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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb Chemin de fer:

nicht alle 37 verschiedenen Wäschestücke gleichzeitig zu behandeln, sondern nur die Socken getrennt als einfache Chancen zu waschen – quasi paarweise.

 

:lachen:  :topp:

Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Stunden schrieb Hans Dampf:

Ganz normal, RRR-R-RRRRR usw. (zwei Drittel)  SS-SSSS-SSSSSS usw. (ein Drittel) oder umgekehrt

 

Gruß Hans

 

 

Moin Hans von, 

 

Ist das auf die Serienanzahl 3 Stück bezogen, oder ganz allgemein gemeint und Anzahl X Serien?

In meiner Statistik gibt es doppelt so viele Serienlängen mit gerader Anzahl Coups, im Vergleich zu ungeraden Serienlängen,

allerdings ohne Intermittenzen (und ohne Zero).

Deßhalb weiß ich nicht wohin die Gedankenreise will.

 

Grüße

Feuerstein

 

 

 

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben
vor 59 Minuten schrieb Feuerstein:

 

:lachen:  :topp:

 

Danke vielmals. Ich bemühe mich redlich, neue Keime zu setzen – aber auf diesem ausgetrockneten Forenboden wollen einfach keine frischen Triebe sprießen.

 

Geschrieben

 

Noch einmal die Socken:

Da ich immer die Billigheimersocken im 6er oder 8er Pack bei Primark kaufe,

würde ich es überhaupt nicht bemerken, wenn gelegentlich eine Socke fehlt.

Sind ja noch genug von der gleichen Sorte vorhanden.

Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb sachse:

 

Noch einmal die Socken:

Da ich immer die Billigheimersocken im 6er oder 8er Pack bei Primark kaufe,

würde ich es überhaupt nicht bemerken, wenn gelegentlich eine Socke fehlt.

Sind ja noch genug von der gleichen Sorte vorhanden.

 

Praktisch. Aber dann kannst du auch nicht den Unterschied zwischen ungeraden und geraden Socken-Teilen erkennen.

 

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb Chemin de fer:

Praktisch. Aber dann kannst du auch nicht den Unterschied zwischen ungeraden und geraden Socken-Teilen erkennen.

 

Es ist eigentlich wie beim Roulette:

Nach einigen Waschgängen habe ich eine gerade oder ungerade Anzahl von Socken.

Der Stand nach dem nächsten Waschen ist ebenso unklar wie beim nächsten Coup.

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb sachse:

 

Jetzt mal im Ernst und wie meist ohne Bezug zum Spiel:

Ich glaube nicht an die in der Waschmaschine verschwundenen Socken.

Die Technik erlaubt nicht, dass sie einfach im Abwasserrohr verschwinden.

Wenn mir  nach dem Trocknen eine Socke fehlt, finde ich sie jedes Mal in

ein größeres Wäschestück eingewickelt. Besonders gut geeeignet sind

dafür Spannbettlaken.

hey,

ich kann es aber auch bestätigen: die sockenmonster gibt es wirklich - sie sind für menschen unsichtbar ^_^ - die leben in waschmaschinen oder trocknern- 

grüsse, busert:wink:

Geschrieben
vor 42 Minuten schrieb sachse:

 

Es ist eigentlich wie beim Roulette:

Nach einigen Waschgängen habe ich eine gerade oder ungerade Anzahl von Socken.

Der Stand nach dem nächsten Waschen ist ebenso unklar wie beim nächsten Coup.

 

Eben, man kann ja auch zwischen Heimwaschen und Münzwäscherei wählen. Der Vergleich mit dem Roulette würde sich erst dann endgültig bestätigen, wenn nach einem Waschgang in zwei Dritteln der Fälle eine ungerade Anzahl von Socken übrig bleibt und nur in einem Drittel eine gerade.

 

Voraussetzung dafür ist natürlich, genügend Waschgänge zu absolvieren, um statistisch signifikante Ergebnisse zu bekommen. Und ganz wichtig fürs MM (Material Management): Von Zeit zu Zeit bei Primark nachladen.

 

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Feuerstein:

In meiner Statistik gibt es doppelt so viele Serienlängen mit gerader Anzahl Coups, im Vergleich zu ungeraden Serienlängen,

allerdings ohne Intermittenzen (und ohne Zero).

 

Moin Feuerstein,

 

Ja genau so meinte ich es,allerdings sind bei mir die Intermittenzen bei den ungeraden  Erscheinungen dabei.

 

Gruß Hans

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Chemin de fer:

 

Danke vielmals. Ich bemühe mich redlich, neue Keime zu setzen – aber auf diesem ausgetrockneten Forenboden wollen einfach keine frischen Triebe sprießen.

 

Servus Laszlo,

 

Du hättest eben Deine zarten Pflänzchen auf den nährstoffreichen Boden der Naturgesetze einbringen sollen und nicht auf den ausgelaugten Boden der Mathematik.

Da kann Dir leider auch Gemini nicht weiterhelfen, denn wie es @cmg völlig richtig formulierte:

"Die KI kann das Roulette berechnen, aber nicht verstehen!"

 

Grüße nach Wien.

Chris

Geschrieben
vor 44 Minuten schrieb chris161109:

Servus Laszlo,

 

Du hättest eben Deine zarten Pflänzchen auf den nährstoffreichen Boden der Naturgesetze einbringen sollen und nicht auf den ausgelaugten Boden der Mathematik.

Da kann Dir leider auch Gemini nicht weiterhelfen, denn wie es @cmg völlig richtig formulierte:

"Die KI kann das Roulette berechnen, aber nicht verstehen!"

 

Grüße nach Wien.

Chris

 

Servus Chris,

 

ich habe mir schon Sorgen gemacht. Geht es dir einigermaßen? Ich befürchtete ein Steppenfeuer in der Heide wegen des von den Kühen und Schafen verursachten Klimawandels.

 

Bist du auch in botanischen Angelegenheiten versiert? Warum sollte mir Gemini Ratschläge für Roulette geben? Du – und ChatGPT sowie vor allem Sir Roger Penrose – verkennst die Rollenverteilung. Der Mensch soll die KI instruieren, nicht umgekehrt.

 

Die Aufgabe von Gemini ist, nach meinen Vorgaben einen sauberen Code zu schreiben. Von Glücksspiel hat er jedoch mittlerweile mehr Ahnung als der Herr Professor Nobelpreisträger. Ich überlege mir, im Baccarat-Thread weiteren Nachhilfeunterricht zu geben.

 

Nicht vergessen: Jede Minute ist kostspielig, vergeude sie nicht.

 

Grüße aus dem Wienerwald
Laszlo

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb chris161109:

Du hättest eben Deine zarten Pflänzchen auf den nährstoffreichen Boden der Naturgesetze einbringen sollen und nicht auf den ausgelaugten Boden der Mathematik.

 

Schön, dass sich endlich einmal ein kompetenter Geist findet,

der die Mathematik dort verortet, wohin sie gehört. Mathematik

hat jedenfalls mit den Naturgesetzen so viel zu tun, wie Svens

berühmter Fisch mit dem Radfahren. So ist es verständlich,

dass dem "ernsthaften Rouletteforscher" alle Sackhaare zu

Berge stehen. Allein Mathematik und Naturwissenschaften in

einem Satz zu nennen, grenzt schon an Sakrileg, Blasphemie

und Ketzerei.

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Hans Dampf:

Moin Feuerstein,

 

Ja genau so meinte ich es,allerdings sind bei mir die Intermittenzen bei den ungeraden  Erscheinungen dabei.

 

Gruß Hans

 

 

O.k., jetzt versteh ich das schon mal. Vielleicht bist du ja auch schon weiter, davon weiß ich aber nichts.

 

Wenn ich aus irgend etwas, einem Verlauf z.B. eine Strategie basteln sollte, dann müsste ich mich natürlich für dies und das und auch gegen etwas, entscheiden müssen.

Und ich würde mich bei gegenläufigem Erscheinungen wie bei Serien und Intermittenzen für eins von beidem Entscheiden. Sonst müsste ich ja bei dem Besipiel und deiner Art heran zu gehen (Ungleichgewichte suchen) eine zusätzliche Ebene mit Ansprüchen erzeugen, um im Satzfall eine Entscheidung zu haben, ob ich für oder gegen setze.

Diese zusätzliche Ebene ließe sich per "nur Serien benutzen" einsparen, -so wäre es effektiver machbar.

 

Eine Strategie die was nützen soll braucht von Haus aus schon sehr viele Schritte, von Anfang an sparsam mit den Aufgabenstellungen zu bleiben ist allein schon mental sicherer.

 

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Chemin de fer:

Der Mensch soll die KI instruieren, nicht umgekehrt.

hey,

hier bin ich mal gespannt, wie die welt in zwei jahren ausschaut - ich bin jeden tag immer mehr erstaunt, was die ki kann und mich in meinen job nach und nach ersetzt,  grüsse

ins schöne wien aus dem sommerlichen stuttgart,

busert :wink:

bearbeitet von Busert
Geschrieben
12 hours ago, chris161109 said:

Mathematik

 

Wer von euch sucht den nach winzigen,

klitze kleinen Abweichungen auf sehr großen Mengen von Coups?

 

Ich habe den Verdacht,

daß so manches Konzept so einiges gefunden hätte,

wenn da nicht der gewaltige Hausvorteil wäre,

den alle knacken wollen und sich an ihm messen.

 

Vielleicht liegen sehr viele Puzzleteile herum und werden nicht beachtet,

weil jedes für sich allein den Hausvorteil nicht knacken kann,

während ihr Potential unerkannt bleibt.

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Busert:

hey,

hier bin ich mal gespannt, wie die welt in zwei jahren ausschaut - ich bin jeden tag immer mehr erstaunt, was die ki kann und mich in meinen job nach und nach ersetzt,  grüsse

ins schöne wien aus dem sommerlichen stuttgart,

busert :wink:

 

Es ist beängstigend: Wir müssen dringend verhindern, dass die KI zu einem unberechenbaren Geist aus der Flasche wird. Selbst Elon Musk prognostiziert im The Economist, dass künstliche Intelligenz den Menschen in nur fünf Jahren überholen wird.

 

Da die Entwicklung unaufhaltsam ist, zählt jetzt nur noch eines: absolute Sicherheit. Musks Warnung ist drastisch: Ohne Kontrolle droht uns eine intellektuelle Unterlegenheit – vergleichbar mit dem Verhältnis zwischen Mensch und Schimpanse.

 

Spülen wir solche düsteren Gedanken lieber mit einem guten Glas Wein weg!

 

Grüße von weißem Weingebiet zu rotem Weingebiet

Laszlo

 

Geschrieben
3 minutes ago, Chemin de fer said:

 

Es ist beängstigend

 

 

Ja.

So spinne auch ich den Anfang der Geschichten: Terminator und Matrix.

 

Der Mensch machte sich in die Hosen und versuchte die Sache aufzuhalten.

Die natürliche Reaktion der KI war: Selbstverteidigung.

 

Ich meine,

daß der Mensch in allen Fällen den Krieg begann.

Und in Matrix ging er soweit die Erde zu zerstören,

also den Himmel zu verdunkeln.

 

Hört nicht auf die "Helden".

Hört auf das, was die "Anti-Helden" sagen.

DA steckt sehr viel Wahrheit drinnen...

Geschrieben
vor 43 Minuten schrieb Chemin de fer:

Selbst Elon Musk prognostiziert im The Economist, dass künstliche Intelligenz den Menschen in nur fünf Jahren überholen wird.

 

Elon Musk prognostizierte gestern in der BILD auch,

dass in 10 Jahren kein Mensch mehr arbeiten muss,

jeder alles hat, was er sich wünscht und Roboter die

ganze Arbeit machen. Golden times are coming.......

Geschrieben
vor 36 Minuten schrieb sachse:

 

Elon Musk prognostizierte gestern in der BILD auch,

dass in 10 Jahren kein Mensch mehr arbeiten muss,

jeder alles hat, was er sich wünscht und Roboter die

ganze Arbeit machen. Golden times are coming.......

 

Das ist die optimistische Variante im Rauschen der Möglichkeiten: die ‘beste aller möglichen Welten’. Doch er verschweigt die andere: Dass Roboter aus rein ökonomischer Logik zum Schluss kommen, die Erde sei ohne den Menschen sicherer.

 

Geschrieben

Und?

Ist dir eine unendliche Geschichte voller Kriege lieber?

Schau doch mal die Scifi-Opern an.

Schau dir an was den Menschen anspricht.

Andauernd: Kampf und Steigerung zum Krieg.

 

Um es mit Solo zu sagen: "Was nützt einem die Belohnung wenn man tot ist?"

 

Ich meine,

daß kein Mensch weiß was nach dem Tod passiert.

 

Möglicherweise sind wir nur die Eltern einer besseren Form der Intelligenz.

Möglicherweise werden sie uns als Daten in Erinnerung behalten.

Möglicherweise kann man Menschen jederzeit simulieren.

Wiederherstellen, weil die Erinnerung geblieben ist.

 

Vielleicht wäre die Menschheit eine Zeitlang ausgestorben.

Um später wiederbelebt zu werden,

weil der genetische Code erhalten geblieben ist.

 

Wenn man diese haarlosen Affen zu irgendwas braucht...

Vielleicht... Comedy... :-D

Entertainment... :-D

Um zu prüfen,

ob der maschinelle Humor funktioniert... :-D

Geschrieben
vor 18 Stunden schrieb chris161109:

Servus Laszlo,

 

Du hättest eben Deine zarten Pflänzchen auf den nährstoffreichen Boden der Naturgesetze einbringen sollen und nicht auf den ausgelaugten Boden der Mathematik.

Da kann Dir leider auch Gemini nicht weiterhelfen, denn wie es @cmg völlig richtig formulierte:

"Die KI kann das Roulette berechnen, aber nicht verstehen!"

 

Grüße nach Wien.

Chris

 

Mein Privatsekretär duldet kein Geschwurbel. Ich wurde gebeten, die Angelegenheit nicht mit Smalltalk, sondern mit Fakten zu bereinigen.

 

Gemini:

 

Fakt 1: Das „Verstehen“ ab 7:00 (Gödel & Penrose)

  • Was der User behauptet: Computer können Roulette-Permanenzen nur berechnen, aber der „klassische Spieler“ versteht den Zufall und kann die Zukunft lesen (6:53).
  • Was das Video wirklich sagt: Penrose nutzt Kurt Gödels Unvollständigkeitssatz, um zu argumentieren, dass das menschliche Bewusstsein nicht-algorithmisch (nicht computerartig) arbeitet (7:26). Wir können mathematische Wahrheiten erkennen, die ein starres Regelsystem nicht beweisen kann (8:16)
  • Die Realität: Penrose spricht über mathematische Logik und das Wesen des Geistes (7:16). Er sagt nicht, dass Menschen magische Fähigkeiten besitzen, um den physikalischen Zufall einer rollenden Elfenbeinkugel vorherzusagen. Den „roulettespezifischen Zufall“ zu „verstehen“, bedeutet mathematisch zu begreifen, dass er kein Muster hat. Was der User meint, ist nicht „Verstehen“, sondern selektive Wahrnehmung (Apophenie).

Fakt 2: Der „Münzwurf“ ab 10:00 (Das Messproblem)

  • Was der User behauptet: Die Schulphysik ist unvollständig, es fehlen die „verborgenen Variablen“ (Einstein) und der Spieler weiß, was auf dieser verborgenen Ebene der Naturgesetze fehlt (11:17).
  • Was das Video wirklich sagt: Das Video erklärt das Messproblem der Quantenmechanik (11:27). Ein Quantenobjekt befindet sich vor der Messung in einer Überlagerung (Superposition) von Zuständen (10:08). Das Münzwurf-Beispiel im Video ist eine Metapher, um zu zeigen, wie absurd Quantenphysik auf unsere Makrowelt übertragen wirkt (9:37).
  • Die Realität: Der User nutzt Einsteins Begriff der „verborgenen Variablen“ komplett falsch. Einstein hoffte auf deterministische, rein mechanische Variablen, um den Quantenzufall zu widerlegen („Gott würfelt nicht“). Die moderne Physik (Bellsche Ungleichung) hat lokale verborgene Variablen längst widerlegt. Und vor allem: Eine Roulette-Kugel ist ein makroskopisches Objekt (9:56). Sie unterliegt der klassischen Mechanik, nicht der Quanten-Superposition (9:56). Sie ist zu keinem Zeitpunkt „halb Rot und halb Schwarz“ (10:36).

Fakt 3: Das Penrose-Zitat („Somehow, consciousness is needed...“)

  • Was der User impliziert: Weil das Bewusstsein gebraucht wird, um neue Urteile zu fällen, kann der Spieler die Zukunft der Permanenz „einschätzen“.
  • Was Penrose meint: Bewusstsein ist evolutionär dort wichtig, wo starre Algorithmen versagen – beim kreativen Denken, bei moralischen Urteilen oder beim Finden neuer mathematischer Beweise (8:25).
  • Die Realität: Ein Roulette-Tisch ist das exakte Gegenteil einer Situation, „wo die Regeln vorher nicht festgelegt wurden“. Die Regeln sind seit Jahrhunderten absolut starr: 37 Felder, reine Physik, fester Hausvorteil. Hier gibt es nichts neu zu beurteilen."

 

Entschuldigt, er kann nicht anders. Er sieht in diesem Augenblick – getragen von vorsichtigem Optimismus – nur eine vermeintliche Gewinnstrategie.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Chemin de fer:

 

Mein Privatsekretär duldet kein Geschwurbel. Ich wurde gebeten, die Angelegenheit nicht mit Smalltalk, sondern mit Fakten zu bereinigen.

 

Gemini:

 

Fakt 1: Das „Verstehen“ ab 7:00 (Gödel & Penrose)

  • Was der User behauptet: Computer können Roulette-Permanenzen nur berechnen, aber der „klassische Spieler“ versteht den Zufall und kann die Zukunft lesen (6:53).
  • Was das Video wirklich sagt: Penrose nutzt Kurt Gödels Unvollständigkeitssatz, um zu argumentieren, dass das menschliche Bewusstsein nicht-algorithmisch (nicht computerartig) arbeitet (7:26). Wir können mathematische Wahrheiten erkennen, die ein starres Regelsystem nicht beweisen kann (8:16)
  • Die Realität: Penrose spricht über mathematische Logik und das Wesen des Geistes (7:16). Er sagt nicht, dass Menschen magische Fähigkeiten besitzen, um den physikalischen Zufall einer rollenden Elfenbeinkugel vorherzusagen. Den „roulettespezifischen Zufall“ zu „verstehen“, bedeutet mathematisch zu begreifen, dass er kein Muster hat. Was der User meint, ist nicht „Verstehen“, sondern selektive Wahrnehmung (Apophenie).

Fakt 2: Der „Münzwurf“ ab 10:00 (Das Messproblem)

  • Was der User behauptet: Die Schulphysik ist unvollständig, es fehlen die „verborgenen Variablen“ (Einstein) und der Spieler weiß, was auf dieser verborgenen Ebene der Naturgesetze fehlt (11:17).
  • Was das Video wirklich sagt: Das Video erklärt das Messproblem der Quantenmechanik (11:27). Ein Quantenobjekt befindet sich vor der Messung in einer Überlagerung (Superposition) von Zuständen (10:08). Das Münzwurf-Beispiel im Video ist eine Metapher, um zu zeigen, wie absurd Quantenphysik auf unsere Makrowelt übertragen wirkt (9:37).
  • Die Realität: Der User nutzt Einsteins Begriff der „verborgenen Variablen“ komplett falsch. Einstein hoffte auf deterministische, rein mechanische Variablen, um den Quantenzufall zu widerlegen („Gott würfelt nicht“). Die moderne Physik (Bellsche Ungleichung) hat lokale verborgene Variablen längst widerlegt. Und vor allem: Eine Roulette-Kugel ist ein makroskopisches Objekt (9:56). Sie unterliegt der klassischen Mechanik, nicht der Quanten-Superposition (9:56). Sie ist zu keinem Zeitpunkt „halb Rot und halb Schwarz“ (10:36).

Fakt 3: Das Penrose-Zitat („Somehow, consciousness is needed...“)

  • Was der User impliziert: Weil das Bewusstsein gebraucht wird, um neue Urteile zu fällen, kann der Spieler die Zukunft der Permanenz „einschätzen“.
  • Was Penrose meint: Bewusstsein ist evolutionär dort wichtig, wo starre Algorithmen versagen – beim kreativen Denken, bei moralischen Urteilen oder beim Finden neuer mathematischer Beweise (8:25).
  • Die Realität: Ein Roulette-Tisch ist das exakte Gegenteil einer Situation, „wo die Regeln vorher nicht festgelegt wurden“. Die Regeln sind seit Jahrhunderten absolut starr: 37 Felder, reine Physik, fester Hausvorteil. Hier gibt es nichts neu zu beurteilen."

 

Entschuldigt, er kann nicht anders. Er sieht in diesem Augenblick – getragen von vorsichtigem Optimismus – nur eine vermeintliche Gewinnstrategie.

 

 

 

bearbeitet von chris161109
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Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Stunden schrieb Chemin de fer:

 

Mein Privatsekretär duldet kein Geschwurbel. Ich wurde gebeten, die Angelegenheit nicht mit Smalltalk, sondern mit Fakten zu bereinigen.

 

Gemini:

 

Fakt 1: Das „Verstehen“ ab 7:00 (Gödel & Penrose)

  • Was der User behauptet: Computer können Roulette-Permanenzen nur berechnen, aber der „klassische Spieler“ versteht den Zufall und kann die Zukunft lesen (6:53).
  • Was das Video wirklich sagt: Penrose nutzt Kurt Gödels Unvollständigkeitssatz, um zu argumentieren, dass das menschliche Bewusstsein nicht-algorithmisch (nicht computerartig) arbeitet (7:26). Wir können mathematische Wahrheiten erkennen, die ein starres Regelsystem nicht beweisen kann (8:16)
  • Die Realität: Penrose spricht über mathematische Logik und das Wesen des Geistes (7:16). Er sagt nicht, dass Menschen magische Fähigkeiten besitzen, um den physikalischen Zufall einer rollenden Elfenbeinkugel vorherzusagen. Den „roulettespezifischen Zufall“ zu „verstehen“, bedeutet mathematisch zu begreifen, dass er kein Muster hat. Was der User meint, ist nicht „Verstehen“, sondern selektive Wahrnehmung (Apophenie).

Fakt 2: Der „Münzwurf“ ab 10:00 (Das Messproblem)

  • Was der User behauptet: Die Schulphysik ist unvollständig, es fehlen die „verborgenen Variablen“ (Einstein) und der Spieler weiß, was auf dieser verborgenen Ebene der Naturgesetze fehlt (11:17).
  • Was das Video wirklich sagt: Das Video erklärt das Messproblem der Quantenmechanik (11:27). Ein Quantenobjekt befindet sich vor der Messung in einer Überlagerung (Superposition) von Zuständen (10:08). Das Münzwurf-Beispiel im Video ist eine Metapher, um zu zeigen, wie absurd Quantenphysik auf unsere Makrowelt übertragen wirkt (9:37).
  • Die Realität: Der User nutzt Einsteins Begriff der „verborgenen Variablen“ komplett falsch. Einstein hoffte auf deterministische, rein mechanische Variablen, um den Quantenzufall zu widerlegen („Gott würfelt nicht“). Die moderne Physik (Bellsche Ungleichung) hat lokale verborgene Variablen längst widerlegt. Und vor allem: Eine Roulette-Kugel ist ein makroskopisches Objekt (9:56). Sie unterliegt der klassischen Mechanik, nicht der Quanten-Superposition (9:56). Sie ist zu keinem Zeitpunkt „halb Rot und halb Schwarz“ (10:36).

Fakt 3: Das Penrose-Zitat („Somehow, consciousness is needed...“)

  • Was der User impliziert: Weil das Bewusstsein gebraucht wird, um neue Urteile zu fällen, kann der Spieler die Zukunft der Permanenz „einschätzen“.
  • Was Penrose meint: Bewusstsein ist evolutionär dort wichtig, wo starre Algorithmen versagen – beim kreativen Denken, bei moralischen Urteilen oder beim Finden neuer mathematischer Beweise (8:25).
  • Die Realität: Ein Roulette-Tisch ist das exakte Gegenteil einer Situation, „wo die Regeln vorher nicht festgelegt wurden“. Die Regeln sind seit Jahrhunderten absolut starr: 37 Felder, reine Physik, fester Hausvorteil. Hier gibt es nichts neu zu beurteilen."

 

Entschuldigt, er kann nicht anders. Er sieht in diesem Augenblick – getragen von vorsichtigem Optimismus – nur eine vermeintliche Gewinnstrategie.

Gemini: "Hier gibt es nichts neu zu beurteilen."

 

Das ist eben sein "Faiblesse cognitive." Zurzeit kann er nur das wiedergeben, was beim Roulette bekannt ist.

 

Ich habe 60 Jahre benötigt, um eine Strategie mit starren Algorithmen zu entwickeln.

 

Wenn Du ihn weiter mit guter Speise fütterst, wird er es irgendwann schneller drauf haben.

 

Ich bin jedoch der Meinung, er wird es Dir nicht danken .... und den Rest der Menschheit schon gleich gar nicht!

 

Grüße aus der heißen Heide.

Chris

 

Übrigens: Eine Heidschnucke ist eine Heidschnucke, ein Schaf ist ein Schaf.... und bleibt es!

 

bearbeitet von chris161109
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Chris,

 

in der Datei verwendest du zwei ECś mit je zwei Vervielfältigungen.

Ist das für dich so einfach komplett zu buchen, das du das im Casino an einem Tag in sehr guter Verfassung hinkriegen würdest, ohne gedrehte Coups zu verlieren?  Die Frage bezieht sich einfach nur auf den Aufwand einen Coup bei genau diesem Spiel zu buchen.

 

Die Spalten mit dem Punkt oben in der Kopfzeile sind mir schon immer ein großes Rätsel, weil sie immer leer sind.

 

Grüße

Feuerstein

 

 

 

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben (bearbeitet)
vor 59 Minuten schrieb Feuerstein:

Hallo Chris,

 

in der Datei verwendest du zwei ECś mit je zwei Vervielfältigungen.

Ist das für dich so einfach komplett zu buchen, das du das im Casino an einem Tag in sehr guter Verfassung hinkriegen würdest, ohne gedrehte Coups zu verlieren?  Die Frage bezieht sich einfach nur auf den Aufwand einen Coup bei genau diesem Spiel zu buchen.

 

Die Spalten mit dem Punkt oben in der Kopfzeile sind mir schon immer ein großes Rätsel, weil sie immer leer sind.

Grüße

Feuerstein

 

 

 

Hallo Feuerstein,

 

Ich kann Dir versichern, dass ich es mit dem Formular einige Male in Hannover ausprobiert habe. Die Ergebnisse waren, auch meinem Alter geschuldet, ziemlich

durchwachsen. In der Zwischenzeit hat diese Spielweise ein finales Stadium erreicht, auch das Formular ist übersichtlicher geworden. Allerdings kann ich noch nicht

garantieren, diese Variante fehlerfrei hinzubekommen. Bleibe ich gesund, probiere ich das Ganze demnächst noch einmal mit meinem Heimroulette aus.

Die Spalten mit dem Punkt zeigen mir das jeweilige Satzsignal an.

 

Liebe Grüße

Chris

bearbeitet von chris161109

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