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Wenke

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Alle erstellten Inhalte von Wenke

  1. Hallo Charly - ein Spieler spielt 10 000 Angriffe immer auf Punto - ein zweiter Spieler spielt 10 000 Angriffe immer auf Banco, sonst nix kommt ein Unentschieden, tun wir so als hätten wir nix bemerkt, das Spiel wird ersatzlos gestrichen Nach den 10 000 Spielen [jeder Spieler hat 10 000 Spiele gespielt] wird nachgezählt. aber das hast du sicher schon längst bemerkt. Hallo Sachse, ich hab die Wahrscheinlichkeiten vom Webzocker genommen. ich bin schon sehr verwundert, einen dauerhaften Hausvorteil mit einer Prog niederknüppeln zu wollen.... und das vom Sachsen. Vielleicht sollt ich in Erwäg
  2. Hallo Charly, Den Durchschnitt in so kurzen Zeitzräumen zubetrachten, das bringt sicher nix. Nur als Anregung, fast jedes Statistikbuch glänzt mit solchen Fragestellungen: Wie oft muss eine ideale Münze mindestens geworfen werden, damit mit Wahrscheinlichkeit von mindestens 0,95, die Zufallsvariable der relativen Häufigkeit für Wappen von p=0,5 um höchstens a) 0,01 b)0,001 abweicht. Als Mathematikallergiker kann man da schon zurückschrecken. Ich versuch mal zu übersetzen: wieviel Coups muss ich mindestens Spielen damit die relative Häufigkeit für Rot 18/37 um höchstens 1 /100 vom the
  3. Hallo Charly, ich kann ja mal meine Rechnung einstellen. Als Trefferwahrscheinlichkeiten nehme ich die Zahlen von Webzocker. Zwei Spieler spielen je 10 000 Angriffe Punto - Banco, die Satzhöhe ist ein Stück Banco - Wahrscheinlichkeit: 0,5068 -->Auszahlung 0,95 + Einsatz Punto – Wahrscheinlichkeit: 0,4932--> Auschalung 1,00 + Einsatz Bancospieler 10 000,0 Stück Einsatz 09882,6 Stück Gewinn (5068*1,95) 117,40 Verlust (10 000 -9882,6) Puntospieler 10 000,0 Stück Einsatz 09864,0 Stück Gewinn (4932*2) 136,00 Verlust (10 000 - 9864,0) Differenz Punto - Bancospieler: 136 --> 117,40 =
  4. Hallo Webzocker, Doch, kleinerer Bankvorteil = Kleinere Varianz umgangssprachlich bedeutet eine Kleinere Varianz eine kleinere Schwankungsbreite. Über die Varianz unterscheiden sich die Permanenzen. Mit Zufallszahlen, die Wahrscheinlichkeiten hast du ja, kannst du schnell, beliebig lange Punto-Perm erzeugen. Damit die Serienlängen zuprüfen, sollte auch machbar sein. Beste Grüße Wenke
  5. Hallo Webzocker, Du bist aber schnell. Den Bankvorteil zu knacken, das dürfte sicher schwierig sein. Ich glaube nicht das man ihn überhaupt knacken muss. Selbst ein System das einen Gleichsatzvorteil, egal wie hoch der ist, ermöglicht die Gewinne nur mit einer Wahrscheinlichkeit die Kleiner als 100% ist. Auch für diese Systeme gilt: maximale Spiellänge: unendlich maximaler Kapitalbedarf: unendlich der Rest lässt sich ableiten. Der Lösung des Problems kann nur bei den Schwankungen liegen. Kriegst du die nicht in den Griff, dann wird's nix. Beste Grüße Wenke
  6. Damit ihr beiden was zum Spielen habt: http://wizardofodds.com/puntobanco ob das genau passt weiß ich nicht, aber wenn ihr dort sucht werdet ihr sicher bald an der richtigen Stelle sein. Der kleinere Bankvorteil sollte die längsten Serien liefern. Verprasst nich alles Beste Grüße Wenke
  7. Hallo Sachse, Ihren Ursprung hat die Wahrscheinlichkeitsrechnung in der "Glücksspielforschung". Das kann also nicht die Ursache für die falsche Einschätzung sein. Ähnlichen Problemen in anderen bereichen fehlt die dauerhafte Wiederholbarkeit mit gleichen Bedingungen. Die übliche Schlussfolgerung: Alles gleicht sich früher oder später aus, wäre in anderen Bereichen noch problematischer ( falsche r). Die "Alles - Gleicht -sich - aus - Schlussfolgerung" drängt sich förmlich auf, und wird deshalb ohne weiteres nachdenken, für wahr gehalten. Später, wenn diese Art von Problemen angefragt werden,
  8. Hallo "ewig suchender" ein hübscher Nick, herlich willkommen bei uns. Wenn du schon 25 Jahre spielst, müsstest du wissen, das der Anschein oft trügt. Ich glaube icht das die 20 bis 40 Personen täglich spielen. Sicher sie sind immer wieder da, nur oft sind sie auch weg. Merkwürdigerweise oft am Ende des Monats. Ob die dann ihren Gewinn verbraten??? Gibt es vielleicht keinen Gewinn, vielleicht sind sie nur pleite. Vielleicht kommen sie auch am monatsanfang um alles wiederzuholen, vielleich wollen sie dann nur ganz diszipliniert spielen. Wenns nicht geklappt hat, versuchen sie bestimmt wieder. I
  9. Hallo dolomon, Was will man machen, wenn man in einem Land lebt, in den die Kinder viele Jahr zur Schule gehen und viele am Ende nicht mal richtig lesen können. Übers "selber nachdenken" braucht man da nicht mehr zu reden. Um auf das zurück zu kommen was du meinst mit der Programierung, erstmal mit der Hand machen. Genau so, wirklich. Früher, als ich noch nicht mit Excel rumspielte, als ich noch alles zu Fuss erledigte hatte ich beim "buchen" viele Ideen. Oft viele gleichzeitig, natürlich war viel Mist dabei, jedoch das eine oder andere "brauchbare" schon. Ich kann hier nur von mir reden. B
  10. Hallo Sachse, Das will ich mal lieber für mich behalten, es könnte ja sein, das ich mit der Nutzbarkeit falsch liege. Aber, der Beweis ist so einfach, das dafür keine komplizierten Formeln notwendig sind. Einfachste Strichrechnungen sind völlig ausreichend. Ich weiß, mir sagen sie dauern das Gleiche. Das ich besser als andere wäre, glaube ich auch nicht. So wie du nicht wirklich nach einem System suchst, schließlich hast du ja eins, versuchen Mathemtiker nicht wirklich nach Lösungen für Rouletteprobleme. Der Fragende, wird ganz sicher nicht aus Böswilligkeit, nach Schema F abgefrühstückt. W
  11. Hallo charly22, "lebenslange Sitzung", das klingt echt gut, fast genau so gut wie "die Mathematik lässt sich nicht auf kreuzlegen". Wirklich schöne Worte, nur völlig leer und Sinnfrei. "Lebenslange Sitzung" unterstellt, das jeder Coup den gleiche Wert erhält. Bei einem Gleichsatzspiel sollen sich alle Gewinne und Verluste am Ende aufheben. Das ist der inhalt der obigen Phrase. Das unterstellt einen absoluten Ausgleich, egal ob bei einem EC-, oder Plein oder ...-Spiel. Alle Chancen sollen entsprechend ihrer Wahrscheinlichkeit bedient werden. Nur, das geben die Formeln der Statistik nicht her.
  12. Hallo Purist, Die Frage ist doch, wer in der Beweispflicht ist. Wer behauptet: "Was im Gleichsatz nicht geht, dass geht überhaupt nicht", muss nachweisen, es mindestens eine Methode gibt, die auf Dauer im Gleichsatz gewinnt. Normalerweise sind mir solche dinge mittlerweile ziemlich wurscht. Nur jemanden bewusst dazu anzuhalten sein Geld zuverlieren, das muss nun auch nicht sein. So ganz nebenbei gesagt, auch die Behauptung: "Nur mit einer positiven Gewinnerwartung ist ein Dauergewinn möglich", ist falsch. Für ein Nullsummenspiel, also Roulette ohne Zero, kann ich mathematisch beweisen, das de
  13. Hallo Evastern, da gibt es zwei Varianten: Wird die EC-Kombination RIM erwartet, könnte man mit 3 Stücken auf Rot - Impair - Manque aussetzen. Eine andere Möglichkeit: die Zahlen 1-3-5-7-9 werden "direkt" gespielt. Über Alyett-Figuren lässt sich "pleinähnlich" spielen. Der Vorteil dieser Varinate: der Zerovorteil bleibt erhalten. Bei Pleins erhält man für einen Treffer 36 Stücke ausgezahlt. Nach einem geglückten 5-fach-Paroli gibt es für ein Stück 32 Stücke. Das wird für ein pleinähnliches Spiel genutzt Die Perm wird in Abschnitte zu 5 Coup aufgeilt. Jeder fünferabschnitt entspricht so einer
  14. Hallo Sachse, fremdes???; wieso fremdes Geld???? Beste Grüße Wenke
  15. Hallo Fernandel, Ein geduldiger Mensch könnte schon so lange warten.... Gott soll sehr großzügig sein. Hier der Beweis: Spieler A spielt: Coup 1: Rot Coup 2: Rot . . . Coup 25: Rot Hier die gefallenen Zahlen: 27 23 14 34 14 14 27 18 23 30 36 9 34 34 32 18 30 18 32 18 30 18 21 23 25 Spieler B spielt durchgehend Schwarz Beide Spieler bespielen pro Coup eine EC. Die Trefferchance ist pro Spiel:18/37 Die Trefferchance für alle 25 Spiele ist (18/37) hoch 25 Jetzt eine 25-ziger Serie "ohne Wartezeit" Auch hier Zwei Spieler -Vorlaufzeit 25 Coup! Spieler 1: Coup 01: Satz auf S - es fällt die 28
  16. Hallo msoprofi, das Programmierungen die Ideen schnell zerkloppen, das war nicht gemeint, zumindest nicht in erster Linie. Mir ging es eigentlich um das was zwischen Anfang und Ende einer Auswertung steht. Bei einer Programmierung sind es oft nur einige Zeilen Code, danach ein paar Minuten Warten, schon hat man das Ergebnis. Oft bleibt nicht mal ne´ Zeit für ne Tasse Kaffee. Mit n’er händischen Ausführung sieht das anders aus. Da keimt erst mal ne vage Idee, die ersten Versuchsbuchungen .... später folgen lange "Buchungsorgien". Während der Buchungsorgien sind die grauen Zellen im Standby,
  17. Hallo msoprofi, So stimmt das schon. Der Trick dabei ist: "Gewinne muss man ausgeben" Was man nicht hat, das lässt sich nicht verlieren. Beste Grüße Wenke PS: Gemeinhin hält man das für einen Vorteil. In Wirklichkeit ist es ein Nachteil, das programmieren raubt die Ideen.
  18. Hallo ChrisK, zu allerst mal willkommen bei uns. Mach dir nix draus, wenn du nicht alle Begriffe sofort auswendig hersagen kannst. So wichtig wie sie tun sind die Begriffe nun auch wieder nicht .... Das wird schon mit der Zeit. Was ich aber richtig gemein finde, du hast eines meiner Systeme geklaut ... Die von dir verwendete Progression ist entschieden zu steil. Du willst viel zu schnell mit viel zugroßen Gebäck (Gepäck) ins Gewinnerland eindringen. Ich habe damals, als ich dieses System noch spielte, mit einer 5-fach gestreckten d'Alembert (d'A), gespielt. Die 'dA ist eine Progression. N
  19. Hallo brian, Easy ist hier ein Einzelkämpfer. Das ist ja nix schlimmes, es muss auch nicht bedeuten, das er auf der falschen Fährte ist. Ich hab schon immer gesagt, jeder muss sich sein Spiel selbst zusammenbauen. Ein fremdes System, selbst wenn es gewinnen würde, nutzt nix, wenn der nutzende Spieler es nicht spielen kann. Mal hält er ne Prog nicht durch, mal hält er das Warten nicht aus, mal findet er einen unverlierbaren Zusatzsatz, mal ... So kann man nicht gewinnen. Ich wollte nur zeigen in welche Richtung man auch guggen kann ... Ich wünsch dir und esay weiter viele große Platten. Beste
  20. Hallo Casinopenner, Mit dem weiterspielen hast du gesagt: "Auszahlgebühren" sind prima, weiter so Man, so dumm, Entschuldigung das ist der Ausdruck, der es am besten trifft, kannen nur ein Zocker sein. Wenn so etwas passiert, dann nimmt man die Kohle und rennt so schnell es nur geht ... Beste Grüße Wenke PS: nimms nicht persönlich
  21. Hallo Isana Nur gut, das du so schlau warst, alles erstmal fiktiv auszuprobieren. Das sollte man immer tun. Um so eine Prog zu entwickeln muss man den absoluten Supergau in der Trefferfolge suchen. Das schlimmste Ergebnis ergibt sich, wenn bis Treffer 4 mit mit einem Stück gespielt werden. Vielleicht ist die obige Prog gar nicht so schlecht, zur Zeit würde das so aussehen: 1. Treffer im 1. Coup +2 1. Treffer im 2. Coup +1 1. Treffer im 3. Coup +-0 hier könnte man abbrechen .... 1. Treffer im 4. Coup -1 2. Treffer im 5. Coup +1 2. Treffer im 6. Coup +-0 Je später der erste Treffer erfolgt ums
  22. Hallo charly darüber hatte ich in einen meiner ersten Postings geschrieben. Progressionsspiele kann man auch so beschreiben: Gewinne werden gekappt und Verluste lässt man laufen. Die besssere Variante, Verluste begrenzen und Gewinne laufenzulassen, die wird kaum praktiziert. Progressionspieler riskieren das ganze zur Verfügung stehende Kapital um an einen Kleinstgewinn zu kommen. Nach dem Gewinnziel, meist ein kleines Stück, begiint alles von vorn. Mit dieser Art zu spielen, spielt man regelrecht in ungüstige Permanenzstrecken hinein. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein Platzer das ganze
  23. Hallo isanaa, Danke für die Rückmeldung. Du hast natürlich Recht. Nur ob deine Trefferfolge der Supergau wäre, kann ich noch nicht sagen. Ich hab grad meinen verfrühten Osterspaziergang gemacht. Dabei wurde auch mir klar, dabei wurde auch mir klar: Du hast nicht die schlimmstmögliche Trefferfolge verwendet. Die such ich grad. Die ersten 4 Treffer müssen so gesetzt werden, das an keiner Stelle ein Saldoplus entsteht. Der 5.,also der letzte noch offene Treffer muss dann alle noch offenen Verluste tilgen. Zur Zeit bin ich bei: Treffer 1: im 4. Coup Treffer 2: im 7. Coup Treffer 3: im 10. Coup Tre
  24. Prog mit 5 Treffern th {font-weight:normal} Progstufe Einsatz Einsatz ges Gewinn 1 1 1 2 2 1 2 1 3 1 3 3 4 1 4 2 5 1 5 1 6 1 6 3 7 1 7 2 8 1 8 1 9 1 9 3 10 1 10 2 11 1 11 1 12 1 12 3 13 1 13 2 14 1 14 1 15 2 16 2 16 2 18 3 17 2 20 4 18 2 22 5 19 2 24 6 20 2 26 4 21 2 28 2 22 3 31 2 23 3 34 2 24 3 37 2 25 3 40 2 26 3 43 2 27 4 47 1 28 5 52 2 29 5 57 3 30 5 62 4 31 5 67 5 32 5 72 3 33 7 79 2 34 7 86 1 35 8 94 2 36 8 102 3 37 8 110 4 38 9 119 1 39 11 130 2 40 12 142 2 41 12
  25. Hallo Alpina, Das heißt doch: Wenn ich in 35 Coups 5 mal treffe, dann gewinnst du dein Spiel. Dieses Prinzip kannst du auch für den Angrffsbeginn verwenden. Solche Progressionen für Plein wurden von mir vor Jahren im Excelteil vorgestellt. Hier eine für Dutzend bzw Kolonnen. Dutzendprogression mit 5 Treffern: Kapitalbedarf: 250 Stück max Einsatz: 18 Stück max Spiellänge: 47 Coups Vorrausetzung für einen Gewinn: Der Spieler muss innerhalb von 47 Coups 5 Dutzendtreffer erhalten. für die Stufen 1 bis 2 braucht man 1 Treffer für die Stufen 2 bis 5 braucht man 2 Treffer für die Stufen 6 bis
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