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vor 7 Minuten schrieb Hans Dampf:

Und zur Strafe noch das hier,:D

 

 

Vergebliche Liebesmüh! Auch wenn so mancher hier herumschwurbelt - die meisten Forscher und Dauerverl... äh gewinner gehen von einem "Kugelgedächtnis" aus. 

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Hallo Samy!

Danke für Deine ausführliche Meinung zum Thema, sie deckt sich mit meiner.

Herzliche Grüße hemjo

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vor 7 Stunden schrieb Hans Dampf:

Und zur Strafe noch das hier,:D

 

 

 

Ach, da hast Du den Unsinn vom "sehenden Zufall" her.

Warum willst Du dich denn selbst bestrafen (durch das Betreten von Wegen, die im Unsinn landen müssen) ?

 

Das ist ein Musterbeispiel dafür, was passiert, wenn man zur "Verdeutlichung" praxisleere und untaugliche "Vergleiche" konstruiert.

 

Deadwoker: " der fahrer (zufall) kennt genau die strecke die das auto (kugel) zurück legen muß, er weiß ob die strecke kurven (intermittenzen) oder geraden (serien) hat, und er weiß das er alle kurven und geraden durchqueren muß."

 

Pustekuchen, der Zufall hat rein gar nichts mit einem Fahrer zu tun, der bewusst lenkt und ein gewolltes Ziel ansteuert. Voll daneben !

Hätte er ein Wahrnehmungsvermögen, so wäre der Zufall von seinen Coupergebnissen (im Hinkevergleich vom Ort, wo er sich gerade befindet) ebenso überrascht wie Du, ich und jeder andere (ob er's nun glaubt oder nicht).

 

Es gibt keinerlei Kausalität zwischen irgendwelchen zwei Coupergebnissen ! Das ist ja dasselbe, was sonst mit den Worten "die Kugel hat kein Gedächtnis" ausgedrückt werden soll.

Da beisst kein Mäuschen einen Faden ab, dies wird auch nicht etwa dadurch relativiert, dass uns die Mathematik für bestimmte "Gebilde" des Zufalls beim Roulette Erscheinungswahrscheinlichkeiten berechnet. Zu jeder Regelmäßigkeit deren tatsächlichen Eintritts ist die Blindschleiche namens Zufall höchstens mal ganz kurzfristig in der Lage.

 

Starwind

bearbeitet von starwind

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vor 1 Stunde schrieb starwind:

 

Ach, da hast Du den Unsinn vom "sehenden Zufall" her.

Warum willst Du dich denn selbst bestrafen (durch das Betreten von Wegen, die im Unsinn landen müssen) ?

 

Das ist ein Musterbeispiel dafür, was passiert, wenn man zur "Verdeutlichung" praxisleere und untaugliche "Vergleiche" konstruiert.

 

Deadwoker: " der fahrer (zufall) kennt genau die strecke die das auto (kugel) zurück legen muß, er weiß ob die strecke kurven (intermittenzen) oder geraden (serien) hat, und er weiß das er alle kurven und geraden durchqueren muß."

 

Pustekuchen, der Zufall hat rein gar nichts mit einem Fahrer zu tun, der bewusst lenkt und ein gewolltes Ziel ansteuert. Voll daneben !

Hätte er ein Wahrnehmungsvermögen, so wäre der Zufall von seinen Coupergebnissen (im Hinkevergleich vom Ort, wo er sich gerade befindet) ebenso überrascht wie Du, ich und jeder andere (ob er's nun glaubt oder nicht).

 

Es gibt keinerlei Kausalität zwischen irgendwelchen zwei Coupergebnissen ! Das ist ja dasselbe, was sonst mit den Worten "die Kugel hat kein Gedächtnis" ausgedrückt werden soll.

Da beisst kein Mäuschen einen Faden ab, dies wird auch nicht etwa dadurch relativiert, dass uns die Mathematik für bestimmte "Gebilde" des Zufalls beim Roulette Erscheinungswahrscheinlichkeiten berechnet. Zu jeder Regelmäßigkeit deren tatsächlichen Eintritts ist die Blindschleiche namens Zufall höchstens mal ganz kurzfristig in der Lage.

 

Starwind

 

Ist schon so wie Jason das beschrieben hat, es ist vergleichbar mit den Religionen, an irgend einen Blödsinn glauben die Meisten. Da kannst du argumentieren wie du willst, das bleibt trotzdem.   :rolleyes:

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Gegenfrage,was würde passieren wenn die Festplatte des Zufalls nicht die Einsätze speichern würde,bei der hundsgemeinen Martingale 1-2-4-8-16

 

Dauergewinn?????

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vor 5 Minuten schrieb Hans Dampf:

Gegenfrage,was würde passieren wenn die Festplatte des Zufalls nicht die Einsätze speichern würde,bei der hundsgemeinen Martingale 1-2-4-8-16

 

Dauergewinn?????

 

Latürnich (bei entsprechender Kapitalausstattung des Spielers), sonst hätten die Casinos ja nicht die Tischlimits als Spielregel eingeführt.

 

Aber eine "Festplatte des Zufalls" oder irgend etwas Vergleichbares gibt es auch wieder nicht. Es handelt sich lediglich um eine mathematisch errechnete Wahrscheinlichkeit, die den spezfischen Zufall des Roulette (nur 37 Ergebnismöglichkeiten mit Sonderzuordnungen innerhalb der Chancenarten) dafür abbildet.

 

Starwind

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vor 20 Minuten schrieb Hans Dampf:

Gegenfrage,was würde passieren wenn die Festplatte des Zufalls nicht die Einsätze speichern würde,bei der hundsgemeinen Martingale 1-2-4-8-16

 

Dauergewinn?????

 

Und wenn die Festplatte einen Sprung hat, gewinnt man immer spätestens mit dem 8.Coup.    :lachen::lachen:

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vor 5 Minuten schrieb starwind:

 

Latürnich (bei entsprechender Kapitalausstattung des Spielers), sonst hätten die Casinos ja nicht die Tischlimits als Spielregel eingeführt.

 

Aber eine "Festplatte des Zufalls" oder irgend etwas Vergleichbares gibt es auch wieder nicht.

 

Starwind

 

Tischlimits ? Das Beispiel war 1-2-4-8-16!

 

Einsatzhöhen PP wurde bestritten,der Name dafür ist doch auch Latte.

 

Gruss H.Dampf

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vor 24 Minuten schrieb Hans Dampf:

Tischlimits ? Das Beispiel war 1-2-4-8-16!

 

Einsatzhöhen PP wurde bestritten,der Name dafür ist doch auch Latte.

 

Gruss H.Dampf

 

Moin,

 

na bei so begrenzter Martingale ist natürlich nichts mit Dauergewinn.

 

Über die Einsatzhöhe (als gesondert betrachtetes Gestaltungselement) ist weder in der originären Permanenz, noch in einer PP,  noch in einer künstlichen Permanenz (echte Zufallspermanenz) irgendein Blumenpott zu gewinnen.

 

Oder worauf willst Du hinaus ?

 

Gruß

Starwind

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vor 4 Minuten schrieb starwind:

 

Moin,

 

na bei so begrenzter Martingale ist natürlich nichts mit Dauergewinn.

 

Über die Einsatzhöhe (als gesondert betrachtetes Gestaltungselement) ist weder in der originären Permanenz, noch in einer PP,  noch in einer künstlichen Permanenz (echte Zufallspermanenz) irgendein Blumenpott zu gewinnen.

 

Oder worauf willst Du hinaus ?

 

Gruß

Starwind

Moin,

 

 Es geht immer noch um Beitrag 4 in diesem Thread,mein Zitat: Der Zufall ist nicht blind,jede Stückgrösse hat ihre eigene PP.

 

 Nun das Beispiel mit der bergrenzten Martingale.

 

Gruss H.Dampf

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Gerade eben schrieb Hans Dampf:

Moin,

 

 Es geht immer noch um Beitrag 4 in diesem Thread,mein Zitat: Der Zufall ist nicht blind,jede Stückgrösse hat ihre eigene PP.

 

 Nun das Beispiel mit der bergrenzten Martingale.

 

Gruss H.Dampf

 

Hans, bei der begrenzten Martingale gewinnst du immer nur 1 Stück, egal was du wann setzt. Die PP sagt man, hält sich auch nur an Wahrscheinlichkeiten. Wenn ich aber an Gustav Gans denke, kommen mir da aber auch Zweifel.   :P

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vor 3 Minuten schrieb Hans Dampf:

Moin,

 

 Es geht immer noch um Beitrag 4 in diesem Thread,mein Zitat: Der Zufall ist nicht blind,jede Stückgrösse hat ihre eigene PP.

 

 Nun das Beispiel mit der bergrenzten Martingale.

 

Gruss H.Dampf

 

In jeder Stufe der Martingale besteht dieselbe Trefferwahrscheinlichkeit.

 

Nur sollte man das bloss nicht  mit der definitorisch belegten PP verquirlen (weil die damit rein gar nichts zu tun hat), weil das nämlich zu gedanklichen und verbalen Abstrusitäten führen muss.

 

Gruß

Starwind

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vor 3 Minuten schrieb starwind:

 

In jeder Stufe der Martingale besteht dieselbe Trefferwahrscheinlichkeit.

 

Nur sollte man das bloss nicht  mit der definitorisch belegten PP verquirlen (weil die damit rein gar nichts zu tun hat), weil das nämlich zu gedanklichen und verbalen Abstrusitäten führen muss.

 

Gruß

Starwind

 

Aber du weisst was ich mein und alle anderen sehen es dann in der Kellnergeldbörse mit den vielen Fächern.;)

 

Gruss H.Dampf

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vor 3 Minuten schrieb Hans Dampf:

Aber du weisst was ich mein und alle anderen sehen es dann in der Kellnergeldbörse mit den vielen Fächern.;)

 

Gruss H.Dampf

 

Ja, deshalb hatte ich doch auch hinzugefügt, dass -völlig unabhängig von allem anderen- das Ergebnis stimmt.

 

Gruß

Starwind

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vor 25 Minuten schrieb sachse:

Als völliger "Klassik"-Laie wünsche ich mir eine Definition der PP.

Was ist das?

Eine PP gibt es nicht! Es war definitiv eine Ausrede unzulänglicher Spiele- Entwicklungen und die dadurch entstandenen Verluste.

 

Chris

bearbeitet von chris161109

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vor 39 Minuten schrieb starwind:

 

Ja, deshalb hatte ich doch auch hinzugefügt, dass -völlig unabhängig von allem anderen- das Ergebnis stimmt.

 

Gruß

Starwind

Moin Starwind,

Ich habe mal eine ganz simple Frage:

Kennt der (völlig blinde) Zufall einen positiven Erwartungswert?

Wenn ja, wie lässt er sich definieren?

Wenn nein, warum nicht?

 

Chris

bearbeitet von chris161109

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vor 14 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Gruss H.Dampf

Glück oder Pech beim Spiel haben absolut nichts mit einer persönlichen Permanenz zu tun.

 

Chris

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vor 1 Stunde schrieb sachse:

Als völliger "Klassik"-Laie wünsche ich mir eine Definition der PP.

Was ist das?

 

Das ist etwas Ähnliches, wie wenn ein Mensch geboren wird und man sagt , der Lebensweg ist vorbestimmt. Übrigens auch das Ende und damit muss man leben, ob man will oder nicht. Ich persönlich halte das für Quatsch und halte es wie chris, aber viele Leute glauben das tatsächlich. 

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vor 1 Stunde schrieb sachse:

Als völliger "Klassik"-Laie wünsche ich mir eine Definition der PP.

Was ist das?

 

Da ich die Definition von Paroli, auf welche bereits verwiesen wurde, nicht akzeptiere, versuche ich es mal kurz mit eigenen Worten.

Ich halte diese Definition von Paroli insbesondere deshalb für falsch, weil dort ausgeführt wird, dass nur eigene tatsächlich getätigte Sätze zählen sollen. Als ob der Zufall seine Ergebnisse verändern würde, je nachdem, ob ein Spieler gesetzt hat oder nicht oder in welcher Höhe er gesetzt hat. Das lehne ich absolut als unlogisch ab.

 

Eine Persönliche Permanenz ist für mich nichts anderes, als die Reihenfolge der Coupergebnisse (gewonnen aus ausschließlich echten Zufallspermanenzen), die ein Spieler erlebt oder aus echten Zufallspermanenzen ohne jegliche menschliche gezielte Auswahl zusammen stellt.

 

Beispiele: ich schreibe mir 40 Coupergebnisse eines Tisches als meine Vorlaufpermanenz auf und beginne mit Coup 41 mein aktives Spiel (sofern nicht gerade für mich Wartecoups sich als Ermittlungsergebnis ergeben sollten).

 

Ich nehme die letzten 40 von mir erlebten Coupergebnisse meines voran gegangenen Spieltages als Vorlaufpermanenz einfach mit ins Casino und beginne als Coup 41 an einem Tisch.

 

Ich nehme die letzten 40 von mir erlebten Coupergebnisse meines voran gegangenen Spieltages als Vorlaufpermanenz mit, ergänze sie in Reihenfolge um die auf dem Tischdisplay angezeigten Ergebnisse und steige an dieser Stelle ins Spiel ein.

 

Es gäbe noch viele andere Zusammenstellungsmöglichkeiten, ich belasse es erst mal dabei.

 

Ob ich dazwischen auf's Klo gehe, an die Bar oder ein Schwätzchen halte ist völlig gleichgültig, das was in dieser Zeit passiert, kann ich in der persönlichen Permanenzaufzeichnung weglassen. Es darf lediglich keinerlei menschlich willkürliche Auswahlentscheidung dazwischen geschoben werden, dann nämlich wäre die echte Zufallspermanenz zumindest verfälscht.

 

Da der roulettebezogene Zufall unabhängig von Zeit und Raum ist und es auch keinen Kausalzusammenhang zwischen Coupergebnissen gibt, ist dies für mich die einzig vertretbare logische Schlußfolgerung daraus.

 

Dass ich da auf vehementen Widerspruch vieler stoßen werde ist mir schon klar. :)

 

Ob diese PP sodann in eine plus / minus Aufzeichnung ergänzend umgesetzt wird und welche Schlußfolgerungen daraus gezogen werden sollen, lasse ich erst mal völlig außen vor.

Hinter dem Begriff "Persönliche Permanenz" verbirgt sich für mich nichts weiteres.

 

Starwind

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vor 2 Stunden schrieb chris161109:

Glück oder Pech beim Spiel haben absolut nichts mit einer persönlichen Permanenz zu tun.

 

Chris

 

Dies entspricht uneingeschränkt meiner Auffassung. Auch die Persönliche Permanenz ist nichts anderes als jede andere Roulette-Zufallspermanenz.

 

vor 2 Stunden schrieb chris161109:

Moin Starwind,

Ich habe mal eine ganz simple Frage:

Kennt der (völlig blinde) Zufall einen positiven Erwartungswert? 

 

Nein, dieser Zufall verwirklicht auf Dauer bezogen genau die mathematischen Durchschnittserwartungswerte.

 

Zitat

Wenn ja, wie lässt er sich definieren?

Wenn nein, warum nicht?

 

Chris

 

Die Antwort darauf müsste lauten, roulettistischer Zufall ist halt roulettistischer Zufall und bringt als jeweiliges Coupergebnis eines von 37 völlig gleichberechtigten Elementarereignissen hervor.

 

Aber darauf zielt Deine Frage meinem Verständnis nach nicht ab.

Es geht doch darum, wie kann man in diesem mit einem mathematisch negativen Erwartungswert belasteten Zufall durch eine geeignete Spielweise dennoch einen positiven Erwartungswert (nicht des Zufalls selbst, sondern der eigenen Spielweise) herstellen ?

Durch geeignete Satzauswahlentscheidungen, die mittelfristig in jeder echten Zufallspermanenz (und eine solche ist auch nur die PP) ins Plus führen.

 

Liebe Grüße

Starwind

bearbeitet von starwind

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vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf:

Moin,

 

 Es geht immer noch um Beitrag 4 in diesem Thread,mein Zitat:

 

Der Zufall ist nicht blind...

 

Gruss H.Dampf

 

Klar ist der Zufall nicht blind!

 

Croupiers haben auch Augen!

 

:P

Lexis

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vor 4 Minuten schrieb MarkP.:

 

Klar ist der Zufall nicht blind!

 

Croupiers haben auch Augen!

 

:P

Lexis

 

Du nun wieder :lachen::lachen::lachen:, ich kringel mich gleich weg.

 

Starwind, der Verschwörungstheoriekiller :cowboy:

bearbeitet von starwind

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vor 26 Minuten schrieb starwind:

 ich kringel mich gleich weg.

 

Apropos kringel:

 

Arzt:

"Na Herr Müller, wie ist denn das werte Befinden nach der Frischzellentherapie?"

Patient:

"Von welchem Tier waren denn die Frischzellen?"

Arzt:

"Die waren vom Schwein und ist es jetzt mit dem Sexualleben besser?"

Patient:

Naja, er kringelt sich.........

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