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Ropro

kombinierte Verlust- und Gewinnprogressionen

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vor 6 Stunden schrieb Ropro:

So galt es lediglich einen Marsch zu finden, bei dem es möglich ist eindeutig zu sehen, daß die Möglichkeit einer Serienbildung besteht.

Ein Marsch welcher auf Serienbildung abzielt, könnte so aussehen:

Vorlauf 10 x 1 er Intermittenz ( wer ungeduldig /risikofreudiger kann schon bei 5 x 1er Intermittenz), dann den letzten Coup nachspielen.

Sollte schon arg heftig kommen, wenn nach 10 x wechsel nicht irgendwo relativ schnell sich eine 2er und höhere Serie bilden sollte.

Aber möglich ist vieles, zu mindest sollte ich die Angriffstrecke bis zum Treffer im Durchschnitt nicht so lang sein, als wenn man sofort drauf los spielt.

 

Aber @Ropro was ist los, hast du nicht noch vor kurzen die Meinung vertreten nur die Progression zu spielen, und den Marsch völlig außen vor zu lassen.

Wieso suchst du dann jetzt nach einen besonderen Marsch, hast du erkannt das die Progression allein überhaupt nicht zielführend sein kann. Was ich bereits in deinem Thread schrieb, wo du diese Idee  mit der gestreckten Fibo vorgestellt hast.

 

Deine Idee mit der "Angstversion" der Fibo ist ja mehr oder weniger ein alter Hut. Es gbt bereits einige Progressionen welche, bei Fehltreffer solange im Gleichsatz bleiben und dann bei Treffer wieder steigern, dabei gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen.

Deine Vorgehensweise brauch mind. 2 Treffer in Folge um zu tilgen, deshalb auch deine Suche nach einen Marsch zur Serienbildung. Schwierig wird es wenn lange Strecken mit nur einen solitären Treffer kommen, dann schaukeln sich die Einsätze hoch, aber ewig kann so was auch nicht gehen.

 So Grottenschlecht finde ich diese Idee gar nicht

Der Supergau wären lange Fehltrefferserien unterbrochen mit jeweils nur einen Treffer, dieses Risko gilt es durch die Wahl des Marsches zu senken, verhindern kann man es letzendlich nicht ganz.

Man muss also mit Stopps und Angriffslimit arbeiten, um in schlechten Phasen nicht unendlich Kohle zu versenken

bearbeitet von Sven-DC

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vor 11 Stunden schrieb Ropro:

Jederzeit sind Vorschläge für Progressionskombinationen oder andere Märsche sehr willkommen.

 

Ich habe es schon einige Zeit nicht mehr geschrieben, daher darf ich es mal wieder tun:

 

"Jeder Marsch ist für den Arsch!"

 

Begründung folgt...

 

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vor 49 Minuten schrieb Egoist:

Begründung folgt...

 

Jede Ziehung einer frischen Zahl ist (setzen wir echten Zufall voraus) KOMPLETT UNABHÄNGIG von jedweder Vorgeschichte.

Wäre dem nicht so, hätte man einen Vorteil gegenüber der Bank.

 

Wenn man sich ein Galtonbrett vorstellt, ist der Kugellauf einer jeden frischen Kugel vollkommen unabhängig vom Lauf der vorherigen Kugel.

Lassen wir mal Spitzfindigkeiten beiseite, wie die zur Schwingung angeregten Nägel, durch die zu kurz vorher gelaufene Kugel.

 

Trotzdem bildet sich IMMER WIEDER das gleiche Bild, wenn man diese unabhängigen Ziehungen aufaddiert.

 

Das menschliche Gehirn ist darauf optimiert, Muster zu erkennen, selbst wenn die Ursache für diese gänzlich unbekannt sind.

Das tappt aber leider im Bereich Roulette regelmässig in die Falle.

Es gibt nichts zu erkennen, oder abzuleiten, das muss man sich aber schon im Vorfeld klar machen.

Tut man das nicht, verschwendet man nur massenhaft Zeit und Energie.

 

Normalerweise zieht das dann sogar finanzielle Konsequenzen nach sich, weil man Gespenstern Geld hinterher wirft.

 

Ich weiss nicht, ob man mir bis hier folgen mag, denn erst hinter dieser Erkenntnis setzen meine Progressionsmethoden an.

Vorher macht selbst die simpelste Umsatzvariation nur eine Steigerung des Durchschnittsumsatzes aus, mit entsprechender Erhöhung der Zerosteuer.

 

 

Gruss vom Ego

(Progressor)

 

bearbeitet von Egoist

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Am 16.8.2018 um 22:06 schrieb Ropro:

....................................................

Ich möchte hier versuchen, die Kriterien für einen Marsch festzulegen, der einerseits eine Verlustprogression beinhaltet, aber andererseits in einer Gewinnserie möglichst viel Kapital zurückerobert. 

 

vor 2 Stunden schrieb Egoist:

 

Ich habe es schon einige Zeit nicht mehr geschrieben, daher darf ich es mal wieder tun:

 

"Jeder Marsch ist für den Arsch!"

 

Begründung folgt...

 

 

Hi, Ego,

 

Marsch ???????

Früher schien das mal ganz klar, was ein "Marsch" ist, La gagnante, La perdante, L'avant dernière, La sauteuse, usw., usf..

 

Bezeichnest Du eine Satztechnik, die Rückschlüsse aus einer voran gegangenen Zufallspermanenz zu ziehen versucht, wobei es sowohl zu Wartecoups als auch zu Satzcoups kommen kann (die entsprechenden Stellen sind nicht vom Spieler "von zu Hause" mitgebracht, der Zufall liefert sie selbst -manifestiert in der Permanenz- aktuell häufig wechselnd-), ebenfalls als "Marsch" ?

 

Starwind

bearbeitet von starwind

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Ergänzung:

 

vor 2 Stunden schrieb Egoist:

...........................................

Jede Ziehung einer frischen Zahl ist (setzen wir echten Zufall voraus) KOMPLETT UNABHÄNGIG von jedweder Vorgeschichte. 

 

Unabhängig vom voran gegangenen Coup: zweifelsfrei ja !

Es gibt auch ebenso zweifelsfrei keinerlei Kausalitäten !

Unabhängig "von jedweder Vorgeschichte" ?

 

Warum muss der Zufall in seinen mathematischen Durchschnittswerten (Statistik) dann immer wieder Asymmetrien erfüllen, ob er will (er will natürlich gar nichts) oder nicht ?

Sollte sich die Mathematik da so gravierend irren ?

 

Starwind

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vor 3 Stunden schrieb starwind:

Ergänzung:

 

 

Unabhängig vom voran gegangenen Coup: zweifelsfrei ja !

Es gibt auch ebenso zweifelsfrei keinerlei Kausalitäten !

Unabhängig "von jedweder Vorgeschichte" ?

 

Warum muss der Zufall in seinen mathematischen Durchschnittswerten (Statistik) dann immer wieder Asymmetrien erfüllen, ob er will (er will natürlich gar nichts) oder nicht ?

Sollte sich die Mathematik da so gravierend irren ?

 

Starwind

Hallo Dieter,

 

ich schalte mich ja eigentlch kaum noch hier ein, aber das ist natürlich ein interesantes Thema, das du hier ansprichst!

Zunächst denke ich, dass ein Ausrufezeichen hinter "zweifelsfrei keinerlei Kausalität"

und ein Fragezeichen hinter "jedweder Vorgeschichte" sich schlicht widersprechen, da dies zwei Begriffe für die gleiche Geschichte sind.

 

Aber vergessen wir diese Klugscheisserei, da ich denke, zu wissen was du anführen möchtest.

 

Irgendwie ist es verpöhnt einen Zusammenhang des Geschehens herzustellen, da unbestritten jeder Coup -  für sich betrachtet-  unabhängig ist.

Aber ... die Vorgeschichte kann auch unter Wahrscheinlichkeitstheoretischer - Betrachtung nicht völlig irrelevant sein.

Es ist eben doch ein Unterschied ob 2 mal Rot gekommen ist oder 20 mal.

Nur wenn ich satztechnisch alle Situationen abwarte, in denen Rot 19 mal erschienen ist und dann auf Abbruch setze, ist alles bei der alten Ausgangsposition von 50: 50.

Also mathemathischer Unsinn.

Eine Betrachtungsweise, die sich von Anfang an, an normalen Gegebenheiten orientiert ...

aber in der Lage ist, selbst unwahrscheinliche Ereignisse zu überstehen, sollte letzendlich  erfolgreich sein.

 

Ich will das gerne auf gut deutsch in folgende Worte fassen:

 

Es kann nur eine Lösung geben, wenn durch kluge Veränderung des Satzverhaltens, die natürlichen Schwankungen des Zufalls, überwunden werden. Masse egale ist aufgrund des Auszahlungsnachteils  nahezu ausgeschlossen.

Ich schreibe "nahezu", weil "wir" schon Ansätze hatten, die das widerlegten. Aber ganz ehrlich ... das will keiner spielen. Insofern irrelevant.

 

Beste Grüße

Tommy

 

 

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vor 8 Stunden schrieb starwind:

Unabhängig vom voran gegangenen Coup: zweifelsfrei ja !

Es gibt auch ebenso zweifelsfrei keinerlei Kausalitäten !

Unabhängig "von jedweder Vorgeschichte" ?

Ich kann das nicht verstehen.

Wenn es zweifelsfrei keine Kausaltäten gibt, wieso gibt es dann Gesetzmäßigkeiten des Zufall, welche sich immer wieder einstellen ?

Der Zufall bewegt sich doch innerhalb bestimmter Schranken, wenn man nun eine Permstrecke beobachtet, ist es doch möglich mit größerere Wahrscheinlichkeit die kommende Ereignisse vorher zu sehen, als wenn sofort drauf losspielt.

Recht hast du mit deiner Aussage, wenn du meinst das die Kausalität zu 100 % ist. Aber wo ist das schon ? Eigentlich fast nirgends.

Beim Spiel ist diese 100 % vorher sage überhaupt nicht nötig. Es gilt ja nur wenigen Prozente Auszahlungsnachteil zu überwinden, da kann man sich schon eine Menge

falsche Einschätzungen erlauben.

bearbeitet von Sven-DC

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vor 11 Stunden schrieb Egoist:

Jeder Marsch ist für den Arsch!"

Auf keine Fall, schon weil sich der Zufall immer in bestimmten Grenzen bewegt.

Das kann man vorteilhaft ausnutzen

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vor einer Stunde schrieb Sven-DC:

Ich kann das nicht verstehen.

Wenn es zweifelsfrei keine Kausaltäten gibt, wieso gibt es dann Gesetzmäßigkeiten des Zufall, welche sich immer wieder einstellen ?

Der Zufall bewegt sich doch innerhalb bestimmter Schranken, wenn man nun eine Permstrecke beobachtet, ist es doch möglich mit größerere Wahrscheinlichkeit die kommende Ereignisse vorher zu sehen, als wenn sofort drauf losspielt.

Recht hast du mit deiner Aussage, wenn du meinst das die Kausalität zu 100 % ist. Aber wo ist das schon ? Eigentlich fast nirgends.

Beim Spiel ist diese 100 % vorher sage überhaupt nicht nötig. Es gilt ja nur wenigen Prozente Auszahlungsnachteil zu überwinden, da kann man sich schon eine Menge

falsche Einschätzungen erlauben.

nein ist es nicht.

unterschwellig gehts doch wieder um das "2/3 gesetz". oder? was du dabei jedesmal verdrängst ist, dass es ständig wechselnde zahlen sind.

durch die extreme varianz dieser und der eben nicht immer durchgehenden 2/3 in einer rotation, ist es irreführend, zu glauben, es wiederholt sich stetig.

der zufall lässt selbst in diesen schranken, nur raum für spekulationen, die man sicherlich vorübergehend, mit einer progression gewinnbringend begleiten kann.

bevor er sich wieder seinem chaos widmet und sich an keine regeln hält.

 

 

sp.........! 

 

 

 

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vor 10 Stunden schrieb starwind:

 

Warum muss der Zufall in seinen mathematischen Durchschnittswerten (Statistik) dann immer wieder Asymmetrien erfüllen, ob er will (er will natürlich gar nichts) oder nicht ?

Sollte sich die Mathematik da so gravierend irren ?

 

Starwind

 Hallo Starwind

Du siehst was Ego nicht sieht. Jede Permanenz liefert eine Ordnung im vermeintlichen Chaos und diese

kann durchaus erfolgreich angespielt werden. Natürlich existiert der dazugehörende Marsch. 

Gruss

Juan

 

 

 

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vor 10 Stunden schrieb starwind:

Sollte sich die Mathematik da so gravierend irren?

 

Sicherlich wird sich die Mathematik in irgendwelchen Aspekten irren, für die meine Kapazitäten aber nicht ausreichen. Denn Mathematik ist vom Menschen gemacht.

 

Aber:

Der Zufall/ Wahrscheinlichkeiten waren vor der Mathematik schon da. Die Mathematik baut sich u.A. auf diesen Wahrscheinlichkeiten auf, ist aus ihnen hervor gegangen. Insofern gehe ich davon aus, das sie sich nicht gravierend irrt, viel mehr folgt sie den Wahrscheinlichkeiten.

bearbeitet von Feuerstein

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Es sollte hier nicht um die Varianzen eines EC-Marsches gehen.

Es sollte hier um eine Verbesserung des Ergebnisses gehen.

 

Beispiel heißt Beispiel und nicht: dies ist die Lösung.

 

Nehmen wir mal als Beispiel das normale Spielverhalten eines Progressierers im Verlust:

Bei Verlust wird der nächste Satz erhöht. Bei Gewinn wird mit dem Startsatz wieder neu begonnen.

 

Das führt zu folgender Situation als Beispiel mit der MG:

-1, -2, -4, +8 = Zwischenergebnis +1

+1; +1; +1; -1 = Zwischenergebnis +2 Gesamt +3

Gewinn und Verluststrecke sind ausgeglichen. Man müßte aber, da die Verluststrecken um Zero länger sind, das Ergebnis der Gewinnstrecke verbessern (hier mit gleicher Progression).

Wie sieht das aus?

+1; +2; +4; -8 = -1

dieses wurde an anderer Stelle schon mal diskutiert: Gleiche Progression im Gewinn und im Verlust löst sich auf und wird durch Zero negativ.

 

Meine Idee:

-1; -2; -4; +8 = +1

+1; +2; +3; -4 = +2 gesamt +3

Aber wie man hier sieht, ist die Gewinnprogression nicht besser als ME

 

Also kann eine Verbesserung des Ergebnisses nur in der Verlustprogression stehen:

-1; -3; -7; +15 = +4

+1; +2; +3; -4 = +2 gesamt +6

 

Was ich mit Marsch meinte, wäre die Art Progressionen zu benutzen. Gesucht sind eine nicht so steile Verlustprogression und eine möglichst steile Gewinnprogression.

 

Daß man auf EC verliert und daß eine Strecke erscheinen kann, die von der Prog oder dem Tischkapital nicht überwunden werden kann, setze ich als gegeben voraus.

Aber dennoch wird immerwieder EC gespielt.

 

Also für den Hoffnungsfall, daß ich im laufenden Spiel nicht der Killerperem begegne, will ich zumindest maximal gewinnen können.

bearbeitet von Ropro

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Weiterhin ist zu beachten, daß ich, bevor ich o.g. 4er-Serie erlebe (1 Verlustproggewinn, 3 Gewinnproggewinne, 1 Gewinnprogverlust) ich zwei 3er, vier 2er und 8 Einzelergebnisse erlebe.

Möge derjenige rechnen, der des Rechnens mächtig ist, was da rauskommt.

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vor 2 Stunden schrieb Sven-DC:

Ich kann das nicht verstehen.

 

Ach was...…………….

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vor 5 Stunden schrieb Spielkamerad:

nein ist es nicht.

unterschwellig gehts doch wieder um das "2/3 gesetz". oder? was du dabei jedesmal verdrängst ist, dass es ständig wechselnde zahlen sind.

durch die extreme varianz dieser und der eben nicht immer durchgehenden 2/3 in einer rotation, ist es irreführend, zu glauben, es wiederholt sich stetig.

der zufall lässt selbst in diesen schranken, nur raum für spekulationen, die man sicherlich vorübergehend, mit einer progression gewinnbringend begleiten kann.

bevor er sich wieder seinem chaos widmet und sich an keine regeln hält.

 

 

sp.........! 

 

 

 

Es geht nicht nur um das 2/3 Gesetz, selbst wenn dort die Varianz von 17 bis 31 versch. Zahlen innerhalb 37 Coup uberschaubar ist.

Hier mal kurz die Werte für all Interessierte:

versch. Zahlen              prozentuale Wahrscheinlichkeit

17                                   0,03

18                                   0,40

19                                   1,87

20                                    3,62

21                                    8,39

22                                  14,80

23                                  19,91

24                                  20,43

25                                  15,94

26                                    9,40

27                                    4,18

28                                    1,37

29                                    0,32

30                                    0,05

31                                    0,007

 

Diese Werte wiederholen sich stetig, so sicher wie das Amen in der Kirche, oder noch etwas sicherer

(wer weiß wie lange man noch Amen in der Kirche sagt)

 

In 93,05 % aller Plein- Rotationen gibt es sogar nur 21 bis 27 versch. Zahlen (also nur 6 Zahlen varianz)

 

Wenn man das 2/3 nutzen will, darf man nicht den Fehler machen, die gesamte Gruppe der Ausbleiber oder Wiederholer oder 1 x erschienen Zahlen an zugreifen.

Hier ist die Fläche viel zu groß und die Schwankungen sind mit diesen großen Bulk an Zahlen im Angriff nicht beherrschbar.

Es ist zielführender die Gruppe der Mehrfachwiederholer an der Spitze anzugreifen und dort auch begrenzt.

 

Außer dem 2/3 Gesetz, steht auch fest das sich alle gesamten Zufallsereignisse zu 99,73 % innerhalb der 3 fachen Standardabweichung abspielen.

Daraus ergeben sich bei genügend langer Beobachtungszeit auch gute  Angriffsmöglichkeiten.

 

Wie man an den oben genannten Werte ersehen kann, ergibt sich bei dem 2/3 Gesetz ( genauso wie bei der BIN) für einige ein Betrachtungsproblem.

Wenn man es falsch interpretiert ( wie @Ropro) auch die BIN) so könnte man sagen das 2/3 Gesetz gibt es gar nicht,  oder ist falsch,  weil ja nur in ca. 20 % aller Rotationen 24 ( also 2/3 aller Zahlen) erscheinen in ca. 80 % aller Rotationen stimmt das nicht.

Man macht bei dieser Betrachtung den Fehler, die Summe aus mehreren Ereignissen  mit einem einzigen zu vergleichen.

Vergleicht man jede Pleinrotaion für sich, hat es so wohl seine Gültigkeit, weil genau 24 Zahlen die größte Gruppe darstellt. Der Rest schwankt innerhalb der 3 fachen Standardabweichung.

bearbeitet von Sven-DC

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vor 2 Stunden schrieb Sven-DC:

Es geht nicht nur um das 2/3 Gesetz, selbst wenn dort die Varianz von 17 bis 31 versch. Zahlen innerhalb 37 Coup uberschaubar ist.

Hier mal kurz die Werte für all Interessierte:

versch. Zahlen              prozentuale Wahrscheinlichkeit

17                                   0,03

18                                   0,40

19                                   1,87

20                                    3,62

21                                    8,39

22                                  14,80

23                                  19,91

24                                  20,43

25                                  15,94

26                                    9,40

27                                    4,18

28                                    1,37

29                                    0,32

30                                    0,05

31                                    0,007

 

Sind das deine eigenen Berechnungen oder bei Haller(kein Mathematiker) abgeschrieben?

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vor 11 Stunden schrieb ruckzuckzock:

Es kann nur eine Lösung geben, wenn durch kluge Veränderung des Satzverhaltens, die natürlichen Schwankungen des Zufalls, überwunden werden. Masse egale ist aufgrund des Auszahlungsnachteils  nahezu ausgeschlossen.

@ruckzuckzock ich gebe dir durchaus Recht , aber müsste es nicht heissen " das durch kluge Veränderung der Satzfindung, die natürlichen Schwankungen des Zufalls überwunden werden" .  Dabei darf die Satzfindung nicht willkürlich sondern muss vom Charakter des Zufalles bestimmt werden.  Masse egal kann hier nur ein Indiz für den richtigen Weg sein !

 

Gruss  Dolomon

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vor 2 Stunden schrieb dolomon:

@ruckzuckzock ich gebe dir durchaus Recht , aber müsste es nicht heissen " das durch kluge Veränderung der Satzfindung, die natürlichen Schwankungen des Zufalls überwunden werden" .  Dabei darf die Satzfindung nicht willkürlich sondern muss vom Charakter des Zufalles bestimmt werden.  Masse egal kann hier nur ein Indiz für den richtigen Weg sein !

 

Gruss  Dolomon

Hallo Dolomon,

 

ich habe mich vermutlich etwas verunglückt ausgdrückt.

Ich versuchs nochmal, vielleicht schaff ichs noch mehr Porzellan zu zerschmeißen ...:essen:

 

Punkt eins ... Masse egale geht sicher nichts, ausser den bekannten Prozenten.

Wie sollte das auch funktionieren?

 

Als einzige Gestaltungsmöglichkeit wäre die Veränderung des Satzverhaltens denkbar.

Wenn man schon am "Rouletteproblem" rumknabbert, dann sollte man das ins Auge fassen.

Das Schlimmste was passsieren kann ist, dass auch hier kein Vorteil zu sehen ist.

Dann ist das halt so.

 

Eine mathematische Lösung zu propagieren ist natürlich völlig bescheuert.

 

Ich finde es aber legitim mir Gedanken darüber zu machen, eine möglichst lange Strecke finanziell gewinnbringend zu gestalten.

Als Beispiel: Gesetzt den Fall, du hast noch eine durchschnittliche Lebenserwartung von 15 Jahren

und hast eine Strategie entwickelt bei der, der Supergau durchschnittlich alle 10 Jahre eintrudelt,

dann darf man das schon spielen. Würd ich auch niemand um seine Zustimmung bitten.  Auch wenn es keine mathematische Lösung des Rouletteproblems ist.:schock:

 

 

Ruckzuckzock

 

 

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Guten Abend, Tommy,

 

vor 15 Stunden schrieb ruckzuckzock:

Hallo Dieter,

 

ich schalte mich ja eigentlch kaum noch hier ein, aber das ist natürlich ein interesantes Thema, das du hier ansprichst!

Zunächst denke ich, dass ein Ausrufezeichen hinter "zweifelsfrei keinerlei Kausalität"

und ein Fragezeichen hinter "jedweder Vorgeschichte" sich schlicht widersprechen, da dies zwei Begriffe für die gleiche Geschichte sind.

 

Aber vergessen wir diese Klugscheisserei, da ich denke, zu wissen was du anführen möchtest.  ....................

 

ich werte Deinen kritischen Einwand keinesfalls als "Klugscheisserei", sehe in einer veränderten Wahrscheinlichkeit (abgeleitet aus der Permanenz-Vorgeschichte) im Abgleich zu einer irgendwie gearteten Kausalität allerdings nicht "zwei Begriffe für die gleiche Geschichte".

Es handelt sich nicht einmal um eine bedingte Wahrscheinlichkeit.

 

Zitat Wikipedia: " Bedingte Wahrscheinlichkeit (auch konditionale Wahrscheinlichkeit) ist die Wahrscheinlichkeit des Eintretens eines Ereignisses A{\displaystyle A}A unter der Bedingung, dass das Eintreten eines anderen Ereignisses B{\displaystyle B}B bereits bekannt ist. Sie wird als P(A∣B){\displaystyle P(A\mid B)}P(A\mid B) geschrieben. Der senkrechte Strich ist als „unter der Bedingung“ zu lesen und wie folgt zu verstehen: Wenn das Ereignis B{\displaystyle B}B eingetreten ist, beschränken sich die Möglichkeiten auf die Ergebnisse in B{\displaystyle B}B."

 

Das von mir rot Markierte wird eben nicht erfüllt, weil die mathematischen Möglichkeiten in der Folge uneingeschränkt gleich bleiben. Folge daraus ist, dass auch von keiner bedingten Kausalität ausgegangen werden darf.

 

Dennoch beurteile ich diese "Vorgeschichte" nicht als wertlos, würde aus ihr aber niemals eine Kausalität ableiten. Wobei ich dies rein praktisch und nicht etwa philosophisch meine.

 

Zitat

Irgendwie ist es verpöhnt einen Zusammenhang des Geschehens herzustellen, da unbestritten jeder Coup -  für sich betrachtet-  unabhängig ist.

Aber ... die Vorgeschichte kann auch unter Wahrscheinlichkeitstheoretischer - Betrachtung nicht völlig irrelevant sein.

Es ist eben doch ein Unterschied ob 2 mal Rot gekommen ist oder 20 mal.

Nur wenn ich satztechnisch alle Situationen abwarte, in denen Rot 19 mal erschienen ist und dann auf Abbruch setze, ist alles bei der alten Ausgangsposition von 50: 50.

Also mathemathischer Unsinn.

Eine Betrachtungsweise, die sich von Anfang an, an normalen Gegebenheiten orientiert ...

aber in der Lage ist, selbst unwahrscheinliche Ereignisse zu überstehen, sollte letzendlich  erfolgreich sein.

 

Ich will das gerne auf gut deutsch in folgende Worte fassen:

 

Es kann nur eine Lösung geben, wenn durch kluge Veränderung des Satzverhaltens, die natürlichen Schwankungen des Zufalls, überwunden werden.   ......................

 

Da schreibst Du mit anderen Worten dasselbe, was ich der "Vorgeschichte" bei messe.

 

Zitat

Masse egale ist aufgrund des Auszahlungsnachteils  nahezu ausgeschlossen.  

 

Sehe ich anders.

Wenn nicht im Gleichsatz ein positiver Erwartungswert hergestellt werden kann, dann auch nicht durch Progressionen selbst.

Durch Verlustprogressionen überhaupt nicht.

Gewinnprogressionen können in Betracht gezogen werden, wenn tatsächlich ein positiver Erwartungswert existiert.

 

Zitat

Ich schreibe "nahezu", weil "wir" schon Ansätze hatten, die das widerlegten. Aber ganz ehrlich ... das will keiner spielen. Insofern irrelevant.

 

Das Bisherige, ja. Es muss als "Ärmelschonerspiel" spielbar gemacht werden.

 

Zitat

Beste Grüße

Tommy

 

Auch für Dich die besten Grüße

 

Dieter

bearbeitet von starwind

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vor 4 Stunden schrieb sachse:

 

Sind das deine eigenen Berechnungen oder bei Haller(kein Mathematiker) abgeschrieben?

Es ist abgeschrieben.

Auch wenn Haller kein Mathematiker war, ist es nicht zwingend falsch.

Für dich zu Beruhigung, Haller hat spezielle Formeln für Roulettberechnungen entwickelt, obwohl er kein Mathe Studium hatte-

Hier im speziellen Fall des 2/3 Gesetzes hat er auch eine Formel zur Berechnung entwickelt.

Gleichzeitig hat er empirisch 5900 Rotationen von Baden-Baden (1961) untersucht und die math. Berechnungen mit den empirischen Ereignissen verglichen

Hier in meiner Darstellung sind die math. Werte.

Ich habe auch die empirischen  Werte, sie sind fast identisch, es gibt minimale Abweichungen nach dem Komma.

Auf alle Fälle bestätigt sich das die meisten Rotationen 24 versch. Zahlen aufweisen, solitär betrachtet.

empirischer Wert ist: 20,26 %, math. 20, 43 %

Also sind seine Berechnungen zum 2/3 Gesetzt auf alle Fälle richtig.

In der Praxis gab es nur 2 Fälle, wo nur 17 versch. Zahlen innerhalb 37 Coup erschienen, dieser Wert liegt au0erhalb der 3 Sigma Schranke, es gibt dafür 3 Erklärungen KF, oder Zielwerfen des Croups, so das gehäuft Favo getroffen werden oder der Zufall hat 3 Sigma Grenze geschafft.

Der empirische Wert für 17 versch. Pleins ist in seiner Stichprobe 0,034 %, math wäre er 0,0504 %

30 verschieden Zahlen und mehr,  sind seiner empirischen Stichprobe überhaupt nicht vorgekommen, der math Wert wäre 0,057 %

 

Übrigens hast du ja auch nichts studiert und schon gar nicht KG und hast dir da besondere Fähigkeiten angeeignet, gestehe das bitte auch anderen zu.

 

Hoffe mal du hast nun endlich erkannt, das der Zufall seine Ordnung hat und es Gesetze gibt die er einhält.

Da wird es auch nicht anders, wenn man Hallers Berechnungen und Ausführungen erstmal anzweifelt.

bearbeitet von Sven-DC

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vor 17 Minuten schrieb Sven-DC:

Übrigens hast du ja auch nichts studiert

 

Nein du Schwachkopf,

 

ich habe außerLebenserfahrung und speziellen Kenntnissen nicht viel vorzuweisen.

Ansonsten hast du ja bereits inflationär davon berichtet, dass ich nur durch Bestechung gewonnen habe.

Übrigens, ich gebe immer noch doppelt, obwohl das bei meinen kleinen Sätzen keine Rolle spielt.

Das betrifft allerdings nur mir von früher her freundlich gesonnene Casinos. Das wirst du allerdings nie

begreifen, weil du nicht weißt, was "leben und leben lassen" heißt und was "Stil" bedeutet.

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vor 22 Minuten schrieb starwind:

 

 

Sehe ich anders.

Wenn nicht im Gleichsatz ein positiver Erwartungswert hergestellt werden kann, dann auch nicht durch Progressionen selbst.

Durch Verlustprogressionen überhaupt nicht.

Gewinnprogressionen können in Betracht gezogen werden, wenn tatsächlich ein positiver Erwartungswert existiert.

 

Hallo Dieter,

 

die Geschichte des positiven Erwartungswertes im Gleichsatz, darfst Du getrost vergessen.

Den hat leider die Bank, nicht der Spieler. Wo sollen wir den, denn hernehmen?

Wir reden ja nicht von einer physikalischen Betrachtung des Geschehens.

 

Ich möchte folgendes im Bezug zum Gleichsatz zu bedenken geben.

 

Das Spiel ist im Gleichsatz nicht einmal als schlichter Münzwurf, bei fairer Auszahlung zu gewinnen.

Auch in diesem Szenario kann eine Lösung, wenn überhaupt, nur durch Satzveränderung entstehen.

Es stellt zumindest die einzige Chance dar, etwas zu verändern.

Daher kann nur das ein Ansatzpunkt sein. Ob das nun klappt oder nicht steht dabei erstmal aussen vor.

Das hängt schlicht davon ab, ob die Strategie in der Lage ist den neuen Feind zu überwinden.

Der heißt Zufallsschwankung.

 

Im Bezug auf Progression, Satzveränderung oder wie auch immer man das Kind nun nennen möchte, ist die theorethische und mathematisch nicht zu widerlegende Lösung schon längst bekannt.

Leider auch den Spielbanken.

Man nennt sie Martingale ...:smile:

 

 

Viele Grüße

Tommy

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vor 2 Stunden schrieb ruckzuckzock:

Im Bezug auf Progression, Satzveränderung oder wie auch immer man das Kind nun nennen möchte, ist die theorethische und mathematisch nicht zu widerlegende Lösung schon längst bekannt.

Leider auch den Spielbanken.

Man nennt sie Martingale ...:smile:

 

Hallo Tommy,

 

wieso hat die Martingale eigentlich diesen Stellenwert, weil sie sofort alles tiglt im Gewinnfall?

Dann wäre es doch nur ein theoretischer Stellenwert, weil man nirgens vom Tischlimit befreit wird?

 

Für den extremen Kapitalbedarf macht sie nur 1Stück pro Durchlauf, das ist extrem mager.

 

Feuerstein

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vor 34 Minuten schrieb Feuerstein:

 

Hallo Tommy,

 

wieso hat die Martingale eigentlich diesen Stellenwert, weil sie sofort alles tiglt im Gewinnfall?

Dann wäre es doch nur ein theoretischer Stellenwert, weil man nirgens vom Tischlimit befreit wird?

 

Für den extremen Kapitalbedarf macht sie nur 1Stück pro Durchlauf, das ist extrem mager.

 

Feuerstein

Hallo Feuerstein,

 

natürlich ist das eine rein theoretische Betrachtung.

 

Es geht doch nur darum zu zeigen, dass es durchaus möglich ist das gesamte Problem, mit einer sogar eher simplen - Satzveränderung -

wenigstens theoretisch zu lösen.

 

Mathematisch ist das im Gleichsatz,  nicht einmal theoretisch möglich.

 

Soviel zur Theorie ... nun zur Praxis:

 

Dass die Martingale unter den geltenden Voraussetzungen, wohl mit das Dümmste ist, was sich einer antun kann, sollte ebenso klar sein. Nicht dass ich noch mehr missverstanden werde und als Verfechter der Martingale in die Forumsgeschichte eingehe ... :patsch:

 

Viele Grüße

Ruckzuckzock

 

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