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Der Satz von Van der Waerden


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Eine Frage zur Begriffsklärung: sowohl hier im Thema, als auch im Wiki-Artikel wird entweder von arithmetischer PROGRESSION oder von

arithmetischer   FOLGE (oder Reihe) gesprochen, und dies wohl auch  unterschiedlich interpretiert.

Kann man das nicht synonym verwenden?

z.B. 1-2-3 ist doch per definitionem sowohl eine arithmetische Folge (vollendet), als auch eine Progression 1+1=2 +1=3.

Albatros

 

 

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Hi albatros,

 

übersetze Progression. das Fortschreiten, Weiterentwicklung; [stufenweise] Steigerung; lt. Duden

 

hat man eine arithmetische 15 25 35 Reihe ist deren Progression 45

bearbeitet von Ropro
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vor 5 Stunden schrieb Ropro:

 

Bis jetzt funktioniert es MasseEgale.

 

 

 

Worauf führst Du das zurück?

Auch wenn der Satz von van der Waerden mathematisch bewiesen ist, impliziert er ja sicher KEINE höhere Trefferwahrscheinlichkeit.

Ist es eventuell auf die Tatsache zurückzuführen, dass die 16 möglichen arithmetischen Folgen nicht gleichwahrscheinlich sind?

Könnte man aufgrund dieser Tatsache nicht die Progression entsprechend anpassen?

z.B. bei Satzmöglichkeit in Coup 3 drei Satzstücke, bei Satz in Coup 4 ein Stück, bei Satz in Coup 5 zwei Stücke o.ä.

Albatros

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Hallo Albatros,

 

vor 29 Minuten schrieb Albatros:

Eine Frage zur Begriffsklärung: sowohl hier im Thema, als auch im Wiki-Artikel wird entweder von arithmetischer PROGRESSION oder von

arithmetischer   FOLGE (oder Reihe) gesprochen, und dies wohl auch  unterschiedlich interpretiert.

Kann man das nicht synonym verwenden?

z.B. 1-2-3 ist doch per definitionem sowohl eine arithmetische Folge (vollendet), als auch eine Progression 1+1=2 +1=3.

 

in der zusammenfassenden Darstellung (für Spieler) des van der Waerde-Satzes habe ich arithmetische Folge (von mir aus auch: Reihe) und Progression in der Tat als synonym behandelt.

 

Es ist eine Frage der Definition:

Als Zahlenfolge wird in der Mathematik eine Funktion bezeichnet, die einem Element der einen Menge (für uns Coupnummer) ein Element einer anderen Menge (für uns "Farbe" oder "Dutzendnummer" oder "Transversale-Simple-nummer") zuordnet.

 

Nun braucht man noch eine (Zahlen)Bildungsvorschrift:
In unserem Fall: nimm eine Ausgangszahl, addiere eine Konstante, und nimm diese neue Zahl wiederum als neue Ausgangszahl usf.
Dieses iterative Verfahren kann man auch als Progression (Fortschritt, Entwicklung) bezeichnen.

 

Nun erhält man ohne Bildungsvorschrift natürlich außer der Ausgangszahl keine "Folge" im landläufigen Sinn (mehrere von "Etwas").
Im Sinne der Allgemeinverständlichkeit also dieses nicht ganz exakte, synonyme Verwenden der Worte.


Gruß
elementaar

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vor 47 Minuten schrieb Albatros:

Worauf führst Du das zurück?

Auch wenn der Satz von van der Waerden mathematisch bewiesen ist, impliziert er ja sicher KEINE höhere Trefferwahrscheinlichkeit.

Ist es eventuell auf die Tatsache zurückzuführen, dass die 16 möglichen arithmetischen Folgen nicht gleichwahrscheinlich sind?

Könnte man aufgrund dieser Tatsache nicht die Progression entsprechend anpassen?

z.B. bei Satzmöglichkeit in Coup 3 drei Satzstücke, bei Satz in Coup 4 ein Stück, bei Satz in Coup 5 zwei Stücke o.ä.

Albatros

d.h. lediglich, daß die von mir überprüften Permanenzstränge MasseEgale ein positives Ergebnis hatten.

Nach 111 Coups 4 stücke Plus ist natürlich kein erstrebenswertes Ziel.

Nach 333 Coups (sprich die 111 Coups auf R/S, P/M, G/U) sind es insgesamt 18 Plusstücke.

Die gleichen Stränge mit der Powermartingale natürlich viel besser (max bis zur 6. Stufe. 1 3 7 15 31 63) aber nur als Versuch.

Ob man das Risiko, mit großen Stücken ME zu spielen oder mit kleineren Stücken zu progressieren, eingeht ist noch nicht abschließend zu beurteilen.

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vor 3 Stunden schrieb Ropro:

Nach 111 Coups 4 stücke Plus ist natürlich kein erstrebenswertes Ziel.

Nach 333 Coups (sprich die 111 Coups auf R/S, P/M, G/U) sind es insgesamt 18 Plusstücke.

 

und wieder eine Frage zur Deffinition?

Mit Coup wird ein Roulette-Ereignis bezeichnet, also das Ergebnis einer gefallenen Kugel.

Wenn Du nun in 111 Coups (z.B. 15 mal)  gesetzt hast (Satzcoups?), so sind 4 Plusstücke ein sehr gutes

Ergebnis.

Ersuche um Aufklärung wie es gemeint ist.

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auf RS 20 Treffer, 13 Fehltreffer ; Erg +7

auf PM 21 Treffer, 14 Fehltreffer ; Erg +7

auf GU 18 Treffer, 14 Fehltreffer ; Erg +4

 

Umsatz 100

Ergebnis 18

Rendite 18%

 

bearbeitet von Ropro
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vor 4 Minuten schrieb Ropro:

auf RS 20 Treffer, 13 Fehltreffer ; Erg +7

auf PM 21 Treffer, 14 Fehltreffer ; Erg +7

auf GU 18 Treffer, 14 Fehltreffer ; Erg +4

 

Alle Achtung!!!

In 111 Coups 18 Gewinnstücke, da braucht es keine

risikoreiche Satzsteigerung.

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Das Spiel verlangt eine Menge Konzentration.

Ich hatte eine Stelle, an der es so aussah, als wäre van der Waerden widerlegt. Es hat sehr lange gedauert, bis ich die Arithmetische Reihe gefunden hab. Und das bei 9 Positionen!!!!!!

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vor 16 Minuten schrieb Ropro:

Das Spiel verlangt eine Menge Konzentration.

Ich hatte eine Stelle, an der es so aussah, als wäre van der Waerden widerlegt. Es hat sehr lange gedauert, bis ich die Arithmetische Reihe gefunden hab. Und das bei 9 Positionen!!!!!!

Wie ist es denn in Deinem obigen Beispiel ?

Da setzt Du noch im 9. Coup auf Manque, obwohl an dieser Stelle doch niemals ein Satz möglich sein dürfte.

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Am 19.3.2017 um 13:33 schrieb elementaar:

 

vanderWaerden_01.png.7b4d02f42a774629bc8e8f019b44595a.png

In diesen Beispiel ist im Coup 7 und 9 auf Schwarz die AF erfüllt, wäre statt der  6 und 24 die Zero erschienen, ist es ein Fehlsatz gewesen und die Grundaussage des Ansatz, das sich innerhalb 9 Sätze bei 2 Chancen sich eine AF bilden muss nicht mehr gegeben. Die AF sind somit nicht auf das Roulletspiel zu treffend.

Um das zu erkennen ist eine Zerophobie gar nicht nötig.

Es wird auch nicht funktionieren, die Zerocoups einfach zu überspringen und über die 9 Coups weiter die AF zu suchen.

Das hebelt diese Gesetzmäßigkeit aus und ähnelt dann eher einen Figurenspiel mit den bekannten Schwankungen.

bearbeitet von Sven-DC
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vor 15 Stunden schrieb ling:

Wie ist es denn in Deinem obigen Beispiel ?

Da setzt Du noch im 9. Coup auf Manque, obwohl an dieser Stelle doch niemals ein Satz möglich sein dürfte.

Die arithmetische reihe bildet sich innerhalb von 9 Coups. Also kann sich auch eine Reihe erst im 9. Coup bilden.

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vor 17 Stunden schrieb Sven-DC:

In diesen Beispiel ist im Coup 7 und 9 auf Schwarz die AF erfüllt, wäre statt der  6 und 24 die Zero erschienen, ist es ein Fehlsatz gewesen und die Grundaussage des Ansatz, das sich innerhalb 9 Sätze bei 2 Chancen sich eine AF bilden muss nicht mehr gegeben. Die AF sind somit nicht auf das Roulletspiel zu treffend.

Um das zu erkennen ist eine Zerophobie gar nicht nötig.

Es wird auch nicht funktionieren, die Zerocoups einfach zu überspringen und über die 9 Coups weiter die AF zu suchen.

Das hebelt diese Gesetzmäßigkeit aus und ähnelt dann eher einen Figurenspiel mit den bekannten Schwankungen.

Okay Sven,

 

wir beschäftigen uns jetzt mal nicht mit den vielen Verständnisproblemen, die du in bezug zu dieser Satzfindung hast.

 

Gehe bitte davon aus, daß wir bei allen Test jetzt immer an der Stelle, wo wir setzen und gewinnen würden automatisch eine Zero einfügen.

Ist Dir das so recht?

bearbeitet von Ropro
Wort fehlte
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vor einer Stunde schrieb Ropro:

Okay Sven,

 

wir beschäftigen uns jetzt mal nicht mit den vielen Verständnisproblemen, die du in bezug zu dieser Satzfindung hast.

 

Gehe bitte davon aus, daß wir bei allen Test jetzt immer an der Stelle, wo wir setzen und gewinnen würden automatisch eine Zero ein.

Ist Dir das so recht?

ein sehr schönes Spiel auf die Zero!

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vor 6 Stunden schrieb Ropro:

Okay Sven,

 

wir beschäftigen uns jetzt mal nicht mit den vielen Verständnisproblemen, die du in bezug zu dieser Satzfindung hast.

 

Gehe bitte davon aus, daß wir bei allen Test jetzt immer an der Stelle, wo wir setzen und gewinnen würden automatisch eine Zero einfügen.

Ist Dir das so recht?

dann gilt aber nicht mehr die math. Gesetzmäßigkeit, von Van der Waerden, das sich innerhalb 9 Ereignisse auf 2 "Chancen" mind. eine AF bildet.

.

Was ja eigentlich die Grundlage des Ansatzes sein sollte.

 

Immer einsetzen ist ja gar nicht nötig, im Durchschnitt würde sie aller 37 Coups einmal erscheinen.

Bei deiner letzten Prüfung auf 111 Coups waren es gerade mal 4 St. plus, Glück gehabt das die Zero nicht gerade in den Gewinncoups erschienen ist, sonst wäre der magere Gewinn noch mehr geschrumpft.

 

bearbeitet von Sven-DC
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Schwenni du bist so dumm, daß sich selbst die Glatzköpfe die Haare raufen.

 

Es geht um mindestens eine arithmetische Reihe nicht 2!

Da wir mindestens 2 Vorlaufcoups brauchen, müssen wir auch keine 9stufige Prog einsetzen.

Natürlich erscheint alle 37 Coups theoretisch die Zero. Aber das muss nicht auf einem Satzcoup sein.

 

Und nun verstehe endlich wie der Ansatz wirklich läuft und dann halt´s Maul, wenn sich Erwachsene unterhalten.

 

 

bearbeitet von Ropro
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vor 7 Stunden schrieb Ropro:

Die arithmetische reihe bildet sich innerhalb von 9 Coups. Also kann sich auch eine Reihe erst im 9. Coup bilden.

Das ist klar. Im 9. Coup können  aber immer beide Chancen die AR erfüllen, wenn zuvor keine entstanden ist. Warum hast Du also gesetzt ? 

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vor einer Stunde schrieb Ropro:

Es geht um mindestens eine arithmetische Reihe nicht 2!

Da wir mindestens 2 Vorlaufcoups brauchen, müssen wir auch keine 9stufige Prog einsetzen.

es geht um eine AF von 2 Chancenpaaren,

Vorlaufcoups sind keine Satzcoups.

Sollte Zero kommen, reichen auch 9 Coups nicht aus,

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vor 1 Stunde schrieb Ropro:

dann halt´s Maul, wenn sich Erwachsene unterhalten.

den gefallen werde ich Dir leider nicht tun.

Einer muss doch hier mal deinen Schwachsinn klarstellen.

Am besten wäre es wenn du mal wieder deine Angriffe auf Plein mit den Tagesdatum weitermachst, da kannst du wenigsten nicht so viel vom Ansatz her falsch machen.

Das Datum steht ja im Kalender., das bekommst du hin.

 

Du prüfst eine math. Gesetzmäßigkeit die AF von 2 Erscheinungen und vergisst oder verdrängst das die Zero auch noch im Kessel ist.

Nach dem Prinzip so oft kommt die doch gar nicht.

Schlimmer gehts eigentlich nimmer.

Weil dir dann die sachlichen Argumente fehlen, greift man in die verbale Schmuddelkiste.

Das hatten wir ja schon.

bearbeitet von Sven-DC
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Aber Sven!

Wenn Ropro in den nächsten 111 Coup wieder ca.18 Stück auf drei

EC-Paaren macht, so kann die Zero schon 3 oder 4 mal kommen.

Ich hoffe er spielt im Gleichsatz, denn die 0 trifft auch die Satz-

Coups, nicht nur dazwischen.

LG hemjo

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vor 3 Stunden schrieb Sven-DC:

Einer muss doch hier mal deinen Schwachsinn klarstellen.

 

Ehhhh, Sven...

 

ich bin zwar kein Fan von der van der Waerdensache, aber Deine Argumentation greift nicht.

Wenn man immer alle Zerocoups aus der Betrachtung wirft, ergibt sich nur eine Schmälerung von 1,35% auf den EC-Einsätzen.

 

Es tut nicht im mindesten Not, diesen Ansatz auf 9 Coups festzunageln, wenn dazwischen 1 oder gar mehrere Zerocoups stattfanden. Man wirft sie einfach in die Tonne (und bezahlt den halben Einsatz auf EC, so what?).

 

Lukrativ ist das natürlich auch nicht, aber die paar Mücken, die die Zero kostet, machen keinen Kohl fett.

 

 

-------------------------- off topic

Sehr zu Deinem Bedauern muss ich Dir aber mitteilen, dass ich heute mal einen Echtgeldtest auf F3 gestartet hatte.

Die Perm wiess vorher eigentlich eine Favoritenwelle aus.

Also setzte ich alle F3 nach, erst waren es 6, später noch 4 von 40Coups.

Es gab keinen einzigen Treffer, bis ich die Nase voll hatte.

 

Danach musste ich etwas arbeiten, um die Verluste wieder hereinzuholen...

Glücklicherweise nicht zu hart... :P

 

 

 

Gruss vom Ego

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