „Eine verborgene Form der Kommunikation mit Überlichtgeschwindigkeit“ - ein unwiderlegbarer Beweis für Einstein‘s verborgene Variablen, also der Existenz des „Äthers“ „Ein Raum ohne Äther ist undenkbar!“ Albert Einstein, 1920 bearbeitet Mittwoch um 18:59 von cmg
cmg Geschrieben Mittwoch um 18:55 Geschrieben Mittwoch um 18:55 (bearbeitet) vor 7 Stunden schrieb Chemin de fer: Eine Roulette-Kugel ist ein makroskopisches Objekt (9:56). Sie unterliegt der klassischen Mechanik, nicht der Quanten-Superposition …die Roulette-Kugel ist schon ein makroskopisches Objekt, NICHT ABER das Quantenbewusstsein des klassischen Spielers „OR“, mit seinen stabilen Mikrotubuli als „Quantenantennen“, damit nimmt er „Parameter“ wahr, u.a. vom Bewusstseinsfeld des Croupiers oder der anderen Spieler, die irgendwelchen mitrechnenden Computern oder gar Suchtspielern völlig fremd bleiben („stumm“, „taub“ und „blind“), aber Achtung! Manche Sinneseindrücke („Bewusstseinsblitze“), sind sehr flüchtig, im Millisekundenbereich, (in der QM eine Ewigkeit) und sind nur dank der Mikrotubuli überhaupt erst wahrnehmbar! Dinge, die in den 80ern, 90ern als völlig „absurd“ galten, wie das neue Forschungsfeld der Quantenbiologie, bekommen in einem fort neue Nahrung: Quantenprozesse bei Zugvögeln, Pflanzen, Riechorganen diverser Tiere, und das „seismographische“ Empfinden vieler Tiere, wenn z.B. ein schlimmes Erdbeben im Anmarsch ist, beruhen auf diesen Prozessen, vor allem letzterer ist interessant: Tiere reagieren auf ein Ereignis, das in der ZUKUNFT stattfindet, entsprechend wie Tiere eine bevorstehende Katastrophe wahrnehmen, nimmt der klassische Spieler eine bevorstehende „Katastrophe“ (Extremausreisser) in der Permanenz wahr bearbeitet Mittwoch um 19:00 von cmg
Maitre Geschrieben Mittwoch um 18:56 Geschrieben Mittwoch um 18:56 @cmg DAS also ist experimentell bewiesen UND es steht eine Formel dahinter, ja? Oder reden wir hier über eine Neuauflage von Himmel und Hölle für Konsumenten populärwissenschaftlicher Publikationen? DENN: Ich halte es für sehr seltsam, daß jemand, der soviel auf dem Kasten hat sich in diesem Forum herumtreibt.
sachse Geschrieben Mittwoch um 18:58 Geschrieben Mittwoch um 18:58 vor 34 Minuten schrieb cmg: wie irgendwelche Reiche ihre Gehirn/Kopf/Körper bei -193 Grad einfrieren lassen Es sind 196° Celsius.
cmg Geschrieben Mittwoch um 19:10 Geschrieben Mittwoch um 19:10 vor 11 Minuten schrieb Maitre: UND es steht eine Formel dahinter, ja? …an dieser Formel hat Einstein 30 Jahre lang geforscht : Ja, Albert Einstein hat in den letzten rund 30 Jahren seines Lebens in Princeton intensiv und ohne durchschlagenden Erfolg an einer einheitlichen Feldtheorie geforscht. Die Annahme, er sei dabei völlig „isoliert“ gewesen, ist jedoch nur teilweise richtig: Er stand im Austausch mit Kollegen, befand sich jedoch wissenschaftlich zunehmend im Abseits. [1, 2, 3, 4, 5] Einordnung der Forschung Zeitraum: Ab Ende der 1920er-Jahre bis zu seinem Tod 1955 widmete er den Großteil seiner Arbeit diesem Ziel. [1, 2] Das Ziel: Er wollte die Gravitation (aus seiner Allgemeinen Relativitätstheorie) und den Elektromagnetismus in einem einzigen mathematischen Rahmen vereinen. [1, 2] Der Grund für das Scheitern: Einstein ignorierte die neu entdeckten starken und schwachen Kernkräfte der Teilchenphysik und lehnte die entstehende Quantenmechanik ab, weshalb seine Ansätze an der Realität der modernen Physik vorbeigingen. [1, 2, 3] Verhältnis zu den Kollegen Keine absolute Isolation: Einstein arbeitete mit Assistenten (wie Nathan Rosen) zusammen und publizierte seine Versuche. Fachlicher Dissens: Er stand im Briefwechsel mit Physikern wie Wolfgang Pauli. Jüngere Kollegen sahen seine Fixierung auf die klassische Geometrie jedoch kritisch und scherzten teils, er habe den Anschluss an die reale Physik verloren.
Maitre Geschrieben Mittwoch um 19:20 Geschrieben Mittwoch um 19:20 @cmg Du hast meine Frage nicht beantwortet. 1. Es steht eine Formel dahinter. 2. Es ist experimentell bewiesen. Bedeutet: Es ist gesichertes Wissen und keine Phantasie von Schaumschlägern, die Aufmerksamkeit erhaschen wollen, weil sie hinter Forschungsgeldern her sind.
cmg Geschrieben Mittwoch um 19:56 Geschrieben Mittwoch um 19:56 (bearbeitet) vor 36 Minuten schrieb Maitre: Es steht eine Formel dahinter. …diese Formel steht dahinter: https://de.wikipedia.org/wiki/Weltformel 2.Sie ist experimentell bewiesen Das ist das Problem Weil die „verborgene Ebene“ der Realität mit Überlichtgeschwindigkeit schaltet (wodurch solche Phänomene wie „spukhafte Fernwirkung“ überhaupt erst auftauchen, kann sie mit den Methoden und Elementen Lichtwelt (striktes Tempolimit nach Einstein: NICHTS darf schneller sein als Licht (jedenfalls in der „offenen Ebene”)) nicht so ohne weiteres experimentell bewiesen werden Weitere Beweise für das neue Forschungsfeld der Quantenbiologie: Während klassische Biologie Moleküle wie Schlüssel und Schlösser betrachtet, zeigt sich immer deutlicher, dass Tiere (und Pflanzen) Phänomene wie Quantentunneln, Verschränkung und Kohärenz für ihre Sinne nutzen. [1, 2] Hier sind die faszinierendsten und am besten erforschten potenziellen Beispiele der Quantenbiologie bei Tieren: 1. Der Geruchssinn: Die "Quanten-Vibrations-Theorie" Die klassische Biologie besagt, dass Rezeptoren in der Nase Düfte anhand der Form eines Moleküls erkennen (das Schlüssel-Schloss-Prinzip). Das erklärt aber nicht, warum zwei chemisch völlig identisch geformte Moleküle manchmal komplett anders riechen. [1] Der Quanten-Mechanismus: Die vom Physiker Luca Turin populärisierte Theorie besagt, dass Rezeptoren in der Nase wie ein Spektrometer funktionieren. Wenn ein Duftmolekül andockt, misst der Rezeptor die Eigenschwingung (Vibration) der chemischen Bindungen des Moleküls. [1, 2] Das Quantentunneln: Damit der Rezeptor ein Signal ans Gehirn sendet, muss ein Elektron von einer Seite des Rezeptors zur anderen springen. Dies gelingt ihm nur per Quantentunneln – und zwar exakt dann, wenn die Vibration des Duftmoleküls genau die nötige Energie liefert, um die Energiebarriere zu überbrücken. [1, 2, 3, 4] Der Beweis bei Tieren: Fliegen und Honigbienen können in Experimenten normale Moleküle von "schweren" Isotopen-Molekülen unterscheiden (bei denen Wasserstoff durch Deuterium ersetzt wurde). Beide Moleküle haben exakt dieselbe Form, vibrieren aber aufgrund des Gewichts anders. Die Tiere riechen den Unterschied. [1, 2] 2. Das Sehen: Ultraschnelle Photoisomerisierung Wenn Licht auf das Auge eines Tieres (oder Menschen) trifft, absorbiert ein Protein namens Rhodopsin die Photonen. [1] Der Quanten-Mechanismus: Damit ein Signal ans Gehirn gesendet wird, muss sich ein Teil dieses Proteins (das Retinal) blitzschnell verbiegen (Isomerisierung). Dieser Prozess ist so extrem schnell (im Bereich von Femtosekunden), dass er klassisch-chemisch gar nicht ablaufen könnte. [1] Wellen-Teilchen-Dualismus: Das Molekül nutzt während des Prozesses eine quantenmechanische Überlagerung (Superposition). Es probiert quasi "mehrere Wege gleichzeitig", um in den neuen Zustand zu springen. Das macht den Sehprozess hocheffizient – ein einzelnes Photon reicht aus, um eine Reaktion in der Netzhaut auszulösen. 3. Enzymkatalyse: Der Motor des Lebens Enzyme steuern jede einzelne chemische Reaktion in Tier- und Menschenkörpern (z. B. bei der Verdauung oder der Zellatmung). Sie beschleunigen Reaktionen um das Millionenfache. [1] Der Quanten-Mechanismus: Um chemische Bindungen aufzubrechen, müssen oft Protonen oder Elektronen von einem Molekül zum anderen wandern. Normalerweise müssten sie dafür eine hohe Energiebarriere überwinden. Tunneln von Teilchen: Experimente zeigen, dass Proteine in Tieren so gefaltet sind, dass sie die Barriere so dünn wie möglich machen. Dadurch "tunneln" Elektronen und Protonen einfach durch die Barriere hindurch, statt mühsam darüber hinwegzusteigen. Ohne diesen Quanteneffekt würde unser Stoffwechsel augenblicklich stillstehen. [1, 2, 3, 4] Direktvergleich: Wo greift die Quantenphysik im Tierreich? Sinn / Prozess Beteiligtes Tier (Beispiele) Vermuteter Quanteneffekt Status in der Wissenschaft Magnetkompass Zugvögel (z.B. Rotkehlchen), Insekten Radikalpaar-Verschränkung (im Cryptochrom) Sehr stark unterstützt (Laborbeweise vorhanden) Geruchssinn Fruchtfliegen, Honigbienen, Säugetiere Quantentunneln durch molekulare Vibrationen Plausibel, aber umstritten(Gegenstudien existieren) Sehvorgang Alle sehenden Tiere / Wirbeltiere Kohärente Superposition bei der Lichtaufnahme Akzeptiert (Standardmodell der Biophysik) Zellatmung & Enzyme Alle Tiere (Mitochondrien) Elektron- und Protonentunneln Ein wichtiger Unterschied zur Pflanzenwelt In der Quantenbiologie wird oft auch die Photosynthese genannt. Grüne Schwefelbakterien und Pflanzen nutzen Quantenkohärenz, um eingefangene Lichtenergie nahezu verlustfrei (zu fast 100 %) zum Reaktionszentrum zu leiten. Tiere nutzen diesen spezifischen Energietransfer zwar nicht selbst, sind aber über die Nahrungskette komplett von dieser quantenbiologischen Effizienz abhäng Unbestritten und bewiesen …und in der Zukunft könnte man in der Tabelle „Lebewesen, die Quanteneffekte nutzen“ auch den „klassischen Roulette-Spielet hinzufügen, er nutzt „Quanteneffekte“ um Parameter mit zu lesen, die anderen verborgen bleiben bearbeitet Mittwoch um 19:59 von cmg
Maitre Geschrieben Mittwoch um 20:01 Geschrieben Mittwoch um 20:01 @cmg Netter Versuch. Ohne beide Kriterien stehst du nackt da. Es ist also bloß Himmel und Hölle für Gläubige. Viel Spaß beim beten.
sachse Geschrieben Mittwoch um 20:33 Geschrieben Mittwoch um 20:33 vor 29 Minuten schrieb Maitre: @cmg Netter Versuch. Ohne beide Kriterien stehst du nackt da. Es ist also bloß Himmel und Hölle für Gläubige. Viel Spaß beim beten. Nana, mal nicht so herablassend! Schließlich gewinnt cmg damit doch reichlich.
Maitre Geschrieben Mittwoch um 20:37 Geschrieben Mittwoch um 20:37 Nun, vielleicht HAT er ja Recht. Abwarten. Es muß bewiesen werden. Beten, daß es bewiesen wird und er doch Kleider trägt und kein Kind deshalb merken kann, daß er nackt ist... :-D
Feuerstein Geschrieben Mittwoch um 21:40 Geschrieben Mittwoch um 21:40 (bearbeitet) vor 13 Stunden schrieb chris161109: Die Spalten mit dem Punkt zeigen mir das jeweilige Satzsignal an. Lieber Chris, Dankeschön, dann wundert es mich nicht mehr, das die Spalte, falls überhaupt erkennbar, stets leer war. Das die Sache kein Kinderspiel ist glaube ich dir sofort, zumal man in jedem Coup zwei ECś bewerten muss. Trotzdem sieht das Blatt für mich um einiges einfacher aus als ich mir vorstellte, was eines deiner Gesamtkonzepte betrifft. Du hast ja schon sehr viel hier eingestellt, zum Glück für mich, viele verschiedene Strategieaspekte und-schritte. Bei der Frage, was kommt davon an welcher Stelle vor, kann einem der Kopf dampfen. Hier sehe ich, das inzwischen vieles davon abgekürzt ist, und auch lange nicht alles enthalten, aber das Wesentliche das du am meisten besprochen hattest dafür halt schon. Das ist das Aufschlussreiche für mich an der Datei, Dankeschön fürś Zeigen! Liebe Grüße Feuerstein PS: Ich habe in meinen Anfangszeiten auch mit der Baden-Badener Permanenz gearbeitet, weil verfügar. Sie kam mir immer etwas ruhiger vor als Zahlen von heute, egal wie subjektiv das ist. Dort jeden Tag immer nur die ersten 10/15 Kugeln waren kontinuierlich so easy verteilt, wer damit nicht gewonnen hätte (wenn er es drauf angelegt hätte), ... Ich habe mich meine ganze Roulettekarriere gewundert, niemals etwas über diesen Aspekt gelesen zu haben. Selbst im alten Kursaal in Bad Oyenhausen ca 1995 war das am Wochenende noch so, dort holte ich mir weitere Coupfolgen/Zahlen. Es dauerte ewig, bis der nächste Wurf kam. So habe ich mir meine Wahrnehmung und das Phänomen erklärt. Als der Kursaal zu machte, seit dem habe ich das Phänomen nie wieder gesehen. bearbeitet Donnerstag um 07:42 von Feuerstein
chris161109 Geschrieben Donnerstag um 08:07 Geschrieben Donnerstag um 08:07 vor 9 Stunden schrieb Feuerstein: Lieber Chris, Lieber Chris, Dankeschön, dann wundert es mich nicht mehr, das die Spalte, falls überhaupt erkennbar, stets leer war. Das die Sache kein Kinderspiel ist glaube ich dir sofort, zumal man in jedem Coup zwei ECś bewerten muss. Trotzdem sieht das Blatt für mich um einiges einfacher aus als ich mir vorstellte, was eines deiner Gesamtkonzepte betrifft. Du hast ja schon sehr viel hier eingestellt, zum Glück für mich, viele verschiedene Strategieaspekte und-schritte. Bei der Frage, was kommt davon an welcher Stelle vor, kann einem der Kopf dampfen. Hier sehe ich, das inzwischen vieles davon abgekürzt ist, und auch lange nicht alles enthalten, aber das Wesentliche das du am meisten besprochen hattest dafür halt schon. Das ist das Aufschlussreiche für mich an der Datei, Dankeschön fürś Zeigen! Liebe Grüße Feuerstein PS: Ich habe in meinen Anfangszeiten auch mit der Baden-Badener Permanenz gearbeitet, weil verfügar. Sie kam mir immer etwas ruhiger vor als Zahlen von heute, egal wie subjektiv das ist. Dort jeden Tag immer nur die ersten 10/15 Kugeln waren kontinuierlich so easy verteilt, wer damit nicht gewonnen hätte (wenn er es drauf angelegt hätte), ... Ich habe mich meine ganze Roulettekarriere gewundert, niemals etwas über diesen Aspekt gelesen zu haben. Selbst im alten Kursaal in Bad Oyenhausen ca 1995 war das am Wochenende noch so, dort holte ich mir weitere Coupfolgen/Zahlen. Es dauerte ewig, bis der nächste Wurf kam. So habe ich mir meine Wahrnehmung und das Phänomen erklärt. Als der Kursaal zu machte, seit dem habe ich das Phänomen nie wieder gesehen. Moin, lieber Feuerstein, Deine Wahrnehmungen mit dem Baden-Badener Permanenzgeschehen (auch wenn die Aufzeichnungen per hand erfolgten), sind keine rein subjektive Feststellungen. Dass man im Forum darüber nichts lesen kann, liegt allein daran, dass das Permanenzgeschehen nur oberflächlich beurteilt wird und das Permanenzlesen als Spinnerei angesehen wird. Die Baden-Badener Permanenzen habe ich bei sämtlichen Spielauswertungen genutzt und mit den heutigen Permanenzen verglichen. Sämtliche Wertungen zeigten immer ausgeglichenere Ergebnisse, obwohl die Endergebnisse nur geringfügig schwankten. Bei meiner Satzmuster-Spielweise macht sich das soweit bemerkbar, dass im heutigen Permanenzgeschehen längere Phasen von Satzpausen vorkommen, man also streckenweise öfters ungleiche Satzsignale zu verarbeiten hat. Einen angenehmen Tag wünsche ich Dir. Chris
zippel Geschrieben Donnerstag um 18:22 Geschrieben Donnerstag um 18:22 (bearbeitet) Anektote aus dem Paulanergarten. War wieder mal auf Tour, leider ohne Erfolg nur Kosten Produziert. Nicht abgeleicht, aber auch nichts gewonnen. bearbeitet Gestern um 06:19 von zippel
Feuerstein Geschrieben Donnerstag um 23:54 Geschrieben Donnerstag um 23:54 vor 15 Stunden schrieb chris161109: Deine Wahrnehmungen mit dem Baden-Badener Permanenzgeschehen (auch wenn die Aufzeichnungen per hand erfolgten), sind keine rein subjektive Feststellungen. Guten Morgen Lieber Chris, das ist interessant, das du die alten Permanenzen auch entspannter wahr nimmst, im Vergleich zu heute. Was mir speziell auffiehl und was ich unter zu subjektiv verbuchte war, das mir die Tagesanfänge der Permanenzen so extrem ausgeglichen vor kamen. Subjektiv, weil ich hatte es nur 2 Monate untersucht, jeweils die ersten 10 Coups des Tages. Die schienen mir noch wesentlich mehr ausgeglichen, und für die zwei Monate mit egal was, bespielbar. Sogar eine gestreckte Martingale wäre in den zwei Monaten gegangen. Ich war aber noch total grün hinter den Ohren und dachte ich finde ehe was besseres, ganz neu im Roulette, und war eigentlich nur im Kursaal um mir die Athmosphäre dort anzuschauen. Ob ich die Maskerade da aushalten würde. Nicht das ich an etwas forsche, was ich dann gar nicht umsetzen könnte, weil es mir zu schräg dort ist. Und um die ganze Athmosphär da mit zu kriegen, spielte ich den Coup de Lion, kein Gewinn, kein Verlust, -aber wenigsten Stil. Da war immer Einer mit Rolex und Goldkettchen der verprasste da richtig große Summen, als wären das Gummibärchen. Und ich mit meinen max 5x Zwanzigern als Student... Viele Grüße in die hoffentlich erträgliche Hitze Feuerstein
chris161109 Geschrieben Gestern um 08:09 Geschrieben Gestern um 08:09 @ alle wer kann mir freundlicherweise zwei bis drei Online-Live gespielte Permanenzstrecken (je rund 50-80 Kugeln) zur Verfügung stellen! Danke Chris
Chemin de fer Geschrieben Gestern um 08:44 Geschrieben Gestern um 08:44 vor 31 Minuten schrieb chris161109: @ alle wer kann mir freundlicherweise zwei bis drei Online-Live gespielte Permanenzstrecken (je rund 50-80 Kugeln) zur Verfügung stellen! Danke Chris Gemini: Lieber Forscher-Kollege, fang an, endlich etwas Vernünftiges zu spielen.
chris161109 Geschrieben Gestern um 09:11 Geschrieben Gestern um 09:11 vor 15 Minuten schrieb Chemin de fer: Gemini: Lieber Forscher-Kollege, fang an, endlich etwas Vernünftiges zu spielen. Lieber Gemini: Ich bin kein Spieler! Vor rund 60 Jahren war mir Baccarat zu Kapitalintensiv, die Spiele und Spieler in Monte-Carlo haben mich damals davon abgehalten. So habe ich den erfolgreichen Weg der einfachen Chancen gewählt. Der Player-Anteil liegt für mich heute mit über 80 % eindeutig günstiger.
elementaar Geschrieben Gestern um 09:13 Geschrieben Gestern um 09:13 Hallo @chris161109, vor einer Stunde schrieb chris161109: wer kann mir freundlicherweise zwei bis drei Online-Live gespielte Permanenzstrecken (je rund 50-80 Kugeln) zur Verfügung stellen! Anbei vier Permanenzstücke aus dem CC - selbst gespielt. Gruss elementaar 2009-2014 PMZ CC für chris.zip
chris161109 Geschrieben Gestern um 09:17 Geschrieben Gestern um 09:17 vor 1 Minute schrieb elementaar: Hallo @chris161109, Anbei vier Permanenzstücke aus dem CC - selbst gespielt. Gruss elementaar 2009-2014 PMZ CC für chris.zip 2.87 kB · 0 Downloads Danke elementaar und lieben Gruß, Chris.
chris161109 Geschrieben Gestern um 09:21 Geschrieben Gestern um 09:21 vor 35 Minuten schrieb Chemin de fer: Gemini: Lieber Forscher-Kollege, fang an, endlich etwas Vernünftiges zu spielen. Moin Laszlo, Diese stets wunderbaren Statistiken können bei mir keinerlei Irritationen bewirken. Grüße in den Wienerwald Chris
Chemin de fer Geschrieben Gestern um 10:16 Geschrieben Gestern um 10:16 vor 55 Minuten schrieb chris161109: Moin Laszlo, Diese stets wunderbaren Statistiken können bei mir keinerlei Irritationen bewirken. Grüße in den Wienerwald Chris Servus Chris, das war keine Statistik, um bei dir Irritationen zu verursachen, sondern nur ein Beispiel von 80 Händen. Die Permanenzkette von B (Bank) und P (Player) ist visuell nicht von einem beliebigen EC-Paar des Roulette-Spiels zu unterscheiden. Du kannst P/B für R/S (oder umgekehrt) verwenden – deine Figuren würden Flügel bekommen. Außerdem hat die Permanenz des Baccarats eine wunderbare Eigenschaft: Sie ist von Haus aus asymmetrisch wegen des geringfügigen Unterschieds der Erscheinungswahrscheinlichkeiten. Die von dir erwähnten Irritationen treten auf, wenn die KI gefälschte Statistiken enthüllen kann. Und das können diese Systeme, wenn du verstehst, was ich meine. Gruß Laszlo
chris161109 Geschrieben Gestern um 10:50 Geschrieben Gestern um 10:50 vor 32 Minuten schrieb Chemin de fer: Servus Chris, das war keine Statistik, um bei dir Irritationen zu verursachen, sondern nur ein Beispiel von 80 Händen. Die Permanenzkette von B (Bank) und P (Player) ist visuell nicht von einem beliebigen EC-Paar des Roulette-Spiels zu unterscheiden. Du kannst P/B für R/S (oder umgekehrt) verwenden – deine Figuren würden Flügel bekommen. Außerdem hat die Permanenz des Baccarats eine wunderbare Eigenschaft: Sie ist von Haus aus asymmetrisch wegen des geringfügigen Unterschieds der Erscheinungswahrscheinlichkeiten. Die von dir erwähnten Irritationen treten auf, wenn die KI gefälschte Statistiken enthüllen kann. Und das können diese Systeme, wenn du verstehst, was ich meine. Gruß Laszlo Probiere ich einmal aus,danke. Bis bald Chris
Chemin de fer Geschrieben Gestern um 11:57 Geschrieben Gestern um 11:57 vor 57 Minuten schrieb chris161109: Probiere ich einmal aus,danke. Bis bald Chris Bitte, gerne. „Ungeküsst soll man nicht schlafengehen.“ – Von Hermes natürlich, nicht von mir.
chris161109 Geschrieben Gestern um 14:39 Geschrieben Gestern um 14:39 (bearbeitet) vor 19 Stunden schrieb Chemin de fer: Bitte, gerne. „Ungeküsst soll man nicht schlafengehen.“ – Von Hermes natürlich, nicht von mir. Dein Überbringer der Träume hat mich nicht in den Hades geschafft. Eigentlich bin ich schon seit längerer Zeit zu der Ansicht gelangt, dass Du meine Spielweisen überhaupt nicht verstehst und mich manchmal als einen alternden Heidetrottel wahrnimmst. Vielleicht kann ich nicht mehr alles richtig zuordnen, im Roulettegeschehen werde ich jedoch kaum Fehler begehen, jedenfalls nicht bei den einfachen Chancen. Dabei kann mir auch Gemini keinen Strich durch die Rechnung machen. Belassen wir es also dabei. Gruß Chris bearbeitet vor 14 Stunden von chris161109
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