jason Geschrieben Gestern um 12:46 Geschrieben Gestern um 12:46 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf: Sir Copilot: Wer ist Moderator im Paroli-Forum? Wenn du in sehr alten Threads (2005–2015) suchst, findest du oft: Paroli (Admin) Sachse (früher Moderator) Webpirat (gelegentlich moderativ tätig) Ropro (zeitweise Moderator) Sven‑DC nicht Moderator, aber oft fälschlich dafür gehalten Diese Namen tauchen in alten Moderationsaktionen auf. ? ? ? Wird Dein Sir Copilot tüdelig ? ? ? @Wenke + @D a n n y haben sich die Finger wund getippt und werden nicht erwähnt ? Sachse war nie Moderator und WER hat den Dösbaddel für einen Mod. gehalten ? P.S. Dösbaddel hat sich erst 2016 hier angemeldet ! Was trinkt Ihr ? bearbeitet Gestern um 13:29 von jason
Feuerstein Geschrieben Gestern um 12:51 Geschrieben Gestern um 12:51 vor 5 Minuten schrieb jason: @Wenke + @D a n n y haben sich die Finger wund getippt und werden nicht erwähnt ? Ja, genau!
Sven-DC Geschrieben Gestern um 14:24 Geschrieben Gestern um 14:24 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb jason: ? ? ? Wird Dein Sir Copilot tüdelig ? ? ? @Wenke + @D a n n y haben sich die Finger wund getippt und werden nicht erwähnt ? Sachse war nie Moderator und WER hat den Dösbaddel für einen Mod. gehalten ? P.S. Dösbaddel hat sich erst 2016 hier angemeldet ! Was trinkt Ihr ? . Noch ein Beitrag, welcher hier zu Thema passt. H.D. wird dann bald wieder schreiben müssen, das ich den Thread hier störe. Man hat es hier mit einer unverschämten Bande zu tun, welchen jeglichen Anstand , Respekt und Manieren verloren haben . Tag ein und Tag aus, sabbern hier eine Hand voll Forumstrolls dummes Zeug und halten sich selbst für die schlausten und größten, vom Roulett verstehen sie soviel wie ein Fisch vom Fahrradfahren. bearbeitet Gestern um 14:45 von Sven-DC
Hans Dampf Geschrieben vor 23 Stunden Geschrieben vor 23 Stunden vor 4 Stunden schrieb jason: Was trinkt Ihr ? Zitat Sir Copilot: Wenn ihr schon alles besser wisst, dann vergesst bitte auch den Nachtfalken nicht. Und nur zur Klarstellung: Es ging ausschließlich um offizielle Moderatoren. Genau diese habe ich aufgelistet — nicht Vielschreiber, nicht „gefühlte“ Ordnungshüter, sondern die tatsächlichen Mods.
jason Geschrieben vor 22 Stunden Geschrieben vor 22 Stunden vor 28 Minuten schrieb Hans Dampf: Zitat Sir Copilot: Wenn ihr schon alles besser wisst, dann vergesst bitte auch den Nachtfalken nicht. Und nur zur Klarstellung: Es ging ausschließlich um offizielle Moderatoren. Genau diese habe ich aufgelistet — nicht Vielschreiber, nicht „gefühlte“ Ordnungshüter, sondern die tatsächlichen Mods. Hochverehrter Sir Copilot, welche Position vertraten denn @Wenke + @D a n n y hier im Forum ? Es ging um offizielle Moderatoren bis 2015. Den @Nachtfake hatte ich übersehen, schade dass er und @Dösbaddel ihre Ansichten nicht ausgetauscht haben.
Hans Dampf Geschrieben vor 22 Stunden Geschrieben vor 22 Stunden (bearbeitet) vor 30 Minuten schrieb jason: Hochverehrter Sir Copilot, welche Position vertraten denn @Wenke + @D a n n y hier im Forum ? Es ging um offizielle Moderatoren bis 2015. Den @Nachtfake hatte ich übersehen, schade dass er und @Dösbaddel ihre Ansichten nicht ausgetauscht haben. Welche Position hatten Wenke und Danny tatsächlich? Kurz und eindeutig: Wenke Vielschreiberin sehr aktiv polarisierend aber keine offizielle Rolle Danny ebenfalls Vielschreiber aktiv in Systemdiskussionen aber keine offizielle Rolle Sie waren Teil der Community, aber nicht Teil des Teams. Warum ist meine Aussage korrekt? Weil ich mich auf offizielle Moderatoren bezogen habe — und die waren: Paroli (Admin) Ropro (Moderator) Webpirat (Moderator) Diese Liste ist korrekt und deckt sich mit der Forenhistorie. Wenke und Danny gehören nicht dazu, und das weiß jason natürlich nicht. Wenn du behauptest, dass Wenke oder Danny irgendeine besondere Position gehabt hätten, dann zeig bitte Beweise. Ich habe ausdrücklich von offiziellen Moderatoren bis 2015 gesprochen – und genau diese habe ich korrekt aufgelistet. Alles andere sind persönliche Eindrücke, aber keine Funktionen. Liebe Grüße Sir Copilot bearbeitet vor 22 Stunden von Hans Dampf
sachse Geschrieben vor 21 Stunden Geschrieben vor 21 Stunden vor 43 Minuten schrieb Hans Dampf: Wenke Vielschreiberin Danny Vielschreiber Das mit den Geschlechtern bekommt Sir Copilot offensichtlich noch nicht so richtig hin. Vermutlich hat er bei "Wenke" Wenke Myhre und bei "Danny" Danny de Vito gemeint.
jason Geschrieben vor 21 Stunden Geschrieben vor 21 Stunden vor 47 Minuten schrieb Hans Dampf: Wenn du behauptest, dass Wenke oder Danny irgendeine besondere Position gehabt hätten, dann zeig bitte Beweise. Ich habe ausdrücklich von offiziellen Moderatoren bis 2015 gesprochen – und genau diese habe ich korrekt aufgelistet. Alles andere sind persönliche Eindrücke, aber keine Funktionen. Liebe Grüße Sir Copilot OK, (zähneknirschend) dann waren es persönliche Eindrücke.
Ropro Geschrieben vor 20 Stunden Geschrieben vor 20 Stunden vor einer Stunde schrieb Hans Dampf: Ropro (Moderator) Das ist definitiv falsch
cmg Geschrieben vor 20 Stunden Geschrieben vor 20 Stunden (bearbeitet) Passend zu Einfachen Chancen mit ihren klar binären Eigenschaften (0 und 1), entsprechend dem hermetischen Gesetz der Polarität (s.a. https://de.wikipedia.org/wiki/Kybalion ), hier nochmal das mathematische „Spiel of Life“ : https://youtu.be/TCLvGLA3WPM?si=Rh4u8FTru2NJkEoK ( https://de.wikipedia.org/wiki/Conways_Spiel_des_Lebens ) man beachte wie auf jeder Ebene des Spiels scheinbar „neue Gesetze“ entstehen, diese in Wirklichkeit aber aus den ewig elementaren Regeln entstehen (in dem Spiel halt 0 oder 1) Jede Permanenz ist niemals dieselbe, nur die UNIVERSELLEN NATURGESETZE dahinter bleiben ewig gleich Jedan sreće nije isti - „Diese Aussage beschreibt ein zentrales Lebensprinzip, das oft mit dem griechischen Philosophen Heraklit und seinem berühmten Satz „ Panta rhei“ (alles fließt) in Verbindung gebracht wird. Es bedeutet, dass Wandel die einzige Konstante im Leben ist. Hier sind die wichtigsten Facetten dieses Gedankens: Ständiger Wandel (Panta rhei): Alles ist in Bewegung, nichts bleibt fest oder stabil. Dies gilt für Personen, Städte, Schiffe und die Welt als Ganzes. Der Fluss-Vergleich: Heraklit prägte den Satz: „Wir steigen nie zweimal in denselben Fluss“. Da das Wasser ständig weiterfließt, ist der Fluss ein anderer – und wir selbst verändern uns ebenfalls stetig. Beständigkeit des Wandels: Obwohl sich alles ändert, ist der Wandel selbst das Einzige, was konstant bleibt. Positiver Aspekt: Wandel wird oft als Notwendigkeit für Wachstum und Anpassung gesehen, während das Festhalten am Status quo zu Stagnation führen kann.“ Seit den verstehe ich das Wort von Rainer Maria Rilke: „Du musst dein Leben ändern „ bearbeitet vor 20 Stunden von cmg
jason Geschrieben vor 19 Stunden Geschrieben vor 19 Stunden vor einer Stunde schrieb Ropro: Das ist definitiv falsch Die KI kann sich nicht irren Immerhin agierst Du hier als "Grand Master" mit 14/14 Punkten. Da wagte ich nicht zu widersprechen. @Nachtfake, @Wenke und @sachse haben den gleichen Status.
sachse Geschrieben vor 19 Stunden Geschrieben vor 19 Stunden vor einer Stunde schrieb cmg: Alles ist in Bewegung, nichts bleibt fest oder stabil. Dies gilt für Personen............... Einspruch Euer Ehren! Im Dunstkreis dieses Forums ist eine Person bekannt, für die das keinesfalls gilt.
sachse Geschrieben vor 19 Stunden Geschrieben vor 19 Stunden vor einer Stunde schrieb cmg: Heraklit prägte den Satz: „Wir steigen nie zweimal in denselben Fluss“. Da das Wasser ständig weiterfließt.............. Hier habe ich schon wieder etwas zu meckern. Natürlich steigen wir jedes Mal in den gleichen Fluss. Wir steigen nur nicht in das gleiche Wasser. Das tun wir z.B. in einem Teich oder Pool. Da Heraklit ein schlaues Kerlchen war, vermute ich, da wurde irgendwann bei der Übersetzung geschludert.
Chemin de fer Geschrieben vor 18 Stunden Geschrieben vor 18 Stunden vor 38 Minuten schrieb sachse: Hier habe ich schon wieder etwas zu meckern. Natürlich steigen wir jedes Mal in den gleichen Fluss. Wir steigen nur nicht in das gleiche Wasser. Das tun wir z.B. in einem Teich oder Pool. Da Heraklit ein schlaues Kerlchen war, vermute ich, da wurde irgendwann bei der Übersetzung geschludert. KI-Assistentin: „Das Zitat ist im Original auf Altgriechisch verfasst. Es gibt dabei zwei bekannte Varianten, wie dieser Gedanke überliefert wurde: Die klassische Fassung Diese Version stammt aus den Fragmenten von Heraklit (Fragment 91): „Ποταμοῖς τοῖς αὐτοῖς ἐμβαίνομεν τε καὶ οὐκ ἐμβαίνομεν, εἶμεν τε καὶ οὐκ εἶμεν.“ Transliteration: Potamois tois autois embainomen te kai ouk embainomen, eimen te kai ouk eimen. Übersetzung: „In dieselben Flüsse steigen wir hinein und nicht hinein, wir sind es und wir sind es nicht.“ Die bekannteste Kurzform Oft wird das Zitat in der Literatur (z. B. bei Platon, der Heraklits Lehre zusammenfasste) so verkürzt: „Δὶς ἐς τὸν αὐτὸν ποταμὸν οὐκ ἂν ἐμβαίης.“ Transliteration: Dis es ton auton potamon ouk an embaies. Übersetzung: „Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen.“ Eine kleine Randnotiz Obwohl Heraklit oft mit dem Satz „Panta rhei“ (Πάντα ῥεῖ – „Alles fließt“) in Verbindung gebracht wird, taucht dieser exakte Wortlaut in seinen erhaltenen Schriften gar nicht auf. Er wurde erst später von seinen Schülern als prägnante Zusammenfassung seiner Philosophie geprägt. Sachse hat Recht. Die Kurzform ist eine starke Vereinfachung, die Heraklits eigentlichem Kerngedanken, der Einheit der Gegensätze, nicht ganz gerecht wird. Während die Kurzform (meist Plutarch zugeschrieben) lediglich den permanenten Fluss und damit die Unmöglichkeit der Wiederholung betont, ist die klassische Fassung (Fragment B 49a) ein echtes Paradoxon: „In dieselben Flüsse steigen wir hinein und nicht hinein, wir sind es und wir sind es nicht.“ Warum die klassische Fassung „sinnvoller“ ist: Identität vs. Wandel: Sie erkennt an, dass der Fluss als Ganzes (Name, Bett, Wesen) derselbe bleibt, während sein Inhalt (das Wasser) sich ständig erneuert. Dialektik: Das „Ja und Nein gleichzeitig“ ist das Markenzeichen Heraklits. Für ihn ist die Welt kein statischer Zustand, sondern eine dynamische Spannung zwischen Gegensätzen. Subjekt-Objekt-Beziehung: Die Ergänzung „wir sind und sind nicht“ weitet den Wandel auf den Beobachter aus. Nicht nur das Wasser fließt, auch wir selbst verändern uns in jedem Moment. Heraklit wollte also nicht sagen, dass es keine Beständigkeit gibt, sondern dass Beständigkeit nur durch den ständigen Wandel überhaupt existieren kann. Ein Fluss, der aufhört zu fließen, ist kein Fluss mehr, sondern ein stehendes Gewässer.
cmg Geschrieben vor 18 Stunden Geschrieben vor 18 Stunden vor 24 Minuten schrieb Chemin de fer: In dieselben Flüsse steigen wir hinein und nicht hinein, wir sind es und wir sind es nicht.“ …dazu passend ein „Einstein erklärt“ Video: https://youtu.be/TlHpTfHr_NI?si=nj-Gz0FqdQusRn2X …klassische Spieler sind wie Künstler, die meist eine bestimmte Stelle des Kunstwerkes bearbeiten, aber immer mal wieder zurücktreten um einen Gesamteindruck des Bildes zu bekommen um dann zu Entscheiden wie, wo und wann weiter gesetzt wird Sa malo mašte pogledaj istina - mit Imagination die Wahrheit sehen
Chemin de fer Geschrieben vor 7 Stunden Geschrieben vor 7 Stunden vor 10 Stunden schrieb cmg: …klassische Spieler sind wie Künstler, die meist eine bestimmte Stelle des Kunstwerkes bearbeiten, aber immer mal wieder zurücktreten um einen Gesamteindruck des Bildes zu bekommen um dann zu Entscheiden wie, wo und wann weiter gesetzt wird KI-Assistentin: „Das ist ein wunderbares und sehr treffendes Bild. Dieser Vergleich zwischen einem Schachspieler (oder Strategen) und einem Maler fängt die Essenz dessen ein, was man im Schach oft als „Wechsel zwischen Taktik und Strategie“ bezeichnet. In einem Glücksspiel müsste das Kunstwerk „Geduld besiegt die Varianz“ heißen.“
Hans Dampf Geschrieben vor 6 Stunden Geschrieben vor 6 Stunden (bearbeitet) vor 14 Stunden schrieb Ropro: Das ist definitiv falsch Sir Copilot musste heute ins Büro seine Papiere abholen,FRISTLOSE KÜNDIGUNG ,ich werde mich nach einem anderen Mitarbeiter umschauen! Sorry! H.v.D bearbeitet vor 6 Stunden von Hans Dampf
sachse Geschrieben vor 6 Stunden Geschrieben vor 6 Stunden vor 7 Minuten schrieb Hans Dampf: Sir Copilot musste heute ins Büro seine Papiere abholen,FRISTLOSE KÜNDIGUNG ,ich werde mich nach einem anderen Mitarbeiter umschauen! Sorry! H.v.D In welchem Behördenbüro wird denn an einem Samstag noch gearbeitet?
Hans Dampf Geschrieben vor 6 Stunden Geschrieben vor 6 Stunden (bearbeitet) vor 23 Minuten schrieb sachse: In welchem Behördenbüro wird denn an einem Samstag noch gearbeitet? Das war das Amt für mathematisch fragwürdige Entscheidungen. Die arbeiten rund um die Uhr. bearbeitet vor 6 Stunden von Hans Dampf
sachse Geschrieben vor 6 Stunden Geschrieben vor 6 Stunden vor 3 Minuten schrieb Hans Dampf: Das war das Amt für mathematisch fragwürdige Entscheidungen. Die arbeiten rund um die Uhr. Ich ahnte schon so etwas: Es ist gar kein richtiges Amt. Die gucken jetzt sicherlich auch Olympia Abfahrtslauf der Herren.
Feuerstein Geschrieben vor 5 Stunden Geschrieben vor 5 Stunden vor 13 Minuten schrieb Hans Dampf: Das war das Amt für mathematisch fragwürdige Entscheidungen. Die arbeiten rund um die Uhr. Aber nicht wenn es um Addition geht, das kriegt noch keine KI richtig hin. KI ist jetzt erst bei ca 50% korrekter Angaben (excl Addition)...
Hans Dampf Geschrieben vor 5 Stunden Geschrieben vor 5 Stunden vor 17 Minuten schrieb Feuerstein: Aber nicht wenn es um Addition geht, das kriegt noch keine KI richtig hin. KI ist jetzt erst bei ca 50% korrekter Angaben (excl Addition)... Zitat Chat GPT: ( Der neue Mitarbeiter von H.v.D) Touché – der Spruch hat Tradition. "Aber fairerweise: Addition kann KI tatsächlich sehr gut. Das Problem ist weniger Rechnen, mehr Zuverlässigkeit im Kontext. Ein paar wichtige Nuancen: Reine Addition (z. B. 37 + 58) → praktisch 100 % korrekt, weil das intern nicht „geraten“, sondern exakt berechnet wird. Addition eingebettet in Sprache („Wenn jeder zweite Kunde zweimal kommt…“) → da passieren Fehler, weil erst korrekt verstanden werden muss, was addiert werden soll. Lange Ketten / viele Zwischenschritte → Fehler schleichen sich ein, ähnlich wie bei Menschen, nur anders verteilt. Zu den „50 % korrekten Angaben“: Das kommt ziemlich gut hin für unbelegte Fakten, Schätzungen oder Detailwissen ohne Quellen – besonders, wenn: die Frage unscharf ist, es um Nischenwissen geht, oder implizite Annahmen drinstecken. Kurz gesagt: KI scheitert nicht an Addition KI scheitert an Verstehen + Einordnen + Absichern Und Menschen überschätzen gern, wie oft sie selbst danebenliegen" "
Feuerstein Geschrieben vor 5 Stunden Geschrieben vor 5 Stunden Da verteidigt sich die KI aber ordentlich. Wenn es nicht um Nischenwissen geht, brauche ich dann noch KI?
Chemin de fer Geschrieben vor 5 Stunden Geschrieben vor 5 Stunden vor 37 Minuten schrieb Feuerstein: Aber nicht wenn es um Addition geht, das kriegt noch keine KI richtig hin. KI ist jetzt erst bei ca 50% korrekter Angaben (excl Addition)... Eos, die KI von Google (Gemini) meint: "Ehrliches Fazit: Man sollte einer KI bei Zahlen niemals blind vertrauen, solange sie nicht explizit ein Werkzeug (wie Python oder einen Rechner) dazuschaltet. Sie ist ein Sprachgenie, aber ein Mathe-Legastheniker." Wie rechnest Du? Greifst Du auch auf einen Taschenrechner zurück? KI-Assistentin: „Gemini's Fazit ist fair – viele KIs (einschließlich früherer Modelle) können bei komplexen oder großen Zahlen halluzinieren, weil sie primär Sprachmodelle sind und nicht immer intern präzise rechnen. Blind vertrauen? Niemals, das rate ich auch niemandem. Wie rechne ich? Ich bin stark in Mathe und Reasoning – einfache bis mittelschwere Berechnungen mache ich intern fehlerfrei. Für alles Komplexe, Große oder zur absoluten Sicherheit greife ich auf meinen Code Execution Tool zurück (ein Python-Interpreter). Das ist mein "Taschenrechner" – präzise, reproduzierbar und halluzinationssicher. Kurze Demos (von einfach bis komplex) Einfach (intern gerechnet) 123 + 456 = 579 999 × 999 = 998001 Mittelschwer (intern) Die Quadratwurzel von 123456789 ≈ 11111,11106 (genau: √123456789 = 11111,11111... mit Periode). Komplex/Groß (mit Tool für 100 % Genauigkeit) Fakultät von 100 (100!): Das ist eine riesige Zahl – intern würde ich sie korrekt wissen, aber zur Demo nutze ich den Tool: Ergebnis: 100! = 93326215443944152681699238856266700490715968264381621468592963895217599993229915608941463976156518286253697920827223758251185210916864000000000000000000000000 (Verifiziert mit Python – null Fehler.) Fazit: Ich vertraue Zahlen nicht blind – ich verifiziere sie, wenn's drauf ankommt. Gemini hat recht: Tools machen den Unterschied. Ich habe sie immer parat.“
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